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Alle Kantone ausgezählt ++ Atomausstieg mit 54% abgelehnt ++ AG: SVP holt 2. Sitz

27.11.16, 13:20 28.11.16, 10:17

Ticker: Abstimmungen 27.11.2016

Tschernobyl, Fukushima und Co.: Die 15 teuersten Störfälle in AKWs

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 28.11.2016 21:45
    Highlight Schweiz hat abgestimmt. Pasta! Und wenn über etwas abgestimmt wird, soll es auch so geschehen! Soll....ich weiss, dass es nicht muss. Aber sowas nennt man Demokratie
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  • Peti1966 28.11.2016 21:30
    Highlight Die Stimmbeteiligung ist 45 % wie meistens. Das ist nicht einmal die Hälfte, welche der Stimmpflicht nachgekommen ist. Wie war das im Februar mit dem Beitrag über die Nichtwähler-Typen auf Watson?
    1 0 Melden
  • Radesch 27.11.2016 22:39
    Highlight Finde es sehr schade, dass die Initiative abgelehnt wurde. Nicht wegen dem Ausstieg an sich, sondern wegen all der Projekte in Richtung Alternative-Energien.
    Die Initiative wurde glaube ich 2012 eingereicht. Da war das Datum 2017 noch akzeptabel. Man hätte das Ausstiegsdatum wahrscheinlich auf 2021 verschoben.
    Ausserdem denke ich, dass die Initiative von der fälschen Seite kam. Hätte z.B. die CVP solch eine Initiative lanciert, wäre das Ergebnis zumindest knapper.
    3 4 Melden
  • FrancoL 27.11.2016 17:05
    Highlight Ich muss dieses "Geschichtchen" los werden, passt gut zum heutigen AKW-Sonntag:
    Vor wenigen Jahren stand bei einem Nachessen mit Leuten aus der Wirtschaft+Politik das Thema AKW+Entsorgung im Vordergrund.
    Der Wortführer pro "AKW und der problemlosen Entsorgung" ging mir so auf den S.. dass ich zu einer Notlüge griff:
    Ich lies in der Runde dropen, dass man am Wohnort des Wortführers bei tektonischen Untersuchungen einen bestens geeigneten Standort für die Entsorgung gefunden habe, man wolle nun dort mit Bohrungen anfangen.
    Resultat: Das Essen schmeckte dem Wortführer nicht mehr, wieso?
    12 11 Melden
    • E7#9 27.11.2016 18:00
      Highlight Und er glaubte wirklich dass Bohrungen beginnen würden ohne dass jeder am Wohnort nicht schon längstens Bescheid weiss? Dieser Wortführer war wohl ganz schön naiv.

      Ob man die AKW's 2050 oder morgen ausschaltet. Das Problem der Entsorgung bleibt genau das selbe. Mit einer früheren Stilllegung würde dieser Umstand nicht mal ein klein wenig vereinfacht.
      10 4 Melden
    • E. Edward Grey 27.11.2016 18:10
      Highlight Meine Geschichte geht so: Podiumsdiskussion zum Auswahlverfahren von Endlagerstandorten in der Region Zürich Nord. Publikum lässt sich mit Zahlen und Statistiken zur geologischen Situation friedlich berieseln.
      Schliesslich eine Frage aus dem Publikum: "Wenn es so aufwändig ist einen geeigneten Standort in der Schweiz zu finden, kann man dann nicht gegen Bezahlung einen geeigneteren Standort im Ausland finden?" ... typisch Schweizer denken halt.

      Als dieses jedoch abschlägig beschieden wurde und die Entsorgung in der Schweiz zu erfolgen habe kippte plötzlich die zuvor idyllische Laune im Saal.
      6 4 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 20:00
      Highlight @E7-9: Der Wortführer war alles andere als naiv, er wusste da er Politiker war und es heute noch ist, dass auf vielen Nebenkanälen Endlagerdiskussionen geführt werden und selten die Politik von Anfang weg miteinbezogen wird, was seine guten Gründe hat.
      Die Politik LEBT mitunter von solchen "Nachtessen", dies sind die Fenster zur Wirtschaft! Eher naiv ist Deine Annahme dass der Politiker naiv war.
      Es geht bei meiner Geschichte nicht um die eigentliche Entsorgung sondern um die BEREITSCHAFT zu testen für eine Entsorgung. Und das Resultat sprach deutlich für eine Anlehnung in SEINER Gegend.
      0 1 Melden
    • E7#9 27.11.2016 21:38
      Highlight FrancoL: Als nur schon die Idee einer Endlagerung im Bözberg aufkam spielten die Gemeinden verrückt. Der Widerstand war laut bis weit über die betroffenen Täler zu hören. So etwas darf und kann man sicher nicht vor der Bevölkerung geheim halten bis tatsächliche Bohrungen stattfinden. An Gemeindeversammlungen müsste darüber informiert werden und es würde klar die Lokalnachrichten dominieren. Heimlich so etwas hinter dem Rücken der Bevölkerung zu realisieren, sorry, aber das glaube ich nicht. Doch, der muss sehr naiv gewesen sein. Das mit der Bereitschaft testen habe ich natürlich schon kapiert.
      1 0 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 23:03
      Highlight @E7-9; Ob Du nun das glaubst oder nicht ist mir sorry Wurst. Es sind viele wie Du unterwegs und wissen kaum was im Land los ist.
      Es ist nun mal so dass Vieles im kleinen Zirkel angefacht wird, ob das neue Zonen, Umzäunungen, Bachkorrekturen, Erweitern von Strassennetz etc. Das wird bewusst gemacht um die Möglichkeiten zu sondieren und um zu verhindern dass bei zu erwartendem grossem Widerstand alle vor einem Problem stehen. Häufig werden auch Parteien intern um ihre Meinungen gebeten um das politische Terrain zu sondieren und erst dann lässt man überhaupt eine ANFRAGE zB der Nagra zu!
      1 2 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 23:09
      Highlight @E7-9; Der erwähnte Wortführer konnte nicht abschätzen ob da etwas im Anmarsch ist und seine Reaktion war entsprechend, er wollte klar festhalten dass man dies NICHT EINMAL ANDENKEN dürfe, das war denn für viele die Aussage die das Fass zum Ueberlaufen brachte und das Essen dann schnell enden lies.
      Es ging ja nicht um eine Anfrage sondern ein beiläufiges erwähnen der Möglichkeit, aber schon diese Andeutung zeigte wessen Geistes Kind der Wortführer war.
      Es ist immer wieder interessant die Ausdrücke ; "Das glaube ich nicht" zu hören, das ist eine Vogel Strauss Politik, nur legt IHR keine Eier.
      1 0 Melden
  • RETO1 27.11.2016 16:43
    Highlight Die AAI wurde deutlich abgelehnt, bravo
    Die Angstmacher haben zu recht verloren
    Wir wollen keine von diesen grottenhässlichen Windturbinen
    19 36 Melden
    • Moelal 27.11.2016 17:29
      Highlight Aber mehr von diesen ästhetischen formschönen Kühltürmen? Das ist ja das dümmste aller Argumente die hier vorgebracht wurden
      25 7 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 17:41
      Highlight Ja ich fine auch die Kühltürme eine Augenweide, werde versuchen unseren Kunden mehr solcher Türme in den Garten zu stellen, denn wie gesagt Reto 1 die Turbinen sind grottenhässlich.
      8 5 Melden
    • E7#9 27.11.2016 18:06
      Highlight Moelal und Franco: Habt ihr mitbekommen worüber abgestimmt wurde? Nur durch das "nein" wird kein einziges neues KKW gebaut. Es ging heute um eine verfrühte Stilllegung bestehender KKW's.
      6 4 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 19:52
      Highlight @E7-9: Danke für den Hinweis und nein wir haben nicht nur für die verfrühten Stilllegung gestimmt, wobei "verfrüht" DEINE Ansicht ist, sondern wir haben zB indirekt viele Projekte gekillt, das ist ein Fakt, den Du nicht wegdiskutieren kannst. ZB in unserer Stadt wird nun auf die Bremse getreten, 2 innovative Projekt mind. um 3-5 Jahr geschoben. Aufgegleiste Projekte werden verzögert weil verständlicherweise die Banken kein Geld für eine unsichere Energiezukunft locker machen. Das ist die Realität, währenddessen im Ausland subventioniert wird, entwickelt und man sich Vorsprung verschafft.
      4 1 Melden
  • JJ17 27.11.2016 16:37
    Highlight Für mich alles Aargauer ein optimaler Wahl- und Abstimmungssonntag!
    21 23 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:52
      Highlight Darum bist Du im Freien Fall ,-)
      8 15 Melden
    • E7#9 27.11.2016 18:09
      Highlight Der SVP-Sitzgewinn trübt leider etwas das Bild. Diese Dame hat tatsächlich ausgesagt, sie würde sich für ein Schulwesen wie vor 40 Jahren stark machen.
      9 5 Melden
    • Radesch 27.11.2016 22:34
      Highlight Und für mich als Aargauer ist es ein schlechter Sonntag...
      Naja, ländlicher Kanton halt mit ein paar Städten...
      Die grössten und reichsten Städte der Schweiz sind von Links regiert. Das täte den Landsgemeinden auch gut.
      5 5 Melden
    • JJ17 28.11.2016 00:26
      Highlight @FrancoL und du in einer dauerhaften Abwärtsspirale xD
      1 0 Melden
    • FrancoL 28.11.2016 01:14
      Highlight Selbst die Abwärtsspirale ist einem freien Fall vorzuziehen. Wieso, erklärt Dir Dein Physiklehrer.
      0 1 Melden
    • JJ17 28.11.2016 06:34
      Highlight Ist doch alles egal, denn sterben werden wir sowieso alle :)
      1 1 Melden
  • E. Edward Grey 27.11.2016 16:37
    Highlight "Die Standortgemeinden von Atomkraftwerken haben die Ausstiegsinitiative wuchtig abgelehnt."

    Es wäre noch interessant eine solche Aufstellung für die Gemeinden mit den (geplanten) Atommüll Endlagern zu sehen.
    19 7 Melden
    • Henzo 27.11.2016 17:57
      Highlight Ich glaube denen spielt es nur eine bescheidene rolle ob sie 100 t oder 95 t Atommüll haben
      7 1 Melden
    • E. Edward Grey 27.11.2016 18:03
      Highlight Das trifft sicher zu. Mein Gedanke war dass es sich um eine Region handelt welche sich als von den Folgen Betroffene aktiv Gedanken gemacht haben müssten und dadurch im Vergleich zur Umgebung eine andere Position einnehmen?
      2 2 Melden
    • Madison Pierce 28.11.2016 07:51
      Highlight Interessante These. Ich sehe kein anderes Stimmverhalten der potentiellen Endlagergemeinden:

      - Bözberg: 48.36% Ja
      - Glattfelden: 43.36% Ja
      - Weiach: 34.92% Ja

      Zumindest bei den Gemeinden im Kanton Zürich ist das erstaunlich, da diese nicht direkt von den AKW profitieren. Bei Bözberg erstaunt es mich nicht so, da die Gemeinde nahe an AKW liegt und so auch profitiert.

      Ganz anders das Stimmverhalten bei der Beschränkung des Pendlerabzuges auf 7000 Fr.: je schlechter die ÖV-Anbindung einer Gemeinde, desto mehr Nein.
      1 0 Melden
    • Henzo 28.11.2016 11:07
      Highlight wie schon gesagt, die haben den dreck schon ...da kommt es auf die paar tonnen mehr nicht an. Zudem bin ich mir sicher, dass sich die leute schon lange mit dem thema beschäftig haben und das ganze rationaler und tiefer bedenken als leute die nur durch den fukushima gau auf das thema sensibilisiert wurden.
      0 0 Melden
  • FrancoL 27.11.2016 16:08
    Highlight Eine aufs Geld fixierte Schweiz strahl!
    12 23 Melden
    • RETO1 27.11.2016 17:13
      Highlight Strahlen tut höchstens dein Handy
      9 6 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 18:12
      Highlight @RETO1; dann haben wir mit Dir ja Glück und können in Deiner Nähe mit der Nagra ein Endlager finden. Ist doch schon mal positiv. Denn die Nagra hat ein Problem: Man will sie nicht in seiner Nähe.
      5 2 Melden
  • Radiochopf 27.11.2016 15:59
    Highlight Danke übrigen an alle die bei den Online-Votings ja gestimmt haben aber dann nicht gewählt haben*ironie*.. das einzige was zählt ist die richtige Abstimmung für das Ergebnis und nicht irgendwelche Online-Votings.. einige scheinen das wie in der USA nicht begriffen zu haben und jammern dann noch rum...
    20 7 Melden
  • füdli 27.11.2016 15:37
    Highlight so, jetzt können doch gleich die krassen gegnerkantone für die zusätzliche endlagerung hinstehen. SZ z.b. könnte das geld doch gut gebrauchen.
    12 10 Melden
    • Moelal 27.11.2016 17:30
      Highlight Wieso die Gegnerkantone? Wer Atomstrom will, soll den Dreck behalten
      2 4 Melden
    • kingkong 28.11.2016 06:59
      Highlight @Moelal Du hast den Abstimmungstext schon gelesen, nicht?
      3 0 Melden
  • R&B 27.11.2016 14:59
    Highlight Dann hoffen wir, dass die AKWs keine Störfälle haben werden, sonst haben wir dann nur noch die Westschweiz, Wallis, Tessin, Rheintal und Graubünden...
    28 9 Melden
  • Maragia 27.11.2016 14:29
    Highlight Würden die Linken (vorallem die Grünen) immer gegen die Windkraftwerke (bla bla Landschaftsschutz) wettern, hätten bestimmt mehr für die Initiative JA gestimmt!! Wirklich selber schuld!
    Ich hätte auch ja gestimmt, wenn dann endlich mehr Solarzellen/Windkraftwerke gebaut werden dürften. Aber letztes Jahr wurden ja wegen den Grünen über 20 Windkraftanlagen nicht bewilligt!!!
    26 29 Melden
    • trio 27.11.2016 15:30
      Highlight Wann hört dieses Märchen endlich auf! Solarzellen können auf 99% der Häuser gebaut werden. Und das die Windkraftwerke keine Bewilligungen erhalten haben hat gute Gründe und ist im Gesetz geregelt. Die Grünen haben herzlich wenig damit zu tun, also hör doch bitte mal mit diesen Falschbehauptungen auf! Die Ausrede kannst du dir ersparen, dafür trägt jeder selber die Verantwortung!
      19 8 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:02
      Highlight @Maragia; Das ist doch wohl das einfachste Behauptungen aufzustellen, die grundlegend nicht zu stützen sind. Es trifft zwar zu dass Windanlagen von den Grünen verhindert wurden, aber nicht die Mehrzahl und schon gar nicht in den Flächengebieten.
      Noch weniger wurden Solaranlagen von Grünen verhindert. Da ist der belegte Teil der Dächer zB in meiner Stadt, nur die grossen Industrie und Wohnflächen betrachtet, verschwindend klein nicht wegen den Linken / Grünen sondern wegen der fehlenden Unterstützung. Man hat dies erkannt und die Solarfläche massiv innert 12 Monaten vergrössert mit den Grünen.
      8 5 Melden
    • Maragia 27.11.2016 16:24
      Highlight Was war denn mit dem Hochhaus, welches keine Solarzellen installieren durfte, weil das nicht "schön" aussah?
      Und es ist halt nun mal kein Märchen, dass genau die Grünen WIndkraftanlagen verhindern!
      9 6 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:43
      Highlight @Maragia; Liefern nicht leeren; Welche Windlanlagen wurden von den Grünen nicht verhindert, bitte alle denn sie schreiben "den die Grünen verhindern die Windkraftanlagen" also nicht einige somit alle.

      Welches Hochhaus meinen Sie denn?, ZB die Solarzellen in der Stadt Zürich die von der "geblendeten Nachbarschaft" (wohl alles Grüne Eigentümer (!!!) ) verhindert wurde und dafür auf dem Dach dann man nichts montieren wollte weil man eingeschnappt war. Als Architekt bin ich auch dagegen die Fassaden zu verschandeln wenn Dachflächen mit einem viel besseren Wirkungsgrad zur Verfügung stehen.
      4 3 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:50
      Highlight @Maragia; Ich habe nun schon mehre Dutzend Solaranlagen (Wasser, Pv) geplant und montieren lassen. Wenn eine Opposition da war dann war es grossmehrheitlich die gut betuchte Nachbarschaft (alles Grüne+Linke, klar) die sich mit ihren Anwälten gewehrt hat.
      Bei grösseren Anlagen war es häufig die EIGENTüMER aus der Nachbarschaft die sich quer stellten, mit der Begründung die Liegenschaften würden an Wert verlieren.

      Man sollte wenn möglich immer bei der Wahrheit bleiben und nicht die Windkraftanlagen in den Bergen die durch die Grünen verhindert wurden zum Anlass nehmen und verallgemeinern.
      10 5 Melden
  • LeDauphin 27.11.2016 14:27
    Highlight Die Schweiz hat mit dem Nein zum übereilten Atomausstieg meines Erachtens klargestellt, das man zwar einen Ausstieg will, aber ein ebensolchet geregelt und keinesfalls überhastet vorgenommen werden soll. Danke Schweiz.
    30 21 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:04
      Highlight Und der Innovation im Energiebereich eine Bremsklotz verpasst die Arbeitsstellen lassen grüssen und das Ausland auch denn dort ist man viel zielstrebiger mit den Alternativenergien und stützt diese. Der Vorsprung wird dann bald einmal nicht mehr einzuholen sein.
      Der Fortschritt dank der Schweiz NICHT.
      14 16 Melden
  • Stumopen 27.11.2016 14:19
    Highlight Danke Bünzlischweizer...
    28 46 Melden
  • Moelal 27.11.2016 14:17
    Highlight Tja es wäre ja sehr schade gewesen, einer der wenigen Weltrekorde zu verlieren, die wir haben....jetzt können wir uns weiter darüber freuen, das älteste AKW der Welt zu haben!
    Die geldgierige Atomlobby mit seinen Vertretern in der Politik haben es mit Ihrem Angst-Szenario erreicht, die Zukunft unserer Kinder weiterhin zu bedrohen!
    44 21 Melden
  • Rendel 27.11.2016 14:12
    Highlight Im Ausland heisst es ja immer, sie Schweizer sind langsam. Ja, wir werden unserm Ruf gerecht mit diesem Resultat.
    39 22 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:07
      Highlight Ein Land dass sich selbst bei der Energie zu Hürde wird, ist im Ausland gern gesehen. Zum Glück waren die Väter der Wasserkraft Pioniere und das hat der Schweiz DAMALS geholfen.
      Heute verlieren wir an Boden, denn ohne Druck wird die Branche nicht wachsen und VOR ALLEM die Banken die nötigen Kredite erst bewilligen wenn der Druck der Gesetze wieder spürbar wird.
      10 6 Melden
    • grumpy_af 27.11.2016 17:39
      Highlight Wieso Hürde? Genau mit diesem Ergebnis sind wir selber in der Lage, den Energiehaushalt zu meistern, ansonsten müssten wir ja im Ausland um Energie betteln. Sorry, aber jeder normale Mensch überlegt sich doch seinen nächsten Schritt bevor er was unternimmt. Dasselbe ist hier der Fall, nur bei Weitem in grösserem Umfang.
      3 10 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 18:18
      Highlight @hughmungus: Sehr interessant Deine Aussage aber wirtschaftsfremd. Mit den langen Fristen werden deutlich weniger Mittel in die Entwicklung fliessen, das ist schon seit Jahren bekannt. Die Banken stützen keine UN die (noch) keinen Markt haben und das ist für die Schweiz von Nachteil, ausser Du gehst davon aus dass diese UN kein fremdes Geld brauchen, wäre aber ein Trugschluss. Zudem dasAusland entwickelt sich schneller, auch ein Nachteil für unsere Wirtschaft. Wir müssten nicht betteln, denn wir kaufen schon billig im Ausland Strom ein und lassen unsere Wasserkraft versauern, sieh zB Re-Power.
      3 1 Melden
    • Rendel 27.11.2016 18:20
      Highlight Wieso betteln, wenn es zu viel Energie gibt? So wird es noch endlos dauern bis die AKW's abgestellt werden und gute Lösungen kann man weiterhin auf die lange Bank schieben und die SVP versucht nach diesem Resultat, die Energiewende zu blockieren. Echt super diese normalen Menschen.
      2 2 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 27.11.2016 14:07
    Highlight Die Abstimmung hat wenigstens den guten Nebeneffekt, dass man jetzt weiss wo unser Atommüll-Endlager gebaut wird: Nidwalden und Schwyz haben sich freiwillig gemeldet! Vielen Dank😀
    65 12 Melden
    • heul doch 27.11.2016 15:53
      Highlight Made my day 😂😂😂
      Doch noch etwas positives heute😜
      9 4 Melden
  • Grundi72 27.11.2016 14:04
    Highlight Danke Schweiz!
    16 40 Melden
    • Moelal 27.11.2016 14:18
      Highlight Danke für das Strahlen👍👍👍☠️☠️
      26 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.11.2016 14:21
      Highlight Gern geschehen. Wenn es zu einem Zwischenfall kommt und deine Parzelle noch geschenkt zu teuer ist, dann denke bitte an mich. Ich bin dann auf meiner immobilie im sonnig warmen Ausland und gucke mir im Liegestuhl an, ob sich meine Knete im Nickei und im S&P500 zu meinen Gunsten entwickelt oder sich zumindest halten kann.

      Falls du verelendest: sälber schuld! Hättest eben sehr reich, oder etwas cleverer sein sollen.

      In diesem Sinne: PÄCH FÜR'D SCHWIIZ! 😂😂😂😂😂😂
      5 24 Melden
  • IMaki 27.11.2016 13:59
    Highlight Und Frau Rytz erzählt uns, man habe seitens Initianten nichts falsch gemacht. Stimmt, ausser dass man die Initiative lanciert hat. Wann endlich werden diese Leute erkennen, dass das Instrument der Volksinitiative versagt, wenn es darum geht, einen vom herrschenden System verursachten GAU in Zukunft verhindern zu wollen. 4, 5 Jahre nach einer Katastrophe - Atom, Geld, Klima, es kommt noch einiges auf uns zu - hat sich das System durch Propaganda die Macht stets gesichert. Jeder Korrekturversuch wird dann als Angriff auf die hedonistische und desolidarisierte Gesellschaft diffamiert.
    17 14 Melden
  • fcsg 27.11.2016 13:55
    Highlight Schade... Dieses Resultat wird nun von Gegner der Energiestrategie ausgeschlachtet werden. Selbst wenn ein allfälliges Referendum scheitert, wird das Ganze massiv verzögert.
    Bedauerlich ist, dass die Initianten nicht eine weniger "radikale" Lösung vorgeschlagen haben. Wenn die Frist bis die ersten AKW abgeschaltet werden z.B. auf 2020 angesetzt worden wäre, hätte die Initiative mehr Chancen gehabt.
    34 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.11.2016 13:52
    Highlight Ich hoffe für die schwerverschuldeten Einfamilienhüsli-Besitzer im Aaragau dass es nicht zu einem GAU kommt. Ich finde aber deren Mut zum uneinschätzbaren Risiko cool.





    Ich hoffe es ist Mut und nicht etwa Dummheit.
    37 13 Melden
    • heul doch 27.11.2016 16:03
      Highlight Gottseidank bin ich mieter und lebe nur als exil-solothurner im aargau. Sonst müsste ich mich erst recht schämen 😉
      Werde noch angestrengter entwicklungshilfe leisten müssen im atomkanton hier.

      Es war wieder mal die demagogen-strategie nr.1 die sich als ausschlaggebend gezeigt hat: panikmache.
      Dabei müsste man vor akw's doch weit mehr panik haben als vor teurerem strom aus dem achso pöhsen ausland. Keine fremden kilowatt würde die svp wohl skandieren
      6 7 Melden
  • Posersalami 27.11.2016 13:45
    Highlight Das ist eine Katastrophe für unser Land. Das heisst nämlich, dass sich dank Lobbying die nächsten paar Jahrzehnte nichts ändern wird. Im absoluten Best Case bleiben wir vom GAU verschonz, aber verlieren den Anschluss an den Rest der Welt in Sachen Energieerzeugung.
    37 37 Melden
    • Crecas 27.11.2016 14:29
      Highlight Mot knapp über 60% erneuerbarer Energie gehört die Schweiz schon heute zu den führenden Nationen. Anschluss verlieren ist also wohl nicht der richtige Term. Aber klar ist, dass eine Annahme der Initiative nochmals einen deutlichen Push gegeben hätte.
      11 8 Melden
  • Jol Bear 27.11.2016 13:36
    Highlight Aus der Atomkraft, wie sie heutztage erzeugt wird, auszusteigen, ist angesichts der sich entwickelnden erneuerbaren Alternativen sinnvoll. Die CH hat sich dazu entschieden. Bei der Initiative ging es um den Fahrplan zu diesem Ziel, nicht um das Ziel selber. Mit der Ablehnung der Initiative wird eine pragmatische Umsetzung ermöglicht, eine Hauruckübung mit Unsicherheiten verworfen. Die Vernunft hat sich durchgesetzt.
    31 28 Melden
    • Posersalami 27.11.2016 13:46
      Highlight Unsicherheit bietet der Status Quo, da niemand weiss wann und wie der Atomausstieg vonstatten geht. Wahrscheinlich haben wir in 100 Jahren noch immer AKWs im Land.
      24 12 Melden
    • ThePower 27.11.2016 13:47
      Highlight Vernunft, sicher doch. Sehr vernünftig, KKWs mit Rissen weiterlaufen zu lassen..
      23 13 Melden
    • smoothdude 27.11.2016 13:48
      Highlight Wir hätten damit wenigstens ein festgeschriebenes abschaltedatum.. jetzt kommt es wahrscheinlich so, dass die kraftwerke für jahrzehnte weiterlaufen, da von den eigentümern natürlich keiner lust darauf hat die werke freiwillig abzuschalten und die politik das ergebnis von heute so interpretiert, dass das schweizer volk ja sowieso nicht aussteigen wolle
      28 6 Melden
    • Max Havelaar 27.11.2016 13:54
      Highlight Der Bundesrat hat sich mit der Energiestrategie 2050 vielleicht entschieden, aus der Atomkraft auszusteigen. Doch die SVP wird dagegen das Referendum ergreifen. Die CH hat sich also noch lange nicht entschieden. Mit der Ausstiegsinitiative hätten wir endlich einen Fahrplan gehabt. Diese Chance wurde nun verpasst.
      29 7 Melden
    • esmereldat 27.11.2016 14:39
      Highlight Es gibt auch schon Stimmen die besagen, dass eine Laufzeitbeschränkung aufgrund dieser Abstimmung eingeführt werden soll. Ich bin mal gespannt, was passiert.
      4 1 Melden
  • kingkong 27.11.2016 13:30
    Highlight Je aktueller der Stand des Wissens, desto mehr Wähler sind gegen einen Ausstieg. Man beachte die technologische Hochburg Appenzellerland. Die jungen Tech-Freaks aus der Hügellanschaft finden Atom cool. Vermutlich haben die auch erst gestern davon erfahren und gingen noch vorgestern mit Kerzenlicht zu Bett. Mit dem Finger am Puls der Zeit, fällt eine derartige Entscheidung auch leichter.
    33 31 Melden
    • supergurke22 27.11.2016 14:03
      Highlight So wie ich deinen Text verstehe, zeugt er von deiner überaus grossen Inteligenz und einem grossen Fachwissen. Da du ja anscheinend gerne ohne Strom lebst oder gerne viel Geld dafür bezahlst rate ich dir, die jungen "Techniker-Freaks" zu fragen ob sie dir nicht eine Kerze schenken können denn ich weis nicht ob du das weist, aber Licht braucht Strom.👍 Vielen dank für deine absolut wichtige Meinung die Svhweiz dankt dir😂😂
      14 10 Melden
    • kingkong 27.11.2016 14:17
      Highlight 😉 Ich bedanke mich herzlich für deinen lustigen Beitrag, supergurke22.

      Traurig aber, wenn man nur an Geld denken kann...
      9 8 Melden
  • Braun Pascal 27.11.2016 13:19
    Highlight Anstelle immer Geld für Plakate und Initiativen auszugeben sollte man vielleicht genau dieses Geld für eine Instandhaltung setzten bis eine geignete Lösung da ist für den langsamen ausstieg aus dem atomzeitalter... bin schon dafür aber nicht soo wie es sich die Grünen vorstellen...
    17 34 Melden
    • EvilBetty 27.11.2016 13:24
      Highlight Hahaa... ich glaube sie haben keine Ahnung was Plakate und Initiativen kosten 😂
      18 8 Melden
    • Braun Pascal 27.11.2016 14:20
      Highlight Kann sein aber gratis ist es bestimmt nicht... irgendwer verdient immer daran und das schon sei x jahren
      1 3 Melden
  • trio 27.11.2016 13:11
    Highlight Warum nur machen mich Abstimmungsonntage immer so depressiv?
    71 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.11.2016 13:23
      Highlight Hasse Sonntage sowieso 😬
      16 3 Melden
  • Max Havelaar 27.11.2016 12:58
    Highlight Die Mehrheit der Stände zu erhalten, war von Anfang an das Problem bei der Ausstiegsinitiative. Leider.
    22 18 Melden
  • ThePower 27.11.2016 12:50
    Highlight War ja wieder klar, hätte halt was gekostet..Na dann, auf eine strahlende Zukunft. Glaube, ich gehe ab jetzt nicht mehr abstimmen, ist mir zu frustrierend immer überstimmt zu werden.
    32 72 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.11.2016 13:13
      Highlight Bitte nicht! Ich finde es auch sack frustrierend fast jedes mal überstimmt zu werden aber nicht mehr gehen ist die dümmste Reaktion.
      75 7 Melden
    • herschweizer 27.11.2016 13:29
      Highlight Ja
      4 4 Melden
    • Jazzdaughter 27.11.2016 13:35
      Highlight Nein, genau weil so viele nicht abstimmen, gibt es dann solche Resultate! Bitte, geben Sie nicht auf, wir brauchen Sie ☺ jede Stimme zählt!
      21 7 Melden
    • Jazzdaughter 27.11.2016 14:49
      Highlight Die Blitzer wollen zurück zur Monarchie und die Demokratie abschaffen...? Glaube ich...? Sonst versteh ich nicht wieso es jemand schlecht findet, wenn ich einen Mitbürger ermutige, an Abstimmungen teilzunehmen und so die Demokratie mitzugestalten. Egal was für eine politische Meinung der Mitbürger hat, kann ja sein dass wir uns nicht einig sind, (oder sein werden, Zukunft) zum Abstimmen würde ich ihn trotzdem bewegen.
      9 4 Melden
  • Jimmy :D 27.11.2016 12:21
    Highlight War ja klar das die grüne Initiative keine Chance hat.
    53 6 Melden
    • Tsunami90 27.11.2016 12:55
      Highlight Nichts neues im Staate Dänemark ;)
      10 6 Melden
    • Tom Foolish 27.11.2016 13:10
      Highlight Eine Initiative hat immer eine Chance, vorausgesetzt sie hat einen Nutzen.
      21 18 Melden
    • Firefly 27.11.2016 13:29
      Highlight Einen Nutzen für wen?
      7 1 Melden
    • The Destiny 27.11.2016 13:31
      Highlight @Tom, dein Name sagt bereits alles...
      6 14 Melden
  • dan2016 27.11.2016 12:12
    Highlight Gerne gehe ich davon aus, dass die Nidwalder die Meinung auch bezüglich Atommüll geändert haben und denWellenberg zur Verfügung stellen werden... ansonsten wäre dies ziemlich pervers
    105 20 Melden
    • maxi 27.11.2016 12:23
      Highlight wenn ihr genug zahlt dürft ihrs bei mir im garten verbuddeln
      44 7 Melden
    • The Destiny 27.11.2016 13:32
      Highlight @maxi, schon klar, du würdest am nächsten Tag ausziehen und mit dem Geld Reisen gehen etc.
      9 1 Melden
    • Posersalami 27.11.2016 13:48
      Highlight Natürlich will den Müll niemand haben. Auch die härtesten beführworter wollen den Müll ganz weit weg. So sind sie eben, die Menschen in diesem Land.
      11 13 Melden
  • nidlexii 27.11.2016 12:06
    Highlight Fribourg auch, liebe Watsons ;)
    9 0 Melden
  • herschweizer 27.11.2016 11:44
    Highlight Die Stomabrechnungen sind den meisten Menschen ja ins Haus geflattert. Da zahlt man eben halt ein wenig weniger mit Atomstrom als mit dem Superökogutmenschentarif...
    24 85 Melden
    • maxi 27.11.2016 12:08
      Highlight oder man bezahlt nicht gerne mehr, für kohle und atomstrom aus dem ausland...
      42 17 Melden
    • Blister 27.11.2016 12:10
      Highlight Gutmensch ist sowas von 2014!
      26 19 Melden
    • herschweizer 27.11.2016 12:38
      Highlight Ja 😐 sorry die lieben Wählerlis thun so von Stromrechnungen beeinflusst am been... nochmals 2014 gell
      4 29 Melden
    • Neemoo 27.11.2016 13:20
      Highlight Schon was getrunken heute?
      27 1 Melden
  • Radiochopf 27.11.2016 11:21
    Highlight Leider war es schon länger klar das es kein knappes Rennen wird und Nein gestimmt wird... Die Schweiz will lieber waren bis es zu einem GAU kommt.. und als reichstes und modernen Land kann man doch suoer Stolz sein auf die ältesten AKW's der welt... am besten noch 100 Jahre länger laufen lassen, damit unsere Ur-Ur-Enkel sich um den Abfall und Abbau kümmern können...
    85 48 Melden
    • herschweizer 27.11.2016 11:41
      Highlight War ja klar, die Meiler stehen ja nur im Aargau
      14 34 Melden
    • Nuka Cola 27.11.2016 12:12
      Highlight In der Schweiz kam es bereits vor Fukushima oder Tschernobyl zu einem Gau. Luciens, zum Glück in einem Stollen gebaut, so dass da jetzt nur das Grundwasser verstrahlt ist, und es nicht zu einem Fallout kam...
      36 9 Melden
    • Baba 27.11.2016 12:20
      Highlight @herschweizer: 'nur' drei von fünf KKWs... Das vierte (Gösgen) steht ein paar km westlich(!) der Aargauer Kantonsgrenze und der fünfte Meiler (Mühleberg) wenige km vom Bundeshaus...

      Aber wenn's "chlöpft" bekäme der AG schon überdurchschnittlich viel ab 😵
      33 1 Melden
    • Gustav.s 27.11.2016 12:41
      Highlight @herschweizer
      Die Aargauer sind ja selbst dafür. Irgendwie traurig, kamen ja gerade wieder mauscheleien bezüglich Sicherheit von Gösgen ans Licht.
      21 7 Melden
    • herschweizer 27.11.2016 12:43
      Highlight Ja wären die Aargauer ein wenig beliebter in der Restschweiz wäre es evtl anders gelaufen😚 gut man könnte den Kanton ja umtaufen von AarGAU in AtomGAU...
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    • herschweizer 27.11.2016 12:46
      Highlight zur Info Lucens ist absichtlich in einen Stollen getrieben worden. Aber geht mal spazieren in Lucens mit Augenmerk auf Mutationen in der Pflanzenwelt.
      11 22 Melden
    • Baba 27.11.2016 15:14
      Highlight "Ja wären die Aargauer ein wenig beliebter in der Restschweiz..."

      Was für ein erwachsener Kommentar, herschweizer *kopfschüttel*.

      Selbstverständlich ist in unserem kleinen Land die Beliebtheit eines Kantons DER Ausschlag, wieso man gegen einen geordneten Atomausstieg stimmt! Weil ja allfälliger Fallout in Spreitenbach anhalten würde und die Kantone ZH, SG, SH etc. von einem Super GAU in Beznau/Leibstadt oder Gösgen gänzlich unbetroffen wären...
      4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 27.11.2016 11:14
    Highlight wenn alle anderen kantone und gemeinden sich ans wahlgesetz halten und die resultate erst nach schliessem der letzren stimmlokake veröffentlichen, wieso streicht man nicht einfach all die resultate von gemeinden, die meinen, sie müssten sich nicht an gesetzte halten?
    ich glaube dies würde sich sehr schnell wieder an die gesetze halten.
    52 18 Melden
    • pureFi 27.11.2016 11:48
      Highlight Ich dachte es ist kein Gesetz sondern nur eine Empfehlung?
      31 2 Melden
    • Albi Gabriel 27.11.2016 12:26
      Highlight Es gibt auf Bundesebene keine solche gesetzliche Bestimmung. Das Problem ist, dass die Berner um ihrem Image treu zu bleiben ein wenig länger brauchen und die Urnen später schliessen...
      20 4 Melden

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