Schweiz
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Alle Kantone ausgezählt ++ Atomausstieg mit 54% abgelehnt ++ AG: SVP holt 2. Sitz

27.11.16, 13:20 28.11.16, 10:17


Ticker: Abstimmungen 27.11.2016

Tschernobyl, Fukushima und Co.: Die 15 teuersten Störfälle in AKWs

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 28.11.2016 21:45
    Highlight Schweiz hat abgestimmt. Pasta! Und wenn über etwas abgestimmt wird, soll es auch so geschehen! Soll....ich weiss, dass es nicht muss. Aber sowas nennt man Demokratie
    0 0 Melden
  • Peti1966 28.11.2016 21:30
    Highlight Die Stimmbeteiligung ist 45 % wie meistens. Das ist nicht einmal die Hälfte, welche der Stimmpflicht nachgekommen ist. Wie war das im Februar mit dem Beitrag über die Nichtwähler-Typen auf Watson?
    1 0 Melden
  • Radesch 27.11.2016 22:39
    Highlight Finde es sehr schade, dass die Initiative abgelehnt wurde. Nicht wegen dem Ausstieg an sich, sondern wegen all der Projekte in Richtung Alternative-Energien.
    Die Initiative wurde glaube ich 2012 eingereicht. Da war das Datum 2017 noch akzeptabel. Man hätte das Ausstiegsdatum wahrscheinlich auf 2021 verschoben.
    Ausserdem denke ich, dass die Initiative von der fälschen Seite kam. Hätte z.B. die CVP solch eine Initiative lanciert, wäre das Ergebnis zumindest knapper.
    3 4 Melden
  • FrancoL 27.11.2016 17:05
    Highlight Ich muss dieses "Geschichtchen" los werden, passt gut zum heutigen AKW-Sonntag:
    Vor wenigen Jahren stand bei einem Nachessen mit Leuten aus der Wirtschaft+Politik das Thema AKW+Entsorgung im Vordergrund.
    Der Wortführer pro "AKW und der problemlosen Entsorgung" ging mir so auf den S.. dass ich zu einer Notlüge griff:
    Ich lies in der Runde dropen, dass man am Wohnort des Wortführers bei tektonischen Untersuchungen einen bestens geeigneten Standort für die Entsorgung gefunden habe, man wolle nun dort mit Bohrungen anfangen.
    Resultat: Das Essen schmeckte dem Wortführer nicht mehr, wieso?
    12 11 Melden
    • E7#9 27.11.2016 18:00
      Highlight Und er glaubte wirklich dass Bohrungen beginnen würden ohne dass jeder am Wohnort nicht schon längstens Bescheid weiss? Dieser Wortführer war wohl ganz schön naiv.

      Ob man die AKW's 2050 oder morgen ausschaltet. Das Problem der Entsorgung bleibt genau das selbe. Mit einer früheren Stilllegung würde dieser Umstand nicht mal ein klein wenig vereinfacht.
      10 4 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 20:00
      Highlight @E7-9: Der Wortführer war alles andere als naiv, er wusste da er Politiker war und es heute noch ist, dass auf vielen Nebenkanälen Endlagerdiskussionen geführt werden und selten die Politik von Anfang weg miteinbezogen wird, was seine guten Gründe hat.
      Die Politik LEBT mitunter von solchen "Nachtessen", dies sind die Fenster zur Wirtschaft! Eher naiv ist Deine Annahme dass der Politiker naiv war.
      Es geht bei meiner Geschichte nicht um die eigentliche Entsorgung sondern um die BEREITSCHAFT zu testen für eine Entsorgung. Und das Resultat sprach deutlich für eine Anlehnung in SEINER Gegend.
      0 1 Melden
    • E7#9 27.11.2016 21:38
      Highlight FrancoL: Als nur schon die Idee einer Endlagerung im Bözberg aufkam spielten die Gemeinden verrückt. Der Widerstand war laut bis weit über die betroffenen Täler zu hören. So etwas darf und kann man sicher nicht vor der Bevölkerung geheim halten bis tatsächliche Bohrungen stattfinden. An Gemeindeversammlungen müsste darüber informiert werden und es würde klar die Lokalnachrichten dominieren. Heimlich so etwas hinter dem Rücken der Bevölkerung zu realisieren, sorry, aber das glaube ich nicht. Doch, der muss sehr naiv gewesen sein. Das mit der Bereitschaft testen habe ich natürlich schon kapiert.
      1 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • RETO1 27.11.2016 16:43
    Highlight Die AAI wurde deutlich abgelehnt, bravo
    Die Angstmacher haben zu recht verloren
    Wir wollen keine von diesen grottenhässlichen Windturbinen
    19 36 Melden
    • Moelal 27.11.2016 17:29
      Highlight Aber mehr von diesen ästhetischen formschönen Kühltürmen? Das ist ja das dümmste aller Argumente die hier vorgebracht wurden
      25 7 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 17:41
      Highlight Ja ich fine auch die Kühltürme eine Augenweide, werde versuchen unseren Kunden mehr solcher Türme in den Garten zu stellen, denn wie gesagt Reto 1 die Turbinen sind grottenhässlich.
      8 5 Melden
    • E7#9 27.11.2016 18:06
      Highlight Moelal und Franco: Habt ihr mitbekommen worüber abgestimmt wurde? Nur durch das "nein" wird kein einziges neues KKW gebaut. Es ging heute um eine verfrühte Stilllegung bestehender KKW's.
      6 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • JJ17 27.11.2016 16:37
    Highlight Für mich alles Aargauer ein optimaler Wahl- und Abstimmungssonntag!
    21 23 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:52
      Highlight Darum bist Du im Freien Fall ,-)
      8 15 Melden
    • E7#9 27.11.2016 18:09
      Highlight Der SVP-Sitzgewinn trübt leider etwas das Bild. Diese Dame hat tatsächlich ausgesagt, sie würde sich für ein Schulwesen wie vor 40 Jahren stark machen.
      9 5 Melden
    • Radesch 27.11.2016 22:34
      Highlight Und für mich als Aargauer ist es ein schlechter Sonntag...
      Naja, ländlicher Kanton halt mit ein paar Städten...
      Die grössten und reichsten Städte der Schweiz sind von Links regiert. Das täte den Landsgemeinden auch gut.
      5 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • FrancoL 27.11.2016 16:08
    Highlight Eine aufs Geld fixierte Schweiz strahl!
    12 23 Melden
    • RETO1 27.11.2016 17:13
      Highlight Strahlen tut höchstens dein Handy
      9 6 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 18:12
      Highlight @RETO1; dann haben wir mit Dir ja Glück und können in Deiner Nähe mit der Nagra ein Endlager finden. Ist doch schon mal positiv. Denn die Nagra hat ein Problem: Man will sie nicht in seiner Nähe.
      5 2 Melden
  • füdli 27.11.2016 15:37
    Highlight so, jetzt können doch gleich die krassen gegnerkantone für die zusätzliche endlagerung hinstehen. SZ z.b. könnte das geld doch gut gebrauchen.
    12 10 Melden
    • Moelal 27.11.2016 17:30
      Highlight Wieso die Gegnerkantone? Wer Atomstrom will, soll den Dreck behalten
      2 4 Melden
    • kingkong 28.11.2016 06:59
      Highlight @Moelal Du hast den Abstimmungstext schon gelesen, nicht?
      3 0 Melden
  • R&B 27.11.2016 14:59
    Highlight Dann hoffen wir, dass die AKWs keine Störfälle haben werden, sonst haben wir dann nur noch die Westschweiz, Wallis, Tessin, Rheintal und Graubünden...
    28 9 Melden
  • Maragia 27.11.2016 14:29
    Highlight Würden die Linken (vorallem die Grünen) immer gegen die Windkraftwerke (bla bla Landschaftsschutz) wettern, hätten bestimmt mehr für die Initiative JA gestimmt!! Wirklich selber schuld!
    Ich hätte auch ja gestimmt, wenn dann endlich mehr Solarzellen/Windkraftwerke gebaut werden dürften. Aber letztes Jahr wurden ja wegen den Grünen über 20 Windkraftanlagen nicht bewilligt!!!
    26 29 Melden
    • trio 27.11.2016 15:30
      Highlight Wann hört dieses Märchen endlich auf! Solarzellen können auf 99% der Häuser gebaut werden. Und das die Windkraftwerke keine Bewilligungen erhalten haben hat gute Gründe und ist im Gesetz geregelt. Die Grünen haben herzlich wenig damit zu tun, also hör doch bitte mal mit diesen Falschbehauptungen auf! Die Ausrede kannst du dir ersparen, dafür trägt jeder selber die Verantwortung!
      19 8 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:02
      Highlight @Maragia; Das ist doch wohl das einfachste Behauptungen aufzustellen, die grundlegend nicht zu stützen sind. Es trifft zwar zu dass Windanlagen von den Grünen verhindert wurden, aber nicht die Mehrzahl und schon gar nicht in den Flächengebieten.
      Noch weniger wurden Solaranlagen von Grünen verhindert. Da ist der belegte Teil der Dächer zB in meiner Stadt, nur die grossen Industrie und Wohnflächen betrachtet, verschwindend klein nicht wegen den Linken / Grünen sondern wegen der fehlenden Unterstützung. Man hat dies erkannt und die Solarfläche massiv innert 12 Monaten vergrössert mit den Grünen.
      8 5 Melden
    • Maragia 27.11.2016 16:24
      Highlight Was war denn mit dem Hochhaus, welches keine Solarzellen installieren durfte, weil das nicht "schön" aussah?
      Und es ist halt nun mal kein Märchen, dass genau die Grünen WIndkraftanlagen verhindern!
      9 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • LeDauphin 27.11.2016 14:27
    Highlight Die Schweiz hat mit dem Nein zum übereilten Atomausstieg meines Erachtens klargestellt, das man zwar einen Ausstieg will, aber ein ebensolchet geregelt und keinesfalls überhastet vorgenommen werden soll. Danke Schweiz.
    30 21 Melden
    • FrancoL 27.11.2016 16:04
      Highlight Und der Innovation im Energiebereich eine Bremsklotz verpasst die Arbeitsstellen lassen grüssen und das Ausland auch denn dort ist man viel zielstrebiger mit den Alternativenergien und stützt diese. Der Vorsprung wird dann bald einmal nicht mehr einzuholen sein.
      Der Fortschritt dank der Schweiz NICHT.
      14 16 Melden
  • Stumopen 27.11.2016 14:19
    Highlight Danke Bünzlischweizer...
    28 46 Melden
  • Moelal 27.11.2016 14:17
    Highlight Tja es wäre ja sehr schade gewesen, einer der wenigen Weltrekorde zu verlieren, die wir haben....jetzt können wir uns weiter darüber freuen, das älteste AKW der Welt zu haben!
    Die geldgierige Atomlobby mit seinen Vertretern in der Politik haben es mit Ihrem Angst-Szenario erreicht, die Zukunft unserer Kinder weiterhin zu bedrohen!
    44 21 Melden
  • Wasmeinschdenndu? 27.11.2016 14:07
    Highlight Die Abstimmung hat wenigstens den guten Nebeneffekt, dass man jetzt weiss wo unser Atommüll-Endlager gebaut wird: Nidwalden und Schwyz haben sich freiwillig gemeldet! Vielen Dank😀
    65 12 Melden
    • heul doch 27.11.2016 15:53
      Highlight Made my day 😂😂😂
      Doch noch etwas positives heute😜
      9 4 Melden
  • Grundi72 27.11.2016 14:04
    Highlight Danke Schweiz!
    16 40 Melden
    • Moelal 27.11.2016 14:18
      Highlight Danke für das Strahlen👍👍👍☠️☠️
      26 11 Melden
  • IMaki 27.11.2016 13:59
    Highlight Und Frau Rytz erzählt uns, man habe seitens Initianten nichts falsch gemacht. Stimmt, ausser dass man die Initiative lanciert hat. Wann endlich werden diese Leute erkennen, dass das Instrument der Volksinitiative versagt, wenn es darum geht, einen vom herrschenden System verursachten GAU in Zukunft verhindern zu wollen. 4, 5 Jahre nach einer Katastrophe - Atom, Geld, Klima, es kommt noch einiges auf uns zu - hat sich das System durch Propaganda die Macht stets gesichert. Jeder Korrekturversuch wird dann als Angriff auf die hedonistische und desolidarisierte Gesellschaft diffamiert.
    17 14 Melden
  • fcsg 27.11.2016 13:55
    Highlight Schade... Dieses Resultat wird nun von Gegner der Energiestrategie ausgeschlachtet werden. Selbst wenn ein allfälliges Referendum scheitert, wird das Ganze massiv verzögert.
    Bedauerlich ist, dass die Initianten nicht eine weniger "radikale" Lösung vorgeschlagen haben. Wenn die Frist bis die ersten AKW abgeschaltet werden z.B. auf 2020 angesetzt worden wäre, hätte die Initiative mehr Chancen gehabt.
    34 4 Melden
  • Posersalami 27.11.2016 13:45
    Highlight Das ist eine Katastrophe für unser Land. Das heisst nämlich, dass sich dank Lobbying die nächsten paar Jahrzehnte nichts ändern wird. Im absoluten Best Case bleiben wir vom GAU verschonz, aber verlieren den Anschluss an den Rest der Welt in Sachen Energieerzeugung.
    37 37 Melden
    • Crecas 27.11.2016 14:29
      Highlight Mot knapp über 60% erneuerbarer Energie gehört die Schweiz schon heute zu den führenden Nationen. Anschluss verlieren ist also wohl nicht der richtige Term. Aber klar ist, dass eine Annahme der Initiative nochmals einen deutlichen Push gegeben hätte.
      11 8 Melden
  • Jol Bear 27.11.2016 13:36
    Highlight Aus der Atomkraft, wie sie heutztage erzeugt wird, auszusteigen, ist angesichts der sich entwickelnden erneuerbaren Alternativen sinnvoll. Die CH hat sich dazu entschieden. Bei der Initiative ging es um den Fahrplan zu diesem Ziel, nicht um das Ziel selber. Mit der Ablehnung der Initiative wird eine pragmatische Umsetzung ermöglicht, eine Hauruckübung mit Unsicherheiten verworfen. Die Vernunft hat sich durchgesetzt.
    31 28 Melden
    • Posersalami 27.11.2016 13:46
      Highlight Unsicherheit bietet der Status Quo, da niemand weiss wann und wie der Atomausstieg vonstatten geht. Wahrscheinlich haben wir in 100 Jahren noch immer AKWs im Land.
      24 12 Melden
    • ThePower 27.11.2016 13:47
      Highlight Vernunft, sicher doch. Sehr vernünftig, KKWs mit Rissen weiterlaufen zu lassen..
      23 13 Melden
    • smoothdude 27.11.2016 13:48
      Highlight Wir hätten damit wenigstens ein festgeschriebenes abschaltedatum.. jetzt kommt es wahrscheinlich so, dass die kraftwerke für jahrzehnte weiterlaufen, da von den eigentümern natürlich keiner lust darauf hat die werke freiwillig abzuschalten und die politik das ergebnis von heute so interpretiert, dass das schweizer volk ja sowieso nicht aussteigen wolle
      28 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kingkong 27.11.2016 13:30
    Highlight Je aktueller der Stand des Wissens, desto mehr Wähler sind gegen einen Ausstieg. Man beachte die technologische Hochburg Appenzellerland. Die jungen Tech-Freaks aus der Hügellanschaft finden Atom cool. Vermutlich haben die auch erst gestern davon erfahren und gingen noch vorgestern mit Kerzenlicht zu Bett. Mit dem Finger am Puls der Zeit, fällt eine derartige Entscheidung auch leichter.
    33 31 Melden
    • supergurke22 27.11.2016 14:03
      Highlight So wie ich deinen Text verstehe, zeugt er von deiner überaus grossen Inteligenz und einem grossen Fachwissen. Da du ja anscheinend gerne ohne Strom lebst oder gerne viel Geld dafür bezahlst rate ich dir, die jungen "Techniker-Freaks" zu fragen ob sie dir nicht eine Kerze schenken können denn ich weis nicht ob du das weist, aber Licht braucht Strom.👍 Vielen dank für deine absolut wichtige Meinung die Svhweiz dankt dir😂😂
      14 10 Melden
    • kingkong 27.11.2016 14:17
      Highlight 😉 Ich bedanke mich herzlich für deinen lustigen Beitrag, supergurke22.

      Traurig aber, wenn man nur an Geld denken kann...
      9 8 Melden
  • Olmabrotwurst 27.11.2016 13:19
    Highlight Anstelle immer Geld für Plakate und Initiativen auszugeben sollte man vielleicht genau dieses Geld für eine Instandhaltung setzten bis eine geignete Lösung da ist für den langsamen ausstieg aus dem atomzeitalter... bin schon dafür aber nicht soo wie es sich die Grünen vorstellen...
    17 34 Melden
    • EvilBetty 27.11.2016 13:24
      Highlight Hahaa... ich glaube sie haben keine Ahnung was Plakate und Initiativen kosten 😂
      18 8 Melden
    • Olmabrotwurst 27.11.2016 14:20
      Highlight Kann sein aber gratis ist es bestimmt nicht... irgendwer verdient immer daran und das schon sei x jahren
      1 3 Melden
  • trio 27.11.2016 13:11
    Highlight Warum nur machen mich Abstimmungsonntage immer so depressiv?
    71 10 Melden
  • ThePower 27.11.2016 12:50
    Highlight War ja wieder klar, hätte halt was gekostet..Na dann, auf eine strahlende Zukunft. Glaube, ich gehe ab jetzt nicht mehr abstimmen, ist mir zu frustrierend immer überstimmt zu werden.
    32 72 Melden
    • herschweizer 27.11.2016 13:29
      Highlight Ja
      4 4 Melden
    • Jazzdaughter 27.11.2016 13:35
      Highlight Nein, genau weil so viele nicht abstimmen, gibt es dann solche Resultate! Bitte, geben Sie nicht auf, wir brauchen Sie ☺ jede Stimme zählt!
      21 7 Melden
    • Jazzdaughter 27.11.2016 14:49
      Highlight Die Blitzer wollen zurück zur Monarchie und die Demokratie abschaffen...? Glaube ich...? Sonst versteh ich nicht wieso es jemand schlecht findet, wenn ich einen Mitbürger ermutige, an Abstimmungen teilzunehmen und so die Demokratie mitzugestalten. Egal was für eine politische Meinung der Mitbürger hat, kann ja sein dass wir uns nicht einig sind, (oder sein werden, Zukunft) zum Abstimmen würde ich ihn trotzdem bewegen.
      9 4 Melden
  • Jimmy :D 27.11.2016 12:21
    Highlight War ja klar das die grüne Initiative keine Chance hat.
    53 6 Melden
    • Tsunami90 27.11.2016 12:55
      Highlight Nichts neues im Staate Dänemark ;)
      10 6 Melden
    • Tom Foolish 27.11.2016 13:10
      Highlight Eine Initiative hat immer eine Chance, vorausgesetzt sie hat einen Nutzen.
      21 18 Melden
    • Firefly 27.11.2016 13:29
      Highlight Einen Nutzen für wen?
      7 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 27.11.2016 12:12
    Highlight Gerne gehe ich davon aus, dass die Nidwalder die Meinung auch bezüglich Atommüll geändert haben und denWellenberg zur Verfügung stellen werden... ansonsten wäre dies ziemlich pervers
    105 20 Melden
    • maxi 27.11.2016 12:23
      Highlight wenn ihr genug zahlt dürft ihrs bei mir im garten verbuddeln
      44 7 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 27.11.2016 13:32
      Highlight @maxi, schon klar, du würdest am nächsten Tag ausziehen und mit dem Geld Reisen gehen etc.
      9 1 Melden
    • Posersalami 27.11.2016 13:48
      Highlight Natürlich will den Müll niemand haben. Auch die härtesten beführworter wollen den Müll ganz weit weg. So sind sie eben, die Menschen in diesem Land.
      11 13 Melden
  • nidlexii 27.11.2016 12:06
    Highlight Fribourg auch, liebe Watsons ;)
    9 0 Melden
  • herschweizer 27.11.2016 11:44
    Highlight Die Stomabrechnungen sind den meisten Menschen ja ins Haus geflattert. Da zahlt man eben halt ein wenig weniger mit Atomstrom als mit dem Superökogutmenschentarif...
    24 85 Melden
    • maxi 27.11.2016 12:08
      Highlight oder man bezahlt nicht gerne mehr, für kohle und atomstrom aus dem ausland...
      42 17 Melden
    • Blister 27.11.2016 12:10
      Highlight Gutmensch ist sowas von 2014!
      26 19 Melden
    • herschweizer 27.11.2016 12:38
      Highlight Ja 😐 sorry die lieben Wählerlis thun so von Stromrechnungen beeinflusst am been... nochmals 2014 gell
      4 29 Melden
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