Schweiz
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Die SVP-Nationalraete Michael Buffat, VD, Parteipraesident Albert Roesti, BE, Barbara Steinemann, ZH, und Andreas Glarner, AG, von links, aeussern sich ueber die bevorstehende Initiative zur erleichterten Einbuergerung, am Mittwoch, 18. Januar 2016, in Bern. Die Einbuergerungspraxis ist aus Sicht der SVP schon heute zu lasch. Die Partei stellt sich deshalb gegen die erleichterte Einbuergerung von Auslaenderinnen und Auslaendern der dritten Generation. Ueber die Vorlage wird am 12. Februar abgestimmt. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Nationalrat Andreas Glarner (AG) (rechts) warnte am Mittwoch in Bern vor einer «stillen Übernahme unserer Heimat». Bild: KEYSTONE

SVP zur erleichterten Einbürgerung: In «20 Jahren sind es dann Afrikaner» 



Die Einbürgerungspraxis ist aus Sicht der SVP schon heute zu lasch. Die Partei stellt sich deshalb gegen die erleichterte Einbürgerung von Ausländerinnen und Ausländern der dritten Generation. Sie warnt vor «Masseneinbürgerungen».

Wenn junge Ausländerinnen und Ausländer die Auflagen erfüllten und integriert seien, könnten sie sich problemlos einbürgern lassen, sagte SVP-Präsident Albert Rösti am Mittwoch vor den Medien in Bern. «Wir sind ja nicht gegen die Einbürgerung dieser Leute.»

Mehr Kontrollen statt Erleichterungen

Mit der erleichterten Einbürgerung würde aber weniger genau hingeschaut. Damit drohe die Gefahr, dass nicht integrierte Personen eingebürgert würden. Statt Erleichterungen brauche es mehr Kontrollen, sagte Rösti.

Die Befürworter suggerierten, dass die jungen Menschen, die von der erleichterten Einbürgerung profitieren würden, ihr ganzes Leben in der Schweiz verbracht hätten. Das sei aber nicht zwingend. Sie müssten lediglich in der Schweiz geboren worden und fünf Jahre zur Schule gegangen sein, stellte Rösti fest.

Erst Italiener, dann Afrikaner

Auch treffe es zwar zu, dass heute vor allem Italienerinnen und Italiener die Voraussetzungen für eine erleichterte Einbürgerung erfüllen würden. Das Gesetz werde es aber auch in 20 Jahren noch geben. «Dann sind es dann Afrikaner», sagte Rösti.

Das Strafregister würde zwar auch bei der erleichterten Einbürgerung geprüft, sagte die Zürcher Nationalrätin Barbara Steinemann. «Aber wer überprüft die Sprache oder die Nähe zum Extremismus?» Wenn der Bund dafür zuständig sei, könnten auch «Handschlagverweigerer» eingebürgert werden.

Eine Burka für alle Fälle

Burka symbolisch gemeint

Nationalrat Andreas Glarner (AG) warnte vor einer «stillen Übernahme unserer Heimat». Das Burka-Plakat, mit dem ein Komitee um Glarner gegen die erleichterte Einbürgerung Stimmung macht, verteidigte er an der Medienkonferenz.

Die Burka sei nur als Symbol gedacht, erklärte er. Sie stelle dar, dass man bei einem Ja am 12. Februar nicht mehr wüsste, wen man einbürgere. «Wir sagen damit nicht, es würden verschleierte Frauen eingebürgert».

Die SVP unterstützt das Plakat laut Rösti ideell, aber nicht finanziell. Das offizielle SVP-Plakat verzichtet auf Darstellungen. Es zeigt den Schriftzug «Keine weitere Masseneinbürgerung». Vom Burka-Plakat distanziert hat sich der Schwyzer SVP-Ständerat Alex Kuprecht. Er plädiert für ein Ja zur erleichterten Einbürgerung. (whr/sda)

Die provozierendsten SVP-Abstimmungsplakate

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    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 20.01.2017 20:58
    Highlight Highlight Warum soll erleichtert eingebürgert werden? Jeder, der es verdient hat, wird auch eingebürgert! Oder ist die Schweiz vielleicht zu wenig sozial zu Ausländern? Einbürgerungen dürfen nicht erleichtert werden, Einbürgerungen müssen verdient werden!
  • fabsli 20.01.2017 08:00
    Highlight Highlight Was? Heute Italiener und in 20 Jahren Afrikaner?
    Benutzer Bild
  • piedone lo sbirro 19.01.2017 15:58
    Highlight Highlight
    wie die SVP mit primitiven burka-plakaten von der USR III und deren steuerausfälle ablenkt:

    http://www.woz.ch/1703/auf-allen-kanaelen/burkas-und-banken
  • Spooky 19.01.2017 00:25
    Highlight Highlight Irgendwie verstehe ich dieses ganze romantische Ausländer- und Flüchtlingszeugs sowieso nicht. Kein Mensch ist besser als irgendein anderer. Es geht um das Überleben der menschlichen Rasse. Und um sonst nichts. Natur, eben.
    • rodolofo 19.01.2017 07:29
      Highlight Highlight Doch, Spooky,
      die meisten AusländerInnen sind besser, als unsere heimischen SVP-Motschköpfe.
    • Fabio74 19.01.2017 14:22
      Highlight Highlight Hass,Neid, Missgunst sind schlecht zum Überleben
    • Spooky 14.02.2017 23:36
      Highlight Highlight @Peter der Grosse"
      Dann spielt also Dein und mein Leben keine Rolle und kann bedenkenlos vernichtet werden, wenn damit dem Erhalt der Spezies gedient ist?"

      Es ist sogar noch schlimmer. Wenn du und ich in einem Kriegsgebiet leben würden, dann würden unsere beiden Leben bedenkenlos vernichtet. Und traurigerweise nicht einmal wegen dem Erhalt der Spezies, sondern wegen banalen Bodenschätzen.

      Aber auch in Friedenszeiten: am Ende unserer beiden Leben werden unsere beiden Leben bedenkenlos vernichtet: nämlich vom Tod. Und vielleicht stirbt einmal die gesamte menschliche Rasse.
  • Sheez Gagoo 18.01.2017 23:22
    Highlight Highlight ...und diese Afrikaner werden in 40 Jahren die hassen, die nach ihnen gekommen sind. Wo immer die herkamen.
    • Spooky 13.02.2017 19:02
      Highlight Highlight @Peter der Grosse
      Es geht nicht um Hass oder nicht Hass. Das hat nichts mit Emotionen zu tun, sondern mit Überlebenskampf. Wenn die Europäer den Kontinent Afrika nicht kolonisiert hätten, dann hätten die Afrikaner uns Europäer kolonisiert. So geht es zu auf der Welt.
    • Spooky 14.02.2017 18:53
      Highlight Highlight Na ja, meistens nehme ich die Blitze als Kompliment ;-)
  • rodolofo 18.01.2017 23:14
    Highlight Highlight Erst in 20 Jahren?
    Ich will nicht mehr so lange warten auf die Afrikaner!
  • demian 18.01.2017 23:02
    Highlight Highlight Oooh mein Gott! Afrikaner? So wie Mvogo, Embolo, Djourou, Zakaria, Moubanje, Kambundji oder Hussein? Wen juckts wen noch ein paar mehr unser Land bereichern?
  • Zarzis 18.01.2017 21:37
    Highlight Highlight
    Play Icon


    So Buchstabiert die SVP Vaterland, wenn die mal die Macht übernommen haben.
  • Jarkovich 18.01.2017 20:47
    Highlight Highlight Ich finde die gesammte abstimmung lächerlich!!!

    Klaar die 1. Generation wird nie komplett unsere kultur und sprache kennen.

    Die 2. Ist jedoch schon damit aufgewachsen.

    Und die 3. Ist genau so “schweizerisch“ wie die Kinder unserer Bundesräte.

    Wesshalb ist es dann immer noch nötig darüber zu diskutieren?
  • Spooky 18.01.2017 20:36
    Highlight Highlight Wer behauptet, die Aussage «In 20 Jahren sind es dann Afrikaner» sei rassistisch, der denkt selber rassistisch.

    Afrikaner sind nämlich ganz gewöhnliche Menschen wie wir Europäer es auch sind, und haben darum das Menschenrecht, wie ganz gewöhnliche Menschen behandelt zu werden.

    Wer die Afrikaner mit Samthandschuhen anfasst, ist ein Rassist.

    Wer beim Wort "Afrikaner" sofort an Rassismus denkt, ist selber ein Rassist.


    • Majoras Maske 18.01.2017 21:05
      Highlight Highlight Dann findest du es also nicht problematisch, wenn die SVP davor warnt, dass ganz gewöhnliche Menschen in 20 Jahren gemäss definierten Kriterien in den Genuss der erleichterten Einbürgerungen kommen könnten?
    • Spooky 18.01.2017 21:11
      Highlight Highlight Nein, weil man mit ganz gewöhnlichen Menschen auch ganz gewöhnlich umgehen darf. Und wenn gemäss der Hypothese von Rösti diese ganz gewöhnlichen Afrikaner in die Schweiz drängen werden und wenn sich Rösti darüber Sorgen macht, dass es eben zu viele Einbürgerungen geben wird, dann ist das okay. Man darf sich ja noch Sorgen machen um die Schweiz, oder nicht?
    • FrancoL 18.01.2017 21:41
      Highlight Highlight @Spooky;
      Kleine Anmerkung:
      Die ca 25'000 Ausländer die maximal in der 3. Generation in den Genuss einer erleichterten Einbürgerung kommen, stammen von einer Zuwanderung von den umliegenden Staaten, einer Zuwanderung die mehrere Hunderttausend Menschen umfasste.
      Wenn also in 20, 30 oder 40 Jahren Afrikaner in den Genuss der erleichterten Einbürgerung kommen werden dann werden es hochgerechnet wohl weniger als 25'000 sein, denn die Afrikanische Zuwanderung liegt deutlich tiefer als die Zuwanderung aus den umliegenden Ländern vor 30 Jahren.
      Verstehe also nicht wie man das so hochspielen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mister_michael 18.01.2017 20:25
    Highlight Highlight In 20 Jahren sind es dann die Afrikaner, gahts no? Was ist daran schlimm, wenn ein schwarzer Mensch sich hier erfolgreich integriert und sich dann einbürgert? Richtig er ist schwarz! Willkommen in der Schweiz.
    • bebby 18.01.2017 21:08
      Highlight Highlight Rösti wünscht sich vermutlich die Apartheid zurück, wie sein Vorgänger...
  • passescribe 18.01.2017 20:09
    Highlight Highlight Na und? Roger Federer ist auch halb Afrikaner und DER Representant der Schweiz 🇨🇭
  • amore 18.01.2017 19:18
    Highlight Highlight Dieses Plakat ist unter jedem Niveau.
    Aber den neuen Bundesbeschluss braucht es nicht. Alle, wirklich alle, können sich über das heute gültige Einbürgerungsverfahren zu einer Bürgerin oder zu einem Bürger einer Schweizer Gemeinde machen lassen. Der Bind muss auf keinen Fall für bestimmte Einbürgerungen ein spezielles Verfahren erhalten.
    Also, unabhängig dieses unsäglichen Plakates braucht es ein NEIN zu dieser Einbürgerungsvorlage.
    • gupa 18.01.2017 21:19
      Highlight Highlight Nein, solange es solche Einbürgerungstests gibt, welche die Hälfte der Schweizer nicht bestehen, würde ist dies nötig.
    • FrancoL 18.01.2017 21:51
      Highlight Highlight Ich denke es ist durchs sinnvoll die erleichterte Einbürgerung für die 3. Generation einzuführen. So kann man verhindern dass die "Prüfungsinstanz" so vorgeführt wird wie durch einen guten Kollegen der beim Einbürgerungstest die Kommission fragte wie es denn sei, wenn er die Fragen nicht richtig beantworten könne: Er habe alle Schulen inkl. Mittelschule und UNI in der Schweiz absolviert und diese bestens bestanden. Wenn er nun eine Antwort nicht wisse dann müsse er davon ausgehen dass die Schulen im diesen Stoff nicht beigebracht haben. Er wurde verwarnt, eine Antwort blieb man im schuldig.
    • JoeyOnewood 20.01.2017 06:24
      Highlight Highlight In gewissen Gemeinden werden Personen, welche zum Beispiel aufgrund ihrer Lebensweise sich etwas vom normalen ländlichen Stil unterscheiden nicht eingebürgert. Und das heisst noch lange nicht, dass diese Person schlecht integriert wäre. Solange es derartig willkürliche Gemeindsversammlungsentscheidungen gibt, braucht es diese Lösung ganz dringend.
  • lilas 18.01.2017 18:57
    Highlight Highlight Wenn die Burka hier symbolisch sein soll dann frage ich mich, welches symbolische Bild zu Herrn Glarner passen könnte!
    • samy4me 18.01.2017 19:13
      Highlight Highlight Das?
      Benutzer Bild
    • Pisti 18.01.2017 19:31
      Highlight Highlight Wilhelm Tell? 😉
    • InfinityLoop 18.01.2017 19:39
      Highlight Highlight 🤡
    Weitere Antworten anzeigen
  • alter Esel 18.01.2017 18:25
    Highlight Highlight Sind auch Menschen, die Afrikaner, imFau
  • Bronko 18.01.2017 18:25
    Highlight Highlight Ulrich Bräker aus dem Toggenburg berichtete in seiner Autobiografie (1781 bis 1785 geschrieben) von den einheimischen Bauern, welche gegen eine neue Erfindung wetterten, welche ihre Höfe vor Feuer schützen sollte: Die Rede war vom Blitzableiter. Man solle Gott nicht ins Handwerk pfuschen, war das simple Gegenargument. Warum kommt mir das Muster immer wieder bekannt vor??
  • Gulli 18.01.2017 17:57
    Highlight Highlight #IchbineinAfrikaner
  • irgendwie so: 18.01.2017 17:55
    Highlight Highlight Die SVP hat noch nicht gescheckt, dass sie die Flut der Veränderung nicht werden aufhalten können. Aber statt die Kräfte der Veränderung positiv zu nutzen (was zugegeben nicht einfach ist) wollen sie Grenzen und Mauern und Vorschriften bauen und meinen damit, eine Entwicklung stoppen zu können, die sie nie werden kontrollieren können. Etwa so Zukunftsträchtig, wie der Sonne zu verbieten, am Abend unter zu gehen. Die Migration ist im Gang und keine SVP wird sie stoppen. Aber man könnte ja versuchen, sie positiv zu gestalten. Wohl zu viel erhofft von Rösti und Co...

    • Momo_1 18.01.2017 18:28
      Highlight Highlight @Cero, was hat du denn erhofft von Rösti und Co?
      Dein Text hat es aber in sich, und wie!!!
    • irgendwie so: 18.01.2017 18:41
      Highlight Highlight Naja, dass such ein paar Protagonisten der SVP irgendwann begreifen, dass man Veränderung gestalten, aber nicht aufhalten kann.

  • ilmar 18.01.2017 17:47
    Highlight Highlight Somit zeigen sie, dass sie auch in 30 Jahren lieber fremdenfeindlich sein wollen als diesen Menschen eine Chance zur Integrierung zu geben. Und dann ist man nicht mal klever genug zu bemerken was man selber erschaffen hat. Lieber mit dem Finger darauf zeigen.
  • Tooto 18.01.2017 17:31
    Highlight Highlight Ich frage mich nur manchmal, wie schizophren das Ganze ist. Unser Herr Glarner würde die Anforderungen für eine erleichterte Einbürgerung nicht erfüllen (nein, nicht weil er zu alt ist, sondern sonstige Gründe *hust*Strafregister*hust*). Davon ist auszugehen, dass betroffene den Schweizer Rechtsstaat mehr schätzen und würdigen als er selbst. Aber sein Geburtsrecht stellt er wohl über alle Dinge.

    Und ja, zum Thema Rassismus. Hier kann man ganz klar von Rassismus reden. In zwanzig Jahren sind es dann die Schwarzen. Please...
  • x4253 18.01.2017 17:29
    Highlight Highlight Bei so einer Aussage kommt es mir hoch. Lässt tief blicken. Ich will gar nicht wissen wie es tönt wenn die Herren mal unter sich sind.
    • lilas 18.01.2017 18:51
      Highlight Highlight Guckst Du mal in die Fratzenbuchseite vom Hr. Glarner..da kommts nicht nur hoch sondern dann ist definitiv nix mehr im Magen drin...
    • x4253 18.01.2017 20:24
      Highlight Highlight Da hilft nur ganz viel:
      Play Icon
  • taisho-corer 18.01.2017 17:19
    Highlight Highlight Also damit meint die SVP, dass sie Afrikaner nicht mögen?

    Nicht jeder SVPler ist ein Rassist aber alle Rassisten sind in der SVP...
    • teufelchen7 19.01.2017 00:25
      Highlight Highlight nur SVP? es gibt auch die AUNS....
  • Denverclan 18.01.2017 17:14
    Highlight Highlight Wer und was ist eigentlich ein reinrassiger Schweizer ? Reden eigentlich gewisse Politiker von Menschen oder von unqualifizierter Ware ? Kann es sein, dass wir seit ein paar Jahren in einem völlig falschen Film mitspielen ? Legitimieren persönlicher Frust und persönliche Unzulänglichkeit einen Ausbruch von unglaublicher Arroganz ? Wie kann man jemanden Hassen, den man nicht kennt ? Ist für Stimmenfang eigentlich jedes Mittel recht ? Eine Träne geht auf Reisen, was werden wir unseren Kindern und Enkeln für eine Schweiz hinterlassen......? Kalt, eintönig lustlos und deprimiert.....Eisgenossen ?
  • Baba 18.01.2017 17:08
    Highlight Highlight ...und in 100 Jahren sind's dann die grünen Männchen vom Mars... Herr Rösti, wo genau liegt Ihr Problem?
    • ben_fliggo 19.01.2017 01:08
      Highlight Highlight geil! die dürfen auch schon früher kommen sonst :)
  • ujay 18.01.2017 17:07
    Highlight Highlight Glarner und Co.gehören zu der saudummen Hetzern,denen der CH Pass entzogen werden sollte.Leider geht das(noch)nicht.Das sind diejenigen,die eine Gefahr für die Schweiz darstellen.Volksverhetzer,die unser Land auseinanderdividieren und letztlich unbewohnbar machen.Diese Figuren wolen die Probleme,die sie ansprechen,nicht angehen und setzen nur auf die Karte Problembewirtschaftung.Virtuelle Politik und die wirkliche Arbeit wird den anderen überlassen,die dann dafür auch noch Prügel einstecken dürfen.Wenn ich dann noch sehe,dass deren Partei mehrheitsfähig ist,wird mir übel ob soviel Verlogenheit
    • Daniel Caduff 18.01.2017 18:42
      Highlight Highlight Funfact: Da Glarner vorbestraft ist, würde er weder mit dem regulären, noch mit dem erleichterten Einbürgerungsverfahren jemals den CH-Pass erhalten....
  • Bacchus75 18.01.2017 16:03
    Highlight Highlight Herrliche Diskussion. Hätte es vor 120 Jahren schon ein Forum oder Diskussionsplattformen gegeben dann hätte es die gleiche Diskussion gegeben. Was, meine Tochter ist katholisch, die heiratet bestimmt keinen Protestanten...

    Tja, hinterfrag wohl niemand mehr, aber damals war das unglaublich schlimm.

    In 50 Jahren wird man lachen über Rösti und Glarner und co...
    • ARoq 18.01.2017 17:16
    • El Vals del Obrero 18.01.2017 17:20
      Highlight Highlight Garantiert. Weitere Beispiele:
      "Die Katholiken gehen ja noch, aber diese Tschinggen ..."
      Später: "Die Italiener sind ja schon in Ordnung, aber bei den Tamilen ist das ganz was anderes."
      Darauf: "Wären doch diese Jugos nur so fleissig und ordentlich wie die Tamilen."
      Jetzt: "Kosovo ist schon fast ein schweizer Kanton und ein -ic fällt auch nicht mehr auf. Aber diese elenden Syrer".
      In 10 Jahren: "Wären diese XYZ doch nur so nett und freundlich wie die Syrer".
    • lily.mcbean 18.01.2017 17:28
      Highlight Highlight Eigendlich wäre es ja jezt schon so lächerlich das man nur noch drüber lachen kann - aber leider ist es eben nur zu Real. Daher will ich schon sehr hoffen das die man in 50 Jahren über diese Leute lachen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapere Aude 18.01.2017 15:56
    Highlight Highlight Dass neue Gesetz besagt lediglich, dass Menschen die in der Schweiz arbeiten und geboren wurden und deren Eltern und Grosseltern bereits in der Schweiz gelebt haben unter gewissen Umständen eine Erleichterung bei der erhalten. Die Bedingungen sind immer noch, dass diese integriert sind, finanziell unabhängig, einer Landessprache mächtig sind und keine Straftat begangen haben. Ob dieser Mensch nun weiss, schwarz, aus Europa oder Afrika kommt, sollte hierbei keine Rolle spielen. Alles andere ist einem liberalen Rechtstaat nicht würdig.
    • sir_kusi 19.01.2017 01:04
      Highlight Highlight Korrekt. Und wer prüft diese Bedingungen? Haben die Prüfenden auch das Wissen und den Kontext, diese Beurteilung vorzunehmen? Oder ist das irrelevant?
  • Lowend 18.01.2017 15:54
    Highlight Highlight Herzlichen Dank für diese Kommentare hier, liebe Watson Community!

    Euer sicheres Gespür dafür, wo Rassismus beginnt und wie diese Aussage einzuordnen ist, weckt die Hoffnung, dass die fremdenfeindlichen Millionenkampagnen der SVP im Grunde rausgeworfenes Geld sind!

    Ausser dass sie damit den gesellschaftlichen Frieden zerstört, scheint die SVP-Gehirnwäsche nämlich nur bei den knallharten Wutbürgern und Schweizhassern auf fruchtbaren Boden zu fallen und offenbar lassen deren notorische Lügenpolitik und ihr plumper Alltagsrassismus die normalen Schweizer inzwischen total kalt! Echt geil!
    • Lowend 18.01.2017 17:27
      Highlight Highlight Lieber hell und farbig, als finster und braun! 😎
  • Walter F. Sobchak 18.01.2017 15:52
    Highlight Highlight In gewissen Bereichen ist es gut, dass es die SVP gibt.

    Doch das, was die hier abziehen, ist einfach nur noch lächerlich und schwachsinnig!

    P.S. Nehmt diese verdammten Burka Plakate ab, die ärgern mich von Tag zu Tag mehr!
    • Spooky 18.01.2017 16:28
      Highlight Highlight "Nehmt diese verdammten Burka Plakate ab"

      Mach doch das selber!
    • Walter F. Sobchak 18.01.2017 18:45
      Highlight Highlight praktische Arbeit liegt mir nicht ;)
    • Spooky 18.01.2017 19:15
      Highlight Highlight Faule Ausrede ;-)
  • raisma 18.01.2017 15:44
    Highlight Highlight Das hatten wir nämlich schon mal, das eine Gruppe weniger wert sei, als eine andere. Und den Herrn, der diese Aussage gemacht hat, denn hat es Land und Leben gekostet!
  • raisma 18.01.2017 15:42
    Highlight Highlight Ach Herr Rösti! In 20 Jahren sind Sie 70 Jahre und Ihre Enkelin mit einem Schwarzafrikaner in 3. Generation zusammen, der durch Ihr Zutun möglicherweise Jung SVP Präsident wird. Somit: Sie fallen nur auf, weil sie anders aussehen. Dieses "Pech" haben die Italiener heute nicht, die Tessiner sehen auch so aus! Hören Sie also Gopferdammi auf Afrikaner unterschwellig als schlechtere Menschen hinzustellen.
  • Lord_Mort 18.01.2017 15:25
    Highlight Highlight Die erzählen immer ihre Äusserungen hätten nichts mit Rassismus zu tun. Da frage ich mich, wo denn deren Meinung nach Rassismus beginnt? Fragen kann man sie ja nicht. Wenn man auf Glarners Facebookprofil versucht einen Dialog anzustreben, wird man blockiert. Brandstiften und Hetzen, dass können sie. Mit der Gegenseite Lösungen zu finden, daran haben sie kein Interesse. Man hetzt und brandstiftet halt lieber weiter gegen Minderheiten. So bedient man wenigstens die Vorurteile der eigenen Wählerklientel.
  • LeChef 18.01.2017 15:19
    Highlight Highlight Das mit der symbolischen Bedeutung der Burka ist wohl die lächerlichste Ausrede, die ich je gehört habe...
  • mrgoku 18.01.2017 15:11
    Highlight Highlight Es müsste im Raum EU sowieso gar keine Pässe mehr geben. EU steht für Freizügigkeit, keine Grenzen, alle sind gleich, etc...

    Für was also Pässe? Jeder kriegt ein EU Pass und gut ist... dann gibt es auch kein Streit und Menschen aus anderen Kontinenten kriegen wenn, dann ein EU Pass... dann müssen sich Herr und Frau Schweizer nicht mehr beklagen dass alle den CH Pass kriegen :)

    • Maett 18.01.2017 15:55
      Highlight Highlight @droelfmalbumst: die EU und ihre von Wirtschaftsverbänden stammenden Ideale stehen am Ende, solche Visionen kann man sich also getrost sparen.

      Auch dürfte man ruhig mal aus der Geschichte lernen, die jugoslawische Umsiedlungspolitik unter Tito hat die ganze Region in ein Pulverfass verwandelt, welches wohl auch langfristig nicht mehr zur Ruhe kommen wird, weil jetzt alle überall leben - das muss man nicht auch noch auf den ganzen Kontinent anwenden.

      Dass Menschen sich in kulturellen und linguistischen Gruppen formieren, ist wissenschaftlicher konsens. Zu viel Migration ist deshalb negativ.
    • El Vals del Obrero 18.01.2017 17:29
      Highlight Highlight @droelfmalbumst:
      Genau so, wie du es beschreibst, ist auch mal die Schweiz bzw. die Freizügigkeit innerhalb der Schweiz entstanden.

      Früher konnte man als Tessiner auch nicht einfach so nach Zürich ziehen. Kantonsfremde wurde regelmässig ausgeschafft. Und das war damals ganz selbstverständlich.

      Vermute mal, damals wurde auch über diese elitären und unnötigen Bürokraten in Bern gelästert und bei jedem kleinsten Problem in einem Kanton erschall der Ruf "Grenze zu!!!"
    • saco97 18.01.2017 18:05
      Highlight Highlight Wenn die Migration aufgezwungen ist, ja. Solange sie freiwillig abläuft und keine Prekarisierung zur Folge hat, ist Migration völlig unproblematisch und auch natürlich.
  • mrgoku 18.01.2017 15:03
    Highlight Highlight Etwas geht mir nicht in den Kopf:
    Ist man in der CH gegen so etwas heisst es gleich "RASSISTEN". Wisst ihr eigentlich wie es in anderen Länder aussieht? 2 Beispiele:

    In Kanada fliegt man vom Land wenn man nach 300 Tagen kein Job hat als Ausländer, ohne wenn und aber.

    In Portugal bekommt man den Ausweis nur wenn man familiär eine Verbindung zum Land hat, z.B. Partner ist aus PT. Oder wenn man aus einer der Kolonien stammt. Will ein "klassischer" Ausländer den Pass braucht er tausende Euro und 15 Jahre Geduld. Zudem Muss der vorhandene Pass abgegeben werden. Also nichts da mit Doppelbürger.
    • Einer Wie Alle 18.01.2017 15:28
      Highlight Highlight Er sagt Italiener seien besser als Afrikaner, das ist Rassismus.
      Es ist nicht rassistisch, wenn man gegen die Vorlage ist.
    • Knut Knallmann 18.01.2017 15:42
      Highlight Highlight Das Kanadische Beispiel ist nicht rasisstisch, weil es jeden Ausländer treffen kann. Die Aussagen von Herrn Glarner und Konsorten sind klar rassistisch, weil sie Ausländer nach ihrer Herkunft pauschal in Schubladen steckt. Aussagen wie "Dann sind es halt Afrikaner" sind unterschwellige und pauschale Anschuldigungen gegen eine Volksgruppe. Solche (wiederholten) Aussagen (immer nachträglich schöngeredet) sind für mich Ausdruck eines tiefen Hasses gegenüber (bestimmten) Ausländern...
    • baBIELon 18.01.2017 15:49
      Highlight Highlight droelfmalbumst: Niemand bezichtigt dich des Rassismus wenn du gegen die Vorlage bist!
      Aber wenn du sagst: Italiener gerne, Afrikaner niet... Dann bist du leider ein Rassist...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 18.01.2017 14:58
    Highlight Highlight Dieses ständige rumgeheule, dass alles was man sagt gleich rassistisch sein sollte. Es ist doch ein Falt, dass es in 30 Jahren dann Afrikaner und Syrer sind, oder? Das könnte tatsächlich ein Problem sein, da die Arbeitslosenquote bei ihnen hoch ist, und sie dann trotzdem in unserem Sozialstaat leben und davon profitieren. Hohe Kosten wären die Folge. Wenn man nichtmal mehr Falten sagen darf, ohne Rassist genannt werden zu dürfen, dann gued Nacht am sächsi!
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 18.01.2017 15:45
      Highlight Highlight Wieso sollte bei den Afrikaner die Arbeitslosenquote höher sein als bei Schweizer, wenn diese hier auch aufgewachsen und dieselbe Schulbildung genossen haben wie alle anderen Schweizer?
    • Knut Knallmann 18.01.2017 15:49
      Highlight Highlight Aussagen, welche Personen einer Volksgruppe pauschal bestimmte, vor allem negative, Eigenschaften ("Alles Arbeitslose, kleinkriminelle Sozialschmarotzer") zuschreiben sind rassistisch - Folglich ist ihr Kommentar in der Tat rassistisch - Wenn sie etwas gegen Afrikaner oder Syrer oder Deutsche haben können sie auch offen dazu stehen...
    • Marina Vega 18.01.2017 15:49
      Highlight Highlight Was ist so schlimm, wenn es in 30 Jahren andere Nationen sind?! So lange sie die Vorlagen erfüllen, sehe ich kein Problem! Für das gibt es in der Schweiz eine Behörde...
      Und die Aussage über die Arbeitslosenquote finde ich gefährlich! Von wo stammen die Zahlen?
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  • Thanatos 18.01.2017 14:56
    Highlight Highlight Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?

    Andreas Glarner 😂😂😂. Und der Obertroll Stipps natürlich.
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 18.01.2017 15:51
      Highlight Highlight Lustigerweise habe ich als Kind den "schwarzen Mann" nie als einen dunkelhäutigen Mann verstanden, sondern das schwarz eher als symbolisch für böse empfunden.

    • dä dingsbums 18.01.2017 16:12
      Highlight Highlight Ich hatte mir den "schwarzen Mann" immer als bösen Ninja vorgestellt. Mit Wurfsternen und so.
    • saco97 18.01.2017 18:11
      Highlight Highlight Bei mir wars ein Banker im schwarzen Anzug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thomas Rohrer 18.01.2017 14:52
    Highlight Highlight Ups, Herr Rösti
  • Thomas Rohrer 18.01.2017 14:50
    Highlight Highlight Die Kommentare sind zu gut, danke euch!
  • kupus@kombajn 18.01.2017 14:46
    Highlight Highlight Eine rassistische Aussage par excellence! Sie impliziert, dass Afrikaner per se anders sind als Italiener, und erst Recht als wir Schweizer. Was, bitte schön, soll an afrikanischen Terzos anders sein als an italienischen? Ich kenne ein paar Secondos aus Schwarz- und Nordafrika. Einige von denen sind schweizerischer als so mancher sogenannter (oder eher sich selber so nennender) "Eidgenosse".
  • Tilia 18.01.2017 14:46
    Highlight Highlight Ich gehöre nicht zu dem Volk für welches Herr Röschti zu sprechen meint! Ich freu mich auf die Zeit wenn vielleicht Hautfarbe keine Rolle mehr spielt und wir ein Volk von Visionären und Revolutionären sind.
  • bernd 18.01.2017 14:43
    Highlight Highlight «Wir sind ja nicht gegen die Einbürgerung dieser Leute.»

    Gegen was denn bitte dann? Es geht bei der Frage nach der erleichterten Einbürgerung genau um die Einbürgerung dieser Leute. Wenn man gegen etwas anderes ist (z.B. Homo-Ehen, Frauenstimmrecht, Strom, das Gehen auf zwei Beinen, das Aussterben der Dinosaurier,...) dann sollte man dies bitte bei der entsprechenden Frage äussern. Danke.

    Und über den offen rassistischen Inhalt ist bereits genug gesagt worden.
  • Tsunami90 18.01.2017 14:39
    Highlight Highlight In 20 Jahren sind es dann Afrikaner.... so what?
  • Morph 18.01.2017 14:38
    Highlight Highlight Hab grad die Plakathistorie der svp angeschaut. Für Ivan S. Ist bestimmt Göle. damals Modell gestanden
  • Monti_Gh 18.01.2017 14:36
    Highlight Highlight Offenere Rassismus und es wird nicht dagegen unternommen.
    Xenophobie à la Suisse...Mitten in der Gesellschaft....
    Es ist richtig zum Kotzen.
  • Majoras Maske 18.01.2017 14:26
    Highlight Highlight Vor allem verstehe ich nicht, warum eine Burka ein Symbol für Afrikaner in 20 Jahren sein soll. Das ist nur ein kläglicher Versuch einzugestehen, dass es gar nicht darum geht "Masseneinbürgerungen für Burkaträgerinnen" zu ermöglichen.
    Die meisten schwarzen Afrikaner sind Christen oder glauben an Mischreligionen aus Voodoo, Christentum und Islam. Das kann sich z. B. so äussern, dass es zwar einen christlichen Gott gibt, aber die Seelen dann nicht in Himmel oder Hölle schiessen, sondern in heiligen Bäumen ruhen, wo man die Ahnen dann anbeten gehen kann. Die trennen Religionen nicht so wie wir!
  • Mariolino 18.01.2017 14:24
    Highlight Highlight Die Simplifizierend Verallgemeinernden Polteri (SVP) sollten sich umbenennen in AAA = Absolut Armselige Angstmacher. Meine bescheidene Meinung als Quarto (Urgrossvater um 1880 eingewandert).
  • Blutgrätscher 18.01.2017 14:23
    Highlight Highlight Also Italiener sind OK, schwarze aber nicht.
    Wie nennt man so Gedankengut schon wieder?
    • Einer Wie Alle 18.01.2017 15:30
      Highlight Highlight Gedanken mit national-sozialistischen Hintergrund?
    • Maett 18.01.2017 16:01
      Highlight Highlight @Blutgrätscher: pauschal gesehen nicht, berücksichtigt man aber die soziogesellschaftlichen Strukturen der erwähnten Gruppen, sind klare Alleinstellungsmerkmale festzumachen, die einen direkten Vergleich nicht abwägig machen, einfach weil er zutrifft.

      Ständig Puderzucker über klare Aussagen zu giessen, lässt lediglich die Diskussion erlahmen. Das sieht man auch hier sehr schön - statt über die Gestaltung der Zukunft betreffend diesem Thema zu diskutieren, enervieren sich die meisten über die Wortwahl.
      Dabei ist sie eigentlich irrelevant, unser Leben wird dadurch nicht besser.
    • Fabio74 18.01.2017 17:15
      Highlight Highlight Rassist und hassprediger sage ich dem
    Weitere Antworten anzeigen
  • m:k: 18.01.2017 14:21
    Highlight Highlight Es ist schlimm, dass der Präsident der grössten Schweizer Partei rassistische Aussagen macht. Das schlimmste ist aber, dass sowohl die Partei wie auch die Anhänger auch dies wieder nicht als Rassismus verstanden haben will. Wenn ihr Rassisten seid dann steht doch auch dazu!
  • Chili5000 18.01.2017 14:12
    Highlight Highlight Ich stelle also fest, das ein Afrikaner 3. Generation auf keinen Fall die Möglichkeit einer erleichterten Einbürgerung haben soll. Ist das nicht Rassistisch bis zum geht nicht mehr?! Egal wer es ist, wenn er die Voraussetzungen unserer Gesetzgebung erfüllt, dann sollte jeder das Recht dazu haben. Ich weiss nicht wie gewisse Leute ständig predigen können, dass die SVP nicht rassistisch sei. Die müssen Tomaten auf den Augen haben.
    • who cares? 18.01.2017 15:14
      Highlight Highlight Für die SVP sind eben die Afrikaner auch noch in der Dritten Generation die unzivilisierten Wilden aus dem Busch. Auch wenn sie unsere Sprache sprechen, in der Schweiz ausgebildet wurden und einen Job haben, Steuern, AHV und IV bezahlen, die Hautfarbe bleibt und der SVP-Bünzli kann diesen "Makel" nicht übersehen.
  • RatioRegat 18.01.2017 14:11
    Highlight Highlight Liebe Watson-Leser
    Falls jemand von euch afrikanischer Herkunft ist und wegen der rassistischen Äusserung eine Strafanzeige gegen Rösti einreichen möchte, biete ich dabei gerne meine Hilfe an.

    Freundliche Grüsse
    RatioRegat

    PS: Natürlich kann ich nicht garantieren, dass eine Strafanzeige Erfolg haben wird, aber einen Versuch wäre es wohl wert.
    • phreko 18.01.2017 14:26
      Highlight Highlight Da kommt (leider) die parlamentarische Immunität dazwischen...
    • Linus Luchs 18.01.2017 14:40
      Highlight Highlight Eine solche Strafanzeige hätte wohl leider keine Chance. Röstis Aussage ist zwar offensichtlich rassistisch motiviert, aber das ist nur im Gesamtkontext herauszulesen. Für sich genommen ist die Aussage unverfänglich. Ist ja logisch: Wenn heute mehr Menschen aus Afrika eingebürgert werden, dann stammt in 20 Jahren ein Teil der 3. Generation aus Afrika. Diese Feststellung erfüllt keinen Tatbestand, der gegen die Rassismus-Strafnorm verstösst.
      Ich bin nicht Jurist, aber ich nehme an, dass Rösti als Nationalrat auch noch parlamentarische Immunität besitzt und ganz nicht belangt werden könnte.
  • philosophund 18.01.2017 14:09
    Highlight Highlight Offener Rassismus Herr Rösti.
    • Stojan 19.01.2017 00:40
      Highlight Highlight So what?
    • philosophund 19.01.2017 06:18
      Highlight Highlight Was "so what"?
  • Linus Luchs 18.01.2017 14:07
    Highlight Highlight "In 20 Jahren sind es dann Afrikaner." Offener Rassismus, geäussert an einer Medienkonferenz vom Präsidenten der wählerstärksten Partei der Schweiz. So weit sind wir also schon.
    • Maett 18.01.2017 16:05
      Highlight Highlight @Linus Luchs: wenn man sich die Statistik des Staatssekretariats für Migration ansieht, stimmt die Aussage aber.

      Und ich weiss nicht, ob die Aussage rassistisch motiviert ist, wie es offensichtlich viele in ihrer schwarz-/weiss-Welt verstehen.

      Ich würde sie jedenfalls auch so treffen. Aus dem einfachen Grund, dass nicht absehbar ist, wie erfolgreich die Integration und Assimilierung dieser Einwanderungsgruppe gestalten wird, zumal die Tendenzen eher negativ zu werten sind. Ist ja nicht so, dass sich tatsächlich Integrierte nicht einbürgern lassen könnten.
  • Alex23 18.01.2017 14:02
    Highlight Highlight "In zwanzig Jahren sind es dann Afrikaner." Gut, warum dann nicht in 20 Jahren erneut überprüfen? Warum jetzt, im Hinblick auf "in zwanzig Jahren?" Ist Rösti Hellseher? Auch das noch ...

    Glarner: die Verhüllung auf dem Plakat sei nur symbolisch zu verstehen.
    Dann erklär ich Glarner nun mal zum Trottel. Aber natürlich nur symbolisch.
  • phreko 18.01.2017 14:01
    Highlight Highlight Widerlich, all die Rassehygieniker die hier Unterwegs sind.
    Rassisten erster Güte!
  • Sauäschnörrli 18.01.2017 13:56
    Highlight Highlight Herr Röst, Herr Glarner
    Auch Sie sind ursprünglich Afrikaner. Ja, es liegt weiter zurück als drei Generationen aber auch Sie stammen aus Afrika. Ihre Vorfahren haben eine lange Reise hinter sich. Sie haben diese Reise auf sich genommen, da sie sich ein besseres Leben erhofft haben. Streng genommen sind Sie also Nachfahren Afrikanischer Wirtschaftsflüchtlinge. Es tut mir Leid dass Sie das jetzt erfahren mussten und hoffe Sie schaffen es auch das zu ignorieren. Bitte bleiben Sie Rassisten.

    Freundliche Grüsse,
    ein Afrikaner wie Sie

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Ausbreitung_des_Menschen
    • Tilia 18.01.2017 14:35
      Highlight Highlight Danke für diesen Kommentar!! <3
  • piedone lo sbirro 18.01.2017 13:54
    Highlight Highlight den brunnenvergiftern der SVP geht es gar nicht um die sorge, dass die erleichterte einbürgerung von ein paar wenigen menschen der enkelgeneration zu leicht sein könnte. sie nutzt die abstimmung vielmehr für die reaktivierung einer generellen fremdenfeindlichkeit, die sich auch gegen bereits eingebürgerte richtet!
    • Tsunami90 18.01.2017 14:40
      Highlight Highlight So wie die ganze Eidgenossen und Schweizer Unterscheidung.....
  • piedone lo sbirro 18.01.2017 13:46
    Highlight Highlight
    die SVP spült vermehrt ausländerfeindliche und homophobe opportunisten, demagogen und hassprediger in den nationalrat.
    die haben weder respekt noch anstand, sie haben kein verantwortungsbewusstsein noch sind sie konsensfähig.

    andreas glarner ist ein paradebeispiel.

    http://www.woz.ch/1625/kommentar-von-jan-jirat/hassrede-als-strategie

    http://www.woz.ch/1627/der-hass-im-netz/wenn-ein-schiff-mit-migranten-im-mittelmeer-versinkt-dann-finde-ich-das-eine

    http://www.aargauerzeitung.ch/basel/basel-stadt/fuer-andreas-glarner-ist-basel-verlorenes-terrain-130849841
    • Hinkypunk #wirsindimmernochmehr 18.01.2017 16:03
      Highlight Highlight Das Interview ist doch Satire. Sag mir dass das nicht echt ist.

      Wirft den linken Frauen vor dass diese unattraktiv sind und deshalb nie einen Mann abbekommen, aber selber seine Frauen in der Ukraine mit dem Portemonnaie anlocken...
  • urano 18.01.2017 13:46
    Highlight Highlight Sehr geehrter Herr Röschti, sagen Sie doch einfach, dass Afrikaner oder alle anderen nichtweissen minderwertige Menschen sind !
    • Oberon 18.01.2017 14:05
      Highlight Highlight Dies hat er ja in seinen Antworten gemacht.

      Ich sag ja immer wählt Realpolitiker und keine linken oder rechten. ;)
    • Froggr 18.01.2017 15:01
      Highlight Highlight Es gibt keine Realpolitiker. Durch die Politik gelangt man immer weiter weg von der Realität. Politik ist nicht "Arbeiten". Man wird vom Staat bezahlt. Viele haben eigene Unternehmen, dann ist dann natürlich etwas anderes. Und damit meine ich nicht Baltasar Glättli, welcher eine Softwarefirma mit einem Mitarbeiter hat.
    • Fabio74 18.01.2017 17:24
      Highlight Highlight @ froggr du meinst Tuena der eine Firma hat die nichts verkauft
    Weitere Antworten anzeigen
  • TanookiStormtrooper 18.01.2017 13:42
    Highlight Highlight Mein Nachbar ist Schwarz. Spricht breites Berndüütsch, grüsst immer freundlich und hält einem die Tür auf wenn man vollbepackt nach Hause kommt. Einer der nettesten Nachbarn die ich je hatte. Warum soll jemand aufgrund der Hautfarbe keinen Pass bekommen?
  • Meitlibei 18.01.2017 13:38
    Highlight Highlight Man o man was für rassistische Äusserungen. Aber wie nur schon in den Kommentaren festzustellen, funktioniert bei einigen diese Angstmacherei tatsächlich. Bleibt ihr Rassisten eigentlich auch immer schön brav in der Schweiz? Alles andere wäre Heuchelei
    • AdiB 18.01.2017 14:22
      Highlight Highlight Die meisten rassisten die ich kenne, haben einen grosses strafregister und haben zum teil noch verfahren offen.
  • Jhn 18.01.2017 13:37
    Highlight Highlight Afrikaner?!?! Die sind ja nicht weiss!!!

    Comeom people... wenn dein grossvater schon hier war... und deineneltern hier geboren. Und dann du 10 jahre hier gelebt...

    In anderen ländern kriegt man den pass wenn man nur schon dort geboren ist. Und die stehen auch noch.m so schlimm kamns net sein...
  • Армин (Armin) 18.01.2017 13:31
    Highlight Highlight Also ist jeder der gegen erleichterte Einbürgerungen ist, ein realitätsfremder Rassist?
    • Gibaue 18.01.2017 13:38
      Highlight Highlight Nein, aber die Begründung von Rösti ist offen rassistisch.
    • baBIELon 18.01.2017 13:39
      Highlight Highlight Nein, wenn aber die erleichterte Einbürgerung bei Europäern ok ist aber bei Afrikanern nicht... Dann ist das Rassismus! Und genau so eine Aussage hat der Parteipräsident getätigt.
    • Roterriese #DefendEurope 18.01.2017 13:43
      Highlight Highlight Natürlich, jeder der nicht ins linke Weltbild passt ist ein realitätsfremder Rassist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stichelei 18.01.2017 13:30
    Highlight Highlight Wenn ich denn schon wählen könnte: Lieber 100 gut integrierte Afrikaner einbürgern als mit 10 'Urschweizern' vom Schlag Rösti und Glarner zusammenleben.
    • Qui-Gon 18.01.2017 13:50
      Highlight Highlight Aber sowas von!
  • baBIELon 18.01.2017 13:28
    Highlight Highlight Je länger je mehr fühlt sich die SVP sicher und zeigt ihr wahres gesicht auch in der Öffentlichkeit... Hat man schon überprüft ob die SVP Verfassungsfeindlich ist?
    • Roterriese #DefendEurope 18.01.2017 13:41
      Highlight Highlight Du scheinst nicht gerade Ahnung von dem System in der Schweiz zu haben xD
    • baBIELon 18.01.2017 13:55
      Highlight Highlight roterriese: Ich weis dass es bei uns keinen Verfassungsschutz gibt.. Ich wünschte mir aber einen ;-)

      Aron777: Bei der MEI wurde uns auch versprochen es tangiere die Bilateralen Verträge nicht. Niemand hat damals abgestummen diese Verträge aufzulösen oder neu zu verhandeln...
    • phreko 18.01.2017 13:57
      Highlight Highlight @Aron: studier mal die Zweitwohnungsinitiative und hör auf Seich zu verbreiten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Christoph Collins 18.01.2017 13:23
    Highlight Highlight "Das Gesetz werde es aber auch in 20 Jahren noch geben. «Dann sind es dann Afrikaner»"
    Eine solche Aussage eines Parteipräsidenten ist doch sehr bedenklich. Wo diese Art zu politisieren hinführt, haben wir in Europa schon mal erlebt.
    Wenn die Ansicht, dass bestimmte Ethnien oder Volksgruppen Eingebürgert werden könnten als Argumemt für ein "Nein" gelten soll, ist dies doch Rassismus in Reinkultur.
    Die SVP bewegt sich immer weiter weg von unseren "Grundwerten" obwohl sie diese doch so verbissen zu verteidigen versucht.
    • baBIELon 18.01.2017 13:37
      Highlight Highlight Stipps, du sprichst von totalitären Systemen! Die sind sowiso scheisse, egal ob jetzt kommunistisch oder nationalsozialistisch!
    • Christoph Collins 18.01.2017 13:49
      Highlight Highlight Soll heißen?
      Alles was links der SVP ist, gehört zum Komunismus und Sozialismus?
      Die Vorlage wird von allen Parteien außer der SVP gestützt. Das ganze hat also nichts mit links vs. rechts zu tun.
      Wer so etwas behauptet versteht unser politisches System nicht und ist wohl sehr schlecht integriert.
    • LaPaillade #BringBackHansi 18.01.2017 13:51
      Highlight Highlight Wenn du denkst dass die Regierungen in Venezuela, China und Nordkorea links gemäss sozialistischer Ideologie sind, dann weiss ich auch nicht mehr.
      So als Info: Eines der höchsten Güter für 'Linke' sind die Menschenrechte. Achten diese Männer die Menschenrechte, wohl kaum. Fakto auch nicht wirklich links.

      Dass du die autokratische Diktatur in Nordkorea als links wahrnimmst zeigt deine Gesinnung ziemlich gut auf.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Denk nach 18.01.2017 13:15
    Highlight Highlight Würde mal jemand dem Rösti die Vorlage erklären? Formal ist es einfacher, die Anforderungen sind die gleichen.

    Vielleicht muss man es mit einem einfachen Beispiel erklären:

    Wenn er ein Auto kauft muss es so oder so strassentauglich sein. Formell muss man einfach bei der erleichterten Einbürgerung nur einen Vertrag unterschreiben, bei der vollen Prozedur aber 5 Verträge. Die strassentauglichkeit des Fahrzeugs muss aber in jedem Fall gegeben sein und wird gleich bemessen.

    Kapiert Herr Rösti?
    • baBIELon 18.01.2017 13:31
      Highlight Highlight Antwort von Herr Rösti: Das ist ein absurdes Beispiel welches in der Praxis nie vorkommt!
      (Solche antworten haben wir auf unsere NEIN zu DSI zur genüge gehört..)
  • Majoras Maske 18.01.2017 13:11
    Highlight Highlight Und welche "Afrikaner" haben in 20 Jahren schon eingewanderte Grosseltern? Die Flüchtlinge von heute werden wohl kaum in 20 Jahren schon Grosseltern sein. Ausserdem möchte ich doch entschieden protestieren, dass schwarze Afrikaner etwas schlimmes sein sollen. Im Gegenteil, die allermeisten Menschen, die ich in Afrika kennengelernt habe, waren zum Beispiel ähnlich säkulär wie wir und schimpfen sogar (zurecht) à la SVP gegen ihre Regierung. Ausserdem tragen Afrikaner keine Burkas! Hat die SVP eigentlich von irgendetwas eine Ahnung, abgesehen wie man Steuern für Reiche per Drohen senkt?
  • SomeoneElse 18.01.2017 13:09
    Highlight Highlight Alternativ in 20 Jahren nur A..geburten wie Glarner. Der böse schwarze Mann als Feindbild dieser Zukunftsverweigerer. Ich hoffe die Schweiz entwickelt sich wieder progressiver, als Kontrastpunkt in einer Welt die zur konservativen Konterrevolution driftet. Genau wie sie in den letzten 20 Jahren sich gegensätzlich entwickelte. Ich hoffe wir sind der Welt vorraus und haben diesen Teil der Geschichte bereits hinter uns.
  • Thomas Rohrer 18.01.2017 13:07
    Highlight Highlight Wir müssen die Ursache bekämpfen nicht den Flüchtling.
    • Thomas Rohrer 18.01.2017 13:30
      Highlight Highlight Falsch, die Kriege müssen aufhören! Das Rüsten für noch mehr Krieg muss aufhören!

      Aber für einmal habe ich deinen Satz verstanden, dem ich aber überhaupt nicht zustimme.
    • baBIELon 18.01.2017 14:01
      Highlight Highlight Stipps, zusätzlich könnte man noch aufhören die Menschen dort wie sklaven auszubeuten! Anständige Löhne zahlen aber halt, dann kannst dir deine Billigware nicht mehr leisten und müsstest anfange zu verzichten! Das ist eines Schweizers natürlich unwürdig! Wir verdienen alles und noch mehr aufgrund des Zufalls der Geburt!
    • Thomas Rohrer 18.01.2017 14:03
      Highlight Highlight Ja dann los gegen Ruag und in Ramstein demonstrieren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 18.01.2017 13:05
    Highlight Highlight SVP, Rassismus vom Feinsten!
    • Schnurri 18.01.2017 13:22
      Highlight Highlight Du hast mir das wort aus dem Mund genommen... Genau das wollte ich auch schreiben. Was ist denn der Unterschied ob man Italiäner oder Afrikaner einbürgert?
    • peeti 18.01.2017 14:32
      Highlight Highlight Können hier mal die Blitzer antworten, was an den Worten von Rösti nicht rassistisch ist? Würde mich echt interessieren.
    • Fabio74 18.01.2017 17:30
      Highlight Highlight @Peeti Die Blitze sind Auftragsarbeit der Herrliberger Propagandazentrale
    Weitere Antworten anzeigen
  • fcsg 18.01.2017 13:04
    Highlight Highlight Man stelle sich das nur vor: Dann dürften Schwarze (Schafe?) massenweise abstimmen! Das geht definitiv zu weit und die Volkspartei beweist einmal mehr eine einzigartige Weitsicht. Glarner for president!
  • Qui-Gon 18.01.2017 13:03
    Highlight Highlight Das Gesetz werde es aber auch in 20 Jahren noch geben. «Dann sind es dann Afrikaner», sagte Rösti.

    Er ist am Ende eben einfach ein Rassist. Danke für's Fallenlassen der Saubermannmaske.
    • Datsyuk * 18.01.2017 13:33
      Highlight Highlight Nein, Rassismus. Ein Wolf im Schafspelz, das ist Albert Rösti. Der Pelz wird wohl abgelegt jetzt.
    • Qui-Gon 18.01.2017 13:43
      Highlight Highlight Stipps: Das heisst dann also, einem in der Schweiz in 3. Generation geborenen, integrierten dunkelhäutigen Menschen soll es nicht erleichtert werden, zu Ihrer Gemeinschaft zu gehören? Lässt tief blicken und auf diese Gemeinschaft kann ich getrost verzichten.
    • phreko 18.01.2017 13:59
      Highlight Highlight Stibbs, Willst du die weisse Rasse reinhalten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • henk 18.01.2017 13:03
    Highlight Highlight Ist es schlimm wenn es in 20 Jahren Afrikaner sind? Wenn sie gut integriert sind sollte es doch kein Problem sein! Es geht hier um die Menschen und nicht um die Nationen.
    • Jango16 18.01.2017 13:37
      Highlight Highlight Stipps du erzählst jetzt nur noch nen Riesenquatsch. Das ist Rassismus in seiner reinsten Form. Das würde ja zum Beispiel heissen dass der Köppel seine eigene Familien ausschaffen müsste. Oder sind für dich Asiaten mehr Wert als Afrikaner? Diese Pauschalisierung macht mich echt krank...
    • Thomas Rohrer 18.01.2017 13:48
      Highlight Highlight Ersetz Stalin durch Hiltler ist wohl eindeutiger.
    • saukaibli 18.01.2017 16:45
      Highlight Highlight @Stipps: Nationen und völkisches Denken führen genau in eine Richtung: Krieg und Verderben, Armut, Hass und wieder Krieg und Verderben. Da du dich in Geschichte ja auszukennen scheinst, sollte dir das bekannt sein. Oder wieso glaubst du, dass es diesmal besser enden sollte als alle andere Male in der Geschichte der Menschheit? Es braucht endlich mal eine andere Lösung, aber starrköpfige Menschen wie du können sich leider gar nichts anderes vorstellen. Einmal über den eigenen Horizont hinaus denken ist nicht verkehrt, probier's ruhig mal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • elivi 18.01.2017 13:02
    Highlight Highlight Ja wer nicht plannt einwanderung für die enkelkinder lol
  • Gibaue 18.01.2017 13:00
    Highlight Highlight Wenn Afrikaner (heute oder in 20 Jahren) die Bedingungen zur Einbürgerungen erfüllen, weshalb sollte man sie dann nicht einbürgern? Rassismus vom feinsten aus dem Mund des SVP Präsidenten.
    • Tilman Fliegel 18.01.2017 13:05
      Highlight Highlight Genau, ein sehr entlarvendes Zitat. Die SVP hat eindeutig ein Rassismus Problem.
    • FrancoL 18.01.2017 13:31
      Highlight Highlight Nicht ganz! Wenn der Eingebürgerte SVP wählt dann ist alles wieder iO.
  • seventhinkingsteps 18.01.2017 13:00
    Highlight Highlight Wer überprüft die Sprache und die Nähe zum Extremismus der SVP?

    Die Sprache von Glarner bewegt sich mittlerweile klar auf völkischer Ebene, wenn er von "Übernahme der Heimat" spricht.
    • Majoras Maske 18.01.2017 13:12
      Highlight Highlight Wäre die SVP eine deutsche Partei, würde sie dort vielleicht schon vom Verfassungsschutz beobachtet...
    • saukaibli 18.01.2017 13:20
      Highlight Highlight Und Typen wie Glarner fragen mich nicht, ob ich es OK finde, dass Rassisten meine Heimat übernehmen.
    • Datsyuk * 18.01.2017 13:36
      Highlight Highlight Wie die AFD: Da wird auch einmal vom "Volkskörper" gesprochen - natürlich aus Versehen..
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 18.01.2017 12:59
    Highlight Highlight Hilfe, es könnten Menschen afrikanischer Herkunft eingebürgert werden!!! Das ist für Rassisten wie Rösti natürlich eine Horrorvorstellung. Und es soll jetzt keiner behaupten, Rösti würde sich mit solchen Aussagen nicht ganz klar als Rassist outen. Genau so eine Aussage zeugt von Rassismus in Reinform.
  • Luca Brasi 18.01.2017 12:59
    Highlight Highlight OMG! In 20 Jahren sind es dann gut integrierte Afrikaner, die schon in der 3. Generation in der Schweiz leben und weder Schulden haben noch im Strafregister auftauchen. Der Horror!

    *eyerolling*
  • solani 18.01.2017 12:57
    Highlight Highlight Ou ja das wäre ja ganz schlimm.🤔
  • Midnight 18.01.2017 12:56
    Highlight Highlight Geht's nur mir so, oder ist diese Aussage einfach nur hochgradig rassistisch?

    Man kann doch davon ausgehen, dass ein Bewohner der 3. Generation mit Vorfahren aus Afrika genauso gut integriert sein wird, wie es die Italiener heute sind. Falls dem nicht so sein sollte, haben wir selber etwas falsch gemacht (den SVP Lehrplan z.B.)!
  • Töfflifahrer 18.01.2017 12:56
    Highlight Highlight Ja und? Auch für Afrikaner gelten dieselben Kriterien. Nur weil dann einige schwarzer Hautfarbe sind? Was soll der Mist Herr Rösti!
    Ich kann den Mist den diese SVP Heinis rauslassen einfach nicht mehr hören.
  • sherpa 18.01.2017 12:54
    Highlight Highlight was bitte schön Herr Rösti haben Sie denn gegen Leute aus dem afrikanischen Kontinent? Oder ist es das SVP Gedankengut, welches Ihr Denken beeinträchtigt?

Polizei verhaftet 64 Klima-Aktivisten nach Blockade vor CS und UBS

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