Schweiz

Mehr als 170 Beschäftigte betroffen: Gasförderer Addax Petroleum schliesst Büros in Genf

07.08.17, 20:16 07.08.17, 20:26

Der Öl- und Gasförderer Addax Petroleum schliesst auf Ende Jahr seine Büros in Genf. Mehr als 170 Beschäftigte sind von der Massnahme betroffen.

Das Unternehmen bestätigte am Montagabend auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda eine entsprechende Meldung der Westschweizer Zeitung «Tribune de Genève». Das Konsultationsverfahren für die 174 Angestellten dauere bis Ende Monat, teilte das Tochterunternehmen der chinesischen Sinopec Gruppe in einer Stellungnahme mit.

Die Genfer Büros von Addax Petroleum würden in den Standort in Peking integriert. Die Gruppe werde zudem die Büros in Aberdeen (UK) und in Houston (USA) schliessen.

Aufgrund der rückläufigen Öl- und Gasindustrie, verursacht durch die tiefen Ölpreise, wolle Sinopec seine Aktivitäten rationalisieren, hiess es. Die Restrukturierung soll die Doppelspurigkeiten im Management reduzieren, die Effizienz verbessern und die langfristige Wirtschaftlichkeit sicherstellen.

Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen weltweit mehr als 1000 Mitarbeitende. Die Gesellschaft ist unter anderem in Nigeria, Gabun, Kamerun und Irak tätig. (sda)

55 Perfektionisten bei der Arbeit: Besser geht nicht

Besser arbeiten

Löpfe gegen Strahm: «Mit dem BGE wird die Arbeit für alle geadelt» – «Das ist Voodoo-Ökonomie!»

Dieser CEO ist auf der Couch eingeschlafen – und seine Mitarbeiter machen DAS mit ihm

Der Fall Buchli – oder: Warum bloss müssen Mütter andere Mütter haten?

Du willst produktiver sein? Dann solltest du diese 13 Fehler in deinem Büro-Alltag vermeiden

Angst vor Mathe? Das hilft wirklich dagegen

«Wer mit 55 entlassen wird, dem hilft es wenig, wenn er vom RAV in Kurse geschickt wird»

Wie schaffe ich das, was ich mir fürs neue Jahr vorgenommen habe? Walter Mischel, Vater des Marshmallow-Tests, erklärt es uns

Die Schweden sagen: Sechs Stunden Arbeit sind genug – das freut Arbeitnehmer wie Firmen

Prokrastination ist die Krankheit unserer Zeit: Warum uns das ständige Aufschieben depressiv macht

Ein notorischer Aufschieber erzählt: «Ich komme mir vor wie ein Drogensüchtiger» 

Bloss keine Kinder jetzt: Apple und Facebook bezahlen ihren Mitarbeiterinnen das Einfrieren ihrer Eizellen

Weil Studierende auch arme Säcke sind: 14 Lifehacks für Studis

Wie du jemandem den dreifachen Mittelfinger zeigst – und 9 weitere unnütze (aber coole) Lifehacks

Diese Comics über unsere Handysucht sind provokativ – aber leider auch sehr, sehr wahr

«Die Produktivität der externen Mitarbeiter ist bedenklich tief»

Ihr denkt: Dank Robotern produzieren wir alle viel mehr – schön wär’s!

8 Grafiken, die zeigen, warum Studenten keine vorige Zeit zum Faulenzen haben (inklusive ETH-Bonus)

Bist du ein Stehauf-Mensch? Lerne, wie du deine eigene Widerstandskraft stärken kannst

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Nimmt Doris Leuthard bereits nach No Billag den Hut?

Die Aargauer Bundesrätin Doris Leuthard soll bereits im Frühling von ihrem Amt zurücktreten. Dies berichtet der «Blick» und beruft sich dabei auf Insider-Informationen aus den Reihen der CVP.

In Bundesbern ist man bis anhin davon ausgegangen, dass Doris Leuthard im Sommer oder Herbst 2018 zurücktritt. Dies, nachdem die CVP-Bundesrätin im August vergangenen Jahres angekündigt hatte, sie befände sich «am Ende ihrer letzten Legislatur».

Laut einem Bericht von «Blick» soll der Rücktritt der Aargauer Politikerin aber bereits im Frühling erfolgen. Aus ihrem Umfeld werde klar signalisiert, dass es nach der No-Billag-Abstimmung sehr viel schneller gehen könnte, …

Artikel lesen