Schweiz
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Swisscoy-Soldat stirbt nach schwerer Erkrankung im Spital



Ein Schweizer Soldat aus der Swisscoy ist in der Nacht auf Freitag im Unispital Lausanne verstorben. Er war im Kosovo schwer erkrankt und daraufhin in die Schweiz geflogen worden.

Das genaue Krankheitsbild sei noch nicht bekannt, teilte das Armee-Kompetenzzentrum SWISSINT am Freitag mit. Weitere Untersuchungen dazu liefen. Das Alter des Mannes gab das SWISSINT aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht bekannt.

Der Mann war zunächst einen Tag lang im Militärspital der NATO-Schutztruppe im Kosovo (KFOR) behandelt worden. Vergangenen Samstag wurde er mit der REGA in die Schweiz geflogen und ins Unispital Lausanne gebracht, wo er schliesslich verstarb.

Die Armeeführung und SWISSINT nahmen den Todesfall «mit grossem Bedauern zu Kenntnis», wie sie mitteilten. Ihre Gedanken seien bei der Familie, den Freunden und den Kameraden und Kameradinnen des Verstorbenen.

Bereits Mitte März hatte die Armee einen Todesfall vermelden müssen. Ein 28-jähriger WK-Soldat aus der Westschweiz war nach einem Schwächeanfall im Spital Sitten verstorben. Die Militärjustiz eröffnete daraufhin eine Untersuchung, um die Umstände des Todesfalls abzuklären. (sda)

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11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Fuji 08.04.2016 15:29
    Highlight Highlight @SusiBlue und @C0BR4.cH
    Ich bitte Euch, meinem verstorbenen Kameraden und seinen Angehörigen den nötigen Respekt zu erweisen und solche beleidigenden Vermutungen in Zukunft sein zu lassen. Dies ist weder der richtige Ort noch der richtige Zeitpunkt um über den Sinn oder Unsinn der Armee und über die Gründe für sein Ableben zu diskutieren!

    Ruhe in Frieden, mein Beileid der Familie und den Swisscoy - Kameraden. Wünsche Euch viel Kraft
    7 1 Melden
    • SusiBlue 09.04.2016 02:22
      Highlight Highlight @Fuji: ich sehe weder in Cobra's noch meinem Kommentar irgendeine Beleidigung.
      Es tut mir Leid, wenn Leute sich aus meinem Kommentar eine Beleidigung zusammen reimen... De facto habe ich dies weder sprachlich getan noch irgendwie 'zwischen den Zeilen' beabsichtigt.
      Ich habe in einem zusätzlichen Kommentar dargelegt, wie ich das mit dem Alkohol gemeint habe (siehe unten).
      Wenn sich Jemand beleidigt fühlt, tut es mir aufrichtig Leid. Ich finde, die Swisscoy macht eine gute, wichtige Aufgabe im Kosovo!
      Mein Beileid.
      3 1 Melden
    • nrzh 09.04.2016 17:54
      Highlight Highlight Mein Beileid an die Familie und Angehörige möge er in Frieden ruhen.

      Die Kommentare sind schon ziemlich traurig wie respektlos und besserwisserisch einige Leute sind. Es gab schon im Mittelalter Leute die ohne Beweise nur Unsinn verbreitet haben...
      1 0 Melden
  • SusiBlue 08.04.2016 12:52
    Highlight Highlight @Braun: Das Einzige, was ich mir im "Rahmen des Auftrages" vorstellen könnte:

    "Der Konsum von Methanol führt im Gegensatz zu dem Trink-Alkohol Ethanol zu schweren Vergiftungen. (...) Läuft die Destillation nicht richtig ab, entsteht statt Ethanol (=normaler Alkohol) Methanol. Methanol ist daher vor allem in selbstgebrannten alkoholischen Getränken enthalten. (...)
    Das einfachste Gegenmittel ist normaler Alkohol. Dadurch werde verhindert, dass das Methanol im Körper zur giftigen Ameisensäure wird. 'Man muss den Vergifteten im Grunde genommen über Tage betrunken halten.'"
    Quelle: stern.de
    2 7 Melden
    • Kimbolone 08.04.2016 14:08
      Highlight Highlight Soll das lustig sein? Alle Armeeangehörigen sind Säufer und der hat Balkan-Pansche erwischt, oder was?

      Die ganzen Militärräubergeschichten und stereotypen Aussagen schön und gut - aber bei so einem Artikel darf man dann mal ein bisschen Stil an den Tag legen. Schämen sie sich!
      7 3 Melden
    • SusiBlue 09.04.2016 02:13
      Highlight Highlight @Kimbolone: Vielleicht wissen Sie nicht, was uA die Aufgabe der Swisscoy ist.
      Fakt ist: Einige AdAs (Angehörige der Armee) sind damit beauftragt, den Kontak zur Lokalbevölkerung aufrecht zu erhalten. Dazu gehört es, die lokalen Kontaktpersonen zu besuchen, zT auch bei denen zuhause.
      Fakt ist: in vielen Ländern wird selber Schnaps gebrannt aus der Ernte der eigenen Zwetschgen oder Äpfel.
      Fakt ist auch: AdAs werden immer wieder auf einen Schnaps eingeladen und es ist ein Zeichen der Höflichkeit, einen anzunehmen.
      Daher mein Kommentar. Nix mit Säufer und Vorurteil, das war alleine IHRE Fantasie!
      2 3 Melden
  • C0BR4.cH 08.04.2016 09:52
    Highlight Highlight "Das Alter des Mannes gab das SWISSINT aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes nicht bekannt."

    Aha.
    5 47 Melden
    • Olmabrotwurst 08.04.2016 11:33
      Highlight Highlight 1. denke ich wegen den angehörigen, man kann alles herausfinden und ich kenne viele schweizer die nicht zufrieden sind mit dem swisscoy einsatz.. 2. kann es auch sein mit der aufgaube die ihm aufgetragen wurde...
      3 5 Melden
    • SusiBlue 08.04.2016 12:39
      Highlight Highlight @ Braun Pascal:
      1. was hat das potentielle Herausfinden des Namens mit der angeblichen "Unzufriedenheit vieler Schweizer mit dem Seisscoy Einsatz" und mit dieser Geschichte zu tun??

      2. wenn es eine KRANKHEIT (gem. Artikel) und kein UNFALL war, kann ich mir kaum vorstellen, wie es mit dem Auftrag/der Aufgabe zusammenhängen soll. Ihre Erklärung??
      1 2 Melden
    • C0BR4.cH 08.04.2016 13:07
      Highlight Highlight @All the h8ters
      Schreibt mal was dazu, als nur zu Gewittern : P

      @Braun Pascal
      Ich finds halt sehr merkwürdig. Vor allem da du in jedem anderen Artikel zu 90% Alter + Herkunftsland hast.
      Was ich halt daraus schliesse ist, dass er wohl ein etwas höheres Alter hatte. Bei Offizieren mag das ja normal sein, aber bei einem Soldaten eher weniger (obwohl ich Kosovo-Einsätze da nicht einschätzen kann).

      Ob man nun vom Alter her auf die Person schliessen könnte, bezweifle ich irgendwie und grundsätzlich interessiert das Alter ja auch nicht. Aber wenn es so erwähnt ist, frag man sich dann halt schon.
      4 4 Melden
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