Schweiz
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SVP-Initiative will 6,5 Milliarden für das Militär – SP-Galladé: «Das ist unverschämt»

Eine parlamentarische Initiative der SVP will massiv mehr Geld für die Armee bereitstellen. Linke Politiker sind wenig begeistert.

27.09.17, 07:55 27.09.17, 16:40


Es ist ihm nicht genug: Obwohl das Parlament der Armee erst kürzlich mehr Geld gesprochen hat, will Werner Salzmann mehr: «Wir leben in unsicheren Zeiten und haben die Armee lange vernachlässigt», sagt der Berner SVP-Nationalrat gegenüber dem SRF. «Das Parlament muss sich nun zur Sicherheit bekennen und dem Volk zeigen, dass es ihm ernst ist.»

Salzmann hat deshalb im Nationalrat eine parlamentarische Initiative eingereicht, die der Armee massiv mehr Geld in die Kassen spülen soll. Konkret verlangt Salzmann, dass die Armeeausgaben «mindestens einen Prozentpunkt des Bruttoinlandproduktes der Schweiz» betragen. Heute wären das ungefähr 6,5 Milliarden Franken.

Werner Salzmann will mehr Geld für die Armee. Bild: KEYSTONE

Der Berner SVPler will dafür in Bereichen wie Bildung oder Soziales sparen – bei der Landwirtschaft aber nicht, wie er gegenüber dem SRF bekräftigt.

Linke Sicherheitspolitiker sind von Salzmanns Ansatz nicht begeistert: Der Zürcher Nationalrat Balthasar Glättli (Grüne) meint gegenüber SRF, die Armee koste heute schon zu viel: «Die Einzigen, die Freude haben werden, sind die Waffenproduzenten.» Und seine SP-Kollegin Chantal Galladé doppelt nach: «Das ist unverschämt.» Ein starrer Prozentsatz sei doch keine vorausschauende Politik.

SP-Kollegin Chantal Galladé ist wenig begeistert Bild: KEYSTONE

Unterstützung erhält Salzmann von der schweizerischen Offiziersgesellschaft. In einem Interview mit der «Rundschau» betont deren Präsident Stefan Holenstein: «Mit den fünf Milliarden Budget können wir die nötigen Beschaffungen nicht finanzieren. Das wird nie reichen, das können wir heute schon ganz klar sagen.» (mlu)

Umfrage

Die SVP will 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – rund 6,5 Milliarden Franken – fix für die Armee reservieren. Ist das eine gute Idee?

2,388 Votes zu: Die SVP will 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts – rund 6,5 Milliarden Franken – fix für die Armee reservieren. Ist das eine gute Idee?

  • 20%Ja
  • 44%Nein
  • 36%Armee abschaffen

Der F/A-18 bleibt länger im Einsatz, weil der Kauf stockt:

Video: srf/SDA SRF

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • mad_aleister 28.09.2017 11:44
    Highlight Wenn ich im WK bin, sitze ich 40% der Zeit dumm rum, die anderen 60% fahre zwischen Ost - West Schweiz hin und her, verballere Magazine auf dem Schiessstand und stelle irgendwo Antennen für Funkgeräte auf, welche man vor nicht all zu langer Zeit gekauft hat, nichts taugen aber dennoch zu gebrauchen sind, damit sie gebraucht wurden.
    Und dass alles weil es mir befohlen wird! Ein Berufmilitär zur Unterstützung der Polizei und Auslandeinsätzen meinetwegen... Im Wehrdienst sehe ich mehr Sinn, wenn dieser in Form von Katastrophenhilfe stattfindet (Stichwort Bondo). Dafür braucht man keine Gewehre.
    7 2 Melden
  • Pascal1917 28.09.2017 09:22
    Highlight Ich finde den Ansatz gut, fixe Prozente des Budgets einzuführen. X% für die Armee, Y% für Bildung, Z% für Soziales etc. und dann noch 5% Reserve & Schuldenabbau.
    4 7 Melden
  • Sensenmaa 28.09.2017 07:10
    Highlight Und was ist mit der AHV? Das würde locker reichen um die zu sanieren!
    33 1 Melden
  • Schneider Alex 28.09.2017 07:00
    Highlight
    Schweizer Armee: Volkswirtschaftliche Kosten prüfen!

    Die volkswirtschaftlichen Kosten der Schweizer Armee sind hoch. Ein europäischer Ländervergleich dieser Kosten pro Kopf und/oder pro km2 Fläche wäre als Basis der politischen Diskussion über die Zukunft unserer Armee nützlich.
    16 3 Melden
  • stamm 27.09.2017 23:29
    Highlight Die Armee ist eine soziale Einrichtung. Die hilft, wie man miteinander umzugehen hat und gleichzeitig dient sie der Landessicherung. Fast genau gleich, wie andere soziale Einrichtungen. Möchte gerne mal Zahlen von ``anderen`` sozialen Einrichtungen. Was kosten den die? Wir doofen Schweizer sind alle von unserem `` Reichtum`` geblendet, dass jeder das Gefühl hat, ihm stehe mehr zu. Das ist nicht nur bei der Armee so! Ist normal, wenn SVP & Armee scheisse ist, dass SP & Integration auch scheisse ist.
    8 40 Melden
    • just_a_name 28.09.2017 07:56
      Highlight Achso die Armee ist eine soziale Einrichtung. Dann ist jeder Krieg ein soziales Experiment?
      33 4 Melden
    • B1O 28.09.2017 10:29
      Highlight Die Arme ist meiner Erfahrung nach schon ein Stück weit eine soziale Einrichtung. Sie dient als Auffangbecken für im Zivilleben gescheiterte Existenzen.. (Bezogen auf die Berufsmilitärs die ich kenne)
      14 1 Melden
    • ujay 28.09.2017 11:01
      Highlight @Stamm. Zahlen von "sozialen Einichtunge" in der Schweiz kannst du locker googeln. Aber deiner Sprache nach bist du eigentlich gar nicht interressiert. Du willst nur deine vorgebildete Meinung bestaetigt haben und dazu zaehlen Tatsachen wenig.
      10 2 Melden
  • Hattori_Hanzo 27.09.2017 21:41
    Highlight Was mich an der ganzen Diskussion extrem stört: Immer wieder wird aus Militärkreisen geschrien, dass man mehr Geld braucht. Aber dann im nächsten WK darf ich wieder beobachten wie inkompetent und immer wieder mutwillig Geld verbrannt wird. Jeder der Dienst leistet kennt es: Gegen Ende WK gillt es wieder überzählige Munition und überschüssigen Diesel zu verbrennen. Damit man ein Jahr später auf jedenfall wieder die gleiche Menge bekommt.

    Von den ganzen Beschaffungskatastrophen (IT, BODLUV etc.) ganz zu schweigen. Lernt mit Geld umzugehen, dann kann man über ein höheres Budget sprechen.
    85 12 Melden
    • Eine_win_ig 28.09.2017 08:26
      Highlight Die alte Mär, dass Kontingente für Mun und Betriebsstoff nach Verbrauch erstellt werden. Wo sind Sie eingeteilt?
      Wie wärs, in solchen Fällen (falls es wirklich vorkommt, was ich bezweifle) das Ganze zu melden? Ombudsmann Verteidigung erlaubt anonyme Meldungen. Medien fressen sowas auf... aber nein, lieber die alte Leier auspacken.
      Ich bestreite nicht, dass genau das früher gemacht wurde. Und das ist traurig/beschämend! Aber die Armee kann sich so was heute gar nicht mehr leisten.
      9 11 Melden
    • Charlie Brown 29.09.2017 07:41
      Highlight Nyssa, TCFKAS?

      The commenter formerly known as Stipps?

      *gröhl!*

      Ein wenig habe ich dich sogar vermisst.
      1 0 Melden
  • Nicolas Graf (1) 27.09.2017 20:21
    Highlight Ja dann subventionieren wir halt einen anderen Kindergarten...
    17 3 Melden
  • infomann 27.09.2017 19:56
    Highlight Die SVP möchte aus der Schweiz ein Festung mach, wie Nordkorea. Die Bauern subventionieren bis zum geht nicht mehr.
    Aber die Ärmeren, Kranken und Alten sich alleine über lassen.
    75 15 Melden
  • Dä_Dröggo 27.09.2017 18:35
    Highlight Die fortschreitende Privatisierung medizinischer Einrichtungen, die Abschaffung von Hilfsgeldern für Halbweisen und Kinder von IV-Bezügern, Budgetkürzungen im Bildungsbereich und die Unterwanderung dieser durch Finanzkonzerne... Was soll das alles bitteschön werden? Und jetzt noch 6,5 Milliarden für das Militär? Vor allem die geplanten Einschnitte im Bildungswesen und die bleibenden sehr, sehr hohen Subventionen in der Landwirtschaft verstehe ich nicht. Immerhin sind sie die zweithöchsten dieser Welt. Für was werden diese Mittel genau eingesetzt?
    63 6 Melden
  • Bynaus 27.09.2017 16:57
    Highlight Die Armee war und ist eine ineffiziente Geldvernichtungsmaschine. Sollen sie erst mal intern aufräumen (Stichwort Tierpornos...).
    101 27 Melden
    • 4kant 28.09.2017 08:46
      Highlight Wenn die Armee ineffizent im Geldvernichten ist, dann ist das doch gut. Denn das heisst, sie vernichtet weniger Geld, als sie könnte.
      Wobei mir unklar ist, wozu man Geld vernichten sollte und weshalb hier eine hohe Effizienz wünschenswert wäre.
      3 8 Melden
  • loplop717 27.09.2017 16:39
    Highlight Schweiz stärken. Armee abschaffen.
    107 27 Melden
  • pedrinho 27.09.2017 16:15
    Highlight ....nach dem lesen der kommentare, ich haette da auch noch einen (+- schlauen) vorschlag

    Sofort das bankgeheimnis wieder einfuehren, das (geheime und geschuetzte) verwalten der vermoegen fremder politiker und moechtegern diktatoren ist der beste schutz gegen allfaellige wut und agression dieser. ;)
    36 6 Melden
  • Stachanowist 27.09.2017 15:03
    Highlight Eine unpatriotische, schädliche Forderung. Die Schweiz ist auf ein top Bildungssystem angewiesen. Und die SVP möchte der Bildung zugunsten der Armee die Gelder kürzen? Grenzt an Sabotage des ganzen Landes.
    126 18 Melden
    • Alnothur 27.09.2017 17:26
      Highlight Die Bildung ist Sache der Kantone, das Militär Sache des Bundes.
      16 60 Melden
    • Stachanowist 27.09.2017 19:39
      Highlight "Die Bildung ist Sache der Kantone"

      Die zwei ökonomisch wichtigsten und qualitativ besten Hochschulen des Landes - ETH und EPFL - werden vom Bund finanziert.
      76 5 Melden
    • Makatitom 27.09.2017 22:12
      Highlight Es gibt sogar Kitas, die gehören SVP-Politikern, z.B. Frau Pieren
      8 1 Melden
    • Charlie Brown 28.09.2017 05:29
      Highlight @Alnothur: Dann existiert wohl auch das "Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, SBFI" nicht in deiner Welt? 🤔
      10 2 Melden
    • 4kant 28.09.2017 08:49
      Highlight @Stachanowist:
      Die ETHs sind weder ökonomisch am wichtigsten, noch sind sie qualitativ am Besten.
      Die ETHs sind nationale Prestigeobjekte.

      Jede Berufslehre ist für dieses Land nützlicher und gewinnbringender, als irgend ein Hochschuldiplom. Jeder Volkswirt weiss, dass das Bruttosozialprodukt von arbeitenden Händen geschaffen wird, und nicht von hohen tönen spuckenden Mündern.


      5 21 Melden
    • ujay 28.09.2017 11:06
      Highlight @4kant....typisch SVP gehirngewaschen😂😂😂
      13 1 Melden
    • 4kant 28.09.2017 14:23
      Highlight @ujay
      Wiederlege meine Behauptung, dass das Bruttosozialprodukt zum allergrössten Teil von Berufsleuten und ungelernten Hilfskräften erwirtschaftet wird, und nicht von ETH-Absolventen!
      2 6 Melden
    • Stachanowist 28.09.2017 17:12
      Highlight @ 4kant

      Ohne technische Innovationen kann die Schweizer Wirtschaft schnell einpacken. Die beiden ETHs bilden die Personen aus, die Innovationen hervorbringen und dafür sorgen, dass unser Land weiterhin Spitzentechnologie produzieren kann.

      Unsere Unternehmen benötigen konkurrenzfähige Produkte und Fachkräfte, die diese auf höchstem Niveau entwickeln können.

      Das alles reduziert den Wert der Lehre nicht. Eine erfolgreiche Wirtschaft wird von vielen Säulen getragen. Lehre und Hochschulen sind zwei davon. Keine der beiden sollte geschwächt werden.
      5 0 Melden
    • 4kant 28.09.2017 18:07
      Highlight @Stachanowist:
      Netter Witz. Die Schweiz ist technologisches Hinterland und wurde längst von Drittweltländern, wie z. B. China, überholt.
      Keine der Innovationen, die die Schweizer Wirtschaft heute wachsen lassen helfen, stammt aus der Schweiz.
      Ohne Technologieimport müssten die Banker ihre Bücher immer noch mit Papier, Federkielen und Eisengallustinte führen, im Schein einer Öllampe.
      Die CH verschläft seit über 50 Jahren zielsicher jede neue Technologie: Computer, Gentechnik, Internet, OLED, Social Media, etc., etc. Die brauchbaren ETHler gehen alle in's Ausland, weil hier nichts los ist.
      0 5 Melden
    • Charlie Brown 28.09.2017 18:24
      Highlight @4kant: Deine Behautung ist derart sinnbefreit, die widerlegt sich eigentlich selbst.

      Kleine Nachhilfe: Welcher Sektor ist in der Schweiz der grösste? Und was braucht es in jenem Sektor für die Wertschöpfung? Und wer hat dasjenige entwickelt?

      Hinweis: Tertiärer Sektor / Computer / Ingenieure bringen dich auf die Spur.

      Und selbst der Landwirt spannt nicht mehr den Ochs vor den Pflug sondern das Produkt eines Maschineningenieurs.

      Viel Spass beim nachdenken.
      4 0 Melden
    • Stachanowist 28.09.2017 20:32
      Highlight "Keine der Innovationen, die die Schweizer Wirtschaft heute wachsen lassen helfen, stammt aus der Schweiz."

      Die Schweiz ist laut dem Global Innovation Index das innovativste Land der Welt - und das bereits sieben Jahre hintereinander.

      http://www.wipo.int/pressroom/en/articles/2017/article_0006.html

      Vielleicht sollten Sie den Autoren der Studie mal anrufen und sie darüber informieren, dass sie vollkommen falsch liegen.
      4 0 Melden
    • 4kant 28.09.2017 20:58
      Highlight @Stachanowist:
      Die Zahl von Patenten sagt nichts aus, über die Innovationskraft eines Landes.
      Eine Erfindung kann von überall her in der Welt, hier in der Schweiz zum Patent angemeldet werden. Es ist sicher, dass 99 % aller in der Schweiz jedes Jahr neu angemeldeten Patente ihren Ursprung im Ausland haben.
      Wenn z. B Apple ein neues Produkt lanciert, dann hagelt es in Bern gleich ein paar Hundert neue Apple-Patente und Markenrechte, die den einzigen Zweck haben, für Apple den Schweizer Markt vor Apple-Plagiaten zu schützen. Das hat mit der Schweizer Innovationkraft rein gar nichts zu tun.
      0 4 Melden
    • 4kant 28.09.2017 21:02
      Highlight @Charlie
      Der Tertiäre Sektor der Schweiz besteht haupsächlich aus Bankern und Versicherungsfritzen und Beamten (inkl. Lehrer, Sozialarbeiter u.ä.)
      0 4 Melden
    • Makatitom 28.09.2017 22:38
      Highlight Das du Quatsch erzählst belegt alleine schon das Beispiel Ypsomed, und das ist nur eine kleinere Bude. Auch Amman Baumaschinen sind weltweit beliebt, von den Innovationen der Pharma-und chemischen Industrie gar nicht zu sprechen. Auch auf dem Biochemiesektor sind wir ziemlich stark.
      Und ja, ich habe auch "nur eine Lehre gemacht
      4 0 Melden
    • 4kant 29.09.2017 08:20
      Highlight @Makatitom:
      Wenn Pipifaxinnovationen einer Amman Baumaschinen für bahnbrechende Forschung steht, dann geht die Schweiz ganz zu Recht den Bach herunter.
      0 4 Melden
    • Makatitom 29.09.2017 10:22
      Highlight Ach, und auf die Ypsomed (weltweit führend im bereich Diabetes) gehst du nicht ein? Und auf die Pharma? Mit Miesepetern wie dir geht die Schweiz den Bach runter, nicht wegen fehlender Innovationskraft.
      P.S. Bau mir doch kurz einen Minenradlader für 40m3, ich erwarte ihn bis Montag
      2 0 Melden
    • 4kant 29.09.2017 11:49
      Highlight @Makatitom
      Ypsomed macht keine Spitzentechnologie. Die Pharmaindustrie macht vorallem gutes Lobbying in Bern, damit wir überteuerte Medikamente kaufen müssen.
      Z.B.: Die Schweiz hat eine überdurchschnittliche Maschinenindustrie, eine starke Elektrizitätsbranche und die höchste Dichte an Millionären. Aber nein, keine Firma brachte die Produktion eines Luxus-E-Autos zustande. Die kommen jetzt aus Kalifornien.
      Z.B.: Die Schweiz hat eine starke Chemie-Branche und kastriert sie mit dem Gentechmoratorium. Das ist, wie sich selber in den Kopf geschossen!
      Keiner glaubt hier an die Zukunft.
      0 4 Melden
    • Charlie Brown 29.09.2017 18:03
      Highlight @4kant: "Jeder Volkswirt weiss, dass das Bruttosozialprodukt von arbeitenden Händen geschaffen wird..." vs. "Keiner glaubt hier an die Zukunft."

      "Die Schweiz ist technologisches Hinterland und wurde längst von Drittweltländern, wie z. B. China, überholt" vs "Die Schweiz hat eine überdurchschnittliche Maschinenindustrie..."

      Faszinierend wie du dir dauernd selbst widersprichst.
      2 0 Melden
  • Joe-B 27.09.2017 14:48
    Highlight Solange man in der Armee ausserordentliche Schiessübungen macht, nur damit Munition verballert wird und man unnötige Touren mit den Fahrzeugen veranstaltet, nur damit auch noch das Benzingeld zum Fenster rausgeschmissen wird, hat die Armee keinen Rappen mehr verdient.
    91 17 Melden
  • moedesty 27.09.2017 13:16
    Highlight Aber, Aber kein Geld für die AHV.
    126 14 Melden
  • Rogidog 27.09.2017 12:50
    Highlight Die AHV ist am abserbeln, aber genau sie ist es die UNS als Bürger einen würdigen Ruhestand nach lebenslangem Arbeiten ermöglichen soll. Es darf einfach nicht sein, dass eines der reichsten Länder der Welt die Altersvorsorge nicht im Griff hat, da stimmt doch was nicht!? Darum; bevor wir wieder Geld für die Armee hinauswerfen sollte das Geld dringenst in die AHV fliessen nicht in Armeematerial das dann in 20-30 Jahren wieder verschrottet wird. Nein liebe SVP, keine gute Idee, vorallem nicht auf Kosten der Bildung! Oder ist das gar Strategie um mehr SVP Wähler heranwachsen zu lassen...??
    154 20 Melden
    • 4kant 27.09.2017 14:19
      Highlight Der Staat ist ganz selber schuld. Erst tut er 100 Jahre lang alles, um die Lebenserwartung zu steigern, und dann wundert er sich, dass alle alt und sehr alt werden, und die Altersrente hinten und vorne nicht reicht.
      Da kann man echt nur den Kopf schütteln.

      Also: Keine Verbote, Alterslimiten, Prävention mehr für alle Arten von Drogen und Genussmitteln. Keine Sportförderung mehr. Rückbau der Verkehrssicherheit. Die Hälfte der Arztpraxen und Spitalbetten abschaffen. Wochenarbeitszeit auf ein Minimum von 84 Stunden festlegen. Russisch Roulette zum Volkssport propagieren, etc. etc. etc.
      10 35 Melden
    • ujay 28.09.2017 11:08
      Highlight Lieber Geld fuer Arme, als fuer die Armee....,.........sorry, konnte diesen Kalauer nicht zurueckhalten🤔
      2 0 Melden
  • Graustufe Rot 27.09.2017 12:46
    Highlight Heute zu lesen: Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) sollte das angebl. untaugliche Bodluv-System evaluieren. Kurz vor Ende der Evaluation brach BR Parmelin das Bodluv-Projekt ab, sodass die Evaluation kurz vor deren Abschluss nicht zu Ende geführt werden konnte. Ein Protest der GPK gegen den Abbruch beim Bundesrat wurde ignoriert. Die bereits verbrauchten
    20 Millionen Franken für die Evaluation sind damit zum Fenster hinaus geworfenes Geld. Wurde dadurch das wahre Ausmass des Skandals unter den Teppich gekehrt? Sieht fast so aus. Man möge mich korrigieren.
    100 12 Melden
    • Stachanowist 27.09.2017 14:53
      Highlight Sollte das stimmen, ist es rücktrittswürdig
      27 4 Melden
    • Graustufe Rot 28.09.2017 08:30
      Highlight @Nyssa. Wissen sie etwss Anderes, mehr? Dann korrigieren Sie mich doch! Das stand gestern in einer grossen seriösen Tageszeitung, den Namen darf ich wohl nicht nennen.
      4 0 Melden
    • Graustufe Rot 28.09.2017 08:55
      Highlight @Korrektur. Die GPK sollte die Sistierung des Bodluv Projektes überprüfen und schloss die Untersuchung nun ab. Der BR hatte die Evaluation von Bodluv kurz vor deren Abschluss abgebrochen, wodurch 20 Millionen weg waren. Die GPK hatte gegen diesen Abbruch protestiert.
      1 0 Melden
  • Michael Bär 27.09.2017 12:17
    Highlight Das schweizer Militär und unsere Verteidigungspolitik sollten von der Vorstellung wegkommen, dass wir physisch von einer feindlichen Armee mit Bodentruppen attackiert werden. Wir sind gänzlich von NATO-Staaten eingerahmt. Das einzige Szenario, in welchem wir physisch angegriffen werden würden, ist, dass die NATO sich gegen uns wendet oder die NATO schon bezwungen wurde von einem entsprechend mächtigen Feind. In beiden Fällen hätte die Schweiz sowieso nichts mehr zu melden. Unsere einzige Chance wäre eine potente Cyber-Abwehr, was aber nicht die erse Priorität zu sein scheint.
    117 13 Melden
    • Graustufe Rot 27.09.2017 14:10
      Highlight Zum Thema Sicherheit: bei der Polizei wird gespart, s. Luzern. Sicherheit heisst für mich in erster Linie, ohne Angst nach 20 Uhr durch die Bahnhofsunterführung zu gehen. Natürlich kann man nicht überall Polizisten hinstellen. Aber Hotspots wie Bahnhöfe usw. sollten öfter von der Polizei abgegangen werden. Auch wären nächtliche Patrouillien in gefährdeten Wohnquartieren wahrsch. hilfreich gegen Einbrüche, auch wenn mehr Sicherheit nat. keine Garantie dafür ist, dass nichts passiert.
      20 4 Melden
    • 4kant 27.09.2017 14:28
      Highlight Es gibt weitere Szenarien:
      Die NATO zerfällt, die EU zerfällt. Deutschland zerfällt und das aus Baden-Würtemberg hervorgegangene Nova-Alemania ist bestrebt sich die Deutschschweiz einzuverleiben für den Traum von Grossallemannien, genannt "Alemania magna". Und das nachdem das Tessin sich dem Königreich Italien anschloss.

      Das die Nato oder die EU auf 25 oder 50 Jahre hinaus bestehen bleiben ist unwahrscheinlich. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass in Europa Kriege ausbrechen werden, die die Schweiz zur Zielscheibe machen.
      11 58 Melden
    • Roman h 27.09.2017 18:12
      Highlight Es gibt noch eine andere Bedrohung in der heutigen Zeit.
      Terror
      Da könnte man das Militär einsetzen, auch wenn sie halt nur den ganzen Tag am HB auf und ab laufen, würde es schon potenzielle Täter abschrecken.
      Bessere Zusammenarbeit mit der Polizei und dem GWK.
      Aber vor allem beim GWK sind es die linken Politiker die dagegen sind.
      Also kann sich das Militär gar nicht gut nützlich machen.
      Aber auch die rechten verhindern es.
      Wenn man die Pflicht abschaffen würde, könnte man sich mehr auf die konzentrieren die motiviert sind.
      Das Militär braucht nicht so viele Leute.
      7 22 Melden
    • Fulehung1950 27.09.2017 20:30
      Highlight Klar, in FRA und UK marschieren sie auch auf und ab, und was nützt es? Man kann Terrorismus so nicht bekämpfen. Dazu braucht es als erstes gleiche Lebensstandards in allen Ländern.
      18 3 Melden
    • Graustufe Rot 28.09.2017 08:33
      Highlight @kann verstehen, dass man anderer Meinung ist. Aber was wollen Sie mit diesem Kommentar sagen?
      2 0 Melden
    • ujay 28.09.2017 11:11
      Highlight @4kant.....herrlich😂😂😂
      2 1 Melden
  • Hugo Wottaupott 27.09.2017 12:06
    Highlight Die Tiefgrüne sesselfurzerei geht soweit dass man vor Vorgängen wie in der Ukraine die Augen verschliesst. Militär ist wichtig.
    31 141 Melden
    • Graustufe Rot 27.09.2017 14:12
      Highlight Sesselfurzerei gibt's natürlich. Die Tiefgrüne ist mir allerdings lieber, als die braune. Ironie aus. Natürlich ist das Militär wichtig. Ernsthaft ist niemand dagegen, ausser der GSOA, die keinen Einfluss hat.
      23 13 Melden
    • Snaggy 27.09.2017 15:47
      Highlight Ich bin Ukrainer und kann bestätigen dass was dort gerade zu und her geht ist wirklich grauenhaft. Das die Schweiz jedoch deshalb noch mehr Milliarden ins Militär pumpen soll ist mir rätselhaft. Wir sollten nicht versuchen mit Waffen Russland abzuschrecken, was sowieso hoffnungslos wäre, unsere Stärken liegen offensichtlich in der Internationalen Diplomatie, in der wir eine viel grössere Rolle spielen können.
      56 7 Melden
  • acove 27.09.2017 11:48
    Highlight Diese Forderung der SVP zeigt einmal mehr, wie ernst es diesem Verein mit dem Sparen ist. Überall will sie die Sparschraube anziehen, wenn es aber um ureigenste Interessen geht, ist Sparen für diese Herren ein Fremdwort. unglaubwürdiger kann man kaum mehr sein, aber was die Glaubwürdigkeit dieser Partei angeht. so ist man sich doch einiges gewohnt und wird kaum mehr überrascht. Besser wäre es allerdings, wenn die Protagonisten endlich mal genau erklären würden, was in ihren Denkapparaten so alles vor sich geht. Aber offenbar sind sie dazu auch nicht in der Lage
    82 7 Melden
    • Makatitom 27.09.2017 13:16
      Highlight Sie zeigt vor Allem einmal mehr, wie ernst es der $SVP mit ihrer Politik FÜR das Volk ist. Sparen bei Bildung und Sozialausgaben für ein bisschen Spielzeug für nie erwachsen werdende Cowboys mit Gemüsegarten am Hut. Weiss dieser salzmann eigentlich, dass Bildung der einzige Schweizer Rohstoff ist, den wir (noch) nicht importieren müssen
      78 10 Melden
  • piedone lo sbirro 27.09.2017 11:04
    Highlight nennt mir eine terrorattacke, die mit kampfflugzeugen verhindert werden konnte. nennt mir ein fahrzeug-angriff auf menschen, der mit bum-bum-flugis verhindert worden ist.

    herr parmelin, wollen sie mit den f-35 etwa kim jong-un einschüchtern?

    wir brauchen eine internet-verteidigung, sowie terror-experten etc.

    https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/kampfjets-sind-nur-der-anfang-die-lange-einkaufsliste-der-schweizer-armee-131384770?utm_source=widget-watson
    68 13 Melden
    • Alnothur 27.09.2017 17:29
      Highlight Unsere Jets fliegen täglich Ernsteinsätze im Luftpolizeidienst. Dazu braucht es keine Terrorattacke.
      6 11 Melden
    • Fulehung1950 27.09.2017 20:34
      Highlight Und? Wofür? Kann man locker der NATO übertragen. Aber das geht natürlich nur, wenn man sich outet und sagt: ja, wir sind auf der Seite jener Staaten, die uns umgeben. Das haben wir zu Zeiten der UdSSR schon nichtnoffen zugegeben, und heute pochen wir immer noch auf Neutralität.
      3 5 Melden
  • piedone lo sbirro 27.09.2017 11:01
    Highlight die reichsten 10% der bevölkerung, die zum schutz ihres vermögens eine luftwaffe und eine schlagkräftige armee brauchen, dürfen das budgetierte geld in einer crowdfunding-aktion gerne spenden.

    der normal arbeitende steuerzahler bleibt damit von mehrausgaben verschont. blocher und frey geben sicher je 1 mia. dann fehlen nur noch 4.5 mia. ein klacks.

    https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/die-vbsexperten-befinden-sich-noch-im-reich-der-traeume/story/30692646

    https://lobbywatch.ch/de/artikel/ruestungslobby-fachwissen-goennerbeitraege

    61 13 Melden
    • Maragia 27.09.2017 13:41
      Highlight Dann zahlen ab jetzt auch die leute, welche eine AHV benötigen diese selbst? Ich werde diese nicht brauchen, also möchte ich auch nicht zahlen. Glaubst du so funktioniert der Staat?
      18 39 Melden
    • Brasser 27.09.2017 16:38
      Highlight @piedone
      Und was bringt Dich auf den Gedanken, dass diese reichsten 10% zu den Militärunterstützern gehören? Dein kleines Weltbild ist etwas gar vereinfachend und pauschalisierend!
      7 7 Melden
  • Caturix 27.09.2017 10:57
    Highlight 1% ist nicht viel. Wird aber vom Volk nie angenommen. Die Armee kann ja eine Kickstarter Kampagne starten wenn sie neues Material kaufen will.
    30 8 Melden
  • piedone lo sbirro 27.09.2017 10:56
    Highlight dieselben kreise, die bei einer erhöhung der AHV renten um 70 fr im monat die zukunft der schweiz gefährdet sahen, finden nichts dabei mal schnell 6.5 milliarden auszugeben.

    ich hatte ernsthaft gehofft, dass nach ueli maurer, der gripen-abstimmung, der duro-vergoldung und der wirren bodluv-geschichte mit parmelin wieder etwas mehr vernunft ins VBS einkehrt.

    stattdessen scheint er denselben kurs zu verfolgen und punkto volksvermögen verprassen eine "jetzt erst recht"- mentalität zu haben.

    https://www.beobachter.ch/politik/schweizer-armee-wie-die-armee-diskret-milliarden-verpulvert
    64 4 Melden
    • Fulehung1950 27.09.2017 20:35
      Highlight Gibs auf! Merke Dir: wo SVP drauf steht ist Debakel drin!😂
      11 1 Melden
  • Liselote Meier 27.09.2017 10:31
    Highlight Dann muss man ja nichts ändern.
    Die Effektiven Kosten gemäss VBS sind bei ca. 1%. Gibt Studien die noch mehr Ausweisen.

    https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-45751.html


    Die Militärversicherung z.B. ist unter Wohlfahrt verbucht nicht im Armeebudget.


    66 8 Melden
    • Alnothur 27.09.2017 17:30
      Highlight "Die Militärversicherung z.B. ist unter Wohlfahrt verbucht nicht im Armeebudget." Ähh ja, logisch ist sie das.
      1 10 Melden
  • derhimmlische 27.09.2017 10:20
    Highlight Uns beschützt nicht das Militär, sondern unsere Banken!
    Soviel Geld wie die CS und die UBS verwalten, da profitiert kein Land wenn sie uns angreifen. Unser Milidär ist ein Witz dagegen
    69 22 Melden
  • Raembe 27.09.2017 09:31
    Highlight Fast alles was mit der Armee zu tun hat, ist für Gallade unverschämt...
    38 93 Melden
    • Fulehung1950 27.09.2017 20:37
      Highlight Mit was? Ich sags Ihnen: Mit Recht!
      12 3 Melden
    • Raembe 27.09.2017 22:05
      Highlight Nope, ob s Dir passt oder nicht die Schweiz braucht eine Armee.
      1 10 Melden
  • BetterTrap 27.09.2017 09:26
    Highlight Die SVP - ach schon wieder. Gestern haben die Vertreter der Sünneli-Partei noch dafür gestimmt das Gewinne über 1 Mio. bei Glückspielen/Lotto nicht versteuert werden müssen, (glücklicherweise nicht durchgekommen) heute wollen sie bei der Bildung sparen und Geld ins Militär investieren.
    Man fragt sich schon wo die Prioritäten liegen? Oder sind alle SVP-Mitglieder bei Glückspielen gesegnet und brauchen keine Ausbildung & falls doch kein Glück vorhanden dann ab ins Militär?🤔
    119 10 Melden
    • meine senf 27.09.2017 12:38
      Highlight Ganz einfach. So züchtet man sich die Wähler von morgen. Und wenn tatsächlich jemand meckert, dann sagt man ihm halt, dass man nur wegen den Ausländern und Sozialhilfeempfängern so sparen müsse.

      Das Politikmodell der Zukunft:
      - Probleme schaffen
      - Einen Sündenbock für das Problem präsentieren und angeben, diesen zu bekämpfen
      - Dadurch mehr Stimmen bekommen und die Probleme verschärfen
      - Dadurch bei den nächsten Wahlen noch mehr Stimmen bekommen.

      Sparen bei Bildung macht das ganze nur noch einfacher.
      47 7 Melden
    • meine senf 27.09.2017 12:43
      Highlight Ausserdem führt sparen bei Bildung dazu, dass Bildung vom Familienwohlstand abhängt (Privatschulen etc.)

      Weniger Privilegierte fühlen sich dadurch erst recht abgehängt und verspüren Neid auf die Gebildeteren.

      Dadurch, dass kaum mehr ärmere Gebildete gibt, haben die Gebildeten kaum noch Kontakt zu den Übrigen. Schon heute ist doch z.B. die JUSO praktisch eine reine Studenten-Partei.

      Letztendlich führt das dann zum "Schneeflöckchen-und-Hillibillies-Syndrom" wie in den USA.
      24 5 Melden
  • Telomerase 27.09.2017 09:10
    Highlight Viele der hiesigen Armee- und Neutralitätskritiker bringen ja die Idee auf, dass die Schweiz der Nato beitreten soll. Da wären die "Mitgliederbeiträge" 2% des BIPs. Deswegen verstehe ich das Rumgeheule bezüglich der Kosten nicht.

    Jedoch wäre es wichtiger der Armee eine gewisse Budgetsicherheit zu garantieren. Wenn in einigen Jahren das Parlament wieder nach links rutscht und die Armeeausgaben wieder verkleinert werden, ist das grosse Chaos vorprogrammiert.
    22 92 Melden
    • who cares? 27.09.2017 18:49
      Highlight Weil ja sonst nicht das "grosse Chaos" in der Armee herrscht. Stichwort Bodluv, Gripen und er oben von @piedone lo sbierro bereits zitierte Beobachterartikel
      10 1 Melden
  • Lord_Mort 27.09.2017 09:09
    Highlight Ich glaube es spielt keine Rolle wie viel Geld man in die Armee reinbuttert. Die Führung bleibt ja dieselbe, quasi wie in einer geschützten Werkstätte. Solange ihre Debakel für sie keine Konsequenzen haben, werden sie den richtigen Umgang mit Geld nie lernen. Den einzigen Unterschied, den ein höheres Armeebudget macht ist der, dass halt dann ein noch grösserer Geldbetrag in den Sand gesetzt wird.
    90 10 Melden
  • Tease the Sleaze 27.09.2017 08:55
    Highlight Die Begründung, dass wir in „schwierigen Zeiten leben“, erscheint durchaus plausibel. Nur begreiffe ich nicht, warum ständig in der Bildung Einsparrungen gemacht werden sollen. Bildung ist das Wichtigste in unserer Gesellschaft, folgt man schon nur den Klatschmedien, die so oft von „schlimmeren Jugendlichen“ sprechen. Macht absolut keinen Sinn und zeigt einmal mehr auf, welche Prioritäten von manchen Politikern gesetz werden und welchen Moralvorstellungen diese haben.
    71 5 Melden
    • Fulehung1950 27.09.2017 20:39
      Highlight Um zu begreifen, dass Bildung das Wichtigste unserer Gesellschaft ist, muss man gebildet sein. Merkst Du was?
      10 0 Melden
  • Phipsli 27.09.2017 08:50
    Highlight Wieso nicht gleich die Bildung ganz abschaffen? Man könnte die Kinder anstatt in die Schule in eine Militärakademie schicken... vielleicht schaffen wir es so in ein paar Jahren die Weltherrschaft an uns zu reissen... *Ironie off*
    93 7 Melden
  • 4kant 27.09.2017 08:34
    Highlight Gemäss CIA World Fact Book 2014 betragen die Militärausgaben gemessen am BIP für folgende ausgewählte Länder soviel:

    Südsudan 10.3 %
    Israel 5.7 %
    Russland 4.5 %
    USA 4.4 %
    Marokko 3.5 %
    Estland 2 %
    Indien 2.4 %
    Polen 1.9 %
    Frankreich 1.8 %
    Italien 1.7 %
    Kroatien 1.7 %
    Deutschland 1.3 %
    Schweiz 0.8 %

    Man sieht hier, dass 1 % vom BIP nicht übertrieben viel ist. Besonders nicht für die Schweiz, welche Galladé für ein reiches Land hält. Jedenfalls, wenn es um andere Arten von Ausgaben geht.
    Und die starre Prozentangabe, an der Galladé sich stört, ist rasch verbessert: 1 bis 10 % des BIP.


    74 301 Melden
    • Shlomo 27.09.2017 08:58
      Highlight Der Vergleich hinkt aber sehr. So sind sowohl Russland als auch die USA und Frankreich in Kriege verwickelt.
      Israel hat Syrien als Nachbar und dann wäre da noch die Hisbollah.
      Indien ist mit Pakistan und China in ein Konflikt verwickelt.
      Und die Schweiz ist von sage und schreibe drei NATO-Partnern und einem Neutralen Staat umgeben.
      89 9 Melden
    • meglo 27.09.2017 09:13
      Highlight Die Schweiz ist tatsächlich ein reiches Land, allerdings nur ein kleiner Teil ihrer Bürger.
      70 6 Melden
    • LU90 27.09.2017 09:36
      Highlight Die meisten dieser Länder befinden sich jedoch in einem militärischen Konflikt oder sind in der NATO. Daher ist klar, dass sie höhere Ausgaben haben...
      59 5 Melden
    • Lutz Pfannenstiel 27.09.2017 09:36
      Highlight Ganz abgesehen davon, dass es einige in Ihrer Liste nicht erwähnte europäische Länder gibt, die einen ähnlichen oder sogar kleineren Anteil des BIP fürs Militär ausgeben (Österreich, Irland, usw.), ist die Berechnung der Militärausgaben nicht so einfach. Es gibt gute Gründe für die Annahme, dass in Tat und Wahrheit die Vollkosten für die CH-Armee weit höher sind als die 0.8% des BIP. Hier nachzulesen (nein nicht die WOZ, sondern die seriöse NZZ): https://www.nzz.ch/schweiz/militaerbudget-der-schweiz-im-windschatten-der-nato-ld.148906
      48 4 Melden
    • Graustufe Rot 27.09.2017 09:42
      Highlight Ist ein starrer Prozentsatz wirklich das Richtige? Sollte nicht eine vom VBS unabhängige Expertenkommission dem Steuerzahler aufzeigen was eine topmoderne Armee wirklich braucht? Sollte man nicht mehr in die Abwehr von Cyberattaken investieren? Wieviele Panzer und Kampfjets sind wirklich noch nötig? Sollte man nicht mehr in den Schutz von Satelliten investieren? Oder in den Grenzschutz? Und die Armee ausbauen auf Kosten von Bildung und Sozialem geht nicht. Solche Provokationen sind nicht hilfreich, nachdem das Volk schon den Gripen abgelehnt hat.
      52 3 Melden
    • pun 27.09.2017 09:43
      Highlight Rechnet man alle Ausgaben für Armee und Zivilschutz zusammen gibt die Schweiz rund 1,6% ihres BIPs für Bevölkerungsschutz aus.
      37 6 Melden
    • SindaJapan 27.09.2017 09:54
      Highlight Deutschland gibt also nach obiger Rechnung um die 45Mrd. Aus.

      Bei Armeen kommt es nicht auf den relativen Beitrag darauf an. Unsere Armee wird sich niemals gegen auch nur eine der grossen verteidigen können. Naja, bis auf sich in den Bergen verstecken und warten. Das ist aber auch kein Leben...

      39 5 Melden
    • LeChef 27.09.2017 09:55
      Highlight Es ist doch schön, wenn es sich die Schweiz leisten kann, weniger für die Armee auszugeben als 1% des BIP.

      Ich sehe keinen vernünftigen Grund, warum sich die Sicherheitspolitik an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit orientieren sollte. Entweder ist ein Mass an Sicherheit nötig, oder es ist nicht nötig.

      Aber es wird nicht nötiger, nur weil das BIP steigt.
      61 5 Melden
    • Datsyuk 27.09.2017 09:56
      Highlight Wie viele dieser Länder führen Krieg(e) oder haben irgendwo Soldaten und Gerät stationiert? Hast du dir das überlegt?
      47 4 Melden
    • kerZHakov 27.09.2017 09:59
      Highlight Doch, es ist übertrieben! Vor allem, solange der Auftrag unserer Armee immer noch nicht klar definiert ist!

      Diese grossen und verspielten Jungs sind ideologisch in den 1970-er stehen geblieben und argumentieren immer noch so, als stehen die Russen zu Fuss und mit Panzern kurz vor St. Margrethen.

      Naturkatastrophen, Terror- und Cyberattacken sind die wirklichen Bedrohungen. Für das brauchts aber keine Panzer und ähnlich teuren Spielzeuge.

      Im Gegenteil: Abrüsten, sich aufs Wesentliche fokussieren und die frei werdenden Gelder in Bildung und AHV investieren. Und nicht umgekehrt!
      63 5 Melden
    • Hierundjetzt 27.09.2017 10:00
      Highlight Niiiicht so schnell: als Leo-Panzerkommandant mit über 1‘000 Diensttagen (kurz ein sehr überzeugter Armeebefürworter) sind die 6,5 Mrd klar abzulehnen. Das führt nur zur Verschwendung. Siehe Bodluv, siehe diese lächerlich teure Duro Instandhaltung.

      Die Absoluten Zahlen machens aus. Nicht ein virtueller % aus Südsudan. Wir sind ein Land mit 42‘000 km2 und der Einwohnerzahl von New York.

      Wir brauchen wenn schon das beste material für unsere Verteidigung und nicht Kampfbomber.

      Zudem: SVP, spar bei deinen Staatsbauern. Ich mein jeder (!) bekommt 60‘000.- vom Staat. Im Jahr. Einfach so

      56 6 Melden
    • MaxHeiri 27.09.2017 10:08
      Highlight Bei der Schweiz sollte man bedenken, dass doch mehr ins Militär fliesst. All die EO Abgaben gehen auf Kosten der Sozialwerke.
      41 2 Melden
    • Tikvaw 27.09.2017 10:11
      Highlight Hier dieselbe Liste, einfach die Ausgaben (in Dollar) pro Kopf:

      USA: 2502
      Israel:2064
      Russland: 1187
      Frankreich: 733
      Deutschland: 642
      Italien: 611
      Polen: 520
      Schweiz: 428
      Marokko: 290
      Indien: 162
      SüdSudan: 158
      Estland: 61
      Kroatien: 38


      39 2 Melden
    • rauchzeichen 27.09.2017 10:11
      Highlight ja wenns die andern so machen muss es ja stimmen. jeder staat ist schliesslich in der selben position, hat dieselben nachbarn und gerade vom südsudan kann die schweiz viel lernen.
      43 2 Melden
    • Khoris 27.09.2017 10:33
      Highlight Das die Schweiz nur einen kleinen prozentualen Teil gemessen am BIP ins Militär steckt ist bekannt.

      Solange es aber solche Pannen wie mit dem IT-System gibt und unausgegorene Produkte wie der Grippen gekauft werden sollen, gibt es keinen Grund das Budget zu erhöhen. Alle anderen Departemente könnten sich solche Fehler nicht erlauben, ohne das die SVP dastehen würde und fände, da könnte man sparen.

      33 1 Melden
    • Raembe 27.09.2017 11:54
      Highlight Der Gripen war nie ein schlechtes Produkt, es war ein schlecht geführter Wahlkampf der bürgerlichen Parteien und die Einmischung von Saab die den Fall verursachten.
      3 16 Melden
    • Tikvaw 27.09.2017 12:17
      Highlight ps. Um es vergleichen zu können habe ich diesselbe Datengrundlage wie der OP benutzt.

      Jedoch gibt dieses "Fact"-Book, selber zu, das einzelne Zahlen schon über 10 Jahre alt sind und andere nur Schätzungen.
      14 0 Melden
    • 4kant 27.09.2017 12:35
      Highlight Die Rüstungsausgaben derselben Länder in Tausend Dollar pro Quadratkilometer Landesfläche:

      Israel: 533
      Deutschland: 117
      Italien: 102
      USA: 75
      Schweiz: 72
      Frankreich: 64
      Polen: 49
      Indien: 36
      Kroatien: 24
      Marokko: 14
      Estland: 13
      Russland: 7
      Südsudan: 2

      Da ist die Schweiz plötzlich ganz vorne dabei.
      Es kommt halt immer auf den Betrachtungswinkel an.

      Es geht nicht darum, wieviele BIP-Prozente die Armee kostet. Es geht darum, was für eine Armee wir haben wollen. Und diese Armee leisten wir uns dann eben, egal wieviel das kostet. Bei der Energiewende machen wir das übrigens ebenso.
      17 3 Melden
    • Gummibär 27.09.2017 13:22
      Highlight Die tatsächlich die Verteidigungsausgaben der Schweiz sind deutlich höher aus als im Vergleich gezeigt. Zu den Vollkosten zählen nämlich auch die Ausgaben der Militärversicherung, die Kosten in den Kantonen und Gemeinden sowie der staatlich garantierte Erwerbsersatz und die Lohnfortzahlungen der Arbeitgeber.
      21 2 Melden
    • TheMan 27.09.2017 15:15
      Highlight Hierundjetzt, bist du Bauer? Als Bauer hat man einen Sch... Job. Mehr als 9h arbeiten am Tag und einen Lohn unter 4000fr. Denn der Milchpreis und die Fleischpreise sind dank Bilateralen usw, so tief, dass kein Bauer damit leben kann. 6000/13 sind so um die 4000CHf. Dies für einen Bauer, welche die ganze Familie mithilft. Die Geräte müssen sicher auch noch abbezahlt werden, Pacht bezahlt usw. Und dass mit einem Lohn, der inexistent ist. Aber spar du beim Bauer, kauf deine Milch und Fleisch/Gemüse im Ausland.
      4 15 Melden
    • häfi der Spinat 27.09.2017 15:47
      Highlight Deutschland 1.3 % und die Schweiz nur 0.8%?
      Da verstehe ich aber das Geschrei nicht.

      Aber für Leute die die Armee abschaffen wollen, ist natürlich jeder Rappen, einer zuviel.
      5 5 Melden
    • Fulehung1950 27.09.2017 20:46
      Highlight @TheMan: Du bist frei, den Job zu wechseln. Wie wärs mit Strassenbauer? Bei Hitze strassenbeläge verlegen soll das reinste Vergnügen sein, bei Scheisskälte buddeln gut für den Kreislauf!

      Und vielleicht müsste sich gewisse Bauern ihr Betriebskonzept mal überdenken.
      12 1 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi 27.09.2017 08:32
    Highlight ist doch logisch: wenn man die Bildung und Sozialleistungen reduziert, muss man den aufbegehrenden Mob bekämpfen können. Deswegen muss dann ins Militär investiert werden.
    Also macht total sinn. Regime investieren ja auch mehr Geld ins Militär als in Soziales oder Bildung
    238 28 Melden
    • Rodney McKay 27.09.2017 09:15
      Highlight Zitat aus Ihrem Beitrag : " Regime investieren ja auch mehr Geld ins Militär als in Soziales oder Bildung" Dann schauen Sie sich doch bitte folgende Zahlen an : https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/bildung-wissenschaft/bildungsindikatoren/bildungssystem-schweiz/bildungsstufen/alle-stufen/oeffentliche-bildungsausgaben.html Das bedeutet, dass 5.5% des BIP in die Bildung fliessen, als 5x mehr wie beim Militär. Ihre Aussage stimmt als nicht. In der Statistik sieht man auch, dass die Bildungsausgaben stark gestiegen sind, von Reduktion also keine Spur.
      3 43 Melden
    • Graustufe Rot 27.09.2017 09:46
      Highlight Und vorher muss der Mob noch wehrlos gemacht werden, indem man alle Gewehre kassiert. Passiert ja grade, angeblich zum Schutz vor Amokläufern. Sogar die Schützenvereine müssen sich gängeln lassen, weil die Politik wieder mal unreflektiert Brüssel hinterher höselet.
      8 33 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi 27.09.2017 11:25
      Highlight @Rodney McKay
      Ich habe nie gesagt, dass mehr Geld ins Militär als in Bildung fliesst. Auch habe ich in meinem Kommentar nicht behauptet, dass eine Reduktion herrscht.

      Ich habe nur einen zynischen Kommentar zum Thema "nehmen wir Geld von Bildung und dem Sozialwesen und stecken es ins Militär".

      Es ist gut so, dass in der Schweiz 5mal mehr in Bildung als ins Militär fliesst, man dürfte meiner Meinung nach, auch die Hälfte des aktuellen Militärbudget in die Bildung fliessen lassen, das Militär umstrukturieren und auf Katastrophen- und Terrorbekämpfung/vorbeugung reduzieren.
      20 2 Melden
    • Hierundjetzt 27.09.2017 12:43
      Highlight Das ist wieder so ein Sünneler Text... Welche Gewehre werden den einkassiert? Hm? Bitte jetzt ganz konkret werden.

      Wir haben immer noch ein sehr liberales Waffengesetz. Jeder kann eine Pump-Gun oder sein Halbautomat kaufen wann und sooft er will. Auch Munition: ID vorzeigen, kiloweise Munition kaufen, danach noch in die Migros Milch kaufen. Alles kein Problem.

      Die Schützenvereine werden nicht "gegängelt" sondern vom Staat subventioniert (!)

      Wölfli, nicht nur im Löwen am Stammtisch sitzen und diese pööse Welt beklagen auch mal raus zu normalen Menschen...
      26 4 Melden
    • moedesty 27.09.2017 13:26
      Highlight @Rodney McKay: Wie wäre es mit Hirn einschalten? Für die Bildung geben wir 5 x mehr aus? Was echt? Schon mal überlegt dass jede/r Bürger/in die Schule besucht und nur quasi nur Männer ins Militär gehen? Dann sind diese 5 x mehr plötzlich nicht mehr so viel mehr, he?
      9 3 Melden
    • Rodney McKay 27.09.2017 14:09
      Highlight @moedesty : Danke für das Kompliment, mein Gehirn ist eingeschaltet. Wenn Sie meinen Text genau gelesen hätten, dann wäre Ihnen sicherlich aufgefallen, dass dies eine Antwort auf ein Zitat von "Confused Dingo" war. Ich habe mit keinem Wort Kritik an den Bildungsausgaben geübt, sondern nur den Vergleich mit den Militärausgaben gezogen. (Bezogen auf das Zitat) Sie unterstellen mir da also etwas, das ich gar nicht geschrieben habe.
      0 4 Melden
    • Gummibär 27.09.2017 17:26
      Highlight Von der Bildung die mir in den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts zuteil wurde lebe ich heute noch.
      Vom Sturmgewehr-Schnellfeuer in der Gebirgs-RS 1963 ist mir der Tinnitus geblieben.
      7 0 Melden
  • DailyGuy 27.09.2017 08:29
    Highlight Die Armee hat mehr als genug Geld. Solange wir Männer jedes Jahr für 3 Wochen in den Grünen Urlaub fahren können, ist noch genug Geld da.
    Wenn wir Leerläufe usw. verkleinern würden, und die ganze Sache effektiver und effizienter gestalten würden, wäre mehr als genung Geld da.
    41 5 Melden
  • rodolofo 27.09.2017 08:26
    Highlight Das ist jetzt wirklich die absolute Kaltschnäuzigkeit!
    Zuerst wegen den 70 Fränkli Kompensation bei der AHV ein kleinkrämerisches Ideologie-Theater veranstalten, die ca. 1Milliarde gekostet hätte und dann nur einen Tag nach dem Abstimmungssieg 1,5 Milliarden grosszügig der Armee zuschanzen wollen!
    Wann merken denn insbesondere die SVP-WählerInnen, dass sie von ihrer eigenen Partei an der Nase herumgeführt, gemästet und geschlachtet werden, wie der vermeintlich starke Muni vom listigen Bauern?!
    277 28 Melden
    • Graustufe Rot 27.09.2017 09:50
      Highlight Daran sieht man schlicht und einfach, wer in der CH das Sagen hat: die Neoliberalos in FDP und SVP! Das Volk wählt die ja immer. Was Alt-BR Blocher sagt z.B. gilt. Schliesslich war er ein erfolgreicher Unternehmer, der wird schon wissen was guet ond rächt ist.
      40 3 Melden
  • The Origin Gra 27.09.2017 08:26
    Highlight Wie wäre es wenn man 1% des BIPs in die AHV steckt?
    228 21 Melden
    • LeChef 27.09.2017 09:58
      Highlight Wir stecken bereits gut 16% des BIP in die AHV..... ;)

      Upsi..
      14 18 Melden
    • LeChef 27.09.2017 10:03
      Highlight *Quatsch, es sind natürlich nur 7%, sorry. Aber immerhin mehr als 1% ;)
      23 3 Melden
    • 4kant 27.09.2017 10:17
      Highlight Die AHV hatte 2016 Einnahmen in der Höhe von 43 Mia Franken und die Schweiz ein BIP von 650 Mia.
      Das heisst vom BIP flossen 6.6 % in die AHV.
      Deine Forderung ist längst erfüllt.
      16 8 Melden
    • The Origin Gra 27.09.2017 12:47
      Highlight Dann stecken wir eben 7.6% rein ;)
      10 4 Melden
  • the devil's advocat 27.09.2017 08:23
    Highlight Man hei das nervt!! All diese altväterlichen halb-Blocher die ständig glauben wir leben in den letzten Tagen, der Drangsaliert Gottes, und immer mehr Geld für diesen Pfadfinder-Club haben wollen.
    Das einzige was Sinn für mich macht ist das sparen an Bildung: wer braucht das schon. Mach die Leute doof, dann sind sie auch eher bereit Milliarden in die Grün-Poni-Stube zu buttern.
    164 27 Melden
    • 4kant 27.09.2017 10:23
      Highlight Die Armee ist ein Pfadfinder-Club wegen ihres viel zu kleinen Budgets.
      Ja, Bildung ist wichtig. Wir sollten sehr viel mehr professionelle Kampfjetpiloten, Drohnenpiloten, Panzerfahrer, Kanoniere, Cyberwarriors und Sondereinsätzkräfte ausbilden. Wir brauchen da einfach mehr gut ausgebildete Fachkräfte. Aber auch sollten wir sehr viel mehr Geld in die Forschung und die Entwicklung von moderner Waffentechnik stecken.
      4 58 Melden
    • Picknicker 27.09.2017 11:03
      Highlight Lasst doch bitte die Pfadfinder in Ruhe. Die sind nämlich besser organisiert, kommen mit weniger Geld aus und lernen und lehren etwas, was im ganzen Leben nützlich sein wird.
      29 0 Melden
    • Dä Mö 27.09.2017 12:39
      Highlight Bitte hört doch mal auf, die Armee als Pfadfinder-Club zu bezeichnen. Die Pfadi und alle anderen Jugendorganisationen in der CH betreiben sinnvolle Jugendarbeit. Was man von der Armee nicht unbedingt sagen kann. Dort bleibt der Sinn meistens auf der Strecke...
      29 0 Melden
  • Cpt.Milchbarz 27.09.2017 08:21
    Highlight Weniger Bildung für mehr Armee war noch nie eine gute Idee.
    217 18 Melden
    • 4kant 27.09.2017 10:23
      Highlight Dafür gibt es keinen einzigen historischen Beleg.
      6 56 Melden
    • exeswiss 27.09.2017 22:24
      Highlight @4kant das sind der miltäretat im verhältniss zum BIP eines bestimmten europäischen landes jetzt darfst du 3x raten zu welchem land es gehört

      1925:1,0% 1926:1,0% 1927:1,0% 1928:1,0% 1929:1,0%
      1930:1,0% 1931:1,2% 1932:1,5% 1933:3,2% 1934:3,4% 1935:5,5% 1936:7,6% 1937:9,6% 1938:18,1%

      zur vereinfachung noch 5 weitere zahlen.

      01.09.1939-31.08.1940: 26,39%
      01.09.1940-31.08.1941: 42,34%
      01.09.1941-31.08.1942: 52,78%
      01.09.1942-31.08.1943: 60,27%
      01.09.1943-31.08.1944: 62,15%
      1 0 Melden
    • 4kant 28.09.2017 08:58
      Highlight @exeswiss
      Ohne Gegenüberstellung der Bildungsausgaben, kann sich kein Argument zur Behauptung ergeben, dass weniger Bildung für mehr Armee nicht gut sei.
      Bei dem Land, was ich hinter den Zahlen vermute, ging ein grosser Teil des Militäretats in die Bildung und in die Forschung:
      Professoren, Doktoren und Studenten aller Wissenschaftsdisziplinen kriegten Geld für die Entwicklung militärisch nützlicher Dinge. Ohne die Militäretas aus dieser Zeit, könnten wir heute z. B. nicht mit dem Jet in die Ferien fliegen, auch nicht Kommentare auf einem Computer tippen.
      0 2 Melden
    • exeswiss 28.09.2017 12:40
      Highlight forschung ist das eine ,das bildung auf volkschulniveau währenddessen gelitten hat, ist definitiv nicht auszuschliessen. mit forschung allein ist die bildung nicht gestützt. das das militär gute erfindungen hervorbrachte ist ebenfalls nicht zu verneinen, ist jedoch beim schweizer militär zur heutigen zeit auszuschliessen.
      1 0 Melden
  • Zaba 27.09.2017 08:18
    Highlight Natürlich will die SVP bei der Bildung sparen: es geht schliesslich darum, die eigene Wählerschaft zu vergrössern.
    246 30 Melden
    • the devil's advocat 27.09.2017 08:42
      Highlight Besser hätte das kaum einer so kurz und präzise auf den Punkt gebracht.
      35 3 Melden
    • Graustufe Rot 27.09.2017 09:56
      Highlight Und wenns nicht passt, kann man sagen, die Vorlage war halt zu kompliziert für das tumbe Volch. Dann kauft man Experten aus dem Ausland. Die sagen dann im Fernsehen, die direkte Demokratie sei gefährlich, weil das Dubeli-Volch einen Chabis abstimmt, s. MEI. Da muss man sich selber die Hände nicht schmutzig machen und kann weiter nach aussen den "Souverän" vergöttern.
      18 6 Melden
  • Philboe 27.09.2017 08:15
    Highlight Ich bin absolut dafür dass man der Armee die Gelder gibt. Die Armee hat Ihren Auftrag gemäss der Bundesverfassung. Aber solange so ein Chaos und Kasperletheater herrscht. Solange Intrigen, Lügen und Fehlverhalten ohne Konsequenzen ist. So lange ist jeder Rappen zu viel. Beispiel Oberfeldarzt oder die Indiskretionen zum BODLUV Debakel und und und
    60 31 Melden
  • Posersalami 27.09.2017 08:09
    Highlight "Der Berner SVPler will dafür in Bereichen wie Bildung oder Soziales sparen – bei der Landwirtschaft aber nicht, wie er gegenüber dem SRF bekräftigt."

    Bitte was? Das ist sarkastisch gemeint, oder?
    186 12 Melden
    • 4kant 27.09.2017 10:24
      Highlight Genug Kartoffeln auf dem Teller sind halt wichtiger als fitte Hirnzellen im Kopf.
      13 27 Melden
    • Sauäschnörrli 27.09.2017 13:05
      Highlight @4kant
      Die Schweiz hatte 2014 einen netto Selbstversorgungsgrad von 55% (Tiernahrung nicht eingerechnet). Ob dieser jetzt auf 50 fällt ist wohl kein Problem, hatten wir 2013 und dort ging es auch. Im Ernstfall spielt es dann auch keine Rolle ob wir 45% oder 50% (oder ohne Kraftfutterimporte gar 60%) zu wenig haben.

      https://www.agrarbericht.ch/de/markt/marktentwicklungen/selbstversorgungsgrad
      5 1 Melden
    • 4kant 27.09.2017 14:12
      Highlight @Sauäschnörrli:
      Schon klar. Woher der Härdöpfel kommt ist wurscht. Hauptsache, er ist im Teller.
      Woher der Herr Ingenieur kommt ist auch egal. Hauptsache, die Solaranlage auf meinem Dach rentiert.
      Aber die Landesverteidigung Ausländern anzuvertrauen, oder auf sie zu verzichten, das wäre echt blöd.
      0 12 Melden
    • Posersalami 27.09.2017 14:28
      Highlight Wir haben niemals 50%, vielleicht würden wir auf 5% kommen.. Die Landwirtschaft ist abhängig von Importen von Saatgut, Tieren, Dünger und Treibstoffen. Ohne diese Dinge läuft NICHTS. Also, was soll der Unfug mit den 50%.
      7 1 Melden
    • Sauäschnörrli 27.09.2017 15:10
      Highlight @4Kant, Nein ist es nicht, ich kaufe nur Lebensmittel aus der Schweiz, sofern dies möglich ist. Ich fand es nur lustig, dass so tust als würden wir in eine Hungersnot rutschen, wenn die Bauern 50 Tonnen Kartoffeln weniger produzieren würdev und es darum ein logischer Schritt sei die Bildung abzubauen, da wir auch mit einem Bachelor verhungern würden.
      5 0 Melden
  • Roterriese 27.09.2017 08:04
    Highlight Ist SP und Sicherheitspolitik nicht eigentlich ein Widerspruch?
    34 162 Melden
    • peterpe 27.09.2017 09:59
      Highlight Glauben Sie mir: Wirklich sorgen sollten wir uns um die soziale Sicherheit!
      41 3 Melden
    • Graustufe Rot 27.09.2017 10:02
      Highlight Nein, die meisten SPler stehen zur Armee. Bin selber in der SP. Aber wir wollen eine moderne, den realen Gefahren angemessene Armee und keine 50ziger-Jahre-Nostalgie, die Milliarden in den Sand setzt.
      49 1 Melden
    • Amadeus 27.09.2017 10:13
      Highlight @roterriese
      SVP und Bildungspolitik ist sicher ein Widerspruch
      45 5 Melden
    • TheDude10 27.09.2017 10:50
      Highlight Nein wer realpolitik betreibt setzt sich auch mit sicherheit auseinander. Wer sagt, dass wir mit konservativen Mitteln sicherer sind ist einer der damit Geld verdient oder militärromantiker.
      24 0 Melden
    • Sauäschnörrli 27.09.2017 13:09
      Highlight Dann schlage ich vor die SVP kümmert sich alleine um die Armee, Polizei und Grenzschutz, die SP um die Sozialeinrichtungen, die FPD um die Wirtschaftsregulierung und die Grünen um die Umwelt.
      5 2 Melden
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 27.09.2017 08:03
    Highlight Oder aber, man schafft den ganzen Verein ab und senkt die Mehrwerts- und Einkommenssteuern.
    Nie wurde der Staat effektiver verkleinert.
    96 33 Melden
    • El Burro 27.09.2017 09:09
      Highlight oder buttert das Geld in die AHV, zwei Fliegen mit einer Klappe
      24 0 Melden
    • Telomerase 27.09.2017 09:12
      Highlight Cooler Username, aber was hat die Mwdt mit der Armee zu tun? Die Armee wird alleine durch die Bundessteuerfinanziert und beansprucht etwa 5% der Bundesausgaben. Von deinen Gesamtsteuern (inkl. Gemeinde und Kantonal) sind das also weniger als 2% die in die Armee fliessen.
      7 3 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 27.09.2017 15:09
      Highlight Ein grosser Teil des Budget des Bundes stammt aus der Mwdt und aus diesem Budget fliesst viel Geld in die Armee. Zusätzlich entstehen dem Bund durch die Armee hohe Personal und Versicherungskosten, die auch alle mitentfallen würden. Nicht zu vergessen der volkswirtschaftliche Verlust durch die Abwesenheit der Beschäftigten vom Arbeitsplatz.
      Der Bund nimmt 22 Miliarden mit der Mehrwertsteuer ein, wird diese nur um 2% gesenkt, bleibt viel Geld im Portemonnaie der Bürger
      3 0 Melden
  • pun 27.09.2017 08:03
    Highlight Und sie kriegen nie genug! Das ist lächerliche Kackscheisse und kommt nur, weil die Militärs die Schnauze voll haben, ausserordentliche Beschaffungen nunmal durchs Volk absegnen zu lassen.
    98 16 Melden
  • Gasosio 27.09.2017 08:01
    Highlight Wäre für mich kein Problem, aber nur wenn das Geld nicht bei der Bildung oder Soziales gespart wird sondern bei der Landwirtschaft.
    124 12 Melden
  • Datsyuk 27.09.2017 07:59
    Highlight Das will ich nicht!
    117 15 Melden

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