Schweiz

Der Duro soll saniert werden. Aber das Vorgehen scheint recht fragwürdig.
Bild: KEYSTONE

Lastesel der Armee sollen runderneuert werden – für 250'000 (!) Franken pro Duro – «Das stinkt zum Himmel»

Teure Werterhaltung: Das Auswahlprozedere bei der Sanierung des Armee-Lastwagens Duro wirft Fragen auf. Die Mowag, die die Sanierung selber durchführen soll, hat auch das Gutachten über die Machbarkeit erstellt.

28.12.15, 07:48 28.12.15, 08:29

Antonio Fumagalli / Aargauer Zeitung

Wer in den letzten 20 Jahren Militärdienst geleistet hat, kennt ihn: den Duro, einen geländegängigen Kleinlastwagen mit Allradantrieb. Er ist der eigentliche Lastesel der Schweizer Armee, kann er doch sowohl für den Transport von Truppen wie auch von Material eingesetzt werden. Rund 3000 Stück besitzt die Schweizer Armee. Ein Grossteil davon – 2220 Fahrzeuge – ist am Ende seiner Lebensdauer angelangt, die restlichen Duros wurden in den vergangenen Jahrzehnten weniger beansprucht und können weiterbetrieben werden.

Die Gretchenfrage lautet nun: Was soll mit den Duros passieren? Sollen sie verschrottet und neue Fahrzeuge angeschafft werden? Oder sollen an ihnen sogenannte «werterhaltende Massnahmen» durchgeführt werden – also eine komplette Sanierung der Fahrzeuge, bei der vereinfacht gesagt nur das Grundgerüst bestehen bleibt? Der Nationalrat hat sich in der Wintersession für letztere Variante entschieden.

Er hat dies in Kenntnis davon getan, dass die Sanierungsvariante eine schöne Stange Geld kostet. Nicht weniger als 558 Millionen Franken sind dafür budgetiert, was pro Fahrzeug über 250'000 Franken macht.

Bereits im Parlament machte sich Widerstand breit gegen die «Luxuslösung». Nun regt sich aber auch armeeintern Unmut. «Der Werterhalt des Duros lohnt sich keinesfalls», sagt Hauptmann Mathias Gräzer. Er ist Offizier der Logistiktruppen und führte während sechs Jahren eine Bataillonswerkstatt. Kurz: Er kennt sich mit dem Duro aus wie wenig andere.

Derzeit angeblich «keine Alternativen»

Gräzer hat zum Rüstungsgeschäft zahlreiche Berechnungen erstellt und kommt darin zum Schluss, dass die Armee für die Hälfte des nun veranschlagten Preises sogar 3000 neue Geländefahrzeuge für den Truppen- und Materialtransport beschaffen könnte. Dies, weil der Haupteinsatzort der Armee im Krisenfall nicht mehr in gebirgigem, sondern in überbautem Gelände liegen würde – womit nicht mehr die gleichen Anforderungen an die Geländegängigkeit der Fahrzeuge gelten. Hinzu komme, dass auch andere Fahrzeugmodelle – etwa ein Mercedes Unimog oder Sprinter – den heutigen Bedürfnissen entsprechen würden.

Das Verteidigungsdepartement (VBS) sieht dies anders: Auf dem Markt seien derzeit «keine alternativen Produkte, welche alle militärischen Anforderungen erfüllen, verfügbar», teilt das Bundesamt für Rüstung (Armasuisse) mit. In der bundesrätlichen Botschaft wird darauf hingewiesen, dass die Nutzungsdauer von neuen Fahrzeugen nur rund die Hälfte des sanierten Duros betrage, was «den Vorteil des geringeren Stückpreises nicht aufwiegt».

Zudem schneide die Werterhaltung gegenüber der Neubeschaffung in der Ökobilanz deutlich besser ab und der Beschaffungskredit werde «zu 100 Prozent im Werkplatz Schweiz eingesetzt».

Zuerst abklären, dann revidieren

Die Kritik am Rüstungsgeschäft richtet sich aber auch gegen einen anderen, bisher kaum beleuchteten Aspekt: Um abzuklären, ob die «werterhaltenden Massnahmen» überhaupt Sinn machen, hat Armasuisse im Frühjahr 2014 die Firma Mowag GmbH beauftragt, eine entsprechende Studie zu verfassen.

Diese kam zum Schluss, dass sich die Sanierung lohnt. Und wer wird nun, sofern das Parlament definitiv grünes Licht gibt, diese Massnahmen durchführen? «Mowag ist gegenüber der Armasuisse der alleinige Auftragnehmer», teilt die Rüstungsbeschafferin gegenüber der «Nordwestschweiz» mit.

Mit anderen Worten: Die gleiche Firma, welche die Sanierung als sinnvoll erachtet, darf diese für über eine halbe Milliarde Franken dann auch gleich ausführen.

Armasuisse sagt dazu, dass die Mowag den Auftrag erhalten habe, eine Offerte «über die Machbarkeit einer Werterhaltung und Nutzungsverlängerung des Duros» zu erstellen. Da die Mowag die Rechteinhaberin sei, könne keine andere Firma diese Offerte ausarbeiten. Das VBS habe aber auch andere Angebote geprüft und sich schliesslich für die Werterhaltung ausgesprochen. Keinesfalls habe die Mowag entschieden.

Legt der Ständerat das Veto ein?

Duro-Spezialist Gräzer ist dies zu schwammig. Eine Machbarkeitsprüfung, wie sie Armasuisse bei der Mowag bestellt habe, sei nicht das Gleiche wie eine Offerte. Es sei «nichts als logisch», dass die Mowag aus Eigeninteresse zum Schluss komme, ein Werterhalt lohne sich. Entsprechend hätte eine andere Institution – etwa die Empa mit einer eigenen Fahrzeugprüfabteilung – diese Machbarkeitsprüfung erstellen müssen.

Zudem gebe es im In- und Ausland auch andere Firmen als die Mowag, die einen Umbau durchführen könnten, so Gräzer. Die beschlossene Massnahme sei letztlich eine «überaus fragwürdige Standortförderung». Oder anders gesagt: Ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk für die Mowag – zum Nachteil der Steuerzahler.

Ins gleiche Horn bläst auch Nationalrat Ulrich Giezendanner (SVP, AG). Er hat sich bereits im Parlament vehement für eine kostengünstigere Sanierungsvariante ausgesprochen – ohne Erfolg.

Auf den Beschaffungsprozess angesprochen, sagt er: «Das stinkt zum Himmel.» Mittels Interpellation will er nun zusätzliche Erklärungen vom Bundesrat einfordern – und Druck auf den Ständerat ausüben. Denn bevor bei den alten Duros tatsächlich Motoren, Bremsen und Sitze ausgetauscht werden, muss noch die kleine Kammer ihren Segen dazu geben. Giezendanner ist zuversichtlich, diese noch umstimmen zu können: «Ich werde die Ständeräte persönlich ins Gebet nehmen.» (aargauerzeitung.ch)

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Yanik Freudiger, 23.2.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Triesen 28.12.2015 22:18
    Highlight Das Gutachten für die Machbarkeit des eigenen Auftrages gleich selber erstellen? Das klingt spannend. Warum klingeln da bei mir alle Alarmglocken? Sollte ein solches Gutachten nicht durch eine unabhängige Stelle durchgeführt werden? Oder sehe ich das falsch?
    20 2 Melden
    • 7immi 29.12.2015 10:29
      Highlight Die frage ist halt, wer sonst wäre genügend kompetent... Es gibt vermutlich nicht viele firmen, die sich mit geländefahrzeugen und speziell mit dem duro so gut auskennen. Allenfalls mercedes, doch die wären auch befangen. Zuerst erschienen mir die 250000 auch zu teuer. Allerdings wissen wir nicht, was da alles dabei ist. Ersatzteilbeschaffung, garantieverlängerungen, wartungsverträge, entwicklung des neuen aufbaus, optimierung des esp, und und und... Darüber liest man leider nichts...
      9 4 Melden
  • andy y 28.12.2015 18:47
    Highlight somit soll die Werterhaltung pro Fahrzeug fast das Doppelte Kosten gegenüber dem Beschaffungspreis? Das lässt viel Raum für Fragen und Vermutungen.
    17 0 Melden
    • 7immi 29.12.2015 10:32
      Highlight Ein teil sind sicher die tieferen preisniveaus damals, zudem war bucher damals noch kleiner. Leider weiss man nicht, was die 250000 alles umfassen. Ersatzteile, garantie, ...
      2 0 Melden
  • Hasjisjn 28.12.2015 16:54
    Highlight Würde es sich nicht rechnen, wenn man einen Teil der Duros modernisieren lässt, einen Teil durch bspw. unimogs ersetzt und den letzten Teil durch bspw. Sprinter und die Fahrzeuge nach Bedarf verteilt?
    14 1 Melden
    • chuba 04.05.2016 08:47
      Highlight Langfristig eher nein. Denn di Diversifizierung auf verschiedene Modelle zieht wieder Kosten für Schulung von Mechanikern, Anschaffung entsprechender Spezialwerkzeuge und -software sowie höhere Kosten für Ersatzteillager, die gehalten werden müssen, nach sich
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 15:45
    Highlight dieser duro sieht ja aus wie ein legospielzeug aus den 80’s.
    für 550mio gäbe es sicher was zeitgemässes.

    wie wärs mit dem:
    5 14 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2015 16:34
      Highlight ...Der Eagle IV ist aber kein Truppentransporter sondern ein Fahrzeug für 4 Mann
      19 2 Melden
    • Alnothur 29.12.2015 03:20
      Highlight ...und basiert erst noch auf dem Duro-Chassis und ist in der Schweizer Armee im Einsatz.
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.12.2015 11:06
      Highlight ja der bmc vuran und der hatehof hurrikane sind baugleich. also was sie beide sagen wollen stimmt, dennoch haben sie keine ahnung wovon sie reden.
      1 2 Melden
    • Hierundjetzt 29.12.2015 12:05
      Highlight Das macht nichts. Sonst wäre ich Autospengler. Zudem gibts ja noch Sie zum korrekten einordnen (alles ironiefrei!).

      Trotzdem, das israelische Pendant zum Eagle IV ist immer noch kein Truppentransporter. Ein wenig Kontext zu Ihrem Vorschlag wäre hilfreich
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 15:08
    Highlight Es ist ja wohl klar, das nur Elektrofahrzeuge in Frage kommen, alles andere würde ja gegen die Energiewende-"strategie" des Bundes verstossen.
    26 3 Melden
    • E. Edward Grey 28.12.2015 16:50
      Highlight Sie predigten Wasser und tranken Wein. ;)
      8 5 Melden
  • amazonas queen 28.12.2015 14:45
    Highlight Seitdem die Armee seit über einem Jahrzehnt versucht, SAP DFPS einzuführen, weiss jeder, dass das eine Geldverbrennungsmaschine ist.
    7 7 Melden
    • wasylon 28.12.2015 15:07
      Highlight Das ist nichts neues beim Bund. Die Steuerverwaltung hat beim gescheiterten Insieme Informatikprojekt über 100 Mio. Fr ausgegeben.
      14 2 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 18:46
      Highlight @wasylon
      so ein it projekt managst du sicher mit links, hab ich recht?
      2/3 aller it projekte werden abgebrochen und das in der ach so effizienten privatwirtschaft. die bürgerlichen pochen doch ständig darauf, dass solche kompetenzen outgesourct werden. am schluss hast du keinen schwanz mehr der ne ahnung hat und musst alles glauben was da versprochen wird.
      ich glaube das eine öffentliche verwaltung genauso gut funktionieren kann wie eine private firma. das ist nur eine frage des führungsstils
      15 3 Melden
    • wasylon 28.12.2015 21:17
      Highlight @kokolorix wie die Privatwirtschaft ihr Geld ausgibt ist mir relativ egal solange nicht die Öffentlichkeit dafür aufkommen muss.
      Gerade dieser Fall zeigt ein Kontrollaufsicht der Verwaltung versagt haben.
      http://www.watson.ch/!911496006
      7 3 Melden
    • trio 01.01.2016 17:31
      Highlight @wasylon wenn in der Privatwirtschaft etwas schief geht muss doch auch die Öffentlichkeit dafür aufkommen....
      0 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 14:16
    Highlight Für CHF 300k gibt es LKW's und Luxuscars...
    Da müssten doch für 250k locker auch neue "Duros" drinliegen.

    Dass das Unternehmen die Prüfung durchführt, welche die Fahrzeuge auch umrüsten würde, ist sehr "komisch". Übrigens, MOWAG gehört den Amis.

    Denke es würde auch echte CH Firmen geben, die das machen könnten.
    18 4 Melden
  • Butterscotch&hardcandy 28.12.2015 13:50
    Highlight A.) prüfen ob und wo solche Fahrzeuge tatsächlich von Nöten sind (zum Schutz & Rettung der Bevölkerung z.B. Tatsächlich mögliche Naturkatastrophe usw.)
    B.) Falls die alten Fahrzeuge, welche weniger beansprucht wurden, nicht ausreichen, günstige Alternativen erwerben. Falls man nicht weiss, was eine günstige Alternative ist -> einfach mal im Nachbarland fragen, die wissen schon wie das aussehen muss..
    C.) Budget fürs Militär massiv kürzen. Notwendig (in der heutigen Grösse) ist es sowieso nicht.. Lieber in etwas anderem investieren, als Soldaten sinnlose Übungen durchführen lassen.
    20 17 Melden
    • 7immi 28.12.2015 14:25
      Highlight das mit der alternative ist so eine sache. der unimog (DE) hat nicht dieselbe zuladung und ist ein wenig schlechter im gelände. andere armeen setzen leicht gepanzerte fahrzeuge ein, die teurer und schwerer sind. so dürften sie dann nicht mehr von C1 Fahrern sondern nur noch von C Fahrern gefahren werden.
      Punkto kosten unserer armee: ich beziehe mich auf die daten von 2010. die französiche und die schweizer armee haben dieselbe truppenstärke wie die schweiz, allerdings eine berufsarmee. kostenpunkt: 51Mio. so gesehen ist unsere armee preislich durchaus akzeptabel.
      11 5 Melden
  • glüngi 28.12.2015 13:36
    Highlight Warum nicht Unimogs? Die sind sogar neu günstiger und halten wahrscheinlich sogar noch mehr aus als ein Duro. Ausserdem sind diese sogar noch Geländegängiger als Duros sowie in tausenden Varianten verfügbar.
    16 8 Melden
    • wasylon 28.12.2015 14:53
      Highlight Für einen Unimog braucht es aber LKW Führerschein ausser man begrenzt die Höchstgeschwindigkeit auf 40 km/h. Ich glaube aus diesem Grund kommt er nicht in Frage.
      12 0 Melden
    • Olaf44512 28.12.2015 23:38
      Highlight Also bitte, dann ändert doch das Reglement oder bildet die Leute besser aus. Wird ja bei der Armee alles in-house gemacht.
      5 0 Melden
    • glüngi 29.12.2015 06:26
      Highlight Wollt ich auch grad sagen. Dann machen fahrer halt eine Ausbildung. Wäre in-house und er hätte sogar was ihm im echtem leben was bringen könnte.
      1 0 Melden
  • atomschlaf 28.12.2015 13:03
    Highlight Neben dem hohen Preis lässt vor allem die Behauptung aufhorchen, es gäbe keine Alternativen auf dem Markt. Womit fahren denn andere Armeen? Kann ja irgendwie nicht sein, dass die “beste Armee der Welt” derart spezielle Ansprüche hat, dass diese nur von uralten Duros erfüllt werden können.
    Ich habe eher den Verdacht, dass man das Pflichtenheft bewusst so geschrieben hat, dass keine Alternativen übrigblieben. Ein beliebter Trick im Beschaffungswesen, damit man trotz Ausschreibung das bekommt, was man will.
    59 3 Melden
  • Brrrringsallyup 28.12.2015 12:40
    Highlight Bin ich der einzige der gedacht hat, dass Giezendanner endlich mal was anständiges macht?
    68 5 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 12:26
    Highlight wenn watson nur in jedem departement so gut aufpassen würde, was wie viel kostet...
    44 73 Melden
  • lümel3000 28.12.2015 11:57
    Highlight Einmal mehr ein politischer Entscheid, getroffen von Personen die von militärischen Bedürfnissen wenig Ahnung haben. Jeder der BR Maurer einaml bei einem Truppenbesuch gesehen hat, weiss, dass der Typ wenig Ahnung von den tatsächlichen Bedürfnissen der Armee hat. Oftmals wird im Departement gegen die Armee gearbeitet, es sollten mehr Personen aus dem jeweiligen Umfeld, wie dieser Logistik-Hauptmann, einbezogen werden! Diese wissen genau wo es brennt und was es braucht.
    53 4 Melden
    • TheMan 28.12.2015 13:12
      Highlight Nur ist Maurer nicht mehr in diesem Departement. Schon vergessen? Aber Hauptsache wie immer gegen die SVP wettern. Die Armee veralten Lassen und dan der SVP wieder den Schuh in den Arsch schieben. Dabei haben die Linken die Schuld am Schlamassel.
      7 86 Melden
    • HabbyHab 28.12.2015 13:30
      Highlight @theman wann kapieren die leute das endlich.. unser parlament ist nicht links.
      56 3 Melden
    • Tschosch 28.12.2015 13:34
      Highlight Bis Ende Jahr ist er doch noch in diesem Departement, oder?!
      Hauptsache, mal auf «den Linken» rumhacken, gell ;)
      56 2 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2015 13:35
      Highlight PS: Seit 1995 führt das Departement der SVP. Seit 20 Jahren. Durchgehend.

      Seit 1995 gibts nur Departementsumbauten, Konflikte und Budgetüberschreitungen. Gerne gehen auch mal 60 Tonnen Fahrzeuge verloren (Leo-Panzer).

      Nicht mal der Kauf eines ordinären Flugi bringt die SVP zustande. Aber da gings ja auch nicht um Menschen sondern um etwas konkretes, fassbares.

      Mohl mohl, die SVP ist voll die krasse, verantwortungsvolle Regierungspartei. Sie beweist dies eindrücklich seit 20 Jahren mit dem Militär-Departement.
      60 9 Melden
    • TanookiStormtrooper 28.12.2015 13:38
      Highlight @The Man
      NOCH ist Maurer in diesem Departement! Danach wird wie üblich ein SVPler diesen Laden übernehmen (da muss man nicht viel können und wenn es schief läuft auch egal). Abgesehen wurde dieser Prozess von Maurer in die Wege geleitet und es bleibt zu hoffen, dass Parmelin diesen Unsinn ganz schnell abstellt und das Departement anständig führt. Maurer hat es ja als einziger BR geschafft eine Armeevorlage (Gripen) zu präsentieren, die vom Volk bachab geschickt wurde. So schlecht war bisher keiner, nichtmal der Skilehrer! Maurer ist der schlechteste Bundesrat EVER.
      35 6 Melden
    • TheMan 28.12.2015 14:08
      Highlight Darf ich euch daran Erinnern das unsere Lieben Linken Politiker immer beim Militär Sparen wollen, immer mehr ins Asylwesen Investieren wollen? Dabei die Sicherheit flöten geht? Das nennt man Sparen am Falsche Ort. Lieber beim Asylwesen Sparen und ins Militär/Polizie investieren.
      10 52 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2015 15:28
      Highlight TheMan: Bleiben wir doch bei den Tatsachen und lassen wir das heute mit dem Erfinden à la SVP
      1) Polizei ist Angelegenheit des Gliedstaates der Schweiz (Kanton) und wird daher auch von diesen bezahlt.
      2) Das Militär hat dank der SVP 5 Milliarden erhalten. Jährlich
      3) Das "Asylwesen" hat seit Jahren das gleiche Budget www.sem.admin.ch gibt sehr schön Auskunft.
      30 1 Melden
    • 7immi 28.12.2015 15:29
      Highlight @hierundjetzt
      vielleicht hängts auch damit zusammen, dass der kalte krieg 1989 endete und nachher das grosse abrüsten losging. danach war nichts mehr geheim und alle begannen mitzureden. die armee brauchts nicht und es wird niemehr einen krieg geben war der tenor. die folgenden armeereformen waren schlecht und maurer hat das ganze wieder ein wenig verbessert. so schlecht war er also gar nicht.
      und falls sies noch nicht gemerkt haben: nicht nur die svp sitzt im bundes- und nationalrat. alle parteien reden mit und geben ihren senf dazu. das gilt für alle parteien. zum glück!
      10 6 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2015 16:41
      Highlight Wir hatten in der Zwischenzeit:
      Weltweite Finanzkrise 2013: gelöst durch BDP

      Bürgerkrieg in Ex-Jugoslawien, dadurch extrem hoher
      Flüchtlingsstrom: gelöst durch: CVP

      Bologna-Reform, dadurch Auflösung und Umstellung gesamtes Bildungssystem der Schweiz: Gelöst durch SP

      90ger Jahre harte Rezession (Dotcom-Blase): gelöst Durch: SP / FDP

      Die SVP hatte gemäss Ihrer Argumentation nur eine Abrüstung / Verschrottung von Panzer zu bewerkstelligen und das ist jetzt fast 30 Jahre her.

      Welche Krise hat die SVP für die Schweiz gemeistert? Sorry, nichts. Nur immer eine grosse Klappe wägems Flüchtinge
      25 2 Melden
    • 7immi 28.12.2015 23:39
      Highlight die bolognareform war ja nicht gerade eine glanzleistung unserer bildungspolitik... aber ja.
      woher haben sie diese daten? gemäss meinen infos haben diese probleme politiker in den räten gelöst und keine parteien... aber lassen wir diesen parteienhickhack, der ist nicht zielführend. schliesslich hat ja auch nicht eine partei im kandertal geholfen sondern die armee. für solche einsätze ist sie auch super, nur kosten soll sie nichts, klar. dank unserem milizsystem haben wir eine wahnsinnig flexible und günstige armee. diese müssen wir pflegen und erhalten.
      5 2 Melden
    • Hierundjetzt 29.12.2015 06:51
      Highlight Dem stimme ich zu. Was ich mit den Parteinamen meine: das war die politische Heimat des jeweiligen Departementsvorstehers.

      Ich bin entäuscht, dass es eine 30% Partei umsverrode nicht zustande bringt, unser Land voranzubringen, stattdessen Problemchen bewirtschaftet, die keine sind (Flüchtlinge, pöse Ausländer)
      6 0 Melden
  • FrancoL 28.12.2015 11:56
    Highlight Ich will mich nicht in die Diskussion der Machbarkeit oder eines Neuankaufs von ähnlichen Fahrzeugen einklinken, davon verstehe ich nun wirklich nichts. Was mich viel mehr stört ist die Beschaffung der Entscheidungsgrundlagen und die mögliche Vergebung die MOWAG! Dass man sich über den Unterschied von Offerte oder Machbarkeit sich unterhalten muss, das ist wohl eine Zumutung für jeden mündigen Bürger. Offerte ist Offerte und Machbarkeitstudie ist Machbarkeitstudie! Und dies alles in einem Departement dass von einem SVP-BR geführt wurde. Wo bleiben da die Schreie der SVP?
    43 5 Melden
    • Hierundjetzt 28.12.2015 12:39
      Highlight ....die sind auf dem Acker.
      32 2 Melden
  • koks 28.12.2015 11:53
    Highlight würde sich wohl lohnen, noch ein blick auf die anschaffungskosten zu werfen. schon damals waren die gigantisch teuer. meist werden dann die hohen anschaffungskosten mitbegründet mit 'modernisierung, unterhalt' etc. und jetzt obendrauf nochmal eine viertelmillion. den amerikanischen rüstungskonzern wirds freuen. den geldverschwender-ueli von der svp auch. wir steuerzahler fassen uns bloss an den kopf.
    31 4 Melden
  • Pokus 28.12.2015 11:35
    Highlight Die reinste Provokation für alle die dafür auch noch bezahlen MÜSSEN!
    38 9 Melden
  • banda69 28.12.2015 11:23
    Highlight Uelis beste Armee der Welt! *gnihihihi
    39 8 Melden
  • TanookiStormtrooper 28.12.2015 11:19
    Highlight Und derjenige, der diesen Schwachsinn aufgegleist hat übernimmt nächste Woche das Finanzdepartement. Da schwant mir Übles.
    83 10 Melden
  • E. Edward Grey 28.12.2015 11:13
    Highlight Gleichzeitig wird an den Schulen gespart dass es an die Substanz geht. Nachdem die letzten Jahre noch optimiert wurde, fallen für die Schüler mittlerweile ganze Kursreihen aus. Kommendes Jahr wird es ganz schlimm. Sind der Bau von ein paar Transportauto wirklich die sinnvollere Investition in den Standort Schweiz?
    13.1.2016 http://www.tagderbildung.ch/
    60 11 Melden
    • banda69 28.12.2015 11:40
      Highlight Nach SVP-Verständnis ein klares JA.
      39 5 Melden
    • 7immi 28.12.2015 11:54
      Highlight das schulbudget ist ständig gewachsen... die frage ist einfach, wie es eingesetzt wurde. die ganzen integrativschüler kosten ohne ende, schulsozialarbeiter sind in den meisten schulhäusern vorhanden, ob nötig oder nicht und die schulleitung wurde professionalisiert und ein wasserkopf sondergleichen. wenn man da aufräumen würde, könnte man nicht nur sparen, sondern auch für die lehrer eine bessere arbeitsathmosphäre bieten... vielleicht wird durch diese sparmassnahme die qualität der schulen gesteigert... die bisherige politik ist ja auch nicht aufgegangen.
      23 35 Melden
    • Alnothur 28.12.2015 12:27
      Highlight Stimme 7immi zu. Desweiteren: die Armeeausgaben und die Bildungsausgaben können sich gar nicht in die Quere kommen, da das Militär Bundesaufgabe ist, und die Bildung kantonal finanziert wird!
      20 16 Melden
    • flv 28.12.2015 14:47
      Highlight Ein dummes Volk ist einfacher zu manipulieren. Für den Proletendespotismus der SVP ist das nur von Vorteil...
      15 9 Melden
  • zombie woof 28.12.2015 11:09
    Highlight Vielleicht sollte Uelis Saustall mal unter die Lupe genommen werden, da würde sich sicherlich noch die eine oder andere Mauschelei finden!
    32 9 Melden
  • retrogott 28.12.2015 11:08
    Highlight was die da für altware ausgeben wollen geht ja gar nicht! da bekommt man ja schon fast einen neuen marauder für!! der würde in punkto Geländetauglichkeit und Schutz mal sicher besser dastehen
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Marauder_(Fahrzeug)
    14 4 Melden
    • TanookiStormtrooper 28.12.2015 11:44
      Highlight Und wenn es von der Top Gear Crew als gut befunden wird, muss dieses Monster was taugen. :)
      26 2 Melden
    • Alnothur 28.12.2015 12:28
      Highlight Der Marauder bietet aber deutlich weniger Transportkapazität...
      10 3 Melden
    • TanookiStormtrooper 28.12.2015 12:59
      Highlight @dziltener

      Ich bin mir sicher am Ende würde es an der Drive-In-tauglichkeit scheitern...
      18 2 Melden
    • Jaing 28.12.2015 13:07
      Highlight @dziltener
      Dafür ist der Fun-Faktor deutlich höher!
      9 2 Melden
    • Luca Brasi 28.12.2015 13:22
      Highlight Es wird daran scheitern, dass die Scheiben nicht löwensicher sind. ;)
      10 4 Melden
    • Luca Brasi 28.12.2015 13:29
      Highlight Hoppla, ich meinte natürlich die Scheibenwischer. ;)
      9 2 Melden
  • Oberon 28.12.2015 11:06
    Highlight Teil 2 - Damit das Vertrauen der Bevölkerung für die Armee wieder hergestellt werden kann muss erst mal verstanden werden welche Ereignisse in Zukunft damit abgedeckt werden müssen. Darauf kann man dann auch die Ressourcen aufbauen, egal ob Menschen, Material oder Geld. Da dies leider nicht im richtigen Umfang passiert werden wir noch jahrelang rumbasteln, bis es soweit ist und genug Leute die Armee abschaffen wollen. Mich jetzt nicht falsch verstehen ich bin für eine professionell geführte Armee und dies bis zu letzter Konsequenz.
    15 2 Melden
    • Pokus 28.12.2015 11:43
      Highlight Es geht nur um den Nationalstolz, darum zu zeigen wie gross unser Glied ist.
      Würden die Ressourcen für Bevölkerungsschutz, Sicherheit und Katastrophenschutz investiert, würde man es in den Zivilschutz und die Polizei stecken. Aber nicht in einen Pfadiverein.
      Und man würde Behinderte nicht dafür bezahlen lassen, nur weil man sie vom grossen Sauffest ausschliesst.
      18 19 Melden
    • Oberon 28.12.2015 12:49
      Highlight @holy
      Das sehe ich aktuell leider nicht so, die Armee wird als ergänzender Dienstleister benötigt. Da wir nur dort Themen übergreifende Ereignisse, abgestützt auf unsere Gesetze, behandeln können. Aber vielleicht ist das Problem auch nur die unterschiedlichen Bereiche anders zu nennen. Dann müsste man dies aber auch entsprechend prüfen und eine Art Dachorganisation bilden um die verschiedenen Teile (Sicherheit, Abwehr, Zivilschutz, etc..) zu vereinen. Dies wurde jedoch schon mehrfach vom Volk abgelehnt, natürlich kann die Ursache auch das fehlende Konzept sein.
      7 3 Melden
    • atomschlaf 28.12.2015 12:54
      Highlight @holy: Es sind genau solche Statements wie Deines ("Pfadiverein"), die eine vernünftige Diskussion verunmöglichen.
      16 4 Melden
    • Pokus 28.12.2015 13:08
      Highlight Darüber gibt es auch nichts zu diskutieren. Ein Milliardenschwerer Pfadiverein wo man hin geht um Spass zu haben, sich zu langweilen und ein bisschen so tun als wäre morgen krieg möglich.
      Die Schweizer Armee hat (zum Glück) noch nie in einem einzigen Krieg gekämpft. Und einzig dafür ist sie da. Jedes Jahr 4 Milliarden. Alles andere kann auch ein Zivilschutz und die Polizei. Da brauchen wir keine Panzer zu unterhalten, überhaupt könnte alles endlich mal bedarfsgerecht ausgelegt werden.
      14 14 Melden
    • Oberon 28.12.2015 14:21
      Highlight @holy
      Leider liegst du auch hier völlig falsch.
      Als Diskussionsbasis empfehle ich dir diesen älteren Artikel, leider etwas wenig Tiefgang und die absoluten Zahlen sind teilweise nicht korrekt, aber als grobe Übersicht nicht schlecht.

      https://www.vimentis.ch/d/publikation/187/Die+Zukunft+der+Schweizer+Armee.html

      Ich würde auch behaupten das bei einer Abschaffung der Armee die ersatzkosten, egal in welcher Art man dies bewerkstelligen möchte, um einiges mehr als 2-3 Mia. betragen würde.



      7 0 Melden
  • Oberon 28.12.2015 11:06
    Highlight Teil 1 - Im Prinzip ist dies eine ähnliche Diskussion wie die Funktionen der Schweizer Armee in Zukunft aussehen soll. Da es anscheinend immer noch Probleme gibt dies nüchtern und transparent aufzuzeigen wird so ein Vorhaben nie die Akzeptanz im benötigten mass erreichen, da es nicht nachvollziehbar ist. Ich hatte schon mal grob versucht zu umschreiben was nötig wäre um dies zu erreichen.
    8 1 Melden
    • Alnothur 29.12.2015 03:24
      Highlight Was die Funktion der Armee ist, ist schwarz auf weiss in der Verfassung dargelegt.
      1 0 Melden
  • alessandro 28.12.2015 10:39
    Highlight Bei Armeebudgets verliert man leicht das Gefühl für die Höhe des Betrages. Für eine Viertelmillion ein Fahrzeug umbauen? Das ist ja der Traum eines jeden Tuningfreaks...

    lch bin so oder so für den UniMog, was für ne Karre!
    42 3 Melden
  • Schmiedrich 28.12.2015 10:34
    Highlight Es gibt doch diese alten Toyotas, welche im Osten immer eingesetzt werden, mit so ziemlich allem betankt werden können und unglaublich robust sind... Vielleicht sollte man mal ein paar von diesen kaufen und sie entsprechend an die Armeebedürfnisse anpassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies günstiger als eine viertel Million pro Wagen käme und auch robust wäre.
    44 7 Melden
    • Taeb Neged 28.12.2015 10:44
      Highlight Einfach feldgrün an malen.
      42 1 Melden
  • Taeb Neged 28.12.2015 10:32
    Highlight Ja, vergolden wir die Karre. Und für mich bitte ein Bentley. 250'000.- für EIN Duro? HALLO Herr Parmelin, geht's noch?
    40 26 Melden
    • emc2 28.12.2015 10:49
      Highlight Ich spiele ja nicht gerne den Klugscheisser, aber wenn Personen grundlos beschuldigt werden, fühle ich mich verpflichtet: Parmelin wird die Leitung des VBS per 1.1.16 übernehmen.
      58 2 Melden
    • Taeb Neged 28.12.2015 10:49
      Highlight Herr Parmelin, jetzt haben Sie die Möglichkeit Augenmass zu zeigen!
      30 7 Melden
  • Sverige 28.12.2015 10:29
    Highlight Habe ja nichts gegen die Armee, gehe selbee gerne. Aber die Duros kannst du für im Gelände nichtbgebrauchen, höchstens für auf Strassen. Zu schwach das Getriebe, Motor und ein Diesel fresser hoch zehn. Dass man aber für 250'000 pro Fahrzeug erneuern will ist wirklich nicht mehr normal. Für dieses Geld kannst du 4 neue bessere kaufen.
    38 4 Melden
  • Dä Mö 28.12.2015 10:07
    Highlight Ich denke, für eine viertel Million Franken könnte man schon alternatives Rollmaterial finden und den "Bedürfnissen" anpassen. Der Duro ist als Truppenfahrzeug unbrauchbar. Zu schwacher Motor, zu viele Anfälligkeiten, KEINE Sicherheitsmassnahmen für die Truppe, etc. Wir durften regelmässig Pausen einlegen, da der Motor überhitzte (beladen wie leer). In "gebirgigem" Gebiet also ein Zeitfresser. Man könnte ja mal bei den Nachbarn schauen, wie die funktionieren? Lösungen gäbe es sicher, die Frage ist, ob man die auch will! In meinen Augen ein Schnellschuss --> NEF!
    65 5 Melden
    • Dä Mö 28.12.2015 10:17
      Highlight Nachtrag: für viele (wiiirklich viele) Transporte genügen die Sprinter oder VW Busse. auch Material kann gut im Sprinter mit Kastenaufbau transportiert werden. Sicherheitstechnisch wie auch vom Verbrauch her sind die Sprinter dem Duro weit voraus...
      38 2 Melden
    • Tsetse 28.12.2015 10:21
      Highlight Das Problem ist nicht der Motor, sondern das viel zu schwache Getriebe und der Wandler. Ist das selbe verbaut wie beim Puch
      32 0 Melden
    • Alnothur 28.12.2015 12:32
      Highlight Naja beim Sprinter zweifle ich etwas... In einen Duro passen schon viel mehr Waren und Soldaten als in einen Sprinter. Zumindest meine Erfahrung im Militär.

      Aber der Duro gehört ersetzt, genau wie dies momentan mit dem Puch geschieht.
      8 0 Melden
  • Zeit_Genosse 28.12.2015 09:41
    Highlight Arme Armee...
    25 8 Melden
  • bruppbacher 28.12.2015 09:31
    Highlight also ich bin ja mit den duros (voll gelände gängiger lastwagen mit so gefühlten 100liter auf 100km) immer nur zu 10%geladen autobahngefahren..
    ein vw Bus wäre in den allermeisten fällen viel besser geeignet gewesen.
    47 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 29.12.2015 18:29
      Highlight Die Autos sind ja auch auf Extremsituationen ausgerichtet.
      0 0 Melden
  • bruppbacher 28.12.2015 09:28
    Highlight hoffentlich haben sie dann anschliessend endlich sichereitsgurte und winterpneus
    34 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 09:24
    Highlight 250'000 pro Karre? Spinnen die jetzt komplett?
    Aber im Bildungs- und Sozialsystem laufend kürzen.
    93 20 Melden
    • Alnothur 28.12.2015 12:32
      Highlight Letztere beide sind kantonal finanziert, nicht vom Bund...
      13 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 12:43
      Highlight Steuergelder.
      12 12 Melden
    • Alnothur 29.12.2015 03:24
      Highlight Föderalismus nicht begriffen.
      3 1 Melden
  • Typu 28.12.2015 09:19
    Highlight Kenne die details nicht aber ich finde es schon gut, dass das fahrzeug alle militärischen anforderungen bewerkstelligen soll. Sicherlich leichter overkill in den meisten situationen, aber so ist man auf nummer sicher und muss nicht erst noch die passenden fahrzeuge zusammen suchen wenn die situation mal aussergewöhnlich sein sollte.
    13 35 Melden
    • engeliii23 28.12.2015 11:17
      Highlight Der Preis ist definitiv ein overkill. Sorry, aber ich fahr die Teiler - Da würde ich lieber alle mit meinem eigenen Auto chauffieren - Panzerung ist ja eh net vorhanden, und der Zeitaufwand ist ca. der gleiche, da mit dem Duro non Stop pausen eingelegt werden, um der Kühlflüssigkeit etwas Zeit zu geben :-P
      14 2 Melden
  • biancoblu 28.12.2015 09:00
    Highlight Schön zu sehen, dass meine Steuern in eine sinnvolle Sache investiert werden... Sauerei!
    48 8 Melden
  • SVARTGARD 28.12.2015 08:59
    Highlight Ich heul schon vor Lachen,was sollen wir sagen in Good Old Germany😂😂😂
    19 5 Melden
  • MarZ 28.12.2015 08:57
    Highlight Hptm Gräzer kommt anscheinend nicht wahnsinnig oft aus seiner Bat Werkstatt raus... Als Offizier bei den Genietruppen sehe ich Geländegängigkeit immernoch als Grundvoraussetzung. Die Sprinter, welche übrigens schon vorhanden sind, sind höchstens als Ergänzung eine Option.
    25 24 Melden
    • Duweisches 28.12.2015 21:32
      Highlight Allzu geländegängig scheinen die Duros auch nicht zu sein, wenn selbst auf einer normalen Strasse andauernd Erhohlungsstops für die Kühlflüssigkeit gemacht werden müssen...
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 08:50
    Highlight Spannend finde ich auch den Grund für die Sanierung. Genannt werden als Grund die zu hohen Betriebsstunden, wobei das komplette fehlen jeglicher Sicherheitseinrichtungen, der völlig veraltete (und zu schwache) Motor, usw. völlig ausser Acht gelassen. Und auch die Aussage über die Ökobilanz bezweifle ich stark... Nur so als Vergleich ein Puch des Militärs verbraucht ca. 18l/100km, ein Duro ca. 22l und ein Mercedes Sprinter (ein alter!) nur 15l....
    70 9 Melden
    • 7immi 28.12.2015 09:30
      Highlight auf der offiziellen seite des bundes, auf der das rüstungsprogramm ausführlich beschrieben ist, sind diese infos sehr wohl vorhanden... doch der journalist machte sich wohl nicht die mühe, diese informationen zu sichten...
      http://www.vbs.admin.ch/internet/vbs/de/home/themen/rust/zus2015/beschaffungen.html
      28 1 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 09:57
      Highlight die oekobilanz eines fahrzeugs hängt nur zu etwa einem viertel von dessen emmissionen im betrieb ab. der rest der umweltbelastung entsteht bei der beschaffung der rohstoffe und der produktion. darum ist das ökologische argument korrekt. aber nur das.
      15 5 Melden
    • peeti 28.12.2015 10:32
      Highlight Die Ökobilanz kann das VBS grad mal schön in der Kaserne lassen. Das war noch nie ein Argument. Lieber Ende Jahr sämtliche Munition in unsere Berge knallen, damit nächstes Jahr wieder gleich viele geliefert werden.
      35 7 Melden
    • FrancoL 28.12.2015 11:47
      Highlight @kokolorix; Ob das ökologische Argument korrekt ist, hängt in grossen Masse von der Beriebsdauer ab! Da müssten Sie ausdeutschen bei welcher Betriebsdauer die Oekobilanz nur zu einem Viertel von der Emissionen im Betrieb abhängt! Sonst könnte Ihr Kommentar zu falschen und unrichtigen Rückschlüssen verleiten und das brauchen wir nun wirklich nicht.
      4 1 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 13:42
      Highlight ob die zahlen jetzt haargenau stimmen oder nicht ist bei diesen relationen wohl kaum wichtig. die dinger durch neue zu ersetzen ist auf jeden fall schlechter. wie ich weiter unten schon gesagt habe, fände ich es sinnvol für normale bedingungen auch normale fahrzeuge zu verwenden und so spezialgerät nur dann zu verwenden wenn es nötig ist, wie bei panzern und flugzeugen die auch nicht ständig unterwegs sind.
      dann können wir 3/4 der duro ausmustern, den rest revidieren und dazu handelsübliche transporter kaufen.
      2 2 Melden
  • kettcar #mo4weindoch 28.12.2015 08:47
    Highlight "Die General Dynamics European Land Systems – Mowag GmbH (bis 31. März 2010 Mowag GmbH, bis 2004 Mowag AG)[1] ist ein 1950 gegründetes Schweizer Unternehmen in Kreuzlingen im Kanton Thurgau, das früher hauptsächlich zivile Spezialfahrzeuge herstellte. Doch auch die Entwicklung von gepanzerten Radfahrzeugen, auf die sich das Unternehmen in neuerer Zeit verstärkt spezialisierte, hat bei Mowag Tradition. Seit 2003 gehört Mowag zum amerikanischen Rüstungskonzern General Dynamics..." Naja, von wegen kommt dem Werkplatz Schweiz zu Gute.
    61 14 Melden
    • trio 28.12.2015 08:57
      Highlight Werkplatz stimmt schon, der befindet sich in der Schweiz. Der Gewinn allerdings geht nach Amerika...
      32 2 Melden
    • DaniSchmid 28.12.2015 09:21
      Highlight Glaubst du, die Duros werden in Kentucky modernisiert? 😂
      14 15 Melden
    • atomschlaf 28.12.2015 09:37
      Highlight Wenn die Arbeiten in der Schweiz ausgeführt werden, kommt das sehr wohl dem hiesigen Werkplatz zu Gute, egal wem der Laden gehört.
      16 7 Melden
    • pun 28.12.2015 10:06
      Highlight Für Kreuzlingen selbst sind das tatsächlich wichtige Arbeitsplätze. Aber der Gewinn geht in die USA und diejenigen, welche neu eingestellt werden für so einen Grossauftrag sind Temporäre, die anschliessend wieder gekickt werden.

      Habe da eine geteilte Meinung zu. So eine Firma müsste doch einfach in öffentliche Hand.
      24 4 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 10:09
      Highlight da die arbeiten ja wahrscheinlich in der schweiz durgeführt würden kommt es natürlich trotzdem zu einem grossen teil dem hiesigen werkplatz zugute. da allerdings keine konkurrenzofferten eingeholt wurden ist der preis garantiert massiv überhöht und diese differenz fliesst in die taschen von us manager und aktionären
      15 3 Melden
  • Geschichtsschreiber 28.12.2015 08:43
    Highlight Das Problem ist, dass es auf dem Markt momentan nur ungenügende Alternativen gibt. Die "neuen" Duros kosten zwar die Hälfte, könnten aber auch nur halb so viele Soldaten transportieren!
    Dem Autor sind bei der Recherche wohl wichtige Fakten entgangen...
    27 49 Melden
  • klugundweise 28.12.2015 08:28
    Highlight So geht also der Chef der besten Armee der Welt und künftige Finanzminister mit den Steuergeldern um. Nach eigener Aussage war sein grösster Erfolg im VBS die Beschaffung der zusätzlichen Geldmittel. Ist das jetzt genau diese halbe Milliarde die er mit Hilfe seiner SVP-SPARapostel eben noch durchgestiert hat?!
    79 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.12.2015 08:43
      Highlight Ist doch alles egal, Hauptsache ist, dass wir bei der Bildung und dem Sozialwesen beim Volk sparen!! Alle Kosten gegenüber dem Volk dem Sozialwesen zuordnen=Sozialwesen steigt also, müssen Kürzungen her.
      63 20 Melden
    • gevatter 28.12.2015 09:40
      Highlight Richtig Rodd. Zusätzlich nicht ausser Acht zu lassen: Mit Einsparungen bei der Bildung sichert sich die Führerpartei zudem noch langfristig Wähleranteile.
      Sprich die bekannte Klientel- und Günstlingspolitik schafft noch positive externe Effekte für die nächste Generation.
      32 6 Melden
    • Oberon 28.12.2015 10:22
      Highlight @gevatter
      Das nennt man Win-Win. ;(
      17 3 Melden
  • Robert K. 28.12.2015 08:27
    Highlight So verschleudert BR Ueli Maurer das Geld der Steuerzahler. Er beauftragt Mowag zu evaluieren ob Mowag einen Auftrag ausführen soll, damit die mögliche Konkurrenz ausfällt, werden die Kriterien der Armee auch noch so definiert, dass nur Mowag liefern kann.
    86 15 Melden
  • thompson 28.12.2015 08:26
    Highlight Aus militärischer Sicht sind die Duros nur für die Logistik geeignet. Als Thompson noch als Durchdiener bei der Ber KP 1 war, sie nannten uns auch die Soldaten der ersten Stunde, weil wir als Speerspitze dieses Landes innerhalb einer Stunde Hippster Aufstände beenden konnten, redete man davon die Duros abzugeben. Truppen sollten nur noch in gut gepanzerten Fahrzeugen verschoben werden, Pyranja Radschützenpanzer etc...
    ok Duros sind immer noch besser als das Gruppenkuscheln auf der Ladenfläche der Lastwagen...
    56 5 Melden
  • Donald 28.12.2015 08:22
    Highlight Auch interessant ist, dass die Sanierung pro Fahrzeug doppelt soviel kostet, wie der Neupreis bei der Beschaffung.
    97 6 Melden
    • Nameless Hero 28.12.2015 09:39
      Highlight Tja, auf alten Pfannen kocht man wohl besser.
      9 1 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 10:20
      Highlight das wird kaum stimmen. 2010 kostete die beschaffung von 70 gepanzerten duros 122 mio. auch wenn ich den preis eines normalduros nicht auf die schnelle ermitteln konnte, das scheint deutlich geheimer als mein aktueller kontostand zu sein, gehe ich von einem neupreis von ca 800000 aus
      7 9 Melden
    • Donald 28.12.2015 17:51
      Highlight Das GMTF ist nicht gleich Duro Kokolorix. Der Preis für einen Duro ist bekannt. Keine Ahnung was du mit deinem komischen Vergleich sagen willst.
      2 0 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 18:35
      Highlight ja und wie viel kostet ein neuer duro? das hab ich nicht gefunden, schätze aber das er mehr als 250k kostet. hab ich doch geschrieben
      0 2 Melden
    • Donald 28.12.2015 20:45
      Highlight Wie gesagt, bei der Beschaffung die Hälfte davon!
      0 0 Melden
  • TheDude10 28.12.2015 08:19
    Highlight Es ist immer das gleiche, politiker und Militärs haben keine Ahnung von den Anforderungen an eine schlanke, agile und moderne Armee. Stattdessen scheinen si im kalten Krieg hängen gebliben sein und geben das geld an den Falschen orten aus und die Vetternwiertschaft kommt auch nicht zu kurz. Es ist schwachsinn die duros zu erneuern. mann muss neue an die heutigen gegebenheiten angepasste truppenfahrzeuge haben. die puchs werden ja auch zt. mit der G klasse ersetzt.
    48 13 Melden
    • 7immi 28.12.2015 09:39
      Highlight ob sie keine ahnung haben, sei jetzt mal dahingestellt...
      es gibt leider keine fahrzeuge, die den duro ersetzen könnten. die g-klasse ist quasi der nachfolger des puchs, da macht eine erneuerung durchaus sinn. für den duro gibt es keinen vollwertigen ersatz, der geländegängigkeit, transportkapazität und die lebensdauer von weiteren 25 jahren erfüllt...
      7 13 Melden
    • Donalf 28.12.2015 10:29
      Highlight Spielt alles keine Rolle, SVP hat ja beide Departemente und kann nun weiter nutzlos Geld für ihre Zwecke verschleudern. Dass Bildung und Soziales dafür gekürzt werden ist eine Schande. Allerdings ist zu beachten, dass die SVP beim Bildungsniveau eh geringe Anforderungen stellt, denn besseres Wissen der Bürger könnte die hellbraunen Pläne der SVP verhindern.
      15 8 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 10:36
      Highlight ich pflichte dir bei. es scheint mir aus kostengründen völlig unsinnig sämtliche truppenverschiebungen während der aus und weiterbildung mit gefechts und geländetauglichen fahrzeugen durchzuführen.
      für die durchführung von echten einsätzen kommen sowieso nur schützenpanzer in frage, sonst sind die soldaten nur kanonenfutter. aber über solche nebensächlichkeiten denkt wohl keiner der verantwortlichen nach, wenn man eine halbe milliarde an gute kumpels verteilen kann...
      5 7 Melden
    • 7immi 28.12.2015 11:04
      Highlight @kokolorix
      also müsste die armee normale fahrzeuge für die ausbildung beschaffen und andere für den einsatz? die armee nutzt ihre geländefahrzeuge auch, damit die fahrer genügend routine haben...
      "echte einsätze" heissen nicht unbedingt krieg. für rettungseinsätze ist der duro ideal, da geländegängig und robust. um damit fahren zu können, muss halt auch bei übungen damit gefahren werden.
      7 1 Melden
    • _kokolorix 28.12.2015 13:30
      Highlight die dinger fahren zu über 90% auf autobahn oder strasse. dafür braucht es die karren nicht. für die einsätze für die es sie wirkilch braucht, benötigt man nur ein paar wenige. das läuft dann wie mit den panzern und flugzeugen. ist nur eine frage der organisation. aber da happert es bei unserer armee leider gewaltig...
      5 2 Melden
  • Misterocean 28.12.2015 08:19
    Highlight Betrifft es nicht eher dieses Fahrzeug? Auf dem Bild im Artikel ist ein Duro der neusten Generation.
    35 2 Melden
  • Donald 28.12.2015 08:13
    Highlight Ohne den Artikel zu lesen. Das auf dem Bild ist kein Duro! Fertig.
    27 2 Melden
    • Olaf 28.12.2015 08:20
      Highlight Ja, völlig korrekt. Ist aber schon geändert.
      24 6 Melden
  • strudel 28.12.2015 08:10
    Highlight "Der Duro soll saniert werden" - passend dazu ein Bild eines GMTF nicht eines Duros
    26 1 Melden
    • Olaf 28.12.2015 08:18
      Highlight Stimmt. Ist geändert. Merci für den Hinweis.
      14 5 Melden

Schienengüterverkehr holt gegenüber der Strasse weiter auf

Die Schiene hat 2016 im Güterverkehr zum vierten Mal in Folge Marktanteile von der Strasse zurückerobern können. Die Transportleistungen der Bahn stiegen um 0,9 Prozent, während der Strassengüterverkehr 1,5 Prozent einbüsste.

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