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Armee

Angehende Rekruten wollen sich auf HIV testen lassen

Rekruten posieren in ihrer Militaeruniform anlaesslich der Rekrutenschule Panzer RS 21-2 am 29. September 2004 auf dem Waffenplatz Thun. (KEYSTONE/Martin Ruetschi) === ,  ===

Bild: Keystone

Seit März können angehende Soldaten bei der Aushebung ihr Blut auf den HI-Virus testen lassen. Von den Stellungspflichtigen, die seither überhaupt ihr Blut untersuchen liessen, nahmen 85 Prozent das Angebot des HIV-Tests in Anspruch.

Die Armee bietet bereits seit rund zehn Jahren auf freiwilliger Basis Blutlabortests an. Unter anderem werden viral ansteckende Krankheiten wie Hepatitis B und C abgeklärt. Bisher haben jährlich rund 60 Prozent der Stellungspflichtigen diesen Test gewünscht.

Im März dieses Jahres waren es 62 Prozent der Stellungspflichtigen. 85 Prozent von ihnen liessen einen HIV-Test machen, wie die Sprecherin der Logistikbasis der Armee, Gabriela Zimmer, auf Anfrage erklärte und die "Neue Zürcher Zeitung" am Mittwoch schrieb.

Im April haben laut Zimmer sogar 70 Prozent der Stellungspflichtigen ihr Blut testen lassen - 86 davon inklusive HIV-Test. HIV-positiv sei bislang aber kein Rekrut getestet worden. (tvr/sda)



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