Schweiz

Werden Frauen in Zukunft nicht mehr nur freiwillig in die Armee einrücken? Bild: AP IDF

Wie in Norwegen: Auch die Schweiz prüft Dienstpflicht für Frauen

28.06.17, 14:13 28.06.17, 16:46

Frauen könnten in Zukunft verpflichtet werden, Zivildienst oder Militärdienst zu leisten. Die Idee ist aus Sicht des Bundesrates zwar innovativ und zukunftsweisend. Bevor am heutigen System gerüttelt werde, brauche es aber eine vertiefte Analyse, argumentiert er.

Eine 2012 eingesetzte Studiengruppe hatte den Auftrag, das heutige Dienstpflichtmodell zu überprüfen und Vorschläge für «ein möglichst gerechtes und an den realen Bedürfnissen ausgerichtetes System» auszuarbeiten. Die Gruppe kam zum Schluss, dass keine dringende Veranlassung besteht, das Dienstpflichtsystem grundlegend zu verändern.

Weil aber nicht sicher sei, dass die Zahl der dienstpflichtigen Männer langfristig stabil bleibe, empfahl die Gruppe, das heutige System nach dem norwegischen Modell weiterzuentwickeln, welches das skandinavische Land vor drei Jahren eingeführt hat. In Norwegen sind Frauen und Männer stellungspflichtig, aber nur ein Teil von ihnen leistet persönlich Dienst.

Umfrage

Was hältst du von der Dienstpflicht für Frauen in der Schweiz?

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2,872 Votes zu: Was hältst du von der Dienstpflicht für Frauen in der Schweiz?

  • 51%Fände ich gut
  • 7%Fände ich schlecht
  • 40%Die Dienstpflicht gehört für alle abgeschafft
  • 3%Weiss nicht

Der Bundesrat hat am Mittwoch entschieden, in dieser Frage nichts zu überstürzen. Erst soll das Verteidigungsdepartement (VBS) bis 2020 untersuchen, wo in der Armee und im Zivilschutz Mangel herrscht, wie die weitere Entwicklung verläuft und ob allfällige personelle Lücken intern behoben werden können oder struktureller Natur sind.

Den langen Zeithorizont begründet der Bundesrat damit, dass es sich bei der Dienstpflicht für Frauen um eine sicherheitspolitische und gesellschaftspolitische Frage handle, die tiefgreifender diskutiert werden müsse.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist er der Ansicht, dass sich Frauen weiterhin freiwillig in Armee und Zivilschutz engagieren sollen, wie das VBS schreibt. Das norwegische Modell, das die Studiengruppe als eines von vier vorschlägt, erachtet er aber als innovativ und zukunftsweisend.

Art. 59 Abs. 1 BV besagt: «Jeder Schweizer ist verpflichtet, Militärdienst zu leisten.» – dieser Satz müsste geändert werden, wenn auch Frauen verpflichtet werden, einen Militärdienst absolvieren zu müssen.   Bild: KEYSTONE

Verfassung müsste geändert werden

Dem Bundesrat sind auch verfassungsmässig die Hände gebunden. Mit Ausnahme des Modells «Status quo plus», das Verbesserungen innerhalb der heutigen Leitplanken vorsieht, müssten bei allen anderen Modellen die Bundesverfassung revidiert werden. Dazu besteht aus Sicht des Bundesrates keine Veranlassung.

Erst wenn die Anpassung der Verfassung ins Auge gefasst werde, seien weitere Arbeiten an den Modellen zweckdienlich, schreibt das VBS weiter. Der Bundesrat will sich vorerst darauf beschränken, einzelne Elemente aus dem Modell «Status quo plus» umzusetzen.

Um den Bestand der Armee sicherzustellen, haben das VBS und das Wirtschaftsdepartement bereits heute Massnahmen ergriffen. Ziel ist es, die Tauglichkeitsquote zu stabilisieren und die Zahl der Wechsel aus der Armee in den Zivildienst nach absolvierter Rekrutenschule zu verringern. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • SaBrInAHuBeR 30.06.2017 11:45
    Highlight Die Schweizer fluchen immer in den Kaffee statt sich mal richtig zur Wehr zu setzen. Und wehren sie sich durch eine Abstimmung doch mal kommt der Bundesrat und ignoriert das Volk.Schön den anderen Ländern in den Arsch kriechen als hätten wir es nötig! Und ansonsten immer schön unparteiisch sein!!Aber dan unbedingt eine Armee haben wollen in die jeder und jede gehen soll!? Entscheidet euch endlich! Entweder arschkriechen/unparteisch und von allen sogar dem eigenen Bundesrat verarscht werden oder mittels Armee gegen andere Länder kämpfen.Bei letzterem=gleichberechtigung!
    0 0 Melden
  • SaBrInAHuBeR 30.06.2017 11:32
    Highlight Die Schweiz und generell jed3s Land sollte sich an Costa Rica orientieren. Dieses Südamerikanische Land,inmitten von anderen Kriegführenden Südamerikanischen Ländern spürt keine Bedrohung.denen geht es gut.die kümmern sich um Ihre Leute und Ihr Land.Sie kümern sich lieber um den Klimaschutz und die Tiererhaltung etc. Die haben keine Arme!! Und trotz allem um sie herum müssen die keine Angst um ihre Sicherheit haben. Übrigens wird Costa Rica als Schweiz von Südamerika gehandelt!! Die Schweiz braucht kein Militär wen der Bundesrat doch immer vor anderen Ländern kuscht!!!😡
    0 0 Melden
  • hueberstoebler 28.06.2017 20:08
    Highlight an alle frauen: bevor ihr jetzt wieder über den lohn jammert:
    Welchen Anteil (in Prozent oder absolut) zahlen die Männer in die AHV ein?
    Welchen Anteil (in Prozent oder absolut) beziehen die Frauen daraus?

    Frauen gehen früher in Rente und leben länger. Sollte eine Lohnungleichheit tatsächlich noch existieren (obwohl gesetzlich verboten und anfechtbar), würdet ihr diesen Anteil LOCKER wieder rausholen nach der Rente.

    Und: nur weil ein Problem noch nicht ganz fertig gelöst wurde muss deswegen nicht die Lösung für ein anderes, nicht vergleichbares Problem verzögert/verhindert werden.

    egoisten! http://lc
    4 4 Melden
  • Rendel 28.06.2017 19:56
    Highlight Hier gehen viele Männer nicht gern ins Militär und finden Militärdienst scheisse. Und dann bringen sie das Argument, wenn wir diesen Scheiss machen müssen, sollen Frauen den auch machen. Find ich irgendwie kindisch.
    4 5 Melden
    • hueberstoebler 29.06.2017 09:36
      Highlight Militärdienst ist mühsam wenn man dort ist. aber im nachhinein hat jeder, der's durchgezogen hat, gesagt, dass es alles in allem eine gute sache ist.
      es ist eine lebensschule, hilft die physischen & psychischen grenzen der belastbarkeit zu finden, man muss unten durch und 24/7 bereit sein alles zu geben. können leider nicht mehr viele, weshalb wir in der schweiz auch immer wettbewerbsunfähiger werden.
      1 3 Melden
    • Rendel 29.06.2017 13:04
      Highlight 24/7 alles geben muss man als Mutter oder Vater auch. Ich hoffe man kann die Kinder dann in den WK mitnehmen.
      1 1 Melden
    • hueberstoebler 29.06.2017 15:52
      Highlight hallo Rendel,
      a) denke ich dass das eine andere Art der Belastung ist, vorallem freiwillig.
      b) ist die RS direkt nach der Grundausbildung zwischen 18 und 21, da haben die wenigsten schon Kinder.
      Für den WK gibt es WK-Verschiebungsgesuche und Spezialregelungen.
      2 1 Melden
    • Rendel 29.06.2017 16:07
      Highlight Schön wenn man den WK 15 Jahre lang verschieben kann. Bringen tut das alles trotzdem nichts. Wenn es so toll ist, kann man das Militär ja ganz gut auf freiwilliger Basis führen.
      1 2 Melden
  • Mantarochen 28.06.2017 17:33
    Highlight Wer gehen will, soll gehen und Steuererleichterungen erhalten und wer halt nicht will, bekommt nichts, muss aber auch nicht dämlich viel zahlen sondern auch nur eine feste Gebühr, wie bei der Feuerwehr.
    0 3 Melden
  • sven_meye 28.06.2017 17:29
    Highlight Da hört es für viele Frauen mit Gleichberechtigung dann auf ... entweder Dienstpflicht für alle oder keine. Entweder oder.
    7 2 Melden
  • Ökonometriker 28.06.2017 17:28
    Highlight Ich würde es begrüssen, wenn die Wehrpflicht per se abgeschafft und ein Marktmechanismus an ihre Stelle gesetzt würde. Junge SchweizerInnen könnten wählen, ob sie zahlen, Armeedienst oder Zivildienst leisten wollen. Für in der Schweiz wohnhafte AusländerInnen bliebe die Wahl zwischen zahlen und Zivilidienst.

    Die Beitragshöhe könnte vom Bundesrat so angepasst werden, dass für die benötigten Aufgaben stets genügend Personal zu Verfügung stünde.
    10 0 Melden
  • kupus@kombajn 28.06.2017 17:26
    Highlight Es scheint 'ne Menge komplexbeladener Kerle hier zu geben.

    Besonders beliebt: der Konter mit der gesetzlich festgehaltenen Lohngleichheit auf das Lohnargument. Entweder ausserordentlich naiv oder kein Plan davon, dass die Chancen einen diesbezüglichen Rechtsstreit gegen einen Arbeitgeber erfolgreich und ohne Konsequenzen zu bestreiten, gleich Null sind.

    Ausserdem würde mich brennend interessieren, wieviele der Befürworter Väter von Töchtern sind.
    6 10 Melden
    • hueberstoebler 28.06.2017 20:10
      Highlight Was hat es denn bitte mit Töchtern zu tun?
      Ich denke man sollte Kinder (bzw. Erwachsene) nicht aufgrund ihres Geschlechts unterschiedlich behandeln und verpflichten.
      3 1 Melden
    • kupus@kombajn 29.06.2017 07:55
      Highlight @hueberstoebler Teil 1: mit Töchtern hat das zu tun, dass ich meine Tochter nicht unbedingt in der RS sehen möchte. Ich glaube nicht, dass ich da der einzige bin.

      Und doch: Menschen sind aufgrund ihres Geschlechts unterschiedlich zu behandeln. Mann und Frau sind nun einmal nicht gleich. Das ist Fakt! Relevant ist nicht, ob man sie unterschiedlich behandelt, sondern in welchen Bereichen und wie das geschieht.

      Alles in allem darf es aufgrund des Geschlechts keine Diskriminierung geben, auch wenn sich das nicht immer so einfach vermeiden lässt.
      2 1 Melden
    • kupus@kombajn 29.06.2017 07:55
      Highlight @hueberstoebler Teil 2: Das Militär dient in erster Linie der Landesverteidigung. Wenn wir davon ausgehen, dass dieser Ernstfall eines Tages eintritt, macht es durchaus Sinn, wenn die Frauen anderen Aufgaben als den militärischen nachgehen. Ich würde es z.B. begrüssen, wenn es für Frauen eine Zivilschutzpflicht gäbe.
      1 1 Melden
  • Hüendli 28.06.2017 17:23
    Highlight Nein, bitte nicht! Stattdessen einen einjährigen Dienst an der Gesellschaft einführen für beide Geschlechter. Mit verschiedenen Ausprägungen (eine davon Militärdienst), ohne Schlechterstellung einer Variante (wie momentan beim Zivildienst), und ohne Möglichkeit, sich zu drücken. Leider bei der Betonkopf-Mehrheit im aktuellen Parlament nur Wunschdenken.
    5 2 Melden
    • hueberstoebler 28.06.2017 20:11
      Highlight Die Schlechterstellung des Zivildienstes braucht es, weil dieser wesentlich einfacher ist. Geregelte Arbeitszeit, Abends nach Hause ins eigene Bett, mehr Lohn, weniger Drill.
      2 1 Melden
  • Hoppla! 28.06.2017 17:23
    Highlight Ich verstehe nicht was viele mit dem Zivieldienst haben. Jeder einzelne Tag habe ich absolviert. Ein paar Leute kennengelernt. Aber sonst? Der geballte Blödsinn.

    Leute jährlich einen Monat aus dem Arbeitsalltag zu reissen ist bescheuert. Umso mehr da viele für die Jobs völlig überqualifiziert sind. Ausserdem bezahlt jeder Steuern. Ich, egal ob Mann oder Frau, verstehe nicht wieso ich jemanden einen Sozialdienst schuldig bin.

    Alles abschaffen, Berufsarmee und gut.
    4 3 Melden
    • Maracuja 28.06.2017 19:13
      Highlight Sehe ich genauso, ein Nationalservice ergibt in armen Ländern mit hoher Jugendarbeitslosigkeit einen gewissen Sinn. In einer hochspezialisierten Gesellschaft mit einem Druck zu langer Aus- und ständiger Weiterbildung, ist es schlicht idiotisch, wenn junge Menschen ihre teure Aus- oder Weiterbildung unterbrechen müssen, um in einem Bereich zu arbeiten, der nicht ihren Qualifikationen und Neigungen entspricht. Und gleichzeitig leistet man sich den Luxus unqualifizierte Arbeitslose in sinnlosen Beschäftigungsprogrammen zu parkieren.
      2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:22
    Highlight Gestern gab's im TagesanzeigerOnline einen Artikel: "Unsere Armee: Her mit euren Anekdoten!"

    ... In den etwa 15 Kommentaren kam die nakte Wahrheit über diesen Verein zum Vorschein.

    Heute morgen habe ich reloaded, um zu sehen ob neue Kommentar drauf sind: Weg. "Dieser Artikel wurde gelöscht". Da hat wohl über Nacht ein Armeeheini (einer dieser hochbezahleten Schmarotzer auf Staatskosten) angerufen und "zum rechten geschaut".

    Das sind die peinlichen Momente beim Tages Anzeiger.
    5 1 Melden
  • Walter Sobchak 28.06.2017 17:00
    Highlight Die Wehrpflicht ist ein Relikt des kalten Krieges. Auch anno dazumal hatte sie jedoch keinen praktischen Nutzen. Der Russe hätte sich nicht von diesem Trachtenverein und seinen Hobbysoldaten aufhalten lassen, wenn er es mal so weit in den Westen geschafft hätte. Folgerung: Teurer Pfadiverein, der jährlich mindestens 5 Mrd. kostet. Mit diesem Geld hätte man noch viele Male den Gotthard durchlöchern können. Ach warte, stimmt, das macht man ja trotzdem.
    2 0 Melden
    • hueberstoebler 28.06.2017 20:12
      Highlight Ich denke nicht dass das Risiko auf Krieg heute geringer einzustufen ist.
      1 0 Melden
  • Hölzig 28.06.2017 16:55
    Highlight In unserem Zug hatten eir einen Frauenanteil von 45%. Es funktionierte, doch es war unübersehbar, dass Frauen physisch und psychisch nicht so belastbar sind wie die meisten Männer. Das gilt natürlich nur auf den militärischen Alltag bezogen.
    40 9 Melden
  • Majoras Maske 28.06.2017 16:52
    Highlight Ich fänds zukunftsweisender wenn die Dienstpflicht ausgesetzt würde.
    44 16 Melden
  • JaneSoda 28.06.2017 16:45
    Highlight Schafft die Wehrpflicht ab!

    http://www.gsoa.ch/themen/wehrpflicht/
    44 27 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 28.06.2017 17:05
      Highlight nö, das Stimmvolk hat dies erst kürzlich klar abgelehnt.
      3 1 Melden
    • iNo 28.06.2017 17:12
      Highlight Dienstpflicht, nicht Wehrpflicht.

      Eine gute Idee wäre es, wenn alle Dienst machen müssten, jedoch die freie Wahl zwischen Armee, Zivilschutz und Zivildienst hätten
      3 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:16
      Highlight Viel glück mit dieser volksabstimmung.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:33
      Highlight Ja, GSOA ist gut.

      Wichtig ist aber zu differenzieren, dass es auch schweizer Bürger für die Abschaffung der Armee gibt, die nicht die Prinzipien der GSOA teilen.

      Die GSOA beruht auf Pazifismus. D.h. "keine Armee, weil Waffen und Krieg generell abzulehnen sind". Das sind ehrbare Werte, die man aber nicht teilen muss.

      Ich z.B. bin für die Abschaffung der neutralen CH-Armee, weil sie geostrategisch, im Herzen Europas, im passiven Schutz der umliegenden befreundeten Nationen und der Nato, völlig obsolet (überflüssig) geworden ist, hinsichtlich eventueller zukünftiger militärischer Bedrohungen.
      1 0 Melden
  • Der müde Joe 28.06.2017 16:31
    Highlight Finde Wehrpflicht für Frauen völlig ok! Aber dann sollten auch gleiche Löhne verteilt werden, oder bekommt eine Frau dann 2.- weniger Sold?
    31 62 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:17
      Highlight Das eine ist der Bund das andere die Privatwirtschaft. Diese zwei Bedingungen lassen sich wohl nicht so leicht verknüpfen
      0 0 Melden
    • CasRas 28.06.2017 17:30
      Highlight Nein, Frauen im Militär erhalten "bereits" heute (und afaik schon immer) genau denselben Sold und EO.
      4 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 16:23
    Highlight "Die Schweiz rüstet auf. - Es herrscht grosse Kriegsgefahr!"
    Schliesslich sind wir von drei schwer bewaffenten fremden Mächten umzingelt: Deutschland, Frankreich, Italien.
    Es weiss auch jeder Experte, dass wenn wir keine Armee hätten, dass schon tagsdarauf diese fremden Mächte einmarschieren würden; Naturgesetz.

    Nee, im Ernst: Die CH könnte ihre Armee abschaffen und der Nato einen Beitrag bezahlen und gut iss mit Sicherheit.
    Jetzt: Schauen, wer bei dieser Lösung persönlich materiell verlieren würde, und schon hat man die tatsächlichen Stützen dieser geostrategisch völlig obsoleten Armee.
    35 27 Melden
    • 7immi 28.06.2017 17:26
      Highlight @benot
      aufgrund der heutigen bedrohungslage eine armee für mindestens 10 jahre abzuschaffen (so lange würde ein wiederaufbau ebendieser dauern) wäre fahrlässig. das einmieten der dienstleistung wäre ausserdem teurer und das knowhow und geld würde abfliessen und wir würden abhängig. ausserdem steht der selbstschutz bei solchen verträgen immer über allem. man müsste zusätzlich den katastrophenschutz und die polizei massiv ausbauen was zusätzlich teurer würde.umweltkatastrophen wird es immer geben und auch grossanlässe.die verteidigung ist bereits heute nur noch ein nebenschauplatz bei der armee.
      2 1 Melden
    • Eine_win_ig 28.06.2017 17:38
      Highlight Und die Nato würde dann etwa 2% des BIP verlangen, wie sie das auch von ihren Mitgliedern tut. Also nur etwa 12 Milliarden... super Idee...
      3 1 Melden
    • Mantarochen 28.06.2017 17:38
      Highlight Naja ich bin kein Fan vom Militär, aber eine Armee aus wirklich nur willigen Personen wäre schon angebracht, dafür zahle ich auch gerne.
      1 1 Melden
    • Nukular! Das Wort heisst Nukular. 28.06.2017 17:57
      Highlight Warum sollte die Schweiz der Nato einen Beitrag bezahlen?
      0 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 20:50
      Highlight @ 7immi: Bist ein typischer Gschichtlierzähler.

      Behaupung 1: "armee abzuschaffen wäre fahrlässig"
      - Kannst Du das mit "fahrlässig" konkret ausführen/begründen?

      Behauptung 2: "das einmieten der dienstleistung wäre ausserdem teurer"
      - So, so... Was Du nicht alles erzählst..
      Recht hat eigentlich Nukular: Die CH bräuchte prinzipiell gar nichts bezahlen. Ein kleiner Beitrag, für "gute nachbarschaftliche Verhältnisse" wäre o.k.

      Behauptun 3: "man müsste zusätzlich den katastrophenschutz und die polizei massiv ausbauen"
      - Tönt fast, als käms teurer als mit Flugis, Panzer und Kanonen. Quatsch!
      1 2 Melden
    • 7immi 28.06.2017 22:54
      Highlight @benot
      diffamieren ist immer ein schlechter weg...
      1: wenn etwas passiert ist eine eigene armee erst in rund 10 jahren verfügbar, eine unrealistische vorlaufzeit. man ist dann abhängig von ausländischen kräften, bei denen der selbstschutz priorität hat. trotz hohen kosten kann man also leer ausgehen.
      2: ja, in der migros bezahlst du ja auch nichts als nachbar... die preise machen dann die anderen, wir bezahlen. es wäre so oder so teurer. denn man will ja auch nicht drauflegen müssen.
      1 0 Melden
    • 7immi 28.06.2017 22:58
      Highlight @benot
      3: derzeit ist die armee die 3. interventionswelle. nach der privatperson und der blaulichtorganisation greift die armee ein. unsere verteidigungsarmee ist relativ klein verglichen mit dem katastrophenschutz. die panzer und kanonen würden ja nicht wegfallen, sie werden teuer zugemietet vom ausland. den katastrophenschutz wird man wohl weiterhin im land behalten werden und so diesen posten weiter bezahlen müssen. man wird also nchts sparen und an selbstständigkeit verlieren. unsere armee ist nicht mehr fokussiert auf den krieg, sie hat auch noch sehr viele andere aufträge.
      1 0 Melden
  • herpderpschlerp 28.06.2017 16:23
    Highlight nix da ☝️ komplett abschaffen den seich. die, die wollen, sollen gehen können
    34 22 Melden
    • Bästeli 28.06.2017 17:17
      Highlight Klingt gut, aber was wenn die, die wollen die Armee zum Spielplatz für Militaristen oder als Brutstätte für rechtsradikales Gedankengut umfunktionieren? Traurig, dass die Bevölkerung die Armee überwachen muss.
      1 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:18
      Highlight Und mit welcher Volksmehrheit genau willst du das durchbringen?
      0 0 Melden
  • foreva 28.06.2017 16:20
    Highlight Entweder abschaffen für alle oder für alle verbindlich machen, das nennt man Gleichberechtigung liebe Frauen. Ich spreche hier übrigens nicht vom Militär sondern vom Zivildienst.
    48 2 Melden
  • Duscholux 28.06.2017 16:13
    Highlight Ich zahle Jährlich 2k weil ich Untauglich war. Das macht vom 20. zum 30. Lebensjahr einfach 20k kosten die eine Frau einfach nicht hat. Das ist für mich nicht fair.

    Für 20k gehe ich verdammt viele male in verdammt gute Ferien.
    132 7 Melden
    • iNo 28.06.2017 17:13
      Highlight Bis zum Ende der 32. Lebensjahrs ist der Deal. Das sind nochmal 6k mehr.
      2 0 Melden
  • Schweizer Bünzli 28.06.2017 16:12
    Highlight Haben wir nicht jetzt schon die beste Armee der Welt?

    Wird der Sollbestand der Armee nicht erreicht? Oder soll die Dienstpflicht generell neu überdacht werden? Oder geht es einfach nur darum, den Frauen eins auszuwischen?
    9 43 Melden
    • grumpy_af 28.06.2017 16:42
      Highlight Name ist Programm.
      Nein, im Ernst jetzt: Warum auswischen? Schon mal von Gleichberechtigung gehört? Es muss ja nicht eine Militärdienstpflicht sein. Aber zumindest eine Zivildienstpflicht. Das wäre wünschenswert, ne?
      28 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 28.06.2017 17:08
      Highlight Bei den Kommentaren von Follbescheuert ist der Name all zu oft Programm
      1 1 Melden
  • Hinkypunk 28.06.2017 16:10
    Highlight Das geht komplett in die falsche Richtung. Wehrpflicht abschaffen wäre der korrekte Weg.
    43 36 Melden
    • kleiner_Schurke 28.06.2017 16:28
      Highlight und wenn der IS vor der Türe steht?
      18 32 Melden
    • Alex_Steiner 28.06.2017 16:29
      Highlight Wenn die Frauen auch müssen - werden sie auch alle für die Abschaffung stimmen. Dann werden wir die Wehrpflicht endlich los.
      30 6 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi (an intolerant asshole) 28.06.2017 16:53
      Highlight @kleiner_Schurke
      Das Militär hat ja Frankreich, England und die USA ja so gut von IS Terroristen beschützt.

      Um gegen Terror im eigenen Land vorzugehen ist das Militär sicher nicht die richtige Anlaufstelle.
      26 9 Melden
    • kleiner_Schurke 28.06.2017 17:12
      Highlight Wer dann?
      0 1 Melden
    • Mantarochen 28.06.2017 17:39
      Highlight Dafür müsste der Grenzschutz gestärkt werden, damit schon gar nicht zwielichtige Personen einreisen können.
      0 3 Melden
  • Vio Valla 28.06.2017 16:09
    Highlight Militärdienst für Frauen, Rentenalter gleich, Sorgerecht gleich joa, alles soweit gut und nun? Dürfen wir auch mal wieder auf andere Ungleichheiten in der Gesellschaft hinweisen, ohne gleich als hysterische Emanzen abgestempelt zu werden?!... Das Problem ist, viele der heutigen Schieflagen kann man nicht mit Gesetzen ändern, sondern nur im Denken der Menschen und da fehlt noch einiges...
    19 7 Melden
    • Darth Unicorn 28.06.2017 17:16
      Highlight Vio also bitte schliesslich werden nur die armen armen männer diskriminiert, wir Frauen das wir eine Meinung haben das geht ja gar nicht ;)
      3 1 Melden
  • Capoditutticapi 28.06.2017 16:05
    Highlight "Wenn eine Gruppe von Privatpersonen Menschen ihrer Freiheit beraubt und sie zwangsweise an einen bestimmten Ort verbringt, so nennt man diesen Vorgang Verschleppung und diese Gruppe einen Menschenhändlerring. Wenn eine Gruppe von Staatsbeamten Menschen ihrer Freiheit beraubt und sie zwangsweise an einen bestimmten Ort verbringt, so nennt man diesen Vorgang Wehrpflicht und diese Gruppe Militärverwaltung." - Kurt Tucholsky
    36 5 Melden
  • Whitchface 28.06.2017 15:57
    Highlight In der Umfrage fehlt die Antwort: Da ich ein/e Feminist/in bin, bin ich für gleichberechtigung. *Ironie off* Nein wirklich, die Umfrage hätte klüger formuliert werden können.
    7 3 Melden
  • Tomjumper 28.06.2017 15:54
    Highlight Es ist nur fair, wenn alle oder keiner Dienstpflichtig ist. Dann könnte der Bund vielleicht endlich auf den Militärersatz von geistig behinderten oder blinden Männern verzichten. Leider werden alle Frauenverbände gegen eine Dienstplicht für Frauen sturm laufen und bestimmt sehr kreativ argumentieren.
    6 5 Melden
    • Tikvaw 28.06.2017 18:06
      Highlight Geistig Behinderte haben normalerweise eine IV-Rente.

      IV-Rentner sind von der Wehrpflichtersatzabgabe befreit.

      Weiss nicht wie sie auf diese komische Idee gekommen sind.

      Ansonsten sollte die betroffene Person bzw. ihr Vormund sich bei den kantonalen Behörden für die Wehrpflichtersatzabgabe melden und die Bescheinigungen der IV-Stelle abgeben.

      Wenn die Person aber nur in einem Reintegrationsprogramm der IV ist und Taggelder erhält gilt dies nicht.
      3 0 Melden
    • Tomjumper 28.06.2017 20:38
      Highlight Kann sein, dass diese Ungerexhtigkeit mittlerweile wenigstens zum Teil geändert wurde. Als ichvor einigen Kahren noch in der Betreung gearbeitet habe, war diess noch nicht der Fall.
      0 0 Melden
  • Fabio Kunger 28.06.2017 15:53
    Highlight Der Bund reibt sich schon die Hände und ist hinter den Steuereinnahmen her. Bei sovielen Stellungspflichtigen jeden Mann und jede Frau mit einem Wewechen gleich UT Stempeln und danach schön Militärpflichtersatz einkassieren.
    14 11 Melden
    • Mantarochen 28.06.2017 17:41
      Highlight Du kannst Rekurs bei UT einlegen und kannst zu anderen Ärzten, wenn du unbedingt ins Militär willst. Kriegst dann halt einem Bürojob oder was anderes, was du machen kannst.
      0 0 Melden
  • TheRabbit 28.06.2017 15:52
    Highlight Eine Gleichstellung von Mann und Frau wäre wünschenswert. Es muss ja nicht wie in Israel (sieh Bild) ein militärischer Dienst sein. Ein Äquivalent wie der Zivildienst / -schutz wäre auch sachdienlich.
    35 5 Melden
    • Matrixx 28.06.2017 17:09
      Highlight Ich glaube, der Zivildienst würde den Frauen mehr zusagen, die eine Ausbilding im sozialen oder pflegenden Bereich anstreben. Also angehende Pflegefachfrauen beispielsweise. Dann kann der Zivildienst als Arbeitserfahrung gezählt werden.
      2 0 Melden
  • Tyler Durden 28.06.2017 15:43
    Highlight Ich lehne jede Gewalt prinzipiell ab;)
    29 16 Melden
    • Damien 28.06.2017 16:12
      Highlight Auch Naturgewalt?
      22 8 Melden
    • 7immi 28.06.2017 16:36
      Highlight @tyler
      Die armee hat deutlich mehr kompetenzen als krieg oder gewalt. Der ganze katastrophenschutz und die logistik haben rein gar nichts mit gewalt zu tun.

      Abgesehen davon bin ich auch gegen krankheiten, verletzungen und unfälle und dennoch für spitäler...
      16 8 Melden
    • Gordie 28.06.2017 16:36
      Highlight Und wie sieht's mit der 4. Gewalt aus? ;)
      5 0 Melden
  • sevenmills 28.06.2017 15:40
    Highlight Ich hab in meinem Leben noch nie verstanden, wie das Argument "Frauen gebären Kinder" auch nur ansatzweise mit der Dienstpflicht für alle zusammenhängen soll. Jeder Frau steht selbst zu, zu entscheiden, ob sie ein Kind will oder nicht. Ausserdem sollte das in einer gleichberechtigten Partnerschaft sowieso eine gemeinsame Entscheidung sein, genauso wie die Kindererziehung heutzutage längst nicht nur Aufgabe der Frauen sein sollte. Das ist einfach ein völlig schwachsinniges Argument, das nichts mit dem Thema zu tun hat. Endlich Gleichberechtigung auf allen Ebenen!
    Gruss, ein Linker
    92 12 Melden
    • Rendel 28.06.2017 16:15
      Highlight Bin auch für Gleichberechtigung. Fände es dann gut, wenn Frauen und Männer, die alten Eltern, Nachbarn usw. ein Leben ausserhalb von teuren Heimen ( wo meist der Staat einen grossen Anteil der Kosten trägt), entschädigt würden.
      Diesen Einsatz leisten nämlich nach wie vor zumeist die Frauen. Gleichberechtigung haben wir noch lange nicht, wenn Frauen auch dienstpflichtig werden.
      11 21 Melden
    • Trouble 28.06.2017 16:20
      Highlight Aso... Aber Männer sind nicht neun Monate schwanger und stillen. Und wenn sich alle gegen das Kinderkriegen entscheiden, stirbt die Menschheit aus (ob das negativ wäre, darüber kann man diskutieren). Damit will ich nicht die Wehrpflicht für Frauen anfechten, sondern nur deinem komischen Kommentar etwas entgegensetzen. Totale Gleichberechtigung ist nur schon rein biologisch unmöglich.
      9 16 Melden
    • Negan 28.06.2017 16:47
      Highlight Rendel... Das machen zur Zeit tatsächlich vor allem Frauen. Aber warum? Es sind ja dann nicht die arbeitenden Frauen die das machen. Dazu hätten sie gar keine Zeit. Somit arbeitet der Mann und bezahlt so die Pflege der Schwiegereltern und seine Frau indirekt, dass sie das auch machen kann. (btw, wenn dann seine Eltern krank sind, kann er unter Umständen die Pflege für seine auch noch bezahlen.) Man kann nicht die wenigen als Beispiel nehmen, die dies alleine machen müssen. Darum hinkt dieser Vergleich in meinen Augen. Da müsste schon lange ein anderes System erschaffen werden...
      15 5 Melden
    • Negan 28.06.2017 16:58
      Highlight @ Trouble Ja wir sind nicht 9 Monate schwanger, das stimmt. Aber ich würde gerne die 9 Mon. tauschen für ein Killerargument um mich vor allem drücken zu können und die danach folgende Bevorzugung in allen Belangen rund um das Kind zu geniessen. Immer die gleiche Platte. Aber soll ich Dir mal was sagen? Wenn ich mich so umhöre (ich hatte Glück), dann ertrage mal die meisten Frauen in diesen 9 Mon. heutzutage. Der grösste Teil der werdenden Mütter fällt dann meist in einen lethargischen Modus, lässt sich nur noch bedienen und jammert nur noch rum. (Nicht wertend und ja, ich würde tauschen!).
      2 2 Melden
    • Whiskeysour 28.06.2017 17:24
      Highlight @Rendel: Die Älteren pflegen, das machen die Frauen freiwillig. Biemand zwingt sie dazu. Fieses Argument wird im Laufe der Zeit auch dann nicht besser, auch wenn es immer wieder gebracht wird.
      0 3 Melden
    • sevenmills 28.06.2017 17:26
      Highlight @Trouble: Glaub mir, es war mir durchaus bekannt, dass Männern nicht schwanger werden und dass die Menschheit ohne Nachwuchs ausstirbt. Aber genau das meine ich ja: Was das mit der Dienstpflicht zu tun hat, das leuchtet mir immer noch nicht ein. Es hat schlicht und einfach nichts miteinander zu tun.
      1 2 Melden
    • Maracuja 28.06.2017 17:41
      Highlight @Negan

      Oft sind es tatsächlich Männer, die es ihren Ehefrauen finanziell ermöglichen, Kinder zu betreuen und Alte zu pflegen. Ich kenne aber viele arbeitende Frauen, die alte Verwandte zu sich nehmen und am Abend&Wochenende betreuen. Männer, die das tun, sind mir bisher nur wenige begegnet. Wenn das andere System, dass sie erschaffen möchten, eines ist, das häusliche Kranken- und Altenpflege in Institutionen auslagert, dann wird das auf jeden Fall teurer.
      3 1 Melden
    • Maracuja 28.06.2017 18:12
      Highlight <Jeder Frau steht selbst zu, zu entscheiden, ob sie ein Kind will oder nicht. > Gruss, ein Linker

      Es geht nicht nur um individuelle Entscheide, sondern darum, dass eine Gesellschaft Kinder braucht, wenn sie ihren Fortbestand sichern will. Je mehr man Eltern aufbürdet, desto mehr sinkt, die Bereitschaft Kinder zu bekommen. Immerhin wird sich auch das Thema der Frondienste erledigen, wenn der Nachwuchs zusehends fehlt. Kann man zwar mit Immigration lösen, aber dann bitte nicht mehr über zu viele Ausländer jammern.
      3 1 Melden
    • Rendel 28.06.2017 19:45
      Highlight @Whiskeysour Das Argument ist gar nicht fies. Nur weil es nicht obligatorisch ist, spart es unserer Gesellschaft trotzdem enorme Summen, im Gegensatz zum Militärdienst.
      Und viele Frauen machen das trotz Arbeit. Gleichberechtigung begrüsse ich sehr, darum bin ich auch dafür typische Frauenberufe endlich besser zu entlohnen. Dann reden wir über den Militärdienst.
      2 1 Melden
  • Holla die Waldfee 28.06.2017 15:37
    Highlight Da werden die Maskulisten aber jubeln.

    Die Schweiz fällt in Gleichstellungsfragen immer weiter zurück.

    http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gender-Gap-Report-Die-Schweiz-fliegt-aus-den-Top-10/story/18464715
    9 77 Melden
    • Go Canucks Go 28.06.2017 16:00
      Highlight du weisst aber schon, dass Gleichberechtigung bedeutet, dass BEIDE Geschlechter Kompromisse einzugehen haben, oder?
      46 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 16:04
      Highlight Oha den Feministinnen weht aber langsam ein strenger Wind entgegen.
      31 7 Melden
    • Mister S 28.06.2017 16:18
      Highlight Dir ist aber schon bewusst, dass die Militärpflicht für Frauen bzw. die mir liebere Dienstpflichtabschaffung ein Schritt zu mehr Gleichberechtigung ist?!?
      23 3 Melden
    • glüngi 28.06.2017 16:18
      Highlight Ein Artikel von Paula Steiger. Mitarbeiter von Blick am Abend.. Qualitätsarbeit so zu sagen. Ich finde es auch super das sie keinerlei Argumente für ihren Kommentar liefern.

      Bitte erkläre doch weshalb die Schweiz immer weiter zurückfallen würde. Dass würde mich interessieren.
      17 2 Melden
    • Scrj1945 28.06.2017 16:30
      Highlight @holla
      Du weisst schon das es genau dann eine annäherung zur hleichstellung wäre. Gewisse feminstinnen heutzutage wolle überall gleichgestellt werden, aber nur wenn sie einen vorteil daraus ziehen
      10 3 Melden
  • Ruedi Frei 28.06.2017 15:37
    Highlight Militär oder Zivildienst für alle ist Nichts als fair, wer klemmt bezahlt (Ersatzpflicht) , auch die Frauen. Ebenso gehört die massive Bevorteilung der Frauen bei den AHV Leistungen und die Bevorzugung der Frauen beim BVG abgeschafft oder Männer werden gleichgestellt.
    Wenn bei den Lohnvergleichen die Leistung, Dienstjahre und Job verglichen werden, zeigt sich dass der Unterschied im tieferen einstelligen Bereich liegt. Wer bewusst Frauen im Lohn diskriminiert handelt strafbar. Also wehrt euch!
    49 8 Melden
  • Wagh_Rules 28.06.2017 15:34
    Highlight Das ist nur fair. ich kann mir nicht vorstellen, wer dagegen sein soll. Die Linken mit ihrem Gendermainstreaming MÜSSEN dafür sein, wenn sie konsequent sein wollen. Die Rechten, weil sie mehr Leute in der Armee brauchen.
    Und hoffentlich hört damit auch das Zivildienstbashing auf, dann wird sich niemand mehr beschweren können, man habe zu wenig Soldaten....
    Und noch an alle, die es Scheisse finden, weil sie die Wehrpflicht abschaffen wollen: Fände ich auch gut, ist aber nicht realistisch. Geht jedes mal den Bach runter, wenns mans probiert. Da sind Frauen in der Armee das kleinere "Übel"...
    28 8 Melden
  • Negan 28.06.2017 15:29
    Highlight 😂 Das Bild ist gut... Da müsste man es sich schon fast wieder überlegen ob das schlau ist. Am Tarnfarbe aufschmieren aber geschminkte Lippen...
    53 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:20
      Highlight Etwa so schlau wie ein Tarnanzug und eine LüGa?
      3 1 Melden
  • Bits_and_More 28.06.2017 15:15
    Highlight Zuerst müsste die Frage beantwortet werden, ob der Bedarf an Personen überhaupt so gross ist, wie es Stellungspflichtige gibt.
    Wenn es zu wenig Stellen im Militär / Zivilschutz und Zivildienst gibt, müsste der "Überschuss" wohl zwangsläufig den Wehrpflichtersatz leisten.
    19 39 Melden
    • grumpy_af 28.06.2017 16:44
      Highlight Zivildienst, Zivilschutz... ich glaube vorallem bei ersterem finden sich genügend Stellen.
      5 2 Melden
  • Kommemtar 28.06.2017 15:11
    Highlight Ich hoffe, dass die ganzen gleichstellungs / emanzipationsorganisationen dafür sind!

    Es wär nichts als fair wenn auch frauen etwas für die allgemeinheit tun müssen!
    65 25 Melden
    • Maracuja 28.06.2017 15:29
      Highlight <Es wär nichts als fair wenn auch frauen etwas für die allgemeinheit tun müssen!>

      Tun Frauen nichts für die Allgemeinheit, wenn sie Kranke und Alte unbezahlt pflegen? Wie viel spart der Steuerzahler jährlich dank privater Pflege? Welchen Anteil leisten Männer an diese Form der Pflege?
      Tun Frauen nichts für die Allgemeinheit, wenn sie Kinder gebären und aufziehen? Welchen Anteil leisten Männer an der unbezahlten Erziehungsarbeit?
      Tun Frauen nichts für die Allgemeinheit, wenn sie arbeiten und Steuern zahlen?
      39 88 Melden
    • Aaron Grünwald 28.06.2017 15:32
      Highlight Dass die Frauen Kinder austragen und grösstenteils erziehen ist nichts was für die Allgemeinheit zu gute kommt?
      Ich finde deine Argumentation nicht fair, dass Frauen nichts fürdie Allgemeinheit leisten..
      23 27 Melden
    • Wagh_Rules 28.06.2017 15:34
      Highlight Doch schon, aber das tun Männer auch...
      22 9 Melden
    • Lord-Alain 28.06.2017 15:40
      Highlight Gut zu wissen, dass NUR Frauen Erziehungsarbeit leisten...
      37 5 Melden
    • TheRabbit 28.06.2017 15:44
      Highlight "Tun Frauen nichts für die Allgemeinheit, wenn sie Kinder gebären und aufziehen?"

      Entschuldigung, dass ich einen Penis habe. Eine Vagina rechtfertigt natürlich die Ungleichbehandlung von Männer und Frauen.
      43 8 Melden
    • Obey 28.06.2017 15:46
      Highlight Nein, ein Kind zu zeugen und gross zu ziehen, ist kein Dienst an der Gesellschaft, sondern ein aus persönlichen Gründen vollzogener Akt und im Gegensatz zur Wehrpflicht völlig freiwillig. Darauf abzuleiten, dass sie uns einen grossen Dienst damit erweisen ist lachhaft.
      50 6 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.06.2017 15:53
      Highlight «Es wär nichts als fair wenn auch frauen etwas für die allgemeinheit tun müssen!»

      Mit Verlaub, das tun sie schon heute, aber auf freiwilliger Basis. In der Schweiz wird mehr unbezahlte Arbeit geleistet als bezahlte, und der Löwenanteil der unbezahlten Arbeit entfällt auf die Frauen. Und nicht nur auf die Kindererziehung. Das entlastet die Allgemeinheit, indem etwa Betagte gratis von ihren Töchtern gepflegt werden.

      Trotzdem lässt sich über eine Dienstpflicht für Frauen nachdenken, zuvor muss aber der Bedarf abgeklärt werden. «Einfach so» geht nicht in einem liberalen bürgerlichen Staat.
      9 12 Melden
    • glüngi 28.06.2017 16:21
      Highlight Maracuja... ist dass dein ernst?
      8 5 Melden
    • Scrj1945 28.06.2017 16:33
      Highlight Kinderbekokommen und gebären ist freiwillig. Und dient nur damit die welt noch mehr überbevölkert wird. Das ist eines der dümmsten argument das man haben kann? Wie viele frauen pflegen den alte mensch um sonst? Da wärd ich um genaue zahlen bitten
      8 2 Melden
    • Maracuja 28.06.2017 17:24
      Highlight @Wagh_Rules: Doch schon, aber das tun Männer auch...

      Ja, Männer leisten auch unbezahlte Arbeit in Pflege und Erziehung. Das bestreitet hoffentlich niemand. Frauen leisten in diesem Bereich jedoch um einiges mehr, u.a. auch deshalb, weil viele Männer es ihnen finanziell ermöglichen, Hausfrau zu sein oder Teilzeit zu arbeiten. Ging mir nicht darum die Leistung, die Männer bringen zu entwerten, sondern um die Frechheit der Behauptung vom Kommemtar, dass Frauen nichts für die Allgemeinheit tun.
      4 4 Melden
    • glüngi 28.06.2017 17:45
      Highlight @Maracuja, Danke für die klarstellung und dafür dass du die Welt mit offenen Augen betrachtest :)
      0 0 Melden
  • DieRoseInDerHose 28.06.2017 15:10
    Highlight Das ist sowas von unnötig!
    Die Wehrpflicht soll für alle abgeschafft werden.. das Geld ist an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt.
    66 37 Melden
    • Wagh_Rules 28.06.2017 15:34
      Highlight Stimme ja zu, aber das wird in naher Zukunft leider nicht passieren....
      11 4 Melden
    • Gordie 28.06.2017 16:41
      Highlight Es passiert aber nur deshalb nicht, weil zu wenige daran glauben, dass es passieren kann! Wenn alle daran glauben würden, die im Moment sagen, dass es "leider in naher Zukunft" nicht passieren wird, dann wäre es längst geschehen. Just sayin'.
      5 1 Melden
  • Dr.Bogyman 28.06.2017 15:08
    Highlight Liebe Frauen ihr werdet über den Tisch gezogen. Dann steht ihr nähmlich bei den Job suche noch schlechter da. Und die Familie wird auch mal wieder vernachlässigt.

    Und die Männer die aus Einversucht wollen dass die Frauen auch ins Militär müssen weil wir ja schliesslich auch müssen, ihr kommt mir vor wie kleine Kinder...
    45 85 Melden
    • Darth Unicorn 28.06.2017 15:31
      Highlight Doch wir sollten Wehrpflicht haben, denn dann wird das Konzept Mann so richtig überflüssig und wir können Sie dann im Keller gefangen halten und für die Reproduktion "melken" aber nur die mit den guten Genen denn Rest schaffen wir ab ;)
      17 20 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.06.2017 16:00
      Highlight Die Männer (ich bin auch einer) sind eben Memmen und fühlen sich rasch benachteiligt ;)

      Letztlich ist es für die Wirtschaft viel besser, wenn die Frauen arbeiten gehen, statt unnötig Munition verschiessen. Zuerst muss überhaupt der Bedarf nachgewiesen werden. Erreicht die Armee den Sollbestand nicht? Dasselbe gilt für die kleinlichen Zivildienstdebatten, die zur Zeit im NR abgehalten werden. Eine Einschränkung der persönlichen Freiheit ist nur dann gerechtfertigt, wenn ein erheblicher Vorteil für die Gesellschaft daraus resultiert. Das ist doch so eine bürgerlich-liberale Maxime, oder nicht?
      10 8 Melden
    • Darth Unicorn 28.06.2017 16:43
      Highlight Du bist real? Ich träum mir diesen Genialen Kommentar jetzt nicht zusammen oder :D?
      5 2 Melden
    • goldmandli 28.06.2017 18:20
      Highlight @Follbescheuert

      Du rechtfertigst dich ernsthaft für dein Geschlecht? Bitzeli pinlich. Wehrpflicht grundsätzlich abschaffen und gut ist.
      1 0 Melden
  • Bluetooth 28.06.2017 15:04
    Highlight Ein Schritt in die falsche Richtung. Die Wehrpficht gehört ganz abgeschafft, dafür zahlt jeder eine Militärsteuer, mit der das Militär so attraktiv gemacht wird, dass genügend Leute sich freiwillig melden.
    So funktioniert's doch überall, Polizisten, Feuerwehrleute sogar für die Müllentsorgung findet man genug Leute ohne jemand zwingen zu müssen. Warum sollte das beim Militär anders. Gerade bei Aufgaben wie Naturschutz gehören die Schweizer wohl die solidarischsten Bürger der Welt.
    Was die Armee heute betreibt ist Planwirtschaft mit dem Arbeitsmarkt.
    52 24 Melden
    • Hausmeister krause 28.06.2017 15:31
      Highlight Sie schlagen also vor, jene Leute die man in der Privatwirtschaft nicht brauchen kann zu bewaffnen und auszubilden? Als weitsichtig empfinde ich das nicht...
      19 7 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.06.2017 16:03
      Highlight «Die Wehrpficht gehört ganz abgeschafft, dafür zahlt jeder eine Militärsteuer, mit der das Militär so attraktiv gemacht wird, dass genügend Leute sich freiwillig melden.»

      Das wäre eine in der Tat durch und durch liberale Lösung.

      Andererseits ist die allgemeine Wehrpflicht die beste Versicherung gegen den in der Schweiz zugegebenermassen ziemlich fiktive und unwahrscheinliche Fall eines Machtmissbrauchs mithilfe oder durch das Militär (Militärputsch).
      7 4 Melden
    • Bluetooth 28.06.2017 16:12
      Highlight Wer bitte sagt, dass nur Leute "die man in der Privatwirtschaft nicht brauchen kann" freiwillig ins Militär gehen? Schon unglaublich, was für ein Ruf sich unsere Armee dank dem Milizsystem gemacht hat.
      Soldat ist ein normaler Beruf und erfordert gewissse Anforderungen, sowohl körperlich als auch geistlich.
      Nur in der Schweiz hat man das Gefühl jeder nicht vorbestrafter halbwegs gesunder Bürger hätte das Zeug zum Soldat. Man nimmt jeden und so verkommt unsere Armee zum Sammelort aller gesellschaftliche Versager.
      "Jeder der was kann, geht nicht ins Militär" und darum zwingt man sie dazu.
      4 6 Melden
    • grumpy_af 28.06.2017 16:51
      Highlight Bluetooth: Liegt wahrscheinlich auch an der US Army, wo sich zum grössten Teil eher perspektivlose Personen melden.
      Und (sorry): geistig, nicht geistlich, ein Soldat braucht kein Theologiestudium ;)
      8 1 Melden
  • Angela D. Merkel 28.06.2017 14:59
    Highlight Gleichberechtigung - finde ich toll!
    57 15 Melden
    • Holla die Waldfee 28.06.2017 15:38
      Highlight Dann fang mal bei den Löhnen und Jobvergaben an, Schlaumeier!
      12 68 Melden
    • gusg 28.06.2017 16:26
      Highlight @Holla: Das ist doch alles bereits im Gesetz verankert.
      20 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 14:55
    Highlight Ganz einfach das Volk soll entscheiden. Abstimmung mit folgenden Optionen:
    -Wehrpflicht für alle
    -Wehrpflicht abschaffen
    -Nationaldienst für alle (Äquivalent zu beliebigem gemeinnützigen Dienst, ob nur Militär oder was anderes)

    Alles andere wäre Humbug.
    59 9 Melden
    • David Steger 28.06.2017 15:28
      Highlight Ich wäre für Nationaldienst
      10 1 Melden
    • Chrisixx 28.06.2017 15:44
      Highlight Falls keines der Optionen 50% erreicht, müsste es noch zu einer zweiten Abstimmung mit den beiden Top Optionen kommen. Oder eine Präferenzwahl (1,2,3 / Instant Run-off).
      11 1 Melden
  • Olaf44512 28.06.2017 14:54
    Highlight Richtig so. Es kann nicht sein dass hier Menschen nur wegen ihres Geschlechts andere Rechte und Pflichten haben.
    49 15 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.06.2017 16:04
      Highlight Oder ein anderes Einkommen.
      11 15 Melden
    • Olaf44512 28.06.2017 17:05
      Highlight Selbstverständlich auch das Einkommen. Beim Einkommen haben wir angefangen, auch wenn wir noch nicht dort sind. Lasst und auch bei der Wehrpflicht anfangen. Man kann nicht Unrecht durch Unrecht rechtfertigen.
      3 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:23
      Highlight @Follbescheuert

      Kein Angst. Die 3% weniger holst du dir über den längern Bezug der AHV locker wider rein.
      2 1 Melden
  • Dinolino 28.06.2017 14:46
    Highlight (wenn man den scheiss nicht einfach abschaffen kann)

    okay - aber dann auch Gleichberechtigung überall sonst, allenvoran beim LOHN!!!
    32 40 Melden
    • Holla die Waldfee 28.06.2017 15:39
      Highlight Laut Berechnungen dauert es noch 170 Jahre bis Frauen gleich viel Lohn erhalten wie Männer.

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Gender-Gap-Report-Die-Schweiz-fliegt-aus-den-Top-10/story/18464715
      11 41 Melden
    • Schweizer Bünzli 28.06.2017 16:06
      Highlight Gleicher Lohn für alle: Typisch, hier wird geblitzt! Entweder man fordert gleiche Rechte oder man lässt es sein.

      Aber die Männer fühlen sich ja so benachteiligt. Ich bin übrigens auch einer von denen ;)
      4 22 Melden
    • glüngi 28.06.2017 16:24
      Highlight Die Lohngleichstellungsdiskussion wurde schon Hundertausendfach wiederlegt. aber hey lassen wir dass.
      17 4 Melden
    • gusg 28.06.2017 16:28
      Highlight @alle: Gleicher Lohn, bei gleicher Arbeit ist bereits im Gesetz verankert. Wird man diskriminiert, kann man klagen. Die Lohnstudie vom Bund ist ziemlich unbrauchbar um Löhne zu vergleichen, da viele Angaben gar nicht erfasst werden (z.B. Studiengang, Universität, Noten, Berufspausen, Erfahrung etc.).
      13 2 Melden
    • Dinolino 28.06.2017 17:21
      Highlight Je nach Land ist der "Equal Pay Day" unterschiedlich.....http://www.equalpayday.ch/
      2 0 Melden
  • bebby 28.06.2017 14:40
    Highlight Wie wenn die Russen auch unsere Nachbarn wären...
    8 30 Melden
  • Osti 28.06.2017 14:40
    Highlight Zerschd settet Fraue mal glich viel verdiene wie d Männer! Denn chamer über so züg rede...
    22 84 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 15:25
      Highlight Geschlechtliche Lohngleichheit ist gesetzlich festgelegt. Jedermann hat das Recht zu klagen. Wer heutzutage Lohnungleichheit als valides Argument gegen !Gleichberechtigung! versteht, der hat das Prinzip von Gleichberechtigung eindeutig noch nicht verstanden und versteht es nur als Mittel zum eigenen Erfolg.
      65 14 Melden
    • David Steger 28.06.2017 15:31
      Highlight Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Das eine ist eine sicherheits- und staazspolitische Frage und das andere beruht auf der Integrität der Arbeitgeber...
      23 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 17:24
      Highlight Diese Argument wirkt so hilflos dases mantramässig widerholt werden muss.
      2 0 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 28.06.2017 14:37
    Highlight In welcher Form auch immer, im Sinne der Gleichberechtigung sollten alle in der Schweiz lebenden Personen einen Dienst für die Gemeinschaft erfüllen.
    54 4 Melden
  • kleiner_Schurke 28.06.2017 14:36
    Highlight Sehr gut!
    26 9 Melden
  • Asmodeus 28.06.2017 14:35
    Highlight Die Antwort ist relativ simpel. Für alle abschaffen oder soll für alle gelten.
    60 4 Melden
  • kupus@kombajn 28.06.2017 14:32
    Highlight Och nö! Mein kleines Baby soll mal in die RS?! :(
    9 40 Melden
    • kupus@kombajn 28.06.2017 16:50
      Highlight Oha! Den Blitzen nach zu urteilen gibt es 'ne Menge Befürworter hier.
      2 1 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 28.06.2017 14:27
    Highlight Im Interesse der Gleichstellung von Mann und Frau ist dies längst überfällig.
    48 11 Melden
  • 17yannicn 28.06.2017 14:26
    Highlight Schande!!!!
    8 45 Melden
  • hueberstoebler 28.06.2017 14:26
    Highlight yes! finally!
    32 11 Melden
  • BoomBap 28.06.2017 14:23
    Highlight Das will und kann ich keiner Frau zumuten. Gruss aus dem WK
    19 39 Melden
    • scertes 28.06.2017 15:26
      Highlight sexist!
      26 8 Melden
  • Die verwirrte Dame 28.06.2017 14:23
    Highlight Kommentare der Männer betreffend "Ja, Gleichberechtigung!" in 3...2...1...

    Kommentare der Frauen betreffend "Erst wenn Männer auch gebären" in 3...2...1...
    63 6 Melden
  • Radesch 28.06.2017 14:22
    Highlight Kann mir einer erklären was denn überhaupt der Sinn einer solchen Dienstpflicht ist? Veraltetes Modell einer Veralteten Ära.
    26 10 Melden
    • 7immi 28.06.2017 15:42
      Highlight ... so veraltet ist es gar nicht, schweden hat die allgemeine wehrpflicht erst kürzlich wieder eingeführt. Und deutschland hat probleme, gute leutefür ihre freiwilligenarmee zu finden. Im rahmen einer milizarmee ist es durchaus vertretbar, eine zeit militärdienst zu leisten. Erst recht, wenn alle es tun müssen.
      9 6 Melden
  • Looic 28.06.2017 14:21
    Highlight Die RS-kinder sind schon vorprogrammiert
    40 3 Melden
  • Snowy 28.06.2017 14:21
    Highlight Sehe absolut keinen Grund warum Frauen nicht auch einen Zivildienst (nicht Armeedienst; ausser eine Frau wünscht dies explizit) leisten sollten.
    36 4 Melden
    • scertes 28.06.2017 15:27
      Highlight dann müssten aber auch männer einen zivildienst der gleich lange dauert leisten und nur militär wenn sie das unbedingt wollen!
      26 2 Melden
    • Snowy 28.06.2017 15:45
      Highlight Ja, klar. Gleichberechtigung halt...
      9 2 Melden
  • Hussain Bolt 28.06.2017 14:21
    Highlight Das fände ich wirklich gut wenn auch Frauen ihren Wehrdienst leisten müssen. Das wäre wirkliche Gleichberechtigung.
    30 4 Melden
  • Isa Boletini 28.06.2017 14:20
    Highlight Ich verstehe nicht wieso wir ein Militär brauchen. Lieber spezialisieren wir mit dem Geld viel mehr Leute für "Terrorbekämpfung, Naturkatastrophen und Cyberkriminalität".
    24 10 Melden
    • 7immi 28.06.2017 15:46
      Highlight Dann wirst du mit dem geld nicht weit kommen. Der vorteil am militär ist, dass su zentral fachleute hast, die du zur unterstützung bei bedarf einsetzen kannst. Dadurch sparst du kosten und unser system wird stabilisiert. Setzt du überall generell mehr leute ein, wird dies teurer und inneffizient. Man hat sich durchaus etwas überlegt beim system verteidigung und bevölkerungsschutz...
      7 10 Melden
  • jSG 28.06.2017 14:20
    Highlight Absolut richtg, hier besteht zurzeit keine Gleichberechtigung. Ausserdem dürfte dann die allgemeine Dienstpflicht endlich fallen.
    13 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 14:18
    Highlight "sicherheitspolitische und gesellschaftspolitische Frage"

    Israel machts vor:



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    • @realDonaldTrump 28.06.2017 15:29
      Highlight Ja gut aber in Israel braucht es wirklich jede/n, da die Sicherheislage dort wesentlich dramatischer ist.

      Meiner Meinung nach ist die IDF eine der besten Armeen der Welt, technisch, in der Ausbildung usw. 🇮🇱!
      12 12 Melden
    • AL:BM 28.06.2017 15:30
      Highlight Mmmmh, israelische Soldatinnen. 🤤
      10 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.06.2017 15:32
      Highlight DIE beste Armee der Welt ;)
      4 15 Melden
    • Hussain Bolt 28.06.2017 15:56
      Highlight Russland>Israel
      1 9 Melden

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