Schweiz
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--- DIE SCHWEIZER ARMEE IST IMMER WIEDER EIN THEMA IN DER OEFFENTLICHKEIT. KEYSTONE HAT AUS DIESEM GRUND DAS BILDMATERIAL ZUR SCHWEIZER ARMEE AKTUALISIERT UND STELLT IHNEN IN LOSER REIHENFOLGE NEUE THEMENBILDER VERSCHIEDENER ABTEILUNGEN ZUR VERFUEGUNG -- Soldaten werden im Umgang mit dem Defibrilator und Herzmassage geschult, waehrend der Ausbildung zu Swisscoy Soldaten, in der Naehe der Kaserne in Stans, aufgenommen am 5. Maerz 2014. Die SWISSCOY ist der Verband der Schweizer Armee im Kosovo. Er wird im Rahmen der friedensfoerdernden Militaermission KFOR der NATO im Kosovo mit einem Kontingent von maximal 220 Personen von der Schweiz zur Verfuegung gestellt und finanziert. Die Ausbildung dauert je nach Funktion bis zu 3 Monate. (KEYSTONE/Christian Beutler)

Personen, die ein mögliches Risiko für ihr Umfeld sind, werden aus der Armee ausgeschlossen. Bild: KEYSTONE

Armee schliesst 67 Risikofälle nachträglich von der Sommer-RS aus



Die Armee erwartet rund 7800 Rekruten, die am Montag in die zweite Rekrutenschule dieses Jahres einrücken. Darunter befinden sich 1560 Durchdiener und 145 Frauen. Bei 67 Wehrpflichtigen wurde ein Sicherheitsrisiko festgestellt. Sie dürfen die Sommer-RS nicht antreten.

Die 67 Wehrpflichtigen wurden trotz bestandener Rekrutierung von der Sommer-RS ausgeschlossen, wie das Verteidigungsdepartement (VBS) am Montag mitteilte. Grund seien Vorkommnisse, welche nach bereits bestandener Rekrutierung erfolgt seien.

Seit 2011 überprüft die Armee vor dem RS-Start, ob sich ein angehender Rekrut in einem offenen Strafverfahren befindet. Mit dem Aufgebotsstopp will die Armee verhindern, «dass Personen, die ein mögliches Risiko für sich oder ihr Umfeld darstellen, die Rekrutenschule absolvieren können».

Die definitiven Bestände und die Anzahl der Entlassenen nach der ersten RS-Woche werden laut Mitteilung frühestens ab dem 17. Juli kommentiert werden. Einen dritten RS-Start wird es dieses Jahr bedingt durch die Armeereform Weiterentwicklung der Armee (WEA) nicht geben. (sda)

Der Bundeszoo: Diese Tiere stehen im Dienst des Staates

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Video: reuters

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Er wollte Sex im Thermalbad: 53-jähriger Taxifahrer verurteilt

Eines ist klar: Über Sex haben die beiden im Taxi gesprochen. Worum es aber genau ging, darüber waren sie sich uneinig. Dieser Tage begegneten sich die 22-jährige Coiffeuse Samantha (Name geändert) und ein 53-jähriger Taxifahrer aus der Region vor dem Bezirksgericht Baden wieder.

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