Schweiz
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Und alle am Gotthard wieder so: «Hier stehe ich, ich kann nicht anders» 

epa05896566 Cars stand still in a traffic jam near the Gotthard tunnel north side on the A2 highway near Silenen Switzerland, 08 April 2017.  EPA/ALEXANDRA WEY

Und wieder Stau am Gotthard: Ganz so schlimm wie vor einer Woche (im Bild) war's heute Samstag aber nicht. Bild: EPA/KEYSTONE



Nach den kilometerlangen Staus bei der Fahrt vor Ostern in Richtung Süden haben die Autofahrer auch bei der Rückkehr in Richtung Norden wieder viel Geduld aufbringen müssen. Selbst wer erst jetzt in Richtung Süden unterwegs war, kam nicht ungeschoren davon.

Um 13 Uhr stauten sich die Fahrzeuge zwischen Biasca TI und der Raststätte Stalvedro TI auf mehreren Abschnitten bis zu einer Länge von zwölf Kilometern, wie der Homepage des Touring Club Schweiz zu entnehmen war. Die Wartezeit betrug rund drei Stunden.

Die Autobahneinfahrten Biasca, Faido, Quinto und Airolo wurden gesperrt, damit die Autofahrer den Stau nicht umfahren konnten. Der TCS empfahl den Autofahrenden die Alternativroute über den San-Bernardino-Tunnel. Gegen Abend reduzierte sich der Stau Kilometer um Kilometer. Um 20 Uhr betrug er noch vier Kilometer.

Auch vor dem Nordportal brauchte es Geduld. Dort stauten sich die Fahrzeuge am Samstagmittag auf einer Länge von sechs Kilometern. Der Zeitverlust betrug rund eine Stunde. Dieser Stau löste sich am frühen Abend vollständig auf. (wst/sda)

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8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 23.04.2017 09:02
    Highlight Highlight Es gibt offensichtlich massenhaft Leute, die sich in der grossen Masse wohl fühlen.
    Ich versteh's zwar nicht, stelle mir aber vor, dass dieses Gemeinsam im Stau stehen eine gewisse Nestwärme erzeugt, kombiniert mit der Hoffnung, dass auf der Nebenfahrbahn die "Begegnung fürs Leben" zum Stehen gezwungen wird.
    Ausserdem erzeugen Staus immer auch einen gewissen Druck auf die Politiker, mit einer Verbreiterung der Autobahn Wutbürger-Stimmen zu sammeln.
    Oder diese unrealistische Hoffnung:
    Wenn alle Anderen Staugeplagten den Zug nehmen, dann haben diejenigen die hartnäckig waren, wieder freie Fahrt!
    3 1 Melden
  • Schneider Alex 23.04.2017 08:33
    Highlight Highlight Ist ja heute auch bequem im Auto zu stehen mit viel guter Musik aus dem Radio, fast wie zu Hause!
    0 2 Melden
  • Alnothur 23.04.2017 00:10
    Highlight Highlight Und wegen diesen paar Osterdeppen brauchts jetzt eine zweite Röhre...
    27 29 Melden
    • peeti 23.04.2017 00:39
      Highlight Highlight Aber nein, doch nur wegen der Sicherheit...🙈
      16 18 Melden
    • ogi 23.04.2017 01:26
      Highlight Highlight Warum sind das Deppen? Nur weil du keine Geduld aufbringen kannst ein paar Stunden zu opfern um in den Süden zu reisen? Was haben denn die Leute für Alternativen? Fliegen? Zu teuer. Zug fahren? Zeitverlust etwa gleich, für Familien allenfalls teuerer und viel umständlicher. Einfach zu Hause bleiben? Ja wir könnten alle immer zu hause bleiben und nie irgendwo hingehen dann hätten wir all die Verkehrsprobleme nicht.. also zweite Röhre -> zwei Spuren in beide Richtungen, Durchfahrt für Lastwagen gebührenpflichtig damit die Neat attraktiver wird.
      19 16 Melden
    • Pasch 23.04.2017 01:51
      Highlight Highlight Die 2te Röhre brauchts aufgrund der Vollsperrung der 1ten Röhre während der Sanierung. Danach werden vorläufig beide Röhren 1 spurig betrieben. Somit ist die Nord-Süd Achse optimal gewährleistet. Wir reden hier von einem 15-20 jährigem Projekt welches auch arbeitsmarktechnische Aspekte hat.
      Zusammengefasst gibt es nur einen Osterdeppen, welcher Karotten nicht von Tomaten unterscheiden kann.
      13 17 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • kess 22.04.2017 23:37
    Highlight Highlight Im Gegensatz zu den Osterflüchtlingen verfolgte Martin Luther ein Ziel🙂
    4 8 Melden

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