Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Und alle am Gotthard wieder so: «Hier stehe ich, ich kann nicht anders» 

22.04.17, 20:36 22.04.17, 21:20

Und wieder Stau am Gotthard: Ganz so schlimm wie vor einer Woche (im Bild) war's heute Samstag aber nicht. Bild: EPA/KEYSTONE

Nach den kilometerlangen Staus bei der Fahrt vor Ostern in Richtung Süden haben die Autofahrer auch bei der Rückkehr in Richtung Norden wieder viel Geduld aufbringen müssen. Selbst wer erst jetzt in Richtung Süden unterwegs war, kam nicht ungeschoren davon.

Um 13 Uhr stauten sich die Fahrzeuge zwischen Biasca TI und der Raststätte Stalvedro TI auf mehreren Abschnitten bis zu einer Länge von zwölf Kilometern, wie der Homepage des Touring Club Schweiz zu entnehmen war. Die Wartezeit betrug rund drei Stunden.

Die Autobahneinfahrten Biasca, Faido, Quinto und Airolo wurden gesperrt, damit die Autofahrer den Stau nicht umfahren konnten. Der TCS empfahl den Autofahrenden die Alternativroute über den San-Bernardino-Tunnel. Gegen Abend reduzierte sich der Stau Kilometer um Kilometer. Um 20 Uhr betrug er noch vier Kilometer.

Auch vor dem Nordportal brauchte es Geduld. Dort stauten sich die Fahrzeuge am Samstagmittag auf einer Länge von sechs Kilometern. Der Zeitverlust betrug rund eine Stunde. Dieser Stau löste sich am frühen Abend vollständig auf. (wst/sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
11
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • rodolofo 23.04.2017 09:02
    Highlight Es gibt offensichtlich massenhaft Leute, die sich in der grossen Masse wohl fühlen.
    Ich versteh's zwar nicht, stelle mir aber vor, dass dieses Gemeinsam im Stau stehen eine gewisse Nestwärme erzeugt, kombiniert mit der Hoffnung, dass auf der Nebenfahrbahn die "Begegnung fürs Leben" zum Stehen gezwungen wird.
    Ausserdem erzeugen Staus immer auch einen gewissen Druck auf die Politiker, mit einer Verbreiterung der Autobahn Wutbürger-Stimmen zu sammeln.
    Oder diese unrealistische Hoffnung:
    Wenn alle Anderen Staugeplagten den Zug nehmen, dann haben diejenigen die hartnäckig waren, wieder freie Fahrt!
    3 1 Melden
  • Schneider Alex 23.04.2017 08:33
    Highlight Ist ja heute auch bequem im Auto zu stehen mit viel guter Musik aus dem Radio, fast wie zu Hause!
    0 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 23.04.2017 00:59
    Highlight Eigentlich war's die ganze Woche über in Zürich ganz erträglich. Doch heute waren plötzlich wieder so viele Zombies unterwegs. Jetzt weiss ich warum. Warum ist nicht immer Ostern?!
    14 6 Melden
  • Alnothur 23.04.2017 00:10
    Highlight Und wegen diesen paar Osterdeppen brauchts jetzt eine zweite Röhre...
    27 29 Melden
    • peeti 23.04.2017 00:39
      Highlight Aber nein, doch nur wegen der Sicherheit...🙈
      16 18 Melden
    • kleiner_Schurke 23.04.2017 01:02
      Highlight @Alnothur Ich musste diese Wochen geschäftlich ins Tessin, wie viele andere auch. Aber so weit können pathologische Autohasser wie sie wohl kaum überlegen.
      28 26 Melden
    • ogi 23.04.2017 01:26
      Highlight Warum sind das Deppen? Nur weil du keine Geduld aufbringen kannst ein paar Stunden zu opfern um in den Süden zu reisen? Was haben denn die Leute für Alternativen? Fliegen? Zu teuer. Zug fahren? Zeitverlust etwa gleich, für Familien allenfalls teuerer und viel umständlicher. Einfach zu Hause bleiben? Ja wir könnten alle immer zu hause bleiben und nie irgendwo hingehen dann hätten wir all die Verkehrsprobleme nicht.. also zweite Röhre -> zwei Spuren in beide Richtungen, Durchfahrt für Lastwagen gebührenpflichtig damit die Neat attraktiver wird.
      19 16 Melden
    • Pasch 23.04.2017 01:51
      Highlight Die 2te Röhre brauchts aufgrund der Vollsperrung der 1ten Röhre während der Sanierung. Danach werden vorläufig beide Röhren 1 spurig betrieben. Somit ist die Nord-Süd Achse optimal gewährleistet. Wir reden hier von einem 15-20 jährigem Projekt welches auch arbeitsmarktechnische Aspekte hat.
      Zusammengefasst gibt es nur einen Osterdeppen, welcher Karotten nicht von Tomaten unterscheiden kann.
      13 17 Melden
    • Fabio74 23.04.2017 15:29
      Highlight @Pasch Wir reden von Geldverschwendung und dem Tod der Alpen initiative. Naiv zu glauben der 1Spur Betrieb bleibt
      4 1 Melden
  • Truther 22.04.2017 23:37
    Highlight Im Gegensatz zu den Osterflüchtlingen verfolgte Martin Luther ein Ziel🙂
    4 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 22.04.2017 22:11
    Highlight Schweizer Rettungsgasse, ganz toll..
    12 10 Melden

In welchen Städten die meisten Radarfallen stehen – diese Blitzer-Fakten musst du kennen

Radarmessgeräte sind unter Autofahrern verhasst. Die Polizei nutzt sie, um gefährliche Strassenabschnitte zu beruhigen – und als Einnahmequelle. Wir zeigen dir, welches die Radar-Hochburgen der Schweiz sind und wie viel Geld die Blitzer in die Kassen spülen.

Insgesamt stehen in der Schweiz fast 600 automatische Radargeräte im Einsatz. Mobile Geräte, die von Polizisten bedient werden, ausgeschlossen. Die Anlagen konzentrieren sich besonders auf Schweizer Städte. In der Stadt Zürich alleine stehen 87 Blitzer. watson hat bei den Gemeinden und Stadtpolizeien nachgefragt und die Daten ausgewertet.

Die meisten Blitzer stehen in Zürich, gefolgt von Lausanne und Luzern.

Vergleicht man jedoch die Anzahl Blitzer mit der Bevölkerungszahl, landet Zürich nur auf …

Artikel lesen