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Badi-Kulturkampf: Oben Ohne in Basler Frauenbadi erlaubt, zuviel Stoff verboten



Für das Frauenbad Eglisee in Basel gelten neue Zutritts- und Bekleidungsvorschriften; Kinder dürfen nicht mehr ins Frauenbad. So soll es wieder attraktiver für Ruhe suchende Frauen werden. In den letzten Jahren sorgten Elsässer Musliminnen für viel Aufruhr.

oben ohne (Bild: shutterstock)

Die Frauen dürfen «oben ohne» in die Badi Eglisee.
Bild: Shutterstock

Aus hygienischen Gründen gelten neue Kleidervorschriften: Die Frauen dürfen «oben ohne», im Bikini, im Badeanzug und im enganliegenden Ganzkörperanzug (Burkini) ins Wasser. Nicht mehr erlaubt sind hingegen die weiten Burkinis, die in den letzten Jahren im arabischen Raum in Mode gekommen sind. «Wir konnten die weiten Burkinis nicht mehr von der Strassenbekleidung unterscheiden», begründete Howald.

burkini

Nicht mehr erlaubt sind hingegen die weiten Burkinis.

Bevor die Frauen das Bad betreten, müssen sie sich umziehen. Auf dem Gelände dürfen sie sich nicht in Strassenkleidung aufhalten. Zur Durchsetzung dieser Regeln wird im Frauenbad vermehrt weibliches Personal eingesetzt.

«Wir konnten die weiten Burkinis nicht mehr von der Strassenbekleidung unterscheiden.»

Neu steht das Frauen vorbehaltene Gelände im Gartenbad Eglisee nur noch über 16-Jährigen zur Verfügung. Mütter dürfen Säuglinge nur noch bis ins Krabbelalter mitnehmen, sagte Sportsamtleiter Peter Howald am Donnerstag vor den Medien. Bisher durften die Mütter ihre Kinder mitnehmen; Buben ab dem 6. Altersjahr war der Zutritt jedoch verboten.

Zustrom von strenggläubigen Musliminnen

Mit den neuen Regeln wollen die Behörden den grossen Zustrom von strenggläubigen Musliminnen aus dem Elsass zurückbinden. Zuletzt waren an heissen Tagen mehrere hundert Frauen und Kinder in das Frauenbad gekommen. Sie erwarteten ein «muslimisches Frauenbad» und waren entsetzt, als sie männliches Personal oder barbusige Frauen auf dem Gelände entdeckten.

«Wir setzen alles daran, dass wir im Sommer eine friedliche Saison erleben.»

Es kam zu Handgreiflichkeiten mit dem Personal und Polizeieinsätzen. Die strenggläubigen Frauen verlangten sodann, dass «muslimische» Regeln eingeführt werden – also kein männliches Personal und keine halbnackten Frauen. Das lehnten die Basler Behörden kategorisch ab. Versuche mit einer Mediatorin zu vermitteln blieben meistens ohne Erfolg, sagte Howald.

Piktogramme auf Plakaten und Flyern

Auf die neuen Regeln machen Piktogramme auf Plakaten und Flyern an der Kasse und bei den Eingängen zum Frauenbad aufmerksam. Damit die Neuerungen auch bei den Musliminnen im Elsass bekannt werden, wurde die Basler Muslim-Kommission eingeschaltet. Sie soll die meist nicht deutschsprachigen Frauen informieren.

Die Information ist ein Knackpunkt, denn die Frauen kommen aus mehreren französischen Departementen. Häufig fahren Männer die Mütter mit ihren Kindern vor das Bad, lassen sie aussteigen und fahren wieder weg.

Mehr Sicherheitsleute und Polizei

Um Tumulte vor dem Eingang zu verhindern – solche gab es auch schon – wird nun mehr Personal einer Sicherheitsfirma eingesetzt, das über die Neuerungen informiert. Auch sollen junge Basler Musliminnen vor dem Bad die neuen Regeln erklären. Laut Howald wurde dies mit der Muslim-Kommission vereinbart. Auch Polizeipräsenz sei unerlässlich.

Mit baulichen Massnahmen werden die Neuerungen ebenfalls sichtbar gemacht. So wurden die Kinderplanschbecken im Frauenbad mit Holzplatten abgedeckt und eine neue Sonnenterrasse eingerichtet. Auch wird es eine Verpflegungsmöglichkeit geben.

«Wir setzen alles daran, dass wir im Sommer eine friedliche Saison erleben», sagte Howald. Das Frauenbad soll wieder mehr den Bedürfnissen von Ruhe suchenden oder älteren Frauen entsprechen. Müttern und ihren Kindern stehe das auf dem gleichen Gelände liegende Gartenbad zur Verfügung, sagte Howald. (whr/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Digital Swiss 29.04.2016 13:25
    Highlight Highlight Blick zurück. In den 50er/60er Jahren in einem fernen Land alles nach Religionen geteilt. Im Dorf gab es für jede Konfession einen eigenen Bäcker, Metzg, Arzt etc. Wenn einer es wagte diese unsichtbare Grenze zu überschreiten und im schlimmsten Fall mit einem andersgläubigen anzubandeln, wurden diese aus der Gesellschaft ausgestossen.
    Das besagte Land heisst Schweiz und die Religionen ( Konfessionen) Röm. Katholisch, Christkatholisch und Reformiert.

    Redet mal mit euren Grosseltern darüber.
  • Digital Swiss 29.04.2016 09:38
    Highlight Highlight Im Namen Gottes des Allmächtigen!

    ...so steht es in unserer Verfassung. D.h. Atheisten sollten ausgeschlossen werden?
  • Emperor 29.04.2016 01:10
    Highlight Highlight Ein Bad nur für Frauen, ist das nicht sexistisch und so?
  • Markus Zuercher 28.04.2016 19:16
    Highlight Highlight Wow, jetzt sind also auch hier schon, all die "besorgten", "ja aber" Menschen in der Überzahl....für mich klar ein weiterer Schritt nach Rechts...wenn solche Themen einfach mit Verboten geregelt werden....Leute, es gibt nur ein miteinander....oder was??
    • Alle haben bessere Namen als ich. 28.04.2016 21:48
      Highlight Highlight Endlich sagt es jemand du hast vollkommen Recht.
    • Toerpe Zwerg 28.04.2016 22:17
      Highlight Highlight Verstehe ich nicht.
    • Retarded Wizard 28.04.2016 22:35
      Highlight Highlight Was hat das bitte mit rechter Gesinnung zu tun?

      Ein Miteinander mit intoleranten religiösen Gemeinschaften, die in einem säkularen Staat Forderungen zur öffentlichen Auslebung ihrer fragwürdigen Ideologie stellen?

      Es ist wohl eher "rechts" so etwas gutheissen zu wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blaumeise 28.04.2016 18:27
    Highlight Highlight Oben ohne! Das ist es!
    Frauen, kämpft für gleiches Recht, wie Eure siegreichen Geschlechtsgenossinnen in New York! Dort dürfen Frauen sich nun überall in der Stadt oben ohne aufhalten, was den Männern schon seit Jahrhunderten erlaubt ist. Frauen, verschönert unsere Städte mit dem freien Blick auf Eure göttlichen Brüste! Wandelt barbusig im Tram, im Kino, im Hörsaal! Zeigt so der Welt, dass ihr gleichberechtigt, freiheitsliebend, befreit vom Joch verstaubter Religionen, unbeirrbar und stark seit!
    Es gibt keine schönere und wirkungsvollere Art, den Fundamentalisten eine lange Nase zu machen.
    • Fabio74 28.04.2016 20:53
      Highlight Highlight Ausgerechnet in den prüden USA? Bitte Link dazu schicken.
      Abgesehen davon, zwischen einer Badi/Strand und der Öffentlichkeit ist schon ein grosser Unterschied. Und alles muss nun wirklich nicht sein. Sonst müsste man die Nacktawanderer auch wandern lassen.
    • Digital Swiss 28.04.2016 23:42
      Highlight Highlight Der Bible-Belt (Südstaaten) ist ja weltbekannt für ihre Weltoffenheit...
    • Blaumeise 29.04.2016 01:18
      Highlight Highlight @Digital: New York ist nicht im Bible Belt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gabe 28.04.2016 18:01
    Highlight Highlight Wo ist denn hier das Problem, mag man sich fragen. Warum wird nicht folgendes gemach..? Meine Lösung ist, die Badi macht zwei Bereiche.
    Einmal das "Ruhe suchende, Oben ohne erlaubt, keine Kinder Bad" und auf der anderen Seite das Mutter und Kind Bad (Regel: bekleidedt im minimum Bikini). Wo alle Mütter, egal welchen Glaubens mit ihren Kinder das kühle Nass geniesen können.
    Dann kommen wir ALLE aneinander, nebeneinander vorbei.

    Und hört doch mal auf mit der Hetze !
    Wir sollten gemeinsam Lösungen finden die für alle Beteiligten sind und nicht immer nur alles was "neu" ist verteufeln
    • Hierundjetzt 28.04.2016 21:55
      Highlight Highlight Ach komm, Deine Lösung gibts schon seit Jahrhunderten.
      Frauenabteil nur für Frauen.
      Restliche Badi für Mami + Kind jeglichen Glaubens.

      Und nein, ein dritter Sektor für "5% der Bevölkerung, deren Frauen nur in Kleidern ins Wasser gehen wollen" brauchts jetzt also echt nicht.

      Sonst will ich auch einen Sektor für mich. Mit Palme. Und Strand.

    • Hoppla! 28.04.2016 22:53
      Highlight Highlight Darf man vor einem Kind nicht oben ohne baden? Ich war mir nicht bewusst, dass dies jemanden (objektiv!) beeinträchtigt.
    • Gabe 28.04.2016 23:42
      Highlight Highlight Ja aber anscheinend hat das diese Badi noch nicht mitbekommen. Und da haben Sie es sich aber einfach gemacht.
      Wir sind aber ein Land in dem wir Religionsfreiheit haben und das ist auch gut so. Und wir reden hier nicht von einer Randgruppe. Es ist eine Weltreligion.
      Ich empfehle ihnen das Video, 10 Thesen gegen den Hass von Jürgen Todenhöfer. Wir sollten diese Vorurteile mal bei Seite legen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grundi72 28.04.2016 16:57
    Highlight Highlight "wurde die Basler Muslim-Kommission eingeschaltet. Sie soll die meist nicht deutschsprachigen Frauen informieren."

    Und mir will man immer weismachen, dass alle Ausländer die kommen nur kommen, um sich optimalst zu integrieren.. Was denn jetzt können die kein Deutsch?! Aber in die Badi schon?
    • Digital Swiss 28.04.2016 17:49
      Highlight Highlight Die meisten Ausländer kommen um hier Geld auszugeben. Und die reden alle unsere Sprache: €, $, £, CHF.
    • Fabio74 28.04.2016 18:54
      Highlight Highlight Wenn die aus dem Elsass kommen reden die halt französisch. So viel Textverständnis sollte für einen Schweizer drinliegen.
    • Blaumeise 28.04.2016 20:58
      Highlight Highlight Ein echter Elsässer spricht Elsässisch. Das ist eine deutsche Sprache, wie Baslerdeutsch auch. Die verstehen sich.
      Ist ja auch kein Wunder, denn das Elsass gehörte lange zu Deutschland.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wilhelm Dingo 28.04.2016 15:16
    Highlight Highlight Ja, diese Frauen sind hochgradig Tolerant und bemühen sich redlich um eine Integration. Was ist da wohl schief gelaufen?
  • Brienne von Tarth 28.04.2016 14:48
    Highlight Highlight Grundsätzlich sollten Gesetze nicht der Religion angepasst werden sondern eher die Religion den Gesetzen. Denn das Gesetzt ist für alle gleich, Religion nicht.
    • Fumo 28.04.2016 15:29
      Highlight Highlight Man sollte Gesetz und Hausrecht nicht durcheinander bringen.
    • Digital Swiss 28.04.2016 17:52
      Highlight Highlight Falsch. Das Gesetz war noch nie für alle gleich.
    • Digital Swiss 28.04.2016 23:47
      Highlight Highlight Liebe Blitzer. Nennt mal ein Gesetz vor welchem wir alle gleich sind in der CH. 🙄
  • stiberium 28.04.2016 14:28
    Highlight Highlight Irgendwie bewirken diese Burkinis doch genau das Gegenteil von dem was sie bewirken sollen. Man schaut ja dann umso mehr und beginnt seine Fantasie spielen zu lassen.
    • Mélisande 28.04.2016 16:24
      Highlight Highlight 😂😂😂👍🏼
    • stiberium 28.04.2016 16:25
      Highlight Highlight Ich werd mir einfach ein Burkini anziehen und ein wenig auspolstern, dann bin ich im Nullkommanix in diesem Frauenbad. Könnte auch noch eine mögliche Begründung für die Verantwortlichen sein. 'Sexgrüsel schleichen sich im Burkini in die Frauenbäder'.
  • Asmodeus 28.04.2016 14:26
    Highlight Highlight Verbot der weiten Burkini? Macht Sinn, da man sie wirklich schlecht von Badeklamotten unterscheiden kann.
    Kinder verbieten? Ist unpraktisch für Mütter die alleine mit dem Kind in die Badi wollten, aber schön für diejenigen die Ruhe suchen.
    Regeln mit Piktogrammen aufschreiben? Super.

    Ich kann den muslimischen Frauen auch nur bedingt Vorwürfe machen. Wenn mir jemand dauernd erzählen würde, dass es einen (muslimischen?) Teil nur für Frauen gäbe, wäre ich vermutlich auch irritiert/sauer.
    Hier liegt die Schuld aber nicht beim Eglisee, sondern bei den Deppen die Blödsinn erzählt haben.
  • Steven86 28.04.2016 14:25
    Highlight Highlight Die strenggläubigen Frauen verlangten sodann, dass «muslimische» Regeln eingeführt werden – also kein männliches Personal und keine halbnackten Frauen.

    Ja, die haben sich wirklich an den Westen angepasst. Immer nur verlangen verlangen, aber ja nicht anpassen.
    • Digital Swiss 28.04.2016 23:54
      Highlight Highlight Hei Steven, hast du dich angepasst odr warst du schon immer so?
  • 90er 28.04.2016 14:19
    Highlight Highlight Ich find die Regelung der Basler Behörden gut. Absolut verständlich und eine logische Begründung. Ich hoffe das es mit der Umsetzung genau sogut klappt.
  • Hierundjetzt 28.04.2016 14:13
    Highlight Highlight Ich war noch nie in Dubai / Saudi-Arabien und werde auch nie dorthin gehen. Aber sogar ich weiss, dass FKK sowie Knutschen dort nicht erlaubt ist.

    Nein, liebe Französinnen, Ihr wusstet das ganz genau, was Euch erwartet. Auch Ihr habt TV und Zeitungen in Frankreich. Ihr wolltet uns einfach Euren Willen aufzwingen. Das ist einmal mehr komplett schiefgelaufen. Jetzt habt Ihr nicht mal ein Bad. Tja. Pech gehabt.

    Komisch nur, dass ich noch nie sowas von unseren jüdischen oder buddistischen Mitbürgerinnern gehört haben. Was für ein Zufall....
    • Hierundjetzt 28.04.2016 15:32
      Highlight Highlight Petrarca: Selbstverständlich stelle ich einen ebenbürtigen Vergleich an. Alles andere wäre nur Neo-Kolonialistisch. Oder ist in Deinen Augen Saudi-Arabien weniger wert? Wenn es weniger wert ist als die Schweiz, DANN darf kein Vergleich hergestellt werden, da Stimme ich Dir zu.

      Ich vergleiche im Sinne der Aufklärung Äpfel mit Äpfel: Dein Land, Deine Regeln. Mein Land, meine Regeln.
    • Fabio74 28.04.2016 15:36
      Highlight Highlight Nun gehen orthodoxe Juden in ihre eigenen Bäder.
      Sie habens versucht, Basel hat die Regeln konkretisiert. Damit könnte man das Thema abhaken.
    • 有好的中国老虎 friendly chinese Tiger 28.04.2016 16:53
      Highlight Highlight @Hierundjetzt:
      Meine Frau ist Buddhistin und kann sich einfach nicht vorstellen, dass Religionen das Leben von einen Menschen so stark einschränken kann. Für sie ist Religion eine Bereicherung. Vor allem ist Religion etwas privates und muss nicht in der Öffentlichkeit allen gezeigt werden wie zBsp. ein Kreuz- oder Verschleierungen tragen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerHans 28.04.2016 14:12
    Highlight Highlight Toleranz wird immer mehr zur Einbahnstrasse in der Schweiz.
    • Mafi 28.04.2016 14:28
      Highlight Highlight Man muss Grenzen ziehen und diese einhalten. Jedoch muss Toleranz von beiden Seiten kommen, sonst bringt sie nichts.
    • lily.mcbean 28.04.2016 15:00
      Highlight Highlight Den Erwachsenen kann man das auch nicht mehr beibringen. Mal sicher den meisten nicht. Das einzige was man kann ist bei den Kindern anpacken und so viel aufklärungsarbeit leisten wie nur möglich ist. Der Rest hängt von ihnen ab.
    • Hayek1902 28.04.2016 15:05
      Highlight Highlight Wenn Mafi das schafft, kann er / sie / es versuchen als nächstes versuchen den Nahostkonflikt zu beenden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • amore 28.04.2016 14:11
    Highlight Highlight Was meinen eigentlich diese Leute. Wir sind hier in der CH und nicht in einem muslimischen Land. Dort ist es für mich ok, wenn ich nicht oben ohne baden darf.
  • Gigle 28.04.2016 14:02
    Highlight Highlight Haben diese Frauen dann auch Probleme im Hamam?
    • Digital Swiss 28.04.2016 23:56
      Highlight Highlight Nö der ist getrennt.

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