Schweiz

Erklärt gegenüber dem Nachrichtensender al-Dschasira (englisch: al-Jazeera) seine Handschlag-Verweigerung: Einer der beiden Therwiler Schüler.
bild: facebook/al Jazeera

Therwiler Schüler äussert in Video Unverständnis über Wirbel um Handschlag und will diesen weiterhin verweigern

05.07.16, 20:18 06.07.16, 06:42

Einer der beiden Schüler, die in Therwil BL ihrer Lehrerin den üblichen Handschlag verweigerten, und sein Vater haben gegenüber dem Portal AJ+ des Nachrichtensenders al-Dschasira (englisch: al-Jazeera) ihr Unverständnis darüber geäussert, welchen Wirbel ihr Fall ausgelöst hat.

Die Schweiz sei ein multikulturelles Land, sagte der Vater in dem Video, das sich über Facebook verbreitete und über das blick.ch berichtete. Wenn die Leute ihm nun sagten, dass das Händeschütteln in der Schweiz zur Tradition gehöre, bedeute das, das eine Tradition über die andere gestellt werde.

Sein Sohn sprach darüber, dass er sich gut integriert fühle: Er lebe schon fast sein ganzes Leben lang in der Schweiz und kenne nichts anderes. Alle seine Klassenkameraden seien seine Freunde, sagte der 15-Jährige. Und auch mit diesem Problem, das eigentlich keines sei, seien seine Klassenkameraden ihm gegenüber aufgeschlossen.

Auch Einbürgerungsgesuch sistiert

Er und sein Bruder wollen aus religiösen Gründen generell Frauen nicht berühren. Die Schulleitung der Sekundarschule Therwil BL hatte mit ihnen deswegen vereinbart, dass sie auf den in dieser Schule üblichen Handschlag mit den Lehrpersonen verzichten können.

Der Fall sorgte Anfang April über die Landesgrenzen hinaus für Schlagzeilen. Der Kanton Baselland entschied daraufhin, dass eine solche Verweigerung nicht angehe. Die temporäre Regelung der Sekundarschule Therwil wurde aufgehoben. Wenn an Baselbieter Schulen der Händedruck weiterhin verweigert wird, drohen Sanktionen.

Der Wirbel um die Verweigerung des Handschlags hatte auch dazu geführt, dass das Einbürgerungsgesuch der muslimischen Familie der beiden Schüler sistiert wurde. Nach dem Medienwirbel will das Amt für Migration die ganze Familie vorladen. (tat/sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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174Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • pamayer 11.07.2016 19:23
    Highlight Offensichtlich keine Einsicht was sich in einem anderen Kulturkreis bewegen heisst.

    Nur ich ich ich.

    Man darf davon ausgehen, dass blancho der Familie den rücken stärkt und sich über das trara ins Fäustchen lacht.
    2 0 Melden
  • E Gauer 06.07.2016 11:03
    Highlight "Wenn die Leute ihm nun sagten, dass das Händeschütteln in der Schweiz zur Tradition gehöre, bedeute das, das eine Tradition über die andere gestellt werde."
    Wieso bitte stellen Sie dann Ihre Tradition über unsere?
    34 0 Melden
  • Gregorian 06.07.2016 10:38
    Highlight Meine Meinung:
    Wer in der Schweiz leben will, hat sich gefälligst auch zu integrieren. Ich bin dafür, dass Menschen, die in der Schweiz Schutz suchen (Asylsuchende), auch hier bleiben dürfen und Asyl bekommen. Jedoch finde ich, dass sich diese bis zu einem gewissen Grad auch der schweizer Kultur anpassen. Dazu gehört halt auch ein Händedruck beim Grüssen.
    Wenn wir in ein fremdes Land gehen, passen wir und ja auch deren Kultur an und verhalten uns angemessen.
    27 1 Melden
  • Gaspadin 06.07.2016 10:01
    Highlight Der Intoleranz muss man mit Intoleranz entgegentreten, will man nicht Oper der Intoleranz werden.
    22 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 07.07.2016 13:18
      Highlight Noch nie in der Menschheitsgeschichte konnte Unrecht mit Unrecht beseitigt werden.

      Es ist ein gefährlicher Irrglaube zu meinen, man könne/dürfe gegen Unrecht mit Unrecht (oder gegen Intoleranz mit Intoleranz) kämpfen. Das ist ein Trugschluss für rückständige Dummköpfe.
      2 1 Melden
    • Gaspadin 07.07.2016 15:04
      Highlight @Lorent: Intoleranz und Unrecht sind überhaupt nicht dasselbe, tragen nicht analoge Gesetzmässigkeiten in sich und hängen nicht zsm.
      Du machst einen Fehlschluss durch eine unzutreffende Analogie.
      Eine passende Analogie wäre: Wie man Feuer mit Feuer bekämpfen kann, kann man auch Intoleranz mit Intoleranz bekämpfen. Das bedeutet, dass Intoleranz niemals geduldet werden darf, wenn man Intoleranz nicht will. D.h. zum Beispiel, dass rassistische Aussagen in der Öffentlichkeit verboten sind, trotz garantierter Redefreiheit. D. h. z. B. dass die Zwangsheirat verboten ist, trotz Religionsfreiheit.
      2 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 07.07.2016 18:30
      Highlight Dein Vergleich passt nicht, Gaspadin.

      Den Fehlschluss machst du, indem du dich und andere mit einer Sache vergleichst.

      Ein Feuer ist (wie vieles anderes auch) unbeseelt. Eine "Sache". Man kann damit Feuer bekämpfen, das stimmt, und ist eine gute Sache. Man kann auch Flüchtlingsheime anzünden. Stimmt auch, ist intolerant und ungerecht.

      Ungerechtigkeit und Intoleranz sind im Gegensatz dazu subjektive Empfindungen. Sie manifestieren eine Absicht, die nur beseelt sein kann.

      Somit unterliegst du dem Trugschluss.

      Ungerechtigkeit "schreit" nach Gerechtigkeit.
      Intoleranz verlangt nach Toleranz.
      0 0 Melden
    • Gaspadin 07.07.2016 19:10
      Highlight @Lorent: Was hast Du gerade geraucht? Übles Zeug! Haut voll rein, heh! Jetzt weiss ich, wie Du das machst:
      Ungerechtigkeit kann nicht schreien, darum ist Dein Vergleich komplett falsch. Nein, Ungerechtigkeit schreit nicht, sie rentiert; für die Ungerechten. Die Ungerechten sind intolerant. Macht nichts, weil die Gerechten tolerieren das ungerechte Intolerante. Mit dem Feuer der Liebe in ihren Herzen ertragen sie ihre Ausbeutung im Wissen, dass die Liebe, die Fleisch gewordene Toleranz, siegen wird. Denn fleischliche Liebe ist das Paradies. Also seit tolerant und lasst Euch von allen ficken!

      (Anmerkung der Redaktion: Wir bitten euch, auf persönliche Anfeindungen zu verzichten. Danke)
      0 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 07.07.2016 20:37
      Highlight Siehst du, Gaspadin, jetzt bekommen wir noch einen Rüffel. ;/

      Sorry, liebe Redaktion. Macht euch keine Sorgen. Gaspadin ist ein Freund, der die Polemik mag, um seine Rhetorik zu schärfen.

      Wenn du Ungerechtigkeit erfährst, Gaspadin, dann "schreit" doch jede Zelle in dir nach Gerechtigkeit, und vermutlich sogar nach Rache?

      Wenn du Intoleranz erfährst, dann verlangst du doch nach Toleranz (und rechtfertigst damit Intoleranz)?

      Du vergisst in deinen Überlegungen die Tatsache, dass alle die Ungerechten - genau so wie du und alle anderen auch - glauben, sie seien die Gerechten.

      Und was jetzt?
      0 0 Melden
    • Gaspadin 07.07.2016 23:49
      Highlight @Lorent: Chapeau! Du hast den Turingtest bestanden!

      Die Zurechtweisung der Redaktion galt mir allein. Sie hat freundlicherweise einen unnötigen Satz in Böhmermannscher Form ersatzlos gestrichen. Redaktion, Sie haben den Verhältnismässigkeitstest bestanden!
      1 0 Melden
  • who cares? 06.07.2016 09:47
    Highlight Solange die Jungs eine weibliche Persone in erster Linie als Frau warnehmen und nicht als ihre Funktion (Lehrerin, Vorgesetzte, Ärztin etc.) ist das für mich eine Degradierung zum Sexualobjekt und sollte nicht toleriert werden.
    38 1 Melden
  • Bruno Wüthrich 06.07.2016 09:22
    Highlight Bei uns gilt: Frauen und Männer sind gleichberechtigt. Dies haben - ungeachtet der Herkunft - alle Menschen, die hier leben bedingungslos zu akzeptieren. Ausnahmen werden nicht geduldet. Punkt!

    Aber: Verbessert das Bestehen auf einem Handschlag irgend etwas? Wird die Frau ein klein wenig gleichberechtigter, wenn wir muslimische Männer und Jungs zum Handschlag zwingen?

    Diese Frage müssen andere beantworten. Doch ich finde, wir haben in der Frage der Gleichberechtigung noch andere, grössere und wichtigere Baustellen. Und zwar sowohl bei den Muslimen als auch bei uns selbst.
    7 7 Melden
  • Stachanowist 06.07.2016 08:33
    Highlight Um etwas zu klären, das hier viele falsch verstehen: radikale Muslime geben Frauen die Hand nicht, weil sie vom andern Geschlecht sind. Nicht, weil sie als Frauen minderwertig sind. Radikale Muslimas geben auch Männern die Hand nicht, aus demselben Grund.

    Körperlichen Kontakt jeglicher Form zwischen den Geschlechtern sehen Sie nur innerhalb der Ehe als legitim an.

    Dennoch bin ich gegen das Gebaren der Familie: Durch das Unterlassen des Handschlags involvieren sie die Lehrerin in eine religiose Handlung, und das gegen deren Willen. Auch das explizite Unterlassen ist eine Handlung.
    25 1 Melden
    • Gaspadin 06.07.2016 10:18
      Highlight Mit Deiner Betrachtung über die Unterlaßung als (hier religiöse) Handlung gehe ich einig.

      Doch bleibt mMn eine geschlechtsspezifische Ungleichbehandlung eine Diskriminierung, trotzdem die Gleichwertigkeit der Geschlechter behauptet wird.
      Denn mit dieser Ansicht kann man jede Form der Geschlechtertrennung scheinbar rechtfertigen: Ist doch gerecht wenn er arbeiten gehen muss, und sie den Haushalt machen darf, denn Mann und Frau sind ja trotzdem gleichwertig.
      Das ist falsch, weil die Gleichberechtigung von Mann und Frau beiden Geschlechtern dasselbe Selbstbestimmungsrecht gibt.
      10 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 07.07.2016 02:06
      Highlight Das Kirchengeläut involviert mich auch gegen meinen Willen.

      Schwaches Argument, Stachanowist.

      Der Handschlag-Zwang involviert die Schüler in eine fragwürdige Tradition. Gegen ihren Willen.

      Das müsste doch dann auch gelten, mmh?
      0 4 Melden
    • Stachanowist 07.07.2016 08:13
      Highlight Lorent, ist in erster Linie das Argument des Kantons BL. Finde es schlüssig, weil hier etwas unmittelbar zwischen zwei Menschen geschieht, die sich - wird der Handschlag unterlassen - darauf einigen, *gemeinsam* eine radikalislamische Handlung zu vollbringen. Nicht nur der Schüler unterlässt den Handschlag, sondern auch die Lehrerin. Es ist reziprok.

      Das Kirchengeläut ist erstens nicht fundamentalistisch, zweitens nicht reziprok. Du tust wegen dem Geläut nichts und unterlässt nichts, was du sonst tun würdest.
      3 0 Melden
  • Kstyle 06.07.2016 08:29
    Highlight Das geheimniss einer multi kulti gesellschaft ist es das alle ihr religion zuhause ausleben. Religion hat an schulen ausser am religionsunterricht nichts zu suchen. Klar geben wir uns auch nicht jeden tag die hand. Darum geht es auch nicht es geht um respekt und toleranz. Schlimm finde ich das der Vater die instrumentalisierung zulässt. Aber sehrwahrscheinlich wird er vom Vater noch bestätigt.
    27 1 Melden
  • Keewee 06.07.2016 08:22
    Highlight Ein Weiteres Problem der Globalisierung! In eurem Land dürft ihr alles was eurer Religion entspricht. Was zu kuckuk macht ihr in einem kristlichen Land?
    41 3 Melden
  • Thomas_v_Meier 06.07.2016 08:18
    Highlight Was für ein Theater um diesen Handschlag. Vor 15-20 Jahren als ich noch zur Schule ging begrüssten wir die Lehrer nie mit Handschlag. Auf der Arbeit gebe ich auch nicht jeden morgen jedem die Hand. Auch im Alltag gebe ich nicht jedem welchen ich treffe und Hallo sage die Hand. Werte, Tradition? bla bla bla.
    Umverständlich wie hier plötzlich eine Kulturelle existenzielle Debatte entsteht.

    Interessanter wäre es den Vater genauer anzuschauen, wo ist er Iman, von wem wird die Moschee finanziert, was ist sein Gedankengut.

    Die Jungs sind sind uninteressant und "Opfer" des Vaters.....
    16 39 Melden
    • Scaros_2 06.07.2016 08:25
      Highlight Es geht ja nicht um den Handschlag per se sondern darum das dieses Kind einer Frau nie die Hand geben würde. Nicht heute in der Schule und auch nicht morgen bei einem Vorstellungsgespräch. Er diskriminiert damit die Frau und reduziert sie. Und in unserer Kultur oder Tradition (wie man es nihmt) ist Frau/Mann gleichgestellt und sollte so bewertet werden. Das will er damit aber nicht ergo regen sich die Leute so auf weil er das ganz Bewusst tut. Zudem ist es einfach nur herabwürdigend diesen Anstand gegenüber Frauen nicht zu zeigen.
      37 4 Melden
    • Thomas_v_Meier 06.07.2016 08:35
      Highlight Was ist das den für ein Scheinargument. Die die am lautesten schreien, Politiker, sind doch solche die das Traditionelle Konservative Rollenbild pflegen. Frau am Herd, Mann arbeitet.

      Wenn es wirklich darum gehen würde, dann müsste man zuerst vor unserer eigenen Haustüre kräftig aufräumen.
      2 22 Melden
    • Scaros_2 06.07.2016 08:46
      Highlight Selbstverständlich müsste man da Frau/Mann noch immer nicht gleichgestellt sind. Denoch darf man solche Auswüchse von Religiösem Bullshit nicht tollerieren. Man darf solchem Zeug keine Akzeptanz zukommen lassen weil es einfach nur schädlichi ist langfristigt. Langfristig müssen Menschen sich einfach einer Region und Kultur anpassen. Wenn sie das nicht schaffen sind sie auf Teufel komm raus verdammt nicht integriert zu sein wenn sie ihre Eigene Schiene lieber fahren.
      5 0 Melden
    • Thomas_v_Meier 06.07.2016 10:34
      Highlight Wir sind uns einig das wir Religiöser Bullshit nicht tolerieren sollten.
      Diese Händeschüttel Debatte ist ein Nebenschauplatz der benützt wird um zu hetzen.
      Daher meine Aufforderung dem Vater etwas genauer auf die Finger zu schauen.

      Religöse Fundis mag ich nicht. Solange Christliche Fundis gegen Homosexuelle hetzen dürfen ist diese Händeschüttel Debatte absurd. Denn das ist in meinen Augen viel unerträglicher.
      Da redet man von Gleichstellung von Mann und Frau ohne das dies aktuell hier im Land so ist und von gewissen Kreisen erwünscht ist.
      2 5 Melden
    • Thomas_v_Meier 06.07.2016 10:34
      Highlight Man benachteiligt Homosexuelle bei der Ehe aber regt sich über solche Händeschütteln Verweigerer auf. Absurd. Debatte um abzulenken.

      Die christlichen Fundis sind in meinen Augen genau so wenig integriert in unserer Gesellschaft wie diese Jungs. Vermutlich ist der Vater sogar ein Extremist der Terror begrüsst da muss der Scheinwerfer hin nicht auf die Jungs welche eher Opfer des Vaters und seiner Ansichten sind.
      1 5 Melden
    • Gaspadin 06.07.2016 11:02
      Highlight @Thomas: Es spricht nichts dagegen sowohl das Eine, als auch das Andere zu tun. Sprich: Sowohl den Vater und seine Moschee zu durchleuchten, was wirklich eine ganz gute Idee ist, als auch den Sohn zu einem gesellschaftskompatiblem Grad der Konformität zwingen.
      3 0 Melden
  • bebby 06.07.2016 08:00
    Highlight Traurig ist doch, dass sich dieser Schüler von seinem Vater/den Medien instrumentalisieren lässt. Ich als Vater würde nicht zulassen, dass mein Sohn mit den Medien spricht.
    41 2 Melden
  • Scaros_2 06.07.2016 07:57
    Highlight Schwaffelt was von Tradition über der Tradition. Wenn eine Single Frau, freizügig in diese Länder im Nahen Osten reist wird auch die dort übliche Tradition über die Schweizer gestellt, nähmlich das sich Frau "Frei" bewegen kann und nicht als Sexobjekt betrachtet wird etc.

    Was ein bedauernswertes dummes Kind das doch ist. Eigentlich tut er einem ja ein wenig Leid weil er ein nichts weiter als ein Spielzeug der grossen ist und er begreifft das nicht einmal. Viel Spass in unserer Wirtschaft wo in vielen HR's die Personen weiblich sind. Deine Jobaussichten werden rosig sein.
    35 3 Melden
    • Bene86 06.07.2016 09:47
      Highlight Sozialhilfe... Why not?
      7 0 Melden
    • Gaspadin 06.07.2016 11:07
      Highlight Herz geklickt.
      Aber: Das Kind ist nicht dumm, es steckt mitten in einem Loyalitätskonflikt (Familie gegen Gesellschaft), während es abhängig ist (von der Familie).
      Das Kind kann praktisch nicht ansers handeln, als sich instrumentalisieren zu lassen. Erst in rund 10 Jahren wird sich zweigen, inwiefern es sich von seinen Eltern emanzipieren wird.
      2 0 Melden
    • Bene86 06.07.2016 12:10
      Highlight Ja Gaspadin, du hast sicher recht.
      0 0 Melden
  • wiisi 06.07.2016 07:56
    Highlight Kenn ja die ganze Story nicht. Weiss nur, für die Mitschüler ist es ok und für die Lehrerin auch. Wird ja wahrscheinlich der Kanton oder irgendwelche Politiker dahinter wiedermal zu ihren Gunsten nutzen wollen. Schlechte Vorbilder für die SchülerInnen, die so nur Hass schüren. Sanktionen weil ein kleiner Junge kein Handschlag geben will. Einfach nur peinlich!
    Wohl noch ausschaffen ja am besten die ganze Familie 😂👻
    12 49 Melden
    • Against all odds 06.07.2016 08:33
      Highlight Wenn du schon nicht die ganze Story kennst, würde ich auch nicht so einen kurzsichtigen Kommentar abgeben...
      15 4 Melden
    • wiisi 06.07.2016 09:19
      Highlight ...Wer kennt schon die ganze Story. Ich les hier nur ein Artikel
      1 8 Melden
  • Allblacks 06.07.2016 07:54
    Highlight Übrigens, wir haben unseren Lehrerin Lehrern auch die Hand gereicht !!!
    Also sorry, und das mit der Pubertät.... Ich kenn das (Mein sohn ist auch in dieser doofen pubertären Phase ) nur hat dies nichts mit dem Handschlag zu tun ...
    25 3 Melden
  • sigma2 06.07.2016 07:45
    Highlight Die Frage stellt sich, weshalb die Familie überhaupt hier ist. Sind das wirklich an Leib und Leben bedrohte Flüchtlinge? Die Mädchen sind ja offenbar wieder in der Heimat, wo also ist die Bedrohung?
    56 6 Melden
  • kleiner_Schurke 06.07.2016 07:39
    Highlight Der IZRS bringt mit 2 Bübchen die Schweiz an den Rand eines kulturellen Kollapses. Wow, hätte nicht gedacht dass das wirklich möglich ist. Besonders bemerkenswert ist, in welchem Mass man mit einem simplen Händeschütteln diese Ausbrut an Intoleranz hervorrufen kann. Und genau das will der IZRS und alle kriechen sie denen auf dem Leim. Viel Spass bei Blitzen. Und nein ich werde nicht ausreisen ihr Charmebolzen.
    29 10 Melden
    • Prof.Farnsworth 06.07.2016 08:17
      Highlight du wurdest gestern schon genug gebjltzt, auch wenn ich dir nicht ganz zustimme bekommst du ein herz von mir! die gange sache geht mir sowiso auf den sack, nur lächerlich...
      3 4 Melden
  • Mophisto 06.07.2016 07:34
    Highlight Toleranz und Respekt sind die Grundpfeiler einer multikulturellen Gesellschaft und es gibt auch gute Sitten, die diese vermitteln. Dazu gehört bei uns ein Handschlag, wer das nicht versteht oder sich mit religiösen Argumenten dagegen ausspricht, lehnt unsere Werte ab und muss nicht erstaunt sein über die Reaktionen.
    44 4 Melden
    • wiisi 06.07.2016 07:57
      Highlight Paperlapapp, gebt ihr euch bei der Arbeit jeden Morgen alle die Hände?
      8 44 Melden
    • maxi 06.07.2016 08:18
      Highlight Ja meistens... Auch beim fussball vor dem training beim verabschieden...wenn man kollegen trifft...eigentlich immer schnell hand geben& augenkontakt kann ja nicht so schwer sein?
      26 0 Melden
    • E7#9 06.07.2016 09:16
      Highlight Immer dieses Argument, dass man selber der Lehrerin oder dem Lehrer die Hand nicht gab. Ja, es gibt Schulen, die das nicht praktizieren, aber dann gilt das für die Lehrkräfte beider Geschlächter. Aus religiösen Gründen die Lehrerin anders als den Lehrer zu begrüssen widerspricht unserer Kultur und Sitte. Das zu verstehen kann doch nicht so schwierig sein.
      8 0 Melden
    • E7#9 06.07.2016 09:27
      Highlight Ich gebe Musik als Fachlehrer an der Oberstufe und habe jede Lektion eine neue Klasse. Selber praktizierte ich den Handschlag nicht bis zum ersten Unterrichtsbesuch der Rektorin, die mich ermunterte, das Händeschütteln bei jeder Klasse durchzuziehen. Es hat viele Vorteile jeden Schüler einzeln mit Namen und Händedruck zu begrüssen. Ich mache ausschliesslich gute Erfahrungen damit. Es zeigt ja auch Respekt gegenüber den Schülern, man kann einzelnen in Erinnerung rufen was in der letzten Lektion abgemacht wurde, die Anwesenheitskontrolle ist einfacher, man merkt wer nach dem Turnen duscht etc.
      10 0 Melden
  • flugsteig 06.07.2016 07:16
    Highlight Wenn die Leute ihm nun sagten, dass das Händeschütteln in der Schweiz zur Tradition gehöre, bedeute das, das eine Tradition über die andere gestellt werde.

    Wenn er sich nun weigert dies zu tun, dann stellt er doch auch eine über die andere? Bloss dass dann die Ortsfremde dominiert.
    64 1 Melden
  • Allblacks 06.07.2016 07:00
    Highlight Aha, und er setzt seine Tradition über die andere, und das in einem fremden Land??
    51 0 Melden
  • Bee1 06.07.2016 06:43
    Highlight Ich bin mehr als die Hälfte meines Lebens gereist und habe mich in jedem Land den jeweiligen Traditionen/Kulturen angepasst. Ich kann nicht verstehen, dass es aus religiösen Gründen ein Problem sein soll, einer Frau die Hand zu schütteln. Jeder Glaube sollte doch genau Menschlichkeit, Verständnis und Mitgefühl dem Gegenüber zeigen, DASS wir Christen oder Muslime sind.
    Alles andere ist eingeredeteter Aberglaube. Das ist eine Sache, die mich sehr traurig macht, nachdenklich.
    50 0 Melden
  • rolf.iller 06.07.2016 02:52
    Highlight Da wird Toleranz von einer äusserst intoleranten Religion eingefordert - geradezu ironisch ist das.
    Von all den ungläubigen gehöre ich zur schlimmsten Sorte, den Atheisten. Der Islam hat immerhin eine gewisse Achtung gegenüber Andersgläubigen, nicht so aber gegenüber Nichtgläubigen. Entsprechend gabe ich hier ganz speziell Mühe, mit dieser Anapruchshaltung.
    126 5 Melden
  • Vater der Blume 06.07.2016 02:38
    Highlight Ich gebe niemandem die Hand wenn es mir nicht passt, kommt und schafft mich aus wenn ihr das Zeug dazu habt! Wenn es einem passt heisst es: Leben und leben lassen. Und wenn nicht dann: Ausschaffen das Pack! Und die Medien giessen dann noch öl ins Feuer und fragen sich wieso diese Islamfeindlichkeit. Als Reaktion kommen dann Attentate von Vollidioten und verlieren tut die Allgemeinheit die sich dann an jeden explodierenden Tetra-Pack erschreckt. Die meisten hier sind nichts weiteres als verdammte Heuchler.
    26 129 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 06:20
      Highlight Sie dürfen den Handschlag gerne verweigern wenn Ihnen die Person nicht passt. Jedoch gilt in der Schweiz (zumindest sollte es) Gleichberechtigung und das Verweigern des Handschlages richtet sich in diesem Fall generell gegen Frauen. Dies ist nicht akzeptabel weil der Respekt gegenüber Frauen nicht vorhanden ist. Ein kleiner aber wichtiger Unterschied. Finden Sie nicht auch?
      45 5 Melden
    • menzoking 06.07.2016 07:22
      Highlight Interessant, das sie die Selbstmordanschläge ausschliesslich als Reaktion auf eine Islamfeindlichkeit darstellen. Ich mag mich noch erinnern, dass mich diese Religion nicht die Bone interessiert hatte...naja das war vor newyork, London Barcelona, Paris und all den anderen Anschlägen die verübt wurden weil man Andersgläubige hasst.
      26 1 Melden
    • Anam.Cara 06.07.2016 07:33
      Highlight Ein Gast erhält in meinem Haus Aufmerksamkeit. Er kann mit Verständnis und Toleranz rechnen, wenn er an meinem Tisch sitzt. Und ich teile gerne mein Mahl mit ihm und schenke ihm meine Zeit.
      In meinem Haus erwarte ich von einem Gast, dass er sich höflich und wetschätzend verhält. Einen Gast, der meine Frau nicht respektvoll behandelt will ich nicht in meinem Haus.

      Ich bestimme in meinem Haus, wo die Grenzen der gesellschaftlichen Toleranz liegen. Und genauso hat der Kanton BL gehandelt.

      Was ist daran heuchlerisch?
      "take it or leave it" ist eine Auswahl, keine Heuchelei.
      36 2 Melden
    • Mia Mey 06.07.2016 07:55
      Highlight Ich mag den Handschlag Zwang nicht. Auch ich gebe nicht allen Leuten die Hand und umgehe das manchmal. Doch gehört der Handschlag auch zu unserer Kultur. Es ist immer umgänglich. Wenn der Junge schon behauptet integriert zu sein, dann soll er sich auch so verhalten. Jeder kann seine Kultur im privaten Leben, doch auf dem öffentlichen Parkett hat er sich anzupassen. ich hoffe für die Familie die Jungs werden mal noch erwachsen und ihre Zukunft ist ihnen wichtiger als ihr eingetrichterter glaube.
      11 0 Melden
    • Vater der Blume 06.07.2016 11:01
      Highlight Was ihr nicht versteht ist, dass es hierbei gar nicht um eine respektlosigkeit gegenüber der Frau / oder Mann geht. Das Verbot hat einen absolut anderen hintergrund, bissel Recherche reicht hierfür. Ob ihr nun die jungs zwingt die Hand zu geben, oder sie zwingt Schweinefleosch zu esse ist ein und das selbe. Aber auch das wäre selbstverständlich für euch.
      0 9 Melden
    • Anam.Cara 06.07.2016 12:01
      Highlight Echt jetzt, Vater der Blume? Schweinefleisch essen ist in der Schweiz eine gesellschaftliche Konvention, die Werte wie "Respekt" oder "Höflichkeit" ausdrückt?
      Wusste ich gar nicht. Das wurde mir von meinen CH-Vorfahren offenbar nicht vermittelt...
      6 0 Melden
  • Ganjaflash 06.07.2016 01:45
    Highlight Diese Familie sollte man sofort ausweisen. Wer sich nicht integrieren will soll oder besser gesagt muss gehen. Und ich habe selber einen Migrationshintergrund.
    117 22 Melden
    • Money Matter 06.07.2016 09:12
      Highlight Da hat das ganja wohl zu fest reingeflasht.
      0 4 Melden
  • glüngi 06.07.2016 00:43
    Highlight Ich bin selber aus einer familie mit migrationshintergrund. Finde es lachhaft wie die sich hier als opfer hinstellen und einem ein schlechtes gewissen einreden wollen. Es geht hier um respekt. Anstand geht über Religion!

    Was ich jetzt sage wird viele Leute anpissen aber: zurecht wurde ihr antrag eingefrohren wer sich nicht in die Gesellschaft eingliedern kann soll nicht in ein land wie die schweiz kommen!
    174 7 Melden
    • Voss 06.07.2016 08:29
      Highlight Word!
      6 0 Melden
  • Amanaparts 06.07.2016 00:22
    Highlight Wer es nicht versteht, dass gesellschaftliche Normen, Sitten und Bräuche wichtiger sind für das Zusammenleben als Religion, Herkunft oder ethnische Zugehörigkeit, der hat es vielleicht wirklich nicht verdient hier zu sein. Besonders in der multikulturellen Schweiz ist es wichtig, dass wir uns auf gemeinsame Werte einigen.

    Dieses vorgeschobene Argument bezüglich Religionsfreiheit ist für mich inakzeptabel.
    171 4 Melden
    • ströfzgi 06.07.2016 08:01
      Highlight @salliona: tausche doch Dein Leben mit dem eines Syrers. Geh mit gutem Vorbild voran, und werfe den ersten Stein. DANN nehme ich dein Post ernst.
      7 10 Melden
    • Kstyle 06.07.2016 08:43
      Highlight In diesem fall kann man sehr wohl sagen das sie es sich ausgesucht haben. Sonst ist die geburt ein glückstreffer da stimm ich dir zu. Aber sie hätten auch in die türkei fliehen können ist auch ein sicheres Land. Dort hätten sie ihre religion voll ausleben können wen ihnen das so wichtig ist.
      5 0 Melden
    • Amanaparts 06.07.2016 18:30
      Highlight @salliona: Wir haben es alle verdient überall leben zu können wo wir wollen. Gerade in einer offenen Gesellschaft haben aber auch alle die Pflicht genau diese Offenheit zu schützen. Ausgrenzung darf auf keinen Fall toleriert werden. Ob das jetzt ein Rechter ist, der einem Ausländer nicht die Hand gibt weil jemand anders ist oder ein Moslem einer Frau nicht die Hand gibt aus "religiösen Gründen", spielt für mich keine Rolle.

      Die Würde eines jeden Menschen steht an erster Stelle.
      1 0 Melden
    • ströfzgi 06.07.2016 23:16
      Highlight Wo ist der salliona Post hin? Zensur by Watson? Wäre schade...
      2 0 Melden
    • corsin.manser 07.07.2016 00:54
      Highlight Der Post hat nicht unseren Richtlinien entsprochen. Wir versuchen hier möglichst allen Meinungen eine Plattform zu bieten. Wenn der Kommentar jedoch beleidigend oder rassistisch ist, dann wird er gelöscht. Ich denke, das ist im Interesse aller, die gerne eine konstruktive Diskussion führen möchten.
      1 2 Melden
  • Momos 06.07.2016 00:06
    Highlight Hier wird eine Fliege zum Elefanten gemacht! Und zwar von beiden Seiten, huere Theater nomol....
    42 84 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 06:24
      Highlight Bin ich einverstanden was das Theater angeht. Dennoch bin ich der Meinung, es geht nicht an, dass Frauen so behandelt werden. Egal ob sich ein Schweizer, ein Muslime oder ein Chinese so verhaltet: es ist respektlos generell Frauen die Hand nicht zu geben und muss entsprechend geahndet werden.
      22 2 Melden
  • Jean de Bolle 05.07.2016 23:56
    Highlight Ausschaffen! Nicht diskutieren, einfach nur Ausschaffen!
    90 34 Melden
    • Chrigi-B 06.07.2016 02:13
      Highlight Riad einfach. Ist der Daddy samt Family noch näher bei seinen religiösen Einflüsterer.
      45 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 06:25
      Highlight Wieso gleich ausschaffen? Kann man nicht das Gespräch zuerst suchen und entsprechende Sanktionen einleiten bei Wiederholungsfall? Muss immer gleich auf die drastische Art und Weise vorgegangen werden?
      6 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 07:42
      Highlight @Karando klar die super-schwizer sind auf den geschmack gekommen. jetzt wird erstmal jeder gefeiert, der auch nur auf die idee kommt, nicht die meinung der super-schwizer zu teilen! bei der grünen ampel 2 sek. zu lang gewartet? medienskandal und danach direkt ihn und seine ganze familie ausschaffen!
      3 5 Melden
    • E7#9 06.07.2016 10:37
      Highlight @Karando: Wenn jemand Mühe hat sich zu integrieren kann man das Gespräch suchen und Lösungen finden. Wer hingegen auf unsere Werte pfeift und eine Integration aktiv verweigert darf meines Erachtens ruhig von hier weg gemacht werden.
      6 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 12:56
      Highlight Ich denke nicht, dass ein Handschlag der einzige Massstab für die Integration dieser Jugendlichen ist. Das ist alles was ich sagen will. Wenn dies für Sie bereits reicht für eine Ausweisung bin ich nicht sicher, dass Sie Integration richtig verstanden haben. Die Jungen sind so erzogen worden und kennen aktuell nur diese "Wahrheit", also ist es doch ein Versuch wert ihnen zu erklären weshalb dies bei uns respektlos ist. Aber wie immer bei Erziehung genügt sicher auch hier nicht ein einzelnes Gespräch.
      1 2 Melden
  • Herr Hasler 05.07.2016 23:56
    Highlight Es geht ihnen um Respekt ind sie sind gut integriert. In unserer Kultur ist es äusserst respektlos einen Handschlag zu verweigern. Und da sie bestens integriert sind wissen sie das sehr wohl.
    128 2 Melden
  • wiisi 05.07.2016 23:22
    Highlight jemanden zwingen den andern zu berühren hat nichts mir freiheit zu tun. viele überreagieren da total find ich. lasst doch den jungen. versteh den wirbel auch nicht um ihn.
    30 160 Melden
    • Money Matter 05.07.2016 23:49
      Highlight Wollte gerade die komentare lesen. Bis hier hin reicht mir schon. Teile deine meinung und erspare mir weiter unten kommentare von aufgebrachten, besorgten eidgenossen, die über die "fehlgeschlagene" integration wettern.
      21 99 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 06.07.2016 00:03
      Highlight Dazu lehren wir den Kindern in den Schulen: "Dein Körper gehört dir!", und dass sie sich von niemandem gegen ihren Willen berühren lassen müssen.

      Es ist hier nicht die Lehrerin oder die Schule, die den Händedruck erzwingt (die Schule hat die Verweigerung des Schülers toleriert), sondern es ist die Kantonsregierung und die Justizministerin Simmonetta Somaruga, die sich ja auch gerne mal in aller Öffentlichkeit von einem sabbernden Jean-Claude Juncker abknutschen lässt.

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Durfte-Juncker-das/story/10656209
      11 93 Melden
    • AJACIED 06.07.2016 00:04
      Highlight Ja genau als ob das von ihm gekommen ist.
      Da haben die Eltern eine gehörige Portion dazu beigetragen! Jeder normale Jugendliche gibt die Hand. Wo sind wir den hier. 🙈🙈
      81 5 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 06.07.2016 00:21
      Highlight AJACIED: Es ist ganz normal, dass Jugendliche nicht normal sind. Das war schon immer so.
      18 46 Melden
    • Piri 06.07.2016 07:11
      Highlight Stimmt aber dies hat mit einer meiner Ansicht an frauenverachtender Kultur zu tun. Wenn ich einem Kind wohlgesinnt bin und es einlade, finde ich es ist einfach anständig, wenn man sich zur Begrüssung die Hand gibt. Was machen den all diese Jugendliche, wenn die an ein Vorstellungsgespräch gehen? Die bekommen mit einem solchen Vethdlten doch keinen Lehrstellle. Es erwartet ja niemand, dass sie ihrem Feind die Hand geben müssen!!!
      13 1 Melden
  • twentynine 05.07.2016 23:17
    Highlight First-world-problems. Schön, hat die Schweiz keine grössere Probleme…
    38 92 Melden
  • ElendesPack 05.07.2016 23:14
    Highlight Logisch wird eine Kultur (die schweizerische) über eine Andere gestellt (die arabisch-islamische). Das ist hier nämlich die Schweiz und nicht ein arabisches Land. Der Mann muss in einer Traumwelt leben. Meines Wissens werden in so ziemlich allen Ländern dieser Welt ausser den westlichen, die heimischen Kulturen über diejenigen der Einwanderer gestellt.
    Deshalb heisst das Ding am Ende auch Integration oder Assimiliation.
    149 12 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.07.2016 22:45
    Highlight Phne Pardon sollte man solche familien ausschaffen. Der Islam und seine altmodische und fortschrittsfeindliche Lehre gehören einfach nicht in die Schweiz. Ich bin absolut für Multikulti, solange man die einheimischen Rechte, Gesetze und Traditionen respektiert. So wie ich das sehe verträgt sich der Islam (vielleicht sogar alles muslimische) und seine Frauenfeindliche und Menschenverachtende Lehre nicht mit den Schweizer Gesetzen und Rechten.
    103 34 Melden
    • apollocombat 05.07.2016 23:14
      Highlight und was ist wenn ich einfach keinen bock darauf habe, ohne religiösen gründen ?
      23 79 Melden
    • Schwanzus Longus 05.07.2016 23:15
      Highlight Sehe ich genauso, ich denke man sollte es langsam einsehen das Muslime nur Integriert sind wenn sie die Muslimischen Sitten über Bord werfen. Und viele Linkswähler sollten es einsehen das der Islam einfach nicht vereinbar ist mit unserem Land.
      58 40 Melden
    • axantas 05.07.2016 23:48
      Highlight ...dann bist du schlicht ein Unflat, lieber apollocombat. Anstand nennt sich sowas - und letztlich auch eben: Gepflogenheiten.
      45 1 Melden
    • Plöder 05.07.2016 23:53
      Highlight Ey stopp mal macht mal bitte halb lang...
      Ein Mensch der sich Multikulti nennt sollte im Ansatz wissen was der Islam ist oder zumindest herkommt...
      Der Islam verbietet nicht die Wissenschaft oder den Fortschritt!

      Was zudem auch gesagt werden muss: Frauen sind bei uns erst kommplett politisch gleichberechtigt worden durch einen Gerichtsentscheid! Zudem mussten sie sich auch lange in der Kirche ihre Häupter bedecken z.T. Mit Schleier etc.
      Also hört auf mit "leg sofort deine moralischen Werte ab, sonst wirst du niemals einer von uns.." Es ist ein Prozess, zu verstehen, um es danach umzusetzen
      25 43 Melden
    • Money Matter 05.07.2016 23:55
      Highlight @apollocombat
      Dann bist du sicher einer der linken brut, der diese hochkriminellen, frauen disrespektierenden muselmänner unterstützt.

      Danke für die schöne frage :)
      Habe dir die antwort der herren dj_terror und alcapone geliefert.
      17 30 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 01:01
      Highlight @ Money Matter

      Kein Linkspolitischer Mensch mit klarem Verstand unterstützt oder toleriert auch nur eine der rechtsextremen abrahamitischen Religionen.

      Leider scheinen aber einige aus unserem Lager völlig den Verstand verloren zu haben.
      29 3 Melden
    • sp3nc3r92 06.07.2016 01:31
      Highlight @Money Matter gehts eigentlich noch? Ist jeder der eine andere Meinung vertritt für dich gleich zusetzen mit einem Kriminellen? Und überhaupt "Linken Brut"? Da bewegst du dich rhetorisch auf ganz dünem Eis, auf der gleichen Ebene wie beispielsweise die Pegida Bewegung und das kanns ja nicht sein, oder?
      27 13 Melden
    • Fabio74 06.07.2016 08:01
      Highlight @moneymatter: Anstand und Respekt vor anderen Meinungen würden helfen. Ansonsten kann man in diesem Land auch auf dich gut verzichten
      5 4 Melden
  • demokrit 05.07.2016 22:36
    Highlight Es geht nicht um die Tradition, sondern darum, dass eine Diskriminierung mit der Religion begründet wird. Gleichberechtigung ist ein höheres Rechtsgut als Religionsfreiheit (die zudem die Religionsfreiheit der Diskriminierten missachtet und darum in sich absurd ist).
    148 6 Melden
    • Randy Orton 05.07.2016 22:55
      Highlight Es wird eigentlich nicht diskriminiert, sie argumentieren ja damit, dass man Frauen aus Respekt nicht berührt (ausser diejenige, die man liebt/heiratet).
      15 85 Melden
    • demokrit 05.07.2016 23:15
      Highlight Würde nicht diskriminiert, gäbe es auch keine unterschiedliche Begrüssung.
      65 6 Melden
    • Randy Orton 05.07.2016 23:43
      Highlight Ich begrüsse meine besten Freunde auch anders als meinen Chef (Handschlag vs. Umarmung, Küsschen vs. ein freundliches "Guten Morgen"). Diskriminiere ich damit Jemanden? Ich denke nicht.
      Es geht um zwei Jungs, die in der Pubertät sind und für sich entschieden haben, dass sie keine fremden Frauen berühren möchten. Wir mussten in der Schule den Lehrern nie die Hand geben, es kann doch hier nicht ernsthaft von Tradition gesprochen werden? Bei den konservativen Wutbürgern könnte man meinen, es würde ihnen langweilig, wenn sie sich nicht wöchentlich über irgendwas aufregen können.
      13 51 Melden
    • Randy Orton 05.07.2016 23:46
      Highlight "Gleichberechtigung ist ein höheres Rechtsgut als Religionsfreiheit".
      Darf ich davon ausgehen, dass du mit der selben Vehemenz wie du hier die beiden Jungs verurteilst, im Tessin dafür kämpfst, dass an katholischen Hochzeiten und Beerdigungen keine Gesichtsschleier mehr getragen werden? Denn da herrscht ja Religionsfreiheit über Gleichberechtigung seit dem Burkaverbot (da einseitig nur islamische Gesichtsschleier verboten sind, katholische aber nach wie vor gedultet werden). Oder bist du einfach ein weiterer Populist?
      9 42 Melden
    • AJACIED 06.07.2016 00:07
      Highlight Ja genau Respekt ! Sitzen den ganzen Tag zuhause und am Abend wenn die Sonne nicht mehr scheint und alles dunkel ist siehst du auf einmal ein paar rumlaufen.
      Hört doch auf mit dem Respekt gegenüber der Frau. Klar gibt es die auch aber eben wie gesagt....
      17 3 Melden
    • leu84 06.07.2016 00:18
      Highlight Die Lehrerin zu der man täglich/wöchentlich zur Schule geht ist ja keine Fremde ;)
      36 0 Melden
    • demokrit 06.07.2016 00:54
      Highlight "Diskriminiere ich damit Jemanden? Ich denke nicht." - Das Problem ist, das die Jungs das mit der Religion begründet haben und mittels Geschlecht argumentieren. Und genau diese Begründung ist eine Diskriminierung:
      http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-themen/rassismus/schweiz/gesetze/schweizerische-bundesverfassung

      Deine Behauptung, das Tessiner Verbot richte sich nur an "islamische" Verhüllungen ist falsch: http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Tessin-sagt-Ja-zum-Verhuellungsverbot/story/10631780
      32 2 Melden
    • Randy Orton 06.07.2016 07:49
      Highlight demokrit, Nein es ist nicht falsch, lies meinen Kommentar noch einmal. An Hochzeiten und Beerdigungen werden Schleier nach wie vor gedultet. Also ab mit djr ins Tessin und hau denen deine human rights, die Blocher und co ja sowieso nicht wollen, um die Ohren.
      Übrigens hat sich weder die Lehrerin daran gestört noch die Schulleitung, aber danke, dass du anderen erklärst, wenn sie diskriminiert werden.
      1 6 Melden
    • demokrit 06.07.2016 11:14
      Highlight Deine Aussage "nur islamische Gesichtsschleier verboten sind" ist falsch, wie du im Tagi-Artikel nachlesen kannst. - Hochzeiten und Beerdigungen sind private Veranstaltungen. Die Schule hingegen öffentlicher Raum. Religioten dürfen Frauen zwar in den eigenen vier Wänden unterdrücken, nicht aber in der Öffentlichkeit solche Begründungen vorbringen. Natürlich war es für die Schulleitung und Lehrerin ein Problem, man wollte die Sache aber erst via Rechtsgutachten klären lassen. Dieses liegt nun vor.
      2 1 Melden
    • Randy Orton 06.07.2016 11:53
      Highlight Hochzeiten und Trauerfeiern finden genau so im öffentlichen Raum statt, wie wenn eine Frau (privat) einkaufen geht oder durch Lugano nach Hause läuft. Sie darf sich aber nicht verschleiern, Hochzeitsbräute die durch Lugano schlendern und Fotos machen jedoch schon.
      0 0 Melden
    • Randy Orton 06.07.2016 11:55
      Highlight PS: wenn dir die Gleichstellung der Frau derart wichtig ist gäbe es sicher bessere Baustellen als dieser Fall von 2 Jugendlichen, ich bezweifle aber stark, dass du dich andernorts auch so engagierst. Dein Gleichstellungsgefasel dient mehr als Vorwand um Islamophobie ausleben zu können und das kritisiere ich.
      0 0 Melden
    • demokrit 06.07.2016 13:50
      Highlight Wärst du schon einmal an einer Hochzeit oder Trauerfeier gewesen, wüsstest du, dass solche nur mittels persönlicher Einladung stattfinden und der Schleier nur zeremoniell in der Kirche über dem Gesicht hängt, nicht aber beim Verlassen des Altars.
      Im Gegenteil, die salafistischen Therwiler Integrationsverweigerer sind ein Paradebeispiel von religiöser Misogynie.
      2 1 Melden
    • demokrit 06.07.2016 13:55
      Highlight Betreffend Islamophobie: Im Koran steht nirgends, man soll einer Frau die Hand nicht geben.
      2 2 Melden
  • äti 05.07.2016 22:34
    Highlight So, wie viele der Kommentatoren hier bemerken: es reicht, nervt und ist bei allem Respekt zuviel. Bestimmt wird die Familie es in Riad schöner und bequemer haben. Denn sämtliche Regeln und Vorschriften sind kongruent. Es ist für alle nur gut, das die Familie den Umzug jetzt zügig durchführt. Und auch gleich den IZRS mitnimmt, zur umfangreichen Betreuung dort.
    99 7 Melden
  • Señor Ding Dong 05.07.2016 22:21
    Highlight Jetzt Mal eine ganz andere Frage: Seit wann ist es denn Tradition, den Lehrern immer die Hand zu schütteln vor dem Unterricht? Ich bin ländlich aufgewachsen. Gabs trotzdem nicht. Auf keiner Stufe. Würde jetzt nicht behaupten, dass das integrales Kulturgut ist, das man erzwingen muss.
    35 99 Melden
    • Bobo B. 05.07.2016 22:25
      Highlight Und in welchem Zusammenhang steht deine Frage nun zu diesem Fall?
      59 10 Melden
    • Señor Ding Dong 05.07.2016 22:31
      Highlight Dass man hier von «Schweizer Traditionen» redet, die Keine sind.

      Ein höflicher Gruss an die Lehrperson reicht doch völlig aus. Ist auch hygienischer, wenn man die heutigen Klassengrössen so anschaut.
      31 67 Melden
    • Bobo B. 05.07.2016 22:42
      Highlight Hier geht es primär um die Motivation die zur Verweigerung des Handschlags führt. Das kann nun wirklich nicht so schwierig zu kapieren sein. Es sei denn man hat ein ziemlich grosses ideologisches Brett vor dem Kürbis...
      60 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.07.2016 22:44
      Highlight Ich denke, es geht hier weniger um den Handschlag als vielmehr die dahinter stehende Motiviation, die Frauen diskriminiert. Einem Mann wird der Handschlag ja nicht verweigert.

      Abgesehen davon hat Religion an der Schule nichts verloren.
      75 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.07.2016 23:45
      Highlight So dämlich ich das Verweigern des Handschlags finde, diese Pflicht mit Strafandrohung finde ich nicht minder dumm; Aber so richtig dumm ist das Gerede von wegen Hygiene..
      21 7 Melden
    • Señor Ding Dong 06.07.2016 00:11
      Highlight Die Motivation ist für mich nicht so klar ersichtlich. Es handelt sich um Teenager, die wissen das doch selbst nicht. Sorry, wenn ich das nicht so tragisch sehe. Und mit Erzwingen hat man noch niemanden auf den «besseren Weg» gebracht. Gleichberechtigung mit Intoleranz erkaufen ist kein guter Handel.
      3 27 Melden
    • Señor Ding Dong 06.07.2016 00:20
      Highlight Hallo geshitstormt. Ich finde, sich mit der Krankheitenübertragung innerhalb immer grösser werdenden Schulklassen zu befassen ist sinniger, als sich darum zu streiten, ob man jemanden dazu zwingen darf, einem die Hand zu geben.
      5 27 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 00:34
      Highlight Er weigert sich aber nicht wegen der Hygiene sondern nur bei ihr weil sie eine Frau ist...
      29 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 06.07.2016 02:04
      Highlight Zu meinen Zeiten war es zum Glück auch keine Tradition, den Lehrern die Hand zu schütteln.

      Es gab auch schon Zeiten, da hat das BAG (sprich die Schweizer Regierung!) Schüler und Lehrer aufgefordert, auf jeglichen körperlichen Kontakt, insbesondere auf das Händeschütteln zu verzichten. Gar nicht lange ist es her.

      Es würde daher Sinn machen, diese angebliche "Händedruck-Tradition" (die es in Wirklichkeit gar nicht gibt), schnellstmöglich wieder abzuschaffen. Nicht wegen religiösen Motiven, sondern einfach der Volksgesundheit wegen, und um Krankenkassenprämien zu sparen. ;)
      2 24 Melden
    • Pana 06.07.2016 02:27
      Highlight Keine Lust auf die Polemik einzugehen. Bin aber froh, dass ich nicht der einzige bin, dem die "Hygiene" bei dieser Praxis doch ein wenig bedenklich vorkommt. #Offtopic
      9 11 Melden
    • Charlie Brown 06.07.2016 06:52
      Highlight Für einmal stimme ich mit @geshitstormt zu 100% überein...
      6 0 Melden
  • Neokrat 05.07.2016 22:12
    Highlight "bedeute das, das eine Tradition über die andere gestellt werde." Ja und das zu recht. Sexistische Traditionen haben in der moderne Welt schlicht Wegs nichts verloren. Wenn sie ihre Tradition leben wollen können sie einfach emigrieren.
    160 8 Melden
    • zenbuddha 05.07.2016 22:39
      Highlight Es ist nicht wirklich schwer zu verstehen, dass dies auch ohne Abwertung verstanden werden kann. Vielleicht nicht hier bei uns. Aber hier darf man den Frauen auch nicht an den Arsch fassen. Das wäre nämlich respektlos. Andere gehen da vielleicht einfach etwas weiter. Kann man blöd finden. Man kann aber auch einfach etwas offener sein.
      14 66 Melden
  • TheBean 05.07.2016 22:07
    Highlight Es gibt ein effektives Mittel, das eine andere Schule bei einem ähnlichen Fall bereits angewendet hat: Wenn die Schüler ihre Religion ausüben wollen, dann ganz oder gar nicht. Das heisst, alle muslimischen Gesetze MÜSSEN penibel von ihnen angewendet werden, wenn sie den Handschlag weiterhin verweigern wollen. Verzicht auf Alkohol, Tabak, Drogen, Schweinefleisch. Regelmässige Gebetszeiten müssen sie einhalten.

    Mal schauen, wie lange sie das durchziehen. Ganz oder gar nicht!
    87 14 Melden
    • Igas 05.07.2016 22:33
      Highlight Die Religionsfreiheit in der BV besagt, dass der Staat nich sagen kann und darf, wie man eine Religion auszuüben hat. Woher wollen wir sagen, was richtig und falsch ist.
      30 9 Melden
    • goschi 05.07.2016 22:38
      Highlight Welche Form des islams gilt denn gerade bei ihnen?
      Was ist, wenn man der falschen folgt?
      Und gehört kein Schweinefleisch essen schon zu ihrer Bedingung "ganz oder gar nicht"?

      Und wie ist das bei Christen, Juden, Hindus?
      16 6 Melden
    • zenbuddha 05.07.2016 22:44
      Highlight Lieber Bean, ja genau! Damit kann man sich im Kindergarten bei den anderen Kindern sicher Respekt verschaffen. Wir können froh sein, dass Muslime und Christen die alten Bücher nur selektiv anwenden.
      9 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 06.07.2016 03:58
      Highlight TheBean: Dein Ansatz ist nicht so abwägig. Einfach nicht so übertrieben.

      Vorallem darf nicht die Lehrerin bestimmen, wie die Schüler ihre Religion auslegen wollen.

      Aber sie kann mindestens darauf bestehen, dass sie es tun (wenn schon!), nachfragen, wenn sie der Meinung ist, dass sie es nicht tun, auf Widersprüche hinweisen und zum Denken anregen. Das würde etwas bewirken.

      Im Grundsatz scheint mir das ein guter "Verhandlungsansatz", der bei den Schülern auf offene Ohren stossen und ihre Herzen berühren könnte.

      Aber für die Lehrerin wäre das sehr anspruchsvoll. Sie braucht starke Nerven.
      3 4 Melden
    • TheBean 06.07.2016 07:17
      Highlight Ich gebs zu, es war überspitzt formuliert. Im erwähnten Fall wollte eine Schülerin ihr Kopftuch weiterhin tragen (oder vom Schwimmunterricht suspendiert werden?). Da hat es ausgereicht, dass die Schule ihr angeboten hat, einen Gebetsraum (der benutzt werden muss) zur Verfügung zu stellen.

      Und plötzlich wollte sie ihre Sonderbehandlung nicht mehr. Ob das auch in Therwil funktioniert, ist eine andere Frage...
      11 0 Melden
  • yoh 05.07.2016 22:02
    Highlight "Er und sein Bruder wollen aus religiösen Gründen generell Frauen nicht berühren."

    Wie lange das wohl noch gut geht? 😂
    140 3 Melden
    • bendr 05.07.2016 23:34
      Highlight Naja, vielleicht mögen die beiden ja.... ach lassen wir das!
      43 1 Melden
    • AJACIED 06.07.2016 00:11
      Highlight Religiösen Gründen !! Als ob sie mit 14! 15! Wissen was sie wollen. Da wurde eine zweit Person tätig.
      31 0 Melden
    • MaskedGaijin 06.07.2016 06:53
      Highlight Geschwisterliebe...
      9 0 Melden
  • wonderwhy 05.07.2016 21:43
    Highlight Ich weiss nicht genau was mit diesen Statements in diesem Video hätte erreicht werden sollen, aber sie haben sich damit mehr geschadet als sonst was. Ja die Schweiz stellt ihre eigene Tradition über andere Tradition, die der schweizer Tradition widerspricht. Was soll das für ein Vorwurf sein? Ich bin wirklich froh darüber dass in der breiten Meinung der Gesellschaft doch ein Konsens gefunden wurde, der diese Geschichte nicht als fremdenfeindliche Bagatelle abschreiben wollte. Diese Tendenzen waren nämlich vorhanden.
    139 3 Melden
    • zenbuddha 05.07.2016 22:47
      Highlight Es handelt sich dabei tatsächlich um eine Fremdefeindlichkeit. Allerdings nicht um eine Bagatelle. Wir reden hier über das Händeschütteln! Dabei handelt es sich weder um eine Tradition noch um eine unerschütterliche und oberwichtige Errungenschaft unserer Gesellschaft. Eine oberwichtige Errungenschaft unserer Gesellschaft ist Tolleranz und Offenheit.
      8 54 Melden
    • ElendesPack 05.07.2016 23:18
      Highlight Die Fremdenfeindlichkeit ist vor allem bei diesen Gästen anzutreffen. Sie kommen in unser Land und meinen, dass ihre Kultur in unserem Kulturkreis unserer gleichgestellt wäre. Wie kommen sie auf diese Idee? Wo auf dieser Welt ist dies so?
      Wer auf diese Argumentation aufsteigt, hat noch nie im Leben ein Geschichtsbuch gelesen.
      42 4 Melden
    • eskimolimon 05.07.2016 23:26
      Highlight @zenbuddha - die unerschütterliche und oberwichtige Errungenschaft ist die Gleichstellung der Frau und nicht das Händeschütteln. Toleranz und Offenheit sollten auf Gegenseitigkeit beruhen
      32 3 Melden
    • AJACIED 06.07.2016 00:14
      Highlight @ElendesPack
      Genau . Sry seid doch ehrlich jeder egal welcher Religion ect ect. Wenn ich in ein Land komme dann habe ich mich "verdammt" nochmal anzupassen und nicht das Land an euch checkt eure Birne das nicht!
      31 1 Melden
    • DinoW 06.07.2016 00:27
      Highlight AJACIED meine Birne checkt "verdammt" nochmal nicht, warum sich überhaupt jemand anpassen muss! Warum sollen nicht die Schweizer ihren Traditionen folgen und die Einwanderer der Ihrigen? Und die Schweizer, die wollen, derer der Einwanderer und umgekehrt? Solang man sich an Gesetze (NICHT an Traditionen!) hält ist das doch okay. Oder muss ich mich nun auch an alle noch so doofen Schweizer Traditionen halten? Ach nein, ich bin ja hier geboren, dann muss ich zum Glück nicht päpstlicher als der Papst tun.
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    • eskimolimon 06.07.2016 01:55
      Highlight Es geht hier nicht um Traditionen sondern um unterschiedliche WERTVORSTELLUNGEN. In der Schweiz sollte man sich mit frauenverachtender Einstellung nicht bequem machen. Basta. Dieses offenes friedliches Zusammenleben mit (strenge) Muslime wäre wirklich schön, ist aber leider nicht realistisch. Versuche es mal in einem islamisch geprägten Land auszuüben und du wirst schnell merken (sofern du überlebst)
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    • cassio77 06.07.2016 03:41
      Highlight @ ElendesPack: falsch. Sie glauben, dass ihre Kultur der unsern übergestellt sei.
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    • ElendesPack 06.07.2016 09:32
      Highlight cassio77: Die Korrektur akzeptiere ich als Präzisierung, denn genau hier liegt der Kern des Problems.
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  • amRhein 05.07.2016 21:42
    Highlight Die Schule ist schlicht nicht der richtige Ort, um seine persönlichen Glaubensvorstellungen auszuleben. Das dürfen die Knaben zuhause halten wie sie wollen.

    Solange niemand an entsprechenden Handlungen oder Nicht-Handlungen Anstoss nimmt, darf jeder tun und lassen, was ihm/ihr gefällt. Was aber überhaupt nicht geht, ist seine Mitmenschen aus religiösen (oder anderen) Gründen zu diskriminieren. Ein verweigerter Handschlag, weil die Lehrperson eine Frau ist, ist nicht nur eine Diskriminierung, es ist die Missachtung der Lehrerin als Respekts- und Autoritätsperson. Ein No-Go.
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    • Tirria 05.07.2016 22:11
      Highlight Exakt. Es geht hier nicht nur um eine Tradition, sondern um eine Verstoss gegen die Gleichberechtigung und daran gibt es nichts zu rütteln.
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    • zenbuddha 05.07.2016 22:51
      Highlight Wer sagt denn, dass es sich hier um Diskriminierung handeln muss? In unseren Breitengeraden fasst man den "Weibern" unaufgefordert an den "Arsch", glotzt und pfeift ihnen nach. Dies scheint offensichtlich für Muslime ein Problem zu sein. Darum werden Frauen verhüllt und man fasst sie nicht an. Das ist eine andere Ansicht der Welt. Aber ist sie wirklich abwegiger? Ist sie wirklich untolerierbar? Seit wann ist es übrigens so wichtig, dass alle den Lehrern die Hand schütteln? War zu meiner Zeit an meiner Schule nicht der Fall.
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    • eskimolimon 05.07.2016 23:38
      Highlight In Köln am Silvester und neulich auch in deutschen Freibäder haben sie sich 'unser' Arschgrabschen aber recht schnell angeeignet 😄
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    • ElendesPack 06.07.2016 00:11
      Highlight zenbuddha: Dass dieses Verhalten bei uns immer noch die Regel wäre, ist doch nur eine bequeme Ausrede im Stile von "wir sind auch Böse". In Tat und Wahrheit ist dieses Verhalten kaum noch Gang und Gäbe und es wird meistens auch (teilweise handgreiflich) sanktioniert. War übrigens auch schon früher so. Ich habe genug Wirtshausschlägereien gesehen, die sich genau daran entzündeten, dass einer der Servicekraft an den Hintern fasste und einer der robusteren Typen am Tisch das gar nicht goutierte.
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    • E7#9 06.07.2016 02:02
      Highlight zenbuddha: Dann leben wir nicht im selben Breitengrad. Ich hab noch nie einer Frau einfach mal aus Lust an den Arsch gelangt wenn sie nicht klar den Wunsch dazu signalisierte. Weder besoffen, noch bekifft, nicht im Ausgang oder sonst wo. Das ist eine erbärmliche Unsitte, die von einigen armseeligen Männern praktiziert wird und welche uns Anständige pauschalisierend auch grad in Verruf bringt. Auch ohne den Damen an den Po zu fassen fühle ich mich sehr integriert. Also bitte schliesse nicht von deiner auf unsere Kultur. Auch wenn du immerhin ehrlich bist!
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    • Tirria 06.07.2016 12:46
      Highlight @zenbuddha: Und damit Frauen nicht an den Arsch gefasst wird, müssen sie sich verhüllen und jeglichen Körperkontakt meiden? Das ist Unsinn. Männer müssen einfach nicht grabschen und die grosse Mehrheit in der Schweiz tut dies auch nicht.
      4 0 Melden
  • SJ_California 05.07.2016 21:37
    Highlight Die lokalen Traditionen stehen nun mal über denjenigen des Heimatlandes. Wenn ich in einem islamischen Land zur Schule ginge müsste ich bestimmt ein Kopftuch tragen...
    113 3 Melden
    • zenbuddha 05.07.2016 22:52
      Highlight Was Du natürlich nicht tun würdest, da Du das absolut blöd finden würdest.
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    • ElendesPack 06.07.2016 00:13
      Highlight zenbuddha: Doch, das würde er tun, weil er sonst mit scharfen Reaktionen zu rechnen hätte. Es wäre nicht schlecht, würden auch wir uns wieder scharfe Reaktionen angewöhnen. Denn auch unsere Kultur ist eine Kultur und hat ihre Berechtigung. Wer arabisch leben will, hat x arabische Länder zur Verfügung, dies zu tun. Viele davon in friedlichem Zustand.
      24 1 Melden
  • ZH27 05.07.2016 21:29
    Highlight Ich vermute der ist nicht selbst auf die Idee gekommen dieses Video zu machen. War das wieder der IZRS?
    108 5 Melden
    • Neokrat 05.07.2016 22:15
      Highlight Nein AJ+ die hippe Variante von Al-Jazeera. Die ihren Hauptsitz in Katar hat. 'Nuff said.
      40 3 Melden
  • Wilhelm Dingo 05.07.2016 21:28
    Highlight Diese Familie ist doch geflüchtet weil sie an Leib und Leben bedroht waren. Sind die Typen immer noch in der Schweiz? Verstehe ich nicht.
    100 14 Melden
  • Zynikus 05.07.2016 21:24
    Highlight Das ist was die unter gut integriert verstehen, schließe mich den anderen Kommentaren an, Koffer packen und tschüss.
    106 11 Melden
  • niklausb 05.07.2016 21:09
    Highlight Kann eigentlich mal einer die Videos so einrichten das sie wider ganz auf meinem Handy zu sehen sind und nicht nur halb abgeschnitten?

    (Danke für den Hinweis. Unsere IT schaut sich das an. Wir nehmen jetzt mal schwer an, dass deine Beschwerde nicht vom absichtlich nur halberkenntlichen Gesicht in den Interview-Einstellungen herrührt ... Gruss aus der Redaktion.)
    47 0 Melden
    • FuriousPete 05.07.2016 21:28
      Highlight Äh, ich glaube dieser Beitrag ist so gedacht. Die wollten sich nicht ganz filmen lassen. Verständlich bei so viel Dummheiten die sie rauslassen.
      47 8 Melden
    • Ollowain 05.07.2016 21:42
      Highlight Nein nein, bei mir auf dem Phone ist es auch seit einiger Zeit nicht möglich die Videos mit ganzem Bild anzuschauen (Android).
      35 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.07.2016 21:51
      Highlight Dito hier
      29 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.07.2016 22:27
      Highlight Hier auch .. Ist ein Fehler bei der Einbettung des Players.
      10 0 Melden
    • niklausb 05.07.2016 22:51
      Highlight Danke
      7 0 Melden
    • Charlie7 05.07.2016 23:00
      Highlight Dito. Und weil ich zu faul war, habe ich nie was gemeldet. Ist mir vor allem im EM-Ticker aufgefallen.
      Android 6.0.1
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  • Super 05.07.2016 21:07
    Highlight Natürlich, die eine Kultur über die andere stellen...
    Welche kulturellen werte vertitt den hier wer?
    47 4 Melden
  • Calvin WatsOff 05.07.2016 20:56
    Highlight Es reicht. Bitte unverzüglich ausreisen. Auf Nimmerwiedersehen.
    144 13 Melden
  • amore 05.07.2016 20:44
    Highlight Bitte beide Familien Koffern packen und in ein islamistisch geprägtes Land ausreisen. Denn so geht's nicht bei uns.
    171 20 Melden
    • kleiner_Schurke 05.07.2016 21:22
      Highlight Intollerant?
      15 136 Melden
    • Neokrat 05.07.2016 22:17
      Highlight @kleiner_Schurke
      Ja, ich bin gegenüber Sexismus Intolerant und stolz drauf!
      63 4 Melden
    • zenbuddha 05.07.2016 22:59
      Highlight Dein Verständnis von Sexismus. Verschieden Standpunkte, verschiedene Perspektiven.
      5 35 Melden
    • Neokrat 05.07.2016 23:17
      Highlight @zen
      Ich bin generell gegen die Ungleichbehandlung von Menschen, für Eigenschaften, die sie nicht kontrollieren können.
      28 2 Melden
    • Gaspadin 05.07.2016 23:44
      Highlight @kleiner Schurke: Wer?
      11 0 Melden
    • kleiner_Schurke 06.07.2016 07:30
      Highlight @amore
      Soweit hat es die Schweiz nun also gebracht. Wenn man solche Kommentare liesst schämt man sich Schweizer zu sein.

      @Neokrat
      Ich nehme an sie sind seit Jahren glühender Frauenrechtler und setzen sich an vorderster Front für gleiche Löhne ein. Eine Ungleichbehandlung von Menschen die in Stein gemeisselt zu sein scheint.
      2 10 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.07.2016 20:42
    Highlight Interessant. Dann wäre das laut dieser Logik ja auch ganz ok, wenn ich nix mit Muslimen zu tun haben möchte, oder sie sogar nicht in meinem Restaurant/Laden bedienen möchte respektive sie nicht in meinem Bus mitfahren lasse...
    Hach wie bin ich doch multikulturell und achte und respektiere die anderen und alle sollen bitte mich mit meinen Hinterwäldleransichten respektieren.
    148 13 Melden
    • zenbuddha 05.07.2016 22:58
      Highlight Das tust Du eben genau nicht. Du respektierst Andere nicht. Du erwartest nur, dass andere Dich respektieren. Das verweigern des Handschlags bedeutet nicht, dass man mit dieser Person nichts zu tun haben möchte. Es wird in muslimischen Ländern einfach als anzüglich gewertet. Im Gegensatz zu hier, wo ab und an auch akzeptiert wird, dass man den Frauen an den Arsch fasst.
      4 50 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 00:03
      Highlight Soso.. in welchen Kreisen verkehrst Du denn? Also bei mir wird an den Arsch grabschen nicht grad mit einem "high five geilä siäch" belohnt.
      Ausserdem mag ja sein, dass irgendein Mullah gleich ne Latte kriegt wenn sich Menschen unterschiedlichen Geschlechts die Hand schütteln. Vergiss aber bitte nicht, dass in einigen von diesen Ländern es auch als normal oder tugendhaft angesehen wird, wenn Hände abgehackt, Homosexuelle gehängt und Frauen gesteinigt werden.
      Für mich ist der Handschlag ein Zeichen des Respekts, der Wertschätzung, und ein hiesiges Symbol für die Begegnung auf gleicher Augenhöhe.
      22 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2016 00:42
      Highlight In muslimischen Ländern wird das anders gewertet...einverstanden. Nur scheinen Einige nicht bemerkt haben,dass wir KEIN muslimisches Land sind! Wir müssen uns nicht im eigenen Land integrieren....daher;jedem dem's nicht passt darf gerne Platz für jene machen,die sich integrieren wollen und dies auch können. Respeklosigkeit gegenüber Frauen haben wir weiss Gott genug! Das muss nicht noch zusätzlich bereits in der Schule kultiviert werden. Andere Sitten andere Bräuche dürfen gerne auch dem Gastland gegenüber respektiert werden. Ansonsten; gute Reise in ein muslimisches Land!
      17 0 Melden
  • Ingmar Blessing 05.07.2016 20:37
    Highlight Hier ist noch so ein Beispiel gelungener Desintegration:

    Ein muslimischer Taxifahrer weigert sich, behinderte Passagiere mit einem Behindertenhund mitfahren zu lassen, "weil es gegen seine Religon" sei... http://inselpresse.blogspot.de/2016/07/daily-mail-ein-muslimischer-taxifahrer.html

    Wenn den Leuten die Religion wichtiger ist als die Sitten, Gebräuche und Gesetze des Gastlandes, dann sollten sie auf der Stelle abgeschoben werden!
    152 14 Melden
  • Gaspadin 05.07.2016 20:32
    Highlight Der Junge sagt brav, was ihm zu sagen eingeredet wurde: "Wenn die Leute ihm nun sagten, dass das Händeschütteln in der Schweiz zur Tradition gehöre, bedeute das, das eine Tradition über die andere gestellt werde."

    Dabei verschweigt, oder übersieht er geflissentlich, dass, indem er den Gepflogenheiten seines Gastlandes widerspricht, um jenen seines Heimatlandes nachzuleben, er eben gerade das tut, was er implizit anprangert: Er stellt die eine Tradition über die andere.

    Wie die Alten singen, so die Jungen klingen.

    183 9 Melden
    • Alnothur 05.07.2016 21:11
      Highlight Diese Familie ist ein Paradebeispiel für sämtliche Klischees und Vorurteile, die gegenüber dieser Bevölkerungsgruppe existieren.
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