Schweiz

Mord an Prostituierter in Basler Puff vor 6 Jahren: Jetzt wird bekannt, dass der Täter in Kuba im Knast sitzt

Vor sechs Jahren wurde eine 45-jährige Frau im Rotlicht-Etablissement «Brasil Bar Novo Help» getötet. Der Täter konnte in Kuba ermittelt werden – er wurde dort bereits vor fünf Jahren zu 16 Jahren Haft verurteilt.

30.06.16, 15:51 30.06.16, 17:25

Im 2. Stock dieses Hauses wurde die Prostituierte 2009 ermordet.
Bild: googlemaps

Der Mord ereignete sich im September 2009 im Basler Rotlicht-Etablissement «Brasil Bar Novo Help». Eine 45-jährige Brasilianerin, die als Animierdame tätig war, wurde vom 37-jährigen Täter in ihrem Zimmer erschlagen. Die Ermittlungen der Basler Kriminalpolizei ergaben, dass es sich beim Mann um einen in Basel wohnhaften Kubaner handelte. Dieser flüchtete kurz nach der Tat in sein Heimatland. 

Im Rahmen eines Rechtshilfeersuchens wurden die kubanischen Behörden um Durchführung von Ermittlungen zum Fall ersucht. Die Polizei Basel-Stadt stellten ihnen im Gegenzug die relevanten Ermittlungsakten zu. Die Basler Polizei brachte nun über Interpol in Erfahrung, dass der Mann von den kubanischen Behörden bereits 2010 vom «Tribunal Provincial Popular de La Habana» verurteilt wurde. Der Mann sitzt dort wegen Mord für 16 Jahre hinter Gittern.  

  (bzbasel.ch)

Aktuelle Polizeibilder: Autofahrer rast mit 149 km/h durch Scherzingen TG

Das könnte dich auch interessieren:

12 geniale Erfindungen, die deinen Koch-Alltag einfacher machen

Die 10 witzigsten Rezensionen bei Amazon – zum Beispiel für diese Huhn-Warnweste

Mit Vollgas in die Vergangenheit – was der Tesla-Chef falsch macht

HÄSSIG! So käme es heraus, wenn du deinen Aggressionen immer freien Lauf lassen würdest

Wir müssen uns dringend über die 00er-Jahre unterhalten! Sitzung! Sofort!

Peter Pan ein Kindermörder? Die absurdesten Fan-Theorien im Filmuniversum

Trump-Kenner Kim Holmes: «US-Verbündete sollten Trumps Tweets nicht allzu ernst nehmen»

Lohnt sich der Umstieg auf den neuen Firefox Quantum? Dieser Speed-Vergleich zeigt es

Liam füdliblutt – wieso Eltern denken müssen, bevor sie ihre Kinder zu Insta-Stars machen

Und dann war das Model zu dick ... Der Zürcher Walter Pfeiffer lebt im Glamour-Himmel

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Flunderchen 04.07.2016 16:17
    Highlight In Brasilien ist es noch ein richtiges Knastleben, nun wird er noch einiges länger sitzen, sehr gut, dass die Polizei ihn ermitteln konnte.
    0 0 Melden

Neueste Zahlen schockieren: So brutal gehen Schweizer Eltern vor

In der Schweiz werden unerwartet viele Kinder von ihren Eltern körperlich gezüchtigt. Betroffen sind vor allem solche aus prekären Verhältnissen und Familien mit Migrationshintergrund. Das zeigt eine neue Studie.

Unsere Grossmütter und Grossväter erinnern sich noch gut an die Zeiten, als Kinder nichts zu melden hatten. Weder in der Schule noch zu Hause. Als Mädchen im kinderreichen Familienhaushalt mitarbeiten und Buben jeden Tag im Stall aushelfen mussten. Beim leisesten Widerstand bekamen die Töchter und Söhne den Zorn des Vaters zu spüren. Manchmal auch grundlos. Dann setzte es eine saftige Ohrfeige. Oder er drosch mit dem Ledergürtel auf die nackten Hintern seiner Kinder ein.

Diese Zeiten sind längst …

Artikel lesen