Schweiz

Nach Handschlag-Affäre greift das Baselbiet hart durch – Landesverweise «kommen in Frage»

Die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind will den Handschlag in der Schule gesetzlich verankern. Wegen der Änderung der Kantonsverfassung wird es zu einer Volksabstimmung kommen.

08.12.16, 06:02 08.12.16, 08:26

Die Handschlag-Affäre hat im Baselbiet ein Nachspiel. Die Baselbieter Bildungsdirektorin Monica Gschwind (FDP) will mittels einer Änderung der Kantonsverfassung und des Bildungsgesetzes härter gegen Integrationsverweigerer vorgehen, wie diese im Interview mit der «Basler Zeitung» (BaZ) sagt.

Die FDP-Frau Gschwind will Integrationsverweigerer härter anpacken. Bild: KEYSTONE

Schulen in der Pflicht

Geschwind will die Schulbehörden vermehrt in die Pflicht nehmen. So sollen Schulleitungen neu dazu verpflichtet werden, dem Amt für Migration Meldung zu erstatten, wenn sich «Personen oder Familien der Integration grundsätzlich widersetzen». Was das genau heisst, ist noch unklar. Fest steht, dass der Handschlag damit obligatorisch wird.

«In Extremfällen kann es beispielsweise zur Ablehnung des Einbürgerungsgesuchs führen.»

Monica Gschwind

Denn: Gemäss dem revidierten Bildungsgesetz sind Schülerinnen und Schüler dazu verpflichtet, mit ihrem Verhalten die «hiesigen gesellschaftlichen Werte» zu achten. Ausserdem haben sie «an hiesig gängigen Ritualen wie namentlich dem Handschlag» teilzunehmen.

Das neue Gesetz soll den Migrationsbehörden zudem die Möglichkeit geben, mit Integrationsvereinbarungen auf Verweigerer zu reagieren. Verstossen diese dagegen drohen laut Geschwind Sanktionen: «In Extremfällen kann dies beispielsweise zur Ablehnung des Einbürgerungsgesuchs führen. Als Ultima ratio kann meines Wissens auch der Landesverweis infrage kommen.»

Volksabstimmung geplant

In der Kantonsverfassung soll zudem verankert werden, dass welt­anschauliche Auffassungen und religiöse Vorschriften nicht «von der Erfüllung bürgerlicher Pflichten» entbinden. Diese Änderung muss jedoch erst vom Volk abgesegnet werden. Damit wird es im Baselbiet zu einem Urnengang kommen. 

«Ich erhoffe mir von unserem Vorgehen eine Signalwirkung», sagt Gschwind gegenüber der BaZ. Es müsse allen klar sein, dass man sich bei uns an gewisse Regeln und Gepflogenheiten zu halten hat. (rwy)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Shabina 09.12.2016 15:04
    Highlight http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/Ein-zu-strenges-Leben-nach-dem-Koran/story/15489305
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.12.2016 16:34
      Highlight Wenn man damit beginnt Schlecht mit Schlechter zu vergleichen (oder umgekehrt), dann verfällt man leicht dem Trugschluss, man könne Schlechtes mit Schlechtem bekämpfen. Das ist aber ein Irrtum. Einfach, aber falsch.

      Mit anderen Worten: Selbst wenn der Vater eine soziale Katastrophe wäre, würde das der Regierungsräting nicht erlauben, selber so zu werden.
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    • Shabina 09.12.2016 16:51
      Highlight Verteidige doch noch diese verbohrte, rückständige Weltanschauung! Man muss solches Gedankengut im Keim ersticken. Ich befürworte eine klare Gesetzeslage, die Integrationsverweigerer in die Schranken verweist und nötigenfalls ausweist. Wir brauchen keine Menschen die unser gesellschaftliches Zusammenleben untergräbt.
      Deiner Argumentation hinkt!
      1 0 Melden
  • Shabina 09.12.2016 15:03
    Highlight https://telebasel.ch/2016/04/22/schwester-der-handschlag-verweigerer-im-frauenhaus/
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  • Hausmeister krause 08.12.2016 11:42
    Highlight In Zeiten von ausuferndem Salafismus durchaus eine Möglichkeit wenigstens die nächste Generation von diesem Schwachsinn wegzubringen. Dem Salafismus DARF man kein Trittbrett geben!!!
    7 6 Melden
  • Kubod 08.12.2016 11:23
    Highlight Wir alle wissen doch, dass es darum geht, dass Frauen gleichbereichtige Menschen sind. Ganz im Gegensatz dazu steht die Auslegung des Islam, die diese eben als Eigentum der Familie sieht. Eigentum, das man nicht berühren darf, ohne Einwilligung eines männlichen Familienmitgliedes.
    Dazu kommen noch ganz andere abstruse Verhaltensregeln, die eine Integration verunmöglichen und Jahrhunderte der Emanzipation und Aufklärung negieren.
    Darum geht's. Wollen wir diesen Rückschritt tolerieren oder klarmachen, dass andere Länder geeigneter sind als Wohnort.
    7 6 Melden
    • Fabio74 08.12.2016 21:10
      Highlight Du hast nun wirklich keine Ahnung. Nur weil Extremisten dies so auslegen. Dann müsstest du Evangelikale Christen und orthodoxe Juden auch erwähnen.
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  • NumeIch 08.12.2016 11:00
    Highlight Lächerlich. Handschlag eine bürgerliche Pflicht? Was ist wenn ein Schweizer den Handschlag verweigert? Gefängnis? Abnahme der Staatsbürgerschaft?
    Das ist wiedereinmal eine typische Opium fürs Volk Aktion, wie der Burkaverbotsunsinn, um dieses danach wieder mit Sparmassnahmen und oder Steuererleichterungen für Unternehmen über den Tisch zu ziehen.
    9 5 Melden
  • Digital Swiss 08.12.2016 09:24
    Highlight Religiöse und Kulturelle Interaktionen die zu Wiedersprüchen im gesellschaftlichem Zusammenwirken führen, gehören abgeschafft.
    27 8 Melden
  • Linus Luchs 08.12.2016 09:22
    Highlight Der Handschlag soll also zur bürgerlichen Pflicht erhoben werden. Ja, es soll in der Geschichte schon vorgekommen sein, dass die Menschen zu einem bestimmten Gruss verpflichtet wurden.

    Historische Bildung scheint kein Steckenpferd der Bildungsdirektorin zu sein. Und mit dem Freiheitsbegriff kann die FDP-Politikerin auch nicht viel anfangen.
    36 39 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 08.12.2016 10:59
      Highlight Sie sehen auch überall Paralelen zum Nationalsozialismus. Übrigens, Hitler war Vegetarier, man sollte alle Vegetarier ächten
      5 5 Melden
    • Linus Luchs 08.12.2016 14:16
      Highlight roterriese, es geht um Totalitarismus. Man muss sich im Klaren sein, was es bedeutet, wenn jemand unter Androhung von Sanktionen nicht mehr entscheiden darf, beim Begrüssen die Hand zu geben oder nicht. Da wird staatliche Macht in einem Lebensbereich ausgeübt, wo sie nichts zu suchen hat. Die Gründe, weshalb diese Therwiler Schüler der Lehrerin die Hand nicht geben wollen, finde ich ärgerlich und total daneben. Aber deshalb diesen Handschlag als "bürgerliche Pflicht" erzwingen zu wollen, lässt jegliches Augenmass vermissen.
      9 2 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 08.12.2016 09:13
    Highlight Sofern Handschlagzwang aus Tradition tatsächlich Pflicht wäre, würde Artikel 24.4 der UN-Kinderrechtskonvention verpflichten, solche Zwänge abzuschaffen.

    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983207/index.html#a24

    "Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Massnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen."

    Jedes Kind muss lernen: MEIN KÖRPER GEHÖRT MIR!

    https://www.kinderschutz.ch/de/parcours-mein-koerper-gehoert-mir.html

    Handschlagzwang an Schulen gefährdet die körperliche Unversehrtheit von Kindern!
    19 56 Melden
    • ConcernedCitizen 08.12.2016 09:48
      Highlight Hoffentlich ironisch gemeint?
      2 1 Melden
    • Neruda 08.12.2016 11:49
      Highlight Ehm... Ich bin ja auch gegen körperliche Züchtigung, aber das schlimmste, was bei einem Handschlag passieren kann ist, dass der Lehrer/die Lehrerin die Hand zu fest drückt und sie 2s ein wenig schmerzt xD
      2 2 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 08.12.2016 13:29
      Highlight Ich mein es ernst, Citizen:

      Man predigt Wasser und trinkt Wein, wenn man zwar heuchelt "dein Körper gehört dir!" aber dann im Ernstfall gewalttätig das Gegenteil durchsetzt. Das schafft ein Umfeld für Missbräuche aller Art.

      "Hände übertragen Infektionen, Schweiss und Frühstückskonfitüre", Neruda.

      http://www.tagesanzeiger.ch/leben/gesellschaft/bitte-gut-schuetteln/story/17081016

      Dass Justizministerin Sommaruga Mühe mit dem Thema hat, zeigt sich zB. auch da:

      http://www.blick.ch/news/politik/sommarugas-kuesschen-treffen-das-hat-der-besuch-bei-der-eu-gebracht-id3453353.html
      2 3 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 08.12.2016 13:45
      Highlight ConcernedCitizen: Wasser predigen und Wein trinken, aber so tun als ob man Kaisers neue Kleider trägt... es gibt viele solche Geschichten.

      Psychologen nennen solche Missbrauchsmuster "Doppelbindung".

      https://de.wikipedia.org/wiki/Doppelbindungstheorie

      "Wenn Kinder lange Zeit einem solchem Kommunikationsmuster ausgesetzt sind, kann dies krank machen."

      https://www.palverlag.de/lebenshilfe-abc/double-bind.html
      0 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.12.2016 22:20
      Highlight Lorent
      Diese Kinder sind bereits krank von ihrem Erziehungs- und Kommunikationsmuster!
      Um das zu behandeln, braucht es ganz andere Massnahmen, als deine Küchenpsychologie.
      0 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.12.2016 10:59
      Highlight Jussuf: Vorschläge?

      Findest du das Denunzationsgebot der basebieter Behörden fruchtbar?

      Darf sich ein muslimisches Kind noch eine eigene Meinung erlauben, wenn es dadurch riskiert, dass seine ganze Familie Ärger mit den Behörden kriegt? (=Doublebind)

      Es würde auch dir gut tun, Jussuf, dich einmal mit Kommunikation und deren Voraussetzungen (zB. Sprache) und den möglichen Folgen (zB. Streit, Missverständnisse etc.) auseinanderzusetzen.

      Es geht hier explizit NUR um den Handschlag. Es geht nicht um das Begrüssungsritual an sich. Es geht nur um die (rückständige/traditionelle) Art und Weise.
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    • Shabina 09.12.2016 14:41
      Highlight Ich finde furchtbar, dass zB der Vater dieser beiden Jungen deren Schwester nach Syrien zut Tante deportierte, da sie sich den extremen Grundregeln des Vaters widersetzte (zB kein Kopftuch tragen wollte). Die 2te Schwester flüchtete ins Frauenhaus!
      Das zeigt die Gesinnung dieser Klientel und diese gehörte meiner Ansicht nach ausgeschafft. (Der Vater, nicht die Konder!)
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.12.2016 16:20
      Highlight Der Vater der Kinder hat ähnliche Schwächen wie auch die Regierungsrätin. Nur ist er Vater und nicht Regierungsrätin, deren Verschulden wegen ihres Amtes eigentlich schwerer wöge.

      Willst du demnach auch die Regierungsrätin ausschaffen, Shabina?

      Beide wollen ihren Schützlingen Traditionen vermitteln.

      Und beide wollen sie Ihre gutgemeinten Erziehungsziele mit Zwang durchsetzen.

      Beide befinden sich im Irrtum.

      Und beide sind unfähig, ihre Fehlleistung und ihr despotisches Verhalten zu erkennen.

      Aber eine ist Bildungsdirektorin!
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    • Shabina 09.12.2016 16:46
      Highlight Der Vater ist Imam an der Faysal moschee in Basel (Im Fall) und gibt diesen Schwachsinn an seine Gläubigen weiter. Er hätte eine hohe Verantwortung und untergräbt alle Intergrationsversuche unserer Politik.
      Sorry aber so einer gehört ausgeschafft!

      Wieso die Regierungsrätin ausschaffen? Weil Sie sich für die Gleichberechtigung einsetzt? Weil sie der Meinung ist, renitente Integrationsverweigerer dem Imigrationsamt zu melden?

      Das ist doch das einzig richtige! Hinschauen, analysieren und bei Bedarf ausschaffen!
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 09.12.2016 17:57
      Highlight Ich gebe dir Recht in dem Punkt, dass der Vater nicht nur gegenüber seiner Familie sondern als Imam auch gegenüber seiner Glaubensgemeinde verantwortlich ist.

      Aber die Verantwortlichkeit der Bildungsdirektorin reicht weit darüber hinaus.

      Beide untergraben sie sämtliche Integrationsversuche "unserer Politik".

      Integration ist keine Einbahnstrasse, Shabina.
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    • Rabbi Jussuf 09.12.2016 20:52
      Highlight Und noch zu deiner Küchenbüsiologie, Lorent:
      "Double bind" hat absolut nichts mit dem zu tun, was du da hinein interpretierst.
      Aber dass du dies in einem so falschen Zusammenhang erwähnst, zeigt schön deine Wahrnehmungsverzerrungen.
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    • http://bit.ly/2mQDTjX 10.12.2016 11:45
      Highlight Wiedereinmal überaus sachlich und eines richtigen Rabbis sicherlich unwürdig argumentiert, um nicht zu sagen beschimpft, Jussuf.

      Ich bleibe dabei, wir erwarten (in qualitativ guten Schulen) von den Kindern, dass sie sich ihre eigene Meinung bilden, ausdrücken und reflektieren können.

      Währenddessen erwarten die baselbieter Schulen von ihren Kindern, dass sie kuschen, den Mund halten und sich anpassen ("integrieren"), umsomehr deren Meinung allenfalls nicht den baselbieter Traditionen entspricht.

      Selbst wenn du es nicht zu erkennen vermagst, Jussuf: Aber genau so zeigt sich Doublebind.
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    • Rabbi Jussuf 10.12.2016 11:55
      Highlight Klar ist Integration keine Einbahnstrasse.
      Aber sag das bitte DiESEN Leuten!
      Die kommen hierher und meinen, es müssten alle nach ihrer Pfeife tanzen.
      Anders herum ist es richtig: Die sollen sich erst mal anpassen und lernen.
      In der anderen Richtung der Strasse hat es alles nur Erdenkliche um denen eine Integration einfach zu machen - wie zum Beispiel eine SCHULE. An deren Regeln haben sich die zu halten. Da gibt es doch einfach nichts zu diskutieren! (Von wegen Kommunikation!)
      Wenn sie das nicht wollen, dann bitte: Tschüss.

      Lorent, du bist einfach ein unverbesserlicher Kulturrelativist.
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    • Rabbi Jussuf 10.12.2016 11:56
      Highlight so, jetzt habe ich einen Kommentar zum dritten Mal abgeschickt und hoffe, dass er wenigstens jetzt aufgeschaltet wird.
      0 0 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 10.12.2016 17:40
      Highlight Jussuf:
      "eine SCHULE. An deren Regeln haben sich die zu halten. Da gibt es doch einfach nichts zu diskutieren! (Von wegen Kommunikation!)"

      Das trifft für totalitäre Schulen mit autoritären Strukturen, despotischem Lehrkörper und folgsamen Zöglingen zu.

      Ansonsten gilt, dass alle Regeln verhandelbar sind, und Kommunikation nicht Diktat sondern Dialog ist, und immer was bringt.

      In meinen Augen kann man Kultur nicht relativieren. Das fände ich herablassend.

      Ich meine nur, dass kulturelle Vielfalt in einer pluralistischen, offenen Gesellschaft ebenso überlebensnotwendig wie bereichernd ist.
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    • Rabbi Jussuf 10.12.2016 18:20
      Highlight Nur weil ein paar wenige Uneinsichtige sich nicht an Regeln halten, braucht es noch lange keinen Dialog. Da gibt es keine neuen Regeln auszuhandeln, schon gar nicht, wenn die vermeintlichen "Dialogpartner" ihre eigenen Regeln als nicht verhandelbar ansehen.
      Kulturvielfalt ja, das ist ein ständiger Prozess - aber nicht mit einer Monokultur wie der islamischen. Da gibt es auch rein gar nichts "Bereicherndes" für uns.
      Kulturrelativismus ist die Meinung, alle Kulturen seien gleichwertig, was einfach nicht stimmt und ganz besonders nicht in Bezug auf irgendeine islamische Kultur.
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  • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 08.12.2016 09:08
    Highlight Und das alles wegen einem Handschlag?! Echt jetzt?
    Ich finde ja diesen Satz ganz toll: "Ausserdem haben sie «an hiesig gängigen Ritualen wie namentlich dem Handschlag» teilzunehmen." Was zählt wohl sonst noch alles unter "hiesig gängige Rituale"? Und überhaupt, jemanden, egal welcher Herkunft, Religion etc., dazu zu zwingen andere Menschen anzufassen, ist doch total übergriffig. Eine Begrüssung sollte schon Pflicht sein, aber das muss doch nicht zwingend mit Handschlag sein "Guete Morge" tuts doch auch... Ich gebe auch nicht jedem im Büro jeden Morgen die Hand...
    26 19 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 10:48
      Highlight Wenn man sauer ist einen anonymen Zettel an die Pinnwand hängen zum Beispiel :-)
      3 1 Melden
    • Neruda 08.12.2016 11:54
      Highlight Ich sehe such nicht viel Sinn im morgendlichen Handschlag, aber wenn es die Lehrerin will, dann macht man es halt. Ist ja auch nichts weltbewegendes und ist kein zusätzlicher Aufwand, ich hatte in der Schule andere Probleme, wie sinnlose Aufgaben etc. Und was wirklich problematisch ist, ist die religiöse Begründung. Religion hat in der Schule nichts verloren, also gehört auch solches Verhalten sanktioniert. Darf man auch auf alle anderen Religionen ausweiten.
      3 3 Melden
  • bebby 08.12.2016 09:07
    Highlight Wenn ich sehe, was für engstirnige und hilflose Regierungsrätinnen und -räte der Kanton BL offenbar hat, bin ich gottenfroh, dass das BL die Wiedervereinigung abgelehnt hat.
    20 28 Melden
  • koks 08.12.2016 08:56
    Highlight finde ich gut. es geht nicht an, dass ausländische männer inländischen frauen aufgrund ihres patriarchalischen weltbildes den handschlag verweigern.
    60 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 10:12
      Highlight Gäll nur richtige Eidgenossen dürfen hier ihrem täglichen Sexismus freien lauf lassen!
      7 1 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 10:47
      Highlight Stimmt. Sie sollen wie der Rest von uns die Frauen nur als Gebährmaschinen, Preise und Amusement betrachten ;-)
      0 2 Melden
  • oliversum 08.12.2016 08:44
    Highlight Handschlagzwang im Namen der Freiheit! Wie liberal!
    28 34 Melden
    • Maett 08.12.2016 09:13
      Highlight @oliversum: ich glaube dass es in diesem Fall um den Umgang mit Integrationsverweigerern geht, um gesellschaftliche Schäden bereits in einem frühen Stadium vorzubeugen.

      Ist doch gut?
      29 12 Melden
    • oliversum 08.12.2016 10:57
      Highlight Na, die werden sich bestimmt integrieren lassen, wenn man sie zu einem Händedruck zwingt.
      Ausserdem: Warum in aller Welt soll der Staat einem vorschreiben, wem er die Hände zu drücken hat?! Privates muss privat bleiben.
      5 0 Melden
    • Fabio74 08.12.2016 11:28
      Highlight @Maett: gesellschaftliche Schöden haben wir höchstens durch solche Regierungen
      3 0 Melden
  • panaap 08.12.2016 08:43
    Highlight War die FDP nicht mal für weniger Regulierungen?
    19 18 Melden
  • Fabio74 08.12.2016 08:31
    Highlight Also ist Händedruck bürgerliche Pflicht im Pleitekanton BL?
    Spannend, dass unfähige Regierungen, anstatt Problrme zu lösen, mit solchen idiotischen Geschichten kommen. Muss wohl abgelenkt werden.
    Der letzte obligatorische Gruss.... man wills gar nicht schreiben.
    26 26 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 10:45
      Highlight Bei innenpolitischen Problemen muß ein Krieg her.
      Da das in der Schweiz nivht geht, muß das nächstbeste herhalten. Böse Ausländer
      6 1 Melden
    • reaper54 08.12.2016 12:13
      Highlight Der Kanton Bern ist links Regiert und um einiges mehr verschuldet also sind linke um einiges Unfähiger. Ihre Logik find ich cool man kann sie super gegen Sie verwenden.
      0 4 Melden
    • Fabio74 08.12.2016 21:15
      Highlight @reaper: Es geht um den Kanton Baselland und nicht um Bern.
      Die Regierung des Kt Bern besteht aus 2 SVP, 1 FDP, 1 BDP, und 2 SP, 1 Grüner
      Sprich 4:3 bürgerlich.
      Man schaue in den Spiele reaper
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 08:20
    Highlight Wenn ich als Schweizer jemanden nicht anfassen möchte dann ist das mein gutes Recht aber als Ausländer muss ich dann plötzlich?

    Wenn ein Kind (egal welcher Herkunft) plötzlich dem Lehrer die Hand nicht mehr geben möchte wäre es doch viel sinnvoller darüber zu sprechen.
    Der erzwungene Handschlag wird auch nicht zu besserer Integration führen. Im Gegenteil.


    Im Übrigen habe ich meinen Lehrern nie die Hand gegeben ausser vielleicht nach den Ferien.
    27 44 Melden
    • koks 08.12.2016 08:55
      Highlight es geht nicht darum, jemanden die hand nicht zu geben, sondern menschen eines geschlechts die hand nicht zu geben.
      41 11 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 10:11
      Highlight Koks, es geht um den fehlenden Respekt vor Frauen als Lehrpersonen, ist mir schon klar. Nur wirst du denn nicht erzwingen können.
      Und ein Handschlag bedeuetet noch lange nicht, dass man sein Gegnüber respektiert. Deswegen sollte man darüber reden. In der Klasse, mit den Schülern.
      Eine Händeschüttel-Pflicht ist Pflästerli Politik und nichts weiter
      6 0 Melden
    • Fabio74 08.12.2016 11:29
      Highlight @Koks Gibt es einen Zwang zum Hand geben? Nein. Die Dame soll sich um wichtige Dinge kümmern
      4 0 Melden
    • G-Man 08.12.2016 11:54
      Highlight Da wurde wohl schon sehr viel darüber Gesprochen...

      Wenn Sitte und Moral nicht mehr genügen um Respektvoll miteinander umzugehen, werden Gesetze erschaffen.
      1 2 Melden
  • seventhinkingsteps 08.12.2016 07:59
    Highlight Eine Volksabstimmung über einen fucking Handschlag. Damit sind wir wieder das Gespött und AfD-Politiker haben ein Beispiel mehr, wieso sie auch in DE Volksabstimmungen wollen
    32 44 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 10:44
      Highlight Noch mehr weil die Bünzlischweizer auch das annehmen werden.

      Künstliche Empörung + man selber ist sowieso nicht davon betroffen? Nehmen wir an.

      Minarettverbot und Burkaverbot lässt grüßen
      2 2 Melden
    • reaper54 08.12.2016 12:17
      Highlight Und wenn man beim Handschlag nichts macht, wollen sie als nächstes Gebetsräume geschlechtergetrenntes Turnen Halal Fleisch und und und. Seht ihr Gutmenschen nicht, dass der Islam die freie Westliche Welt zerstört wenn man ihn nicht unterbinded? Schau in den Osten, Iran Irak waren alle einst offener im letzten Jahrhundert bis die Fundamentalisten kamen. Ohne solche verbote sind wir in europa in 50 Jahren am selben Punkt.
      5 6 Melden
    • zombie woof 08.12.2016 13:25
      Highlight Wenn ich so Kommentare wie die von reaper lese, bin ich gerne ein Gutmensch
      6 1 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 13:44
      Highlight @Reaper
      Du bist Dir aber bewusst, dass die Fundamentalisten in diesen Ländern nur an die Macht kamen, weil der Westen den Rest sabotiert hat?

      Und unsere christlichen Fundies und politischen Fundies sind nicht wirklich besser.
      3 1 Melden
    • reaper54 08.12.2016 14:14
      Highlight @Asmodeus was hatte denn der Westen bitteschön im Iran mit der Revolution zu tun? Oder In Saudi Arabien, Katar, Somalia, Libanon, Syrien, Afghanistan, Pakistan? Einzig der Irak muss ein wenig auf die Kappe der USA gehen der Rest war schon so und das ganz von alleine. Was habt ihr für ein Komplex um für alles immer zu sagen der Westen ist schuld? Und bitte verschohnt mich mjt solch billigen verschwöhrungstheorien.

      Wie viele Christliche Fundamentalisten haben in den Vergangen 2 Jahren (nur in Europa) sprengstoff sowie andere Anschläge verübt?
      2 4 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 14:44
      Highlight Lerne mal die Geschichte der letzten 40 Jahre und Du wirst sehen wieso der Iran aus den 70ern nichts mehr mit dem heutigen Iran zu tun hat.

      Betreffend christliche Attentäter. Zwar nicht in den letzten 2 Jahren, aber Anders Breivik wird noch lange als gutes Beispiel hierfür dienen.
      4 2 Melden
    • reaper54 08.12.2016 15:35
      Highlight Aus deiner Sicht ist es also legitim ein Regim mit dem nächsten grausameren abzulösen?

      Breivik war nicht aus Christlichen Motiven unterwegs. Daher kann sein Anschlag nicht als "Christlich Fundamentalistisch" motiviert bezeichnet werden.
      0 5 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 16:40
      Highlight Er betrachtete sich als Kreuzritter. Christlicher geht es kaum

      Das ist genauso christlich wie ein IS muslimisch ist.

      Such Dir aus wie Du das interpretieren willst.
      2 1 Melden
    • reaper54 08.12.2016 17:37
      Highlight Würde mich ja wunder nehmen wo du das wider ausgegraben hast.
      Versuch nicht vom Thema abzulenken. Ja die Kreuzritter sind respektive waren ein Christlicher Ritterorden.

      Ebenfalls ja dazu das Deash muslimisch ist, sonst würde er ja wohl kaum von Saudi Arabien etc unterstützt.
      0 2 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 18:32
      Highlight Google doch einfach mal die beiden Begriffe "Breivik" und "Kreuzritter".

      Das solltest sogar Du schaffen.
      0 2 Melden
    • Fabio74 08.12.2016 21:20
      Highlight @reaper Dir täte mal ein Geschichtsbuch gut.
      Breivik, der Terror in Nordirland div faschistische Regimes in Europa unter sagen wir Duldung der katholischen Kirche
      Es geht aber nicht ums gegen rechnen, sondern um rationales Denken
      Es gilt für alle hier Verfassung und Gesetze. Geschlechtergertrenntes Turnen hatten wir vor 20 Jahren ohne Muslime. Getrenntes Beten gabs bei Christen bis weit ins 20Jh, bei Juden noch heute.
      Der Nahe Osten fliegt uns um die Ohren weil F und GB vor 100 Jahren das osmanische Reich aufgeteilt haben und willkürliche Grenzen gezogen haben und fremde REgimes installierten.
      1 1 Melden
    • reaper54 08.12.2016 21:23
      Highlight Na wenn du beides zusammen eingiebst findest du noch viel im internet 😄
      Nichtsdestotrotz hat er nichts mit Kreuzrittern zu tun.
      0 1 Melden
  • Asmodeus 08.12.2016 07:46
    Highlight Erzwungenen Integration.

    Mol mol. Das wird super funktionieren.
    44 59 Melden
    • Maett 08.12.2016 09:16
      Highlight @Asmodeus: entweder so, oder tschüss.

      Warum sollte man mit unseren Werten inkompatible Eskapaden anderer Kulturen, die die Parallellgesellschaftsbildung fördern, nicht entgegentreten?
      26 17 Melden
    • Fabio74 08.12.2016 11:30
      Highlight @maett Wer definiert unsere Werte? Hände schütteln ist keiner.
      Und die rechte Selbstbeweihräucherung mit Jodeln und Jassen sicher auch nicht
      4 1 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 08.12.2016 12:11
      Highlight Weil es Kinder betrifft, Maett.

      Die Interessen der Kinder müssten bei allen Überlegungen im Mittelpunkt stehen.

      Da geht's um Recht auf Bildung (nicht Pflicht); es geht um gesunde Entwicklung, um ihre köperliche und sexuelle Integrität; um Kultus-, und Meinungsfreiheit, um Chancengleichheit und noch viel mehr.

      Aber offensichtlich kennt niemand im Baselbiet die elementaren Kinderrechte. Vermutlich haben die noch nie davon gehört.

      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19983207/index.html

      Das Vorgehen der Basler Bildungsdirektorin verletzt mehrere Grundrechte von Kindern. Darum.
      4 1 Melden
  • Howard271 08.12.2016 07:46
    Highlight In meiner ganzen Schulkarriere habe ich meinen Lehrern vielleicht ein Mal pro Jahr die Hand gegeben. Jetzt tut doch nicht so, als wäre ein Handschlag mit einer Lehrperson ein täglich stattfindendes, wahnsinnig bedeutendes Ritual.
    66 22 Melden
    • stookie 08.12.2016 08:22
      Highlight Ich kann mich nicht erinnern jemals einem Lehrer die Hand gegeben zu haben.
      Und das vor 30 Jahren...
      24 7 Melden
    • Gilbert Schiess 08.12.2016 10:31
      Highlight In meinem letzte Schuljahr bestand der Lehrer darauf, das jeder Ihm die Hand gab und zwar täglich. Er achtete darauf, das man ihm in die Augen schaute und das es ein Händedruck war und kein schlaffer Hundedreck. Manche fanden das doof, manche nicht.
      4 2 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 13:46
      Highlight Dieser Lehrer scheint ne arme Wurst gewesen zu sein.
      1 7 Melden
    • Gilbert Schiess 08.12.2016 14:27
      Highlight Der beste Lehrer meiner 9 jährigen Schulzeit, leider hatte ich den nur ein Jahr.
      4 0 Melden
  • 321polorex123 08.12.2016 07:28
    Highlight "So sollen Schulleitungen neu dazu verpflichtet werden, dem Amt für Migration Meldung zu erstatten, wenn sich «Personen oder Familien der Integration grundsätzlich widersetzen»."

    Ich lehne mich hier mal aus dem Fenster und hole die Orwell-Keule raus.
    43 23 Melden
    • zombie woof 08.12.2016 13:23
      Highlight Es gab schon mal eine Zeit wo die Bürger in einem Land zur Denunziation des Nachbarn aufgefordert wurden
      6 0 Melden
    • 321polorex123 08.12.2016 19:00
      Highlight ...und auf Freunde und Bekannte mit einem gewissen... *ahem* Merkmal wurde ein Kopfgeld ausgesetzt.
      0 0 Melden
  • Theor 08.12.2016 07:23
    Highlight Keine Ahnung, was das bringen soll. Was in einer Kantonsverfassung steht, wird noch lange nicht zum Gesetz, wenn es um grundredhte geht. So einwn Fall könnte man immer noch problemlos an den EMRK ziehen und dort gewinnen. Dann müsste Basel die Regelung einfach wieder aufheben.
    29 17 Melden
  • Captain Downtown 08.12.2016 07:19
    Highlight Brofist scheint mir generell hygienischer und anstecken mit dieser Art des an Wahnvorstellungen grenzenden Radikalismus von Verhaltenskontrolle möchte ich mich lieber nicht. Wenn die Bildungsdirektorin null Plan von Psychologie, Pädagogik und humanistischen Idealen hat, sagt das wohl nichts gutes über ein Bildungssystem aus.
    34 30 Melden
  • thierry_haas 08.12.2016 07:11
    Highlight Endlich!
    32 40 Melden
    • stookie 08.12.2016 08:23
      Highlight Endlich was?
      Ein super Beispiel diese Bildungsdirektorin auszutauschen?
      22 10 Melden
  • Gantii 08.12.2016 07:10
    Highlight tragisch. da sieht man mal wieder für wieviel freisinn die fdp steht
    38 21 Melden
    • Asmodeus 08.12.2016 07:48
      Highlight Man muß sich halt für die Rechte wählbar machen.
      Vor Allem in so redneckgegenden wie im Baselbiet.

      Die trinken dort ja sogar Eptinger.
      28 18 Melden
    • Fering 08.12.2016 08:23
      Highlight Genau denn wie wir alle wissen ist Kantönligeist das Aushängeschild der intelligenten gesellschaft...
      4 7 Melden
    • The oder ich 08.12.2016 08:56
      Highlight Nichts gegen Eptinger!


      und wir sind nicht alle Rednecks, manche haben auch einen weissen Hals (nach dem Duschen)
      13 0 Melden
    • Neruda 08.12.2016 12:03
      Highlight Eptinger ist laut ktipp das beste Mineralwasser der Schweiz ;)

      http://www.eptinger.ch/2016/05/30/eptinger-im-k-tipp-mit-best-note-5-7-sehr-gut/
      1 0 Melden
  • zombie woof 08.12.2016 06:59
    Highlight Und was passiert mir, Schweizer, und wenn es nach der SVP ginge ein Super Eidgenosse mit einem zurückverfolgbaren Stammbaum ins 14. Jahrhundert, werde ich am nächsten Baum aufgeknüpft wenn ich mich weigere, jemandem die Hand zu geben? Wird langsam Zeit, dieses nationalistische, scheinheilige Getue einiger Zeitgenossen zu stoppen!
    58 47 Melden
    • Maett 08.12.2016 09:19
      Highlight @zombie woof: weigern Sie sich auch Frauen aus religiösen Gründen die Hand zu geben?

      Hier geht's um das Frauenbild, nicht per se um den Handschlag.

      Aber Ihnen als Mann ist das ja anscheinend egal...
      11 16 Melden
    • Maragia 08.12.2016 09:33
      Highlight Was hat das mit der SVP zu tun? Whataboutism!!
      7 14 Melden
    • Fabio74 08.12.2016 11:33
      Highlight @maett: es geht um ein " Problem" dass man aufgeblasen und skandalisiert hat.
      Schön gehts in BL so brillant, dass man sich um Mumpitz kümmern kann.
      3 0 Melden
    • zombie woof 08.12.2016 13:22
      Highlight Maett, es geht um's Frauenbild? Das wird nur als Vorwand genommen oder ist der nächste Schritt dass jemand nicht eingebürgert/aufgenommen wird, weil sie/er sich weigert einem Welschen drei Küsschen zu geben, nur weil das im Welschland so Mode ist?
      5 1 Melden

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