Schweiz

Anita Fetz: «Immerhin haben die Jungen noch einen nüchternen Blick.»
Bild: KEYSTONE

SP-Ständerätin Anita Fetz diagnostiziert ihrer eigenen Parteiführung einen «politischen Sonnenstich»

Die Basler SP fordert im Wahlkampf einen Hundepark auf dem Markt- oder Münsterplatz. Die Basler SP-Ständerätin Anita Fetz kritisiert ihre Partei dafür.

17.07.16, 09:18 17.07.16, 10:49

In der «Schweiz am Sonntag» sagt Anita Fetz: «Ich habe Dutzende empörter Mails von Basis und Wählern erhalten. Sie fragen sich, ob diese Hundepolitik jetzt der neue SP-Stil sei.»

Schriftlich habe sie bei Partei- und Fraktionsleitung interveniert: «Wer als Führung solche Vorstösse durchlässt, hat einen politischen Sonnenstich.»

Ein Dankesmail habe sie den Jusos geschrieben, welche die Aktion in einer Mitteilung als «lächerlich» bezeichnet hatten. Fetz: «Immerhin haben die Jungen noch einen nüchternen Blick.»

Zum Vorstosspaket sagt sie: «Dieser Stuss führt dazu, dass die Arbeit jener SP-Politiker desavouiert wird, die wirklich gute und relevante Politik machen.»

Parteipräsidentin Brigitte Hollinger und Fraktionschefin Beatriz Greuter hatten nicht mit dem Medienecho auf ihr Massnahmenpaket für eine lebendige Innenstadt gerechnet.

Fetz hat dafür kein Verständnis: «Wer sich darüber wundert, dass die Hundegeschichte im Sommerloch für Schlagzeilen sorgt, hat keine Ahnung von politischer Kommunikation.» Sie fordert ihre Partei nun dazu auf, den Schaden zu begrenzen: «Ich hoffe, dass genügend SP-Grossräte im September den Vorstoss versenken und sich wieder den relevanten Themen zuwenden.» (bzbasel.ch)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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48
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    Alle Leser-Kommentare
  • meglo 18.07.2016 10:40
    Highlight Ich gehe mit Frau Fetz einig und bin froh, dass Basel diese kompetente Ständerätin noch hat. Die Themenwahl der SP Führung der Stadt Basel beweist exemplarisch, dass diese Damen und Herren jeglichen Bezug zu ihrer Wählerschaft verloren haben. Vielleicht sollten sie weider einmal mit ihren Wählern reden. Es ist höchste Zeit, dass diese weltfremden Traumtänzer von jungen Linken ersetzt werden, denen etwas mehr einfällt, als ein Hundepark auf dem Münsterplatz. Themen, zu denen die Linke etwas zu sagen hätte, gibt es wahrlich genug.
    9 0 Melden
    • _kokolorix 19.07.2016 12:35
      Highlight Kann ich auch nicht verstehen warum die, die offensichtlichen Themen nicht aufgreifen:
      Steuerungerechtigkeit, Bevorzugung von Vermögenden durch unnötig komplizierte Verwaltungsprozedere, Schutz des Vermögens vor Schutz der Person, pauschale Verurteilung von Einwanderern, kein Schutz vor Ausbeutung durch Arbeitgeber, etc.
      1 0 Melden
  • Spooky 17.07.2016 23:54
    Highlight Die Linken haben sowieso einen Sonnenstich. Einerseits wollen sie den Kapitalismus überwinden, andererseits stellen sie sich geschlossen vor die Superreichen, sobald man denen - auch nur verbal - an den Karren fährt. Zum Beispiel auf Watson.
    7 5 Melden
    • Switch_On 18.07.2016 00:58
      Highlight Die Linken stellen sich vor die Superreichen? Hab ich was verpasst?
      Was ist dann mit den Neoliberalen Rechten welche immer wieder Steuererleichterungen für Reiche durchboxen?
      7 3 Melden
    • Spooky 18.07.2016 01:15
      Highlight @Switch_On
      Probier es doch selber mal aus! Sag auf Watson irgendetwas gegen die Superreichen! Viel Glück mit den Herzen!
      5 4 Melden
    • pamayer 18.07.2016 12:08
      Highlight S u p e r r e i c h !


      Bitte viiiiiiiele herzli! Danke.
      5 3 Melden
    • Switch_On 18.07.2016 12:44
      Highlight Du bekommst das Herzli nur wenn du ein Linker bist ;)
      3 0 Melden
    • pamayer 18.07.2016 18:57
      Highlight Bin

      Ich

      So

      Genug

      Lincks

      ??


      Und

      tierliebend??

      🐏🐑
      5 0 Melden
    • Spooky 18.07.2016 20:00
      Highlight Das Problem ist, dass die Linken nicht mehr links sind. Markus Werner (R.I.P.) hat gesagt: "...ich habe früh erlebt, dass meine Weggefährten zu Schmierölfabrikanten jenes Rades wurden, dem sie einst in die Speichen greifen wollten. Als der einigermassen gebändigte Markt unbändig zu werden begann, ja ausser Rand und Band geriet und schamlos ehrlich zeigte, dass er Moral nicht einmal mehr als Mäntelchen benötigte und so etwas wie Menschenwürde als drolliges Relikt der krepierenden Linken begriff, da sassen viele Alterskameraden bereits in den Sesseln (auf allerlei Posten) und machten mit."
      5 0 Melden
    • pamayer 18.07.2016 20:43
      Highlight Leider ja.
      Und die jusos haben zwar die Inhalte, machen sich leider mit ihren Auftritten zu oft bei den meisten Leuten lächerlich, was dann von den Inhalten ablenkt.
      schade.
      4 0 Melden
    • Switch_On 18.07.2016 23:34
      Highlight Das ist genug links ;)

      Aber ja, da habt ihr leider recht!
      Vielen der linken Politiker stehe ich eher kritisch gegenüber (Gibt auch Ausnahmen wie Frau Fetz), oder halte sie für nicht fähig.
      2 0 Melden
  • Klaus K. 17.07.2016 19:30
    Highlight "Parteipräsidentin Brigitte Hollinger und Fraktionschefin Beatriz Greuter..."
    Erst die Männer als Wähler und Mitglieder vergraulen, dann bei den Hundehaltern punkten wollen? Was für peinliche Politikerinnen.
    11 0 Melden
  • demokrit 17.07.2016 14:18
    Highlight Man sagt ja, nicht jeder Hund gehöre einem Sozialfall, aber fast alle Sozialfälle hätten einen Hund. Vielleicht betreibt die SP also Klientenpolitik.
    22 15 Melden
    • _kokolorix 19.07.2016 12:38
      Highlight Als zumindest Sympathisant der sozialistischen Idee und Hundehalter muss ich doch heftig protestieren. Ausserdem müsste es Klientelpolitik heissen. Ende Klugscheiss. 😉
      0 0 Melden
  • R&B 17.07.2016 11:44
    Highlight Die SP schafft es mit Vorstössen dieser Art immer wieder ihre Hauptpolitik zu desavouieren. Bei dem aktuellen Rechtsrutsch und der grösser werdenden Unzufriedenheit über den immer ärmer werdenden Mittelstand hätten sie die besten Karten, weil eigentlich deren Politik, mehr Wähler zu gewinnen. Aber so?
    40 6 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 12:11
      Highlight Ja die besten Karten nützen nichts wenn man das Jassen verlernt hat.
      Die SP sollte ihre Strategien mehr der Sachpolitik widmen und nochmals bei ihren Hautthemen anfangen. Die Probleme und Sorgen werden immer grösser, man muss sich nur ihrer annehmen.
      31 0 Melden
    • genoni 17.07.2016 14:01
      Highlight Das Problem für die SP liegt darin, dass sich bei der aktuellen Politik der bürrgerlichen Mehrheit (FDP-SVP) die tiefste soziale Schicht, die vom Staat abhängigen Menschen, betroffen sind. Der Mittelstand wird nicht geschädigt, sondern gestärkt, weil die Umverteilung durch die Sozialsysteme kleiner wird. Diese Umverteilung findet grösstenteils zwischen Mittelständern und den Sozialhilfeempfängern statt. Somit wird der Mittelstand zwar entlastet, aber der Preis den die tiefste soziale Schicht dafür zahlen muss, ist sehr hoch.
      5 12 Melden
    • E7#9 17.07.2016 15:37
      Highlight genoni: Nein! Der Mittelstand wird von allen Seiten geschröpft und wie eine Zitrone ausgepresst zugunsten von Privilegien für die Reichen und Zusatzleistungen für die Armen. Sag mir ein Beispiel wo der arbeitende Mittelstand entlastet wird? Er profitiert weder von irgendeiner Steuerprogression noch kann er Sozialleistungen oder KK-Verbilligungen geltend machen. Im Gegenteil: Bei ihm kann man es ja holen. Wer schuftet ist der Blöde. Oder was denkst du, wer die Steuererleichterungen für Reiche und Firmen berappen muss, etwa die soziale Unterschicht?
      18 2 Melden
    • manhunt 17.07.2016 15:39
      Highlight @genoni: in basel-stadt gibt es keine bürgerliche mehrheit. weder im grossrat noch im regierungsrat.
      6 3 Melden
    • genoni 17.07.2016 15:48
      Highlight E7: Der Mittelstand wird insofern entlastet, als dass durch die USR III u. Ä Arbeitsplätze gesichert werden. Man kann darüber soviel streiten wie man will, die USR sichert Arbeitsplätze. Dies entlastet den Mittelstand im Vergleich zu einer Situation ohne USR, weil ihr Einkommen gesichert ist. Darunter leiden aber die tiefsten Einkommensschichten. Der Mittelstand steht mit der bürgerlichen Politik besser da, als er es mit einer SP-Politik würde. Ich sage nicht, die Bürgerlichen würden gute Politik machen, aber sie sichern definitiv den Mittelstand ab.
      5 10 Melden
    • genoni 17.07.2016 15:50
      Highlight Manhunt: Der Kontext war, wenn man über eine Verarmung des Mittelstandes spricht, logischerweise die Bundesebene.
      2 3 Melden
    • R&B 17.07.2016 16:11
      Highlight @genoni: Es ist genau so wie es E7#9 beschreibt.
      5 1 Melden
    • genoni 17.07.2016 17:40
      Highlight "Es ist so", ist ein grossartiges Argument.

      Die bürgerliche Mehrheit wird die Krankenkassenverbilligungen über längere Zeit reduzieren, das ist sehr wahrscheinlich. Diese Krankenkassenverbilligungen werden von tiefen sozialen Schichten in Anspruch genommen, aber grösstenteils vom Mittelstand bezahlt. Wenn nun die Krankenkassenverbilligungen weniger werden, dann wird die arme Schicht belastet, weil sie weniger Leistung bekommt. Der Mittelstand wird aber entlastet, weil er weniger für Verbilligungen anderer bezahlen muss.
      2 5 Melden
    • exeswiss 17.07.2016 17:47
      Highlight @genoni das einzige was die USR III sichert ist die Steueroase für unternehmen und firmen.
      5 2 Melden
    • genoni 17.07.2016 18:01
      Highlight Und niemand berappt die Steuergeschenke, wir kürzen die Ausgaben für Unterprivilegierte. Das ist definitiv keine wünschenswerte Entwicklung, aber was ich versuche zu sagen, ist dass der Mittelstand von dieser Politik nicht betroffen ist und sogar eher profitiert, während sie für die Armen eine absolute Katastrophe ist.
      0 4 Melden
    • R&B 17.07.2016 18:38
      Highlight @genoni: Ich glaube Ihre Definition von Mittelstand entspricht nicht der gängigen Definition. Es ist nicht unbestritten, dass die Armen auch von den Steuergeschenken betroffen sind, weil weniger Sozialleistungen fliessen werden. Das Steuerloch von über 500 Mio Franken schon nur in Zürich muss der Mittelstand bezahlen...
      4 2 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 18:50
      Highlight @Genoni; Mir scheint es du lehnst die mit dem Arbeitsplatz sicheren etwas gar stark aus dem Fenster. Bist Du sicher dass es sich so auswirken wird? haben nicht schon Kantone ähnliche Modelle versucht und wo blieb da der Erfolg?
      Mir sind Gemeinden bekannt die haben auch die ansässigen Unternehmen entlastet im Rahmen des Möglichen, das allerdings mit grösseren Entlastungen als die USRIII anbietet und heute bereuen sie es zutiefst (auch die bürgerliche Mehrheit der jeweiligen Gemeinderäte) weil ausser Spesen gab es nichts Griffiges und schon gar nicht die Erhaltung der Arbeitsplätze.
      2 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.07.2016 19:44
      Highlight halt halt R&B! nicht schon wieder alles vergessen und danach verdrehen bitte! die korrigierte Reihenfolge geht so:
      1. grösser werdende Unzufriedenheit über den immer ärmer werdenden Mittelstand
      2. Rechtsrutsch
      4 1 Melden
    • R&B 17.07.2016 20:12
      Highlight @ abahachi: nein nein nein 😂😂😂 . Im Ernst. Die Belastung des Mittelstandes kommt von Rechts und hat paradoxerweise zu einem weiteren Rechtsrutsch geführt, weil eben diese Parteien sehr geschickt mit anderen Themen von den Steuergeschenken ablenken und den Linken den schwarzen Peter zuschieben.
      3 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 17.07.2016 20:59
      Highlight R&B: bitte nicht... genau wegen dieser Denke, liebevoll "Vergesslichkeit" genannt, wiederholt sich doch der ganze Schlamassel immer und immer wieder. Du kannst in der Geschichte so weit zurück gehen wie du willst, es ist immer so, auf der ganzen Welt: geht's den Leuten gut, wird links gewählt. Die hauen die ganze Kohle wieder raus. Dann wird wieder rechts gewählt. Die bauen alles wieder auf, und los geht's wieder von vorn..
      2 4 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 21:00
      Highlight @abahachi; kommt wohl nicht darauf an wie weit man rechts sitzt! Die Schweizer Politik war schon immer bürgerlich. Nach rechts rutschen kann man immer wenn es rechts noch Platz hat, damit muss man nicht links starten, man kann gut Mitte rechts anfangen und viele kleine Schrittchen nach rechts machen.
      Die Ausführungen von R&B sind durchaus richtig, es ist so wahnsinnig bequem alle die links vom rechten Rand sitzen als Linke zu bezeichnen und ihnen den Schwarzen Peter zuzuspielen. Nur entspricht diese Sicht nicht der Realität, sonst hätte es rechts von der einst mächtigen FDP nicht eine SVP
      1 1 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 21:19
      Highlight @abahachi; erzähl und doch bitte welche linke Regierung in der Schweiz die hart angesparte Kohle denn wieder rausgehauen hat.
      Als kleines Hilfsmittel in der Statistik des Bundes sind die Zusammensetzungen der National- und Ständerates seit Gründung schön aufgelistet. Wenn mein Rechner nicht spinnt dann war die grösste Prozentzahl die man an Linken in der Bundesversammlung hatte bei 35,7%, nicht gerade die Mehrheit, ausser man zähle alles rechts von der SVP zum linken Lager.
      So eine verquerte Sicht ist schon fast pathologisch.
      3 0 Melden
    • R&B 17.07.2016 22:19
      Highlight @abahachi: Agree with FrancoL
      1 0 Melden
    • exeswiss 18.07.2016 03:51
      Highlight @genoni die USR II (50% unternehmensteuerreduktion) hat in luzern ausser steuererhöhungen bei den bürgern und budgetlöcher bei den gemeinden, absolut nichts gebracht und jetzt will die SVP das der ganzen schweiz aufzwingen? gute nacht.
      3 1 Melden
    • FrancoL 18.07.2016 07:57
      Highlight @exeswiss; Gehe völlig einig mit Deiner Aussage.

      Es ist ja zudem sonderbar dass die Unternehmer selbst die Verwendung der Geschenke nicht unbedingt als eine reine Arbeitsplatzsicherung ansehen sondern als Möglichkeit das Unternehmen am Ort zu belassen, die Optimierung der Arbeitsplätze mit der teilweisen Auslagerung aber nicht beengt wissen wollen, was dann zu einer schrittweisen Abnahme der Arbeitsplätze führt. Resultat: Geschenk angenommen, ein Teil der Arbeitsplätze mittelfristig weg.
      2 0 Melden
    • _kokolorix 19.07.2016 12:28
      Highlight @abahachi
      Das ist eine sehr spezielle Wahrnehmung die du da an den Tag legst. In der Realität ist es wohl eher umgekehrt. Läuft es gut, ködern die Bürgerlichen die Wähler mit Steuersenkungen, von denen nur die Reichen wirklich profitieren, bis die öffentlichen Haushalte völlig ausgehöhlt sind. Anschliessend dürfen dann die Linken ran, die das Ganze mit Steuererhöhungen und schmerzhaften Einsparungen wieder ins Lot bringen. Darauf werden sie von den bürgerlichen der Steuergelderverschwendung bezichtigt, weil sich die Gemeinden endlich mal wieder was leisten können. Läuft so in allen Städten
      3 0 Melden
    • R&B 19.07.2016 12:54
      Highlight @_kokolorix: Sehe ich auch so und ist ein bizarrer Kreislauf.
      4 0 Melden
    • _kokolorix 19.07.2016 13:45
      Highlight @R&B
      wahrscheinlich der Tatsache geschuldet, dass gefühlte 90% sich ausschliesslich via 20Min informieren
      1 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 17.07.2016 10:23
    Highlight Die Welt versinkt im Chaos und die SP diskutiert über einen Hundepark...
    56 25 Melden
    • goschi 17.07.2016 10:58
      Highlight Lokalpolitik soll sich auch mit lokalen Themen beschäftigen, ergo spielt zu Recht es keine Rolle, was in Nizza oder Istanbul passiert.

      Abgesehen davon versinkt die Welt nicht in Chaos, bzw. die Welt ist immer Chaos, das ist eine inhärente Eigenschaft komplexer Systeme.
      66 21 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 11:08
      Highlight @goschi; Vielleicht muss die Lokalpolitik sich nicht primär um Nizza kümmern, aber ich denke auch in Basel gibt es wichtigere Probleme als der Hundepark, wenn nicht ist Basel eine Stadt fern von allen Sorgen.
      55 3 Melden
    • goschi 17.07.2016 12:48
      Highlight @Franco, das war aber nicht der Punkt.
      4 9 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 14:35
      Highlight @goschi; das ist der Punkt, die Wertung und da hat die SP gepatzt.
      6 2 Melden
    • exeswiss 17.07.2016 17:49
      Highlight @FrancoL goschi hat kingkong antwort gegeben, nicht zum artikel stellung genommen....
      2 1 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 18:56
      Highlight @exewiss; Goschi hat richtig festgestellt dass man die Lokalpolitik zum Thema hat und ich stelle fest dass vermutlich gerade bei der Basler Lokalpolitik genügend schwerwiegendere Probleme zu lösen sind und darum nenne ich es ein Patze der SP bei der Wertung der lokalen Themen.
      3 1 Melden
    • goschi 17.07.2016 19:36
      Highlight @FrancoL, bitte lies nochmal KingKongs Ursprungposting.
      Kontext ist alles...
      0 3 Melden
    • FrancoL 17.07.2016 21:10
      Highlight @goschi; KK stellt die Hundegeschichte in den heutigen Gesamtkontext, den er als grosses Chaos empfindet.
      Du antwortest etwas pikiert dass die lokale Politik nichts mit Nizza/Türkei zu tun hat.
      Wo hat denn KK diese beiden Orte des Grauens erwähnt? KK ist wohl der Meinung dass die Welt im Chaos versinkt, Basel inklusive und findet das die SP (wohl nicht seine Lieblingspartei) sich da nicht mit Hundeparks befassen sollte.
      Ich bin zwar nicht der Meinung dass die Welt im Chaos versinkt, bin aber entschieden der Meinung dass die SP sich auch auf lokaler Ebene der wahren Probleme annehmen sollte.
      2 2 Melden
  • FrancoL 17.07.2016 09:53
    Highlight Ja so kann man sprichwörtlich "vor die Hunde gehen". Kaum zu glauben was da PolitikerInnen andenken mögen, Sommerloch hin oder her. Die Politik hat nun wirklich wichtigere Probleme zu lösen.
    64 6 Melden

«Es Land pisset uf Künschtler» – Büne Huber wettert gegen «No Billag», und zwar so richtig

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