Schweiz
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Zu gottlos: Die neue Nationalhymne stösst den Bürgerlichen sauer auf – allen voran Erich Hess

Die neue Nationalhymne der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft (SGG) sorgt wegen ihrer Religionsneutralität für Kritik. Einige Politiker planen jetzt sogar, dem SGG das Rütli zu entziehen.

29.07.16, 06:50 29.07.16, 07:14


Mit der neuen Nationalhymne trifft die Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft (SGG) offenbar einen Nerv. Doch wohl anders, als sie geplant hatte. An den diesjährigen Feierlichkeiten der Stadt Bern auf dem Münsterplatz soll eine Light-Fassung der SGG-Hymne gesungen werden. So soll nur die dritte Strophe durch die neue Version ersetzt werden. Doch schon das ist für den Berner SVP-Nationalrat Erich Hess zuviel. «Es ist eine absolute Frechheit, was sich die Stadt erlaubt», poltert er laut dem Bund.

«Freiheit, Unabhängigkeit, Frieden. Offen für die Welt, in der wir leben, woll'n wir nach Gerechtigkeit streben.»

Auszug aus der SGG-Hymne

Frieden anstatt Gott

Rückblick: Die SGG, die auch die Rütliwiese verwaltet, hatte 2014 einen öffentlichen Wettbewerb für eine neue Landeshymne ausgeschrieben. In einer Onlineabstimmung setzte sich schliesslich eine Version mit neuem Text und bisheriger Melodie durch. Gott und das viel gelobte Vaterland spielen darin kaum mehr eine Rolle. 

Der Text des Schweizer Psalms:

«Wenn der Alpenfirn sich rötet, Betet, freie Schweizer, betet! Eure fromme Seele ahnt
Eure fromme Seele ahnt
Gott im hehren Vaterland»

Der SGG-Text:

«Freiheit, Unabhängigkeit, Frieden.
Offen für die Welt, in der wir leben,
woll'n wir nach Gerechtigkeit streben.»

Hess, der bislang nicht durch seine Religiosität aufgefallen ist, stört sich daran, dass Gott in der neuen Fassung kaum mehr Platz hat. «Wir sind ein christlich-abendländisches Land, in dem die Mehrheit Weihnachten und Ostern feiert.» Für ihn steht fest, dass er das Festzelt bei der dritten Strophe verlassen will. 

Bürgerliche Schützenhilfe für Hess

Auch in anderen Schweizer Regionen stösst die neue Hymne Politikern in bürgerlichen Kreisen sauer auf. Der grosse Auftritt der SGG-Version auf dem Rütli zum Beispiel kommt ganz schlecht an. Für den Nidwaldner SVP-Nationalrat Peter Keller ist dies laut der Neuen Luzerner Zeitung (NLZ) ein Missbrauch der Wiege der Schweiz. Die Hymnenaktion der SGG stifte Unfrieden, weshalb er hart durchgreifen will: Er plant per Motion der SGG die Verwaltung des Rütlis zu entziehen.

«Die SGG entfernt sich immer stärker von ihrem Zweck der Gemeinnützigkeit.»

SVP-Nationalrat Peter Keller

«Die SGG entfernt sich immer stärker von ihrem Zweck der Gemeinnützigkeit», sagt er. Sie missbrauche ihre Position, um eine neue, politisch nicht legitimierte Hymne zu installieren. 

Dem SGG das Rütli wegnehmen

Auch der CVP-Vizepräsident und Walliser Nationalrat Yannick Buttet hat den Bundesrat bereits in der Sommersession in einem Vorstoss dazu aufgefordert, der SGG das Rütli wegzunehmen. «Die SGG schadet der Schweiz, indem sie einen internationalistischen Text propagiert, der die Existenz unseres Vaterlandes verneine», sagt Buttet der Zeitung Le Temps.

«Die SGG leistet mit der neuen Nationalhymne einen wichtigen Beitrag zum nationalen Zusammenhalt.»

SGG-Geschäftsleiter Lukas Niederberger versteht die Argumente der Kritiker nicht. Er steht zum Engagement der SGG für eine neue Nationalhymne, dies entspreche sehr wohl dem Vereinszweck, wie er in der NLZ sagt. Zumal die SGG damit einen wichtigen Beitrag zum nationalen Zusammenhalt leistet. Denn damit werden Schweizer Werte transportiert – nicht nur jene der Frömmigkeit, wie es die alte Fassung tut. (rwy)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MaxM 04.08.2016 08:04
    Highlight Die Kritiker sollen sich einmal mit der Geschichte unserer Nationalhymne auseinandersetzen und genau schauen, seit wann wir eine offizielle Hymne haben und warum es so ist.
    Mir gefällt übrigens die Position der Gründer der modernen Eidgenossenschaft, dass man der Bevölkerung kein Lied/Musik vorschreiben soll, welches sie mit dem Land identifizieren. Der Vorschlag, die Musik der alten Hymne zu belassen und unterschiedlichen Texte zu haben, ist durchaus in diesem Sinne.
    0 0 Melden
  • andersen 31.07.2016 10:46
    Highlight Wir waren geboren, um zu Leben. Wünsche ein schöne 1.August (Das Singen hat mich immer glücklich gemacht).In alle Dingen, lebt ein Lied.
    1 0 Melden
  • andersen 31.07.2016 09:20
    Highlight Gelassenheit und Besinnung ist gut, die Schweiz steht an eine Kreuzung, wo jeder doch selber wählen kann, im welche Richtung sie fahren will.

    Oft regieren die Menschen hier auf das Wort Gott in der Text, wie ein Zuckererkrankten auf Zucker, dabei ist das doch nur ein Lied.
    1 0 Melden
  • leu84 30.07.2016 00:27
    Highlight Ich bin kein Fan vom Psalm, aber die SGG-Texte/Vorschläge sind gar nichts. Dann ist mir die alte Hymne lieber und nein, ich bin kein NN. Lueged vo bärg und tal wäre auch ein schönes Lied
    19 14 Melden
  • bangawow 29.07.2016 19:21
    Highlight Gimma mit 'Superschwiizer' und ich wär zufrieden.
    26 10 Melden
    • bangawow 29.07.2016 19:31
      Highlight Und mitsingen würde ich auch noch. ^^
      4 4 Melden
  • strudel 29.07.2016 18:30
    Highlight onlineumfrage zur auswahl der neuen schweizer hymne find ich sowieso total daneben. Meiner meinung nach sollte sowas aus einer repräsentativen umfrage erhoben werden.
    24 6 Melden
  • Gabe 29.07.2016 16:21
    Highlight Erich Hess ?
    Da gibt es ein Lied für Sie, das stimmt einfach immer noch 😁😁😁

    46 10 Melden
  • Jannabis420 29.07.2016 15:58
    Highlight Tja der SVP und einigen anderen Bürgerlichen ist es halt lieber, wenn das "Volk" in religiösen Ebenen denkt, statt sich freie und differenzierte Gedanken zu machen, könnte sich eher schlecht auf die Wahlergebnisse auswirken...
    86 23 Melden
    • michiOW 30.07.2016 09:04
      Highlight Also willst du mir sagen, dass es Schweizer gibt die dank dem neuen Text freier und weniger religiös denken?
      22 11 Melden
    • Jannabis420 30.07.2016 11:00
      Highlight nein natürlich nicht, aber die Hymne soll ja das Aushängeschild des Landes sein, in einem säkulären Staat hat Religion in der Hymne eigentlich nichts verloren meiner Meinung nach
      34 6 Melden
  • AdiB 29.07.2016 15:58
    Highlight Ich sehe nur südländer und kroaten in die kirche gehen. Doch der herr hess will ja diese menschen raus aus dem land haben. Ist etwas paradox finde ich. Sich auf das christentum berufen und im selben atemzug die fromsten christen rauswerfen wollen.
    Herr hess erklären sie mir mal diese logik?
    72 8 Melden
    • michiOW 30.07.2016 09:05
      Highlight Es geht nicht um die Kirchgänger sondern um unsere Wurzeln
      11 18 Melden
    • AdiB 30.07.2016 11:58
      Highlight Die wurzeln der schweiz sind heidisch. Helvetier waren kelten. Das christentum kam erst mit dem römischem reich. Also wenn man sich auf wurzeln berufen möchte, dann hats wieder nichts mit dem christentum zu tun.
      Es ist schon bemerkenswert wie unsere "super schweizer patrioten" wenig über schweizer geschichte vor 1291 wiessen.
      28 6 Melden
  • bibaboo 29.07.2016 15:31
    Highlight Ich finde es ja schön und gut, dass die sogenannten "Gläubigen" ihrer Wahnvorstellung namens Gott nachgehen können. Sie jedoch den fortschrittlicheren, rational denkenden Menschen aufzudrängen ist einem westlichen Staat des 21. Jh. nicht würdig.
    78 17 Melden
    • andersen 29.07.2016 16:02
      Highlight Nun, haben Sie sich selber erfunden?
      7 58 Melden
    • S.Fischer 29.07.2016 18:20
      Highlight @Andersen

      Nein, die Evolution hat uns hervorgebracht.
      Wer immer noch im Kreationismus festhängt, sollte besser keine grossen Töne bezüglich der Entstehung des Menschens spucken.

      Wer im Glashaus sitzt, sollte ja bekanntlich nicht mit Steinen um sich werfen. ;)

      42 7 Melden
    • andersen 29.07.2016 20:34
      Highlight S.Fisher

      Kreationismus ist genau so stur, wie die Evolutionsfanatiker.

      Beide mögen keine Fragen.
      9 46 Melden
    • andersen 29.07.2016 20:42
      Highlight Also, Herr Fischer, dann gibt es ja keine Widerspruch zu der Schöpfungs-und der Evolutionstheorie.
      3 25 Melden
    • S.Fischer 29.07.2016 21:01
      Highlight @andersen

      Stellen sie ruhig Fragen an einen "Evolutionfanatiker", ich beantworte sie gerne so gut ich kann.
      Der Unterschied liegt darin, dass ich auch offen für neue Theorien mit erwiesenem Inhalt bin, was man von den Kreationisten wohl kaum behaupten kann...
      36 2 Melden
    • andersen 29.07.2016 21:41
      Highlight Letzte Frage, wieso ist denn der Birkenspanner-Theorie noch in die Schulbücher zu finden?
      2 21 Melden
    • michiOW 30.07.2016 09:10
      Highlight Hahaahah
      Sehr religiöse Menschen, da stimme ich zu, sind tendenziell intoleranter gegenüber neuem, bzw. anderem. Das stört mich nicht solange sie mich nicht damit belästigen.
      ABER was mich aufregt sind "progressive Intelektuelle" welche meinen, sie müssten die Religionen auseinander nehmen und zersgören, bzw verbieten, denn Toleranz gegenüber andere predigen genau dieseleben Menschen.

      Ich bleibe bei meinem Leitspruch:
      Jedem das Seine
      7 10 Melden
    • S.Fischer 30.07.2016 10:00
      Highlight @andersen

      Weil die Informationen in unseren Schulbüchern oftmals veraltet sind, da sich die Wissenschaft sehr schnell weiterentwickelt.

      Aber ich hätte einen guten Ersatz um die Evolution zu beweisen.
      Informieren sie sich doch einmal über die Galapagosscharbe/den Stummelkormoran. :)
      12 1 Melden
    • Pan Neverland 30.07.2016 14:55
      Highlight wieso sollte sich religion nicht entwickeln?
      Leben z.B. ChristInnen Ihren Glauben gleich wie vor hundert Jahren? Kommt es nicht zu umbrüchen und Spaltungen (evangelisch/protestantisch)?

      Und die Dogmen von einem Gott sind genauso lebendig wie meine Projektion in einem Spiegel.
      Religion ist nicht nur ein Gift es ist ein Nervengift. Aber ich mache auch einem Alkoholiker keinen Vorwurf für seine Sucht/Genuss.
      Und wie Religion töten kann ist mir auch unklar. Menschen töten!
      4 15 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.07.2016 18:05
      Highlight Rhabarber: Ich kann deiner Begründung wiedermal nicht ganz folgen. Ich finde es etwas waghalsig.

      "Alles (!), was lebt, entwickelt sich. Was sich nicht entwickelt ist tot. Religiöse Dogmen entwickeln sich nicht, sie sind tot. Darum sind Religionen GIFT für alles Leben. Religion tötet Leben. "

      Willst du wirklich mit diesen Dogmen gegen Dogmas wettern?

      Alles, was lebt, entwickelt sich. Alles andere ist tot. Okay, tönt logisch: Eine Definition von Leben.

      Aber ist das nicht ein Dogma? Entwickelt sich denn deine Definition von Leben oder ist sie tot?

      Und ehm: Religionen entwickeln sich doch!?
      4 7 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.07.2016 19:52
      Highlight Rhabarber, dazu: "was sich nicht entwickelt ist tot."

      Du unterscheidest zwischen Leben und tot. (Dogma!?)

      D.h, weil sich alles entwickelt, ist alles Leben, tot ist nichts.

      Du machst dann einen grossen Bogen zu religösen Dogmen, zu Religion, weiter zu GIFT, und schlussfolgerst dann: "Religion tötet Leben."

      Aber schon am Anfang deiner Begründung stützt du dich auf ein Dogma, das man darüberhinaus willkürlich verwenden kann: Alles(!), was sich entwickelt [=X] lebt, alles andere [=nicht-X] ist tot. X ist beliebig. X=Alles(!), Nicht-X ist Nichts. Alles ist im Fluss. Panta Rhei. Noch ein Dogma.
      1 5 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.07.2016 21:55
      Highlight Ich hab keine, die mich zufriedenstellen würde, Rhabarber. Aber gut, wenn du mit deiner (in meinen Augen etwas willkürlichen und unwissenschaftlichen) Definition von Leben zufrieden bist. Da geb ich dir recht: Jedem sein Blickwinkel.

      Ich hoffe nur, dass du wenigstens bemerkst, dass du deinen Blickwinkel genauso dogmatisch begründest wie deine Gegner den ihrigen, und dass daher deine eigene Schlussfolgerung genauso auch auf deinen eigenen Blickwinkel (deine Religion) zutreffen müsste. Also natürlich nur wenn du konsequent wärst. Aber das sind Dogmatiker leider selten.
      2 5 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 30.07.2016 22:52
      Highlight Naja....wie auch immer. Ich kann deiner Argumentation immer noch nicht folgen.

      Dafür habe ich etwas über Spiegelfechten gelernt. ;)

      https://de.wikipedia.org/wiki/Spiegelfechterei

      Auch dieses Argument kann ich nicht nachvollziehen. Es ist keines. Jedenfalls wohl kaum ein sachliches. :/

      Pass einfach nur gut auf dich auf, Rhabarber. Wegen dem GIFT und so. Du bist in Gefahr.
      2 0 Melden
  • Lowend 29.07.2016 15:25
    Highlight Vielleicht hat der Erich ja auch Angst davor, dass er es nicht schafft, diese neue Bundeshymne auswendig zu lernen. - Ist nur so ein Gedanke.
    67 14 Melden
  • Neokrat 29.07.2016 15:15
    Highlight Die momentane Hymne erinnert mich eher an Stille Nacht als eine Hymne. Da habe ich lieber Heil dir Helvetia (Mir ist es bewusst, das God save the Queen die gleiche Melodie verwendet).

    Oh und Hess die Schweiz wird nun mal Gottlos. Da fragt man sich was man mit einem Psalm will.
    44 5 Melden
    • thompson 29.07.2016 15:27
      Highlight Meine Worte
      Heil dir Helvetia...
      Beste Hymne!

      14 7 Melden
    • leu84 30.07.2016 00:31
      Highlight Man liest auch immer wieder, dass ein Schweizer Militärmusikcorp aus früherer Zeit diese Melodie komponiert/gespielt haben soll
      1 3 Melden
  • amazonas queen 29.07.2016 15:00
    Highlight Wann war Herr Hess eigentlich das letzte Mal in einer Kirche? Wenn er sich so dafür einsetzt.
    35 5 Melden
    • swissPHANTOM 30.07.2016 12:23
      Highlight Superchristen sind alsso die die in die Kirche gehen...aha😪
      Und ich dachte es sein diese die 24h im Tag(täglich😉) christliche Werte vertreten und leben..


      5 3 Melden
  • Xi Jinping 29.07.2016 14:39
    Highlight Wenn die SVP nur was zu mötzeln...dann sind sie zufrieden...
    39 10 Melden
  • Steven86 29.07.2016 14:30
    Highlight Ist doch gut so, jetzt haben wir zwei Versionen. Die die alte schön finden sollte die alte weiterhin singen und die die neue schön findet sollten die neue singen. Ist doch Perfekt, so hat jeder was davon :)
    22 10 Melden
  • Claude Bachmann 29.07.2016 14:27
    Highlight Interessant, wie sich da Hess verbissen für Gott in der Nationalhymne einsetzt. Da stellt sich bei mir die Frage, wann Hess das letzte Mal echt einen Gottesdienst (Weihnachten und Ostern zählen da nicht) besucht hat ... Eben ...
    37 5 Melden
  • HerrKnill 29.07.2016 14:22
    Highlight Ich hoffe nur, dass Gott Schweizer ist - sonst weist ihn dieselbe SVP postwendend wieder aus
    81 4 Melden
  • leed 29.07.2016 13:59
    Highlight Klar will Hess Christliche Botschaften in der Hymne

    Das Christliche Paradies soll ja ein reicher und fruchtbarer Garten sein, umzäunt von einer Mauer und vor dem Eingangstor ist ein mächtiger Engel der streng darauf schaut wer rein darf und wer nicht.
    Ist doch am Ende nichts anderes als die Idealvorstellung der SVP für die Schweiz.
    63 4 Melden
    • leu84 30.07.2016 00:32
      Highlight Da wacht kein Engel, sondern das Sünneli ;)
      4 1 Melden
  • Scrj1945 29.07.2016 13:57
    Highlight Diese unnütz orrganisation kann sich ihre schlechte hymme sonst wo hin schieben! Ich bleibe beim morgenrot. Die schweiz ist ein christliches land und muss sich auch nicht dafür schämen oder rechtfertigen!
    25 101 Melden
    • Gabe 29.07.2016 16:25
      Highlight Nein. Da gemäss der Verfassung die Religionsfreiheit herscht ist die Schweiz genau so wenig christlich wie jüdisch oder hinduistisch oder budistisch oder muslimisch oder etwas anderes sondern Neutral.

      Und das sollten wir mal entlich umsetzten und nicht nur so tun als ob ! Religion und Staat sollte in einem fortschrittlichen Land so oder so strickt getrennt sein.
      43 4 Melden
    • S.Fischer 29.07.2016 18:24
      Highlight @Gabe

      Weise Worte...
      17 2 Melden
  • 123und456 29.07.2016 13:56
    Highlight Und ich habe immer gedacht die CH sei ein säkularer Staat...
    57 5 Melden
    • philosophund 29.07.2016 15:50
      Highlight Schweiz säkular? chasch dänke.. :P Wir bringen es nicht mal fertig, das stück Holzkreuz aus den Klassenzimmern zu bringen.
      36 3 Melden
  • Raphfa 29.07.2016 13:56
    Highlight Schon bei der Melodie kommt mir das Grauen. Langweilig, monoton.

    Gegen Religion bin ich schon lange immun.

    Und Patriotismus ist für mich die letzte Zuflucht des Schurken (Samuel B. Johnson)

    Also kann unser Land getrost auf die Hymne verzichten und sich dafür mehr auf das Wohl der Menschen konzentrieren.

    39 11 Melden
  • loree_n 29.07.2016 13:52
    Highlight Warum ist unsere Nationalhymne nicht in unseren 4 Landessprachen?
    15 6 Melden
    • River 29.07.2016 15:23
      Highlight https://oli.li/index.php?mode=ch_nationalhymne
      2 2 Melden
  • auslandbasler 29.07.2016 13:39
    Highlight Richtig Herr Hess, Weihnachten ist doch die Wintersonnenwende, Ostern das Fruchtbarkeitsfest. Das sollten wir alten Heiden hochhalten. Schließlich waren wir schon immer Anhänger einer Naturreligion. Bis uns Caesar etwas neues bringen wollte.
    Ewiggestrige...
    81 2 Melden
    • meerblau 29.07.2016 14:15
      Highlight Eigentlich war es Konstantin, der das Christentum als Religion anerkannte, aber ich weiss, was du meinst. :)
      38 0 Melden
  • Herren 29.07.2016 13:26
    Highlight Seit meiner Brevetierung zum Offizier der Schweizer Armee bekomme ich Gänsehaut und manchmal auch feuchte Augen, wenn die Hymne abgespielt wird.
    Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass es ein textlich langweiliges Kirchenlied ist, das inhaltlich mit der Schweiz nichts zu tun hat. Es könnte genauso der "Österreicher Psalm" sein. Das sagt doch schon alles.
    Und Hess: Nur weil du Ostereier suchst und Angst vor dem Samichlaus hast, bist du noch lange kein Christ. Das wirst du erst, wenn du andere (also Ausländer, Flüchtlinge und Reitschüler) so liebst wie dich selbst. Amen.
    111 3 Melden
  • Hank Scorpio 29.07.2016 13:22
    Highlight Lasst doch das herumbasteln an der Hymne.

    Nehmt doch lieber Chihuahua von DJ BoBo. Dann kann auch das Ganze Land mitsingen.
    42 8 Melden
  • lemeforpresident 29.07.2016 13:16
    Highlight E. Hess kann von mir aus gerne auch die Schweiz verlassen, ich werde ihn nicht vermissen...
    Ich finde es korrekt, dass in einem sakulären Staat die Nationalhymmne nicht auf einer Religion aufbaut, wenn das einem rechten Krawallmacher nicht passt, ist das sein Problem!
    105 15 Melden
  • Dadaist 29.07.2016 13:06
    Highlight Ich bin der Grösste, daher singe ich immer meine eigene Hymne ich bin Ich und daher nicht euch :)
    8 13 Melden
  • lily.mcbean 29.07.2016 12:33
    Highlight Also bitte Herr Hess, scheinheiliger gehts wohl nicht mehr?! #lächerlich
    75 5 Melden
    • lemeforpresident 29.07.2016 13:20
      Highlight Erich, warum bisch du nid ehrlich?
      40 2 Melden
  • andersen 29.07.2016 12:29
    Highlight Verhöhnen soll man nicht der Schweizer Nationalhymne, ich finde es ist ein schönes Lied, im Text drinnen wird kein Gewalt verherrlich.
    Ich muss gestehen, ich habe sie oft an 1.August mitgesungen, ein schöne Feier in der Schweiz.
    23 17 Melden
    • Gabe 29.07.2016 16:44
      Highlight Und ich bin hier geboren. Beide Eltern und alle vier Grosseltern alle Schweizer und ich habe diese Hymne noch nie gesungen und würde dies auch nie. Dofes altes, monotones Lied mit dem ich nicht am Hut habe.
      Macht mich das jetzt zu einem schlechteren Mensch?
      14 5 Melden
  • TheCloud 29.07.2016 12:20
    Highlight Nun ganz Unrecht hat der Hess auch nicht, mit der SVP und ihren Underdogs CVP und FDP in der Mehrheit hilft nur noch: Betet liebe Schweizer betet!
    55 15 Melden
    • Maett 29.07.2016 13:25
      Highlight @TheCloud: aus wissenschaftlicher Sicht ist beten aber nicht besonders konstruktiv.
      31 3 Melden
    • TheCloud 29.07.2016 14:01
      Highlight Genau Maett, da siehst du mal wie schlimm es mit der Schweiz steht.
      7 6 Melden
    • Maett 29.07.2016 14:30
      Highlight @TheCloud: im Moment steht's eigentlich noch ganz gut aus in der Schweiz.

      Von wo schreiben Sie? Zellenblock D? :D
      11 3 Melden
  • Hinkypunk 29.07.2016 12:13
    Highlight Ich kann bis jetzt mit der CH-Nationalhymne nie was anfangen und habe mich stets geweigert diese zu singen. Eintönig, langweilig und zu dem kann ich mit "beten" oder "Gott" nichts anfangen.
    66 17 Melden
  • Lowend 29.07.2016 11:48
    Highlight Hier übrigens noch ein richtig peinlicher Wahlkampfsong aus dem Jahr 2011, der tiefe Einblicke in die vermutlich sehr einfach eingerichteten Köpfe von Hess und Fuchs gibt und auch schön zeigen, wie viel Hess von Musik versteht.
    59 10 Melden
    • Maett 29.07.2016 13:23
      Highlight @Lowend: yeah, Russendisko :D
      12 0 Melden
  • pommes_mit_senf 29.07.2016 11:48
    Highlight Dieses Lied würde wohl viele Schweizer gut repräsentieren...
    35 5 Melden
    • Maett 29.07.2016 13:20
      Highlight @pommes_mit_senf: haha, man muss den Mann einfach mögen :-)
      9 1 Melden
  • pamayer 29.07.2016 11:43
    Highlight im rahmen einer anti-akw demo wurde auf flugblättern folgender text verteilt:

    Trittst im Morgenrot daher,
    Seh'ich dich im Strahlenmeer,
    Dich, du Hocherhabener, Herrlicher!
    Wenn der Alpenfirn sich rötet,
    Betet, freie Schweizer, betet!
    Eure fromme Seele ahnt
    Eure fromme Seele ahnt
    Gott im hehren Vaterland,
    Gott, den Herrn, im hehren Vaterland.

    da ist der gegenwartsbezug faustdick integriert.
    na ja, beten hat weder bei tschernobyl noch bei fukushima geholfen. aber viel mehr kann man im falles eines gaus auch nicht mehr machen.
    46 8 Melden
    • andersen 29.07.2016 12:21
      Highlight Nun, Beten ist oft ein Befreiung, der alte Mann, der in Japan unter seinem Trümmer lag, hat angefangen zu beten, weil in der Hoffnung, dass es etwas mehr hinaus gibt, als was vorne ihm lag, so konnte er die Händen wieder rühren.
      Ich verteufle nicht das Wissenschaft, ich möchte auch, das ein Atomkraftwerk WAHRSCHEINLICH nicht in der Luft und das es nicht tun, dafür sorgen wir schon!
      11 14 Melden
  • Pius C. Bünzli 29.07.2016 11:29
    Highlight Ich dachte immer, dass in der schweiz staat und Religion strickt getrennt seien...
    99 6 Melden
    • Hoodoo 29.07.2016 13:16
      Highlight Leider nicht! Wären wir ein wirklich laizistischer Staat, wo Religion allenfalls Privatsache ist, gäbe es keine Landeskirchen.
      36 4 Melden
    • EvilBetty 29.07.2016 13:26
      Highlight Und keine CVP...
      35 2 Melden
  • Linus Luchs 29.07.2016 11:22
    Highlight Wenn Erich Hess fromme Lieder singen will, soll er in die Kirche gehen. Da hat's noch ganz viel Platz.
    117 10 Melden
    • andersen 29.07.2016 12:09
      Highlight Hess geht sicher nicht in die Kirche, weil:

      "Wo der Gott wirkt, dar ist Freiheit".
      24 5 Melden
  • Luca Brasi 29.07.2016 11:22
    Highlight So viel Rumgeheule wegen einer Nationalhymne. Die einen finden Nation generell schlecht, die anderen wollen unbedingt sämtliches religiöses Erbe streichen (könnt ja auch gleich das Schweizerkreuz aus der Flagge nehmen)., andere hätten am liebsten Heil dir Helvetia zurück. Jeder will einfach seine egoistischen Ansichten einbringen. Eine Hymne hat nun mal ihre Geschichte. Andere Hymnen rufen zu den Waffen, stellen Österreicher oder Schotten in ein schlechtes Licht oder stellen ihr Land "über alles". Trotzdem macht in diesen Ländern niemand ein solches Tamtam.
    42 9 Melden
  • meine senf 29.07.2016 11:13
    Highlight Weiss nicht, ob das so eine gute Idee ist. Nicht weil eine neue Hymne nicht gut, sondern weil es verpuffte Energie ist, die man für Wichtigereres nutzen könnte.
    Ausserdem ist es doch so:
    Den Leuten, die keine Ober-Patrioten sind, interessiert den Text der Nationalhymne etwa so sehr wie ein Kieselstein auf dem Mond.
    Für jene hingegen, die eine Nationalität als Persönlichkeits-Prothese nutzen, ist jede Änderung quasi ein persönlicher Angriff. Da stellt sich die Frage, ob es nicht besser ist, denen ihr "Spielzeug" zu lassen und sich um weniger nur symbolische Angelegenheiten zu kümmern.
    74 7 Melden
  • Statler 29.07.2016 11:09
    Highlight Jaja, Herr Hess, «dr Liebgott isch derby»...
    9 0 Melden
    • Statler 29.07.2016 12:19
      Highlight Super - die Zeitangabe im Link wurde anscheinend nicht übernommen.
      Wollte eigentlich den Herrn Hohler (ab 1:04:38) posten... ;)
      6 0 Melden
  • nJuice 29.07.2016 11:06
    Highlight Ich als Atheist singe die Hymne zwar immer mit, fühle mich jedoch nie davon repräsentiert noch kann ich mich mit dem Inhalt identifizieren. Die Melodie gefällt mir, zusammen mit dem neuem Text kann auch ich "stolz" sein während des Singens.

    Um mal andere Beispiele zu nennen: Ich finde Hymnen à la Italien, Deutschland und der USA toll. Schön patriotisch, gerne ein wenig Pathos dazu, abgerundet mit geschichtlichen Bezügen.
    38 7 Melden
  • Thomas_v_Meier 29.07.2016 10:59
    Highlight Das wechseln der Hymne ist doch auch irgendwie eine Schweizerische Tradition oder?
    44 10 Melden
  • Maett 29.07.2016 10:54
    Highlight Ich singe die aktuelle Hymne nie, weil ich das Gefühl habe dass man da mehr Gott (an den ich wirklich nicht glaube) als das Land besingt.

    Mit dem Text des SGG-Vorschlags kann ich mich aber auch überhaupt nicht anfreunden, der ist viel zu stark politisch motiviert. Statt idealistischer Textstellen hätte ich es lieber gesehen, wenn man über das singt, was dieses Land ausmacht: Vielfältigkeit, Schönheit, Freiheit, Toleranz.

    Oder man macht eine Hymne ohne Text (das wär - bei vier Sprachen - sowieso ideal). Oder man kehrt zur Alten "Rufst du, mein Vaterland" zurück. Die ist auch nicht allzu übel.
    37 6 Melden
    • Hierundjetzt 29.07.2016 11:25
      Highlight Dann sollten Sie auch nicht an die Bundesverfassung "glauben". Die Präambel beginnt (zurecht) auch mit Gott 😉
      12 39 Melden
    • Chrigu91 29.07.2016 12:43
      Highlight Warum denn zurecht?
      24 1 Melden
    • Maett 29.07.2016 12:48
      Highlight @Hierundjetzt: na und? Unsere Gesetzgebung fusst nun mal auf christlichen Werten, womit ich gut leben kann. Besingen muss ich diese Werte dennoch noch lange nicht.
      12 12 Melden
    • Linus Luchs 29.07.2016 13:34
      Highlight Maett, unsere Gesetzgebung fusst auf den Errungenschaften der Französischen Revolution und der Aufklärung. Deren Werte führten zum modernen Rechtsstaat, gegen den Willen der Kirche! Diese Verklärung angeblich christlicher Werte, die unsere Demokratie hervorgebracht haben sollen, ist Pegida-Schwachsinn.
      32 3 Melden
    • Maett 29.07.2016 14:18
      Highlight @Linus Luchs: ich hab gesagt auf christlichen Werten, nicht auf kirchlichen (insb. katholischen). Ein Unterschied, den man kennen sollte.

      Es geht dabei um Grundsätzliches bzgl. Behandlung von Straftätern, von Schwächeren usw.

      Zu sagen dass das alles während der franz. Revolution "erfunden" wurde, ist einfach falsch. Das sind Werte, die vorher schon da waren, und damals festgeschrieben wurden.

      Darüber hinaus ist Pegida eine primär deutsche Bewegung, mit der ich mich nun wirklich nicht befasse, vergleiche mit dieser Gruppierung kann man auf einem Schweizer Portal getrost unterlassen.
      8 3 Melden
    • Linus Luchs 29.07.2016 14:52
      Highlight Maett, ich denke, die Losungen der Französische Revolution haben ja schon einiges mit den Grundsätzen unseres modernen Rechtsstaates zu tun. Aber einverstanden, die Grundgedanken gab es schon vorher. „Die Wurzeln der modernen Demokratie liegen in der Staats-Philosophie der Aufklärung im 17. - 18. Jahrhundert“, heisst es in einem Text, der diese Entwicklung meiner Meinung nach gut beschreibt:
      https://demokratie.geschichte-schweiz.ch/staatstheorien-modernen-demokratie.html
      6 0 Melden
  • Herr Unicorn 29.07.2016 10:44
    Highlight an SVP und sonst konservative Bürgerliche:
    mimimimimi ;-)
    87 19 Melden
  • kunubu 29.07.2016 10:41
    Highlight Ich finde es noch interessant zu erwähnen wodurch der neue Text inspiriert wurde. Von dem her finde ich ihn durchaus repräsentativ und nicht weichgespültes "gspürsch mi, fühlsch mi" geschwurbel, wie weiter untern reklamiert wird. Die Präambel unserer Bundesverfassung:
    https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995395/index.html
    Das sind Werte mit denen ich mich identifizieren kann.
    29 2 Melden
  • DerGrund 29.07.2016 10:38
    Highlight Einverstanden, dass Gott aus der Nationalhymne gestrichen wird. Aber eine Nationalhymne sollte schon irgendwie etwas patriotischer Bezug zum Vaterland herstellen, und nicht internationale Offenheit. Sonst können wir gleich die Internationale singen. Nicht dass ich internationale Offenheit nicht gutheisse, aber eine Nationalhymne hat einfach einen gewissen Zweck.
    30 14 Melden
  • Der Tom 29.07.2016 10:37
    Highlight und das ? geht das ?
    7 0 Melden
  • andersen 29.07.2016 10:37
    Highlight Also, ein Welthymne würde ich eher bevorzugen:

    Brigde over troubled water von Simon& Garfunkel........Singen hat die Menschen immer glücklich gemacht.
    16 4 Melden
  • Charlie B. 29.07.2016 10:36
    Highlight Mich würde viel mehr interessieren was Bendrit zu diesem Thema meint.
    7 13 Melden
  • P.Kiesel 29.07.2016 10:35
    Highlight Abschaffe das Züüg!
    14 14 Melden
  • Süffu 29.07.2016 10:33
    Highlight Ich wäre ja für "dene wos guet geit" von Mani Matter http://www.srf.ch/play/tv/news-clip/video/mani-matter-singt-dene-wos-guet-geit
    35 2 Melden
  • Jay_Jay 29.07.2016 10:29
    Highlight Ich frage mich wieviele, die hier kommentiert haben die alte Hymne sollte man nicht ändern, weil es gut ist dass Gott erwähnt wird, dann tatsächlich sonntags in die Kirche gehen, das gilt natürlich auch für Herrn Hess & all die anderen. Als Info (basht mich jetzt nicht) in meiner Gemeinde gibt es nur noch 1mal im Mt am So den Gottesdienst auf dt., habe noch nie jmd aus der SVP oder CVP dort gesehen. Meine Frage: Wieviele die aufschreien wegen der Hymne tatsächlich gläubige sind? Oder schreit man jetzt um die Wählerschaft zu mobilisieren?
    77 1 Melden
    • Jay_Jay 29.07.2016 14:33
      Highlight Sehe ich grundsätzlich auch so, doch es ist eines jeden guten Christen Pflicht. Ich meinte das ja nur, weil es denen ja angeblich um Glauben und Gott in der Hymne geht. Ich mag das Heuchlerische und die Doppelmoral überhaupt nicht. Ich finde (würde mich selbst als gläubig bezeichnen), dass Staat und Glauben getrennt werden sollen und müssen und das auch in der Hymne, denn jeder sollte sie mitsingen können, auch Atheisten, Reformierte, Muslime, Hindus, Buddhisten und auch Agnostiker. Ich mag dieses künstliche Aufregen nicht nur um Stimmen zu erhalten...
      12 0 Melden
  • crazyfuffi 29.07.2016 10:21
    Highlight Der einzige Ort an dem die Nationalhymne von Bedeutung ist, ist bei internationalen Sportveranstaltungen.
    Da z.b beim Fussball sowieso niemand mitsingt könnte man doch den Text gänzlich streichen und die Politiker könnten sich wieder wichtigeren Dingen zuwenden. (Wobei ich mir da bei Erich Hess nicht so sicher bin, ob ich das will.)
    112 3 Melden
    • .jpg 29.07.2016 10:47
      Highlight Meiner Meinung nach sollten selbst bei Sportveranstaltungen keine Nationalhymnen laufen.
      19 23 Melden
    • Tribesman 29.07.2016 11:22
      Highlight Warum nicht! Es gibt neben den etwas verknorzten Helveten noch andere Gemeinschaften die es als Privileg ansehen ihr Lied zu singen.
      11 1 Melden
  • 11lautin 29.07.2016 10:19
    Highlight Wäre so einfach !
    Text streichen und fertig.
    Eine Hymne ohne Text geht ja auch. Da kann jeder mitsummen :-)
    55 6 Melden
  • Lowend 29.07.2016 10:18
    Highlight Hess würde so wie so lieber das "Horst Wessel-Lied" singen.
    46 9 Melden
  • Forrest Gump 29.07.2016 10:17
    Highlight Mimimi

    Wäre auch blöd wenn sich unsere Politiker mit der Lösung von wirklichen Problemen beschäftigen würden..
    74 3 Melden
  • Kastigator 29.07.2016 10:17
    Highlight Wie kommt der Hetzer Hess, dazu, sich aufs Christentum zu berufen? Er verstösst jeden einzelnen Tag gegen dessen Fundament, die Nächstenliebe.
    Und, kleiner Erich: Bei uns sind Kirche und Staat getrennt; auch ich als Atheist bin Schweizer - schon allein diesen Grundsatz kapierst du nicht. Deine Wähler tun mir leid.
    152 6 Melden
  • seventhinkingsteps 29.07.2016 10:07
    Highlight Die Absicht, Gott aus der Hymne zu streichen, finde ich gut. Aber die alternative Strophe ist schlecht.
    48 15 Melden
    • whoisanny 29.07.2016 10:15
      Highlight Warte bis du den Refrain hörst.
      9 0 Melden
  • Carmo 29.07.2016 10:00
    Highlight Der neue Text finde ich persönlich in Ordnung. Er scheint etwas gar unkreativ zeigt allerdings mit Textstellen wie "Offen für die Welt, in der wir leben.", dass es zwar linkspolitisch geprägt, allerdings genau richtig ist.
    25 45 Melden
    • Maett 29.07.2016 10:47
      Highlight @The Ref: eine Hymne die politisch geprägt ist, ist überhaupt nicht richtig.
      30 6 Melden
    • Carmo 29.07.2016 12:33
      Highlight @Maett: Das Problem ist, dass jeder der die Aussagen der neuen Hymne ablehnt ein traditionsversessener Egoist ist. Mir ist der Wert "Tradition" ebenfalls wichtig. Aber wer sich nicht mit "einem starken Land, das die schwachen stützt" identifizieren kann (Herr Hess(siehe Blick) möchte ich nicht akzeptieren. Wir sind gemeinsam auf dieser Welt und sollten "offen sein für die Welt in der wir leben"
      13 1 Melden
    • Maett 29.07.2016 13:16
      Highlight @The Ref: mir ist nun wirklich egal was Herr Hess denkt, genauso auch was Sie akzeptieren können und was nicht.

      Eine Hymne sollte für das Land sprechen, und nicht für die Werte einzelner Gruppierungen. Denn dann ist es keine Landes-, sondern höchstens eine Parteihymne.

      Immerhin gehören Menschen wie Sie, inkl. Ihrer Meinung zur Schweiz. Trifft auf mich oder Herr Hess genauso zu, wie auf jeden anderen Bürger auch.

      Deshalb sollte auch eine Hymne gefunden werden in denen nicht Werte gepredigt werden (die Sie - und übrigens auch ich - gut finden), sondern werteneutral unser Land repräsentiert.
      8 1 Melden
    • Carmo 30.07.2016 01:06
      Highlight @Maett 1. Schade sind Ihnen Ihre Mitmenschen egal; Spass beiseite.

      2. Glaube ich, dass wir uns langsam finden. Natürlich sollte eine Hymne weder politisch noch religiös sein. Doch ich finde "werteneutral" sollte diese keinesfalls sein. Sondern genau die Werte beschreiben, welche diesen wunderbaren Fleck der Erde ausmachen.

      Aber wie wären Werte wie Neutralität, Zuverlässigkeit, die helfende Hand und Weltfreund? Denn das macht(-e) die Schweiz doch aus?

      Ich möchte mich nicht mit Ihnen streiten, denn mich interessiert Ihre Meinung sehr wohl. Nur so kann Frieden entstehen.
      1 0 Melden
  • Shin Kami 29.07.2016 09:56
    Highlight Der Text ist grauenhaft genau so wie die momentane Hymne. Können wir nicht einfach auf eine Hymne verzichten? Ach ja und nicht alle in diesem Lang sind Christen, es gibt auch andere Glaubensrichtungen oder Atheisten/Agnostiker also muss die Hymne nicht zwangsläufig ein verdammter Psalm sein oder?
    92 29 Melden
  • ElBarto1994 29.07.2016 09:54
    Highlight Gepaart mit der grauenhaften Melodie lösen beide Texte denselben Brechreiz aus...
    Am besten ganz ohne Text, wie die spanische Hymne.
    49 13 Melden
    • Senemen 29.07.2016 13:55
      Highlight Gute Idee Spanier haben ja einen extremem Nationalstolz... Nicht! Alle wollen sich abspalten und eingenständig werden.
      0 7 Melden
  • TheRabbit 29.07.2016 09:53
    Highlight Liebe deinen Nächsten.
    Dies steht auch in der Bibel. Nur so als Info an Hess & die SVP.
    78 14 Melden
  • karl_e 29.07.2016 09:49
    Highlight Wenn ich den Text unserer Nationalhymne höre, packt mich das Grauen. So viel heuchlerische Frömmelei und widerlichen Schwulst findet man kaum je in normalen Kirchenliedern.

    Im übrigen ahnt man bei Herrn Hess schwerlich eine fromme Seele, die hat er zu gut versteckt.
    81 8 Melden
  • desoxi 29.07.2016 09:43
    Highlight Tschüss Nationalhymne - schön war's!
    Schade das die SchweizerInnen keinen Nationalstolz zeigen. Und das beziehe ich jetzt nicht nur auf die Nationalhymne sondern ganz allgemein.
    Die meisten SchweizerInnen waren wahrscheinlich froh, als die "peinliche" CH endlich aus der EM ausschied.
    Traurige Wahrheit!
    21 133 Melden
    • fuegy 29.07.2016 10:30
      Highlight Der Schweizer Psalm ist seit den 80er Jahren die offizielle Hymne, von den 60er bis 80er Jahren war er nur ein Provisorium. Hat also nichts mit Stolz zu tun, nur mit der Tatsache, dass die damals vom "Volch" bevorzugte Hymne die gleiche Melodie hatte wie die der Engländer. Eine neue Hymne, welche das "Volch" vertritt gibt es also seit ca. 50 Jahren nicht mehr. Deshalb grossartig von Stolz und Tradition zu sprechen ist schlicht falsch. Eine Hymne muss das Land repräsentieren und meiner Erfahrung mit Schweizern nach sind nur sehr wenige so Fromm wie der Psalm.
      35 1 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 11:43
      Highlight Was hat das eine mit dem anderen zu tun?
      Die Hymne ist seit wenigen Jahrzehnten offiziell.
      Stolz auf etwas wo man nichts geleistet hat ist sowieso komisch.
      Stolz dass man mitgestaltet und die Spaltpilze der Gesellschaft bekämpft.
      Denke es waren alle jene über das Ausscheiden an der EM froh, für die es keine Schweizer waren.
      Mir persönlich wars egal, da mir das ganze wo anders vorbei geht
      11 2 Melden
  • reaper54 29.07.2016 09:26
    Highlight Gehen wir doch einfach wieder zurück zur alten Nationalhymne. 1. Ist sie schöner 2. Kein Gott 3. Nationalstolz (was eine Hymne ja auch ausdrücken soll)
    25 9 Melden
    • Tepesch 29.07.2016 10:16
      Highlight Also Gott kommt auch in der alten Hymne vor, aber nicht ganz so aufdringlich wie in der aktuellen.
      20 0 Melden
    • Schreiberling 29.07.2016 12:11
      Highlight Zur Melodie von God Save the Queen, oder war das noch vorher? :D
      5 0 Melden
  • Pri_nka 29.07.2016 09:26
    Highlight Mir war gar nicht bewusst, dass für uns Schweizer die Hymne so wichtig ist, dass deren Änderung uns schaden könnte! Im Gegensatz zu anderen Ländern singt doch kaum einer jemals die Hymne!
    35 7 Melden
  • Darude Sandstorm 29.07.2016 09:25
    Highlight Ich wäre ja für Darude, aber Sandstorm passt vielleicht nicht so gut für die Schweiz. Dafür kommt der Song ohne Text aus, was immerhin ein Problem lösen würde.
    39 3 Melden
  • Calvin WatsOff 29.07.2016 09:22
    Highlight Es scheint, das Sommerloch hat einige Politiker erwischt!!! ;)
    39 2 Melden
  • Stichelei 29.07.2016 09:20
    Highlight Auch wenn die neue Fassung nicht gerade der Brüller ist. Den alten Text singe ich als Atheist schon lange nicht mehr. Und die, die immer noch Gott und Religion in Landeshymnen, Verfassung und Gesetzen unterbringen wollen, sollten sich einfach mal aktuelle Statistiken zur Bevölkerung ansehen. Da ist nämlich der Anteil an Nicht-Religiösen bereits grösser als die Wählerschaft unserer grössten und konservativsten Partei.
    62 2 Melden
  • Dr.Ball 29.07.2016 09:16
    Highlight Stellt euch nur mal den Rap vom Alex Frei mit der neuen Strophe vor. Geht gar nicht. Vielleicht können wir uns so aber auf ein remake dieses Klassikers freuen. /s

    11 0 Melden
  • Matrixx 29.07.2016 09:16
    Highlight Ginge es nach Hess, würden wir vermutlich wieder den alten Text nehmen, der ziemlich... Grotesk ist. Aber ein "Heil dir Helvetia" würde ihm wohl gefallen.
    36 3 Melden
  • Sapere Aude 29.07.2016 09:10
    Highlight Mir gefällt weder die alte religiös aufgeladene Version noch die neue weichgespülte "gspürsch mi fülsch mi" Version. Da stimme ich lieber am ersten die Internationale an.
    29 7 Melden
  • TheCloud 29.07.2016 09:04
    Highlight Melodie ist OK.
    Bitte nehmt einfach den Text der spanischen Hymne, dann sind alle zufrieden.
    47 1 Melden
  • andersen 29.07.2016 08:58
    Highlight Gott hat doch die Menschen die Freiheit geschenkt, offen für die Welt tönt schön, nicht von etwas, was man sich fürchten müssten und dabei noch andere ausgrenzen.
    7 14 Melden
    • mein Lieber 29.07.2016 10:25
      Highlight Jeder hat seinen eigenen Gott oder gar keinen, deshalb kann ein solcher unmöglich Bestandteil einer Hymne sein.
      11 1 Melden
  • Philboe 29.07.2016 08:53
    Highlight Und Schlussendlich gibt es eine Abstimmung welche wieder X Millionen Franken kostet für 3 Zeilen Text. Aber wisst Ihr was für genau das Liebe ich die Schweiz. Wir dürfen alles mitbestimmen. Das ist der Hauptwert der Schweiz die Meinungsfreiheit und politische Stimme jedes einzelnen. Weder Gott noch die Offenheit....
    22 2 Melden
  • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 08:51
    Highlight Eine Frechheit ist das! Wäre ich in Bern dabei, würde ich ebenfalls rauslaufen.

    Unser Land wurde von Leuten aufgebaut die Christen waren, wenn wir nun unsere Nationalhymmne ändern, verstossen wir unsere Vorfahren aus ihrem eigenen Lande!

    Der Text der Nationalhymmne passt und ist gut so wie er ist, daran muss weder jetzt noch sonst wann etwas geändert werden.
    14 96 Melden
    • Nochsoeiner 29.07.2016 10:10
      Highlight Die jetztige Nationalhymmne ist erst seit 1981, Die Schweiz wurde viel früher aufgebaut und auch die Vorfahren waren wohl davor geboren ;-)
      56 2 Melden
    • Jonny_0815 29.07.2016 10:26
      Highlight Ich finde, dass wir nicht an früher/bzw. unsere Vorfahren denken sollen.
      Denn die Schweiz ist ein fortschritliches Land
      -wor haben ein Stimmrecht
      -Wir haben Demokratie
      -Unser Land wird nicht von 1 Person geleitet
      -vieles mehr

      Vordass ihr mich jetzt aber als Schweizfeindlich einstuft, weil ich die momentane Hymne abscheulich finde
      Ich bin ein stolzer Schweizer.
      Ich bin allerdings alles andere als gläubisch.
      Sobald aber die Religion in einer Hymne in die Hauptrolle tritt, können wir Leben und leben lassen einfach vergessen.
      Die Schweiz gehört denn jungen Menschen und der Zukunft.
      24 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 10:26
      Highlight Es ist egal von wann die Hymmne ist, wichtig ist dass deren Glaube darin einen Platz hat.
      1 39 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 11:46
      Highlight Das Land wurde aufgebau von jenen liberalen Kräften, die die Religion und deren faktische Allmacht zurück gebunden und gebrochen haben.
      21 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 12:54
      Highlight Du sprichst von der Gründung ders mondernen Bundesstaates 1848, ich von der Alte Eidgenossenschaft 1291.
      0 16 Melden
    • Kastigator 29.07.2016 14:12
      Highlight KeinKommentar, beschäftige dich erst mal mit Schweizer Geschichte. Für einen selbst ernannten Patrioten bist du erschreckend ahnungslos. Sonst wüsstest du, dass in den Bundesbriefen (von denen es etliche gab) es in erster Linie darum ging, das Recht auf Sklavenhaltung gegen die fortschrittlichen Habsburger zu verteidigen (die übrigens Aargauer waren).
      10 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 14:54
      Highlight Ich habe mich, auch wenn ich den genauen Grund für 1291 vielleicht nicht wusste, während meiner Schulzeit genug mit der Schweizer Geschichte auseinandergesetzt und ich finde ein bisschen Romantik ist auch in einer Diskussion nicht falsch. Immer nur mit blossen Fakten zu argumentieren würde unsere Gesellschaft langweillen lassen.
      0 15 Melden
  • dommen 29.07.2016 08:46
    Highlight Erich Hess Hess Hess, soviel Stress Stress Stress....
    38 2 Melden
  • Albi Gabriel 29.07.2016 08:31
    Highlight Ob religiös oder nicht ist mir eigentlich völlig egal, aber der vorgeschlagene Text ist sowas von weichgespülter, sozialdemokratisch verbrämter, internationalistischer Ideologie. Nein danke!
    96 112 Melden
    • Randy Orton 29.07.2016 09:08
      Highlight Aus welchem Grund? Er besingt doh eindeutig urschweizerische Werte wie das Motto der Eidgenossenschaft?
      24 12 Melden
    • äti 29.07.2016 09:19
      Highlight Welche Stelle meinen Sie?
      16 2 Melden
    • kunubu 29.07.2016 10:32
      Highlight Aus der Präambel unserer Verfassung: [...] Das Schweizervolk und die Kantone, in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung, im Bestreben, den Bund zu erneuern, um Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden in Solidarität und Offenheit gegenüber der Welt zu stärken, im Willen, in gegenseitiger Rücksichtnahme und Achtung ihre Vielfalt in der Einheit zu leben, im Bewusstsein der gemeinsamen Errungenschaften und der Verantwortung gegenüber den künftigen Generationen, gewiss, dass frei nur ist, wer seine Freiheit gebraucht, und dass die Stärke des Volkes sich misst am Wohl der Schwachen.
      16 2 Melden
    • Randy Orton 29.07.2016 11:06
      Highlight Danke kunubu, genau diese Werte meine ich. Leider scheinen viele sie nicht zu kennen oder sie bewusst zu ignorieren heutzutage...
      Zusammengefasst auf einen Satz: Einer für alle, alle für einen.
      12 1 Melden
    • Albi Gabriel 29.07.2016 11:12
      Highlight Die neue Verfassung war damals genau so ein unnötiger und geldvernichtender Blödsinn wie jetzt ein neuer Hymnentext.
      3 17 Melden
  • Karl Müller 29.07.2016 08:21
    Highlight Komisch, bis 1960 hat die Nationalhymne mit "Rufst du mein Vaterland" auch ganz ohne Gott funktioniert. Offenbar hat man damals noch keine Weihnachten und Ostern gefeiert.

    Trotzdem ist grundsätzlich verständlich, dass SVPler gegen die neue Hymne sind. "Offen für die Welt, in der wir leben" - das ist genau das, was man den SVPlern immer vorwirft, sie seien es nicht. Es liegt auf der Hand, dass die SGG damit ein Bekenntnis gegen SVP-Politik in der Hymne verankern will.
    120 29 Melden
    • Hayek1902 29.07.2016 09:15
      Highlight Nicht wirklich:

      2. Strophe
      Da, wo der Alpenkreis
      Nicht dich zu schützen weiss
      Wall dir von Gott,
      [...]

      6. Strophe
      [...]
      Frei lebt, wer sterben kann,
      Frei, wer die Heldenbahn
      Steigt als ein Tell hinan.
      Mit uns der Gott!

      Die Strophen sind für ein friedliches, neutrales Land absolut unpassend, weil es bis auf die letzte nur um Krieg und Kampf geht, aber wenigstens schläft man beim Zuhören nicht ein.

      hier noch die letzte:
      Doch, wo der Friede lacht
      Nach der empörten Schlacht
      Drangvollem Spiel,
      O da viel schöner, traun,
      Fern von der Waffen Grau’n,
      Heimat, dein Glück zu bau’n
      Winkt uns das Ziel!
      14 0 Melden
  • Nordwolf 29.07.2016 08:21
    Highlight Gott und Religion hat in der Verfassung sowiso nichts verloren, und gehört daraus verbannt.
    186 42 Melden
  • saukaibli 29.07.2016 08:20
    Highlight Die meisten Schweizer stellen sich einen Weihnachtsbaum in die Stube, also ein heidnischer Brauch an einem heidnischen Feiertag (der römische Feiertag für den Gott Sol Invictus war am 25.12.) und an Ostern wird nochmal ein heidnisches Symbol an noch einem ursprünglich heidnischen Feiertag, der Osterhase, gefeiert. Ich kenne aber niemanden, der an einem dieser Feiertage in die Kirche geht oder sonst irgendwas mit Religion zu tun hat. Eigentlich feiern alle, die ich kenne in erster Linie die arbeitsfreien Tage. Und ich werde niemals den aktuellen Text der Hymne singen, ich bin Atheist.
    139 18 Melden
    • andersen 29.07.2016 09:04
      Highlight Saukaibli

      Das steht zum Glück jeder Frei, feste zu feiern, fand ich immer schön, für mich als Christ sehe ich eher der Weihnachten, als ein Revolte, durch die Geschichte, wird am Weihnachten, der Gott zur Mensch.
      4 17 Melden
    • Genital Motors 29.07.2016 09:32
      Highlight Ich gehe weihnachten und ostern in die kirche. Zudem gehe ich beim gedächtnistag verstorbener verwandter in die kirche. Nur weil du keine kennst , muss es nich bedeuten das es sie nicht gibt..
      10 18 Melden
  • allesklar 29.07.2016 08:18
    Highlight schon immer wieder erstaunlich, dass nationlahymnen immer noch so grosse emotionen auslösen. das meine ich jetzt werfrei.
    54 4 Melden
    • äti 29.07.2016 09:24
      Highlight das ist eben ein Thema, wo jeder unbedarft seinen Senf dazugeben kann. Insbesondere Politiker.
      17 2 Melden
  • stiberium 29.07.2016 08:16
    Highlight Lasst doch das Volk entscheiden!
    53 10 Melden
  • The oder ich 29.07.2016 08:14
    Highlight Vielleicht sollte der Herr Hess den Text mal wieder durchlesen: da steht nämlich nichts davon, dass es um den christlichen Gott gehe. Juden, Muslime und Christen können gleichermassen ihren Gott darin sehen. Nicht identifizieren damit können sich allenfalls Polytheisten wie z. B. die Hindus, da sie nicht an einen einzigen Gott glauben.
    Böse gesagt könnte sich sogar der IS (Daesh) auf diesen Text berufen, besonders beim Text "Lasst uns kindlich ihm vertrauen"
    62 12 Melden
  • kleiner_Schurke 29.07.2016 08:07
    Highlight Der Christliche Glaube entstammt einem Stück Wüste im mittleren Osten und wurde nach Europa importiert.
    107 17 Melden
    • andersen 29.07.2016 09:05
      Highlight Wo stammt der Atheismus und wer hat es importiert?
      4 17 Melden
    • EvilBetty 29.07.2016 09:55
      Highlight Der christliche Glaube ist ein Immigrant? Erzähl das dem Herrn Hess, schaun wir mal wie schnell wir die neue Hymne haben 😂
      44 2 Melden
    • andersen 29.07.2016 10:10
      Highlight Ha Ha , selten so gelacht, nun ich kann mich um Himmels Willen nicht vorstellen, dass Hess in die Kirche geht, weil sie wird immer weiblicher:-)
      11 1 Melden
  • SwissGronkh 29.07.2016 08:04
    Highlight Bitte eine Hymne die so schön klingt wie Flower of Scotland :)
    41 1 Melden
  • rodolofo 29.07.2016 07:59
    Highlight Uiuiui!
    Hat da jemand in ein Hornissennest gestochen?
    Endlich kommt mal so jemand und kreiert einen Text, den ich gerne mitsingen würde!
    Allerdings bin ich von der Halbpatzigkeit dieser Unternehmung auch etwas enttäuscht!
    Man müsste nämlich die schwerfällig-verkrampfte Musik auch noch abändern!
    Mir schwebt da etwas afrikanisch-rhytmisches vor.
    Am Ende singen die SchweizerInnen nicht nur mit bei ihrer Nationalhymne, sondern tanzen auch noch beschwingt mit!
    Aber bis das soweit ist, wird es weder den Schweizerischen Nationalstaat, noch Gottesfürchtige Kirchen, noch SVP'ler wie Erich Hess geben.
    41 45 Melden
    • Leventis 29.07.2016 09:09
      Highlight erfrischend kreativ weitergedacht
      12 5 Melden
    • E7#9 29.07.2016 09:34
      Highlight Mir fährt unserer Hymne auch nicht richtig unter die Haut und ich hätte nichts gegen eine neue Melodieführung. Und afrikanische Rhythmen sind wirklich genial, da hast du recht. Aber die Nationalhymne soll schon eine Hymne bleiben. Da geht es in erster Linie um Melodie, Harmonien und harmonischer Rhythmus. Wenn dies gelungen ist kann man, wer das wirklich will, jeweils Versionen bringen, die mit Beats unterlegt sind (egal ob afrikanisch oder technoid), was meiner Ansicht aber mit Vorsicht gemacht werden muss um den hymnischen Charakter nicht zu zerstören.
      4 2 Melden
    • Danger 29.07.2016 09:46
      Highlight Die Nationalhymne hat Tradition und bedeutet vielen Menschen sehr viel. Die sollte man nun wirklich nicht ändern. Jene, die nach einer Änderung schreien, sind doch auch jene, welche sich eigentlich gar nicht für die Hymne interessieren.
      4 15 Melden
    • MacB 29.07.2016 10:51
      Highlight @rodolofo: afrikanisch-rhythmisch? Hat ja viel mit der Schweiz zu tun. Vergiss bitte nicht: Es geht nicht um einen ESC-Beitrag sondern, wie sich das Land musikalisch nach aussen zeigen möchte.
      8 3 Melden
  • The Return of The King, Louie the Gscheidhaferl I. 29.07.2016 07:59
    Highlight Sehr begrüssenswert, die neue Hymne. So lerne ich die vielleicht doch auch mal noch.
    38 31 Melden
  • Kronrod 29.07.2016 07:59
    Highlight Und als nächstes wird in "Oh Tannenbaum" das Wort "Blätter" durch "Nadeln" ersetzt? Traditionen verlieren ihren Charme, wenn man sie abändert. Deshalb sollte man auch die Finger von der Nationalhymne lassen.
    31 88 Melden
    • seventhinkingsteps 29.07.2016 10:06
      Highlight Nicht alle Traditionen machen auch Sinn...
      25 2 Melden
    • Nochsoeiner 29.07.2016 10:13
      Highlight Tradition? Die Hymmne ist seit 1981 offiziell, das ist für mich zu jung um bereits Tradition zu sein...

      Ich würd eher die Melodie als den Text ändern, ein bisschen mehr pep würd nicht schaden..
      27 2 Melden
  • Tepesch 29.07.2016 07:55
    Highlight Mir ist unsere Nationalhymne auch viel zu religiös. Eine Änderung würde ich begrüssen, aber dann bitte auch die Melodie, die fetzt einfach gar nicht.
    130 46 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 29.07.2016 08:05
      Highlight Die Nationalhymne ist auch kein pop song...
      48 17 Melden
    • dumdidumdidum 29.07.2016 08:58
      Highlight @ the destiny: schon mal die Italienische, Spanische, Chilenische, Portugiesische, Französische,... Nationalhymne gehört? Das "fetzt" schon
      20 4 Melden
    • Marcipedia 29.07.2016 09:21
      Highlight Hör dir nur die Hymnen anderer Länder an. Es muss kein Pop-Song sein um mitreissend zu sein.
      Die Hymne ist ein Spiegel der Mentalität eines Landes, von da her wird sich schwer was ändern....
      13 2 Melden
    • Tepesch 29.07.2016 09:24
      Highlight Ich finde sie verglichen mit anderen Hymne z.B. der englischen oder französischen einfach etwas langweilig.
      12 0 Melden
    • DinoW 29.07.2016 10:20
      Highlight Das liegt aber zumindest bei mir daran, dass sie meist quälend langsam gespielt wird. Mit etwas mehr Tempo gefällt mir die Melodie durchaus. Nur der Text müsste wirklich geändert werden...
      5 0 Melden
    • MacB 29.07.2016 11:09
      Highlight @Marcipedia: "Die Hymne ist ein Spiegel der Mentalität eines Landes": Seh ich auch so und darum passt die heutige Hymne rhythmisch gut.

      fetziger und poppiger kann ich nicht nachvollziehen. Heute poppig, 2025 überarbeiten wir's nochmal, dann darf Stress eine Hymne schreiben.
      4 2 Melden
  • saderthansad 29.07.2016 07:55
    Highlight Ab sofort hilft: Wer den Hess an einem Anlass nicht dabei haben will, singt einfach die dritte Strophe.
    41 1 Melden
  • Tepesch 29.07.2016 07:52
    Highlight Mit Weihnachten und Ostern hat der Hess aber gerade die falschen Beispiele ausgesucht 😉 Kein christlicher Ursprung, und mal ehrlich, eine Minderheit feiert diese Feste wegen dem religiösen Dogma dahinter.
    168 30 Melden
    • The Destiny // Team Telegram 29.07.2016 08:06
      Highlight @tepesch, aha von wo kommen dann diese Feste?

      Bin auch atheist und hab deshalb keine Ahnung vom Christentum.
      3 18 Melden
    • dumdidumdidum 29.07.2016 08:52
      Highlight Weihnachten = Fest der Wintersonnenwende,
      Ostern = Fruchtbarkeitsfest
      Die Christen haben diese Daten übernommen und entfremdet
      37 0 Melden
    • Matrixx 29.07.2016 09:11
      Highlight @The Destiny. Beide ursprünglich heidnische Feste.
      18 0 Melden
    • Tepesch 29.07.2016 09:22
      Highlight Es waren alte heidnische Bräuche, die bereits lange vor dem Christentum existierten. Ostern war ein Fruchtbarkeitsfest und Weihnachten stand für die Wintersonnenwende.
      Die Kirche wollte diese ursprünglich abschaffen, da die Feste jedoch sehr beliebt waren, wurden diese übernommen und umgedeutet.
      29 0 Melden
    • Hayek1902 29.07.2016 09:23
      Highlight Das Frühchristentum hat diese Feste einfach auf alte Heidnische Feste draufgepackt, ihnen eine neue Bedeutung gegeben. Ostern war glaub ich ein Fruchtbarkeits- / Frühlingsfest (deshalb wohl auch Hase und Eier) und Weihnachten war anscheinend die römische Wintersonnenwende (von dort kam auch der Baum).
      15 0 Melden
    • saco97 29.07.2016 09:52
      Highlight Beides sind heidnische Bräuche, die von den Katholiken leicht abgeändert wurden um den heiden das Konvertieren einfacher zu machen.
      14 0 Melden
    • E7#9 29.07.2016 09:54
      Highlight Eher heidnisch. Wiehnachten hat mit der Wintersonnenwende zu tun und Ostern mit einem keltischen Fest vom "Tanz der Sonne".

      Es ist doch seltsam in der Nacht vom 24. Dezember die Geburt Jesus zu feiern, kalendarisch aber einige Tage später den Jahresbeginn (nach Chritus Geburt) anzusetzen.

      Die Ostereier haben damit zu tun, dass gekochte Eier länger haltbar sind (Ende der Fastenzeit).

      Beim Hasen bin ich mir nicht sicher, aber ich glaube der hat ihgendwas mit Fruchtbarkeit zu tun.
      10 0 Melden
  • Ollowain 29.07.2016 07:50
    Highlight Als Atheist habe ich die Hymne nie mitgesungen, auch nicht im Militär. Peinliche Hymne, peinlich ihre Anhänger...
    115 75 Melden
  • frankyfourfingers 29.07.2016 07:44
    Highlight WOW, was für Probleme die schweiz hat.
    86 20 Melden
    • andersen 29.07.2016 09:38
      Highlight Ja, erstaunlich. Viel Lärm um nichts.
      4 7 Melden
    • frankyfourfingers 29.07.2016 09:52
      Highlight @Rhabarber: Kannst du mich bitte aufklären, wo ich so was angedeutet habe?
      21 3 Melden
  • -woe- 29.07.2016 07:39
    Highlight Kann mir jemand den Text der Nationalhymne ins heutige Deutsch übersetzen?* Ich verstehe den Sinn der Worte einfach nicht.
    Die Bibel wurde doch auch schon mehrfach in die aktuelle Sprache übersetzt, damit die Leute wieder mehr Bezug zur Heiligen Schrift herstellen können. Warum nicht auch mit unserer Nationalhymne?

    *Ich habe mehrere SVP-Nationalräte angeschrieben, sie mögen mir den Sinn der Worte erklären. Bis auf Yveta Estermanova hat niemand geantwortet. Und sie erklärte mir, auch sie verstehe die Worte nicht. Aber es töne so schön...
    93 20 Melden
    • Kronrod 29.07.2016 08:05
      Highlight Was konkret verstehst Du nicht?
      16 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 08:59
      Highlight Nehmen wir mal das Zitat von oben:
      «Wenn der Alpenfirn sich rötet, Betet, freie Schweizer, betet! Eure fromme Seele ahnt
      Eure fromme Seele ahnt
      Gott im hehren Vaterland»
      heisst:
      Wenn der Berggipfel im Sonnenlicht Rot erscheint, dann betet freie Schweizer. (Hier wird auf die Unabhängigkeit der Schweiz referenziert) Ihr die Hilfsbereiten, ihr ahnt, ihr ahnt das Gott in diesem Ehrfurcht gebietend Lande ist.

      Verstehst du es so besser?
      7 5 Melden
    • kurt3 29.07.2016 10:05
      Highlight KEinkommentar, also : was ist wenn die Sonne nicht scheint ? Wer ist hilfsbereit ? Gott leitet dieses Land ? Die Handlungen von Hess , Glarner und co. sind von Gott geleitet ? Dann aber gute Nacht Vaterland .
      22 4 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 10:29
      Highlight Du darfst so etwas nicht zu wörtlich nehmen, es geht nur darum auszusagen dass es Abends ist.

      Mit Hilfsbereit wird natürlich die Bevölkerung gemeint und dass Gott in diesem Land ist, heisst noch lange nicht dass er es regiert. Aber es heisst dass unsere Handlungen von seinem Wohlwollen abhängen.
      6 4 Melden
  • EvilBetty 29.07.2016 07:38
    Highlight Wayne?
    22 8 Melden
  • Fabio74 29.07.2016 07:30
    Highlight Wen interessiert was Hess zu sagen hat
    149 23 Melden
    • Tomlate 29.07.2016 07:41
      Highlight Mich interessiert es leider immer wieder.
      Damit ich mich auch immer wieder über den Typen aufregen kann.
      40 9 Melden
    • Fabio74 29.07.2016 08:26
      Highlight @Tomlate geht mir leider ähnlich....
      18 3 Melden
  • Einer Wie Alle 29.07.2016 07:19
    Highlight Gott und Staat sind meines Wissens in der Schweiz getrennt. Also völlig verständlich, dass dies nichts in der Nationalhymne zu suchen hat.
    178 29 Melden
    • poga 29.07.2016 07:39
      Highlight Man muss nicht ein Erich Hess sein um die neue Nationalhymne nicht zu mögen. Für mich steht der neue Text sinnbildlich dafür dass die Schweiz sich an andere Anpassen muss und nicht die anderen sich uns. Das wird wohl auch dem Herrn Hess so gehen. Er ist schlicht nur zu populistisch um sich so auszudrücken. Zudem könnte man durchaus den Text auch auf seinen eigenen Gott adaptieren. Zumindest in der ersten Strophe wird nicht explizit der christliche Gott erwähnt. Von mir deswegen ein klares Nein zum neuen Text.
      43 93 Melden
    • kuto 29.07.2016 07:45
      Highlight ...aber gegenüber Muslimen und anderen Religionsangehörige nennt sich Herr und Frau Schweizer als ein "Christ", welche in einem christlichen Land mit christlichen Werten leben. Nur frage ich mich, wieso man dann Gott überall "verschwinden" lassen will... Irgendwie heuchlerisch.
      40 32 Melden
    • Kronrod 29.07.2016 07:52
      Highlight Lies mal die ersten fünf Worte unserer Verfassung.
      31 11 Melden
    • Einer Wie Alle 29.07.2016 08:28
      Highlight "Im Namen Gottes des Allmächtigen"

      Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir ein nicht-religiöser Staat sind.

      Lies übrigens mal ein bisschen weiter. Da steht ein Geschwafel von Offenheit gegenüber der Welt. Das was in die Neue Hymne übernommen werden würde (stimmt die Satzstellung so?).

      Wünsche Euch einen angenehmen Freitag.
      20 4 Melden
    • Phlory 29.07.2016 08:52
      Highlight Im Namen Gottes des Allmächtigen!
      Das Schweizervolk und die Kantone,
      in der Verantwortung gegenüber der Schöpfung
      [...]

      BV vom 18. 04. 1999
      https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995395/index.html


      Offenbar ist der Staat doch nicht ganz vom christlichen Glauben losgelöst; und das ist auch gut so.
      Oder hatt es jemals irgendwen aktiv in seinem Leben benachteiligt? Ich glaube nicht...
      4 26 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 09:02
      Highlight @Kronrod: Das Präambel ist gut so und gehört genau dort hin.

      @Einer Wie Alle: Die Trennung von Gott und Staat ist in Zeiten wie diesen gefährlich, wir müssen wieder enger zusammenrücken anstatt vollständig unsere Vergangenheit zu leugnen.
      4 35 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 09:03
      Highlight Man sieht ja was passiert wenn Religion und Staat komplett voneinander getrennt werden (Frankreich). Willst du solche Zustände hier auch haben?
      3 32 Melden
    • Einer Wie Alle 29.07.2016 09:52
      Highlight Die Trennung von Gott und Staat hat nichts mit Terroranschlägen zu tun.
      Muss man echt mit dem Grund der Angst missionieren?
      29 0 Melden
    • saukaibli 29.07.2016 09:53
      Highlight @poga: Willkommen in der realen Welt, da müssen sich immer die Kleinen den Grossen anpassen. Wieso sollte sich jemand uns anpassen sollen (ausser vielleicht Liechtenstein)? Aber mal ehrlich, man braucht schon ein wenig Fantasie um das in dem Text zu erkennen.
      13 3 Melden
    • saco97 29.07.2016 09:58
      Highlight Da steht nicht, dass der Christliche Gott gemeint ist. Das kann auch Allah oder Jhw sein.

      Und das mit der Religion im Staat hat die letzten 1000 Jahre nie wirklich funktioniert. Ironischerweise hat es in den arabischen Ländern relativ gut funktioniert. Dies lag aber gerade daran, dass die damalige Auslegung der Sharia eine Art der Gewaltentrennung beinhaltete.
      9 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 10:31
      Highlight @saukaibli: Ihm geht es um die Menschen die hierherziehen und die haben sich uns anzupassen, genauso wie wir einen Teil von ihrer Kultur aufnehmen und sie wie unsere Mitmenschen behandeln.
      3 8 Melden
    • Qui-Gon 29.07.2016 12:54
      Highlight @poga: "offen für die Welt" hei ist das schlimm... Ich lese daraus auch nicht, dass man sich immer anpassen müsste.
      Tut es nicht weh, wenn man sich dauernd den Kopf am Brett davor stösst?
      8 1 Melden
    • HerrKnill 29.07.2016 15:22
      Highlight @kEINKOmmEnTAR 09:03
      man sieht ja, was passiert, wenn Staat und Religion NICHT getrennt werden ==> Afghanistan, Türkei, IS, Saudi Arabien...
      Wollen Sie das wirklich haben...
      7 1 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 15:52
      Highlight Erstens hör doch bitte auf mich zu sizen, wir sind hier schliesslich im Internet!

      In vielen dieser Länder haben es jene gut die die Regeln der Religion befolgen. Daher sehe ich hier keine Probleme. In diesen Ländern hat die Kirche halt noch Einfluss, im Gegensatz zu hier wo sie nach ihren Fehlern im Mittelalter und Früher sich komplett zurückgezogen hatte. (ja, ja, ich weiss es gab und gibt immer noch kriege deswegen, aber ich meine im grossen Ganzen)
      1 10 Melden
    • saco97 29.07.2016 17:35
      Highlight "In vielen dieser Länder haben es jene gut die die Regeln der Religion befolgen."
      Wie ignorant kann man eigentlich sein? In diesen Ländern haben Frauen keine Rechte, Medien sind komplett zensiert und jegliche Musik und alle Unterhaltung ist verboten.
      Und das wollen Sie auch bei uns?
      4 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 29.07.2016 19:07
      Highlight Nein aber es ist nicht weniger als ihre Gesetze. Ich respektiere das, du nicht?
      0 2 Melden
    • Einer Wie Alle 29.07.2016 19:42
      Highlight Und Leute die nicht nach der Religion leben werden in dem Fall unterdrückt, was Du ganz in Ordnung findest? Respektierst Du das?
      Ich respektiere Gesetze, welche gewisse Zielgruppen (in diesem Beispiel nicht-religiöse) unterdrücken nicht. Ich akzeptiere diese nicht einmal.
      2 1 Melden
    • Phlory 30.07.2016 08:28
      Highlight Ich gehe in diesem Fall davon aus, das User Einer Wie Alle die Masseneinwanderungs Initiative nicht akzeptiert. Eben diese ist ja gegen alle nicht CH-bürgerInnen gerichtet und steht in der BV der CH. Evtl. akzeptiert der User die ganze BV nicht, gehört ja alles irgendwie zusammen?!
      (*einaugzwinker)
      0 2 Melden
    • Einer Wie Alle 30.07.2016 12:59
      Highlight In etwa so kann man es verstehen :D
      0 0 Melden
    • kEINKOmmEnTAR 30.07.2016 14:04
      Highlight Ja ich respektiere und akzeptiere solche Gesetze @Einer Wie Alle.
      Das heisst nicht dass ich sie hier einführen möchte, aber das heisst das ich nicht in Innenpolitische Fragen von fremden Nationen eingreife. Bei den USA haben wir ja gesehen zu was so etwas führt. Oder ist es etwa das, was du dir wünscht?
      0 1 Melden

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