Schweiz
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Ein Dutzend Verletzte, Angriffe auf Amtshäuser und gefährliche Autofahrer: Die heftigen Zusammenstösse zwischen Türken und Kurden rütteln Bern auf

12.09.15, 15:25 13.09.15, 10:51


Beim Zusammenprall einer Demonstration von Türken und einer Gegendemonstration von Kurden sind am Samstagnachmittag in Bern mindestens ein Dutzend Personen verletzt worden. Auch vier Polizisten trugen Verletzungen davon.

Ein Automobilist soll zudem bewusst in eine Gruppe von Menschen gefahren sein. Zu den Auseinandersetzungen kam es am Samstag laut Polizeiangaben, weil rund um den Helvetiaplatz Teilnehmer einer bewilligten Kundgebung mit jenen einer unbewilligten Gegenkundgebung aneinander gerieten.

Ein Mann, der sich gegenüber der Nachrichtenagentur sda als Vertreter der «Union Europäisch-Türkischer Demokraten» (UETD) ausgab, sagte, seine Vereinigung habe auf dem Helvetiaplatz gegen den «Terrorismus» und den aktuellen Kurdenkonflikt in der Türkei demonstrieren wollen. Die Kundgebung sei im Vorfeld bewilligt worden. Dabei seien sie von PKK-Anhängern gestört worden. Die UETD steht der türkischen Regierungspartei AKP nahe.

Kurden und Sympathisanten sagten ihrerseits, sie hätten gegen «Krieg und Massaker in den kurdischen Gebieten» protestieren wollen. Eine Kurdin bezog diese Aussage vor allem auf die Ereignisse der letzten Tage in der südosttürkischen Stadt Cizre. Sie wird von der türkischen Armee abgesperrt und gilt als Hochburg der Arbeiterpartei Kurdistans PKK.

Kurden bestätigten gegenüber der sda, dass sie die Demonstration der UETD stören wollten. Laut der kurdischen Seite begann ihre Gegendemonstration schon um 12 Uhr mittags auf dem Berner Helvetiaplatz, noch vor jener der Anhänger der türkischen Regierung.

Nach Angaben der Polizei versammelten sich mehrere hundert Personen zu dieser Gegendemo. Den Aufforderungen der Polizei, ihre Kundgebung an einen anderen Ort zu verlegen, widersetzten sie sich. Daraufhin habe die Polizei entschieden, den Platz zu räumen. In der Folge gerieten Demonstranten und Einsatzkräfte aneinander. Dabei wurden auch mehrere Polizisten verletzt. Kurden machten nach den Ereignissen der Polizei den Vorwurf, einseitig gegen sie vorgegangen zu sein.

Einsatz von Tränengas und Gummischrot

Anschliessend gerieten die beiden Kundgebungsgruppen aneinander. Es kam zu gewalttätigen Konfrontationen. Um die Gruppen zu trennen, setzte die Polizei Tränengas und Gummischrot ein. Nach den Ausschreitungen fuhren mehrere Ambulanzen vor. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot präsent und sperrte den Helvetiaplatz und die Kirchenfeldbrücke hinüber zur Altstadt ab. Der Platz und die Brücke blieben rund vier Stunden lang gesperrt.

Im Zuge der Auseinandersetzungen seien mindestens ein Dutzend Personen sowie vier Polizisten verletzt worden, teilte die Polizei am Abend mit. Auch ein Diensthund kam zu Schaden. 

Auch am späteren Samstagabend ist es zu Scharmützeln gekommen. Demonstranten griffen beim Amthaus die Polizei mit Flaschen, Steinen und Feuerwerk an. Gegen das Gebäude, in dem unter anderem das Regionalgericht Bern-Mittelland untergebracht ist, warfen sie Farbbeutel.

Corinne Müller, Sprecherin der Kantonspolizei Bern, bestätigte am Sonntagmorgen auf Anfrage eine entsprechende Meldung des Lokalradios BERN1. Als die Einsatzkräfte gegen die Demonstranten vorrückten, zogen sich diese laut Müller ins alternative Kulturzentrum Reitschule zurück, das sich in der Nähe des Amtshauses befindet. (sda)

Zwei Vorfälle mit Autos

Rund um die Kundgebungen kam zudem es zu zwei Vorfällen mit Autos. Kurden und Sympathisanten zeigten einem Reporter der Nachrichtenagentur sda auf dem Berner Helvetiaplatz unabhängig voneinander auf ihrem Mobiltelefon je ein Video, auf dem zu sehen ist, wie ein Automobilist in eine Personengruppe hineinfährt. Herumstehende Menschen kreischen.

Video: keystone

Auf einem Facebook-Amateur-Video war dieselbe Szene zu sehen. Es geht um einen Vorfall auf der Schwellenmattstrasse unterhalb des Helvetiaplatzes. Auf diesem Video wird wenige Sekunden später ein zweites, entgegenkommendes Auto von Demonstranten mit Fahnenstangen und Fusstritten angegriffen.

Am Abend bestätigte die Polizei in einem Communiqué die beiden Vorfälle. Der mutmassliche Fahrer des ersten Autos sei verletzt ins Spital gebracht worden. Rund um die Vorkommnisse seien Abklärungen im Gang. Im Fall des zweiten Autos sei gemäss erster Erkenntnisse ein Insasse aus dem Fahrzeug gerissen und verletzt worden. Die Person befinde sich ebenfalls im Spital.

Wie viele Personen verletzt wurden, sei ebenfalls Gegenstand von Abklärungen. (sda)

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
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121Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • _adrian 13.09.2015 08:57
    Highlight Türken, Kurden, Schweizer. Es spielt keine Rolle wer welchen Konflikt austrägt, welchem Krieg weiterführt. Sondern, dass es hier stattgefunden hat und das wir (Türken, Kurden, Schweizer) jetzt die Chance haben zusammen an den Problemen zu arbeiten und Zeichen zu setzen. Echt jetzt. Zusammen bitte. Der Zustand der Welt geht uns alle was an. Alle.
    20 34 Melden
    • Rolf Zeller 13.09.2015 13:37
      Highlight @adrian, mir fällt in den letzten Jahren leider nur auf, dass wir immer mehr Probleme lösen sollten die wir, wie anderes auch, vorher auch nicht hatten! Die Probleme an der Wurzel packen, wie früher dies mit Erfolg immer wieder angewand wurde, scheint heute schon fast ein Verbrechen zu sein! Darum werden vermutlich auch künftig immer mehr Probleme wie andern Orts, nun auch zu unserem Land gehören.
      12 2 Melden
    • _adrian 14.09.2015 10:32
      Highlight Das Problem an der Wurzel packen ist leider nicht mehr zeitgemäss. Die Epoche in welcher sich die Schweiz aussuchen konnte, was wir im Land wollen und was nicht ist pasé. Wir sind genauso Teil der globalen (Finanz-, Informations-, Waren- und Rohstoff)Ökonomie wie auch Teil der globalen Menschlichkeit, Rechtssprechung, Entscheidungs- und Verantwortungsträger. Hier muss die Schweiz ihren Platz finden, solange es noch Grenzen gibt, welche uns als Schweiz definiert.
      4 2 Melden
    • _adrian 14.09.2015 10:36
      Highlight @Rolf Dieser Platz wird mit Neutralität zu tun haben. Nicht eine Neutralität die es uns erlaubt, uns nicht einzumischen wo es uns nicht gefällt. Sondern eine Neutralität welche Grund für diplomatische Auseinandersetzung bietet. Schuldzuweisungen haben noch kein Problem gelöst. Wir müssen jetzt aufhören mit dem Finger zu zeigen und anfangen uns zusammen für Lösungen an den Tisch zu setzen.
      1 3 Melden
    • Rolf Zeller 14.09.2015 12:32
      Highlight Natürlich ist Schuldzuweisung keine Lösung, nur bin ich auch nicht dafür "momentabe globale Gegebenheiten" als entgültig und zwingend anzusehen. Als sog. genanntes sehr älteres Exemplar weiss ich sehr wohl noch um die Erzählungen meiner Elterngeneration die damals, als das Globale sich noch auf die westliche Welt beschränkte, auch von einer "neuen Zeit" umgeben sah die damals am Anfang wirklich so aussah 1000Jahre den Ton anzugeben. Und doch blieben die meisten standhaft!
      1 0 Melden
    • _adrian 14.09.2015 15:16
      Highlight Mal angenommen, das war vor 70 Jahren, war die "neue Zeit" in der Tat nicht sehr erfreulich. Vielleicht geht es aber auch genau um das "standhaft bleiben". Die Auseinandersetzung zwischen Kurden und Türken geht uns etwas an. Nicht weil es jetzt in geschwächter Form hier statt findet sondern weil die Welt ein Teil von uns und wir ein Teil der Welt sind. Die türkische Wirtschaft beeinflusst uns und unsere Haltung gegeüber dem Konflikt beeinflusst kurdisch/türkisch/schweiz-stämmige Menschen die hier leben.
      0 1 Melden
  • Chlinae_Tigaer 13.09.2015 04:49
    Highlight Eine Bitte an alle Türken und Kurden.

    Geht in die Türkei und tragt eure Kämpfe dort aus.

    Dort könnt ihr dann auch demonstrieren soviel wie ihr wollt.
    85 21 Melden
    • koks 13.09.2015 09:47
      Highlight Ja genau. Als fleissige Arbeiter sind alle willkommen. Aber bitte nicht zu viel denken und schon gar nicht politisch engagieren, das wollen wir nicht.
      24 39 Melden
    • Karl33 13.09.2015 10:57
      Highlight Wer Geld und politische Macht hat muss nicht auf die Strasse, sondern steuert das Geschehen aus dem Parlament und den Kantonsregierungen. Wer nicht gehört wird, muss auf die Strasse. Egal ob unechte/echte/halbe/ganze Schweizer.
      6 7 Melden
  • wtf 13.09.2015 03:01
    Highlight Sind in der 3. Sekunde 2 Waffenschüsse im zweiten Video zuhören? Oder täusche ich mich?
    9 3 Melden
  • Hasjisjn 13.09.2015 00:46
    Highlight Anstatt der Welt zu beweisen wie 2 verschiedene Kulturen, trotz der umrühmlichen Vergangenheit, in einem Land zusammenleben können, hauen sie sich die Köpfe ein. Dümmer gehts ja wohl nimmer. Vor allem, wenn man bedenkt, dass die 2 Parteien zusammen gegen die Gewalt in der Türkei portestieren könnten. Aber so? Ratloses Kopfschütteln. Ganz armselige Aktion.
    109 4 Melden
  • Daria Wild 13.09.2015 00:21
    Highlight Liebe watson-User! Es ist toll, dass ihr hier kommentiert. Aber: Gebt bitte Acht, dass die Diskussion anständig und differenziert bleibt. Dazu gehört, auf Inhalte einzugehen und auf Beleidigungen zu verzichten. Danke!
    45 21 Melden
  • Ontheroad15 12.09.2015 23:37
    Highlight Solange die Schweiz die PKK als Arbeiterpartei und nicht als Terrororganisation einstuft, was sie in der Tat ist, werden solche Ereignisse wahrscheinlicher eintreten. Und zwar immer dann, wenn die Situation im Südosten der Türkei angeheizt ist.
    18 71 Melden
    • GeneralButtNaked 13.09.2015 00:16
      Highlight Ihre Meinung kommt mir sehr vorbelastet vor.
      Was genau bezweckt diese Einstufung der PKK als Terrorpartei. Vertragen sich dann alle Kurden und Türken in der Schweiz?
      38 6 Melden
    • Hasjisjn 13.09.2015 00:50
      Highlight "was sie in der Tat ist"

      Das ist so als würde ich dem gegenüber behaupten, das die Türkei erwiesenermassen eine Diktatur ist. Nur weil es deine Meinung ist, ist es keine Tatsache.
      35 6 Melden
    • Ontheroad15 13.09.2015 01:42
      Highlight Wenn man hier die Rekrutierung und den Geldfluss stoppen würde, hätte die PKK weniger Ressourcen für ihre Anschläge in der Türkei. Und ja, sie hat die Waffenruhe gebrochen und sie hat es selber in der Hand die Gewaltspirale zu beenden. Die türkische Regierung will mit militärischen Operationen nicht aufhören bis die PKK mit ihrem Terror auf Beamte und Zivilisten aufhört. Letztendlich müssten die Türken in der Schweiz auch keine Demos durchführen.
      7 27 Melden
    • Ontheroad15 13.09.2015 02:08
      Highlight Nein, es ist nicht nur meine Meinung. Die PKK will einen eigenen Staat durch Waffengewalt erreichen. Dabei verschonen sie wenns sein muss auch keine Zivilisten. Die türkische Regierung ist da nicht besser. Aber die PKK wird in dieser Hinsicht in der Schweiz doch sehr verharmlost.
      8 18 Melden
  • Rolf Zeller 12.09.2015 23:16
    Highlight Wenn ich ehrlich bin, so wundert mich eigentlich nur, dass solches bisher nicht häufiger vorgekommen ist. Warum sollen Menschen die ja scheinbar in ihrer Ex-Heimat politisch so aufgefallen sind, dass sie hier Schutz brauchen, nicht auch hier für ihre Interessen eintreten! Man stelle sich z. B. nur vor, alle Eritreär hier würden auf dem Bundesplatz unerlaubt zu einem Protest sich versammeln, also weit über 10'000 Menschen. Die Polizei hätte nur zwei Möglichkeiten, nichts zu tun oder aber mit Bilder wie aus den Südstaaten die alle verurteilen, in der Weltpresse als Rassisten berühmt zu werden!
    45 9 Melden
  • SVARTGARD 12.09.2015 22:58
    Highlight Es wird noch schlimmer.
    45 11 Melden
  • koks 12.09.2015 22:57
    Highlight seltsam, dass diese immigranten und flüchtlinge sich nicht an die schweizer bräuche anpassen wollen. frage: schaffen es die syrerInnen, ihre konflikte in der heimat zu lassen?
    57 30 Melden
    • capture 13.09.2015 09:32
      Highlight Was haben die SyrerInnen mit den Vorfällen um die es in diesem Beitrag geht zu tun?

      Einfach bei jeder sich bietenden Gelegenheit die stereotypischen Parolen der SVP aufgreifen und zu verbreiten bringt gar nichts.
      7 14 Melden
  • Lowend 12.09.2015 22:56
    Highlight Alle Ausländer, welche versuchten, friedlich von Menschenrechten, wie der Demonstrationsfreiheit gebrauch zu machen, bis sie und ihre Kinder von Hitzköpfen angegriffen wurden, sollen also ausgeschafft werden? Vermutlich nur, weil sie nicht vor den rechten Schweizern kuschen und ihnen brav die braunen Springerstiefel lecken, oder wieso eigentlich? Ich wäre dafür, dass wir diese rechten Scharfmacher auch gleich mit ausschaffen, oder zumindest einsperren, denn ich will auch keine solchen wutbürgerlichen Brandstifter und selbsternannte Sittenwächter in meiner friedlichen Schweiz!
    28 58 Melden
    • Chlinae_Tigaer 13.09.2015 04:59
      Highlight Sie haben aber schon mitbekommen das es beim Thema NICHT um Schweizer geht sondern um Zugewanderte (Flüchtlinge) die ihren Krieg hier in der friedlichen Schweiz austragen?

      Und auch wenn Sie diese Tatsache schönzureden versuchen.

      Ein Mensch mit Anstand und Respekt geht in einem Gastland nicht demonstrieren. Egal für oder gegen was auch immer.
      27 10 Melden
    • Lowend 13.09.2015 09:44
      Highlight Die Menschenrechte sind universell und unterscheiden nicht, ob jemand "Einheimischer", oder "Ausländer" ist. Menschen ohne Rechte wären Sklaven und wenn Ausländer weniger Rechte haben, als Schweizer, erinnert dieses Denken stark an die Apartheid. Wenn man beginnt, Menschen ihre verbrieften Rechte abzusprechen, oder versucht, sie daran zu hindern, diese Rechte zu benutzen, ist man schon sehr nahe beim Faschismus und so weit sind gewisse Parteianhänger offensichtlich inzwischen!
      9 14 Melden
  • toobitz 12.09.2015 22:29
    Highlight Ich bin ein sehr toleranter und friedliebender Mensch. Aber ich habe absolut kein Verständnis dafür, dass ein Konflikt, der 4000 Kilometer von hier stattfindet, in meinem Land, in meiner Stadt, in welcher ich am Samstag mit meinem Kind unterwegs bin, gewalttätig ausgetragen wird. Ganz einfach nicht.
    106 13 Melden
    • Angelika 12.09.2015 23:50
      Highlight Hab nach Worten gesucht, Du hast sie gefunden. Ganz deiner Meinung. Das "gewaltätig" gehört doppelt unterstrichen.
      30 2 Melden
  • NikolaiZH 12.09.2015 22:28
    Highlight polizei hat eigentlich jederzeit eine demonstration (auch eine bewilligte) aufzulösen, sofern die gefahren erheblich, unkontrolliert und nicht behoben werden können. Daher frage ich mich, WARUM sie nicht entsprechend gehandelt hat?
    25 7 Melden
    • SanchoPanza 13.09.2015 08:30
      Highlight vielleicht politisch motiviert? wem nützen solche Schlagzeilen? Wer vertritt eine Law&Order Politik? genau...
      1 10 Melden
  • Caturix 12.09.2015 22:04
    Highlight Ich verstehe nicht warum man die Demo der Türken überhaupt erlaubt hat. Geht es noch ?
    46 18 Melden
    • NikolaiZH 12.09.2015 22:19
      Highlight warum nicht? wenn es gesetzkonform beantragt wurde und sanktioniert ist, sehe ich überhaupt kein problem hier. versammlungsfreiheit gehört ja wohl in unsere verfassung
      21 36 Melden
    • Ikarus 12.09.2015 22:51
      Highlight Die schweiz hat sehr viele kurden aufgenommen, dann soll es normal sein das so ne demonstration erlaubt wird? Sry aber für mich ist dass das einzig unverständliche, das es zu problemen kommen wird zwischen diesen gruppen sollte jedem bewusst gewesen sein.
      24 4 Melden
    • wtf 13.09.2015 02:39
      Highlight @Caturix: Wieso sollte man ein Demo der Türken nicht erlauben? Es ist alles gesetzeskonform.
      Was hier in Frage gestellt werden muss ist, wieso die illegale Versammlung der PKK, welche aus Provokation um die selbe Uhrzeit dort anwesend waren, nicht vertrieben wurde.

      @Ikarus: In Basel demonstrieren die Kurden in 2 Wochen intervallen, es ist nicht so, wie sie meinen, dass sie kein recht dazu haben. Nur ist es verständlich, dass die Polizei nicht am selben Tag für beide Gruppierungen eine Bewilligung gibt.
      8 5 Melden
    • Ikarus 13.09.2015 13:10
      Highlight Durch die intensiven demonstrationen in der schweiz hat sich ja schon soviel in dem land gebessert. Beides einfach unnötig, vorallem wenn sich die schweiz neutral verhalten will sollte weder ne türkische noch ne kurdische erlaubt werden. Wirst ja dann sehn was bei der nächsten in basel passiert, beide gruppierungen sind nicht dafür bekannt das man solche aktionen ruhen lässt, sonst wären sie über die hilfe der schweiz einfach froh und würden den schwachsinn hinter sich lassen. Immerhin bot man den leuten hier die möglichkeit auf nen neues leben ohne verfolgung und terror, was auch richtig ist.
      3 0 Melden
    • wtf 13.09.2015 13:27
      Highlight Ikarus:
      In gewissen Punkten gebe ich dir Recht. Beachte bitte aber, dass nicht alle Ausländer durch Asyl,bzw. wegen Terror, in der Schweiz sind. Verbote bringen nichts, wenn es etwas gebracht hätte, wären die PKK Sympathisanten (Kurden dürfen wir nicht in die Menge nehmen) ja auch nicht in Bern, betone mit Schlagwaffen, anwesend gewesen.
      In Basel wird von der türkischen Seite nichts passieren werden, denn es waren x-hunderte Demos von PKK Sympathisanten, welche von der türkischen Anwohnern nie sabotiert wurden.
      0 0 Melden
    • wtf 13.09.2015 13:31
      Highlight Ikarus:
      Apropos, es muss was von der Regierungsseite her geschehen, denn die PKK-Sympathisanten haben letzten Donnerstag einer der ersten Moscheen in Basel angegriffen.
      Der Staat muss für das friedliche Zusammenleben sorgen, wer sich nicht daran hält, muss die Konsequenzen tragen.
      2 0 Melden
  • Tropfnase 12.09.2015 21:44
    Highlight Ich habe grosse Mühe zu tolerieren das unsere Gäste, ihre Konflikte, in unserem Land austragen!
    74 12 Melden
    • NikolaiZH 12.09.2015 22:21
      Highlight ich habe grosse mühe, dass unsere polizei insbesondere in der "hauptstadt" systematisch nicht in der lage ist, auf solchen situationen zu reagieren
      19 40 Melden
    • Bobo B. 12.09.2015 22:35
      Highlight @Kiselev: Was labberst du hier eigentlich? Ich habe die Fresse langsam gestrichen voll von den ewigen Schuldzuweisungen an die Polizei. Es geht einfach nicht an, dass sich diese Gestalten hier so benehmen. Da gibt es nicht mal im Ansatz einen entschuldigenden Grund.
      53 12 Melden
    • NikolaiZH 12.09.2015 23:23
      Highlight @bobo
      lieber anonymer - wenn polizei, trotz klaren aufgaben nachm moto "hauptsache nicht eskallieren" nix macht bis es dann richtig "chlöpft", dann ist es absolutes versagen. in der privatwirtschaft schmeisst man die versntwortlichen für so was raus. und zwar sofort. in bern lebt man wohl in der anderen dimension - mal sind es fussballfans, die halbe stadt demolieren, dann sind demos (eine davon bewilligt), worauf die polizei auf so was VORBEREITET sein muss, die in einem gewaltkonflikt endet...
      es passier immer wieder gleiches müll - aber bullen haben immer ne ausrede parat
      9 28 Melden
  • Digichr 12.09.2015 21:25
    Highlight Ich hab keine Kinder. Aber ich würde meine Kinder niemals an eine solche Demo mitnehemen.
    41 5 Melden
  • rambolina 12.09.2015 20:47
    Highlight Alle Beteiligten sollte man zurück in ihr Heimat aus schaffen und den syrischen Flüchtlingen den Platz geben ..…

    Und das ganze hat niemanden was gebracht……

    78 24 Melden
  • Jol Bear 12.09.2015 20:44
    Highlight Gerade in dieser Zeit, in der Flüchtlinge aus verschiedenen, krisenbetroffenen Ländern aufgenommen werden, sollte durchgesetzt werden, dass derartige Kundgebungen NICHT bewilligt werden. Die Anliegen der Kurden mögen vielleicht begründet sein. Doch leben hier auch zahlreiche Türken und unter ihnen gewiss auch solche, die Erdogan unterstützen. Bewilligt man den einen eine Demo, so fühlen sich die andern unversehens provoziert. "Multikulturelles" Zusammenleben darf nicht miteinschliessen, dass fremdnationale Konflikte hier importiert und gewalttätig fortgeführt werden.
    71 12 Melden
    • Shlomo 12.09.2015 23:52
      Highlight Du bist mir ein wahrer Demokrat. Deiner meinung nach sollen also die Menschenrechte in der Schweiz für Ausländer abgeschafft werden.
      Für mich ist das übelster Rassismus.
      12 14 Melden
    • E7#9 13.09.2015 09:53
      Highlight Demonstrieren ist ein Grundrecht in einer Demokratie. Kein Menschenrecht. Aber auch demokratische Rechte sollen für alle gelten. I agree...!
      5 3 Melden
    • Jol Bear 13.09.2015 11:18
      Highlight Zu Menschenrecht oder Demokratie: Demonstrationen zur Meinungsäusserung sollen ja nicht untersagt sein. Doch die Bewilligungspraxis sollte sich nach einer sinnvollen Risikoabwägung richten. Und gerade der Anlass in Bern hat gezeigt, dass das Risiko falsch eingeschätzt wurde und das Demonstrationsrecht missbraucht wurde. Unter dem Deckmantel "demokratisches Recht" religiöse, rassistische, nationalistische Konflikte aus ausländischen Krisengebiete hier auszutragen, zeugt von Respektlosigkeit gegenüber dem Gastland und Missbrauch von Freiheit, deshalb: rote Karte für die Akteure gestern!
      3 0 Melden
  • Sir Lanzelot 12.09.2015 20:35
    Highlight AKP, PKK, UETD... Was noch, ISIS?
    Natürlich wandern immer von jeder 'Sorte' bei uns ein. Nur Gutmenschen denken, wenn wir sie alle brav Willkommen heissen werden sie sich hier vertragen... Eben nicht. Was hier geschieht ist erst der Anfang. Aber ja, natürlich ist das wieder dummes SVP Geplapper... Vermutlich hat die SVP sogar die Stimmung an der Demo angeheizt, damit es auch der letzte Gutmensch begreift!
    46 56 Melden
    • Sir Lanzelot 13.09.2015 06:40
      Highlight Lieber Rhabarber
      Danke für den Input. Es ist doch müssig hier zu sagen: 'Seht ihr jetzt?' Mir Platzt einfach fast der Kragen bei dieser ewigen Leier von wegen alles Harmlose Menschen die hier nur ein besseres Leben suchen.
      Schaut mal in England genauer hin. Oder in gewissen Quartieren in Deutschland. Ist das erfolgreiche Integration?(Fragt auch die Polizei)
      Ich will nicht, das wir diese Zustände auch in der Schweiz heraufbeschwören. Doch wenn du nach meinen Ängsten fragst: Meine Befürchtung ist, dass unsere roten Politiker es längst geschafft haben diesen Kurs unaufhaltsam weiter zu verfolgen.
      10 4 Melden
  • Wilhelm Dingo 12.09.2015 20:17
    Highlight Diese Leute sollen mit Ihren dreckigem Getue nach Hause gehen. Solche Leute haben hier nichts verloren und gehören subito ausgewiesen.
    89 40 Melden
    • Lowend 12.09.2015 20:37
      Highlight Ein wirklich dreckiger Kommentar!
      43 80 Melden
    • atomschlaf 12.09.2015 21:11
      Highlight @Lowend: nomen est omen
      20 7 Melden
    • Salz & Pfeffer 12.09.2015 21:20
      Highlight @Lowend
      Wenn man sich bei denen im Land so aufführt, dann wirft man dich ins Gefängnis, wenn nicht noch schlimmer.
      51 15 Melden
    • Lowend 12.09.2015 23:10
      Highlight Genau, Salz & Pfeffer, wir leben hier in einem zivilisierten und toleranten Land, aber ich begreife darum nicht, warum du und deine rechten Gesinnungsgenossen, welche die Schweiz angeblich so lieben, hier nun plötzlich fordern, dass die Polizei hier genau so brutal durchgreift, wie es die Türken machen? Ich kann dass nur so verstehen, dass ihr anstatt unserer liberalen Staatsordnung lieber eine totalitären Führerstaat haben möchtet, oder gibt es für eure krude Logik eine andere Erklärung?
      17 29 Melden
    • Wilhelm Dingo 13.09.2015 18:03
      Highlight @lowend: Öffne deine Augen, wenn kriminelle Ausländer ausgewiesen werden, hat das nichts mit Polizeistaat und auch gar nicht mit Führerstaat zu tun.
      2 2 Melden
  • Dä Brändon 12.09.2015 19:22
    Highlight Den Kurden ist längst der Kragen geplatzt, das was die Türken mit ihnen in der Türkei und Irak machen ist eine Schweinerei!!!!
    83 17 Melden
    • moana 12.09.2015 20:08
      Highlight Kein Grund um Menschen mit dem Auto anzufahren?! Ausserdem haben die Türken gegen den Terror demonstriert und nicht gegen die Kurden als Volk. Für all den Mist ist sowieso nur Erdogan verantwortlich.
      38 22 Melden
    • Tunix Gut 12.09.2015 20:19
      Highlight Hoi melody, es ist aus dem Artikel heraus eigentlich ersichtlich, doch zur Wiederholung: die Szene zeigt wie kurdische Demonstrant*innen von einem türkischen Nationalisten angefahren werden und nicht umgekehrt...
      51 5 Melden
    • Dä Brändon 12.09.2015 20:47
      Highlight Es ist für die einfach nicht mehr auszuhalten. Im Osten de Türkei wurde eine kurdische Stadt abgeriegelt, ich will nicht wissen was da alles passieren wird. Die Welt ist kaputt, wir sind nur ein Sandkorn in diesem Universum wann geht das in die hohlen Birnen der Menschen rein....?
      Letztes mal hab ich in einem Artikel geschrieben das es Zeit für ein Armagedon ist.... und es ist Zeit.
      12 6 Melden
  • wtf 12.09.2015 19:14
    Highlight Der Teufel steckt im Detail: Der Mann mit einem schwarzen T-Shirt im ersten Bild protestiert "friedlich" mit einem Baseballschläger in der Hand.
    wtf
    78 2 Melden
    • Tatwort 12.09.2015 22:57
      Highlight Der Teufel steckt wahrlich im Detail: Das wäre dann ein so verdammt kleiner Baseball-Schläger, dass man von Basebällchen sprechen müsste.
      3 7 Melden
    • R0by 12.09.2015 23:15
      Highlight @Tatwort
      dann nennen wir es doch Schlagstock.
      Oder ist es ein Selfie-Stick?
      12 2 Melden
    • wtf 13.09.2015 02:22
      Highlight @(Tat)wortwörtlich steckt der Teufel wahrlich im Detail: ob es ein grösserer oder kleinerer Baseball-Schläger ist spielt in dem Fall keine Rolle. Diese "Friedensnobepreisträger" sind ja nicht vorort gewesen um Baseball zu spielen, oder täusche ich mich? Was suchen denn diese Tatwaffen an einer angeblich friedlichen Demo?
      Bitte verhamlosen Sie nicht die Form von dieser Gewalt mit "kleiner" oder "grosser" Baseball-Schläger, der Schaden, welches verursacht werden kann, ist gleich.
      17 0 Melden
    • Chlinae_Tigaer 13.09.2015 17:08
      Highlight Diese Gegenstände brauchen sie um sich am Rücken zu kratzen... die werden Rückenkratzer genannt. ;-)
      4 0 Melden
  • wtf 12.09.2015 19:07
    Highlight Eine bewilligte Demo wird von Anhängern einer unbewilligten Demo sabotiert und steinigt, wieso greift man da nicht früher ein?
    Wessen Recht ist es einen Autofahrer anzuhalten und den Fahrer zu 10 zusammen zu schlagen?!
    Ich verurteile den Amokfahrer, so was geht überhaupt nicht! Sowie auch den Attentat gestern an die Dreispitzmoschee in Basel von maskierten PKK Anhänger!
    20 8 Melden
  • MergimMuzzafer 12.09.2015 18:17
    Highlight Dummheit überall. Katastrophe sowas. Wie kann man nur so primitiv und beschränkt sein.
    61 4 Melden
    • Karl33 12.09.2015 18:21
      Highlight Dasselbe liesse sich in Unkenntnis darüber, was du genau sagen willst, auch über deinen Kommentar sagen.
      11 53 Melden
    • MergimMuzzafer 12.09.2015 18:30
      Highlight Na so schwer ist das ja nicht: Dumm und primitv dass man diesen Konflikt nun auch in der Schweiz austragen muss (bringt ja nichts). Dumm und fahrlässig, mit einem Auto in eine Menschenmasse zu fahren. Aber auch dumm und beschränkt, mit Stöcken auf ein Auto einzuschlagen. Da liesse sich eine ganze Liste erstellen.
      74 6 Melden
  • koks 12.09.2015 18:02
    Highlight Alle Bewohner unseres Landes haben dieselben Bürgerrechte. Demonstrationsrechte sind nicht Bürgern mit einem bestimmten Parteibüechli vorbehalten (Gutmenschen, Patrioten etc).
    25 58 Melden
    • guby 12.09.2015 19:31
      Highlight Tjaa dumm nur wenn die Gegendemo unbewilligt war. Ausserdem sollten rassistisch motivierte Demonstrationen in meinen Augen grundsätzlich unterbunden werden. Und kommt mir nicht mit "SVP darf ja auch". Dermassen eskalierende Gewalt an Demos ist hierzulande nicht üblich, politische Gesinnung hin oder her.
      25 5 Melden
    • atomschlaf 12.09.2015 21:15
      Highlight @guby: Definiere "rassistisch motivierte Demonstration".
      Danke.
      3 5 Melden
    • guby 13.09.2015 10:03
      Highlight Rassistisch motivierte Demonstration: Kurden gehen auf die Strasse weil Türken demonstrieren.
      1 1 Melden
    • atomschlaf 13.09.2015 10:25
      Highlight Das ist keine Definition sondern ein Beispiel...
      2 2 Melden
    • guby 13.09.2015 12:24
      Highlight Ich dachte rassistisch motivierte Demonstration sei selbsterklärend, deshalb wollte ich mit einem Beispiel nachhelfen. Aber bitte: Rassistisch: Gegen eine Ethnie, Rasse oder Nationalität gerichtet. Motiviert: Die Beweggründe für das beobachtete Verhalten. Demonstration: Menschenansammlung die ihrer Meinung Gehör verschaffen will. Zusammengenommen: Angehörige einer Rasse, Ethnie oder Nationalität tun Ihre Abneigung gegenüber einer Anderen in einer Demonstration kund. Und das nur aus dem Grund der ethnischen Zugehörigkeit.
      0 0 Melden
  • olga 12.09.2015 17:07
    Highlight Und wieder einmal mehr verstehe ich euch nicht: Die Schweiz ist nunmal ein mulitkulturelles Land, in dem Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ethnien leben. Ist doch nur logisch, dass diese unter gewissen Umständen aneinander geraten können... Wir sind alles nur Menschen. Wieso seid ihr nicht einfach traurig, dass so was geschieht, anstatt hier das Recht auf Strassenschlachten ausschliesslich für Schweizer zu proklamieren!
    41 96 Melden
    • ESMI 12.09.2015 17:18
      Highlight Hat irgend jemand hier geschrieben, dass man Strassenschlachten für Schweizer tolerieren sollte?
      Natürlich sollen Menschen aus verschiedenen Kulturen und Ethnien hier in der Schweiz friedlich leben können. Aber sobald in unserem Land ein Krieg zwischen diesen "verschiedenen Kulturen und Ethnien" ausgetragen wird, wird klar, welche dieser wunderbaren Kulturen wir hier nicht haben müssen.
      94 20 Melden
    • Clandy Clandestin 12.09.2015 17:27
      Highlight das hat doch nichts mit diesen wunderbaren kulturen zu tun. die fussballhooligans plädieren jedenfalls auch für mehr toleranz für ihre strassenschlachten. und das hat schliesslich auch nicht viel mit fussball zu tun, mmh?
      22 44 Melden
    • olga 12.09.2015 17:32
      Highlight aber seid doch ehrlich: Wäre es eine strassenschlacht zwischen zürchern und aargauern gewesen, dann wären hier alle höchstens belustigt. aber die tatsache dass sich hier alle so aufregen, dass die "in unser land kommen und dann auch noch mit ihren anderen sitten sich hier wild rumprügeln". das zeigt doch eben schon sehr genau, dass sich alle über die herkunft der menschen und nicht rein über die tatsache, dass es zu einer strassenschlacht gekommen ist!
      24 70 Melden
    • ESMI 12.09.2015 17:32
      Highlight Und wieviele dieser Huligans sind Schweizer, mmh? Und was haben Huligans mit der Schweiz oder irgend einer Art von Kultur zu tun, hm?
      18 37 Melden
    • guby 12.09.2015 19:39
      Highlight Der kleine aber feine Unterschied: Hooligan ist man aus Dummheit und Überzeugung. Kurde oder Türke nicht. Ausserdem bringen sich Hooligans in der Schweiz nicht gleich um.
      12 5 Melden
  • sste87 12.09.2015 16:59
    Highlight Türkische Nationalisten machen eine Demo in der Schweiz - wtf?
    Das wäre ja wie wenn die SVP in Istanbul demonstriert ...

    Seid euch bewusst, dass sich in Europa solche Konflikte häufen werden, umso mehr Kulturen und Ansichten aufeinander treffen ...
    121 31 Melden
    • koks 12.09.2015 18:05
      Highlight Andererseits: Die Nationalisten in Istanbul und in Zürich haben wohl mehr Gemeinsamkeiten als dir lieb wäre...
      25 30 Melden
  • ESMI 12.09.2015 16:45
    Highlight Solche Vorfälle wird es in Zukunft immer mehr geben. Wir sind ja alle so wahnsinnig tolerant und aufgeschlossen und Menschenfreundlich, hier in der Schweiz. Und dann schauen wir aus dem Fenster und empören uns, über andere Sitten und Verhaltensweisen.
    97 47 Melden
  • SwissGTO 12.09.2015 16:45
    Highlight Und der Steuerzahler bezahlt den Polizeieinsatz.....
    68 35 Melden
  • breeaakdancc 12.09.2015 16:34
    Highlight Ich bin selber Kurde und ich verabscheue solche Aktionen. Es kann doch nicht sein, dass man diesen Konflikt jetzt schon in der Schweiz austrägt. Auch wenn es in der Schweizerbevölkerung Leute gibt, die bis anhin hinter uns (Kurden) standen, wird sich die jetzt mit dieser Aktion geändert haben.
    Solche Aktionen bewirken nur das Gegenteil und man wird am Schluss garkeine Unterstützung kriegen.
    Wieso die Türken dort eine Demo machen ist mir auch ein Rätsel. Die türkische Regierung ist ja die, die die Kurden unterdrückt und Kurden regelrecht massakriert.
    Ich entschuldige mich für dieses handeln.
    164 6 Melden
    • olga 12.09.2015 17:03
      Highlight das ist zwar lieb von dir, aber du kannst da doch auch nichts dafür und musst dich dafür sicher nicht entschuldigen!
      61 12 Melden
  • guby 12.09.2015 16:25
    Highlight Ich habe ein riesiges Problem damit wenn solche Konflikte in die Schweiz getragen werden. Es reicht mir eigentlich schon wenn sich rechts und links oder "Sportfans" aufführen wie der letzte Barbarenhaufen. Wenn sich jemand aufgrund eines Konflikts, an dem die Schweiz absolut nichts ändern kann, Prügeln will soll er/sie das doch bitte dort machen wo er/sie auch etwas bewirken kann. Danke.
    113 9 Melden
    • Clandy Clandestin 12.09.2015 17:32
      Highlight die schweiz hätte schon möglichkeiten, am konflikt etwas zu ändern, guby. die schweiz kann die OSZE einschalten, sie kann den Europarat bemühen oder den UN-Sicherheitsrat mobilisieren. Sie kann auch den verfeindeten Gruppierungen in der Schweiz ihre guten diplomatischen Dienste anbieten, um diplomatisch statt kriegerisch nach Lösungen zu suchen.

      und die schweizer wähler könnten vernünftige politiker statt den kriegsprofiteuren und hetzern wählen.

      http://www.sp-ps.ch/de/publikationen/medienmitteilungen/die-schweiz-muss-gegen-die-kriegstreiber-der-turkischen-regierung
      21 25 Melden
    • guby 12.09.2015 19:28
      Highlight Liebe Clandy. Ich halte es für Utopie, dass die Stimme der Schweiz in irgendeinem globalen oder europäischen Gremium die Stossrichtung beeinflussen kann. Aber ich kenne mich nicht aus im Konflikt, interessiert mich auch herzlich wenig. Ich verlange ganz einfach, dass sich diese Leute in der Schweiz am Riemen reissen und Differenzen einigermassen zivilisiert lösen. Rassistisch motivierte Ausschreitungen mit Todesfolge sind nicht willkommen. Zumindest nicht bei mir.
      19 1 Melden
  • TaZe 12.09.2015 16:24
    Highlight Also bei allem Respekt, es kann doch nicht sein dass STRASSENSCHLACHTEN anderer Nationen in Bern ausgetragen werden?!
    114 23 Melden
    • TaZe 12.09.2015 16:41
      Highlight @ Max Natürlich nicht! Wie kommen Sie denn auf eine solche Idee? Darum geht es doch gar nicht.
      56 6 Melden
    • TaZe 12.09.2015 16:54
      Highlight @ Max Dass man meinen Kommentar so verstehen kann, leuchtet mir nicht ein. Auf jeden Fall sind wir gleicher Meinung also peace :)
      37 4 Melden
  • @cyclingsimon 12.09.2015 16:20
    Highlight tragische Sache und den beteiligten gute Besserung

    Ich weiss ja nicht, aber wenn es in Bern zu einer halben Strassenschlacht zwischen Kurden und Türken kommt, ist da in der Integrationsarbeit und Integrationspolitik nicht etwas richtig richtig schief gelaufen?
    68 20 Melden
    • tkey 12.09.2015 16:41
      Highlight Integrationsarbeit wird am Konflikt zwischen den beiden Kulturen nichts ändern.
      33 3 Melden
    • Yolo 12.09.2015 16:50
      Highlight bitte mal das Wort Integration googlen oder bei Wiki nachlesen.
      17 8 Melden
  • zombie woof 12.09.2015 16:20
    Highlight Sorry aber das geht nun gar nicht! Weder dass Konflikte zwischen Kurden und Türken auf diese Art und Weise ausgetragen werden noch dass eine Sabina Bibi Arslan die Türken als Hunde bezeichnet! Auch Watson sollte sich da an der Nase nehmen und solche Kommentare nicht veröffentlichen.
    55 6 Melden
  • Micha Moser 12.09.2015 16:17
    Highlight ....Und sowas in Bern? Echt jetzt? Futter für die SVP.
    76 6 Melden

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