Schweiz
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MEI-Demo in Bern wegen «linksextremer Drohungen» abgesagt



ARCHIVE --- VOR 10 JAHREN, AM 1. AUGUST 2004, WURDE IN BERN DER NEUGESTALTETE BUNDESPLATZ VOR DEM BUNDESHAUS EINGEWEIHT. ZUM BUNDESPLATZ STELLEN WIR IHNEN DIESES BILD ZUR VERFÜGUNG --- View of the newly designed Parliament Square in front of the Federal Palace in Berne, Switzerland, pictured on September 13, 2004. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Ansicht des neu gestalteten Bundesplatzes vor dem Bundeshaus in Bern, aufgenommen am 13. September 2004. Rechts ist das Wasserspiel zu erkennen.  (KEYSTONE/Gaetan Bally)  *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Wird am 18.3. wohl leer bleiben: Der Bundesplatz. Bild: KEYSTONE

Es sollte der Aufmarsch der Unzufriedenen werden, am 18. März in der Bundesstadt Bern. Das rechte Komitee Brennpunkt hatte aus Protest gegen die lasche Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative zu einer Grossdemo aufgerufen.

In Bern rechnete man bereits mit dem Schlimmsten. Denn linke Gruppen hatten Störaktionen angekündigt, die wohl nicht friedlich ausgefallen wären. 

Nils Fiechter, Erich Hess, Nationalrat, von links, Junge SVP Kanton Bern, uebergeben die 17'511 Unterschriften fuer die kantonale Volksinitiative

Nils Fiechter. Bild: KEYSTONE

Dies ist nun der Grund, warum die Demo vom 18. März abgesagt wurde, wie Nils Fiechter von der JSVP gegenüber dem Blick bestätigt. «Es könnte zu terroristischen Zuständen kommen», so Fiechter dramatisch. Für ihn sei es ein Skandal, dass man aufgrund «linksextremer Drohungen» eine Demonstration absagen müsse.

In einer Medienmitteilung begründete der Verein am Mittwoch die Absage mit der «massiven Gewaltandrohung» linksextremer Kreise und insofern mit Sicherheitsbedenken. Es dürfe nicht sein, dass aufgrund einer friedlichen Kundgebung Menschenleben auf dem Spiel stünden, sagte ein Vertreter an einer Medienkonferenz in Bern.

Das Komitee habe den Entscheid schon vor einer Woche getroffen, aber zuerst Direktbetroffene, etwa die vorgesehenen Lieferanten, informieren wollen. Das Komitee habe den Entscheid ohne Einwirkung von aussen gefällt, also völlig eigenständig.

Alice Späh, Sprecherin der Stadtberner Sicherheitsdirektion, sagte auf Anfrage, die Organisatoren hätten der Stadt Bern den Verzicht auf die Kundgebung mitgeteilt. Die Stadtberner Behörden hatten den Organisatoren eine Bewilligung in Aussicht gestellt. Formell bewilligt war die Kundgebung aber noch nicht.

Für Nause «verworrene Situation»

Die Demonstration war in Bern mit Spannung erwartet worden, weil Gegenkundgebungen angekündigt worden waren. Aus Sicht des Stadtberner Sicherheitsdirektors Reto Nause bleibt die Situation aber «verworren», wie er am Mittwoch auf Anfrage sagte. Nach wie vor gebe es diverse Aufrufe zu Kundgebungen am 18. März.

Er gehe davon aus, dass die Stadt Bern deshalb an diesem Tag keine Kundgebung bewillige. Zusammen mit der Kantonspolizei sei die Stadt Bern daran, die Situation zu analysieren. Zur Absage der Kundgebung wolle er sich nicht äussern, ausser dass die Organisatoren die Stadt für die Zusammenarbeit gelobt hätten.

Die SVP Schweiz schreibt in einer Medienmitteilung, sie nehme die Absage mit Erleichterung zur Kenntnis. In den letzten Wochen habe sich abgezeichnet, dass die linke Stadtregierung von Bern nicht in der Lage und willens sei, Recht und Ordnung gegen die linksextreme Szene durchzusetzen.

Es zeuge vom Verantwortungsbewusstsein der Organisatoren, vor diesem Hintergrund auf die Kundgebung zu verzichten.

Auns beriet die Organisatoren

Dazu sagte Nause, das sei ein Affront gegen die Behörden. Die Stadt Bern und die Berner Kantonspolizei hätten gezeigt, dass sie in der Lage seien, Kundgebungen zu schützen. So etwa das «Familienfest» der SVP von 2011 auf dem Bundesplatz oder den «Marsch fürs Läbe» christlich-konservativer Kreise von September 2016. Die Aussage der SVP sei parteipolitisch motiviert.

Auch die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (Auns) bedauerte am Mittwoch gemäss Medienmitteilung die Absage. Sie zeigte aber auch Verständnis und erinnerte daran, dass sie vor einem Jahr ihre Mitgliederversammlung wegen «Drohungen aus linken Kreisen» von Bern nach Interlaken verlegte.

Die Auns stand gemäss eigenen Angaben dem Verein Brennpunkt Schweiz «beratend zur Seite». (aeg/sda)

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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Wehrli 09.03.2017 11:30
    Highlight Highlight Zurzeit machen mir die Idioten von Rechts mehr Sorgen als die Idioten von Links.
    Vor allem die Fischerpartei in Deutschland gewinnt an Fahrt. "Petry Heil, in dem Fall"
  • Tropfnase 08.03.2017 18:44
    Highlight Highlight Sehr gut! Wen Bern etwas nicht braucht dan sind es noch mehr Holzköpfe die aufeinander los gehen und alles verschandeln!
  • Lowend 08.03.2017 18:05
    Highlight Highlight Laut dem gewöhnlich gut informierten "Bund" ist der Grund sogar noch viel banaler, denn offenbar wurde die Party der Ultranationalisten von der obersten SVP-Leitung abgewürgt.

    Die Partei hatte angeblich schon Angst, aber nicht vor linker Gewalt, da gibt selbst Reto Nause Entwarnung, aber die Partei hatte richtig Schiss davor, mit den rechtsextremen Wählern in Verbindung gebracht zu werden, die sich eben auch zur Party der JSVP eingeladen fühlten!

    Na ja, sie riefen diese Geister auch selber!

    http://www.derbund.ch/bern/kanton/sicherheitsbedenken-oder-einfluss-der-mutterpartei/story/27154249
  • Wehrli 08.03.2017 16:07
    Highlight Highlight Chrigi: Mached ed mer e fetti MEI Demo!
    Roger: Ou ja, so richitg mobilisiere!
    Adi:Jungs, es chömed fascht kei Lüüt a die Demo!
    Chrigi: Gopf!
    Roger: Schriebemer doch idä Baz das di Linke d'Demo bedroht händ! Und mir Müend absäge!
    Adi: Roger du Schlingel, smart!
    Chrigi: Und ich wird dänn wieder Bundesrat?
    • Wehrli 09.03.2017 08:50
      Highlight Highlight Hey Cera, du Schwöschter, machschsmich nöd verläge!
  • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 08.03.2017 16:02
    Highlight Highlight Wer Rechtsextreme auf den Plan ruft, muss sich nicht wundern, wenn er auch Linksextreme auf den pPlan ruft.
    Herrn Fiechters Verhalten ist scheinheilig. Immer nur jammern und andere zum Sündenbock machen ist einfach lächerlich.
    Statt Energie in Demo zu stecken, wäre ein Referendum das geeignete Rechtsmittel. Warum wohl wird das nicht ergriffen?
    • JaneSoda*NIEwiederFaschismus 08.03.2017 20:25
      Highlight Highlight Und alle Linksextremen vor den Treffpunkt und Vereinslokalen der Rechtsextremen?
      Von mir aus ;-)
      Intressanter find ich die Frage, warum man nicht ein Referendum ergreifft, wenn man mit der MEI-Umsetzung nicht zufrieden ist?
    • seventhinkingsteps 09.03.2017 20:43
      Highlight Highlight Vor die Reitschule traut sich glaub kein Nazi. Fiechter wurde ja auch unsanft wieder vertrieben.
  • Süffu 08.03.2017 15:53
    Highlight Highlight Ist doch schön, so können die Unzufriedenen ein bisschen rumwettern und die heiss geliebte Opferrole einnehmen und die beschränkten Extremisten einen "Sieg" feiern.
  • Herbert Anneler 08.03.2017 15:48
    Highlight Highlight Ich bin sicher, dass es die Ultrarechten waren, welche zur Absage führten - der SVP dürfte es in deren Kreis allmählich ungemütlich werden - aber den eigenen Schatten wird man halt nur schwer los... Die SVP scheitert an den ultrarechten Geistern, die sie seit 20 Jahren ruft - damit hat sie auch die ultralinken geweckt. Diese legitimiere ich in keinem Fall, aber die Weinerlichkeit der SVP zeigt, dass sie ihre Geister nicht mehr los wird. Und dafür ist sie selber schuld. Tipp an die rechten Blitzer: Habe mit Links nichts am Hut, aber Rechts ist mir auch zutiefst zuwider.
    • stamm 08.03.2017 22:40
      Highlight Highlight Was hat denn die Demo mit rechts zu tun? Es wurde über etwas abgestimmt, dass nicht eingehalten wurde. Oder stimmt das nicht? Warum darf da nicht demonstriert werden? Habe mit Rechts nichts am Hut, aber Links ist mir auch zutiefst zuwider....
  • Der Typ 08.03.2017 15:39
    Highlight Highlight Warum wollte die SVP kein Referendum? Wäre doch klüger als mit ein paar Minderbemittelten Typen vor dem Bundeshaus irgendwelchen Müll propagieren...
  • Walter Sahli 08.03.2017 15:34
    Highlight Highlight Kleines Ratespiel für zwischendurch:
    Wen imitiert dieser junge Mann da auf dem Bild (Quelle: blick.ch) ?
    Wer's nicht rausfindet, muss nach Mexico hinter die Mauer!

    User Image
    • 3fuss 08.03.2017 16:10
      Highlight Highlight Rote Krawatte, Bubigesicht. Das ist ein Christian-Levrat-Imitat.
    • Walter Sahli 08.03.2017 16:34
      Highlight Highlight ¿Hablas español, 3fuss?
    • Fanta20 08.03.2017 18:43
      Highlight Highlight Als hätte man Donald und den Geert gekreuzt und um 50 Jahre verjüngt... :-)
  • Roterriese 08.03.2017 15:05
    Highlight Highlight Die bezahlten Schreiberlinge/Trolle der SP sind wohl wieder aktiv.
    • Hinkypunk 08.03.2017 15:36
      Highlight Highlight Man sollte nicht von sich selbst auf andere schliessen.
    • Herbert Anneler 08.03.2017 15:55
      Highlight Highlight Wie viel kriegst DU???
    • Walter Sahli 08.03.2017 16:07
      Highlight Highlight Tja, was können wir dafür, dass die SP ihr Geld vernünftig einsetzt, während Sie am Ende des SVP-Leserbriefschreibe-Kurses nur einen Sünnelisticker, ein Foto von Christoph Blocher und einen feuchten Händedruck von Schlüer kriegen?!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Datsyuk * 08.03.2017 15:00
    Highlight Highlight Rechtsextreme haben ihr Kommen ja auch angekündigt..
    • Datsyuk * 08.03.2017 15:38
      Highlight Highlight Und natürlich sollten Demonstrationen möglich sein.
  • Denk nach 08.03.2017 14:48
    Highlight Highlight Mich stören hier drei Fakten gewaltig:
    1) Demonstration für MEI organisieren aber kein Referendum wollen ist für mich blosse Augenwischerei und Problembewirtschaftungspolitik
    2) Gewaltandrohung von Radikalen gegen freie Meinungsäußerung, sind wir hier in der Türkei oder was?
    3) Das man die Story von den Medien auch noch medial breitschlägt und somit ein Gewicht gibt.
    • Lapsusius 08.03.2017 15:12
      Highlight Highlight 4) wo waren diese empörten Bürger bei der Umsetzung der Alpeninitiative, Zweitwohnungsinitiative etc...?
    • Posersalami 08.03.2017 15:38
      Highlight Highlight "Problembewirtschaftungspolitik"
      Da haben sie das Programm der SVP sehr treffend in einem Wort zusammengefasst! Wie man diese Partei noch wählen kann ist mir schon lange ein Rätsel.
    • Lichtblau 09.03.2017 21:46
      Highlight Highlight Die wenigsten watson-Leser werden SVP wählen. Aber nicht wenige von Ihnen werden Probleme wegen der "Masseneinwanderung" haben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • andrew1 08.03.2017 14:42
    Highlight Highlight Die linksextremen sind schon fast auf dem livel von IS und co. Mit Terrorismus politische ziele erzwingen. Davon sollte man sich eigentlich nicht einschüchtern lassen und stärke und glaube an die freiheit zeigen.
    • Lil'Ecko 08.03.2017 15:28
      Highlight Highlight Du scheinst nicht wirklich zu wissen was der IS ist, anders kann ich mir einen solch unpassenden & dummen Vergleich nicht erklären ....
    • Vanish Oxi Action 08.03.2017 15:40
      Highlight Highlight auf dem livel vom IS? was ist da gemeint? Level?
    • Herbert Anneler 08.03.2017 15:54
      Highlight Highlight Sehe die Linksextremen eher auf dem Niveau der Rechtsextremen. Der Krawall Letzterer findet nicht auf der Strasse, sondern im Parlament statt. Mit Plakat und Krawatte, aber genaugleich bedrohlich für die Demokrstie: Konfrontation und Demolition statt Rücksicht, Kompromiss und Respekt.
  • äti 08.03.2017 13:54
    Highlight Highlight Ich denke mir, mit einem Haufen von etwa 50 Teilnehmern und ohne Unterstützung von oben, hätte jeder abgesagt. Und einen Grund erfunden. Vielleicht klappts bei der nächsten Demo besser: "Mehr Geld für Bildung - überall" oder so.
  • Stichelei 08.03.2017 13:46
    Highlight Highlight Ich bin weiss Gott kein Anhänger der SVP und deren Ideen, besonders weil ich die Werte einer liberalen Gesellschaft viel zu hoch halte. Einer dieser Werte ist die Möglichkeit, seine Meinung frei zu äussern, auch wenn diese Meinung vielen nicht gefällt. Dass es nun eine Minigruppe mit extremen Ansichten mit Gewaltandrohungen schafft, eine solche Meinungsäusserung zu verhinden, ist eine Niederlage für ebendiese freiheitliche Gesellschaft und wir sollten uns überlegen, wie wir diesen Tendenzen entgegenwirken können.
    • Randy Orton 08.03.2017 14:21
      Highlight Highlight Die Demo wurde von den Veranstaltern abgesagt, wohl weil peinlich wenige gekommen wären. Von Seiten Polizei hätte sie durchgeführt werden können.
    • Stichelei 08.03.2017 15:27
      Highlight Highlight Ja, Randy Orton. Ich habe den Artikel gelesen. Aber würdest du die Verantwortung für eine Demo übernehmen, wenn deine Veranstaltung zum voraus bedroht wird? Ich nicht. Und ja, es kann durchaus sein, dass diese Drohungen nur eine willkommene Ausrede darstellen. Aber allein die Tatsache, dass sowas bei den meisten als plausibler Grund durchgeht, gibt mir schon zu denken.
    • dan2016 08.03.2017 16:36
      Highlight Highlight @Stichelei, ich wollte zusammen mit 7 Millionen anderen Schweizern gegen die SVP demonstrieren (im Eggiwil), jedoch haben SVP-Terroristen mit Bschüttiwagen gedroht und ich musste - soweit ist der Bschüttiwagenterror - absagen (und die 7 Millionen aus dem Volch machen nun die Faust im Sack).
    Weitere Antworten anzeigen
  • piedone lo sbirro 08.03.2017 13:34
    Highlight Highlight jung-parteisoldat nils fiechter macht sich zur lachnummer. er praktiziert was die parteileitung vormacht: ablenken, sich vor der verantwortung drücken, und den linken die schuld an allem geben.

    denn die demo wird nicht wegen "linksextremer drohungen" abgesagt, sondern weil die SVP gar keine MEI-umsezutng will. sonst hätte sie das referendum gegen die „nicht“-umsetzung der MEI ergriffen, stattdessen hat die SVP die USR III unterstützt, die die zuwanderung weiter angeheizt hätte.

    billiges, durchschaubares ablenkungsmanöver.
  • Asmodeus 08.03.2017 13:31
    Highlight Highlight Der kleine arische Bub hat keine Lust es durchzuziehen und gibt den kleinen roten Buben die Schuld dran.

    Ich frage mich eher warum man eine Fascho-Demonstration überhaupt genehmigt hätte.
    • atomschlaf 08.03.2017 14:00
      Highlight Highlight Die hältst also die knappe Mehrheit der Stimmbevölkerung, die für die MEI gestimmt hatte, für Faschos?
    • SemperFi 08.03.2017 14:15
      Highlight Highlight @atomschlaf: Asmodeus hat ja die Demoteilnehmer als Fascho angesprochen.
      Abgesehen davon, dass der Begriff natürlich Blödsinn ist, glauben Sie, das die knappe Mehrheit der Stimmbevölkerung auf dem Bundesplatz erschienen wäre?
    • Randy Orton 08.03.2017 14:22
      Highlight Highlight atomschlaf, informiere dich wer die Demo organisiert. Das sind Rechtsextreme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jöggu 79 08.03.2017 13:21
    Highlight Highlight Wenn Rechtsextreme gegen Linksextreme stänkern ist das Gleichgewicht gegeben, oder?
  • Adrian Habegger 08.03.2017 13:18
    Highlight Highlight Da haben wohl zu viele Empörte abgesagt oder erst gar zuwenig zusagen für eine "Grossdemo" erhalten 😂😂
    • Maett 08.03.2017 13:56
      Highlight Highlight @Adrian Habegger: ich finde die MEI-Umsetzung ebenfalls katastrophal für den politischen Frieden und die Glaubwürdigkeit der Demokratie an sich, wäre aber nicht an eine entsprechende Demo gegangen.

      Einerseits haben wir ein direktdemokratisches System, welches es grundsätzlich erlaubt, das Parlament zu umgehen, andererseits arbeite ich.

      Demonstrieren können die, die viel Zeit haben, was selten die sind, die sich für Anliegen wie die MEI einsetzen.
  • Lowend 08.03.2017 13:10
    Highlight Highlight Radikale Demos ansagen und dann wegen der angebliche ach so bösen Linken gleich wieder abzusagen, scheint zum neuen Ritual der Schweizer Alt-Right Bewegungen zu werden?

    So erzeugt man viel mediales Echo und kann sich als das ach so arme Opfer darstellen, obwohl man eigentlich der Brandstifter ist.

    Eigentlich eine geniale Taktik der extremen Rechten, das muss man ihnen lassen.
    • atomschlaf 08.03.2017 14:03
      Highlight Highlight Du findest es also "radikal", wenn gegen die faktische Nichtumsetzung eines Volksentscheids demonstriert wird?

      Merkwürdiges Demokratieverständnis...
    • Hanjo 08.03.2017 15:08
      Highlight Highlight @atomschlaf: Wenn sich sogar die SVP von der Demo distanziert kann man dies glaub durchaus radikal nennen.
    • Zarzis 08.03.2017 15:19
      Highlight Highlight @Atomschlaf
      Ich würde zum Thema Demokratieverständnis mal das frage:
      Warum der Initiant der Initiative, KEIN Referendum ergreift. Aber die SP, also die so bösen Linken schon?
      Dann wenn ja SP eh gleich Linksradikal, das Denkst Du doch sicher! Warum sollen die dann gegen ein Demo vorgehen der das Eigene Referendum Unterstützt?
      Auf Deine Erklärung bin ich gespannt!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 08.03.2017 13:10
    Highlight Highlight Wäre auch peinlich gewesen mit ein paar Wutbürgern das Volk zu vertreten🙊. Nils hat einfach zu wenig leute gefunden und da kam ihm ein Seitenhieb gegen Linke gerade richtig. Zu jeder Demo kann es Gegendemos geben, die Bewilligte wird von der Polizei ja beschützt, da braucht sich nicht einmal der kleine Nils zu fürchten...
    • Asmodeus 08.03.2017 14:25
      Highlight Highlight Es funktioniert ja. Man beachte die Blitz/Herz-Ratio und einige der Kommentare.

      Die Rechtsaussen-Wähler sind voll in ihrem Element :) (Das Thema scheint bei Blick und 20Min wohl nicht kommentiert werden zu dürfen)
  • mei nung 08.03.2017 13:00
    Highlight Highlight Hier der Kommentar in der Bund, tönt halt nicht mehr so "terroristisch": Der Verein Brennpunkt Schweiz wurde unter anderem von SVP-Mitgliedern gegründet. Trotzdem distanzierte sich die Partei von der Demonstration am 18. März. So empfahl der Berner Kantonalpräsident gegenüber des Lokalsenders Telebärn, die Kundgebung abzusagen. Dabei dürfte auch der Punkt eine Rolle gespielt haben, dass sich verschiedene Rechtsextreme für die Kundgebung angemeldet hatten. So gab etwa Pnos-Präsident Dominic Lüthard bekannt, auch auf dem Bundesplatz demonstrieren zu wollen.
  • Hades 08.03.2017 12:58
    Highlight Highlight Vielleicht ist es für die JSVP auch einfacher abzusagen und "den phösen Linken" die Schuld zu geben als danach die Hakenkreuze und Reichsflaggen erklären zu müssen..
    • SemperFi 08.03.2017 17:42
      Highlight Highlight @Soulrider: Die "Linken" haben die Demo nicht zugelassen? Hab ich da was verpasst? Die Organisatoren hat schlicht der Mut verlassen.
  • Madison Pierce 08.03.2017 12:56
    Highlight Highlight Jeder, der sich jetzt schelmisch freut, dass die "Idioten von der SVP" zuhause bleiben, sollte nochmals in sich gehen.

    Es geht nicht um die SVP und nicht um Edelweisshemden. Es geht um unseren Rechtsstaat. Es darf nicht sein, dass eine bewilligte Demonstration abgesagt werden muss, nur weil die Staatsgewalt nicht für ihren Schutz vor Extremisten sorgen kann. "Recht muss niemals vor Unrecht weichen" war mal ein Grundsatz.

    (Ich hoffe natürlich, dass die Absage nicht nur billige Propaganda ist, weil sich zu wenig Leute angemeldet haben und so das Medienecho grösser ist.)
    • Phipsli 08.03.2017 14:39
      Highlight Highlight Ich muss dich leider enttäuschen die Absage ist tatsächlich nur billige Propaganda. Die Stadtregierung hat die Demo bewilligt der Fiechter Nilsli hat aber kalte Füsse bekommen und die Demo selbständig abgesagt.
    • Hanjo 08.03.2017 15:13
      Highlight Highlight Die Demo musste nicht abgesagt werden, sondern der Berner SVP Kantonalpräsident hat sogar davon abgeraten die Demo durchzuführen (siehe den Artikel im Bund http://www.derbund.ch/bern/stadt/die-meidemonstration-wird-abgesagt/story/19823806), das mit den "Linksterroristen" klingt aber bedrohlicher und fängt mehr Angst- und Wutbürger.
  • Hinkypunk 08.03.2017 12:52
    Highlight Highlight Ist doch nichts Neues. Eine Demo ankündigen und dann wieder wegen den bösen Linken absagen.
  • Sir Affe 08.03.2017 12:50
    Highlight Highlight Ok. Rechte Kreise künden eine Demo an. Rechtsextreme künden an teilzunehmen. Linksextreme künden an diese zu stören. Rechte sagen Demo ab, wegen Linken..

    Gekonnt insziniert, würde ich meinen.. Stehen nächstens Wahlen an?
  • mei nung 08.03.2017 12:48
    Highlight Highlight Eine billige Entschuldigung weil SVP und Konsorten mit dem MEI-Thema nicht mobilisieren kann. Schon Angst vor dem Referendum und jetzt gemerkt dass es keine Massendemo würde. Im Moment demonstrieren Frauen friedlich auf dem Bundesplatz, völlig ohne Störung.
  • Matthiah Süppi 08.03.2017 12:44
    Highlight Highlight Die SVP Spitze wollte die Demo unbedingt verhindern. Die angeblichen Drohungen sind nur Ausreden und der Versuch vom eignen Versagen abzulenken.
  • saschamue 08.03.2017 12:35
    Highlight Highlight Come on. Fehlendes Interesse, Beteiligung von Neo-Nazis (PNOS) und die Tatsache, dass das Volk kaum versteht, weshalb man eine Demo organisiert aber auf ein Referendum verzichtet haben wohl zu dieser Absage geführt. Wenn man an das "SVP-Familienfest" zurückdenkt, zu welchem 1000 Polizisten (mit Sicherheitskosten in Millionenhöhe) aufgeboten wurden, kann keiner sagen, der Staat würde sich nicht für die Meinungsfreiheit dieser Leute starkmachen.
  • Makatitom 08.03.2017 12:34
    Highlight Highlight Linksextreme Drohungen? Wohl eher zu wenig Anmeldungen, aber das kann ja Buebli Fiechter nicht zugeben
  • atomschlaf 08.03.2017 12:32
    Highlight Highlight Wenn das rot-grün regierte Bern nicht mal mehr die Sicherheit einer friedlichen Demonstration gewährleisten kann oder will, dann ist es Zeit, die Stadt oder zumindest einen Teil davon unter direkte Bundesverwaltung mit eigenen Sicherheitskräften zu stellen.
    • Posersalami 08.03.2017 14:16
      Highlight Highlight Gibt es denn zu den "linksextremen Drohungen" andere Quellen als den Jung-Fascho Fiechter? Und welche "Linksextremen" haben gedroht und mit was? Da sie die Regierung von Bern angreifen verfügen sie sicher über diese Infos, teilen sie sie doch bitte mit uns. Danke
    • SemperFi 08.03.2017 14:19
      Highlight Highlight @atomschlaf: Worauf bezieht sich Ihre Aussage, die Stadt Bern könne oder wolle die Sicherheit der Demo nicht gewährleisten? Das ist pure Polemik.
    • Posersalami 08.03.2017 15:19
      Highlight Highlight @böserweisserMann: Auf www.antifa.ch konnte ich jetzt nach kurzer Sichtung keine Drohung entdecken. Auch eine Googelsuche mit den Begriffen "linksextrem drohnung bern" hat keinen brauchbaren Treffer auf Seite 1.

      Wieso teilen sie ihr Wissen nicht mit uns in Form von Links?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 08.03.2017 12:31
    Highlight Highlight Tjo die Gewalt linker Sturmtruppen nimmt immer mehr zu. Leider ist die rot grüne Regierung in Bern verständlicherweise auf dem linken Auge blind. Man will es ja gut haben mit seinem Nachwuchs und seinen Wählern.
    • äti 08.03.2017 13:57
      Highlight Highlight wo siehst du Sturmtruppen in Bern? Verwechselst du nicht Farben oder so?
    • SemperFi 08.03.2017 14:21
      Highlight Highlight Naja, wer Wind sät, wird möglicherweise mal Sturm ernten. Im Moment ist da aber nichts zu spüren. Das ist rechte Schaumschlägerei.
  • Rango 08.03.2017 12:30
    Highlight Highlight Si fliegen!
    Böse Stadtregierung...nur schon unverständlich für mich wie man der JSVP beitreten kann?!

    Heute bin ich mal nicht konstruktiv der Diskussion wegen...die Trolle hier habens in der Hand.
    • Human27 08.03.2017 17:27
      Highlight Highlight Ein Beitrag mit "si fliegen" ist immer konstruktiv! :-)
  • Der Beukelark 08.03.2017 12:25
    Highlight Highlight Auch als Linker finde ich diese Entwicklung problematisch. Ich schätze die Demokratie, Versammlungsfreiheit und freie Meinungsäusserung. Man verliert längerfristig mehr Wähler ans rechte Lager, wenn Bürger denken, diese Werte seien in Gefahr, als wenn ein paar Rassisten auf dem Bundesplatz eine Versammlung abhalten. Der anarchistische Terror von ganz links aussen schadet den wahren Linken mehr, als den Rechten. Friedlich und farbig gegen Ausgrenzung demonstrieren, würde beim Volk einen positiveren Eindruck hinterlassen.
    • Duweisches 08.03.2017 13:14
      Highlight Highlight Ach ich bitte Sie, weder Pegida, Pnos noch SVP wurden je ernsthaft gestört, trotzdem machen alle immer ein Riesen Theater als wäre wirklich etwas passiert. Ich finde es natürlich toll, das dieser "Aufmarsch" nicht statt findet, die Begründung allerdings fadenscheinig. Die SVP hatte wohl mehr Angst davor wer an ihrer Kundgebung teilnimmt als vor den Drohungen von aussen. Das wäre eine ziemlich selbstentlarvende Aktion für die SVP geworden.
    • Utopiot 08.03.2017 13:50
      Highlight Highlight Blöd nur, dass man von Demos (von denen 90% friedlich verlaufen) nur was liest/hört, wenns geknallt hat. Also so betrachtet, bewirkts wohl doch mehr, wenns radikal zu und her geht ;)
    • Phipsli 08.03.2017 14:48
      Highlight Highlight @Utopiot wenn man eine Botschaft hat macht es am meisten Sinn wenn möglichst viele Leute friedlich an der Demo teilnehmen. Wenn es dir aber nur darum geht was über Krawall zu lesen/hören hast du recht, aber in dem Fall leider keine Botschaft.
  • thegreif 08.03.2017 12:21
    Highlight Highlight Die Linksextreme treten die freie Meinungsäusserung wieder einmal mit Füssen. Schlimm zu sehen das die blose Drohung Wirkung zeigt.
    • Duweisches 08.03.2017 13:16
      Highlight Highlight Was genau ist denn passiert!? Denken Sie es gäbe keine Drohungen gegen Organisatoren linker Kundgebungen? Warum wird jetzt so getan als wäre etwas passiert? Natürlich geht auch eine Drohung nicht in Ordnung, aber weil die Veranstaltung nicht stattfindet wird jetzt ein Theater gemacht als wäre es wirklich zu Vorfällen gekommen...
    • Adrian Habegger 08.03.2017 13:22
      Highlight Highlight Nunja soviel zu den SVP-Grundsätzen dafür einzustehen was man will und allem entgegen zu treten, sowohl gegen innen als auch gegen aussen. Dafür jetzt die Berner Polizei bzw die Regierung verantwortlich zu machen zeugt von einer verschobenen Weltsicht und einem schwachen Charakter
  • Dadaist 08.03.2017 12:18
    Highlight Highlight Freude herrscht, das rechte Gesindel hat nichts in Bern zu suchen, die können von mir aus in einem verseuchten Schweinestall demonstrieren. Dort passt ihre Ideologie relativ gut rein!




    • Bobo B. 08.03.2017 14:16
      Highlight Highlight Kann man davon ausgehen, dass du auch nichts dagegen hast, dass das linke Gesindel (deine Wortwahl) in seinem Schweinestall, der Reithalle, demonstriert und nicht die halbe Stadt belästigt? So von wegen Ideologie und reinpassen...
  • Pinkes Einhorn 08.03.2017 12:13
    Highlight Highlight Tschüss Nils, bin froh kommst du nicht in die schönste Stadt der Schweiz.

    Freude herrscht!
    • Hierundjetzt 08.03.2017 12:29
      Highlight Highlight In der schönsten Stadt der Schweiz die mit Zürcher Gelder (700 Milionen im 2016) unterhalten wird.

      Jetzt stimmt der Satz.
    • gupa 08.03.2017 13:00
      Highlight Highlight Nicht die Stadt bekommt die Subventionen sondern der Kanton
    • FranciscoTarrega 08.03.2017 13:29
      Highlight Highlight na dann wird halt die schönste stadt der schweiz von der schlimmsten finanziert, who cares?
    Weitere Antworten anzeigen
  • TheMan 08.03.2017 12:11
    Highlight Highlight Ich dachte, Links sei Immer Friedlich. Immer. Das hört man hier. Links Gut, Rechts Böse. Aber hier ist Links Böse und Rechts Gut.
    • alessandro 08.03.2017 12:20
      Highlight Highlight Nein. Rechts will stänkern um propaganda zu machen. Die ganze mei aktion war doch von anfang an darauf aus, im nachhinein töipelen zu können. Ernsthafte lösungsversuche werden gut aufgenommen, kindische aktionen bestraft. Ich frage mich, wann die svp wieder einmal konstruktiv zur schweiz beiträgt.
    • Ehringer 08.03.2017 12:22
      Highlight Highlight Schau dir mal die Kommentare unter den Artikeln zu den letzten Ausschreitungen an. Ich glaube, du bist etwas verblendet von deinem Hass gegen Links. Die Stimmung auf watson ist ziemlich klar: Extremismus und Gewalt ist scheisse, egal ob links oder rechts.
    • Manfred the Fred 08.03.2017 12:23
      Highlight Highlight So wie du kommentierst, ist bei dir wohl alles schwarz oder weiss. Ist dir noch nicht in den Sinn gekommen, dass es auch Links-und rechtsextremismus geben könnte?
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  • SuicidalSheep 08.03.2017 12:11
    Highlight Highlight Vielleicht haben sie auch den Schwanz eingezogen, weil nur etwa 300+ Personen zugesagt haben, und nicht die erhofften Tausende :)
    • atomschlaf 08.03.2017 13:10
      Highlight Highlight Es ist ja klar, dass viele friedliche Bürger nicht an die Demo gehen, wenn sie damit rechnen müssen, von Linkschaoten angegriffen zu werden.
    • Asmodeus 08.03.2017 13:33
      Highlight Highlight Aber das kann man ja nicht zugeben ;)
    • SuicidalSheep 08.03.2017 14:04
      Highlight Highlight Atomschlaf
      Hör auf, ganz ehrlich. Fiechter und seine Leute reden seit über einem halben Jahr von der grössten Kundgebung der Geschichte der Schweiz. Was es schlicht nicht wurde. Und daran sind bestimmt nicht die Linksextremen schuld, die seit nem Monat eine Gegendemo angekündigt haben.
  • Tom B. 08.03.2017 12:09
    Highlight Highlight Das ist das Verständnis linker Kreise wie Demokratie und Versammlungs-/Meinungsfreiheit zu handhaben ist...😈
    • SemperFi 08.03.2017 19:28
      Highlight Highlight Wer das Demonstrationsrecht nicht wahrnehmen will, soll nicht jammern. Die Gegendemo wurde nicht bewilligt. Die hätten Grund zum Jammern. Aber die Bubis um Fiechter haben einfach keinen Mumm, sich gegebenenfalls zu blamieren.
  • Roaming212 08.03.2017 12:09
    Highlight Highlight Der Linksextreme-Terror scheint Bern in seiner Gewalt zu haben. Ich persönlich bin sowieso kein Fan irgendwelcher Demo's weil es sowieso nichts bringt. Es ist aber lachhaft, dass die Krawall-Brüder durch die Strassen ziehen können ohne Bewilligung und dann solche Sachen die bewillig werden müssen nicht stattfinden können. Schöne Demokratie...
    • SemperFi 08.03.2017 19:29
      Highlight Highlight Die Gegendemo wurde nicht bewilligt. Wer eine bewilligte Demo absagt, weil er keine Eier hat, soll bitte nicht plärren.

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