Schweiz

Leiche von verschollenem US-Speedflyer beim Jungfraujoch entdeckt

31.08.16, 12:20

Blick vom Jungfraujoch Richtung Kleine Scheidegg. Bild: KEYSTONE

Rettungskräfte haben unterhalb des Jungfraujochs die Leiche eines seit fünf Monaten vermissten Speedflyers entdeckt. Das teilte die Kantonspolizei Bern am Mittwoch mit. Der 28-jährige Amerikaner war am Karsamstag als vermisst gemeldet worden.

Die Suche blieb damals erfolglos und wurde nach einigen Tagen eingestellt. Nun stiess eine Crew der Air Glaciers zufällig auf die Leiche.

in Zusammenhang mit der Bergung eines tödlich verunfallten Berggängers in der Eigerregion entdeckten die Rettungskräfte eine weitere leblose Person. Diese befand sich im Bereich einer frischen Abbruchstelle im Guggigletscher unterhalb des Jungfraujochs.

Die Identifikation ergab, das es sich um den seit 26. März vermissten Amerikaner handelt. Der Mann gehörte zu einer sechsköpfigen Gruppe, die sich vom Jungfraujoch aus zu einem Gleitschirmflug aufgemacht hatte. Der 28-Jährige kam nie am vereinbarten Ziel an.

(sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Israelischer Professor zum Trump-Entscheid: «Jerusalem war nie das Hindernis für Frieden»

«So etwas macht man nicht» – FDP-Boss Gössi kritisiert Geheimtreffen vor Juncker-Besuch

«Bilder von unten» – 12 Leute erzählen, was sie auf Tinder und Co. nicht sehen wollen

Bitte, Nintendo, diese 15 Games gehören auf einen Game Boy Classic Mini!

Warum nach einem Amoklauf in den USA noch viel mehr Menschen starben

Jahre des Zorns – was der Palästinenser-Aufstand bedeutet

Diese Obdachlosen haben vielleicht ihr Zuhause verloren – nicht aber ihren Humor

Trump macht Jerusalem zur Israel-Hauptstadt – die Nahost-Eskalation in 9 Punkten erklärt

Dieser Schweizer Soldat musste gerade durch die Französisch-Hölle – aber sowas von

Orgasmus oder Gewichtheben – siehst du das Kommen?

Eine Lokalzeitung befeuert jahrelang die KESB-Debatte – dem Chef drohen jetzt Konsequenzen

Du hast vielleicht die wichtigste Botschaft auf dem «Time»-Cover übersehen

Back to the Future – so gut ist das iPhone X wirklich

Schone dein Portemonnaie und die Umwelt: 19 Tipps, wie du weniger Müll produzierst

#metoo im Bundeshaus: Was sich Nationalrätinnen anhören müssen – und wie sie sich wehren

Nathan Fillion ist der lustigste Promi-Twitterer der Welt. Der Beweis in 18 Posts

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Die Politik dreht am grossen Rad

Von links bis rechts wird das Fahrrad gefördert: Der Bund und die Städte setzen darauf, die Zeit der ideologischen Grabenkämpfe ist vorbei – und doch gibt's noch Stolpersteine.

Nur der Schnee auf dem Gotthardpass verhinderte die vollständige Durchfahrt bis nach Bern: Neo-Nationalrat Rocco Cattaneo (FDP/TI) fuhr am Sonntag mit dem Velo von Bironico im Tessin nach Airolo, durch den Gotthard mit dem Zug, dann von Göschenen nach Luzern, übers Emmental bis nach Bern. 260 Kilometer in acht Stunden. Der frühere Rad-Profi wollte demonstrieren, dass das Velo als sicheres Verkehrsmittel taugt – und gefördert werden soll. 

Die Tour hat symbolischen Wert: Das Velo ist in …

Artikel lesen