Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Twitter im Banne der Zwiebeln. Und Bern auch. #Zibelemärit



Bern im Bann der Zwiebel: Tausende Menschen strömen seit dem frühen Morgen an den Zibelemärit. Gemüsebauern aus dem Umland bieten Dutzende Tonnen Zwiebeln an, aber auch Knoblauch, Rüebli, Lauch und Schwarzwurzeln. Und weil es sich um ein Volksfest handelt, sind die Imbissstände, Freilufttheken und Souvenirstände ebenfalls reich an der Zahl.

Die Gassen begannen sich am frühen Morgen bei trockener Witterung und Temperaturen um die null Grad langsam zu füllen. Die Polizei markierte Präsenz in der oberen Altstadt. Der Geruch von Glühwein lag in der Luft. Manche Marktbesucher hatten bereits Appetit auf Chnoblibrot oder natürlich Zwiebelkuchen...

... nicht so diese Twitter-Userin.

Am frühen Morgen gehört der «Zibeler» traditionell den Einheimischen, die über den Bundesplatz schlendern oder an der «Front» ihren Zwiebelzopf kaufen.

Tagsüber drängen sich dann zehntausende Menschen in den Gassen. Mehr als 100 Reisecars aus dem In- und Ausland bringen Schaulustige in die Bundesstadt. Kinder und Jugendliche finden ihren Spass an der Konfettischlacht und erschrecken Passanten mit quietschenden Plastikhämmerchen.

Der Zibelemärit findet am vierten Montag im November statt. Er geht auf das 19. Jahrhundert zurück, als Bäuerinnen aus dem Seeland und dem Freiburgischen ihr Gemüse in Bern zu verkaufen begannen - und zwar zwei Wochen lang ab dem Martinstag am 11. November. (kad/sda)

Abonniere unseren Newsletter

Themen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Keine Vollzugslockerungen für Haupttäter im Mord von Unterseen BE

Auch nach bald 17 Jahren Freiheitsentzug gehen die Vollzugs-Behörden beim Haupttäter im Mordfall von Unterseen BE von einer hohen Rückfall- und Fluchtgefahr aus. Das Bundesgericht stützt diese Sicht und die Abweisung von Vollzugslockerungen für den heute 39-Jährigen.

Der Mann wurde im August 2005 vom Obergericht des Kantons Bern wegen Mordes, zweifach vollendeten Mordversuchs und wiederholter Vorbereitungshandlungen zu Mord zu einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe verurteilt. Die Strafe …

Artikel lesen
Link to Article