Schweiz

Feuer, Laser, Verletzte: Was die Berner Reitschule zu den Krawallen sagt

27.02.17, 03:47 27.02.17, 13:43

Zum dritten Mal innert einer Woche kam es in Bern am Samstagabend zu Protestkundgebungen. Dabei gab es eine wüste Strassenschlacht zwischen der Polizei und rund 50 Vermummten. Die Protestierenden zündeten einen Lastwagen an und blendeten die Polizei mit Lasern. Zehn Polizisten und eine weitere Person wurden verletzt. 

Stattgefunden haben diese Szenen vor der Berner Reitschule, welche nun wieder einmal ins Zentrum des Interesses rückt. Der Berner SVP-Nationalrat Erich Hess forderte am Sonntag auf Facebook, dass die Lokalität unverzüglich geschlossen werden müsse. «Was letzte Woche in Bern passiert ist, ist eine Katastrophe», schimpft Hess. Immer stehe die Reitschule im Zentrum des Chaos. 

Doch inwiefern hat die Reitschule überhaupt mit den Ausschreitungen zu tun? Am Samstagabend fanden dort mehrere Veranstaltungen statt, viele der Besucher verhielten sich absolut friedlich. Werden die Krawalle von der Reitschule überhaupt unterstützt?

Reitschule nimmt Stellung

In einem Statement auf Facebook nimmt die Reitschule nun Stellung zu den Vorfällen. Dabei solidarisiert sie sich mit den Anliegen der Hausbesetzer: «Die Reitschule - selbst das Ergebnis einer Hausbesetzung - solidarisiert sich ausdrücklich mit diesen Anliegen. Es ist wichtig, dass in Bern besetzte und anderweitig genutzte Freiräume möglich sind.»

Gleichzeitig ruft die Reitschule aber auch zur Vernunft aller Akteure auf. Sie fordert «Respekt gegenüber der körperlichen und psychischen Integrität unserer Mitmenschen».

«Keine politische Botschaft»

Stadtpräsident Alec von Graffenried sieht die Krawalle in seiner Stadt nicht gerne. Er habe keine politische Botschaft bei den Protestierenden erkennen können, sagt er gegenüber der «Berner Zeitung». «Es gab auch kein Angebot der Demonstrierenden, um über eine politische Forderung zu diskutieren. Mit allfälligen legitimen politischen Anliegen hatte das gar nichts zu tun.»

Weiter sagte der Stadtpräsident, dass diese Woche Gespräche mit der Reitschule anstehen würden. Eine Schliessung der umstrittenen Lokalität ist vorerst nicht geplant. (cma)

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • paesu57 28.02.2017 09:03
    Highlight Unsere Gesellschaft kann sich nur so schnell fortbewegen wie Ihr langsamstes Mitglied. Dies führte immer und führt auch heute überall zu Kollektivstrafen, die oft nicht so wahrgenommen werden. Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Strasse gibt es nur, weil einige wenige sich nicht im Griff haben. Rigorose Kontrollen an Flughäfen gibt es nur, weil einige wenige Sprengstoffe ins Flugzeug bringen wollen. In diesem Sinne - in der Reitschule mal hart durchgreifen, Krawallmacher festnehmen und zur Rechenschaft ziehen. Ich finds schade, bin eigentlich gerne dort, aber es scheint nicht anders zu gehen.
    2 0 Melden
  • blaubar 27.02.2017 23:49
    Highlight Wenn es der Polizei nicht gelingt, auf Berner Boden für Ruhe und Ordnung zu sorgen, ist das bedenklich. Reitschule schliessen, halte ich für unfair, weil sich die Reitschule ja von der Gewalt distanziert und sicher viele friedliebende Menschen dort verkehren.
    Die Kontrolle seitens der Polizei muss verstärkt werden und die Kapazitäten ausgebaut. Wenn dann mal klar ist, dass das hier so nicht läuft, kann man ja wieder runterfahren damit. Und: Die Randalierer müssen ihre Schäden unbedingt selber berappen.
    4 8 Melden
  • zettie94 27.02.2017 21:36
    Highlight Wie viele Male haben sich die Berner jetzt eigentlich schon in Volksabstimmungen FÜR die Reitschule ausgesprochen? Und wie war das bei der SVP gleich noch mal mit der "Missachtung des Volkswillens"?
    10 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 22:17
      Highlight Wird der missachtet?
      10 5 Melden
    • zettie94 27.02.2017 22:31
      Highlight Hess fordert ja eine weitere Abstimmung, während das selbe Anliegen bei der MEI aus den selben Kreisen als Missachtung des Volkswillens beschimpft wird...
      6 9 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 22:44
      Highlight @zettie94: Wenn das Volk angegriffen wird (Polizeibeamte = Volk) auch? Denke diese Änderung der Tatsachen rechtfertigt schon eine neue Abstimmung - oder hat das Volk mit der Befürwortung Gewalt befürwortet? Eher nein.
      10 9 Melden
    • satyros 27.02.2017 23:46
      Highlight Das Volk hat schon fünf Mal über die Reitschule abgestimmt. Jedes Mal zu Gunsten der Reitschule. Und jedes Mal war das Argument der SVP, dass von der Reitschule Gewalt ausgehe. Langsam wird's langweilig.
      7 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 28.02.2017 13:55
      Highlight @satyros: Wer die News lesen kann, ist halt schon im Vorteil. Ideologie lässt grüssen - cheers!

      http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/reitschule-diente-chaoten-als-zwischenlager/story/29444916

      Fail.
      1 0 Melden
    • satyros 28.02.2017 16:06
      Highlight Was genau willst Du mir sagen? Im Artikel steht, dass irgendwo in der Nähe der Reitschule Zäune und Container rumstehen, die dann als Barrikaden genutzt werden. Na und? Dass es Leute gibt, die in der Reitschule verkehren und ein ... naja ... eher unverkrampftes Verhältnis ... zu Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung haben, ist jetzt wahrlich nichts Neues. Das war schon bei den letzten fünf Abstimmungen so. Die Reitschule war schon damals aus einer Besetzung entstanden und teilte die Anliegen der Häuserbesetzer, Antifas, Anti-WEF-Demonstranten etc.
      0 2 Melden
  • Pikkaa 27.02.2017 12:49
    Highlight Ich finde es ist an der Zeit, dass sich die Reitschule endlich entscheidet für was sie sein will. Für mich ist die Reitschule einfach ein Ort wo man sich wohlfühlen kann, so wie man grad ist.
    Warum können wir uns alle, die uns so oft an diesem Ort rumtreiben, nicht endlich gegen jegliche Gewalt abgrenzen und die Reitschule endlich zu dem machen, was die meisten ja eh schon an ihr schätzen. Nämlich ein friedlicher Ort wo alle willkommen sind.
    Und falls das nicht im Sinne der Reitschule ist, dann sollte sie das endlich kommunizieren. Dann suchen wir uns was anderes.
    77 5 Melden
    • Randy Orton 27.02.2017 17:05
      Highlight Die Reitschule kommuniziert in diesem Statement und auch in den Grundsätzen der Reitschule klar, dass sie gegen Gewalt ist und Gewalt jeglicher Art in der Reitschule nicht toleriert wird.
      15 28 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 22:18
      Highlight Der Sozialismus ist auch vööllig gegen Gewalt und jeglich Gewalt wird nicht toleriert .... oder war das eine vom Narrativ abweichende Meinung? ^^
      13 7 Melden
  • HunterCH 27.02.2017 12:36
    Highlight Vielleicht ist hier jemand aus der Hausbesetzterszene unterwegs oder von den Randalierern:

    Bitte, erklärt mir doch einfach mal, womit ihr euren Lebensunterhalt bestreitet? Studiert ihr, bezieht Stipendien, Arbeitslosengeld? Dann Schnauze tief und Klappe zu, damit profitiert ihr nämlich von dem bösen Staat, dem ihr schaden wollt. ;-)

    Solltet ihr berufstätig sein: Was und wofür Spendet ihr? Gebt ihr einen Teil eures Lohns des kapitalistischen Systems ab um Mitmenschen zu helfen? Wenn nein, Schnauze tief,..... :-)

    Und wenn ihr Anarchie wollt: In dem System gibt es keine Deeskalation. ;-)
    45 20 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 13:07
      Highlight Es geht hier nicht um Staat oder Anarchie, wenn die Ausschreitungen überhaupt etwas mit der Hausbesetzerszene zu tun haben dann geht es um das Recht an Grundbesitz, sprich ob ein Mensch das Recht haben soll zu sagen "Dieser Boden gehört mir, du musst mir etwas geben um hier zu wohnen."
      Was ein Protest gegen dieses System mit Stipemdien zu tun heben soll erschliesst sich mir nicht. Auch ist ein Protest gegen Grundbesitz kein Protest gegen den Staat.
      Aber auch ich unterstütze die Ausschreitungen auf keinen Fall, diesem Anliegen muss anders Ausdruck verliehen werden.
      14 53 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 13:27
      Highlight Es gibt ein (1) Land auf diesem Planeten, in der der Mensch kein Recht hat "Boden" zu besitzen.

      Nordkorea.

      Beweisführung für Deine seltsamen Gedanken abgeschlossen.
      27 21 Melden
    • Liselote Meier 27.02.2017 14:17
      Highlight @Hierundjetzt; Auch in Nordkorea gibt es Privateigentum und auch "Eigener" Boden, aber nicht als Produktionsmittel. Aber ist nicht nur dort so, Kollektives Eigentum gibt es in duzenden Ländern z.B. Chiappas Mexiko, Kibuznik Israel.
      Auch in der Schweiz gab es mal viel Land im Kollektiven Besitz die Allmenden. Gibt heute noch fast in jedem Dorf irgend einen Platz der noch so heisst. Nordkorea ist aber mehr ein Feudales System.
      14 2 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 14:38
      Highlight Toll, was für ein grandioses Argument. Nur weil ein Staat, der ansonsten eine besch...eidene Regierung und Menschenrechtslage hat, das ganze (aus anderen Motiven) durchsetzt ist das ganze Anliegen sinnlos?
      3 10 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 16:34
      Highlight Ach Ihr wieder. Das ganz grosse Rad am drehen, darunter läufts nicht.

      Buben und Mädchen aus einer Stadt mit der Einwohnerzahl eines Quartiers in Zürich oder Basel wollen die Welt verändern -und 8 Milliarden Menschen gleich mit. Sozialismus und Kommunismus funktionierten ja so wunderbar alle wurden so fest reich und froh und glücklich. Darum flieht im 2017 auch niemand aus Kuba oder NK. ja. ähä.
      13 11 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 17:07
      Highlight Hierundjetzt ich entnehme Ihrem Kommentar dass sie keine Ahnung vom Kommunismus haben, bitte lesen Sie sich ein und geben dann eine sachliche Antwort.
      12 17 Melden
  • HunterCH 27.02.2017 12:28
    Highlight Die Reitschule bietet den Randalierern immer wieder Unterschlupf und solidarisiert sich mit ihnen. Als Kulturlokalität ist diese Institution absolut in Ordnung, aber in dieser Funktion finde ich Support von jugendlichen Krawallkids, welche einfach Randale machen möchten, widerlich! Mag sein, dass die Reitschule ebenfalls Produkt einer Besetzung ist, was aber die Grundsache nicht legalisiert. Die Leute, welche sich immer wieder mit der Polizei anlegen und dann in die Reitschule flüchten, haben absolut kein politisches Statement, sondern missbrauchen linke Anliegen für ihre Zerstörungswut.
    47 6 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 13:09
      Highlight Die Reitschule kann für die Krawallbrüder genauso wenig wie Fussballfans für Ultras. Die Masse kann nichts dafür wenn jemand in ihr untertaucht.
      In den anderen Punkten stimme ich aber ganz klar zu.
      13 44 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 13:29
      Highlight Frei erfundener Chabis. Jeder Fussballclub verurteilt Gewalt öffentlich. Jeder Fussballclub muss die Polizeikosten mittragen. Jeder Fussballballclub extra Personal für die Deeskalation abgestellt.

      Die Reitschule macht nichts von alledem.

      53 12 Melden
    • satyros 27.02.2017 14:02
      Highlight @Hierundjetzt: Hast Du den Text der Reitschule überhaupt gelesen? Falls nicht, hier der entscheidende Teil: "Seit jeher appelliert die Reitschule an die Vernunft aller Akteure und fordert den Respekt gegenüber der körperlichen und psychischen Integrität unserer Mitmenschen."
      14 26 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 14:42
      Highlight Die Reitschule verurteilt die Gewalt (wie in dem Facebook-Post zu lesen. Ausserdem sind auch in der Reitschule Personen unterwegs die Konflikte schlichten, einmal ganz davon abgesehen dass das auch fast alle anderen Besucher tun, wenn sie einen Konflikt mitbekommen.
      Dass die Reitschule die Kosten nicht mittragen kann sollte klar sein, zumal man dort nicht mind. 25.- Eintritt und 6.- für ein Bier bezahlt.
      15 17 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 14:48
      Highlight "Während Neubrück- und Schützenmattstrasse in Rauch- und Tränengasschwaden untergingen, kümmerte sich das Personal um verletzte und verängstigte Personen, begleitete Einzelne aus dem Perimeter, traf Vorbereitungen zur Brandbekämpfung und hielt den Betrieb aufrecht." Das nenne ich Situationsberuhigende Massnahmen, nicht einfach überall noch ein bisschen mehr Security und Polizei hinstellen.
      17 14 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 16:37
      Highlight *appelieren. reine Semantik. Hinstehen und schreiben: Wir verurteilen Gewalt und helfen der Polizei die Gewalttäter ausfindig machen. DAS ist dagegen einstehen.

      Aber ohne peinliches verwedeln und Argumente aus dem Kommunismus nutzen "wägems pösen Kapital u so weisch odr drum isch Gwaut u guet odr odr" gehts dann doch nicht.

      pha.
      20 7 Melden
    • phipu 28.02.2017 11:07
      Highlight Ach komm, die Reitschule sagt zwar in ihren Statements immer sie verurteile diese Gewalt, aber bei der nächsten Auseinandersetzung gewähren Sie den Gewalttätern trotzdem wieder Unterschlupf um im nachhinein wieder zu sagen das Sie die Gewalt verurteilen!
      1 1 Melden
  • Tomlate 27.02.2017 12:26
    Highlight Im Video sagt Erich, dass sich das alte Bern im Grab umdrehen würde. Hatten wir denn eine Altstadt vor der Altstadt, die heute die Halbinsel ziert? Wann wurde diese vom ihm genannte Altstadt begraben? Und wie?
    20 15 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 27.02.2017 12:00
    Highlight In England nennt man die Polizisten liebevoll "Bobbies". Das geht zurück auf einen Herrn Peel, der zum Vornamen Robert hiess, und 1829 die Metropolitan Police. Seine "generellen Instruktionen" an jeden neuen Polizeibeamten enthielen neun Grundsätze, die noch heute für jeden britischen Polizeibeamten gelten. Darauf sind die Bobbies stolz:

    https://www.gov.uk/government/publications/policing-by-consent/definition-of-policing-by-consent

    Es täte auch der hiesigen Polizei gut, statt ständig zu jammern, sich einmal ernsthaft mit diesen bewährten Grundsätzen guter Polizeiarbeit auseinanderzusetzen.
    7 36 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 13:30
      Highlight Und in Uganda wird zuerst geschossen und danach gefragt.
      28 6 Melden
    • Genital Motors 27.02.2017 17:18
      Highlight und dann wir gegessen sagt der Gute Alte IDI AMIN. EIn Pfundskerl!
      2 3 Melden
  • Ein Wanderer 27.02.2017 11:44
    Highlight Und wieso gibt es überhaupt Menschen in unserer ach so tollen Schweiz, die zu wenig Geld haben um sich eine Mietwohnung zu leisten? Wieso hast auch du, lieber Watson-Leser, Ende Monat nach dem bezahlen der stetig steigenden Krankenkassenprämien und Steuern beinahe kein Geld mehr für dich selber während ein paar Wenige sich auf deine Kosten bereichern? Und wieso findest du das auch noch normal? Status Quo aufrechterhalten und hoffen, dass es gut geht? Sehr blauäugig aber so scheinen die meisten zu ticken...

    PS: und jetzt bitte nicht kommen mit: "in der CH geht's uns noch besser als sonst wo"
    13 41 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 22:22
      Highlight Selber schuld - hättest ja anders abstimmen können haha!

      Sind nicht ein paar wenige, die sich bereichern, sondern du und deine lieben Internationalen.

      Ich versteh euch Sozis in dem Punkt nicht: wollt den Nationalstaat aushebeln und internationalisieren (alles von aussen = besser) und trotzdem rumheilen, weil die auch bezahlt werden wollen? Haha!

      Gerne würden wir überspringen und mit euch das ganze in der Strasse austragen - überlege mir schon, eine Gruppe zu bilden, wobei die Polizei dann frei bekommt - wir regeln das dann grundsätzlich.
      6 6 Melden
    • blaubar 27.02.2017 23:58
      Highlight @Wanderer: Gute Frage. Die richtige Frage ist aber: Was kann man dagegen tun? Bin mir nicht ganz sicher, ob Scheiben einschlagen und Menschen verletzen das richtige Gegenmittel sind.
      Kaufst du Tommysenf? Ja? Dann sollstest du z.B. da ansetzen. Gehört nämlich Nestlé. Einer der grössten Abszocker. Köpfchen! Nicht draufhauen. Sonst machst du z.B. noch die grossen Versicherer reicher.
      5 0 Melden
  • Töfflifahrer 27.02.2017 11:08
    Highlight Um es vorweg zu sagen ich bin gegen jegliche Art von Extremismus. Aber wenn in irgend einem Gasthof auf dem Lande die PNOS ein Konzert veranstaltet, ist die Empöhrung schweizweit riesig, ja sogar die Absetzung des Polizeikomandanten wird gefordert. Dabei fand keinerlei Zerstörung statt, die Rechnungen wurden bezahlt, die Lokalität blieb sauber. Warum nun frage ich wird für die Linksextremen, die Leute verletzen, Tote in kauf nehmen, fremdes Eigentum zerstören ein anderer Masstab angelegt? Für mich sind das nichts anderes als eine andere Form von Terroristen, die solen auch so behandelt werden.
    121 31 Melden
    • Echo der Zeit 27.02.2017 11:50
      Highlight Die Vorfälle lassen sich nicht vergleichen - ausser sie wollen uns glaubhaft machen die Pnos Leute sind so Friedlich. Dazu Passend - http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-02/rechtsextremismus-deutschland-gewalt-niveau-hoch-anfrage-petra-pau
      Im Jahr 2016 zählte die Polizei nach bisherigen Erkenntnissen insgesamt 12.503 rechte Delikte. Neben den Gewalttaten sind das auch Delikte wie Volksverhetzung, Sachbeschädigung, Bedrohung und Beleidigung. 6.076 Tatverdächtige wurden ermittelt und davon 149 vorläufig festgenommen. In Untersuchungshaft kamen allerdings nur 15 Rechtsextremisten.
      9 29 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 11:51
      Highlight Wieso genau links? Das waren einfach auf Krawall gestimmte Jugendliche. So etwas kann leider immer passieren, das hat wenig mit links oder rechts zu tun, sogar kleine Partys können mit genügend Alkohol zu so etwas ausarten. Ich rufe da vor allem "aus versehen auf Facebook geteilte" Geburtstagspartys und ähnliches...
      10 27 Melden
    • paddyh 27.02.2017 12:05
      Highlight Schon toll, nach ihrer Logik darf ich Genozid propagieren (oder sogar begehen?) wenn ich nachher aufräume und die Verbrennungsanlage bezahle. Das haben die Nazis ja auch gemacht. Die blöden Amis haben sie ja nur beim aufräumen gestört.
      Sorry, aber ihre Aussage ist so verkorkt bünzlig, dass es mir weh tut.
      19 24 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 22:25
      Highlight @paddy: offene Gewalt ist da natürlich viel besser, so im Sinne von Pogromen, Lynchmob etc.

      Sorry, aber deine Aussage ist so offen archaisch, dass mir die Tränen kommen voll Vorfreude!!!!
      5 3 Melden
  • acove 27.02.2017 10:53
    Highlight Offenbar glauben auch die Betreiber Reitschule, dass die Besetzung einer Liegenschaft legal ist. Ist ja verständlich, wurde die Reitschule auch illegal besetzt und man will sich wohl kaum selbst als Unrechtmäßige bezeichnen. Nur haben diese Leute noch immer nicht begriffen, dass jede Besetzung ein krimineller Akt ist und wenn sie sich nun mit den Chaoten solidarisieren, sind sie ebenfalls dieser Gruppe zu zuordnen.
    75 42 Melden
    • todesnachti 27.02.2017 11:28
      Highlight Leider ist es legal, Gebäude (aus spekulativen Gründen) leer stehen zu lassen. Besetzer, die solche Häuser besetzen schaden wesentlich weniger wie die Besitzer, die die Häuser leer stehen lassen. Ziviler Ungehorsam muss in einer Gesellschaft auch seinen Platz haben, wenn niemand zu Schaden kommt. Natürlich sind Strassenschlachten keine geeignete Form des Zivilenungehorsams, Wasserwerfer und Gummischrot aber vlt. auch nicht die richtige Antwort.
      45 88 Melden
    • Judge Dredd 27.02.2017 12:20
      Highlight @todesnachti, was wäre denn die richtige Antwort auf Strassenschlachten? Über "s'Chöpfli" streichleln und "meimei" sagen?
      Ach ja, der Grund für die Räumung des besetzten Hauses war, dass der Eigentümer es selber wieder nutzen wollte. Also wollte er darum besorgt sein, dass niemand mehr durch ein leerstehendes Haus "geschädigt" wird, wie du so schön sagst.
      17 4 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 12:23
      Highlight Und wer definiert den was "ziviler Ungehorsam" ist? Du? Oder ein Verein der an der Schützenmatte eine Disco betreibt?

      Im Krieg keinen Menschen töten gehört dazu.

      Lustiges stehlen von Eigentum und Menschen verletzen gehört nicht dazu.
      8 6 Melden
    • HunterCH 27.02.2017 12:31
      Highlight @todesnachti

      Ob die Gebäude aus spekulativen Gründen leerstehen oder nicht, tut nicht unbedingt etwas zur Sache. Dies ist dem Eigentümer überlassen.

      Ziviler Ungehorsam wird von ihnen gebilligt? Dann sollten sie aber auch akzeptieren, dass die Staatsmacht dagegen vorgeht, mit Mitteln ihrer Wahl. Ob sie diese probat finden, ist eine andere Geschichte. Der Staat hat das Gewaltmonoplo. So läuft das in unserer Demokratie. ;-)
      14 4 Melden
    • Liselote Meier 27.02.2017 13:01
      Highlight Nein, schreibt ja nicht, dass es legal wäre sonder legitim im Sinne von einem berechtigtem Anliegen.
      Ob etwas legal oder illegal ist, charakterisiert nicht ob es auch Gerecht ist sondern nur wie der Status Quo ist. Bis in die 90er war z.B. Vergewaltigung in der Ehe legal.
      14 4 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 13:31
      Highlight Meier: Am Thema vorbei geschrammt. Es geht nicht um Semantik oder Geschlechtsverkehr sondern um Linken Terror.
      8 13 Melden
    • Liselote Meier 27.02.2017 14:05
      Highlight Überhaupt nicht am Thema vorbei, wenn behauptet wird die Reithalle würde sagen es sei legal Häuser zu besetzen ist dies nun mal Falsch.
      Sie sagt es sei aus ihrer Sicht ein legitimes Anliegen.
      8 2 Melden
  • BeWi 27.02.2017 10:19
    Highlight Wäre doch mal so schön wenn irgend jemand bei solchen Auseinandersetzungen mal irgendwie ein kleines bisschen bestraft würde. Ich würde vorschlagen eine halbe Stunde Blätter wischen vor dem Bundeshaus, oder eine Viertelstunde Jätte oder 10 Minuten im Altersheim helfen. Dann aber mit Gratis Mittagessen und einen 500 Franken Gutschein vom Globus. Ja, es darf ja nicht zu hart sein, sonst werden die Armen ja wieder auffällig. Und Freiräume, ja genau, ich schlage vor, dass die Hausbesitzer-Bonzen enteignet werden und jeder von diesen armen kleinen Steinwerferkinderli ein Haus geschenkt bekommt..
    50 21 Melden
  • manhunt 27.02.2017 10:07
    Highlight keine/r die/der steine oder flaschen gegen polizisten schmeisst, tut das für "freiräume". dies wird bloss als vorwand missbraucht, um randale zu machen. freiräume sind ein berechtigtes anliegen, diesem jedoch mit gewalt nachdruck verleihen zu wollen, ist absolut inakzeptabel! das sich die reitschulbetreiber ein weiteres mal nicht von der gewalt distanzieren, mit ihrem statement sogar noch den eindruck vermitteln verständnis für die ausschreitungen zu haben, ist ein armutszeugnis und eine affront gegenüber allen friedlichen besuchern dieses kulturzentrums.
    70 13 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 11:56
      Highlight Man solidarisiert sich mit dem Anliegen der Hausbesetzer, distanziert sich aber klar von der Gewaltanwendung. Sie zeigen sich froh, dass es bei der Halle selbst so ruhig blieb. Wo blitzt da das Verständnis durch?
      3 18 Melden
    • manhunt 27.02.2017 13:23
      Highlight @duweisches: in welcher textpassage distanzieren sich die reitschulbetreiber klar von der gewaltanwendung? kannst du mir da eventuell weiterhelfen? die solidaritätsbekundung für die anliegen der besetzer war auf jeden fall nicht zu überlesen.
      17 3 Melden
    • satyros 27.02.2017 14:38
      Highlight @manhunt: "Seit jeher appelliert die Reitschule an die Vernunft aller Akteure und fordert den Respekt gegenüber der körperlichen und psychischen Integrität unserer Mitmenschen."
      4 4 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 14:46
      Highlight "Seit jeher appelliert die Reitschule an die Vernunft aller Akteure und fordert den Respekt gegenüber der körperlichen und psychischen Integrität unserer Mitmenschen." Reicht das? und was ist jetzt genau falsch am Anliegen selber? Bezahlbaren Wohnraum für alle ist doch keine so schlimme Sache?
      2 9 Melden
    • manhunt 27.02.2017 15:46
      Highlight @duweisches: ich habe nie das anliegen für bezahlbaren wohnraum als falsch bezeichnet. ich habe mir jedoch eine klare ablehnung der gewalt gewünscht, bspw.: "wir distanzieren uns ganz klar von jeglicher gewalt gegen leib und leben, sowie gegen fremdes eigentum." ich habe mich genug lange in entsprechenden kreisen bewegt, um ziemlich klar abschätzen zu können welcher schlag von "besetzern" solche aktionen abzieht. keinem von denen geht es um das anliegen an sich. das ist bloss ein vorwand und rabautz zu machen. auch besteht die besetzerszene nicht bloss aus krawalanten.
      5 1 Melden
    • manhunt 27.02.2017 16:13
      Highlight ich mag mich an besetzte häuser erinnern, welche in ihren quartieren sehr viel sympathie für ihre anliegen gewinnen könnten. gänzlich ohne gewalt und zerstörung. meist hat der dialog mit den hausbesitzern früchte getragen, und die liegenschaften könnten für die zeit des leerstandes genutzt werden. meist waren diese häuser nach aussen unscheinbar, und doch haben sie menschen ein obdach oder raum für kulturelles schaffen gewährt. hinter den ereignisse vom vergangen samstag kann ich jedoch überhaupt nichts konstruktives erkennen. und sie waren der sache einmal mehr schädlich als dienlich.
      7 0 Melden
    • satyros 27.02.2017 17:01
      Highlight @manhung: Wenn die Distanzierung also mit anderen Worten erfolgt, ist sie nichts wert?
      2 4 Melden
    • manhunt 27.02.2017 17:32
      Highlight @satyros: für mich stellt das statement der reithallebetreiber keine wirklich klare distanzierung von gewalt dar. statt einer klaren ablehnung von gewalt, wird diese gleich wieder relativiert. sicher ist das auch ansichtssache. in der jetzigen situation wären jedoch klare und einfache worte angebracht. ich teile die anliegen nach freiräumen. ich bin jedoch der meinung, dass ereignisse der letzten tage kontraproduktiv für die ganze sache war.
      6 2 Melden
  • FrancoL 27.02.2017 10:04
    Highlight Mich stört diese stumpfsinnige Gewalt und Zerstörerei masslos (masslos ist noch untertrieben), aber ich verliere nicht aus den Augen, dass das Zerstören von Eigentum nicht nur auf der Strasse passiert sondern in vielen anderen Bereichen und diese Schäden sind um vieles grösser als das was die dämlichen Chaoten in Bern verursacht haben, der Aufschrei ist aber umgekehrt proportional viel kleiner.

    Jegliche Zerstörung von Eigentum geht für mich nicht.
    38 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 22:28
      Highlight Brennt da eine Stadt und liegen verletzte Polizisten? Im Sinne deines #whataboutism eigentlich egal, was hinter den 7 Bergen passiert - die Zivilgesellschaft wird hier direkt angegriffen.

      Zeigt schon wes Geistes Kind du bist ...
      2 4 Melden
  • upworthy 27.02.2017 09:57
    Highlight Wäre es der Reitschule ernst, sich für die kulturellen Anliegen einzusetzen, wäre das Statement anders ausgefallen und vor allem, würden sie Druck machen auf die (anscheinend) wenigen Krawallbrüder/schwestern. Schön, sich gegen das System aufzulehen, von welchem ihr profitiert. Habt sicher alle Schulbildung oder Studium genossen, hmmm..wer hat das wohl finanziert? Wenn man die *Liker* so auf RaumRaub betrachtet...hoffe Eure Arbeitgeber informieren sich auch. Unis, sollten solche vom Studienplatz verweisen, subito. Mami & Papi sollen dann für die enstandenen Schäden zahlen! Verwöhntes Saupack!
    55 17 Melden
    • Duweisches 27.02.2017 11:58
      Highlight Sie haben anscheinend ein ziemlich geprägtes Bild von Reithallebesuchern/allgemein Linken(?). Woher das?
      4 16 Melden
    • paddyh 27.02.2017 12:11
      Highlight Wow, mit ihren Fähigkeiten Täterprofile zu erstellen, sollten Sie subito zur Polizei gehen und ruck zuck sind diese Saugoofen gefasst.
      6 9 Melden
    • upworthy 27.02.2017 15:13
      Highlight @paddyh: ja wer weiss was ich so den ganzen Tag mache...das mit dem Profiling kommt schon sehr nah ;) aber egal...
      @Duweisches: ich hab überhaupt kein geprägtes Bild, wenn man jedoch das ganze ein bisschen näher betrachtet, ist es schon verwunderlich wie gewisse Leute Wasser predigen und Wein trinken ;) sag ich doch: die *braven* sollen sich distanzieren von den Chaoten - alles andere ist unglaubwürdig.
      7 2 Melden
  • Daniel Martinelli 27.02.2017 09:52
    Highlight Die Lokalität "Reitschule" sollte schon längst geschlossen werden. Wäre es ein "normales" Lokal, wäre es schon seit Jahren dicht gemacht worden.
    43 33 Melden
  • pedronja 27.02.2017 09:35
    Highlight Reitschule Bern = nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt.
    Aber sie boten am Samstag Abend den Demonstranten Raum zum besammeln, damit diese dann geschlossen aus der Reitschule ihren Demonstrationszug starten konnten.. verlogene Schönredner!
    183 55 Melden
  • Micha Moser 27.02.2017 09:29
    Highlight Ich mag die Reitschule eigentlich, doch warum müssen "besetzte Freiräume" möglich sein? Freiräme absolut! Aber besetzt? Sie distanzieren sich auch nicht genug bezüglich der Sachschäden die durch die Demonstrationen verursacht werden. Einen Gefallen haben sie sich mit diesem Statement nicht gemacht.
    203 16 Melden
  • Dewar 27.02.2017 08:55
    Highlight Diese Krawallbrüder machen mich sowas von sauer. Das hat nichts mit politischer Gesinnung zu tun, ihnen geht es nur darum, sich zu nehmen, was sie wollen und dabei soviel zu zerstören wie möglich. Ist wohl ein besonderer Kick, feige vermummt Dinge in Brand zu stecken und Polizisten anzugreifen.
    Als Reitschulgänger weiss ich, dass eine überwältigende Mehrheit der dortigen Besucher ganz normale, wenn nicht sogar überdurchschnittlich friedliche und offene Menschen sind. Dass die Betreiber die Stadt nicht unterstützen und sich sogar noch mit den Idioten solidarisieren geht einfach gar nicht.
    194 16 Melden
    • Mix Master Mike 27.02.2017 10:27
      Highlight Kann ich bestätigen. Abgesehen von diesen Krawallbrüdern, habe ich dort noch nie einen Akt von Gewalt gesehen.
      Auch als ich mal jemandem aus Versehen ein bisschen Bier angeschüttet habe. Sorry gesagt, Taschentuch angeboten und schlussendlich friedlich angestossen. An einem anderen Ort hätte es wohl einen bösen Blick und Beleidigungen gehagelt.
      20 11 Melden
  • Angelo C. 27.02.2017 08:50
    Highlight Wenn man das unvoreingenommen liest, fühlt man sich im falschen Film 😳 !

    Und: es wird ALLES schon wieder ebenso geflissentlich wie erwartet heruntergespielt, sei es hier in gewissen Kommentaren, sei es bei den links-grünen Exponenten....


    http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/steine-gummischrot-barrikaden-krawallhauptstadt-bern-id6286172.html?utm_source=blicknews&utm_medium=email&utm_campaign=20170227&utm_content=Bern_pos0

    http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/alle-sechs-gefassten-chaoten-von-bern-sind-schon-wieder-frei-situation-fuer-weitere-verhaftungen-war-zu-gefaehrlich-id6284289.html
    84 30 Melden
    • FrancoL 27.02.2017 09:52
      Highlight Ja Angelo; Wir sind in einem Zeitalter wo wenig Verantwortung übernommen wird, fast alles von den Adressaten herunter gespielt und verniedlicht wird.

      In Bern geht es um sichtbare Gewalt darum ist der Aufschrei so gross.

      Mich stört diese stumpfsinnige Gewalt und Zerstörerei masslos (Masslos ist noch untertrieben), aber ich verliere nicht aus den Augen, dass das Zerstören von Eigentum nicht nur auf der Strasse passiert sondern in vielen anderen Bereichen und diese Schäden sind um vieles grösser als das was die dämlichen Chaoten in Bern verursacht haben, der Aufschrei ist aber kleiner.
      17 10 Melden
    • Angelo C. 27.02.2017 12:45
      Highlight Du hast da schon recht, Franco - sogar ein wenig mit dem letzten Abschnitt, der dir diese wenigen Blitze einbrachte 😊!

      Nur weisst du, diese anarchistischen Saubannerzüge sind mittlerweile hierzulande so unpopulär, dass sich die Empörung prioritär und der Aktualität wegen vorab gegen diese richtet.

      Unverständlich, dass niemand aus stadtberner Politkreisen endlich effizient dagegen vorgeht und anstelle dessen immer nur vage Absichtserklärungen gedroschen werden 🤔!

      Käme das Lumpenpack aus der rechten Szene, dann würde das gaaanz anders beurteilt und der Aufschrei wäre ungleich grösser...

      7 1 Melden
  • R. Peter 27.02.2017 08:49
    Highlight Schwaches Statement. Die Aggrssion geht klar von Seiten der linksextremen Randalierer aus und die Reitschule fordert Vernunft von "allen Akteuren"!? So etwas nicht beim Namen zu nennen speicht Bände über die Reitschule selber. Würde sie dasselbe auch bei mehrfachen Neonazi Saubannerzügen fordern oder doch eher die Nazis zur Verantwortung ziehen?
    129 20 Melden
  • Thinktank 27.02.2017 08:20
    Highlight Immer wieder erstaunlich, wie die Linken beim Thema Gewalt ein Brett vor dem Kopf haben. Reden, reden, bis der Arzt kommt. Seit Jahren gibt sich die Regierung der Lächerlichkeit preis und hätschelt ihre missratenen Reitschulkinder. Würden Rechte dasselbe veranstalten, wäre die Armee eingefahren und hätte die Demonstranten getötet. Bern ist zum Schandfleck der Schweiz und zum Mahnmal der Unfähigkeit von linken Regierungen geworden.
    115 76 Melden
    • SuicidalSheep 27.02.2017 10:04
      Highlight Ich bin Links. Und ich verabscheue was da in Bern passiert ist. Da gibt es kein Schönreden.

      Bitte keine Verallgemeinerung.
      44 8 Melden
    • Blutgrätscher 27.02.2017 10:38
      Highlight Jesses Gott!
      Bern als "Schandfleck der Schweiz und Mahnmal der Unfähigkeit linker Regierungen."
      Reden Sie heir über Pyongyang oder die Stadt, die letztes Kahr im Ranking der Städtischen Lebensqualität Weltweit Platz 14 einnahm?
      29 14 Melden
    • Hans -würkli- Nötig 27.02.2017 11:22
      Highlight "..wäre die Armee eingefahren und hätte die Demonstranten getötet."

      Komm mal wieder runter!
      Von einem "Thinktank" könnte man "denken" erwarten und nicht, dass er auf den Zug der Hetzer und Aufwiegel auspringt..
      22 7 Melden
  • Spötter 27.02.2017 08:16
    Highlight ...ich, als gestresster Steuerzahler sage: Die Krawallbrüder festnehmen und bei Wasser und Brot einen Monat lang Steine klopfen lassen. Warum? Wenn sich die Typen wie im Mittelalter benehmen, sollen sie auch so bestraft werden. Gelinde gesagt, wärs noch eine eine harmlose Strafe, denn im 14.Jh. überlebte solche Taten niemand.
    105 40 Melden
    • Fly Baby 27.02.2017 10:55
      Highlight Dein Verständnis von einem Rechtsstaat erstaunt mich doch sehr, dein Wissen übers Mittelalter jedoch noch viel mehr.
      11 18 Melden
    • Der Beukelark 27.02.2017 11:09
      Highlight Wo zahlst du Steuern? Gottlob stecken wir nicht mehr im Mittelalter fest. (Abgesehen von einigen Wutbürgern, die sich immer nach drastischen Massnahmen wie Abrissen, Verbrennungen, Straflager, usw. sehnen)
      13 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 22:31
      Highlight @Beulenquark: wir sind 2-3 Tage davon entfernt ... sei es ohne Strom oder Linke die weiterhin enthemmt agitieren.
      1 1 Melden
  • Der Beukelark 27.02.2017 07:48
    Highlight Es ist erfreulich zu sehen, dass wichtige Akteur wie Stapi Graffenried und die Reitschule besonnen reagieren. Die Reitschule appeliert für eine gewaltfreie Auseinandersetzung und Graffebried zeigt sich offen für Gespräche. Für mich der einzig richtige Weg und ich bin froh, sind nicht alle Menschen solche Kurzschlüssler wie (offensichtlich) die Mehrheit in den Online-Kommentarspalten. Man kann nur hoffen, dass die Besetzter nun auch das Gesprächsangebot annehmen. Es ist ja schon so, dass Freiräume je länger je wichtiger werden, weil legalen Clubs und Kulturhäusern das Leben erschwert wird.
    178 176 Melden
    • Madison Pierce 27.02.2017 08:09
      Highlight Da bin ich nicht ganz einverstanden. Freiräume und unabhängige (Jugend-)Kultur sind zweifellos wichtig. "Alles schliessen" sollte nicht die Lösung sein.

      Aber es stört mich sehr, dass sich die Reitschule immer nur halbherzig von solchen Gewalttaten distanziert und vor allem den Tätern immer wieder Unterschlupf gewährt. Ein klares "Straftäter bleiben draussen" wäre hier mal angesagt.

      Von jeder Dorfbeiz erwartet man, dass sie der PNOS keine Säle vermietet, von den Moscheen erwartet man, dass sie keine radikalen Prediger dulden, nur bei der Reitschule gehören Extremisten irgendwie dazu.
      156 8 Melden
    • walsi 27.02.2017 08:49
      Highlight Den Demonstranten geht es nicht um Freiräume, sonst hätten sie das Gespräch gesucht. Es geht um Randale und Widerstand gegen das Establishment.
      130 4 Melden
    • MacB 27.02.2017 08:52
      Highlight Kurzschlüssler? Das könntest du beim ersten mal sagen. Ist ja in Bern ein Dauerzustand geworden...
      64 7 Melden
    • Geronimo146 27.02.2017 09:39
      Highlight Absolut richtig - und wer schon mal in der Reitschule zu Besuch war, findet da Trouvaillen des Kulturschaffens, die sonst im Mainstream nicht zu finden sind.

      Hoffe so sehr, dass die Behörden und Leitungsgremien der Reitschule auf einen gemeinsamen Nenner kommen, wie gegen diesen kranken Gewaltmachern Einhalt geboten werden kann. Diese zerstören ja auch die eigentliche Philosophie der Reitschule.
      16 3 Melden
    • poga 27.02.2017 12:07
      Highlight @Geronimo dass ist ja wohl das grösste Problem der Reitschulbetreiber. Ihr Projekt wird durch die Chaoten stark gefährdet, und trotzdem schaffen sie es aus ideologischer Sicht nicht, sich davon zu distanzieren. Ich bin auch überzeugt, dass wenn die Reitschule gegen diese Deppen vorgehen würde, sie sich nicht jedes mal erklären müsste.
      6 0 Melden
  • lilie 27.02.2017 07:23
    Highlight Ich habe auch ein gewisses Verständnis für die Anliegen der Hausbesetzer. Freiräume sind wichtig, und in der geordneten, überregulierten Schweiz sind solcje immer weniger zu finden.

    Aber hier sind Chaoten am Werk, die keine politischen Anliegen mehr vertreten, sondern einfach aus persönlichem Frust und latenter Wut-auf-alles-und-jeden auf Zerstörungstrip gehen.

    Das hat mit irgendwelchen berechtigten Anliegen nichts mehr zu zun.

    Es ist zwar löblich, dass die Reitschule sich von den Angriffen auf Polizisten distanziert, von den Sachbeschädigungen allerdings nicht. Das finde ich bedenklich.
    193 15 Melden
  • walsi 27.02.2017 07:04
    Highlight Kurz gesagt: Die Reitschule findet diese Gewalt gut und richtig, kann dies aber aus verständlichen Gründen so offen nicht sagen.
    182 95 Melden
    • peeti 27.02.2017 08:19
      Highlight Ähm nein. Lies den Text besser nochmals.
      33 87 Melden
    • satyros 27.02.2017 09:02
      Highlight Das ist eine Unterstellung. Nichts in der Stellungnahme deutet darauf hin, dass die Reitschule Gewalt gutheisst. Sie distanziert sich sogar davon. Nur weil sie daran erinnert, dass Gewalt nicht vom Himmel fällt, heisst das nicht, dass sie diese gut findet.
      30 78 Melden
    • Wehrli 27.02.2017 09:15
      Highlight Sagt wer? Unser SVP-walsi?
      15 66 Melden
    • Asmodeus 27.02.2017 09:44
      Highlight Dass die Reitschule, respektive deren Leitung, auf Seiten der Randalierer steht das war immer schon klar.

      Sie haben sich noch nie klar gegen dieses Pack ausgesprochen und werden es auch niemals tun.
      Sie werden ihnen auch immer Unterschlupf bieten und sich über die pöse Bolizei und die pösen Bolitiker mokieren.

      Die Reitschule mag eine gute Institution sein. Die Führung ist ein undurchsichtiger Haufen der mit Gewalttätern sympathisiert.

      Und irgendwann wird sich das rächen. Entweder weil die Randalierer den eigenen Laden aus Versehen abfackeln oder weil die Reitschule geschlossen wird.
      30 5 Melden
    • FrancoL 27.02.2017 09:56
      Highlight Versuch es doch einmal mit einer längeren, dafür richtigen Aussage, 600 Zeichen ermöglichen auch Dir den nötigen verbalen Spielraum.
      3 12 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 10:08
      Highlight Logisch heisst die RS die Gewalt gut. Sonst würden Sie dagegen schreiben. Weil man das Haus vor Jahren drum auch besetzt habe.

      ...Und jetzt jährlich 100'000end Staatsgelder kassiert, Strom und Wasser ebenso gratis ist, keine MwSt und AHV Beiträge abliefern muss, weil aus Gründen.

      Kurz: die RS ist ein ganz normaler Verwaltungsbetrieb für Menschen aus dem dritten Arbeitsmarkt
      13 3 Melden
    • Petrum 27.02.2017 11:18
      Highlight Ähnlich wie der IZRS Mühe hat, sich vom IS Terror zu distanzieren...
      12 1 Melden
    • satyros 27.02.2017 12:21
      Highlight Die Reitschule kassiert keine Staatsgelder. Die angebliche Subvention ist eine interne Verbuchung im städtischen Budget. Die Abteilung Kultur verbucht die Subvention als Aufwand, die Liegenschaftsverwaltung verbucht den gleichen Betrag als Mietertrag. Reales Geld fliesst keines.
      1 3 Melden
  • MacB 27.02.2017 06:57
    Highlight Euch geht es allen zu gut!
    46 73 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 09:12
      Highlight uns

      ausser man lebt wirklich jahr ein, jahr aus auf der strasse oder man(n/frau/KIND) chrampft wie die menschen in den weltweiten produktionsstätten für unseren wohlstand.

      das bedeutet ABER NICHT, dass das, was in bern abgeht/abging, in ordnung ist!
      33 4 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 10:13
      Highlight Niemand muss auf der Strasse leben. Dafür gibts das Sozialamt.

      1100.- Miete / Monat (kriegt man in Bern eine gute Wohnung!!)
      KK / Arzt bezahlt
      980.- / Monat für Dich

      Wenig aber es reicht knapp zum leben. Das letzte Netz ist straff gespannt und das ist gut so.

      Also hör mit Deiner peinlichen Sozialromantik auf und nimm Dich selber an der Nase, den Text hast Du ja nicht mit dem Commodre 64 geschrieben -oder?
      15 5 Melden
    • MacB 27.02.2017 10:33
      Highlight Dafür kämpft man in bern aber (grad) nicht.
      1 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 12:40
      Highlight @hierundjetzt
      ist ihr kommentar auf macb oder mich bezogen?
      0 1 Melden
    • Hierundjetzt 27.02.2017 13:36
      Highlight Selbstverständlich auf dich "Wir sind alle Menschen". Wer ohne Dach lebt macht dies A) Freiwillig und ist kein Opfer den B) es gibt genügend staatliche Institutionen für Hilfsbedürftige.
      4 0 Melden
  • Wisegoat 27.02.2017 06:54
    Highlight Eine weitere vor Arroganz, Ignoranz und Selbstverliebtheit triefende Nicht-Stellungnahmhe der IKUR.
    134 34 Melden
  • Grundi72 27.02.2017 06:46
    Highlight "Es ist wichtig, dass in Bern besetzte und anderweitig genutzte Freiräume möglich sind."

    Logo, wir sollten das in der Bundesverfassung verankern! Weiter sollte auch Diebstahl erlaubt werden! Ich bräuchte aktuell nämlich gerade ein neues Auto und das Neue des Nachbarn würde mir eigentlich super gefallen...

    Jesses Gott, sucht euch einen Job..!!! Ah nei blöd, da würdet ihr ja Geld dabei verdienen, was warschindli als unmoralisch angeschaut wird in euren Kreisen...

    Die Bonzen-Steuerzahler sind ja zum Glück da und finanzieren euch!
    189 134 Melden
    • Wehrli 27.02.2017 09:16
      Highlight Was für ein Statement! Oscarwürdig, direkt vom Stammtisch.
      44 85 Melden
    • FrancoL 27.02.2017 09:58
      Highlight Vom Stammtisch? nein das stammt aus dem Bereich der Stammtischbeine, unterirdisch.
      8 19 Melden
  • Max Havelaar 27.02.2017 06:07
    Highlight Und wieder einmal hat es die Reitschule verpasst, sich klar und deutlich von solchen Attacken zu distanzieren und diese zu verurteilen. Das wäre DIE Möglichkeit gewesen. Anstattdessen poetische anmutende Worte (Integrität jedes Einzelnen) gemeinsames Schulterklopfen (alle waren ruhig und wir haben Massnahmen ergriffen) und sich in die Opferrolle begeben (Die RS wurde erneut Austragungsort). Und am Schluss solidarisiert sie sich noch mit der Sache. Da frage
    ich mich schon, wie lange die Stadt dies noch subventioniert, ja toleriert.
    293 55 Melden
    • oliversum 27.02.2017 07:48
      Highlight Und warum genau muss sich die Reitschule distanzieren? Weil sich auch jeder Muslime von jedem Terroranschlag distanzieren muss, und jeder SVPler von Rassism... Ah nein, da ja nicht.
      73 179 Melden
    • fcsg 27.02.2017 08:19
      Highlight @oliversum
      Weil sich die Idioten offensichtlich in der Reitschule treffen und ungestört zurückziehen können.
      78 10 Melden
    • peeti 27.02.2017 08:23
      Highlight Die RS war nicht Austragungsort der Krawalle. Ebenso ist sie kein Drogenumschlagplatz, sondern die Schütz vor der Reitschule. Was die fehlende klare Distanzierung von Gewalt betrifft, bin ich gleicher Meinung.
      20 25 Melden
    • The Destiny 27.02.2017 08:23
      Highlight Die Sachbeschädigungen einfach von den Subventionen abziehen...
      44 12 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.02.2017 08:26
      Highlight @oliver: lächerliche Antwort. Die Gewalt findet direkt an und auf der RS statt, danach bietet die RS den Gewalttätern Unterschlupf. Hätte die RS wirklich Interesse, dass so etwas nicht mehr vorkommt, hätten sie genug Möglichkeiten. Doch dann würden sie ihre eigenen Ideale verraten. RS = Gewalt. Komm mir jetzt nicht mit Kultur blabla. Das gehört auch zu RS, genau wie die Gewalt.
      47 16 Melden
    • ElendesPack 27.02.2017 08:30
      Highlight Oliversum...vielleicht weil sie bereitwillig bei jeder Ausschreitung vor ihren Toren einen Rückzugsraum für die randalierenden Spacken bietet?
      Wäre mir nicht bekannt, dass jeder Muslim Zuflucht für Terroristen bietet oder jeder SVPler zuhause einen Nazi als Kuscheltierchen hielte, ebensowenig wie die SP geschlossen Autonome knuddeln würde.
      Die Reithalle hingegen hat eine ziemlich eindeutige Rolle bei jeder dieser Ausschreitungen in den letzten Jahren.
      50 6 Melden
    • who cares? 27.02.2017 08:37
      Highlight Die Reitschule solidarisiert sich. Würde sich ein Muslim mit Terroranschlägen solidarisieren wäre gleich die Hölle los.
      39 9 Melden
    • walsi 27.02.2017 08:46
      Highlight @oliversum: Weil die Chaoten bei der Reitschule ein- und ausgehen. Wie sagt man so schön: Zeige mir wer deine Freunde sind und ich sage die wer du bist.
      45 5 Melden
    • Max Havelaar 27.02.2017 09:23
      Highlight Weil sich die Vandalen regelmässig in die Reitschule zurückziehen und dort (gewollt oder ungewollt) Schutz finden? Weil die Reitschule von öffentlichen Geldern unterstützt wird? Weil sich die RS mehr als jemals zuvor im Mittelpunkt befindet, deren Schliessung verlangt wird und es taktisch klug gewesen wäre? Brauchst du noch mehr Argumente?
      46 4 Melden
    • Asmodeus 27.02.2017 09:48
      Highlight Die Reitschule will nicht dauernd ins Fadenkreuz gelangen wenn solche Dinge geschehen?

      Einfache Lösung.

      Sobald eine Demonstration eskaliert werden alle Türen der Reitschule geschlossen/verbarrikadiert.

      Wer draussen ist muss draussen bleiben. Wer glotzen/randalieren will, soll selber schauen wo er bleibt.
      19 2 Melden
    • peeti 27.02.2017 10:01
      Highlight @destiny (und alle anderen "Subventionen der RS kürzen.."): Die Reitschule wurde in den 80ern besetzt, die Stadt Bern akzeptierte dies mit der Zeit, bestimmte aber für das Gebäude einen fiktiven Mietzins. Dieser wird in dem Sinn subventioniert, die Immobehörde stellt die Mietforderung, eine andere Stelle bezahlt diese. Bitzeli Geld herumschieben.
      Viel Spass beim Abziehen von irgendwelchen Beschädigungen.
      5 3 Melden
    • FrancoL 27.02.2017 10:01
      Highlight @fcsg; Und weil unter der Bundeskuppel sich allerlei Lobbyisten und Abzockerfreunde treffen müssen sich nun die Parlamentarier auch von diesen ständig distanzieren?
      6 11 Melden
    • fcsg 27.02.2017 11:15
      Highlight @FrancoL
      Wieso denn? Lobbyisten begehen ja keine Verbrechen.
      6 5 Melden
    • FrancoL 27.02.2017 12:03
      Highlight @fcsg; Sie stützen Unternehmen die sehr wohl uns schaden! Und schaden ist auch eine Art von Eigentumsbeschädigung. Es ist immer eine Sache der Sichtweise; ich könnte ja auch sagen was soll das mit dem angerichteten Schaden in Bern? Mir wurde ja nichts gestohlen oder beschädigt. Aehnlich läuft es mit den Taten der Unternehmen die hinter den Lobbyisten stehen, da kann man ja auch darüber hinweg schauen.
      Um konkreter zu sein: Wenn ein Schuldner mir einen relevanten Schaden zufügt und faktisch nicht belangt werden kann, finde ich dies schlecht, so schlecht wie Eigentumsbeschädigung in Bern.
      0 7 Melden
    • Asmodeus 27.02.2017 12:47
      Highlight @fcsg
      Auch nur weil man Lobbying nicht als das bezeichnet was es ist. Korruption.

      Aber nur weil die Politiker korrupt sind, muss ich akzeptieren wenn einige halbstarke Idioten Sachbeschädigung betreiben wollen?
      5 0 Melden
  • sven_meye 27.02.2017 05:54
    Highlight Die Gewalt gegen den Polizisten gibt mir zu denken ... aber wehe es verletzt sich dann mal einer der Täter. Dann ist das Geschreie gross!
    260 30 Melden
  • Hustler 27.02.2017 04:27
    Highlight Man könnte das Problem ganz einfach lösen. Besetzten darf nur, wer nachweisen kann, dass weder er selber noch seine Eltern in der Lage sind, eigenständig eine Wohnung zu bezahlen.
    60 165 Melden
    • Z&Z 27.02.2017 06:13
      Highlight Das ist dann de facto eine Enteignung. Wenn jemand etwas besetzt, gehört das jemand Anderem. Dieser jemand ist dann enteignet. Sieht man darin modernes Robin Hood oder was? In einem Land, in dem Niemand auf der Strasse leben muss, wenn er das nicht will? Tut mir leid, ich habe 0 Sympathien für die ganze Situation.
      205 34 Melden
    • Raembe 27.02.2017 06:30
      Highlight Also heisst das wenn ich arm bin, darf ich mir fremdes Eigentum nehmen?
      169 15 Melden
    • Charlie Brown 27.02.2017 06:34
      Highlight Und welches Problem wäre damit ganz einfach gelöst?
      123 10 Melden
    • Grundi72 27.02.2017 07:32
      Highlight Ja genau.. Ärmere Leute sollten auch das Recht erhalten stehlen zu dürfen!
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    • Hustler 27.02.2017 12:07
      Highlight Nein so hab ich das natürlich nicht gemeint.

      Natürlich nur, wenn der Eigentümer auch einverstanden ist.

      Demokratisierung von Boden geht für mich Richtung Faschismus.
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

In Zürich eröffnet der erste Laden ganz ohne Abfall. Wer was kaufen will, muss seinen eigenen Behälter mitnehmen, auch für Nudeln, Reis oder Alkohol. «Zero Waste» heisst die Philosophie und steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft. 

Rüebli, Kartoffeln, Nudeln oder Seife, im Foifi, dem ersten Zero-Waste-Lasten in Zürich, findet man eigentlich alles – ausser eben Plastiksäckli. Der neue Laden steht ganz im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und setzt sich zum Ziel, keinen Abfall zu produzieren. Der Durchschnittsschweizer produziert im Jahr 344 Kilogramm Abfall – viel zu viel, finden die Betreiber des «Foifi». Der Name ist ein Vermerk auf die fünf Axiome von Zero Waste, aber auch eine Liebeserklärung an den Zürcher …

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