Schweiz
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Farmers and supporters march against the new savings measures announced by the Swiss Federal Council in Bern, Switzerland November 27, 2015. The banner reads,

Die Bauern gehen in Bern auf die Strasse.
Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

Bauern protestieren in Bern gegen die Sparpläne des Bundes



Tausende Bauern und Bäuerinnen aus der ganzen Schweiz haben sich für eine Demonstration in der Berner Innenstadt versammelt. Sie setzen sich gegen die Sparpläne des Bundes zur Wehr.

Der Bund solle seine Versprechen einhalten, fordern die Bauern. Sie werfen der Landesregierung Wortbruch vor, weil sie in der Agrarpolitik 2014-17 den Bauern zusätzliche Aufgaben auferlegt, aber gleich viel Geld wie bisher versprochen habe. Nun aber wolle der Bundesrat im Budget 2016 und in den Folgejahren auf dem Buckel der Bauern sparen.

Farmers and supporters march against the new savings measures announced by the Swiss Federal Council in Bern, Switzerland November 27, 2015.  REUTERS/Ruben Sprich

Bild: RUBEN SPRICH/REUTERS

Die Bauern waren am Vormittag aus allen Teilen der Schweiz nach Bern gereist, viele davon in Bussen, die in langen Reihen vom Aargauerstalden bis zum Guisanplatz parkiert wurden.

Treicheln und Transparente

Beim Bärengraben begann die Kundgebung. An der Spitze des langen Kundgebungszugs marschierten der Präsident des Bauernverbandes, Markus Ritter, und Verbandsdirektor Jacques Bourgeois.

CAPTION CORRECTION - CORRECTS DATE: Bauern waehrend dem Umzug der Bauerndemo, hier nach der Nydeggbruecke in Bern, am Freitag 27. November 2015. 10 Jahre nach der letzten grossen Kundgebung, ruft der Schweizer Bauernverband die Bauern wieder dazu auf, sich mit einer Demo in Bern zu wehren. Anlass ist die vom Bundesrat angekuendigte Kuerzungen des landwirtschaftlichen Zahlungsrahmens 2018 bis 2021 in der Hoehe von rund 800 Millionen Franken. (KEYSTONE/Dominic Steinmann) CAPTION CORRECTION - CORRECTS DATE

Bild: KEYSTONE

Mit Transparenten und Treicheln zogen die Landwirte unter ohrenbetäubendem Lärm gegen das Bundeshaus. Auf den Transparenten waren unter anderem Parolen zu lesen: «Wir brauchen eine verlässliche Politik» oder «heimische Nahrungsmittel für alle».

Auf dem Bundesplatz wollten die Vertreter des Bauernverbandes im weiteren Verlauf der Kundgebung ein Forderungspapier an einen Vertreter des eidgenössischen Parlaments und an die Bundeskanzlei zu Handen des Bundesrats übergeben.

Bis jetzt verlief die bewilligte Veranstaltung friedlich, da und dort kam es zu Verkehrsbehinderungen. (sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 29.11.2015 08:50
    Highlight Highlight Die hauptberuflichen Landwirtschaftsbetriebe haben im Zeitraum 2000 bis 2014 in der Schweiz um 21% abgenommen (BFS). Das liegt im Rahmen des Generationenwechsels. Wenn die Strukturbereinigung in der Landwirtschaft in diesem sozialverträglichen Rahmen gehalten werden kann, sollten sich die Bauern nicht beklagen. Auch sollten sie stolz sein auf ihren Auftrag, die Biodiversität im Kulturland zu fördern.
  • kliby 28.11.2015 13:49
    Highlight Highlight die höchsubventionierte berufsgruppe protestiert gegen den zu langsamen ausbau ihrer subventionien. vielleicht sollten alle anderen berufe ohne subventionen auch mal protestieren gehen.
    -
    bauernweisheit gefällig: weshalb onaniert der bauer nicht? es gibt keine subventionen und kommt aus dem eigenen sack.
  • Jol Bear 27.11.2015 22:04
    Highlight Highlight Es ist auch mal an der Zeit, die staatl. Subventionspolitik zu hinterfragen. Bsp. werden Stallbauten mit zinslosen Darlehen und a-Fonds-perdu-Beiträgen stark gefördert. Viele Bauern steigen fast ohne Finanzpolster darauf ein und verschulden sich auf Jahrzehnte hinaus. Gleichzeitig sinken die Erlöse für die Produkte aus diesen neuen, teuren Ställen (Fleisch, Milch) stetig. Für den Bauern heisst das, ausgleichen mit Nebenerwerb u./o. Direktzahlungen. Kündigt der Bund Kürzungen bei Direktzahlungen an (wie jetzt), ist des Bauern Zukunft dann düster: Schuldenfalle, Stress, Perspektivlosigkeit..
    • Jol Bear 27.11.2015 23:14
      Highlight Highlight @Rim: cool bleiben und nicht alles aus dem Blickwinkel der SVP-Phobie betrachten. Es geht um widersprüchliche Agrarpolitik, man setzt Anreize an diesem Ort, trifft Massnahmen an jenem und die nicht erwarteten Folgen treten am dritten Ort zutage. Das Ergebnis ist, dass die Agrarpolitik im 4-Jahres-Turnus umgekrempelt wird und neue Unsicherheit schafft. Die SVP trägt dazu genau soviel bei, wie die andern Parteien und all diese zusammen wahrsch. sogar weniger als die Bundesverwaltung. Die Agrarpolitik krankt an einem Zuviel an Plan- und Beamtenwirtschaft und einem Zuwenig an Ehrlichkeit.
  • Kza 27.11.2015 21:20
    Highlight Highlight Seh ich das richtig? Wenn bei der Bildung - unserer Zukunft - eine halbe Milliarde eingespart werden soll, weil die von den Bauern gewählten Bürgerlichen ihren reichen Buddys Steuergeschenke machen wollen, dann ist das den Bauern egal. Aber sobald bei ihrer eigenen, teilweise bis zur Absurdität durchsubventionierten Branche auch mal was gespart werden soll, finden sie das empörend? Is klar...
  • Sverige 27.11.2015 20:17
    Highlight Highlight Für die Meisten hier. Nicht die SVP hat die Sparmassnahmen angekündigt, sondern die Linken, um die krankhafte Asylmaschinerie nicht aufgeben zu müssen. Ist dermassen unlogisch dass ich nicht weis ob ich lachen oder weinen soll. Wenn man schon immer mehr in die Schweiz lässt, braucht es auch mehr Gemüse Weizen, Hafer, Gerste etc. Daher ist es logisch dass die Rechnung mit der evtl Kürzung für die Bauern nicht aufgehen kann. Aber viele Jungspunte ohne Lebenserfahrung sind die Lautesten.
  • 7immi 27.11.2015 18:56
    Highlight Highlight wir sind verwöhnt, leben von billigimporten und können es uns leisten, einen drittel der esswaren in die tonne zu schmeissen. die zeiten waren mal anders und werden auch wieder anders werden. wenn wir die heimische industrie (inkl bauern) nicht schützen, geht know how und kulturgut verloren. und schlussendlich auch die selbstständigkeit. mit der kulturlandknappheit, welche durch die zuwanderung sicher nicht gelindert wird, habens unsere bauern sowieso immer schwerer. wir sollten nicht bei der hand sparen, die uns nährt.
    • 7immi 27.11.2015 23:36
      Highlight Highlight nun ja, wissen und können sind bekanntlich zwei verschiedene dinge. wenns so einfach wäre, könnte man alle lehren abschaffen und den lehrlingen einfach ein buch in die hand drücken.
      so wie sie über unsere landwirtschaft schreiben, scheinen sie nicht wirklich einen schimmer davon zu haben (im gegensatz zum latein, natürlich... "obolet", wow...)
      falsch, wir ernähren diese hand nicht, wir bezahlen sie. unsere vorfahren erlebten auch zeiten, in denen sie das geld hatten, die nahrung aber nicht... kulturland entsteht nicht von heute auf morgen, es muss gepflegt werden.
    • phreko 28.11.2015 13:39
      Highlight Highlight Sehrwohl entsteht Kulturland von Heute auf Morgen, es ist nur eine Frage der Technik. Glaube kaum, dass die bei der Abholzung von Regenwald so lange auf ihr Kulturland warten müssen...
    • 7immi 29.11.2015 08:30
      Highlight Highlight wahnsinnig sinnvoller vergleich, phreko.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AdiB 27.11.2015 18:05
    Highlight Highlight tja unsere schweizer bauern. zu verwöhnt. die sollte man mal alle für ein halbes jahr in den ostblock oder den balkan aufs land schicken. die würden nie mehr jammern. den sie würden spüren was es bedeutet richtiger bauer zu sein der chrampft. so wie ihre urgrossväter noch chrampften.
    was mich an den bauer stört ist die absichtliche überproduktion, damit es mehr subventionen gibt. jedes stück land wird für nur ein produkt verwendet. fast keiner pflanzt noch was für sich selber was an.
    • Jol Bear 27.11.2015 18:26
      Highlight Highlight Ihre Argumentation ist ziemlich antiquiert; mit dem grundlegenden Wechsel anfangs 90er Jahre im letzten Jahrhundert wurde dieses System beendet. Mehrproduktion bedeutet nicht mehr Steigerung der Subventionen. Heute geht es in die andere Richtung: je weniger Produktion und je mehr "unproduktive" Landschaftspflege ohne Nahrungsmittelherstellung, desto höher die Subventionen.
    • AdiB 27.11.2015 20:00
      Highlight Highlight sah aber vor ein par jahren anderst aus. ich sag nur zuckerrüben.
      http://m.srf.ch/konsum/themen/konsum/schweizer-zuckerberg-teuer-und-klimaschaedlich
      da gabs mal einen besseren bericht darüber. ich glaub war von der nzz. bin immer aber nicht sicher.
  • TanookiStormtrooper 27.11.2015 15:11
    Highlight Highlight Um einen Spruch aus SVP-Kreisen zu bemühen:
    "Es gitt lüüt diä schaffed und es gitt lüüt wo demonstriered!"
    :)
  • phreko 27.11.2015 15:05
    Highlight Highlight Vom Staat maximale Beiträge verlangen und gleichzeitig beim Wählen die Steuern auf ein Minimum senken wollen. Ich mag die Bauern!
    • TanookiStormtrooper 27.11.2015 15:17
      Highlight Highlight Bei MEI Ja stimmen und osteuropäische Erntehelfer wollen. Ich mag die Bauern auch!
  • Adi E. 27.11.2015 15:00
    Highlight Highlight Ich bezweifle stark, dass sämtliche Kommentarschreiber hier drin wissen, wie essentiell wichtig eine gut funktionierende Landwirtschaft ist und ebenso, was für eine harte Arbeit dahintersteckt. Die Bauern haben übrigens ebenso recht auf eine Demonstration wie die JUSO oder die UNIA.

    Tja, aber was rede ich an eine Wand... in einer Zeit in der Bauer als Schimpfwort gebraucht wird ist eh schon einiges schiefgelaufen.
    • Die Super-Schweizer 27.11.2015 16:24
      Highlight Highlight Ich schätze gut funktionierende Landwirtschaften auch, z.B. die deutsche oder die französische.

      Aber als Steuerzahler und Konsument habe ich echt keine Lust, 60'000 Agrarsozialhilfe-Bezüger zu ernähren...
    • Mate 27.11.2015 17:40
      Highlight Highlight @Adi E ja die landwirtschaft ist wichtig, das wissen wir alle. aber mein problem ist, es wird überall gespart (zb bildung, bei jugend und sport, ect.), ausser bei den bauern und der armee. da hört mein verständnis für quengelnde bauern auf.
  • Paul_Partisan 27.11.2015 14:52
    Highlight Highlight Na was sagt man dazu....
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    • phreko 27.11.2015 15:01
      Highlight Highlight Demnach wollen sie den Lebensstandard eines Flüchtlings...
  • Lumpirr01 27.11.2015 14:14
    Highlight Highlight Für mich kommt es überhaupt nicht in Frage, dass die Landwirtschaft bei diesen notwendigen Sparübungen ausgeklammert würde. Würde man nämlich die Bauern schonen, müsste an anderem Ort noch mehr gespart werden. Eigentlich richtig frech, wie sich diese Schreihälse heute in Bern aufführen. Null Solidarität mit den anderen Bereichen, wo ebenfalls der Rotstift angesetzt werden muss! Würde mich nicht wundern, wenn sie wie schon einmal das Bundeshaus mit Eiern bewerfen würden.
  • Monti_Gh 27.11.2015 13:51
    Highlight Highlight eines muss man den Bauern geben. sie haben das Lobbying richtig im Griff und bringen die Leute auf die Strasse.
  • Lowend 27.11.2015 13:34
    Highlight Highlight Hoffentlich schlagen diese Staatsangestellten nicht wieder die Stadt Bern kurz und klein, oder legen am Bundeshaus Feuer, wie sie dass schon 1992 gemacht haben. Erstaunlich ist, dass bei Google nichts mehr über diese bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen zu finden ist. Wird wohl daran liegen, dass sich die mächtige Bauernlobby um Löschung dieser Einträge bemüht hat und dass wäre widerliche Geschichtsklitterung! Man findet nur noch das Bundesgerichtsurteil 120 IV 98:
    http://relevancy.bger.ch/php/clir/http/index.php?lang=de&zoom=&type=show_document&highlight_docid=atf%3A%2F%2F120-IV-98%3Ade
    • TheRabbit 27.11.2015 21:45
      Highlight Highlight Wäre ein Artikel wert Watson. Ich bitte darum!
    • Tomlate 28.11.2015 08:29
      Highlight Highlight Interessant!
  • tintzke 27.11.2015 13:25
    Highlight Highlight - Die Pflege und nachhaltige Bewirtschaftung des Kulturlands ist die Grundlage für unsere Ernährung - lebenswichtig für jede und jeden von uns. Dies kann unter anderem auch als Dienst für die Allgemeinheit und Gesellschaft verstanden werden, und diese Dienste werden nicht nur in unserem Land von den Steuern finanziert (da die globalisierte Marktwirtschaft eben leider nichts für solche nicht zu kapitalisierenden Dinge übrig hat).
    - In der Landwirtschaftsbranche gilt die gesetzlich verankerte 55-Stunden-Woche. Und das bei einem sehr geringen Lohn.
    • phreko 27.11.2015 14:18
      Highlight Highlight Keiner zwingt sie, und sie ist nicht überlebenswichtig die Landwirtschaft. (Wer das Gegenteil behauptet muss beweise liefern...)
    • AdiB 27.11.2015 17:58
      Highlight Highlight gehe mal in den osten europas oder in den balkan. dan erlebst du mal was bauer sein bedeutet.
    • Charlie Brown 27.11.2015 20:03
      Highlight Highlight @AdiB: das ist ein sinnloses Argument. Das trifft auf den ganzen Lebensstandard zu. So what?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrigu91 27.11.2015 13:21
    Highlight Highlight Die Steuern für die Reichen immer mehr senken wollen und dann vom Staat immer mehr Geld verlangen, geht halt irgendwie nicht auf.
  • tintzke 27.11.2015 13:21
    Highlight Highlight - Die SVP ist vor allem die Partei der neoliberalen (Gross-)Unternehmen. Absurderweise glauben immer noch viele Leute - darunter viele Landwirt_innen - , dass die SVP sich für die Landwirtschaft stark macht. Die Grüne Partei setzt sich jedoch viel mehr für die Anliegen der Landwirtschaft ein.
    - Landwirtschaft, die sicherstellt, dass wir gesunde Lebensmittel produzieren und verteilen können und die ressourcenschonend wirtschaftet, lässt sich nicht mit einer globalisierten Marktwirtschaft kombinieren, da sie an den Boden gebunden ist.
    • Die Super-Schweizer 27.11.2015 16:26
      Highlight Highlight Doch, das lässt sich sehr wohl kombinieren. Die Hungerbäuche in Entwicklungsländern sind eine direkte Folge des Agrarprotektionismus!
  • Die Super-Schweizer 27.11.2015 12:15
    Highlight Highlight Die Agrarsozialhilfe gehört auf NULL zusammengestrichen! Unglaublich, da leben 60'000 SVPler lebenslang auf Staatskoseten...und wollen immer mehr! Eine Beleidigung für alle, die in einer globalisierten Marktwirtschaft im Wettbewerb stehen!
  • enti 27.11.2015 11:34
    Highlight Highlight Der Bürger hat gewählt, dieser Volkswille wird jetzt umgesetzt. Es wird noch mehr Entscheidungen in diese Richtung geben. In 4 Jahren ist die nächste Gelegenheit das an der Urne zu korrigieren.
  • Mnemonic 27.11.2015 11:19
    Highlight Highlight Der EINZIGE Berufsstand der Schweiz mit garantiertem Einkommen jammert rum. Pfui!
  • roger.schmid 27.11.2015 11:16
    Highlight Highlight die svpler wollen doch immer sparen.. aber wehe sie sind selbst einmal betroffen - das geht dann natürlich gar nicht!

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