Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

26-jähriger Kletterer stürzt in den Gastlosen in den Tod

01.06.15, 15:53

Ein 26-jähriger Mann ist am Sonntag bei einer Klettertour in den Gastlosen auf Gemeindegebiet von Saanen BE tödlich verunglückt. Der junge Freiburger war zusammen mit einem Bekannten auf dem Abstieg vom Eggturm, als er aus nicht geklärten Gründen über 100 Meter abstürzte.

Rettungskräfte der Rega sowie der Alpinen Rettung Schweiz konnten den Mann nur noch tot bergen, teilte die Berner Kantonspolizei am Montag mit. Zu den Umständen des Unfalls laufen Ermittlungen. Die Meldung zum Absturz ging kurz nach 14.00 Uhr bei der Polizei.

Die gezackten Kalkfelsen der Gastlosen im Grenzgebiet der Kantone Bern und Freiburg sind ein beliebtes Gebiet für Sportkletterer. Der Eggturm ist einer der markanten Pfeiler der rund 15 Kilometer langen Gastlosenkette. (sda)

Hol dir die App!

Yanik Freudiger, 23.2.2017
Die App ist vom Auftreten und vom Inhalt her die innovativste auf dem Markt. Sehr erfrischend und absolut top.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
1
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sailinj 01.06.2015 17:51
    Highlight Trägt der Mann hier einen Tarnanzug? Was hat das für einen Zusammenhang mit dem geschilderten, tragischen Vorfall?
    0 0 Melden

11-stöckiges Hochhaus brannte bei Biel – 49 Bewohner müssen ins Spital

49 Bewohner eines Hochhauses in Brügg bei Biel BE sind am Montagmorgen nach einem Brand ins Spital gebracht worden. Laut Kantonspolizei Bern wird abgeklärt, ob sie eine Rauchgasvergiftung erlitten haben.

Das Feuer war in den frühen Morgenstunden im Erdgeschoss des elfstöckigen Wohnhauses ausgebrochen. Die Feuerwehr stand mit über 60 Mann im Einsatz und brauchte etwa zwei Stunden, um den Brand zu löschen.

Wegen der starken Rauchentwicklung waren die Bewohner zunächst angewiesen worden, Fenster und …

Artikel lesen