Schweiz
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Frau in Bern von drei Männern angegriffen und vergewaltigt



Am Donnerstagabend zwischen 21.30 und 22 Uhr haben drei Unbekannte in Bern eine Frau vergewaltigt, wie die Polizei Bern mitteilt.

Die Frau hatte sich bei der Reitschule aufgehalten und diese dann über den Troxlerrain verlassen. Dabei wurde sie bei der Sidlerstrasse hinter der Physikalischen Universität von drei dunkelhäutigen Männern überwältigt und in einem kleinen Park von einem der Männer sexuell missbraucht.

Die Täter ergriffen dann die Flucht, woraufhin es der verletzten Frau gelang, Hilfe zu holen. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen: Telefonnummer +41 31 634 41 11. (aeg)

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39
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    Alle Leser-Kommentare
  • Minoe McLee 06.03.2016 16:56
    Highlight Highlight das Muster lässt sich einfach nicht bestreiten. Dies sind keine "Einzelfälle". Das ist ein gesellschaftliches Problem. (und ich spreche nicht von der Hautfarbe, Herkunft oder sonst was der Täter, NEIN! Sondern vom Geschlecht) Gewalt ist ein mehrheitlich männliches Phänomen/Problem.
    • trollo 06.03.2016 18:35
      Highlight Highlight da könnte eigentlich nur die präventive kastration aller männer abhilfe schaffen. positiver nebeneffekt: die erde wäre bis in ca.100 jahren vom parasit mensch befreit.
  • husib 03.03.2016 14:41
    Highlight Highlight sehr traurig dies zu lesen.ich habe lange dort studiert und habe die bibliotheke oft gegen 10 uhr abends verlassen. schon damals lungerten grosse gruppen von afrikanern dort herum. weil sich wohl viele nicht mehr sicher fühlten, hat man wenigstens lampen installiert, was nicht gross abhilfe gegen die unsicherheit schaffte. auch als ich einmal mein fahrzeug dort wenden wollte, versuchten mehrere von den genannten meine autotüren aufzureissen. ich erstattete meldung bei der polizei, doch machen liess sich nix:(
  • Angelo C. 01.03.2016 12:54
    Highlight Highlight Es scheint unbestreitbar, dass viele junge Muslime grösste Mühe bekunden, sich an die hier übliche Sexualmoral zu halten. Nicht nur Köln und acht andere deutsche Städte an Sylvester, sondern wöchentlich in der Presse kolportierte Vorfälle in den Aufnahmeländern sprechen da eine unmissverständliche Sprache.

    Speziell leicht bekleidete Frauen werden zu Opfern, oft auch in Schwimmbädern.
    Es ist davon auszugehen, dass uns diese bedauernswerten Vorfälle noch jahrelang nerven werden.

    http://www.blick.ch/news/ausland/zwei-fluechtlinge-in-haft-maedchen-in-hallenbad-vergewaltigt-id4745039.html

    • ohhh my god 01.03.2016 13:45
      Highlight Highlight Afghanistan ist seit 40 Jahren Steinzeit. Die Jungs werden mittels Smartphone in den letzten 1-2 Jahren !!! "westlich sozialisiert" also Prono und Markenkleider.
      Integration, warum auch, (Voll)versorgung wird auch so gewährleistet. Wir bauen uns da ein schönes Pulverfass. Die Lunte ist gelegt, sie wird auch gezündet werden.
    • goschi 01.03.2016 16:15
      Highlight Highlight Ein Hoch auf idiotische Simplifizierung...

      der username ist wirklich das einzige, was man zu dieser Aussage sagen kann, zusammen mit der zweiten Satzhälfte "...was ein absoluter Käse"
    • Angelo C. 01.03.2016 16:18
      Highlight Highlight Deleted : Obwohl im Rahmen der massiven Zuwanderung aus vorwiegend muslimisch geprägten Ländern die "dunkelhäutigen Männer" nicht nur in Köln mehrheitlich Muslime waren, bezieht sich mein Votum (so man denn richtig zu lesen und interpretieren vermag) auf einen Vorfall in Deutschland und nicht konkret auf den in Bern.

      Und da es in Afghanistan bekanntlich kaum von Hindus, Christen und Juden förmlich wimmelt, geht man wohl zurecht davon aus, dass es sich dabei, einmal mehr, um Muslime handelte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cyberpunk 01.03.2016 01:08
    Highlight Highlight Nun ich hoffe das diese Verbrecher bald gefasst werden. Auch gehe ich davon aus, dass die Gerichte anhand von diesem Verbrechen ein Example statuieren werden (gemäss AI) und diese [... gelöscht, Anm. d. Reaktion] nach abgessesener Zeit hochkantig rausschmeissen! Der jungen Frau wünsche ich viel Kraft.
    • Wilhelm Dingo 01.03.2016 08:28
      Highlight Highlight Falls es Ausländer waren: Ausschaffen geht höchstwahrscheinlich nicht, entweder wegen EMRK oder weil der Heimatstaat sie nicht zurück nimmt. Übel, oder?
    • Linus Luchs 01.03.2016 09:41
      Highlight Highlight Wilhelm Dingo, es ist so durchschaubar. Gestern haben Sie praktisch denselben Kommentar gepostet. Sie wollen nun bei jeder Gelegenheit darauf hinweisen, dass die EMRK die Ausschaffung krimineller Ausländer verhindert. Das heisst, sie arbeiten schon fleissig für die "Durchsetzungsinitiative", mit welcher die Bindung an die Menschenrechte gekappt werden soll.
      Was dieser Frau angetan wurde, ist schrecklich. Die Täter sollen mit aller Härte bestraft werden. Aber die Menschenrechte ausser Kraft zu setzen, darf nie eine Option sein, sonst haben wir bald wieder den Pranger und die Guillotine.
    • Qui-Gon 01.03.2016 11:22
      Highlight Highlight Natürlich werden die ihr Aufenthaltsrecht verlieren, sofern sie überhaupt je eines hatten. Das wird auch der EGMR nicht anders sehen. Wenn man keine Ahnung hat:


      Benutzer Bild
  • TaZe 29.02.2016 23:39
    Highlight Highlight Es geschieht am Donnerstag, und es wird am Montag (1 Tag nach der DSI Abstimmung) darüber berichtet. Zufall? (Das Berichten - nicht die Tat !!)
    • Olaf 01.03.2016 09:45
      Highlight Highlight Es hat nichts mit selektiver Berichterstattung zu tun, sondern vielmehr damit, dass die Polizei die Medienmitteilung zu dem Vorfall und den Zeugenaufruf erst am Montag geschickt hat.
    • Linus Luchs 01.03.2016 10:32
      Highlight Highlight Olaf schreibt, die Medienmitteilung und der Zeugenaufruf sei erst Montag von der Polizei verschickt worden, und es gibt Leute, die das blitzen. Da funktioniert der Finger eindeutig besser als das Gehirn.
  • Domino 29.02.2016 22:57
    Highlight Highlight Schön, dass es 4 Tage danach in den Medien trotzdem noch mitteilt wird. Viel kraft dem Opfer.
  • July 29.02.2016 22:38
    Highlight Highlight habe gerade die kommentare gelesen, was soll die Diskussion um Relativierung bla bla? Wir haben die Wahrnehmung, dass Vergewaltigungen meist von Ausländern begangen werden. Aber es ist eine schuldabweisende, selbstverständliche Illusion...Belästigungen und Übergriffe sind nicht einfach abschiebbar auf Ausländer
    • Wilhelm Dingo 01.03.2016 08:37
      Highlight Highlight Leider falsch: es ist nicht nur eine Wahrnehmung es ist eine Tatsache dass mehr als 50% der Sexualdelikte von Ausländern begangen werden. Ich werfe damit nicht alle Ausländer in einen Topf aber man muss darüber reden können dass das so ist und was effektive Gegenmassnhamen sein könnten.
    • Linus Luchs 01.03.2016 09:52
      Highlight Highlight Wilhelm Dingo, die effektive Gegenmassnahmen heissen Bildung, Aufklärung und Integration. Einerseits braucht es Friedenspolitik, damit sich der Bildungsstand der Menschen in Konfliktregionen verbessern kann. Zweitens müssen wir hier in Instrumente investieren, mit welchen wir die Menschen, die aus anderen Kulturkreisen zu uns kommen, mit den Errungenschaften der Aufklärung vertraut machen. Drittens müssen wir dafür sorgen, dass diese Menschen bei uns Arbeit haben und ein würdiges Leben führen können, denn ein sinnloses Leben in Baracken senkt die Bereitschaft, sich an (neue) Regeln zu halten.
    • husib 03.03.2016 14:49
      Highlight Highlight bin fast mit allem einverstanden und bin glücklich, nicht lesen zu müssen, dass wir unsere moral und gepflogenheiten ändern müssen. allerdings sollte man -so finde ich- nicht um die bereitschaft betteln müssen, sich and die regeln des landes zu halten, das einem aufnimmt und finanziell unterstützt. ein würdiges leben führen unsere asylsuchenden allemal!!!! ich weiss nicht, ob wir mit der gleichen offenheit empfangen würden in einem nicht westlichen land.
    Weitere Antworten anzeigen
  • kliby 29.02.2016 21:57
    Highlight Highlight das sind keine ausländischen männer. sondern arschlöcher.
    • SLimon 29.02.2016 22:51
      Highlight Highlight Ausländische Arschlöcher...
  • Spooky 29.02.2016 19:05
    Highlight Highlight Ich sage lieber nichts dazu. Sonst werde ich von den anständigen Watsonlinken noch als Rassist beschimpft.

    • SuicidalSheep 29.02.2016 19:22
      Highlight Highlight Du wirst nur als Rassist bezeichnet, wenn du dich so verhälst.

      Vergewaltigungen sind keine Frage der Nationalität, sondern Arschlöcher.
    • Yolo 29.02.2016 19:27
      Highlight Highlight wieso? Man kann sich auch empören ohne gleich rassistisch zu werden.

    • Pisti 29.02.2016 19:32
      Highlight Highlight Ist ja nur ein Einzelfall, Morgen dann der Nächste usw.....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Euklid 29.02.2016 19:00
    Highlight Highlight Ich wünsche dem Opfer viel Mut und Kraft, um das Geschehene einigermassen verarbeiten zu können. Zudem ein grosses Lob für die Anzeige, welche leider aus nachvollziehbaren Gründen nicht selbstverständlich ist. Ich bin parteilos und handle Sachpolitisch, aber ich würde mir wünschen, dass die politische Linke sich des Problems der Ausländerkriminalität mehr annimmt (wie Herr Kilias). Denn das Problem besteht und ich möchte nicht, dass die Rechten dies ausnutzen. Dies zum Wohle aller unbescholtenen Ausländer und Schweizer.
    • goschi 29.02.2016 20:34
      Highlight Highlight ;-)

      Aber er triffts führwahr ganz gut.
      Benutzer Bild
  • Matrixx 29.02.2016 18:56
    Highlight Highlight Rassistischer Kommentar in 3... 2... 1...
    • Yolo 29.02.2016 19:25
      Highlight Highlight wir sind hier nicht beim Blick
    • Matrixx 29.02.2016 19:47
      Highlight Highlight Ist aber so. Oder beinahe. Siehe oben.
    • poga 29.02.2016 20:01
      Highlight Highlight Nicht ein rassistischer aber zumindest einer der vorverurteilt hasst du schon geliefert @Matrixx. Du musst gar nicht so weit suchen gehen.
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