Schweiz

Finn und Ursina dürfen sich nun wieder in Bern balgen.
Bild: KEYSTONE

Bern hat seine Bären wieder: Jura-Ferien sind zu Ende

28.09.15, 10:01 28.09.15, 10:25

Die Sommerfrische ist zu Ende: Die Berner Bären Björk, Finn und Ursina kehren am Montag zurück in den Berner Bärenpark. Die Tiere verbrachten den Sommer im Juraparc in Vallorbe, weil in ihrer Anlage in Bern Bauarbeiten anstanden.

Am Montagmorgen wurden die drei Bären im Juraparc mit Futter in die Transportkisten gelockt, wie der Tierpark Dählhölzli mitteilte. Dann wurden die Kisten zum Transport verladen.

Neue Kletterbäume

Im Verlauf des Vormittags erwartet der Tierpark die Bären zurück in Bern. Im Berner Bärenpark wurde in den Sommermonaten die Mauerkrone der Bärenanlage saniert und ein Schräglift eingebaut. Damit wurde der Park behindertentauglich gestaltet.

Den Bären wird die Rückkehr nach Bern mit einigen Veränderungen in ihrem Gehege am Aarehang versüsst. So gibt es dort etwa neue Kletterbäume oder eine Flachwasserzone mit sprudelndem Wasser. (sda)

Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
Themen
0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Schweizer essen so viel Poulet wie nie – Tierschutz schlägt Alarm

Kalziummangel, Knochenbrüche, Kreislaufprobleme: Schweizer Hühnern gehe es schlecht, findet die Stiftung «Tier im Recht». Anders sieht das die Geflügelwirtschaft. Neue Forschungserkenntnisse könnten die Seiten bald versöhnen. Auf den Tellern landet derweil so viel Geflügel wie nie.

Der 34-jährige Katzenquäler, der am Mittwoch vom Bezirksgericht Dielsdorf wegen mehrfacher Tierquälerei zu 18 Monaten bedingter Gefängnisstrafe verurteilt wurde, ist in der Schweiz eine absolute Ausnahme. Personen, die hierzulande gegen das Tierschutzgesetz verstossen, kommen im Normalfall glimpflich davon. 300 Franken Busse zahlten die Verurteilten im Mittel im vergangenen Jahr. Nur in 24 Fällen kam eine Geldstrafe dazu. Ins Gefängnis musste keiner der Gesetzesbrecher.

Insgesamt kam es in der …

Artikel lesen