Schweiz

Das Henkerbrünnli war zweimal Tatort. Quelle: Googlemaps

Drei Angriffe in der Nähe der Berner Reitschule fordern ein Todesopfer

08.12.16, 12:04 08.12.16, 12:19

Drei gewalttätige Vorfälle vom vergangenen Wochenende in Bern haben inzwischen ein Todesopfer gefordert. Ein weiterer Mann befindet sich in kritischem Zustand im Spital. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Tötung respektive Versuchs dazu.

Die Vorfälle ereigneten sich alle in demselben Perimeter in der Umgebung der Reitschule. Ob zwischen den Vorfällen ein Zusammenhang besteht, wird von der Polizei geprüft. Dies werde «bei ähnlich gelagerten Fällen immer gemacht», sagte Polizeisprecher Dominik Jäggi auf Anfrage der SDA.

Opfer in kritischem Zustand

Bei einem ersten Vorfall wurde in der Nacht auf Sonntag kurz nach zwei Uhr früh auf der Schützenmatte ein 43-jähriger Mann bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt. Der Streit war auf dem Vorplatz der Reitschule ausgebrochen.

Wie die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilte, befindet sich der aus Algerien stammende Mann in kritischem Zustand im Spital. Die Polizei hat Ermittlungen zu versuchter vorsätzlicher Tötung aufgenommen.

Mann erliegt seinen Verletzungen

Am Sonntagmorgen wurde zudem ein 32-jähriger Schweizer schwer verletzt im Gebiet Henkerbrünnli, ein paar hundert Meter hinter dem Reitschulareal, aufgefunden. Er ist am Mittwoch im Spital seinen Verletzungen erlegen, wie die Regionale Staatsanwaltschaft und die Berner Kantonspolizei am Donnerstag mitteilten.

Der Mann wurde ersten Erkenntnissen zufolge zwischen sieben und acht Uhr morgens bei der Verzweigung Schützenmatt-/Neubrückstrase schwer verletzt. Von dort bewegte er sich auf der Neubrückstrasse stadtauswärts, wo er wenig später gefunden wurde. Die Polizei ermittelt in diesem Fall wegen vorsätzlicher Tötung.

Bei einem weiteren Vorfall am Sonntagmorgen wurde ein Mann von Unbekannten beim Henkerbrünnli ausgeraubt und leicht verletzt. (whr/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 08.12.2016 21:03
    Highlight Mutmasslicher Täter ist ein Somalier, welcher des öfteren aufgefallen ist! Haut mir eigentlich nicht die Butter vom Brot, dass die Tat von einem Ausländer begangen wurde. Aber so ganz langsam müssen mal die Konsequenzen gezogen werden daraus. Sogar wenn man Links ist! Und wenn ihr die bei uns wollt, dann unterhaltet sie!

    Es ist ein Mann gestorben, verdammt nochmal! Kann doch nicht sein! Und ich kann euch garantieren, dass Erich Hess die Verantwortung nicht tragen muss, eher die andere Seite. Ist einfach so, Punkt! Ich wünsche den Angehörigen viel Kraft und mein herzliches Beileid.
    23 22 Melden
    • Switch_On 08.12.2016 23:53
      Highlight Es spielt doch keine Roller ob der Täter aus Somalia, der Schweiz oder vom Mars kommt. Hauptsache er wird mit aller Härte des Gesetzes bestraft. Aus meiner Sicht sollte er nie mehr frei kommen.
      Aber das hat mit der Herkunt gar nichts zu tun!
      12 16 Melden
  • pedronja 08.12.2016 17:52
    Highlight an alle Besserwisser und Reitschulbeschützer wie Lowend, Knight etc. folgende Fakten
    - der Getötete arbeitete im Dead End, aber nicht in dieser Nacht, und wurde auch nicht im Dead End abgestochen!
    - er versuchte sich aus dem Raum der Henkerbrünnli Kreuzung schwer verletzt ins Dead End zu retten
    - In der gleichen Nacht gabe es eine Massenschlägerei vor der Reitschule mit einem Schwerverletzten
    Wenn man sich nun darüber aufregt, dass hier der Name der Reitschule fällt, verfällt in die gleiche Polemik wie diejenigen, die den oder die Täter schon als Reitschulbesucher verdächtigen!
    44 22 Melden
    • Jaing 08.12.2016 21:26
      Highlight Tatsächlich geht es hier nicht um die Reitschule. Es geht vielmehr um kriminelle Migranten. Laut Aussagen von Dead-End-Mitarbeitern war der Täter ein sls Störenfried bekannter Somalier.
      26 3 Melden
    • ElendesPack 08.12.2016 22:08
      Highlight Die Reitschule ist im Fall immer unschuldig. Die wollen dort die total freiräumigen Projekte verwirklichen und deshalb ist alles, was dort oder in der Nähe passiert einfach lebendig und voll spannend.
      Im Fall.
      26 15 Melden
  • Paaradohre 08.12.2016 17:41
    Highlight ...falls im Henkerbrünnli der Boden einstürtzt...und ein grosses Erdloch entsteht...dann waren das ganz sicher die subversiven Elemente der Reitschule...die tragen für alles die Verantwortung in diesem Perimeter!...
    26 53 Melden
  • Ref 08.12.2016 17:35
    Highlight Liebes Watsonteam.

    Gemäss mehreren Pressemeldungen. u. A.
    Der Bund. wird gesagt, dass die Tat, welche zur Tötung einer Person geführt hat, keinen Zusammenhang mit der Reitschule hat. Es wird ein Somalier, welcher oft negativ aufgefallen sein soll, als Täter gennant. ( nat. im Rahmen der Unschuldsvermutung). Es wäre toll, wenn man diesen Artikel also ein wenig präzisieren würde. Des Weiteren darf man aber auch sagen, dass die Messerattacke gegen ein 43-jährigen Algerier, in direktem Zusammenhang zum Reithallevorplatz und der Schützenmatte steht.
    63 6 Melden
    • ElendesPack 08.12.2016 22:09
      Highlight Ein Somalier, der einen Algerier abgestochen hat....aha...Cool. Schweizer sind im Fall auch mordlüsterne A....löcher!
      4 24 Melden
    • Ref 09.12.2016 13:38
      Highlight Lieber ElendesPack

      Du hast den Post auch gar nicht verstanden!
      1. Der Somalier soll der Täter im Tötungsdelikt sein.
      2. Der Algerier ist das Opfer in einem vom 1. Fall unabhängigen versuchten Tötunsdelikt. So zumindest die Anklage der Staatsamwaltschaft.
      3. Wieso darf man Tatsacjen nicht beim Namen nennen?
      4. Gemäss Bundesamt für Justiz werden 71% der Gewalttaten von Ausländer begangen (Bei 22% Ausländer in der Schweiz). Das ist nun halt auch mal ein Fakt.
      5. Und nein deshalb soll nocht jeder Ausländer unter Generallverdacht stehen.
      5 0 Melden
    • ElendesPack 11.12.2016 21:46
      Highlight Hmm....vielleicht hatte ich ja gerade ein Bisschen Lust auf Sarkasmus. Aber wenns niemand gerafft hat, ist es auch nicht schlimm.
      1 0 Melden
    • Ref 12.12.2016 11:14
      Highlight Sorry. Habe ich wirklich nicht gerafft😬
      1 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 15:12
    Highlight Also s'Dead-End und s'ISC Deutlich näher am Henkerbrünnli als Die Reitschule.... aber schön wie die Medien weiter Wasser in die Mühlen der Bürgerlichen schütten.... so können diese schön weiterdrehen...

    40 55 Melden
  • nikolas 08.12.2016 15:12
    Highlight Hauptsach Watson springt auf den Boulevardzug auf und erwähnt zusammenhaltslos die Reitschule.
    42 41 Melden
    • Soli Dar 08.12.2016 18:59
      Highlight Na ja, Habitus-Effekt, trotz vielen guten Ansätzen, ist und bleibt Watson halt ein Ableger von 20min.

      Ob bewusst oder nicht, womöglich beeinflussen auch die zunehmenden Ausgrenzungs- und Menschenfeindlichkeitstendenzen bei den Usern, die Redaktion von Watson.
      14 24 Melden
    • pachnota 08.12.2016 20:53
      Highlight Soli dar
      Ich hoffe es...!
      Die Mainstream Meinung ist am kippen.
      Aber kein Grund zu sorge für dich. Irgendwann wirst du halt einfach "etwas anders" denken.
      Und glaub mir,,,, das ist auch nicht schlimm ; )
      5 6 Melden
  • dan2016 08.12.2016 14:15
    Highlight 1993 gab es - an derselben Stelle - bei der BEDAG-Informatik schon einen Amoklauf mit Todesopfern.
    15 20 Melden
  • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 13:39
    Highlight Der Ponyhof ist sogar unter linken kontrovers? Spannend! *popcornkoch*
    78 114 Melden
    • Datsyuk * 08.12.2016 18:48
      Highlight Warst du schon einmal dort?
      14 13 Melden
    • ElendesPack 08.12.2016 22:11
      Highlight Datsyuk: Ich war schon mal dort. Ein Konzert. War total cool. Pöbelnde Gassenpunks und Kleingangster allerorten, die meinten, sie hätten hier die totale Hoheit gepachtet. Zahnlose Anarchos, Besetzer oder weissdergeierwas, die sich irgendwie entschuldigten, aber gleichzeitig auch sagten, dass wir voll blöd, die aber total revoluzzig wären im Fall, weshalb wir doch nicht so ein Gschiss machen sollten.
      Doch, war erfrischend. Ich finde die Reitschule den Plausch.
      9 12 Melden
    • Datsyuk * 08.12.2016 22:56
      Highlight Du hast dir also nach einem Abend ein Urteil gebildet..
      6 6 Melden
    • Gelöschter Benutzer 09.12.2016 07:51
      Highlight @Datsyuk: Ich sogar aus einem Komment!
      6 2 Melden
  • knight 08.12.2016 13:32
    Highlight wieso muss jede schlimme tat in bern durch die medien immer in irgendeinen zusammenhang mit der reitschule gebracht werden. 2 konflikte waren beim dead end, sogar das isc war näher am tatort als die reitschule trotzdem wird immer nur die reitschule gennant.
    185 71 Melden
    • speaker33 08.12.2016 13:47
      Highlight Bei ein bisschen Reitschule-Bashing gleich mimimi aber wenn watson dann wieder Bashing der Bürgerlichen usw. betreibt, ist es plötzlich wieder in Ordnung.

      Ausserdem sagt einem Nichtberner die Reitschule mehr (aus Gründen) als die restlichen Spunten aussenrum.
      85 105 Melden
    • knight 08.12.2016 13:48
      Highlight bierhübeli ist etwa auch in der selben distanz wie die reitschule oder auch der bahnhof.
      chaotensbb!!!!!1111!!!EINSELF!!!1!1!!!
      71 40 Melden
    • kleiner_Schurke 08.12.2016 14:25
      Highlight Weisst du warum das ISC und das Bierhübelei nicht in dem Zusammenhang genannt werden? Weil man dort Tanzt oder ans Konzert geht. Die Reitschule aber ist seit fast 30 Jahren ein Hotspot für Drogendealer, Gewalt, Attacken gegen Passanten, Polizei, den Rummelplatz, Ort der Schmierereien, illegalen Bars und Rückzugort des schwarzen Blocks. Es gab schon mal eine Messerstecher in der Region. Schulkollegen von mir wurden am hellen Tag brutal abgestochen und die Schule ermahnte uns das Gebiet grossräumig zu meiden. Aber natürlich ist purer Zufall das solche Sachen genau dort passieren....
      94 84 Melden
    • Ref 08.12.2016 14:52
      Highlight Lieber Knight!
      Die Tat ist bei der Verzweigung Schützenmatt-/Neubrückstrasse passiert, an welche die Reithalle angrenzt, und erst von dort aus bewegte sich das Opfer stadtauswärts zum Ort an dem es aufgefunden wurde. Also war der Tatort neben der Reitschule. Somit ist es auch OK diese zu erwähnen. Die Kulturorganisationen, welche in der Reitschule Zuhause sind müssen den Dialog mit der Stadt endlich konspirativ führen! Dafür müssen sie aber den Rechtsstaat akzeptieren und somit dem rechtsfreien Raum ein Ende setzten. Das geht aber nicht indem man Woche für Woche die Polizei bekämpft.
      37 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 08.12.2016 15:14
      Highlight Kleiner Schurke: du hast keine Ahnung von der Reitschule.
      31 40 Melden
    • knight 08.12.2016 15:46
      Highlight hei kleiner schurke
      glaub es oder nicht ich gehe diese woche in die REITSCHULE TANZEN (freitag im dachstock super anlass c'est berne komm doch auch du kleiner schurke) und hei falls du kein geld ausgeben willst kannst du auch einfach auf dem vorplatz an eine der 2 bars gehen, kommt etwas auf deinen musikgeschmack an. oder wie wäre es mit einem theater besuch, wir könnten vorher noch etwas leckeres im hauseigenen sous le pont essen gehen. falls du skatest hat es auch einen park für dich, falls du aber lieber keinen sport betreibst kannst du ins kino. ach es ist so toll dort, hat für alle etwas.
      37 33 Melden
    • Lichtblau 08.12.2016 20:42
      Highlight @knight: Schöner Werbespot (ohne Ironie). Der Text zeigt auf, dass die Reitschule offenbar für viele ein mit guten "Vibes" behaftetes Stück Heimat ist. Schade, dass man den dort herumlungernden Idioten (Dealer, grundlos Gewaltbereite) nicht Herr wird. Auch wenn die diesmal nichts mit der Sache zu tun haben sollten.
      10 3 Melden
    • ElendesPack 08.12.2016 22:14
      Highlight Knight: Und wenn du einigermassen unalternativ aussiehst, trotzdem guten Spass haben willst und es scheisse findest, vom Subproletariat angepöbelt zu werden, gibt es sogar noch was auf die Fresse! So ein lässer Ort!
      8 9 Melden
    • Zerpheros 09.12.2016 06:59
      Highlight @ Elendes Pack
      Nö. Das kann man so nicht stehen lassen. Ich alter Spiesser gehe gerne ins Kino in der Reitschule und ins Tojo, weil sie spannende Projekte zeigen. Ich kann nicht sagen, dass ich dort schon mal doof behandelt worden wäre. Problematisch ist wohl eher die Konzentration des Nachtlebens zwischen Bahnhof, Aarbergergasse, der Drogenabgabe und den Drogisten auf dem Vorplatz. Deswegen ist der Plan mit dem Park statt Parkplatz gut, selbst wenn mir dann die stadtnahen Parkmöglichkeit wegbricht.
      5 0 Melden
    • knight 09.12.2016 08:38
      Highlight @lichtblau: danke :) und ja stimme ich dir zu das es ohne dealer besser wäre und auch ohne die gewalt. jedoch kann man auch nicht alles den reitschul betreibern in die schuhe schieben. auch die drogenpolitik der stadt mit der auswahl der abgabestation etc spielt da eine rolle...
      @elendespack: falls du nils fiechter bist oder sonst ein jsvp mitglied verstehe ich es das du nicht willkommen bist... aber sonst kann jeder kommen wie er will, das ist ja das tolle, egal ob trainerhose oder hemd :)
      @zerpheros: stimme ich voll und ganz zu, freue mich jedes jahr auf die autofreie zeit auf der schütz.
      4 0 Melden
  • boexu 08.12.2016 13:23
    Highlight Ach Watson. Lausige Berichterstattung. Hauptsache die Reitschule durch den Dreck ziehen (wegen den Klicks?). Habt ihr keine Berner bei euch? Knäck? Hilfe!
    Und ich dachte, ihr seid anders.
    132 103 Melden
    • pachnota 08.12.2016 20:47
      Highlight Boexu,,,weiss gar nicht was du hast
      Vor (und auch in) der Reitschule kommt es jedes Wochenende zu zum Teil schweren Schlägereien.
      Das ist ja kein Geheimnis.
      6 5 Melden
    • boexu 09.12.2016 08:33
      Highlight @pachnota: Überall wo Leute ausgehen und trinken kommt es zum Teil zu schweren Schlägereien. In Bern ist der Hotspot dafür wohl eher die Aarbergergasse. Bin regelmässig in der Reitschule und habe selten Schlägereien gesehen.
      Du bist also der Meinung, wann immer in Bern eine Schlägerei oder ähnlich stattfindet, dürfen die Medien schreiben, es sei bei der Reitschule gewesen, da es ja dort oft zu Schlägereien kommt?
      Das Bild, dass in den Medien von der Reitschule gezeichnet wird, ist ziemlich realitätsfern...
      3 0 Melden
  • dimitris muse 08.12.2016 13:19
    Highlight Abgesehen vom ersten Fall, gibt es keine Beweise dass die Reitschule in irgendeinerweise in Zusammenhang mit den Delikten steht. Man könnte genau so gut den HB als Tatort bezeichnen. Schade Watson dass auch Ihr die Reitschule in ein schlechtes Licht stellt.
    101 76 Melden
    • AL:BM 08.12.2016 13:25
      Highlight Sagt ja keiner. Es wurde lediglich eine Ortsangabe gemacht.
      69 43 Melden
    • boexu 08.12.2016 13:36
      Highlight @AL:BM: Warum nicht "in der Nähe vom Bierhübeli"? Ist in etwa gleich weit vom Dead End entfernt wie die Reitschule. Da geht's leider nur um die Klicks...
      65 37 Melden
    • AL:BM 08.12.2016 14:02
      Highlight Aber die Reitschule kennt jeder.
      39 22 Melden
    • Sandro Lightwood 08.12.2016 14:13
      Highlight @AlL:BM: Den Bahnhof kennen mehr! Und der ist nicht weiter weg...
      47 20 Melden
    • AL:BM 08.12.2016 17:42
      Highlight Egal, da sich heraus stellen wird, dass diese Ereignisse nichts mit der Reitschule-Szene zu tun hatten.
      5 12 Melden
  • Soulrider 08.12.2016 13:12
    Highlight Passt schön zur romantischen Mafia Ansicht gewisser Personen.
    28 35 Melden
  • K3tsch 08.12.2016 13:05
    Highlight Der Begriff Reitschule wird im Bericht so viel erwähnt, dass man ja das Gefühl bekommen muss, dass dies ein sehr schlimmer Ort sein muss.

    Ideale Vorlage für Erich Hess, die Schliessung des Areals vor den Bund zu bringen -.-.

    Diejenigen, die sowas begehen sollen im Nachhinein nicht jammern, dass dies ein kulturelles Gut sei und nicht geschlossen werden darf.

    Schade eigentlich, ich hatte immmer gute Erinnerungen an meine Besuche bei der Reithalle.
    98 47 Melden
  • Wisegoat 08.12.2016 13:00
    Highlight Den Tod hat auch die Politkaste meiner Heimatstadt zu verantworten. Lieber noch eine Velobrücke für zig Millionen der eine unnütze 30er Zone anstatt endlich für Sicherheit auf der Schütz zu sorgen. Aber man lässt sie einfach zu No Go Area mitten im Zenrum verkommen. Wird nicht das letzte Opfer sein.
    64 97 Melden
    • phreko 08.12.2016 17:08
      Highlight Eine No-Go Area ist es bloss mit Springerstiefeln und Glatze... der Rest ist BS.
      15 18 Melden
    • stamm 08.12.2016 21:24
      Highlight Ich glaube, wenn es nach der Politik gegangen wäre, würde die schon vor 20 Jahren abgerissen. Aber wenn Leute das Gefühl haben, so etwas zu betreiben auf Kosten der Stadt, dann sollen sie gefälligst auch für die Ordnung selber aufkommen! Aber die Betreiber gehen wahrscheindlich lieber am 1.Mai nach Zürich und greifen Schaufenster an, die keine Steine zurück werfen, anstatt im eigenen Revier für Ordnung zu sorgen! Ist für mich echt nicht nachvollziehbar. Finger zum Arsch us und öpis mache! Wenn jetzt nichts geschieht, ist anscheinend ein Toter zu wenig...
      5 5 Melden
  • Thinktank 08.12.2016 12:55
    Highlight Für die Berner sind das Breaking News, schliesslich erst vier Tage her.
    50 51 Melden
    • pedronja 08.12.2016 13:23
      Highlight Der am Sonntag schwerverletzte Mann verstarb gestern und damit haben die Schlägereien von Samstag Nacht eine neue Dimension erreicht. Glücklich wer wie thinktank bei Tötung eines jungen Menschen seine Gedanken nur an den Zeitpunkt der Information verschwenden kann.
      52 15 Melden
  • pachnota 08.12.2016 12:42
    Highlight Willkommenskultur à la Berne..!
    45 111 Melden
    • Gelegentlicher Kommentar 08.12.2016 14:16
      Highlight Hast du denn schon ermittelt und weisst, wer der Täter ist?

      Und der Algierer war übrigens Opfer, nicht Täter.
      49 15 Melden
  • Manutschgi 08.12.2016 12:20
    Highlight Das er im Dead End war das auch in der Nähe der Reitschule ist wird aber nicht erwähnt. Das Dead End hat aber mit der Reitschule nichts aber auch gar nichts zu tun. Momou guet recherchiert.
    143 34 Melden
    • pachnota 08.12.2016 16:08
      Highlight Sehe den Zsammenhang nicht.
      Zwischen Deal End und Reitschule herrscht am Wochenende ein reges Hin und Her.
      19 7 Melden

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