Schweiz

Mouss rechnet aus, wie viel Geld er monatlich ausgibt. Bild: watson

Autsch! Dieser Flüchtling zeigt seinen Budgetplan nach Wegfall der Sozialhilfe

Der Zürcher Kantonsrat will vorläufig Aufgenommenen die Sozialhilfe streichen. Sie sollen nur noch Asylfürsorge erhalten. Ein Betroffener rechnet vor, was das für ihn bedeuten würde.

13.04.17, 12:56 24.09.17, 17:56

«Nein, davon habe ich nichts gewusst», sagt Mouss und schaut mit betroffener Miene auf seine Hände. Vor ihm auf dem Tisch steht ein Teller mit Reis, Hühnchen und Gemüse. Es ist Abendessenszeit in der «Autonomen Schule Zürich». Hierhin kommt Mouss regelmässig, weil der Deutschunterricht gratis ist und das Essen nur zwei Franken kostet.

Die Neuigkeit, die Mouss nun aber den Appetit verdirbt, ist, dass der Zürcher Kantonsrat vor Kurzem beschlossen hat, vorläufig aufgenommenen Personen keine Sozialhilfe mehr zu bezahlen. Die Kosten für vorläufig Aufgenommene seien in den letzten Jahren gestiegen und nur wenig Asylsuchende würden einen Job und den Weg aus der Sozialhilfe finden, lautet die Begründung. Darum sollen Personen, die einen sogenannten F-Ausweis besitzen, nur noch Asylfürsorge erhalten.

Einen solchen F-Ausweis besitzt auch Mouss. Der 36-Jährige kommt aus dem Kongo und gelangte vor vier Jahren in die Schweiz. Vor einem Jahr teilte ihm das Staatssekretariat für Migration mit, dass sein Asylgesuch zwar abgelehnt wird, er aber vorläufig hier bleiben darf. Ihn aus der Schweiz wegzuweisen, wäre derzeit nicht zumutbar.

«Nur schon für Lebensmittel gehen pro Monat 320 Franken weg.»

Mouss 

Seither erhält Mouss Sozialhilfe. Die Krankenkassenprämien sowie die Miete für die Dreizimmerwohnung, in der er mit einem Kollegen lebt, ist automatisch über die Sozialhilfe finanziert. Daneben erhält Mouss einen sogenannten «Grundbedarf» von 718 Franken monatlich. Mit einem Blatt Papier und Stift rechnet er vor: «Nur schon für Lebensmittel gehen monatlich 320 Franken weg, obwohl ich immer in den billigsten Läden einkaufe.» Er schreibt auf, denkt nach, rechnet und zieht dann einen Strich unter das Total aller Ausgaben: Rund 735 Franken braucht Mouss pro Monat. Schon jetzt reicht ihm dafür das Geld also nicht. 

Mit der Asylfürsorge sind es rund zwanzig Prozent weniger 

Mit der Asylfürsorge statt der Sozialhilfe soll es jetzt noch weniger werden. Wie viel weniger, ist unklar. Bei der Rechtsberatungsstelle Freiplatzaktion Zürich geht man von etwa 20 Prozent aus, die vom Grundbedarf wegfallen. 

«Was heisst das für mich?», fragt Mouss und rechnet nach. Als er das Resultat auf seinem Handy sieht, presst er die Lippen zusammen. 574.40 Franken. «Das ist ein Problem», sagt er dann. Sparen könne er vielleicht bei den Telefonkosten. Er setzt den rosa Leuchtstift an, streicht die 70 Franken durch und ersetzt sie durch 50 Franken. Er telefoniere zwei bis drei Mal in der Woche mit seinen Eltern, die noch im Kongo leben, sagt Mouss. Seine Mutter sei krank, und besuchen könne er sie ja nicht.

Mouss zeigt seine Liste

Von der Sozialhilfe zur Asylfürsorge. An einigen Orten müsste Mouss künftig sparen. bild: watson

Sparen könnte er auch bei den Kleidern. Früher habe er öfters in Brockenhäusern oder bei der Caritas eingekauft. Aber diese Kleider gingen schnell kaputt. Ausserdem habe er lange Arme und müsse immer in speziellen Läden suchen, bis er etwas passendes finde. «Aber im Notfall müsste ich auf neue Kleidung verzichten», sagt er.

Das Ergebnis von Mouss Sparversuchen ist niederschmetternd. Am Ende kommt er auf 585 Franken, die er monatlich ausgeben würde. Das liegt immer noch über dem Betrag, den er mit der Asylfürsorge erhalten würde. «Es gibt einfach Dinge, die ich nicht wegstreichen kann», sagt Mouss. Das Billet, zum Beispiel. Das brauche er, um arbeiten zu können. Seit zwei Monaten kann er nämlich als Pflegepraktikant in einem Altersheim arbeiten. Lohn erhält er dort keinen, hingegen einen zusätzlichen Betrag von der Sozialhilfe, sozusagen als Belohnung für seine Integrationsbemühungen. Beim Wechsel auf die Asylfürsorge würden auch solche Beträge künftig wegfallen. 

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Video: watson/Lya Saxer

Die Vorreiterrolle wieder abgegeben

Samuel Häberli, Rechtsberater bei der Freiplatzaktion Zürich, sagt: «Von der Sozialhilfe zur Asylfürsorge ist eine massive Kürzung.» In anderen Kantonen ist es bereits die Praxis, dass vorläufig Aufgenommene nur Asylfürsorge erhalten. Nur in den Kantonen Basel-Stadt, Luzern, Bern und Genf können Personen mit einem F-Ausweis unter bestimmten Voraussetzungen Sozialhilfe beziehen. Darum hat der Kanton Zürich laut Häberli 2011 eine Vorreiterrolle übernommen, als er Personen mit einem F-Ausweis von der Asylfürsorge in die Sozialhilfe gehoben hat. Das geschah damals mit einer Referendumsabstimmung. «Mit dem Ja, hat der Kanton Zürich damals ein positives Signal gesendet. Jetzt machen wir einen Schritt zurück», sagt er. 

Verschiedene Organisationen und Parteien haben angekündigt, gegen den Entscheid des Kantonsrates das Referendum zu ergreifen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Darling 24.09.2017 22:23
    Highlight Eigentlich wollte ich mich aus den Kommentaren raushalten, naja. Meinung geändert;

    Was ist mit euch allen los?
    Wie kann es sein, dass ich als ich 12 war noch von Menschen umgeben war, welche Bettler sowie Flüchtlingen gerne noch geholfen haben. Sei es "es bitzli Münz" oder Kleiderspenden. Jeder war dabei und jeder wollte die Welt ein klein wenig besser machen.
    Und jetzt?
    Alles was ich sehe ist Verachtung, Neid auf etwas, was nicht da ist.
    Herr und Frau Schweizer; Ich frage euch, wieso?
    Der Bettler wird heutzutage ignoriert und die Flüchtlinge beschimpft.
    Es schmerzt als einzige hier zu sein!
    9 9 Melden
  • sowhat 15.04.2017 14:24
    Highlight Am ärgerlichsten am Artikel ist, dass er für seine Arbeit nichts erhält! Wie soll da Integration in die Arbeitswelt stattfinden. Soll mir niemand erzählen, dass er keinen Beitrag leistet, wenn er ins Altersheim geht. Nach einer gewissen Anlernphase hilft er auf jeden Fall und dann soll seine Leistung auch gewürdigt werden. Genau so wie andere Praktikanten auch. Dann könnte er auch von mehr als den Sozialleistungen leben und es könnte reichen.
    54 9 Melden
  • zorrofarblos 14.04.2017 11:36
    Highlight sind wir wirklich schon so weit, dass wir einen kommentarspaltenschw***vergleich "wer kann am ehesten wie ein obdachloser leben" wenn es so viel konzentriertes vermögen gibt, das jedem ein anständiges leben ermöglichen könnte. ganz der plan der bonzen - gratuliere hierfür - bravo mou!
    41 71 Melden
    • Leon1 14.04.2017 12:58
      Highlight Wir sind offenbar soweit, dass gewisse Teile der Bevölkerung das Gefühl haben die Sozialhilfe komme aus einem grossen, unerschöpflichen Topf, und es geht nur um Missgunst und Neid und Gier bei dessen Verteilung.

      Newsflash! Das sind Steuergelder, da gibts Leute die das bezahlen müssen. Also ist es durchaus angebracht in der Gesellschaft darüber zu diskutieren. In diesem Fall eines abgewiesenen Asylanten, bei welchem nicht so ganz klar ist was der Fluchtgrund ist (nein, schlechte Perspektiven zählt im Asylwesen nicht), möchten viele nur noch das allernötigste bereitstellen. Das ist legitim!
      173 33 Melden
    • zorrofarblos 14.04.2017 14:19
      Highlight ja sie haben ja recht - wir müssen schauen wie viel im topf ist. aber hauptsache immer steuergeschenke an reiche machen und auf die schwachen einschlagen... sklaverei 2.0
      61 77 Melden
    • Capitan 14.04.2017 18:05
      Highlight @Zorrofarblos: Was nützt uns Armen das ganze Geld, wenn 1% der Bevölkerung mehr als die Hälfte von allem besitzt, resp. 90 % nur 10 % von allem besitzen?
      Wir reden hier von Verteilgerechtigkeit nur unter den Armen.
      21 21 Melden
    • zorrofarblos 14.04.2017 21:04
      Highlight in einem staat wo das volk (grösstenteils nicht sehr vermögend) der souverän ist, sollte das vermögen und die einkommen so verteilt werden, dass es für alle reicht und es keine solchen verteilkämpfe braucht. stichworte: steuergerechtigkeit, erbschaftssteuern, mindestlohn etc.
      43 15 Melden
    • demokrit 15.04.2017 10:58
      Highlight Die klassenlose Gesellschaft, wie sie gewisse Sozialisten skizziert haben, ist horrend gescheitert und hat Millionen von Toten gefordert. In jeder politischen Gesellschaft wird es auch Verteilkämpfe geben, das ist völlig normal und bedeutet das es eine starke politisch aktive Zivilgesellschaft gibt und nicht nur einen etwas gleicheren Alleinherrscher à la Mao.
      18 12 Melden
    • zorrofarblos 16.04.2017 10:55
      Highlight @demokrit: nicht gleich die mao-keule schwingen... bitzli weniger klassenkampf heisst nicht gerade klassenlose gesellschaft. der neofeudalismus stört mich. wir streiten uns um die krümel, die uns hingeworfen werden.
      13 4 Melden
    • demokrit 16.04.2017 15:26
      Highlight Ich würde ja Erbschaftssteuern auch befürworten, nur muss dann am anderen Ende weniger besteuert werden. Dass man bereits versteuerte Vermögen einfach ein zweites Mal besteuert, geht natürlich nicht an. Und Mindestlöhne schliessen ja gerade ungelernte Migranten vom Arbeitsmarkt aus. Bezüglich "Steuergerechtigkeit": Schau dir lieber einmal praktisch an, wie die Firmensteuerneinnahmen in den letzten 10 Jahren gewachsen sind.
      12 4 Melden
  • Chillie 14.04.2017 11:07
    Highlight Die Migration aus wirtschaftlichen Gründen entsteht logischerweise wegen der ungleichen Reichtumsverteilung. Und das hat viel mit den vergangenen Interventionen westlicher Länder (Kolonialisierung) und Institutionen (Weltbank, WHO, IWF -> einseitige Handelsregelungen) dort zu tun hat, wovon wir extrem profitieren. Dass jetzt die Leute hierher kommen ist nichts als natürlich, wir würden genau dasselbe tun. Wenn wir also liberal und rechts wählen, die diese Politik vorantreiben, werden wir auch immer mehr Migration haben.
    37 56 Melden
    • Leon1 14.04.2017 11:38
      Highlight Die Migration aus wirtschaftlichen Gründen ist von der Motivation her verständlich, aber

      a) klappt sie nur über Integrations- und Arbeitswilligkeit und nicht über die Hängematte Sozialsystem (in diesem Fall jetzt nicht so, aber z.B. bei Eritreern gern zu beobachten)

      b) Migration gehört NICHT, nochmal, NICHT ins Asylwesen
      Wirtschaftsmigranten und Kriegsflüchtlinge werden verschieden unterstützt und das ist auch okay so.
      84 13 Melden
    • Spooky 14.04.2017 13:52
      Highlight @Chillie
      Die sozialen Unterschichten in der Schweiz, also die Schweizer Sklaven, haben von der Kolonialisierung noch nie profitiert. Von der Kolonialisierung eines Landes profitiert die Oberschicht des kolonialisierten Landes mit Abstand am meisten.
      45 8 Melden
  • Booker 14.04.2017 10:34
    Highlight Krankenkasse und Wohnung sind bezahlt. Arztkosten und Zahnarzt sicher auch. Er hat auch zu essen - wieso soll jeder hierhergelaufene der nicht mal aufgenommen ist hier besser leben können als mancher Schweizer ? Zuhause wird er gebraucht um sich um seine kranke Mutter zu kümmern.
    Klar wird er dann als Versager abgestempelt, dies muss er seinen "Schwestern" verdanken die hier viel Geld "verdienen" und es zuhause bei ihren Reisen zeigen und der Familie Häuser bauen etc.
    144 35 Melden
    • Darling 24.09.2017 22:16
      Highlight Besser leben können??
      Sag mal spinnts bei dir eigentlich? Wer hat dir bitte in die Suppe gespuckt?
      Versuch du mal gegen Leute wie dich grad zu stehen, mit weniger als meinem LEHRLINGSLOHN auszukommen und dennoch alles daran zu setzen Kontakt zu halten mit deiner zurück in wo auch immer gebliebenen Familie zu halten.

      Ja natürlich zahlen WIR das, alle über 18 die Steuern zahlen, aber mein Gott! Habt ein wenig Herz und basht nicht immer gleich ohne die Hintergründe zu kennen geschweige denn die Person!!
      3 7 Melden
  • Scuubiiii duuu 14.04.2017 10:02
    Highlight 320 fr.- für lebensmittel? Das reicht für meinen 2 personen haushalt...

    Ja shit happends, das geld liegt halt auch nicht einfach so auf unseren strassen rum !
    168 25 Melden
    • Gavi 14.04.2017 21:46
      Highlight Sorry, 320 Fr. nur für Lebensmittel reichen mir genau für 4 Wochen.
      Aber ich muss mein Geld auch selbst verdienen, im Gegensatz zu gewissen andern Leuten.
      76 9 Melden
  • Ökonometriker 14.04.2017 09:53
    Highlight Wenn das Integrationsprogramm zum Arbeiten wegfällt, könnte er doch auch auf das Billet und das Mittagessen verzichten und hätte so nochmal CHF 165?
    Zudem könnte er bei Salt für 29 Franken ein Abo mit unbeschränkt Internet haben, wären also nochmal CHF 20 mehr -> CHF 185.

    Das Problem ist wohl nicht das Geld allein. Sondern die fehlenden Perspektiven. Dies schmerzt viel mehr als etwas Geldmangel - daher sind Studenten mit weniger auch zufrieden.
    98 13 Melden
    • Hierundjetzt 14.04.2017 11:18
      Highlight Oder mit whats app tel. Dann ist es sogar gratis. Bereits wieder 50.- gespart...
      55 19 Melden
    • farrah 16.04.2017 10:49
      Highlight vielleicht hat seine mutter dort kein smartphone, kann also auch nicht über whatsapp telefoniere , überlegt ihr überhaupt nur einen meter weiter!?
      15 27 Melden
  • öpfeli 14.04.2017 09:08
    Highlight Ganz traurige Kommentare hier.
    Uns Schweizer geht es zu gut, viele von uns wissen gar nicht wie gut. Wir haben so viele Möglichkeiten, eine mehrheitlich sichere Zukunft vor uns, können uns frei bewegen und unsere Meinung äussern. Lächerlich, dass sich Herr & Frau Schweizer mit Flüchtlingen vergleichen.

    Anstatt hier zu motzen & zu jammern, könnte man ihm auch aufzeigen wie man mit weniger auskommt (günstiges Essen, Kleidung). Scheinbar haben hier ja fast alle Erfahrung und könnens besser. Los hopp, Watson stellt sicher den Kontakt her bei Interessierten.
    63 127 Melden
    • Hierundjetzt 14.04.2017 11:25
      Highlight Meine Hilfe gilt den Menschen mit Ausweis N "Anerkannte Flüchtlinge".

      Für diese Menschen nehme ich mir jederzeit Zeit.

      Ausweis F heisst Gast, nicht Einwohner!

      Aber so wie du schreibst, hast Du eh noch nie ein Flüchtling kennengelernt. Das sind traumatisierte Menschen die nicht rausgehen und tanzen und lustig sind.

      Mein Eindruck: Du machst hier nur auf dicke hose, einfach weils grad trendy ist. Wenns draufabkäme ist dann der ohhey ganz schnell weg.

      Ich engagiere mich seit 10 Jahren für Menschen mit dem N. Solche Lautsprecher wie Du gibts wie Sand am Meer.
      69 40 Melden
    • Capitan 14.04.2017 11:26
      Highlight Das ist Hohn in den Ohren über einer Million Schweizer Einwohner. Soviele leben unter dem Existenzminimum (gut jeder Achte).
      Die SKOS definierte "absolute Armut" für eine vierköpfige Familie mit einem Einkommen unter 4031 Franken pro Monat. Das sind rund 1000 Franken pro Person. Im 2014 lebten 6,6 % der Schweizer in absoluter Armut. Das ist ungefähr jeder 16. Schweizer. Insgesamt leben mehr als 500'000 Schweizer in absoluter Armut. Denen geht es schlecht.
      Quelle: Bundesamt für Statistik.
      88 9 Melden
    • öpfeli 14.04.2017 14:55
      Highlight Hierundjetzt, danke für deine Einschätzung. Ich arbeite in der Arbeitsintegration mit Migranten. Nebenbei arbeite ich als Freiwillige in Deutschunterricht für F und N.
      Du liegst also falsch.
      22 41 Melden
    • Spooky 14.04.2017 21:31
      Highlight @Ohhey
      Du hast eine Goldgrube entdeckt: die Flüchtlinge.
      Du verdienst deine Brötchen locker. Ich gratuliere.
      54 14 Melden
    • öpfeli 14.04.2017 22:03
      Highlight Eine Goldgrube? Ernsthaft? Willst du andeuten ich verdiene mir ein goldenes Näschen damit?
      17 23 Melden
    • Hierundjetzt 15.04.2017 00:04
      Highlight Dann weisst Du ja bestimmt, dass F keine Flüchtlinge sind sondern de jure Ausländer und Arbeitsintegration nur für N möglich ist.

      Soviel zum Thema. Wünsch Dir viel Erfolg beim Deutschkurs.
      26 4 Melden
    • Spooky 15.04.2017 00:20
      Highlight @Ohhey

      Ja
      7 7 Melden
    • öpfeli 15.04.2017 08:28
      Highlight Mein Näschen ist so golden, eigentlich kennen mich die Leute nur so
      5 12 Melden
    • öpfeli 15.04.2017 08:44
      Highlight Hierundjetzt, klarer formuliert für dich. Ich arbeite mit Menschen mit Migrationshintergrund- dazu gehören auch B, C, nicht nur F und N. Auch L gehört in meinem Arbeitsbereich dazu. F eher selten, da diese wie du sicher weisst, erst eine Bewilligung brauchen. Mit N habe ich noch weniger zu tun. B,C und L kann und sollte man jedoch rasch integrieren / wiedereingliedern. Ich verstehe meinen Job- sonst hätte ich ihn nicht. Frewilligenarbeit (Deutsch - nicht Arbeitsintegration) hingegen ist mit F und N. Jetzt sollte die Aufteilung auf für dich klar sein.
      16 16 Melden
    • Spooky 15.04.2017 11:59
      Highlight @Ohhey
      "Ich verstehe meinen Job- sonst hätte ich ihn nicht."

      lol

      Du weisst ganz genau, dass du als Mitarbeiter der Asylindustrie überhaupt nichts können musst, nicht einmal gut Deutsch, falls du als Deutschlehrer arbeitest. Denn von deutscher Grammatik brauchst du nicht den Schimmer einer blassen Ahnung zu haben, um den Flüchtlingen Deutschkurse zu geben. Die Flüchtlinge lernen nur ganze Sätzchen auswendig, mit Bildchen daneben. Zum Beispiel das Bild eines Hundes mit dem Satz: "Das ist ein Hund".
      21 18 Melden
    • Spooky 15.04.2017 12:01
      Highlight @Ohhey
      Was hat dein aufgeschaltetes Bild mit dem Thema zu tun?
      7 6 Melden
    • Hierundjetzt 15.04.2017 14:35
      Highlight Spooky: brems Dich ein wenig. Gäll!

      Asylbetreuung ist ein hardcore Job. Das ist nicht Kabel ziehen oder Eisenlegen.

      Mit Menschen zusammenarbeiten die unter Postraumatischen Belastungsstörungen (Vergewaltigung, Kriegstote, Folter) leiden ist sehr sehr anspruchsvoll und benötigt extrem tiefes Fachwissen
      11 22 Melden
  • kettcar #mo4weindoch 14.04.2017 07:59
    Highlight Manchmal frag ich mich, ob Blocher sich solche Kommentare vorlesen lässt und sich darüber amüsiert, dass sich die, die nicht so viel haben über die, die noch weniger haben ganz fürchterlich enervieren.
    44 55 Melden
  • Bijouxly 13.04.2017 22:34
    Highlight Also ich kaufe auch nicht für 100.- Kleider ein pro Monat, kann ich mir nicht leisten... Und auch 70.- handyabo^^ Prepaid kaufen und Internet bezahlt er ja auch, also völliger nonsens da ein Abo zu machen.
    Ich finde auch, dass wir kein Süsswarenladen sind. Er ist hier, will hier offenbar bleiben, also muss er halt auch mal in den sauren Apfel beissen.
    296 60 Melden
    • JohnDoe 14.04.2017 10:31
      Highlight Bzgl Telefon hast du recht und internationale Calls über skype und passt. Kleider Budget kann er evtl halbieren. Aber es Bleiben statt 200.- noch 100.- stehen, welche er benötigt und die sollte er sich verdienen dürfen mit einem Hilfsjob, welcher auf ein paar Std begrenzt ist
      23 12 Melden
    • Bijouxly 14.04.2017 17:42
      Highlight Ja, dieser Meinung bin ich auch. Es kann nicht sein, dass es an uns liegt, einem arbeitsfähigen Mann das Leben zu finanzieren. Und ich weiss, dass er mit seinem Status nicht arbeiten darf: Aber dann ist die Schweiz halt auch nicht der richtige Hafen für ihn. http:// Di
      31 13 Melden
  • Lumpirr01 13.04.2017 22:04
    Highlight Ich war kürzlich drei Wochen als pensionierter Ingenieur und Hobby - Entwicklungshelfer für ein Wasserprojekt in der Côte d'Ivoire unterwegs. Das Thema Migration nach Europa ist auch da ein grosses Thema. Den genauen Grund, wieso er nicht in die Heimat zurückkehren kann, ist uns nicht bekannt. Allerdings ist in ganz Westafrika meistens der grösste Hinderungsgrund, dass er dann in seiner grossen Verwandschaft als fieser Versager gilt. Man hat ihm für eine bessere Zukunft viel bezahlt und nun steht er hungrig und mit leeren Händen wieder vor der Tür. Ivorer werden zudem kaum politisch verfolgt.
    211 11 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.04.2017 22:20
      Highlight Dann frag ich.mich aber, weshalb man die Leute nicht zurückschicken kann, wenn es dort doch keine politische Verfolgung gibt.
      172 11 Melden
    • Capitan 13.04.2017 22:48
      Highlight @Chocoholic: Weil viele Schweizer ihr täglich Brot, in der Asylbewirtschaftung verdienen.
      Sie würden quasi ihren Job mitausschaffen. Logisch, dass die Asylverfahren viele Jahre dauern.
      Ich könnte in 6 Minuten entscheiden.
      186 153 Melden
    • demokrit 13.04.2017 23:35
      Highlight "Allerdings ist in ganz Westafrika meistens der grösste Hinderungsgrund, dass er dann in seiner grossen Verwandschaft als fieser Versager gilt."

      Was allerdings für das SEM kein valabler Grund für solche Statusdirektiven sein dürfte.
      90 8 Melden
    • kleiner_Schurke 13.04.2017 23:59
      Highlight Können die immer noch keine Wasserlöcher bohren? Ich denke das ist doch nun schon seit sehr langer Zeit hinreichend bekannt. Andere Kulturen haben vor 2000 Jahren mächtige Aquädukte gebaut und an der Elfenbeinküste hat man noch immer nichts davon gehört? Wie kann das sein? Irgendwann müsste diese Info doch mal dahin durchsickern, spätestens nach 700 Milliarden Entwicklungshilfe müsste doch eigentlich jeder Afrikaner längst Wasserbauexperte sein? Was machen diese Jungs dort unten falsch?
      155 57 Melden
    • Schlafwandler 14.04.2017 01:23
      Highlight @Captain: Du kannst innert 6 Minuten fair über das Schicksal eines Menschen entscheiden? Chapeau! -.-
      78 92 Melden
    • Chillie 14.04.2017 11:00
      Highlight @Chocolic Sie werden ja auch zurückgeschickt. Und schon das ist hart. Wir haben gut reden. Und @demokrit sind sie denn der Meinung, es sollte sich niemand um diese Fälle kümmern, dann würde alles besser? Und die Unterstellung, die Behörden würden so entscheiden, dass sie selber möglichst viel Arbeit haben, wissen sie wahrscheinlich selber, dass das Unsinn ist. Auch wenns eine Partei immer wiederholt.
      14 28 Melden
    • Capitan 14.04.2017 11:29
      Highlight @Schlafwandler: Das ist nun wirklich nicht schwierig. Aber danke.
      12 12 Melden
    • Hierundjetzt 14.04.2017 11:34
      Highlight Chocoholic: in der E gibts 60 Volksgruppen. Evtl ist er im Konflikt mit einer (evtl Kru?) und will daher nicht zurück.

      Wie bereits von mir erwähnt, die Asylstatistik des SEM spricht eine klare Sprache: Ivorer gehören nicht wirklich zu den Verfolgten und fliehen wohl aus ökonomischen Gründen und erhalten daher im max in F

      (Wir haben im Vergleich viel mehr Türken als Asylsuchende. Die werden übrigens auch reihenweise anerkannt - ok anderes Thema)
      15 2 Melden
    • demokrit 14.04.2017 12:02
      Highlight Chillie: Ich kenne die Begründung des SEM in diesem Fall nicht. Selbstverständlich werden vorläufige Aufnahmen mitunter aus reiner Bequemlichkeit verhängt. Da arbeiten auch nur Menschen und im Schweizer im Beamtenapparat, gibt es einige, die eine eher ruhige Kugel schieben.
      25 3 Melden
    • Lumpirr01 14.04.2017 12:10
      Highlight @kleiner_Schurke: Doch, Wasserlöcher bis zu 50 Meter Tiefe von Hand spiralförmig nach unten abzutragen ist eine Spezialität der beauftragten Leute aus Mali. Bei den offenen Wasserstellen halten sich oft Ziegen und Geissen auf, welche mal schnell einen Wasserschluck aus dem hochgezogenen Eimer saufen wollen. Da diese Tiere durch ihren Aufenthalt beim Wasserloch verweilen, fällt auch mal Kot runter ins Loch, was bekanntlich zu Diarrhö und dem Tod der Kleinkinder führt. Deshalb sollte jedes Wasserloch mit einem Betondeckel und einer Wasserpumpe versehen werden.
      Hier ein schlechtes Beispiel:
      15 5 Melden
    • Lumpirr01 14.04.2017 12:12
      Highlight @kleiner_Schurke:

      hier ein gutes Beispiel:
      14 2 Melden
    • Ökonometriker 14.04.2017 13:28
      Highlight @kleiner_Schurke: das Problem in diesen Ländern ist die schlechte staatliche Infrastruktur. Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Stabilität sind nicht gewährleistet.
      Damit muss man so viel Abschreiben, dass man kaum an Investitionen verdient.

      So kann man sich nichts aufbauen, internationale Investitionen kommen auch nicht und wer in so einem Land doch zu Geld kommt, bringt es in sicherere Länder.
      13 3 Melden
    • kleiner_Schurke 14.04.2017 13:35
      Highlight Das mag stimmen, aber meine Frage bleibt die gleiche. Brunnen bauen ist nichts neues, das man Kot nicht essen soll ebenfalls nicht. Warum weiss man das dort nicht, warum können die das nicht? Sind da Kräfte aktiv am Werk welche die Leute unten (oder dumm) halten wollen? Wie machen es andere? Chinesen z.B. gucken sich alles ab, kopieren es, und entwickeln es weiter. Diesen Geist sehe ich nirgendwo bei den Afrikanern. Warum nicht?
      36 9 Melden
    • Lumpirr01 14.04.2017 15:26
      Highlight @kleiner_Schurke: Es ist bekannt, wieso es so schwierig ist, auf diesem Kontinent auf einen grünen Zweig zu kommen (wie ich sie mit eigenen Augen sehe): von Nichts (kein Geld) kommt nichts; fast die ganze Arbeitslast beruht auf den Frauen (als traditionelle Untergeornete des Mannes); kaum wertschöpfende Aktivität der Männer (grosse Arbeitslosigkeit sprich viel rumhängen und palavern). Ist mal etwas Geld vorhanden, wird es sofort in die Mobilität sprich Töff, Auto oder Natel gesteckt. Auch der Westen trägt Mitschuld (subventionierte US - Baumwolle & EU - Export von Milchpulver / Hühnerfleisch)
      18 0 Melden
    • kleiner_Schurke 14.04.2017 15:31
      Highlight Also müsste man quasi die junge Generation umerziehen, damit man die eingefahrenen Strukturen ändern könnte?
      13 3 Melden
    • Capitan 14.04.2017 19:43
      Highlight @Lumpirr01: Afrika hat nicht nichts. Afrika hat riesige, extrem fruchtbare Flächen, viel Holz, viele Bodenschätze, viele junge, kräftige Männer. Man fragt sich schon, warum z.B. China mit insgesamt schlechteren geografischen Voraussetzungen schon vor Jahrtausenden weitaus zivilisierter war, als Afrika es heute ist. Warum prosperiert Afrika immer nur unter der Knute von Kolonialherren (Araber in Nordafrika, Europäer im 19./20. Jhdt.)? Es scheint eine kulturelle Komponente ursächlich zu sein.
      Die Schweiz hat keine Bodenschätze, wenig Land, aber viel Fleiss und Gehorsam. Das macht uns reich.
      24 9 Melden
    • Lumpirr01 14.04.2017 22:08
      Highlight @Capitan: Einverstanden bis auf folgende 2 Punkte: extrem fruchtbare Flächen?? Richtig ist, dass die roten Lakritböden fruchtbar sind, wenn sie genügend bewässert werden. Auch am feuchten Ufer des Nigers habe ich viel Gemüseanbau gesehen. Viel Holz?? Das mag für den Süden gelten, aber bestimmt nicht in der Sahara und in der Sahelzone!! Ergänzen kann man hier noch die Sonnenergie rsp. die Sonne, welche hoch über dem Äquator fast jeden Tag durchschnittlich 11 Stunden mit voller Kraft scheint. Schade, das die Regierungen für Solarpanel hohe Einfuhrzölle erheben.

      Hier der Gemüseanbau am Niger:
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    • demokrit 15.04.2017 10:31
      Highlight "viele Bodenschätze" - Viele Bodenschätze bedeuten in der Regel, dass die Regierungen Verträge mit Förder-Konzernen abschliessen oder eigene betreiben und diese Regierungen das Geld an der Bevölkerung vorbei einsacken. Das sieht man von Saudi-Arabien über Afrika bis Südamerika und Russland. Es ist bezeichnend wie sehr die geographische Karten von Bodenschätzen mit Armut korrelieren. So paradox es klingt: Bodenschätze zu haben ist ein Nachteil für Entwicklungsländer.
      8 2 Melden
    • Capitan 15.04.2017 12:13
      Highlight @Demokrit: Damit legst Du ein Beispiel dar für kulturelle Unterschiede, die erklären, warum Afrika nicht auf die Beine kommt.
      10 1 Melden
    • demokrit 15.04.2017 16:29
      Highlight Es ist ähnlich, wie wenn man sich wundert, warum China nicht demokratischer wird. Das wird nicht passieren. Warum? Die chinesische Firma X ordert bei Firma Z aus Deutschland z.B. eine Fabrik, um Flaschen herzustellen. Das heisst sie bestellt den ganzen Prozess, die ganzen Maschinen, die ganze Logistik. Sie muss sich nie mit ihren Arbeitern darüber streiten, wie Löhne verteilt werden, weil sie nicht darauf angewiesen ist, dass die Arbeiter irgendwelche Maschinen weiterentwickeln. So ähnlich ist das mit den Rohstoffen. Unser politisches System ist wegen diesem Verteilkampf ein Demokratisches.
      3 1 Melden
  • xlt 13.04.2017 20:44
    Highlight Ob den Rechnungen hier kann man nur die Stirn runzeln. 1000 CHF für zwei Personen? Sowas ist wohl nur möglich, wenn man kostenlos wohnt oder sehr kreativ rechnet. Ich brauche alleine fürs Wohnen, KK und Essen gut 2500.-
    Und zudem, wenn man bei 0 anfangen muss, und das ist bei Flüchtlingen naturgemäss so, braucht man deutlich mehr Geld als wenn man schon einen gewissen Stock an KLeidern oder Haushaltsgegenständen besitzt.
    85 149 Melden
    • Bijouxly 13.04.2017 22:30
      Highlight Die Whg wird zur Verfügung gestellt, dafür bezahlen Asylsuchende keine "eigene" Miete.
      148 11 Melden
    • 1337pavian 13.04.2017 23:29
      Highlight Lies doch mal den Artikel ^^ Die KK-Prämien sind im Freibetrag nicht mit eingerechnet. Weiter: Sofern die Wohnung direkt vom SOZ zugewiesen wurde, bezahlt dieses die Miete ebenfalls direkt.

      Zitat v.o.: <Die Krankenkassenprämien sowie die Miete für die Dreizimmerwohnung, in der er mit einem Kollegen lebt, ist automatisch über die Sozialhilfe finanziert.>

      Nichts zu danken. Also das dank nehm ich zwar..
      63 5 Melden
    • kleiner_Schurke 14.04.2017 00:00
      Highlight Als Student musste ich mit 1600 Fr pro Monat auskommen. Und das hat funktioniert!
      90 17 Melden
    • öpfeli 14.04.2017 08:40
      Highlight @kleiner Schurke, musstest du eine Wohnung / Zimmer bezahlen mit den 1600?
      9 15 Melden
    • Bijouxly 14.04.2017 08:46
      Highlight Ja aber du bist eben keib Flüchtling, kleiner Schurke. Da ist das eben was anderes...
      13 16 Melden
    • kleiner_Schurke 14.04.2017 11:21
      Highlight Was denkst du Ohhey? Hat mir irgendetwas erlassen? Steuer? Miete? Krankenkasse?
      28 2 Melden
    • Bijouxly 14.04.2017 17:48
      Highlight Also ich verdiente 1'800.- im Studium. Davon ging auch einiges an Fixkosten weg: 850.- für Wohnung und Strom und Billag, 300.- Krankenkasse, 40.- Handyabo, 100.- Versicherungen, 120.- SBB Abo, 116.- Semestergebühren... Habe das Budget heute noch. Am Schluss blieben 300.- für Essen und "sparen", mal ins Kino gehen. Ich will nicht sagen, dass ich es schwerer hatte als dieser Flüchtling. Aber ich finde, man soll sich auch bewusst sein, auch in der Schweiz wachsen 100er-Nötli nicht auf Bäumen und viele Menschen leben von der Hand in den Mund...
      41 2 Melden
    • kleiner_Schurke 14.04.2017 18:19
      Highlight Ich kann dir nur zustimmen. Das Budget war auch bei mir äusserst eng. Ich habe 12 Jahre auf jegliche Ferien verzichtet, Handy kam gar nicht in Frage. Überstanden habe ich das nur aus 2 gründen. Ich konnte mein Konto immer um 1000 Fr überziehen und ich hatte den Railpass. Den Railpass hatte ich nur, weil es das einzige Abo war der SBB das am monatlich ab stottern konnte. Zum Glück hatte ich einen guten Freund der mir hie und da das Bier im Ausgang spendierte. Ich schämte mich deswegen, mir nicht mal 2 Bier leisten zu können.
      23 0 Melden
    • öpfeli 14.04.2017 18:25
      Highlight Warum fühlst du dich angegriffen kleiner schurke?
      Ich frage lediglich ob du Miete zahlen musstest.
      5 8 Melden
    • xlt 14.04.2017 19:48
      Highlight @Bijouxly und Pavian, mir ging es um die in den Kommentaren aufgestellten Rechnungen, nicht um die des Mannes aus dem Artikel. Den Artikel habe ich durchaus gelesen und ich weiss auch, was er selber bezahlen muss, und was nicht.
      1 2 Melden
    • kleiner_Schurke 14.04.2017 21:28
      Highlight Obhey denkst du als Student mit 1600 Fr. Lohn wäre ich Hausbesitzer?
      8 3 Melden
    • öpfeli 14.04.2017 22:02
      Highlight Meine Güte, was ist mit dir los?!
      Ist dir WG ein Begriff ? Wäre durchaus möglich. Ebenfalls Studenten Wohnheim. Andere wohnen bei den Eltern und müssen dort "Miete" zahlen. Andere dürfen auch weiterhin kostenlos bei den Eltern bleiben.
      Miete bedeutet weder Hausbesitzer noch 4 Zimmerwohnung.
      8 5 Melden
  • insomniac 13.04.2017 20:18
    Highlight Wenn ich die ganzen ekelhaften Kommentare hier lese, die diesem Mann sogar einen minimalen Betrag, von dem NIEMAND hier leben muss (spart euch eure erfundenen Rechnungen von eurem "Budget") streitig machen wollen, schäme ich mich in Grund und Boden für euch alle.
    218 258 Melden
    • Divina Commedia 13.04.2017 22:33
      Highlight 👏👏👏
      77 111 Melden
    • 1337pavian 13.04.2017 23:39
      Highlight Es ist taktisch nicht unbedingt unklug von ihm, sich zu beschweren. Zuviel Dankbarkeit macht auch denkfaul. Würde er seine allerdings Situation ultimativ reflektieren (oder sich mit alleinerziehenden Müttern vergleichen - machen junge Männer immer gern, ne?) hätte er sich für diesen Artikel wohl nicht hergegeben.
      68 14 Melden
    • demokrit 13.04.2017 23:46
      Highlight Ekelhaft drückt woh eher dein Argumentationsnotstand aus. Wenn jemand in das Sozialsystem eines anderen Landes einwandert, ist das moralisch unfair gegenüber allen anderen Afrikanern, die sich diese Migration nicht leisten können und gegenüber der Bevölkerung, die sich das Sozialsystem für die eigene Bevölkerung aufgebaut hat. Diese Trittbrettfahrerschaft darf nicht hingenommen werden. Von Arbeitslosengeldbezügern wird zuweilen mehr Kooperation abverlangt, als von illegalen Migranten. Das stellt schon einige dringliche Fragen nach der Verteilungsgerechtigkeit.
      163 27 Melden
    • Grabeskaelte 14.04.2017 00:17
      Highlight Danke dafür :*
      13 22 Melden
    • insomniac 14.04.2017 10:26
      Highlight Hat hier irgendjemand zu wenig? Werden die paar CHF, die er bekommt, euch vom Lohn abgezogen? Wer hier kann sich nur jedes ZWEITE Jahre ein neues iPhone kaufen, weil dieser Mann jetzt hier lebt?
      15 56 Melden
    • Chillie 14.04.2017 10:51
      Highlight @demokrit Dringliche Fragen nach Verteilungsgerechtigkeit stellt sich für mich eher, dass diese Leute dort materiell nichts haben, und wir extrem viel, was auchmit den vergangenen Interventionen westlicher Länder (Kolonialisierung) und Institutionen (Weltbank, WHO, IWF -> einseitige Handelsregelungen) dort zu tun hat, wovon wir extrem profitieren. Dass jetzt die Leute hierher kommen ist nichts als natürlich, wir würden genau dasselbe tun. Dass sie ein paar Brosamen Sozialhilfe bekommen, bevor sie zurückgeschickt werden, tut hier niemandem weh. Und sie gebens ja aus d.h. an unsere Geschäfe.
      11 22 Melden
    • SwissGTO 14.04.2017 11:25
      Highlight @insomniac es geht nicht um die einzelne Person. Wir geben jährlich Milliarden aus fürs Asylwesen. Und dieses Geld fehlt garantiert irgendwo...man könnte damit zb die KK Prämien reduzieren.
      33 5 Melden
    • Capitan 14.04.2017 11:32
      Highlight @indpmniac: Mist, mein Samsung ist schon vier Jahre alt und immer noch nicht kaputt. Hätte mich doch für Apple entscheiden sollen.
      12 5 Melden
    • atomschlaf 14.04.2017 16:40
      Highlight @insomniac: Mach Dich besser mal schlau, wieviele Milliarden pro Jahr das Asylwesen inklusive Sozialhilfe- und Integrationsaufwand unterdessen kostet.

      Das ist Geld, das dann für Bildung, Gesundheitswesen, Infrastruktur, etc. fehlt.

      Vielleicht mal über die wirtschaftlichen Zusammenhänge nachdenken...
      26 6 Melden
    • insomniac 14.04.2017 18:12
      Highlight Lieber atomschlaf, ich kann rechnen, danke. Ich bin nur der Meinung dass es wichtiger ist, verfolgten Menschen zu helfen, als unseren Luxus hier noch weiter auszubauen. Klar, man kann immer mehr und besser und überhaupt, aber in der Schweiz fehlt es uns an nichts. Wir können es uns leisten, Menschen, denen es nicht so gut geht, zu helfen, ohne dass unsere Bevölkerung leiden muss. Warum hört Solidarität an der Grenze auf? Bist du besser oder wichtiger, weil dein Pass rot ist? Meiner Meinung nach nicht.
      10 25 Melden
    • demokrit 15.04.2017 10:43
      Highlight @Chillie: Die Schweiz hat mit der Armut in Afrika sehr, sehr wenig zu tun und unser Sozialsystem ist keine Entwicklungshilfe. Kategorien sollte man schon unterscheiden können.

      "Und sie gebens ja aus d.h. an unsere Geschäfe."

      Ein ziemlich blödes Argument. Damit könnte man auch Transferleistungen an Schweizer begründen. Es wird auch nicht ausgegeben, was ausgezahlt wird. Viel wird nach Hause gekabelt, zur dortigen besser gestellten Familie, wo der Migrant her gekommen ist. Die Reise können sich nämlich nur die wohlhabenderen leisten, womit die strukturelle Unfairness noch gefördert wird.
      12 2 Melden
    • demokrit 15.04.2017 10:47
      Highlight @Insomniac: Er ist eben NICHT politisch Verfolgt, sondern illegal migriert. Darum die vorläufige Aufnahme (Duldung).

      Sozialsysteme wurden in einem langen politischen Kampf für die eigene Bevölkerung errichtet. Sie ist nicht dazu da, Entwicklungshilfe für die wohlhabenderen afrikanischen Schichten zu betreiben.
      14 1 Melden
    • atomschlaf 15.04.2017 12:49
      Highlight @insomniac, nun ich finde es viel wichtiger, dass unser Steuergeld dafür ausgegeben wird, dass die Schweiz ihre Erfolgsgeschichte fortschreiben kann.
      Dafür sind Dinge wie ein Top-Bildungswesen, leistungsfähige und intakte Infrastruktur oder auch ein gutes Sozial- und Gesundheitswesen essentiell.
      Wenn wir weiterhin in grossem Mass Einwanderung in die Sozialhilfe zulassen, ist die Finanzierung vieler staatlicher Leistungen mittel- und langfristig gefährdet.

      Soviel Gruppenegoismus muss sein.

      Switzerland first.
      15 4 Melden
  • Hoppla! 13.04.2017 18:54
    Highlight Ob er zu viel oder zu wenig kriegt weiss ich nicht. Ob er hier bleiben soll dürfen oder nicht auch nicht. Ist mir beides eigentlich auch egal.

    Aber die Argumentation vieler ist typisch für uns Schweizer. Von Neid und Egoismus durchzogen! Und meist noch von Leuten die gar keinen Grund haben neidisch zu sein da sie genau so auf Kosten anderer Leben.

    Irgendwie lächerlich.
    167 129 Melden
    • Capitan 13.04.2017 22:51
      Highlight Neid ist nichts anderes als ein Ungerechtigkeitsgradmesser.
      Keine Gesellschaft könnte ohne Neid längerfristig prosperieren.
      25 47 Melden
    • Hoppla! 14.04.2017 00:15
      Highlight Hmm... Oder man nimmt sich zu wichtig. Da Neid meist total irrational ist.
      23 14 Melden
    • Grabeskaelte 14.04.2017 00:21
      Highlight Capitan: Neid ist nichts anderes als ein Fehler in der Persönlichkeitsentwicklung (Genau wie Eifersucht ;-)). Es geht immer nur um Meins und Besitz und dahinter steckt nichts anderes als Verlustangst... Kommt mal drüber hinweg das sind die Gründe allen Übels und nichts Gutes.... Die Ungerechtigkeit kannst du gerne darin sehen, dass es Regionen auf der Welt gibt die nichts zu fressen haben und dann schau mal was hier weggeschmissen wird. Aber neeeeee wir haben nichts um zu helfen und zu Unterstützen denn wir haben so viele arme Menschen in der Schweiz mit Essen und Dach. Ich kotz gleich erneut
      38 34 Melden
    • Capitan 14.04.2017 11:46
      Highlight @Grabeskaelte:
      Denke ein paar Schritte weiter!
      Wenn es keinen Neid gibt, dann ist jede noch so grosse Ungleichverteilung einfach okay. Die Armen wären nicht neidisch, dass es wenige gibt, die alles haben. Die Armen wären also zufrieden und würden sich nicht für eine gerechtere Verteilung wehren. Denn das wäre ein Zeichen von Neid und die gibt es in Deiner Welt ja nicht. Sie würden sogar ihren Hungertod als gottgegebenes Schicksal hinehmen. Am Ende wäre die Ungleichverteilung so gross, dass die meisten verhungert sind und die Reichen ihr Gold doch nicht essen können. Neid schützt uns davor.
      6 7 Melden
    • Grabeskaelte 15.04.2017 00:43
      Highlight @Capitan: Die Abwesenheit von Neid, bedeutet bei mir auch die Abwesenheit von Gier. Auch ein absolut unnötiger Instinkt. Weil sharing is caring und so (und nein nicht zweideutig ;-)) Und was Sie beschreiben ist nicht meine Welt sondern mein Utopia... Ich bin mir sehr bewusst wie die Realität aussieht...

      Abgesehen davon; Ihr Kommentar auf den Ursprungspost von Hoppla! deutet für mich auf Neid nach unten und das ist einfach schlicht armselig, sorry not sorry... Neid nach oben ist auch nicht viel besser... Ich wünschte mir, alle hätten die gleichen Voraussetzungen und Lebensbedingungen
      3 0 Melden
    • Capitan 15.04.2017 12:25
      Highlight @Grabeskaelte: Gier ist eben auch nützlich. Gier ist übertriebene Vorsorge. Wer den Winter überleben wollte, musste Vorräte anlegen, d.h. mehr besitzen als er im Moment gerade braucht. Unser Altersversorgungssystem basiert auf diesem Prinzip.
      Ohne ein gewisses Mass an Gier, könnten wir keinen Ausfall von Einnahmen, Ernten, ü.ä. übrstehehen. Wir wären längst ausgestorben.
      1 1 Melden
  • cheeky Badger 13.04.2017 18:26
    Highlight Watson hättebihm mit der Bilanz ruhig etwas helfen können.
    Billag muss er nicht bezahlen als sozialhilfeempfänher (ca. -400CHF/a)
    Handyabos gibts für 20 chf bei salt. Mit skype telefoniert er gratis mit der familie.
    Bei der Kleidung kann er au jeden fall sparen: zurück zu caritas oder H&M.

    Während dem studium stand mir ein ähnlicher betrag zur verfügung (teils mehr, teils weniger). Es usch scho sehr sehr knapp. Aber es reicht gerade so.

    In anbetracht, dass viele sozialhilfeäpfänger noch ihre familie zuhause finanziell unterstüsten, ist der betrag der soz. schon etwas fraglich.
    176 55 Melden
    • nosense 13.04.2017 22:07
      Highlight Sozialhilfeempfänger sind im Gegensatz zu Bezügern von Ergänzungsleistungen nicht von der Billag befreit...
      60 17 Melden
    • moedesty 13.04.2017 22:08
      Highlight doch billag muss wr zahlen. nur keute mit zusatzleistungen nicht. siehst du? einfach mal plappern.
      41 20 Melden
    • 1337pavian 13.04.2017 23:42
      Highlight <Billag muss er nicht bezahlen als Sozialhilfeempfänger>

      www.billag.ch/privat/gebuehrenbefreiung

      Knapp daneben ist auch vorbei ;>
      36 5 Melden
    • kleiner_Schurke 14.04.2017 00:06
      Highlight Ich kann mich da CK nur anschliessen. Als Student hatte ich kein Handy in ich habe auch keine Billag bezahlt da ich weder Radio, TV noch irgendwas hatte (am aller wenigsten ein Handy!). Gelebt habe ich auf 2x3m und geschlafen haben ich auf einer blanken Matratze am Boden. Stipendium gabs keines und Sozialhilfe auch nicht. Ich habe 5 Jahre lang nur Teigaffen gegessen mit Maggi. Gekümmert hat das keine Sau. Musste mir höchsten noch anhören ich wäre ein dekadenter Student und vom Boss ich wäre faul bei 60h Arbeit pro Woche.
      54 39 Melden
    • moedesty 14.04.2017 03:27
      Highlight kleiner schurke, echt traurige geschichte. hättest sicher mind. 10 alternativen gehabt, welche flüchtkinge nicht haben. schon recht armselig sich mit ihm zu vergleichen.
      35 96 Melden
    • atomschlaf 14.04.2017 06:05
      Highlight moedesty, "Flüchtlinge" hätten noch viel mehr Alternativen gehabt - nur schon all die Länder auf dem Weg von der Heimat in die Schweiz.
      .. aber da gab's halt weder Sozial- noch Nothilfe!

      #asyloptimierung
      92 21 Melden
    • andrew1 14.04.2017 08:22
      Highlight Hier noch graphisch dargestellt die aussage von atomschlaf. Ich finde das Bild so treffend.
      29 11 Melden
    • cheeky Badger 14.04.2017 09:48
      Highlight Tatsächlich scheint die befrwiung von der Bilag nur für EL zu gelten nicht aber für die Soz. Das überrascht mich sehr. Wie wird das begründet?

      Wie auch immer, hätte man ihm mit der Bilanz helfen sollen. Mit seiner Handrechnung hat er sich und allen anderen flüchtlingen mit F-Beqilligung einen Bärendienst erwiesen.
      10 4 Melden
  • Rhabarbara 13.04.2017 18:18
    Highlight Ich würd dem kärli eine caritas einkaufskarte und eine tischleindeckdich karte organisieren, damit kann man brutal sparen bei den lebensmitteln.
    102 16 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 18:14
    Highlight Ich bin Student an der ETH und meine Eltern leben in Deutschland. Ich habe im Monat nach Abzug der Miete deutlich weniger zur Verfügung und muss davon noch Studiengebühren zahlen. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl zu wenig zu haben. Ich gebe weniger als halb so viel wie 320 CHF pro Monat aus und 100 CHF für Kleidung ist absurd.
    204 39 Melden
    • who cares? 13.04.2017 18:43
      Highlight 5 Franken pro tag für essen? Wie isst man da? Das schaff ich auch nicht mit selbst kochen jeden Tag.
      66 53 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 19:08
      Highlight 100 CHF für Kleidung finde ich nicht so absurd...Ich brauche als Lehrling, der fast alles selber bezahlt das doppelte monatlich.
      20 157 Melden
    • PewPewPew 13.04.2017 19:18
      Highlight 100 Franken für Kleidung PRO MONAT? Was zur Hölle? Davon kann man locker 2 T-Shirts, eine Jeans und ein paar Schuhe kaufen!
      131 16 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 19:38
      Highlight @who cares?
      Das sind in der Woche 35 CHF.
      Bsp.
      1 kg Müesli 2.40
      2 l Milch 2.30
      Bananen 3.10
      Eier 3.60
      Erdäpfel 4.60
      1 kg Spaghetti 0.90
      500 ml Tomatensauce 1.15
      2 Brot 5.20

      sind 23.25 CHF, also noch 11.75 CHF pro Woche für andere Lebensmittel und Sachen, die nicht jede Woche gekauft werden, wie Konfitüre, etc.

      Ich hab nach Studiengebühren und Miete noch ca. 300 CHF, von denen ich meist eine grossen Teil nicht ausgebe.
      102 18 Melden
    • demokrit 13.04.2017 21:49
      Highlight "100 CHF für Kleidung finde ich nicht so absurd...Ich brauche als Lehrling, der fast alles selber bezahlt das doppelte monatlich."

      Hipsta?
      94 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 21:59
      Highlight @demokrit Nein, hoher verschleiss
      13 55 Melden
    • demokrit 13.04.2017 22:05
      Highlight Lehrberuf?
      33 4 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 22:17
      Highlight KV
      4 56 Melden
    • Das-Malo 13.04.2017 22:24
      Highlight @ a123456789
      Isst du denn kein Gemüse?
      41 5 Melden
    • Capitan 13.04.2017 23:09
      Highlight Ich gebe für Kleider im Schnitt etwa 100 Fr. pro Jahr aus.
      Beispiel: alle 2 bis 3 Jahre ein Paar Schuhe à ca. 30 Fr. Meine Winterschuhe habe ich in den 90ern gekauft. Sind tiptop. Brauche noch lange keine neuen.
      Frühestens nach 5 Jahren zwei Paar Hosen für zusammen 50 Fr.
      Meine ältesten Pullover, die ich immer noch regelmässig trage, sind 30 Jahre alt. Ich habe derzeit kein T-Shirt jünger als 3 Jahre (ein Geschenk).
      Ich könnte mir 50-Mal mehr Kleider leisten. Aber Kleider kaufen ist mühsam. Und: Was nicht auseinanderfällt ist, kann man noch tragen. Wenn's kaputt ist, dann flickt man es.
      34 21 Melden
    • demokrit 13.04.2017 23:27
      Highlight Da sitzt du ja eher herum.
      23 4 Melden
    • who cares? 14.04.2017 08:05
      Highlight @Captain: Du musst mir deine Läden verraten. Meine 30.- Schuhe sind nach einem Jahr durch, höchstens die 120.- Schuhe halten ein bisschen länger. 2 Paar Hosen für 50.- zusammen? Wo?
      Wenn du dir viel mehr Kleider leisten könntest, du aber nicht so viele willst, wieso kaufst du nicht nachhaltig gefertigte Kleidung?
      11 6 Melden
    • demokrit 14.04.2017 08:23
      Highlight Capitan: Ich habe auch noch einmal nachgerechnet, es sind bei mir wohl eher 300.- pro Jahr. Und das sogar noch mit dem Sport-Dress, sprich Funktionsfaser-Sportkleidung. Meine Schuhe habe ich vor 3 Jahren gekauft. Die Jeans halten sicher 6 Jahre. Die T-Shirts von American Apparel mindestens 5.

      Kleidershopping ist nicht nur anstrengend, sondern in der Regel auch ökologisch höchst unsinnig. Es lohnt sich auf Qualität zu setzen. GOTS zertifizierte Sachen sind leider noch schwer erhältlich und auch die müssen erzeugt und verschifft werden.
      12 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.04.2017 10:56
      Highlight 1. Ich setze auf Qualität, sonst wäre die Kleidung ja günstiger.

      2. schaue ich auf das Herkunftsland, was die Kleidung nochmal teurer macht.

      und 3. treibe ich sehr viel Sport (unter anderem joggen) und habe daher einen recht hohen Verschleiss an Schuhen und Shirts.

      200.- ist wahrscheinlich ein bisschen zu hoch gegriffen. Es werden eher so gegen ~140.- sein.
      4 8 Melden
    • nor 14.04.2017 11:06
      Highlight Kein sehr gelungener Vergleich. Du hast zwar auch sehr wenig Geld um über die Runden zu kommen,aber dann frage ich dich; würdest du mit ehrlicher,harter Arbeit nicht mehr haben können? Ach nein,Du studierst ja,wenn du dran bleibst,kannst du in paar Jahren u.U was andere im Monat,in einer Woche verdienen...
      6 3 Melden
    • demokrit 14.04.2017 12:11
      Highlight Das mit dem Sport ist Blödsinn, ich betreibe seit ca. 3 Jahren 3 mal die Woche Trailrunning. Weder an den New-Balance-Turnschuhen noch an der Funktionskleidung kann ich irgendwelchen Verschleiss feststellen.

      Das Herkunftsland hat auch nichts mit den Preisen zu tun, sondern höchstens mit den Margen der Markenhalter.
      12 5 Melden
    • demokrit 15.04.2017 11:08
      Highlight Wer's nicht glaubt: Odlo (Fair Wear zertifiziert) ist genau so teuer wie Nike.
      3 0 Melden
    • Sofia Baffo 15.04.2017 18:29
      Highlight Eine kurze Klammer (am Thema vorbei): Es ist recht interessant, wie hier im Forum manche Eidgenossen prahlen, dass sie jährlich (!) nur 100 Franken für Kleidung ausgeben… Das Resultat findet man dann leider in der Deutschschweiz auf den Strassen und ich muss mir das tagtäglich ansehen! Als kaufsüchtiges Modeopfer bin ich natürlich nicht gerade unparteiisch.
      Also falls ihr dann das übrige Geld spendet, Hut ab. Falls ihr es aber lediglich spart, ist es einfach nur bünzlig, sorry.
      2 4 Melden
    • demokrit 15.04.2017 20:41
      Highlight Ca. 300 Franken: Aber ich bin halt bescheiden, öko und dazu ein Mann. Bescheidenheit finde ich nichts bünzliges, aber Entwicklungshilfe eine reine Glaubensfrage. Meiner Meinung verhindert sie die Entstehung politischer Strukturen und macht die Leute abhängig.
      3 0 Melden
    • Sofia Baffo 15.04.2017 21:53
      Highlight Bei mir verschwinden teilweise 300 auch an einem einzigen Tag bzw. in ein paar Stunden bzw. mit einem Mausklick! Nicht, dass ich darauf stolz wäre, denn ich bin, wie gesagt, phasenweise kaufsüchtig und dazu nicht sehr bescheiden, zwar eher öko (durch öV und Ernährung), aber dafür eine Frau. Selbst als Linke fabriziere ich mir dann zum Trost Economiesuisse-Ausreden (s. Bild).
      Entwicklungshilfe muss wissenschaftlich betrieben werden (effektiver Altruismus), was leider oft nicht gemacht wird...
      2 0 Melden
  • andrew1 13.04.2017 17:52
    Highlight ohne steuern, krankenkasse, miete sollte es ja wohl reichen. Im militär hat man auch nur verpflegungskosten von 7 fr am tag oder 210 im monat. kommt halt auf die lebensmittel drauf an. z.b 1 kg teigwaren kostet schlau gekauft 1 fr. das reicht schon mal für 2 tage. sind wir erst bei 50 rp am tag. noch salat 2 fr, hackfleisch 4 fr ist man auf 6.50 und es gibt viele lebensmittel in der kategorie. Brot, reis, kartoffeln, ...
    113 24 Melden
    • andrew1 13.04.2017 18:20
      Highlight Nachtrag: meine freundin und ich haben ein haushaltsbudget von 1000 fr-90internet/tv-25 anschlussgebühr-70 strom-40 billag=775/2= 387.5 pro person. Mit wein und allen schickanen. Reicht also sehr wohl. Auch für 100% arbeitende schweizer obwohl wenn ich möchte auch 600 ausgeben könnte für den gspass. Ist aber unnötig.
      60 16 Melden
    • Genti 14.04.2017 10:20
      Highlight 90 für Internet? Bei mir gibt's das günstigste für 35 Fr.
      Anbetracht deines budgets würde ich mir überlegen ein Swisscom infinitiy zu besorgen und darüber Internet beziehen. Zwei Fliegen auf einen Schlag.
      6 1 Melden
  • markus stadler 13.04.2017 17:33
    Highlight Jetzt aber echt, ey! Seine Wohnung und seine Krankenversicherung übernehmen wir ja - via Sozialhilfe respektive Steuern. Ihm bleibt noch immer ein Betrag, der über der Harz-4-Unterstützung in Deutschland liegt. Und er muss nur für sich selber aufkommen. Ich kenne aus beruflichen Gründen reihenweise allein erziehende Schweizerinnen, die buchstäblich am Hungertuch nagen. Meine Steuern gehören erst mal ihnen. Spart Euch bitte Eure Mitleidstränen.
    234 53 Melden
  • Irieman 13.04.2017 17:26
    Highlight Würden schweizer Firmen wie EMS und so und ausländische Firmen wie Google etc. hier in der Schweiz und Weltweit anständig Steuern zahlen hätten wir und die Welt diese Probleme nicht.

    "Die Stärke des Volks liegt im Wohle der Armen"
    Präambel zur Bundesverfassung
    73 89 Melden
    • pachnota 13.04.2017 19:12
      Highlight Irieman
      eben...gerade darum ist die Schweiz auch so stark.
      22 6 Melden
    • demokrit 13.04.2017 21:57
      Highlight Firmen sind erstens keine Sozialwerke und zweitens sind Letztere immer noch für die eigene Bevölkerung zuständig. Wenn ein Dieb einen Laden aufsucht und dem Inhaber sagt, er habe ja genug Geld, dann ist diese Argumentation nicht nur moralisch untauglich, sondern schlichtweg unsinnig. Genau so verhält es sich mit der Migration in andere Sozialsysteme.
      61 18 Melden
    • Menel 14.04.2017 00:00
      Highlight @demokrit, viele Firmen profitieren aber von Subventionen und manchen wird sogar mit Steuergeldern der Arsch gerettet. Da ist der Staat dann wieder gut.
      21 17 Melden
    • demokrit 14.04.2017 09:36
      Highlight @Menel, das müsste man schon noch etwas differenzierter sehen: Der Unterschied ist: Sie haben vorher auch nicht zu knapp Steuern einbezahlt. Bei den Wirren um die Stützung des Frankenkurses geht es auch um die Rettung der Arbeitsplätze/Wettbewerbsvorteile der Schweiz. Es ist klar, dass die Politik hier ein Stück weit die Rolle eines Unternehmers spielen nehmen muss, wenn man Industrie im Hochpreisland Schweiz behalten will. Oder aber man gibt den Vorteil auf. Aber was wäre damit gewonnen? Bei den Banken habe ich zwar weit weniger persönliche Sympathien, aber die Frage stellt sich auch da.
      7 2 Melden
    • Menel 14.04.2017 11:18
      Highlight @demokrit, für mich ist Island das beste Beispiel, die haben nach der Krise die Banken sterben lassen, die sich mit irrwitzigen Geschäften ins Aus katapultiert hatten und die Firmen gezwungen, zu schrumpfen und sich wieder auf ihre Kerngeschäfte zu konzentrieren. Island hat die Krise gut überstanden und sich so den Arsch gerettet.
      Unternehmen wollen den Fünfer und das Weggli. Sie wollen vom Staat Unterstützung, der darf aber nicht regulierend auf sie einwirken. Firmen in der Schweiz profitieren übrigens auch von gut ausgebildeten Leuten. Das zahlt auch der Staat.
      12 3 Melden
    • demokrit 14.04.2017 12:30
      Highlight @Menel: Island hatte nie die wichtige Schweizer Stellung auf dem Bankenmarkt. Die Isländische "Industrie" beschränkt sich auch auf die Rohstoffgewinnung und den Wahlfang. Du unterschätzt die Probleme unserer verbliebenen Industrie mit dem Frankenkurs gewaltig. Viele Zulieferer konnten in den letzten 5 Jahren nichts mehr investieren. Im Gegensatz zu DE und AT wird hier fast gar nichts mehr hergestellt.

      Wesentliche Lehrstühle und Sachmittel der öffentlichen Unis werden durch Privatpersonen und die Big Pharma gestellt. Dazu kommt das ganze Lehrlingswesen im Rahmen der dualen Ausbildung der KMUs.
      5 4 Melden
    • demokrit 15.04.2017 11:20
      Highlight "Firmen in der Schweiz profitieren übrigens auch von gut ausgebildeten Leuten. Das zahlt auch der Staat."

      Und die Firmen zahlen den Staat zum grössten Teil:

      1 0 Melden
  • kledi 13.04.2017 17:14
    Highlight zuerstmal find ich dies überhaupt nicht gut! aber es ist machtbar wir haben zu zweit nur 300.- für essen im monat zu verfügung und es funktioniert wenn man m-budget kauft oder eben auch extrem auf rabatte und aktionen achtet. wie gesagt ich bin absolut dagegen den asylusuchenden die sozialhilfe mit asylfürsorge zu ersetzen aber es ist machbar. ich hatte zwei jahre lang nur 520chf.- für essen, internet, handy, nebenkosten, billag zu verfügung (ausser krankenkasse,miete) & es ging ziemlich gut! natürlich kann man nicht gross auswärts essen gehen aber ich war sogar
    im urlaub
    70 9 Melden
    • Rendel 14.04.2017 13:53
      Highlight Für 5 srf pro Tag müssen sie ja sehr gesund essen. Satt wird man damit schon, aber dauert das über längere Zeit, belastet man später das Krankensystem.
      6 8 Melden
    • kledi 15.04.2017 03:34
      Highlight ich esse nur frisch kein fast food oder so... und satt bin ich allemal esse halt nur alle 2 wochen fleisch.
      7 1 Melden
    • Rendel 15.04.2017 13:05
      Highlight Ich dachte eher an Früchte und Gemüse und nicht an Fastfood und Fleisch. Oder essen sie nur Rüebli, Kohl und Äpfel? Wie sieht denn so ein Wocheinkauf für 35 sfr. aus bei ihnen?
      2 1 Melden
  • Morph 13.04.2017 17:10
    Highlight Falsch watson.ch... Mit der Asyl Fürsorge sind es ca. 30%weniger... Vielleicht 25 wenn jemand in einer Kollektivstruktur wohnt. Kommt stark auf die Gemeinde an. Soweit ich weiß wurde die motion eingereicht, weil abgewiesene nicht gleich gestellt werden sollen mit anerkannten Flüchtlingen. Sie sind es aber nicht. Sie bekommen zwar gleich viel Sozialhilfe, aber sie haben so gut wie keinen Zugang zu den drei Säulen, es sei denn sie verdienen sich den B-Ausweis. Dafür müssen Sie Sozialhilfe unabhängig sein, keine Schulden haben, leerer leumund usw. Außerdem bekommen Sie kein Schengen Visum.
    14 7 Melden
    • Morph 13.04.2017 18:16
      Highlight Also kann man die Motion entschärfen, indem man genau so argumentiert wie ich oben erkläre. Der bundesentscheid von 2012 war genau deshalb rechtens. Aber was argumentiere ich überhaupt. Glaubt jemand ernsthaft, dass wir der Schweiz ein gefallen tun auf diese Weise? Besonders wenn Kinder im Spiel sind wird so einfach Armut weitervererbt...
      9 12 Melden
  • axantas 13.04.2017 16:59
    Highlight ich runzel grad auch etwas die Stirn ob der negativen Reaktionen. Der Artikel provoziert das allerdimgs auch.

    Im Grunde genommen stellt er uns ja global als herzlosen egozentrischen Haufen dar, der den armen Flüchtlingen die Butter auf dem Brot missgönnt. Da darf man sich dann nicht über Widerstand wundern...
    103 27 Melden
  • Raphael Stein 13.04.2017 16:52
    Highlight hmm. Glaube ich mach was falsch.
    Wir, zu zweit, brauchen zusammen nicht mal einen Tausender pro Monat. Und leben wie die Maden im Speck. Jedenfalls kommt mir das so vor. Muss mal über die Bücher. Vielleicht sollten wir eher Marken Turnschuhe kaufen. Jeden zweiten Monat oder so. Dann verbessert sich unsere Situation sicher schlagartig wieder und wir können gleich ziehen.
    130 47 Melden
    • who cares? 13.04.2017 18:46
      Highlight Zu zweit keinen Tausender im Monat? Darf ich mal euer Budget sehen?
      34 16 Melden
    • Capitan 14.04.2017 19:52
      Highlight Ohne Wohnung, Krankenkasse, Arzt, Steuern. Passt!
      0 0 Melden
  • demian 13.04.2017 16:14
    Highlight Bei manchen Kommentaren muss ich mir echt an den Kopf fassen!

    Er hat nie gesagt, dass er nicht dankbar ist in der Schweiz sein zu dürfen.

    Wenn der Staat eine Rückkehr in die Elfenbeinküste nicht zumuten kann, dann ist er wohl zu recht bei uns.

    Wenn soviele Schweizer keine Arbeit mehr finden, was denkt ihr wie einfach es für jemanden ist, der schlecht Deutsch kann und auch noch Schwarz ist?

    Nur weil ein paar Flüchtlinge Geld von der Schweiz erhalten, verhungert keiner von euch. Verbannt wird Geld anderswo.

    Seid dankbar das ihr als Schweizer mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurdet.
    202 135 Melden
    • KING FELIX 13.04.2017 16:33
      Highlight 3.5% arbeitslose in der schweiz. Enorm niedrig. Europa im vergleich 8.5%.
      Es stimmt nicht das man in der schweiz keine arbeit findet.
      36 68 Melden
    • Shabina 13.04.2017 16:37
      Highlight @demian
      Er hat zwar nie gesagt dass er nicht dankbar sei. Er hat aber auch nie danke gesagt. Er rechnet uns nur vor, dass er zu wenig Geld erhält. Dankbarkeit sieht anders aus.
      Es sind nicht nur ein paar Flüchtlinge, es sind 80000....
      153 68 Melden
    • Pjehle 13.04.2017 17:03
      Highlight Es gibt auch viele Schweizer, die auf dem Existenzminimum leben müssen und diese klagen alle nicht in den Medien.
      Rentner lässt man auch warten bis Ihnen der Anteil an ein U-Abo vergütet wird, bis zu drei Monate und länger.
      Ferner kann niemand etwas dafür, wo er geboren wird.
      Ist das dann so gerecht??
      53 14 Melden
    • NiemandVonNirgendwo 13.04.2017 17:32
      Highlight @King Felix
      In der Schweiz kann die Arbeitslosenrate ignoriert werden. Arbeitslos heisst hier, man hat seit 2 Jahren keinen Job mehr. Nach den 2 Jahren ist man nicht mehr arbeitslos und wird in einer anderen Statistik erfasst.
      52 5 Melden
    • AlteSchachtel 13.04.2017 17:38
      Highlight Vor 300 Jahren hat die Schweiz rund 60'000 Flüchtlinge aufgenommen. Die Einwohnerzahl lag damals bei gut einer Million. Die Flüchtlinge waren Hugenotten.

      Manch einer, der heute mit seinem Urschweizertum blufft, hatte einen dieser Flüchtlinge im Stammbaum, denn es blieben schätzungsweise 20'000...

      Scheinbar war diese Flüchtlingswelle nicht unser Untergang...
      45 64 Melden
    • Schläfer 13.04.2017 18:58
      Highlight Danke für diesen Kommentar Demain, erspart mir gerade viel Zeit und Ärger. Ist eine Schande in was für einem rassistischen Land ich lebe. Die meisten Hater hier haben noch nie wirklich Scheisse erlebt in ihrem Leben. Ich wünsche euch, das ihr eines Tages in diese Situation kommt. Und ihr dann gehatet werdet wenn ihr euer Leid schildert. Und jetzt dürft ihr blitzen, ihr stolzen Lokal-Patrioten. ;)
      47 75 Melden
    • Lichtblau 13.04.2017 22:21
      Highlight Ich denke auch, dass meine Vorfahren Hugenotten waren. Soweit wir zurückblicken können, ist aber keiner im Armenhaus gelandet.
      22 2 Melden
    • fabsli 13.04.2017 22:56
      Highlight @Shabina, würde es dir besser gehen wenn er explizit DANKE sagen würde? Echt jetzt? Fühlst du dich dann besser? Darf er dann bleiben?
      20 23 Melden
    • demian 14.04.2017 10:12
      Highlight @shabina:
      Glaubst du wegen 80000 Flüchtlingen die ein paar Franken mehr zum Leben erhalten verarmt die Schweiz? Ich glaube der Staat verschleudert sein Geld unsinniger.

      @King Felix:
      Es haben in der Schweiz genug Leute Vorurteile gegen Schwarze (Sportler sind da ausgenommen), was es schwer macht einen Job zu finden. Glaubst du er würde nicht lieber arbeiten und mehr Geld verdienen um einen Teil nach Hause zu schicken? Darum kommt er her, nicht um vom Staat zu leben!
      11 9 Melden
    • Shabina 18.04.2017 09:22
      Highlight @fabsli
      Mit einem Danke fühl ich mich wirklich besser als mit einem Vorwurf! Du nicht?
      @demian
      Es geht nicht um ein paar Franken sondern Millionen. Es scheint du leistest keinen Beitrag dazu... so ist es einfach, Geld auszugeben! Klar wird das Geld unsinniger ausgegeben (zB. Ruhegelder für Politiker) doch auch dagegen muss man kämpfen!
      2 0 Melden
  • IMaki 13.04.2017 15:54
    Highlight Die Schweiz zählt aktuell rund 80'000 Einwohner aus dem Bereich Flucht und Asyl (sämtliche anerkannten Flüchtlinge, vorläufig Aufgenommen und die sich im Asyl-Verfahren befindlichen Menschen). Nicht ein Prozent der Wohnbevölkerung. SVP und ihre Komplizen der FdP und der CVP hetzen seit Jahren gegen dieses eine Prozent. Hätte man sich im selben Ausmass gegen die Krankenkassenmafia, die Hochpreiskartelle, die Mietzinswucherei oder gegen die Subventionsabzocker aus den eigenen Reihen stark gemacht, ginge es den restlichen 99 Prozent nicht nur besser, auch die Flüchtlingsfrage wäre kein Thema.
    146 84 Melden
    • Shabina 13.04.2017 16:38
      Highlight Das sind relativ genau 1%....
      37 18 Melden
    • Fourtwenty 13.04.2017 17:59
      Highlight @IMaki
      Thema verfehlt, Note 1.0
      Bitte das Interview mit MC Kutti lesen.
      32 33 Melden
    • karl_e 13.04.2017 19:33
      Highlight @Fourtwenty, das Thema mag verfehlt worden sein, aber ansonsten ist IMakis Beitrag leider zutreffend.
      19 12 Melden
    • Fourtwenty 15.04.2017 11:25
      Highlight @karl_e Sehr überspitzt und weniger zutreffend würde ich IMakis Beitrag beschreiben. Keinen Funken Selbstkritik, aber mit Audrücken wie "hetzen seit Jahren gegen dieses eine Prozent", "Krankenkassenmafia", "Hochpreiskartelle", "Mietzinswucherei" und "Subventionsabzocker" um sich schmeissen, dass es tätscht und chlöpft. Von so einem kann man aus meiner Sicht keine differenzierte Meinung erwarten.
      0 2 Melden
  • arthos 13.04.2017 15:51
    Highlight Danke Sarah, Danke Watson! Diese Flüchtlinge sind so schon gestraft genug. Die Allermeisten wollen Arbeit, etwas lernen und vor allem Sicherheit. Unsicherheit und alltäglicher Stress ist auf die Dauer nicht auszuhalten.
    Viele Kommentare spielen arme Schweizer, gegen arme Flüchtlinge aus, gewinnen tun dabei beide nichts. Ausser gewisse Parteien die von genau dem Leben.
    80 113 Melden
    • Shabina 13.04.2017 16:30
      Highlight @arthos
      Alle Flüchtlinge erhalten genau das und noch mehr! Klar ich geb ihnen Recht, echte Flüchtlinge sollten wir aufnehmen und die Grundversorgung sichern. Nur ist das ein illegaler Imigrant und kein Flüchtling.
      Werden diese sogar besser gestellt als gewisse Schweizer, schürt das Fremdenhass, Rechtsradikalismus und irgendwann werden diese Menschen aufstehen... und das wünscht sich niemand!
      102 38 Melden
    • demokrit 13.04.2017 16:38
      Highlight Er ist kein Flüchtling. Darum die vorläufige Aufnahme.
      75 11 Melden
  • Russian Lady 13.04.2017 15:38
    Highlight Ich frage mich gerade wirklich: Braucht man jeden Monat neue Kleider? Für 100.-? Und was genau kauft der sich zu Essen (oder besser wo?), dass er monatlich einen relativ hohen Betrag an Essen für eine Person ausgibt? Ich finde was er hier macht, dass ist jammern auf sehr hohem Niveau. Kenne schweizer Familien, denen geht es schlechter. Evtl. sollte man sich zuerst einmal um diese Leute kümmern, anstatt hier gross eine Mitleidsstory über Menschen zu machen, die froh sein sollten überhaupt hier sein und auf unsere Kosten leben zu dürfen.
    215 107 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 15:53
      Highlight Und wir leben auf Kosten der 3.Weltländer:
      https://www.heise.de/tp/features/Die-weltweite-Ausbeutungspyramide-am-Beispiel-Afrika-3398573.html
      Ist das besser?
      57 117 Melden
    • demokrit 13.04.2017 16:09
      Highlight Ich gebe ungefähr 400.- für Klamotten aus. Im Jahr.
      120 18 Melden
    • piewpiew 13.04.2017 16:15
      Highlight Ich kaufe weit mehr als 350.- Essen. Viel mehr. Ich lebe alleine
      51 65 Melden
    • Russian Lady 13.04.2017 16:27
      Highlight piewpiew, ich gehe davon aus, dass Sie auch selber für Ihr Geld arbeiten. Man muss, finde ich einfach einsehen, dass das Sozialamt einem kein Luxusleben finanziert. Man kann als Einzelperson (wenn man klug wirtschaftet), durchaus mit dem Grundbedarf den er hat leben.
      77 15 Melden
    • Shabina 13.04.2017 16:43
      Highlight @pewpiew
      Dann bist du auch kein Masstab;-) gegen oben gibt es warscheinlich keine Grenze, Kaviar, Trüffel und Kobe Rind sei dank!
      33 25 Melden
    • NNtutmirleid 13.04.2017 16:50
      Highlight Russian Lady, evtl konnte er nicht viele Kleider mitnehmen und muss deshalb hier in der Schweiz Kleider nachkaufen die ihm fehlen, denn im Gegensatz zu dir hat er eine Reise hinter sich und konnte nicht schon vorhandene Kleider vom Elternhaus nutzen.
      Und ganz ehrlich, wie würdest du reagieren wenn jemand mit zerfetzten Kleider durch die Schweizer Strassen geht, richtig geschockt, nicht? :)
      37 73 Melden
    • Russian Lady 13.04.2017 17:21
      Highlight NNtutmirleid, mag vielleicht sein. Aber dann sollte er doch weiter zur Caritas gehen und dort Kleidung holen. Ich denke nicht, dass die Kleidung dort von schlechterer Qualität ist, ich unterstelle ihm jetzt einfach mal, dass ihm das was er dort bekommt, nicht 'trendy' genug ist. Betreffend Leute in zerfetzter Kleidung, ich gehöre nicht zu den Menschen die leicht zu schockieren sind 😅
      58 4 Melden
    • Big_Berny 13.04.2017 18:19
      Highlight Und ist schon erstaunlich wie viele hier weniger als zehn Franken pro Tag für Nahrungsmittel ausgeben. Die Supermärkte und Restaurants müssten ja leer sein.
      27 33 Melden
    • Me, my shelf and I 13.04.2017 20:18
      Highlight Warum voted man den Kommentar von Yallix down? Wir leben auf Kosten der Drittweltländer. Das ist ein trauriger Fakt. Wir alle sind daran Schuld. Wenn wir schon nichts dagegen tun, sollten wir vor diesem Zustand wenigstens nicht die Augen verschliessen.
      28 41 Melden
    • Das-Malo 13.04.2017 22:38
      Highlight @Big_Berny
      Hach und ich dachte dass wir in einem "konsum Land" leben. Da müssen wir uns wohl irgendwie getäuscht haben.
      9 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.04.2017 02:12
      Highlight @Me, my shelf and I

      Warum down gevotet wird?

      Die Antwort heisst Faktenresistenz:

      > https://www.welt.de/kmpkt/article161474950/Warum-auch-schlaue-Menschen-groben-Unfug-glauben.html
      8 12 Melden
    • demokrit 14.04.2017 08:37
      Highlight Yallix: Die These ist für den Normalbürger einfach unsinnig. Wir importieren Rohöl zu Weltmarktpreisen aus Nigeria. Die nigerianische Bevölkerung sieht aber relativ wenig davon. Nicht, wir keine Weltmarktpreise zahlen würden, sondern, weil die Beträge direkt in der politischen Führungsetage landen, mit der die Rohstoffkonzerne den Vertrag abschliessen. Allerdings: Mit wem sollten Sie den Vertrag sonst abschliessen? Sollen Sie dort aktiv Politik machen? Das würde wohl zurecht als westlicher Kolonialismus angesehen. Nein, Europa hat leider nicht besonders viel mit der afrikanischen Armut zu tun.
      14 0 Melden
    • demokrit 14.04.2017 08:47
      Highlight Auch bezüglich der Textilindustrie (die sich vor allem in Asien befindet) ist die Darstellung falsch. Ein Arbeiter in der Textilindustrie verdient zwar wenig, wird oft ausgebeutet und die Transparenz der Branche ist gelinde gesagt desaströs (so dass nur wenige Hersteller Labels verwenden). Jedoch verdient ein Arbeiter in der Textilindustrie immer noch rund zwei mal so viel, wie ein Bauer. Die Gesellschaften haben also mindestens so viel profitiert, wie diejenigen, die von günstigen asiatischen Kleidern profitieren. Was du einseitig als Ausbeutung beschreibst, bedeutet für viele ein Einkommen.
      10 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.04.2017 11:52
      Highlight Interessant:
      Werden nicht gerade die Steuerprivilegien für Grossfirmen - also jene, die (nicht wie der sog. Normalbürger) tatsächlich an der 3. Welt verdienen,
      mit den Vorteilen für die Normalbürger begründet?
      3 3 Melden
    • demokrit 15.04.2017 11:29
      Highlight Die Holdingbesteuerung wird bekanntlich abgeschafft. Die vom Souverän abgelehnten Ersatzprivilegien hätten nicht nur Grossfirmen (die nota bene nicht zwingend in Afrika tätig sind - tatsächlich ist meist das Gegenteil wahr) betroffen, sondern sämtliche Schweizer Firmen. Sorry, was du machst, ist linkspopulistische Tatsachenverdrehung.
      2 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.04.2017 13:24
      Highlight Grossfirmen sind tatsächlich nicht zwingend in Afrika tätig sind" - aber AUCH.
      Und solange dies so bleibt, ändert auch die Etikette "linkspopulistische Tatsachenverdrehung" nichts an dieser Tatsache (aber sie deutet auf eine m.M. nach etwas gar einfache Vorstellung von Politik hin, in der links und rechts längst nicht mehr klar ist, hin).
      3 1 Melden
    • demokrit 15.04.2017 16:04
      Highlight Steueranreize für ausländische Gesellschaften sind etwas, was von jedem Land gemacht wird. Die Schweiz ist da nicht exponiert. Dank der letzten Abstimmung ist die Schweiz vorläufig sogar im Hintertreffen. Da musst du allerdings nicht erst nach Holdinggesellschaften suchen: Glencore und Nestle sind Schweizer Firmen, die ordentlich besteuert wurden. Eine ausländische Holdinggesellschaft im Rohstoffbereich will mir spontan gerade nicht einfallen.
      1 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 15.04.2017 17:19
      Highlight Glencore? Wirklich?
      > http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Glencore-zahlt-in-der-Schweiz-seit-dem-Boersengang-null-Steuern/story/19285368
      ... Nun aber guten Aben, frohe Ostern und erfolgreiches Eiersuchen (möglichst keine faulen, die einem andere gelegt haben). 🐣
      1 0 Melden
    • demokrit 15.04.2017 19:03
      Highlight Artikel gelesen? "Die Schweizer Steuerbehörden hätten es so gewollt, heisst es in Baar. Vor dem Börsengang habe man diskutiert, wer die fällig werdenden Steuern für die in früheren Jahren von Glencore zurückbehaltenen Gewinne begleichen solle. Die Behörden hätten darauf bestanden, dass die Partner von Glencore, denen die Handelsfirma vor dem Börsengang gehörte, die Steuern übernehmen – und nicht die Firma."
      Viel Spass beim Mampfen. :)
      0 1 Melden
  • Lowend 13.04.2017 15:20
    Highlight Wie sehr doch die rechte Gehirnwäsche inzwischen sogar die Herzen der Menschen versteinert hat, liest man hier in diesem Forum fast schon exemplarisch.

    Doch nach so viel Hass und Hässlichkeit, die sich da von rechtsaussen äussert, hier ein Bild einer alten 100er Note, die mich immer an eine Schweiz erinnert, als das Gute im Mensch und das Teilen unserer Reichtümmer noch keine Schimpfworte waren.

    Das sahen wenigstens unsere Vorfahren noch so:
    102 95 Melden
    • Negan 13.04.2017 15:43
      Highlight 😂😂 Als ob die Schweiz damals Reichtum hatte... uiuiui... Regenbögen, gaaaanz viele Regenbögen.....und ein Einhorn... Nur weil man nicht alles verschenken möchte, heisst da nicht, dass man "rechtaussen" steht. Sondern, dass man eben vielleicht nicht so ein verträumter Idealist ist sondern einfach ein Realist. Sich ausnutzen zu lassen ist dumm.
      135 60 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 15:50
      Highlight Noch dümmer ist, Ausgenutztwerden nicht von Ausnutzen anderer und Wohlstandsarroganz unterscheiden zu können.
      37 59 Melden
    • illoOminated 13.04.2017 16:09
      Highlight @Walter White
      Sich ausnutzen lassen ist nicht dasselbe wie hilfsbereit sein. Ersteres geschieht ohne eigenes Bewusstsein der Tatsachen, letzteres aus Nächstenliebe. Und genau die Nächstenliebe ist so ziemlich das einzige, was wir den meisten heute verbreiteten Religionen (nicht den Kirchen dahinter) zu verdanken haben.
      Allerdings scheint selbige in der heutigen Zeit ziemlich in Verruf geraten zu sein. Ich frage mich, wieso?
      39 18 Melden
    • Lowend 13.04.2017 16:14
      Highlight Da hatte wohl einer einen Fensterplatz im Geschichtsunterricht, aber in den Achzigern und Neunzigern waren die Schweizer sehr wohlhabend, unter anderem auch deswegen, weil der Reichtum viel gerechter verteilt war, aber damit haben die Bürgerlichen und die SVP auch gründlich aufgeräumt.
      52 62 Melden
    • Shabina 13.04.2017 16:23
      Highlight @Lowend
      Das ist alles? Ein halber Mantel für die Asylanten? Was ist mit der Hälfte des Pferdes? Der Rüstung? Das Schwert?
      Du herzloser Unmensch. Was ist schon ein halber Mantel?

      Mal ernst:
      Wir stellen die Asylanten (sogar illegale Immigranten) auf die gleiche Stufe wie wir Einheimischen. Sie erhalten alles von uns, Sicherheit, Nahrung, Dach über dem Kopf, medizinische Grundversorgung, Freiheit usw. Wir machen viel mehr als Martin getan hat! Und dann soll ich mich von Abdoul und dir ein schlechtes Gewissen einreden lassen? NöNö!
      91 24 Melden
    • Lowend 13.04.2017 18:16
      Highlight Rassisten sind Menschen, die ihre Welt in wir und die unterteilen und ob Unmenschen überhaupt ein Gewissen haben wäre eine interessante Frage?
      16 56 Melden
    • Big_Berny 13.04.2017 18:16
      Highlight @Shabina: Das mit gleicher Stufe ist doch Quatsch. Mit dem F-Status kann dich kein Unternehmen einfach einstellen sondern muss x Anträge ausfüllen, und beweisen, dass kein Schweizer den Job machen würde. In der Praxis hat man so kaum Chancen auf einen Job.
      26 9 Melden
    • Negan 13.04.2017 18:31
      Highlight @lowend.... Fensterplatz? 😂 check den Link und Du merkst vielleicht etwas. https://www.snb.ch/de/iabout/cash/history/id/cash_history_overview

      Ups... 80er und 90er....🤔
      22 8 Melden
  • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 15:17
    Highlight Tipp:
    > https://foodsharingschweiz.ch

    Im Übrigen:
    Spart an den Kriminellen, dann hat es genug für Menschen, die sich aufrichtig um Integration bemühen.
    81 12 Melden
  • KING FELIX 13.04.2017 15:16
    Highlight
    Gerade habe ich mich höchstpersönlich informiert, mit einem f ausweis erhält man in den allermeisten fällen eine arbeitsbewilligung. Nach 4 jahren sollte doch zu erwarten sein das dieser junge gesunde mann, der offensichtlich zugang zu deutschkursen hatte, eine arbeit annimmt.
    Ich kenne junge afrikanerinnen, ja nur frauen, die sehr gut arbeit gefunden haben und arbeitsstellen.
    Und nun hasst mich aber so wie ich dies erzählt bekommen habe von afrikanern und arabern, dann läuft das auch in deren ländern so. Die frauen arbeiten, erziehen die kinder, die männer bauen scheisse und schiessen rum.
    133 51 Melden
    • SaraSera 13.04.2017 16:51
      Highlight Er hat den F-Ausweis seit einem Jahr. Vorher durfte er nicht arbeiten. Jetzt gerade macht er ein Praktikum. Steht alles im Artikel.
      42 35 Melden
    • KING FELIX 13.04.2017 17:15
      Highlight Ja das stimmt. Aber die arbeit ist nicht betahlt. Was ich auch nicht in ordnung finde. Altenpflege ist eine anspruchsvolle arbeit und sollte entsprechend entlöhnt werden.
      In der sozialen einrichtung in welcher ich arbeite, werden praktikanten gar nicht so schlecht entlöhnt.
      26 9 Melden
  • Uroly 13.04.2017 15:14
    Highlight Es ist tatsächlich so, dass es in der Schweiz mühsam (und bezüglich sozialer Integration sogar gefährlich) ist, mit Sozialhilfe zu leben. War selber auch schon in dieser Situation.
    Gleichzeitig geht es einem aber trotzdem sehr viel besser als mindestens 4 Milliarden anderen Menschen.

    Auch muss man bedenken, das zusätzlich zu diesem Bargeld, Krankenkasseprämien (incl. Franchise und Selbstbehalt), Zahnarzt und Bruttomietzins bezahlt werden.
    Es gibt wohl viele, die würden auch ihr letztes Hemd für eine so gute medizinische Versorgung geben.
    Von Sicherheit, Rechtsstaat etc. ganz zu schweigen.
    140 10 Melden
  • Restless Lex 13.04.2017 15:02
    Highlight Vielen Dank für die Kostenaufstellung. Jedoch halte ich persönlich 400.- für's Essen einer Person für hoch. Und 100.- / Monat für Kleider? Ich weiss die Beträge sind gering oder legitim, wenn man 4000.- verdient. Aber Sozial- bzw. Asylhilfe ist dazu da, den Grundbedarf zu decken und nicht um sich "neu" einzukleiden (ist böse, aber so wird's errechnet). Da sie zu zweit wohnen sollten doch 500.-/ Monat Essensgeld reichen (kenne Familien die damit durchkommen müssen!). Und wenn er jetzt mit nur 50.- Kleidergeld rechnet. Sind die 200.- eingespart und er kann weiter mit seiner Fam. telefonieren.
    158 12 Melden
    • kadric 13.04.2017 16:12
      Highlight was die Kleidung betrifft. Ich trage T-Shirts welche ich vor 10 Jahren gekauft habe. Habe zwei paar Hosen. 2 paar Schuhe neben Fussball und Hausschuhe ( eines erhielt ich vomn schwiegervater. weil zun klein.) Das letzte mal als ich was bestellt habe war bei Bon Prix 4 Pullis. Kostenpunkt 250.- und auch das ist schon 2 Jahre her. Darum in dem bezug kein verständnis.
      72 12 Melden
    • Restless Lex 13.04.2017 16:35
      Highlight @Kadric: Dein Verständnis ist gar nicht gefragt! Aber du schreibst es bereits in deinem Text, du trägst T-Shirts und Pullis (plural!), egal wann gekauft. Abdoul wird vermutlich nicht mit einem vollen Koffer hier angekommen sein und entsprechend Kleider brauchen. Auch nach 4 Jahren in der Schweiz, werden die Klamotten aus der Kleiderbörse nicht ewig halten. Aber im Grunde spielt dies keine Rolle, da ich lediglich eine Kostenreduktion aufgezeigt habe, bei welcher er die 200.- einsparen könnte, ohne "merklich" verzichten zu müssen.
      12 51 Melden
    • Hierundjetzt 14.04.2017 11:16
      Highlight Ähem im Caritas Kleiderladen (bei der Werdt) gibts Pullis ab 5.-. Mit Ausweis F hast Du Bezugsberechtigung. Halt nicht der neuste shit, aber es geht ums wärmen.

      Via whats app kann ich gratis tel.

      Hier Schreiben wieder mal Zürichberger ohne Ahnung.
      13 1 Melden
  • QR7000 13.04.2017 14:55
    Highlight Was einfach vergessen geht, dass es diesem Mann jederzeit freisteht die Schweiz wieder zu verlassen und in die Elfenbeinküste zurückzukehren.
    157 81 Melden
    • NNtutmirleid 13.04.2017 21:57
      Highlight @QR7000, lies nochmal den Artikel und schau genau auf das Wort Elfenbeinküste, vielleicht entdeckst du ja warum er nicht zurückgehen kann:)
      6 30 Melden
  • zeromg 13.04.2017 14:40
    Highlight Bei solchen Themen kommt der wahre Charakter der einzelen Kommentarschreiber sehr gut zum Vorschein. Da nützt das gemeinsame Lachen bei einem Picdump gar nichts.
    109 132 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 15:26
      Highlight Bei diesem Kommentar tritt das wahre Unwissen und sehr dürftige Textverständnis hervor.

      Zeromg: er hat keinen Aufenthaltstitel. Ein Sozialempfänger aber schon. Der Sozi hat früher und muss heutezusätzlich Steuern zahlen. Der mit dem F Ausweis nicht.

      Zieh mal Deine rosa Brille ab
      88 49 Melden
    • zeromg 13.04.2017 15:54
      Highlight Danke für deine Antwort, jetzt bin ich sicher, dass ich nichts falsches geschrieben habe.
      46 65 Melden
    • zzZüri 14.04.2017 18:00
      Highlight @zeromg
      Absolut deiner Meinung. Zum glück sind solche kommentarespalte nicht repräsentativ.
      3 1 Melden
  • Wisegoat 13.04.2017 14:36
    Highlight Wie lebt ein/e Lernende/r als Coiffeur, im Gastgewerbe, Detalhandel, dessen KK und Miete nicht vom Staat bezahlt wird?
    138 47 Melden
    • Manfred the Fred 13.04.2017 15:07
      Highlight Diese leben meistens noch zuhause und erhalten von den eltern finanzielle unterstützung...
      63 86 Melden
    • Saraina 13.04.2017 15:09
      Highlight Bei Muttern.
      44 64 Melden
    • SJ_California 13.04.2017 15:09
      Highlight Bei den Eltern. Abdoul hat dieses Glück nicht und braucht deshalb eine Mietwohnung.
      48 93 Melden
    • CK10 13.04.2017 15:09
      Highlight Gratis bei den Eltern.
      46 59 Melden
    • TobaFett 13.04.2017 15:11
      Highlight Die leben meistens noch bei den Eltern und wenn nicht, sind diese rechtliche dazu verpflichtet ihre Sprösslinge bei einer Erstausbildung finanziell zu unterstützen...
      71 25 Melden
    • SanchoPanza 13.04.2017 15:12
      Highlight üblicherweise bei seinen Eltern! Als Lernender kannst du dir im Normalfall ohne Unterstützung auch keine Wohnung leisten.

      Bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
      56 21 Melden
    • zsalizäme 13.04.2017 15:16
      Highlight Die Eltern sind Unterstützungspflichtig bis zum Abschluss der 1. Ausbildung.
      49 8 Melden
    • Gelöschter Benutzer 13.04.2017 15:18
      Highlight In der Regel zuhause, von den Eltern.
      34 10 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 15:27
      Highlight SJ: wohnung wird vom Kanton bezahlt
      28 5 Melden
    • demokrit 13.04.2017 16:15
      Highlight "Abdoul hat dieses Glück nicht und braucht deshalb eine Mietwohnung."

      Textverständnis: Ungenügend.
      24 34 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 16:54
      Highlight Braucht eine Mietwohnung = ich bezahle? Klar.

      Doof nur, dass die Miete nicht in seinem Budgetplan ist 🙄

      Demokrit, Bitte...
      25 8 Melden
  • Hierundjetzt 13.04.2017 14:33
    Highlight Ähem und? Er hat ja keinen Aufenthaltstitel und müsste im Prinzip das Land verlassen.

    Ivorer haben grundsätzlich eine innerstaatliche Fluchtmöglichkeit (Das Land ist halb so gross wie Frankreich) seit 2007 existiert zudem ein Friedensvertrag.

    Wenn er einer Konfliktpartei war (damals bei den wirtschaftlichen Unruhen im 2006) wäre es kein Asylgrund gemäss AsylG.

    Kurz und gut: die Story hinterlässt mir einen sehr sehr schalen Nachgeschmack. Da stimmt mir viel zu vieles nicht.
    150 48 Melden
    • SanchoPanza 13.04.2017 15:17
      Highlight die Story ist die Kürzung, nicht seine Herkunft.
      22 31 Melden
    • flausch 13.04.2017 15:33
      Highlight Ekläre mir doch bitte mal was hier nicht stimmt.
      Die Story beinhaltet nicht viel mehr als seine Lebenskosten und den Bericht über die Streichung der Sozialhilfe, also was ist es das nicht stimmt? Oder geht es um Interpretationen?
      23 30 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 16:00
      Highlight Die Kürzung erfolgt darum, weil er scheinbar nicht in die Elfenbeinküste zurückkann.

      Doof nur wenn man die Asylstatistik liest erkennt, dass nur eine Handvoll Asylanträge stellen und fast 100% der Ivorer zurückkehren.

      Ergo habe ich nicht wirklich bedauern um eine Kürzung.

      Unser Beispiel aber nicht.
      44 9 Melden
    • flausch 13.04.2017 18:02
      Highlight Andererseits geht es in der Story nur nebensächlich darum das er ein Ivorer ist sondern hauptsächlich darum das Flüchtlinge (egal welche) der Geldhahn bis zum untersten zugedreht wird. Und noch eine nebensächlichkeit des Artikels die aber einiges aussagt (im gegensatz zur Herkunft) ist die das er in die Autonome Schule Zürich geht um Deutschkurse zu belegen weil die dort gratis sind. Ergo sieht der Staat keine möglichkeit vor Deutschuntericht Gratis zu belegen und die kürzung erschwehrt den Kostenpflichtigen, also wird eigentlich nur bei der Integration abgebaut...
      7 25 Melden
    • demokrit 14.04.2017 09:06
      Highlight flausch: Er ist kein Flüchtling (darum die vorläufige Aufnahme. Sprich: Duldung). Da er zurück muss, soll er auch nicht integriert werden. Für vorläufig Aufgenommene wird - da sie sie, wie erwähnt zurück müssen - vom Kanton (indirekt also vom Steuerzahler) nur Deutsch A1 finanziert.
      6 2 Melden
    • flausch 14.04.2017 10:57
      Highlight @demokrit
      Er ist eine Person die als Beispiel genommen wird ich habe aber von Flüchtlingen geredet.
      Und ja man kann es auch so sehen das nach der Ankunft keine Flüchtlinge mehr existieren sondern nur noch Asylsuchende, Abgewiesene, vorläufig Aufgenommene usw. also hast du in seinem falle recht jedoch ist er nur jemand und das Thema nicht auf ihn runterzubrechen.
      0 3 Melden
    • demokrit 14.04.2017 12:33
      Highlight @flausch: Also meinst du Migranten. Flüchtling ist man, wenn man als Asylbewerber die Genfer Konvention erfüllt.
      5 0 Melden
    • Hierundjetzt 14.04.2017 12:44
      Highlight Flausch: was demokrit sagt. Sonst kurz beim SEM vorbeischauen. Hilft. 😉
      2 0 Melden
    • flausch 14.04.2017 13:08
      Highlight Flüchtling ist eine Person die flüchtet respektive geflüchtet ist. Migration ist ein anderes Wort das gerne als Synonym benutzt wird um Fluchtgründe zu verharmlosen.
      Ein Flüchtling aber der die Genfer Konvention erfüllt ist genau genommen ein Konventionsflüchtling ( https://de.wikipedia.org/wiki/Konventionsfl%C3%BCchtling ) wie diese Wortschöpfung bereits erkennbar macht gibt es auch Flüchtlinge die keine Konventionsflüchtlinge sind.
      Also ganz klar nein! Mann kann auch Flüchtling sein ohne die Genfer Konventionen zu erfüllen, beispielsweise Binnenflüchtling oder Kriegsflüchtling.
      0 2 Melden
    • demokrit 15.04.2017 11:45
      Highlight Wenn du schon den erweiterten unpräzisen und juristischen unverbindlichen Flüchtlingsbegriff anlegen willst:
      "Flüchtling ist ein unpräziser Sammelbegriff für Personen, die ihre Heimat wegen politischer Zwangsmaßnahmen, Kriegen oder lebensbedrohlicher Notlagen vorübergehend oder dauerhaft verlassen mussten." Wiki

      Bei jemanden, der über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, zahlreiche friedliche Transitländer zu durchqueren, aus der Elfenbeinküste stammt und nur vorläufig geduldet wird, kann man mit guter Sicherheit sagen: Der ist überhaupt kein Flüchtling und hat keine valablen Fluchtgründe.
      2 1 Melden
    • flausch 15.04.2017 13:29
      Highlight Und nochmals der Artikel handelt zwar als Beispiel von einem Ivorer der inhalt betrifft aber nicht nur Ivorer.
      0 1 Melden
    • demokrit 15.04.2017 16:09
      Highlight Die Aussage stimmt auch generell besehen nicht, mir ist bis jetzt noch kein enziger aktiv politisch Verfolgter im Asylzentrum begegnet. Es gibt ein paar Fälle aus Syrien wo Kriegsflucht vorliegen kann, aber die grosse Mehrheit sind normale Migranten aus sicheren Drittstaaten.
      1 0 Melden
  • atomschlaf 13.04.2017 14:23
    Highlight Sorry watson, aber die Überschrift ist billige Stimmungsmache. Flüchtlinge sind Personen, die gemäss Gesetz Recht auf Asyl haben. Diese erhalten nach wie vor die volle Sozialhilfe.
    Betroffen sind "vorläufig Aufgenommene". Diese Personen haben eigentlich kein Recht, sich in der Schweiz aufzuhalten, werden aber aus verschiedenen Gründen geduldet.
    Nicht dasselbe.
    174 25 Melden
    • SJ_California 13.04.2017 15:12
      Highlight Nicht dasselbe, aber wieso sollen vorläufig aufgenommene nicht auch Sozialhilfe erhalten? Sie befinden sich ja aus guten Gründen in der Schweiz. Zudem bringt es der unserer Volkswirtschaft keinen Nutzen, wenn wir diesen Teil der Gesellschaft über finanzielle Mittel ausgrenzen...
      23 100 Melden
    • Saraina 13.04.2017 15:13
      Highlight Sämtliche Syrer, Eritreer, Afghanen und Somali sind vorläufig aufgenommen. Die Somali sind teilweise schon 20 Jahre hier, und immer noch tobt der Bürgerkrieg.
      25 49 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 15:32
      Highlight Saraina, SJ: können wir bitte seriös diskutieren? Würdet Ihr aufhören irgendetwas zu erfinden? Merci.

      Saraina: das ist schlicht gelogen. Syrer, Eritreer, Afgahnen etc. erfüllen in den meisten Fällen sämtliche Fluchtgründe gemäss Asylgesetz und Rechtssprechung.

      SJ: Bewohner eines Landes erhalten staatliche Unterstützung. Dieser Grundsatz gilt weltweit. F-Ausweis heisst "Gast" nicht "Einwohner".
      36 17 Melden
    • SaraSera 13.04.2017 16:55
      Highlight Falsch! Vorläufig Aufgenommene gelten ebenso als Flüchtlinge. Man nennt sie "vorläufig aufgenommene Flüchtlinge". Google mal.
      21 45 Melden
    • demokrit 14.04.2017 09:20
      Highlight SaraSera: Gemäss rechtsverbindlicher Genfer Flüchtlingskonvention von 1951 gilt als Flüchtling eine Person, die „aus der begründeten(!) Furcht vor Verfolgung wegen ihrer Rasse, Religion, Nationalität, Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Gruppe oder wegen ihrer politischen Überzeugung sich außerhalb des Landes befindet, dessen Staatsangehörigkeit sie besitzt“.

      Du erzählst Märchen. Man kann diese Situation als vorläufig Aufgenommener allerdings nachträglich im Ausland schaffen.

      Siehe:
      https://www.bundespublikationen.admin.ch/cshop_mimes_bbl/2C/2C59E545D7371EE58F991EBE56AE2EFF.pdf
      10 1 Melden
    • Hierundjetzt 14.04.2017 15:23
      Highlight Sara, mit Verlaub, das stimmt so nicht.

      Es sind Ausländer -nicht Flüchtlinge. Hier der Hinweis vom SEM.

      https://www.sem.admin.ch/sem/de/home/themen/aufenthalt/nicht_eu_efta/ausweis_f__vorlaeufig.html
      7 1 Melden
  • thompson 13.04.2017 14:20
    Highlight Hmm, als Flüchtling in Australien wäre er irgendwo im Pazifik im Knast. Er soll sich glücklich schätzen und dankbar sein
    114 53 Melden
  • Typu 13.04.2017 14:20
    Highlight Essen im gross pack kaufen. Zb ein 10 kilo sack reis. Tönt blöd aber hey, das spart geld. Früchte/gemüse bei den bauern fragen ob sie reste haben. Haben sie bestimmt oder sonst ob man bei ihnen günstig beziehen kann. Der schweizer ist sehr hilfsbereit, aber man muss ihn fragen.
    70 37 Melden
    • Saraina 13.04.2017 15:10
      Highlight In der Stadt Zürich gibt es nicht so viele Bauern, also braucht er ein Billet, um aufs Land zu kommen. Das kostet.
      33 60 Melden
    • philosophund 13.04.2017 15:15
      Highlight Geh du mal als Dunkelhäutiger ohne Deutschkenntnisse zu einem Bauern und frag nach Gemüse..

      ..der lässt seinen Hund los.
      61 49 Melden
    • KING FELIX 13.04.2017 15:19
      Highlight Nein ich finde er muss nicht nach essenresten betteln gehn. Seine würde darf er bitte behalten.
      Er soll sich bitte als gesunder junger mann um seinen lebensunterhalt kümmern.
      50 19 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 15:34
      Highlight Chabis. Bürkliplatz nach dem Märt die Bauern fragen. Engros Märkte anfragen. Zürcher Tafel anfragen. Caritas.

      Du Saraina...
      44 13 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 15:56
      Highlight Philosophie: bünzliges Weltbild. Im Gegensatz zu den ach so kuhlen Werbeagenturen und fancy Kleiderläden stellen Bauern Flüchtlinge ein.
      39 8 Melden
    • Barracuda 13.04.2017 16:02
      Highlight @Saraina
      Meine Güte, das war ja nur ein Beispiel von Typu. Allzu glaubwürdig kommt das auch nicht rüber, wenn man gleich immer reflexartig alles als unzumutbar für die Asylanten einstuft, denen wir hier dutzendfach mehr bieten, als sie in ihrem Land hätten. Es geht doch darum, dass die Asylanten nicht alles als selbstverständlich erachten und auch ihren Teil beitragen. Aber gleich bei jeder Massnahme immer einen fadenscheinigen Grund suchen, weshalb man das jetzt auch nicht machen könnte, finde ich nicht zielführend.
      28 5 Melden
    • philosophund 13.04.2017 16:17
      Highlight @hierujetz: das macht der Bauer bestimmt nicht aus altruistischen Gründen.
      17 24 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 17:01
      Highlight Oh doch. Kenne ein paar. Hat Dein Arbeitgeber Flüchtlinge eingestellt? Eben.

      Meiner schon. Arbeite im Dienstleisungssektor.

      Ok arbeite auch nicht an einem voll kuhlen Ort von man lässig "Projekte" hat und deren lässigen MA am Weekend im Koch über den Weltfrieden fabulieren. Und das es keine günstigen Altbauwohnungen für 3500.- im C4 hat. Voll öd waisch.

      Philosoph, mal raus aus der Filterblase 😏 Die echten Schweizer helfen sehr wohl sehr engagiert den Flüchtlingen.
      23 5 Melden
  • Typu 13.04.2017 14:18
    Highlight Tipp: können seine eltern ein wlan benutzen (privat oder auch öffentlich). Bei so wenig geld würde ich das handy abo streichen (resp pre pay) und mittels wlan und zb viber/skype/whatsapp mit den eltern telefonieren.
    62 12 Melden
    • ArcticFox 13.04.2017 16:51
      Highlight Oder sie könnten ihm geld schicken damit er in einrm all inclusiv hotel wohnen kann...
      Elfenbeinküste, kӓnnsch?
      12 16 Melden
  • paburk 13.04.2017 14:17
    Highlight Sehe ich das richtig, der muss Billag bezahlen?
    66 10 Melden
    • SaraSera 13.04.2017 16:56
      Highlight Na klar
      5 13 Melden
  • Ruffy Uzumaki 13.04.2017 14:16
    Highlight Tut mir leid, aber 320 für Essen?
    Auch ich gönne mir gerne mal teure M&Ms und die Migros-Nusstängeli für 4.20. Aber hauptsächlich reichen mir auch die 1kg Teigwaren ausm Aldi für 0.95. Ich komme maximal auf 200 Franken. Und ich esse fast täglich Fleisch!
    106 41 Melden
    • thomas.muell 13.04.2017 17:35
      Highlight 200.- und fast täglich Fleisch, diese Rechnung möchte ich sehen...
      16 16 Melden
    • who cares? 13.04.2017 18:54
      Highlight Darf ich das Budget einer Beispielwoche sehen wo nur 50.- ausgegeben werden?
      9 7 Melden
    • Ruffy Uzumaki 27.04.2017 13:17
      Highlight Na dann, du hast 7 tage je 2 Mahlzeiten (14) + Zmorge (7). Und ich esse grössere Portionen, also nicht die 60g Reis, sondern 100g + noch Salat oder Poulet + Guetzlis + Glace =

      Eisbergsalat 1.50 damit kannst du 4 grosse Salate machen + 1 CHF Mais (2 salate) + 1CHF Thon (2 Salate)
      bei den anderen zwei Salaten nimmst du 3 Peperoni (2CHF 6 Portionen) oder Mini-Crevetten (4CHF) oder Käse (4.50CHF Gruyere in Würfel schneiden, 1 Gruyere für locker 5 Salate mit vielen Würfeln)
      6.99 pouletfilet 500g, 4.95 Hackfleisch 500g, das Reicht für 2 (ganze) Tage + Pasta/Reis und den jeweiligen Soacen
      13 0 Melden
    • Ruffy Uzumaki 27.04.2017 13:18
      Highlight 2 CHF reis 1kg (10 grosse Malhzeiten)
      1CHF Tomatensauce/Reissauce für 2 Mahlzeiten
      1CHF Teigwaren 500g (3-4 Portionen)
      2CHF Salami 200g + 2CHF 200g Gouda + 1.50CHF 500g Toast reichen dir für 8 getoastete Sandwichs, die du an 2 Tagen machen kannst.
      Den Tagespreis oder Mahlzeitpreis für Ketchup, Mayo, Senf, Zwiebeln, Gurken, Reibkäse und Gewürze kannst du dir in Rappengrössen dazudenken
      Zmorge (7) = 2CHF 5 Bananen und 2.50CHF 5 Joghurte + 3CHF 2l Milch + 4 CHF Cornflakes 500g
      5 0 Melden
    • Ruffy Uzumaki 27.04.2017 13:18
      Highlight Wenn ich nicht falsch rechne komme ich auf 47CHF. Du kannst dir gerne noch 10 2CHF Eier / 8CHF 1KG Schnitzel / 5CHF 1KG Pommes/ 2CHF Nippon/ 2CHF Butter/ 2CHF Brot. Der Mahlzeitspreis-Durchschnitt wird fallen und du hast noch für nächste Woche :)

      Stell dir deinen Plan selbst zusammen, ob du heute ne Banane isst und morgen Cornflakes...liegt an dir. Die Preise sind nicht immer 100% genau, manchmal geschätzt, manchmal gerundet. Daran wird die günstige Woche nicht scheitern :)
      8 0 Melden
  • Shabina 13.04.2017 14:11
    Highlight Zudem stimmt die Rechnung nicht:
    1) NK werden vom Amt separat übernommen (Strom)
    2) Telefon: für 19.– gibts bei Salt schon Angebote mit Flatrate und 3000MB Datenvolumen
    3) Sind die 80.– Mittagessen durch Restaurantbesuche? Diese werden nämlich auch vom Amt übernommen, wenn das Mittagessen nicht anders eingenommen werden kann da man Kurse besucht. evtl sind das die 2.– Menus...
    4) Auch Billete werden übernommen, wenn man Integrationskurse Besucht oder Verwandte besucht.

    Watson linkt auf Charts bis und mit 2012, bevor die Imigration kam. Abschlussfrage: Was zahlt die Elfenbeinküste Sozialgeld?
    105 25 Melden
    • ArcticFox 13.04.2017 16:53
      Highlight Ja genau, flatrate fùr anrufe nach afrika... Wach auf!
      10 25 Melden
    • Shabina 13.04.2017 17:16
      Highlight @ArcticFox
      WhatsUp, Skype, Facebook usw. Dafür brauchts keine teuren Telefonate!
      21 4 Melden
    • nor 13.04.2017 17:39
      Highlight Nein, Strom wird nicht übernommen. Nachzulesen bei den SKOS Richtlinien.
      10 5 Melden
  • CL8 13.04.2017 14:09
    Highlight 400.- für essen (320.- + 80.-), ehm sorry... Ich habe mit meiner Partnerin ein Haushaltskonto, da kommen wir mit den Lebensmittel für weniger als die Häflte weg! (alle Mahlzeiten von zu Haus mitgenommen!!!)
    Handy, 70.- sonst ist alles klar? Es gibt extra PrePaid Tarife wie Lycamobile etc. für solche Anrufe, wenn die wirklich kein Internet haben - 19rp Minute

    Wenn seine Eltern noch in der Elfenbeinküste sind, und er sich regelmässig mit Ihnen Unterhalten kann, weshalb steht er unter Lebensgefahr, seine Eltern aber nicht?!

    Kleider, 100.- im Monat, sonst gehts gut?
    120 24 Melden
    • dä dingsbums 13.04.2017 15:02
      Highlight Ihr seid zu zweit und gebt zusammen nur 200 Franken im Monat für Lebensmittel aus?
      36 21 Melden
    • Shabina 13.04.2017 16:15
      Highlight @dä dingsbums
      pro person dänk!
      18 6 Melden
  • Anded 13.04.2017 14:06
    Highlight 100.- pro Monat für Kleider? Klar, viele können sich das leisten. Und bei 5000+ pro Monat ists keine Sache. Ich verdiene noch mehr, gebe aber keine 100.- pro Monat aus für Kleider. Alle 3-4 Monate mal neu eindecken für 200.-, thats it. Da könnte er einiges sparen. Kleider sind zwar Grundbedarf. Ständig neue Kleider ein Luxus.
    89 5 Melden
  • Shabina 13.04.2017 14:01
    Highlight Hier die SKOS für eine 5-köpfige Familie, pro Monat:
    Grundbedarf: 2386.–
    Krankenkasse: 1400.–
    Wohnung inkl. Nebenkosten: 1750.–
    Hausrat/Haftpflicht: 100.–
    Das sind schon mal 5636.– (steuerfrei)
    Zusätzlich werden folgende Leistungen vom Amt übernommen:
    Zahnarzt, Mobiliar, Kinderbetreuung, Ausbildungskurse, Urlaub, Umzugskosten, Verwandtenbesuche, Integrationszulagen (100-300.–)
    Wir sind eine 5-köpfige Familie mit 6500.– Familienbudget, die aber zusammen 140% Arbeiten. Da bekomme ich Mühe wenn mir jemand (der noch nie Steuern, AHV, IV oder sonst was gezahlt hat) vorjammert, wie wenig er hat.
    100 25 Melden
    • pachnota 13.04.2017 16:59
      Highlight Der SKOS Ansatz ist viel zu hoch. Da geht garantiert keiner mehr arbeiten.

      (Kinderbetreuung, Verwandtenbesuche, Urlaub..so etwas verärgert zusätzlich die Leute, die einzahlen)!

      Auf die Dauer zerstört dies die IV...!
      27 5 Melden
    • Capitan 14.04.2017 20:22
      Highlight @pachnota:
      NEIN!
      Die SKOS-Richtlinie ist nicht zu hoch bemessen.
      Die Löhne sind viel zu tief! Bis vor dreissig Jahren reichte für fast jede Familie ein einziger 100%-Job.
      Das ist heute nur noch für eine kleine Minderheit erreichbar. Das heisst, die Löhne sind gemessen an den Lebenskosten stark gesunken.
      Zu denken gibt mir, dass trotzdem mehr als zweidrittel der zu Sozialhilfe berechtigten Personen die Sozialhilfe gar nicht in Anspruch nehmen. Es gibt Hunderttausende von armen Menschen die klaglos darben, von uns unbemerkt, unbeachtet und unbeschenkt.
      3 1 Melden
    • pachnota 14.04.2017 21:08
      Highlight capitan
      Meine Exfreundin ist zb so jemand.
      Sie lebt von 1500 .- im Monat (früher sogar mit einem Kind) Und sie kommt damit durch, seit Jahren.
      Zum soz will sie nicht, weil sie sich bevormundet fühlt und weil sie ihre Unabhängigkeit behalten will.

      Ich habe vor einigen Monaten einen Artikel im 20min. gelesen, in dem eine Frau abgefeiert wird, weil sie (2 Kinder) mit 4500.- durchs leben kommt.
      Ja ich bin der Meinung, das die SKOS Ansätze zu hoch sind. Wenn ich mich nicht täusche sind es pro Kind 1000.-+.
      Wenn soz Bezüger mehr einnehmen als Arbeitende, haben wir eine Katastrophe!
      2 0 Melden
    • Capitan 14.04.2017 21:59
      Highlight @pachnota: Einverstanden, wer arbeitet, soll besser wegkomnen, als wer nicht arbeitet. Doch wenn die Lebenskosten schneller steigen, als die Löhne, dann verarmen alle allmählich. Wenn dann das Sozialgeld nicht mitsteigt, oder sogar sinkt, dann führt das zu einer stetig grösser werdenden Verelendung der arbeitenden Bevölkerung, was zu sozialen Spannungen bis hin zu blutigen Revolutionen führt, wie z.B um die Wende zum 20 Jahrhundert.
      Arbeitsplätze werden durch technolog. Fortschritt wegrationalisiert. D.h. immer weniger haben Arbeit. Ausweg: 20-Std-Woche mit 5000.- Lohn, od. 3000.- Bürgergeld.
      3 0 Melden
    • pachnota 15.04.2017 10:13
      Highlight Ich komme gerade zurück von einem Schwellenland.
      Da habe ich Armut gesehen.
      Leute die Hunger haben!!!
      Ganz abgesehen von einem Zuhause od med. Versorgung!

      Zurück in Bern sah ich Bettler!
      Gut gekleidet mir zufriedenem Gesichtsausdruck.

      Wenn ich vergliche, muss ich sagen, das ich doch sehr zufrieden binn, wie CH funktioniert.
      Auch wenn die Caritas eine Armutsdiskuskussion am laufen hält, glaube ich, das niemand hier "arm" ist. Und dies ist eine super Leistung!

      Wir sollten froh sein und den Bogen nicht überspannen. Denn wir alle bezahlen den Sozialstaat mit unseren Löhnen.
      3 0 Melden
  • dä dingsbums 13.04.2017 14:00
    Highlight Wir haben im Kanton Zürich abgestimmt, dass wird das nicht so handhaben wollen. Der Kantonsrat war dafür, das Stimmvolk auch.

    Keine 6 Jahre später, ändert der Kantonsrat seine Meinung und den Volksentscheid.

    Das finde ich etwas befremdlich.
    46 17 Melden
  • IMaki 13.04.2017 13:49
    Highlight Vorläufig Aufgenommene: Der Begriff ist so diskriminierend wie falsch. Er verleitet zur Annahme, dass diese Menschen nur kurze Zeit hier bleiben. Falsch: Durchschnittlich bleiben sie 10 Jahre hier, weil sie eben nicht in ihr Herkunftsland zurück können. Wie etwa die syrischen Flüchtlinge. Mehr als die Hälfte sind nur "vorläufig aufgenommen", obwohl sie dasselbe Schicksal haben wie ihre Landsleute, die als Flüchtlinge anerkannt werden. Reine Diskriminierung. FdP und SVP treiben sie - wie andere Arme - an den Rand der Gesellschaft. Und bewirtschaften dann die erst dadurch entstandenen Probleme.
    24 68 Melden
  • mia83 13.04.2017 13:45
    Highlight Nun, ich bin schon der Meinung, dass wir aufnehmen sollen, wer bedroht ist. Und das Boot ist nicht voll, oder so. Aber irgendwie ist es ganz in Ordnung, wenn vorläufig Aufgenommene nur noch Asylfürsorge erhalten.
    63 17 Melden
  • Wilhelm Dingo 13.04.2017 13:35
    Highlight Warum kann Abdoul (jung, gesund, kräftig) keine Arbeit verrichten, welches ein Einkommen generiert? Wenn er halbwegs deutsch kann, ist er in diversen Berufsfeldern sicher willkommen wo er mehr al 500.- / Monat verdienen würde. (Beispiele: Landwirtschaft, Bau, Gartenbau, Gastronomie). Es gibt bestimmt auch zahlreiche Liegenschaftenbesitzer welcher ihm Hilfsarbeiten geben würden. Ich verstehe es einfach nicht.
    46 8 Melden
    • ThePower 13.04.2017 18:07
      Highlight Ich arbeite in dem Bereich und versuche es dir mal so zu erklären: Stell dir vor du bist in einem fremden Land, kannst die Sprache nicht, hast keine beruflichen Kontakte, keine Ausbildungen oder nur welche die nicht anerkannt sind. Du weisst nicht ob du bleiben kannst und dein potentieller Arbeitgeber auch nicht. Ausbildungen bezahlt dir niemand und Geld hast du auch nicht.

      So, und jetzt stell dir vor du müsstest so einen Job suchen..
      7 18 Melden
    • who cares? 13.04.2017 18:57
      Highlight Text nicht gelesen? Er arbeitet. Unbezahlt.
      6 8 Melden
  • Pokus 13.04.2017 13:31
    Highlight Hauptsache die Ems Chemie wird subventioniert :)
    Das Geld ist beim Blocher Clan doch mötsch better investiert.
    36 52 Melden
    • Shabina 13.04.2017 15:03
      Highlight Der Blocher zahlt dafür einiges mehr als du in die Sozialwerke ein.
      59 38 Melden
  • AskLee 13.04.2017 13:30
    Highlight Defür fühlt sich de Schwiizer Buur beruhigt, aber wehe d Subvention für der 300k Fr Traktor verzögeret sich. Verkehrte Welt 😑
    42 38 Melden
  • Chääschueche 13.04.2017 13:27
    Highlight Finde ich gut.
    Mir wird als Schweizer auch nichts geschenkt. Ich steh jeden Tag auf und Arbeite 9 Stunden, damit ich mir etwas leisten kann.
    Er hat ein Bett, Kleider und ein Dach über dem Kopf, sowie essen. Arbeiten dafür muss er nicht.
    Ich muss für all die dinge arbeiten gehen.

    Hart aber Wahr.
    276 214 Melden
    • dickmo 13.04.2017 13:30
      Highlight @Chääschueche: Auf die Arbeit schimpft man so lange, bis man keine mehr hat. Und wenn es soweit ist, würdest auch du ein Bett, Kleider und ein Dach über dem Kopf kriegen.
      287 179 Melden
    • AllIP 13.04.2017 13:50
      Highlight @dickmo: Trotzdem sollte unser netter Herr auch seinen Anteil zahlen. Es würde für ihn leichter gehen, würde er eine Arbeit suchen. Es kann auch nur ein kleiner Job sein aber er möge doch bitte etwas sinnvolles tun.

      Geld regiert halt die Welt....
      38 25 Melden
    • ZH27 13.04.2017 13:51
      Highlight @dickmo
      Der Unterschied ist aber, dass Chääschueche Schweizer Staatsbürger ist und nicht ein Bürger eines anderen Landes, der aus der Schweiz weggewiesen wurde.
      47 17 Melden
    • Posersalami 13.04.2017 14:00
      Highlight Er arbeitet doch: "Seit zwei Monaten kann er nämlich als Pflegepraktikant in einem Altersheim arbeiten. Lohn erhält er dort keinen, hingegen einen zusätzlichen Betrag von der Sozialhilfe, sozusagen als Belohnung für seine Integrationsbemühungen. Beim Wechsel auf die Asylfürsorge würden auch solche Beträge künftig wegfallen."

      Standen dem Lesen des Artikels wohl die braunen Ressentiments im Weg, gell. Ihr macht mich krank.
      74 36 Melden
    • Midnight 13.04.2017 14:07
      Highlight @dickmo Danke, dasselbe habe ich auch grad gedacht...
      20 19 Melden
    • Shabina 13.04.2017 14:19
      Highlight @dickmo
      Chäschueche hat jahrelang dafür gearbeitet und eingezahlt! möchte mal sehen ob er in der Elfenbeinküste ein Bett, Kleider und ein Dach über dem Kopf erhalten würde! Aber im Reklamieren ist man dann sehr gut. Nur so viel, in unserer 5-köpfige Familie haben wir keine 400.–/Person zum Essen! UND WIR ARBEITEN 140%, haben eine Leben lang Steuern & Sozialabgaben bezahlt. Und du willst mir erzählen, dass wenn ich die Arbeit verliere ja auch das alles erhalten würde? Das finde ich eine Frechheit gegenüber allen Arbeitenden. Schliesslich bezahle ich dem Abdoul alles! Ein Danke wäre angebrachter http://,
      59 48 Melden
    • Maxx 13.04.2017 14:20
      Highlight Man oh Man. Der hat noch nie was einbezahlt und krieg ne Wohnung und Taschengeld seit 3 Jahren. Ich habe CH-Freunde denen wird nichts geschenkt und die leben wirklich am Limit.

      Halb Afrika ist auf dem Weg zu uns. Das wird dann richtig teuer mit der Zeit. Alles Nettoempfänger. Das kann irgendwie nicht sein.
      70 45 Melden
    • DocM 13.04.2017 14:22
      Highlight @dickmo: das sozialamt geht davon aus, dass der person nahe stehende für dach über dem kopf und essen aufkommen. solange das der fall ist, bekommt man nix. erlebt jemand schon seit monaten. keines von verschiedenen ämtern fühlt sich verantwortlich, hauptsache kosten gespart. denjenigen die diese person unterstützten, erhalten per se nix. soviel zur sozialen gerechtigkeit gegenüber hier geborenen bürgern.
      45 13 Melden
    • pedrinho 13.04.2017 14:37
      Highlight @dickmo du vegisst, dass "Chääschueche" in seinem bisherigen leben, steuern, ahv, alv , kk etc. einbezahlt hat, er hat sich das recht fuer das "trotzdem immer noch etwas loechrige" dach erarbeitet (verdient). Damit hat er bzw. ermoeglicht er auch dem "gefluechteten" ueber die runden zu kommen.

      Stoerend finde ich allerdings, dass er fuer seine geleistete arbeit keine entschaedigung bzw. lohn erhaelt.
      33 9 Melden
    • Kastigator 13.04.2017 14:51
      Highlight Chääs, hättest du den Artikel überhaupt erst gelesen, wüsstest du, dass der Mann arbeitet - und zwar unbezahlt. Echt jetzt, neiderfüllte Ignoranten wie du machen mich kotzen. Lebt in völliger Sichreheit im reichsten Land der Welt und zieht über die Ärmsten her ... Sackgruusig.
      33 29 Melden
    • Shabina 13.04.2017 15:00
      Highlight @pedrinho
      Integrationsanstrengungen werden mit 100 bis 300.– honoriert!
      19 2 Melden
    • Hoppla! 13.04.2017 15:18
      Highlight @ Shabina

      Bei einer fünfköpfigen Familie und 140 FTE wäre ich aber sehr vorsichtig. Denn es sind viele die ihm sein Leben bezahlen, aber garantiert nicht du. Mach dir mal eine Vollkostenrechnung und du wirst überrscht wieviel auch auch DU vom Staat profitierst.

      Und ja; danke, gern geschehen.
      19 12 Melden
    • dä dingsbums 13.04.2017 15:21
      Highlight Wirklich interessante Diskussion:
      - AllIP ignoriert die Tatsache, dass Abdoul arbeitet
      - Shabina ganz alleine bezahlt dem Abdoul alles und niemand bedankt sich! (Anyway, Danke Shabina)
      - Maxx weiss, dass halb Afrika (600 Millionen Menschen) auf dem Weg zu uns sind.

      Tolle Kommentare, weiter so!
      28 13 Melden
    • Shabina 13.04.2017 15:21
      Highlight Kastigator
      Ich arbeite auch unbezahlt!
      9 12 Melden
    • pedrinho 13.04.2017 15:32
      Highlight @shabina
      "...kann er nämlich als Pflegepraktikant in einem Altersheim arbeiten. Lohn erhält er dort keinen, hingegen einen zusätzlichen Betrag von der Sozialhilfe, sozusagen als Belohnung für seine Integrationsbemühungen"

      gelesen und verstanden, lohn erhaelt er keinen fuer seine arbeit, aber belohnung durch die sozialhilfe...

      IMO, fuer arbeit habe ich einen lohn zu erhalten und das von jenem fuer den ich die arbeit leiste.
      Das sozialsystem ist nicht dazu da "belohnungen" (fuer sklaven) auszusrichten.
      22 5 Melden
    • Shabina 13.04.2017 15:59
      Highlight @Hoppla & da dingsbums
      Klar bezahl ich ihn und alle anderen Flüchtlinge durch meine Steuern und die Sozialabgaben. Dadurch darf ich auch vom Staat profitieren. Klar nicht ich allein bezahl alles, wir Arbeitenden tun das. Wenn du da nicht dazugehörst tuts dir auch nicht weh...

      @Pedrinho
      Ob nun Belohnung oder Lohn ist ein sematischer Unterschied und kommt aufs gleiche raus. Und Sklaven sind Gefangene. Abdoul darf jederzeit gehen. Du hast Recht, ich finde auch man dürfte ihm keine Belohnung bezahlen. Intergationswillen sollte vorausgesetzt werden.
      14 9 Melden
    • demokrit 13.04.2017 16:23
      Highlight "Das sozialsystem ist nicht dazu da "belohnungen" (fuer sklaven) auszusrichten."

      Irgendwie muss ja der von der SP geforderte GAV-Mindestlohn fürs Pflegepersonal unbürokratisch umgangen werden.
      9 2 Melden
    • Chääschueche 13.04.2017 16:44
      Highlight @All
      Das es unbezahlte Praktikas gibt ist nichts neues. Auch Schweizer machen Teils Praktikas die unbezahlt sind. Teileweise werden diese sogar vom Sozialamt vermittelt.
      Also wieso soll der Herr besser dastehen als ein Schweizer?

      PS: Wenn er dann wohl einmal dort Fix angestellt werden würde, wird er auch Lohn erhalten.

      Ich ändere meine Meinung nicht. Das hat aber nichts mit Ausländerfeindlichkeit zu tun.
      Viele meinen noch immer, das Geld auf den Bäumen wächst...
      16 7 Melden
    • Hoppla! 13.04.2017 18:45
      Highlight @ Shabina

      Du verstehst mich falsch.

      Die Familie arbeitet 140%, 3 Kinder. Ihr bezahlt (wohl etwas) Steuern und Abgaben. Geschenkt! Hast du dir aber schon mal ausgerechnet was du vom Staat bekommst? KK-vergünstigungen, Schulen die gratis sind, Kita-Subventionen, Kinderzulage, usw.

      Wenn ich also dem Staat selbst auf der Tasche liege, was ja auch völlig legitim sein kann, würde ich eher nicht finanziell argumentieren. Denn wenn jemand motzen darf, dann die die auch dich finanzieren. Ich z.B. mache dies gerne, ohne Gemotze.
      10 5 Melden
    • Chääschueche 14.04.2017 09:04
      Highlight @Hoppla
      Du vergleichst gerade Äpfel mit Birnen... aber egal...
      1 2 Melden
    • Posersalami 14.04.2017 12:47
      Highlight @Chäschueche: Nein, das tut er nicht. Wie sind eine Solidargemeinschaft! Ich zahle für so viel, dass ich nicht brauche wie zB. Militär oder Schule für ihre Goofen. Später zahle ich dann deren Studium wenns gut kommt. Ich könnte ja auch sagen will ich nicht, zahlen sie das gefälligst selber! Im Gegensatz zu ihnen habe ich und hoppla verstanden, was uns stark macht.
      3 1 Melden
    • Chääschueche 14.04.2017 14:06
      Highlight Die, welche du finanzierst Zahlen aber genau das selbe auch wieder ein.
      Das tut dieser Herr NICHT!
      3 0 Melden
    • Posersalami 14.04.2017 15:39
      Highlight Nein das ist nicht gesagt! Zudem bezahle ich zB KK für alle die mit, die keinen Sport machen, dich ungesund ernähren und fett werden! Das will ich ab jetzt nicht mehr machen. Oh und zu zahlst bitte die Schule für deine Kinder, Deal?
      1 4 Melden
    • pedrinho 14.04.2017 16:29
      Highlight ist natuerlich utopie, aber

      wuerde man jene welche arbeiten wollen arbeiten lassen, und dieses unter dem gleichen druck wie "einheimische", dann wuerde sicher so mancher gerne wieder nachhause gehen.

      arbeit findest du nur, wenn du versuchst dich ins system einzufuegen, "integration" nicht mehr wunsch des "systems", sondern wird zu deiner ueberlebensstrategie, mit asylhilfe anstelle sozialhilfe und das nur solange bis durch eigene arbeit das gesetzliche existenzminimum erreicht ist.




      1 0 Melden
    • Hoppla! 14.04.2017 17:01
      Highlight @ Chääschueche

      Äpfel mit Birnen. Oder könnte man auch sagen: Ausländer mit Schweizer? Oder wie ist das gemeint? ;-)
      0 1 Melden
    • Chääschueche 14.04.2017 21:07
      Highlight @Poser
      Doch JEDER in der Schweiz der Arbeitet zahlt Sozialleistungen, KK, Steuern usw. (Sogar AHV bezüger zahlen Steuern...)
      Wenn du das alles nicht mehr zahlen willst, kannst du gerne auswandern. Byebye.


      1 0 Melden
  • ZH27 13.04.2017 13:26
    Highlight "Vorläufig Aufgenommene sind Personen, die aus der Schweiz weggewiesen wurden, wobei sich aber der Vollzug der Wegweisung als unzulässig (Verstoss gegen Völkerrecht), unzumutbar (konkrete Gefährdung des Ausländers) oder unmöglich (vollzugstechnische Gründe) erwiesen hat." (SEM).

    Die Idee ist auch nicht, dass diese Personen hier bleiben, sondern, dass sie in ihr Herkunftsland zurückkehren sobald dies möglich ist. Die Leute sind hier sicher, haben zu essen und ein Dach über dem Kopf. Da braucht es die volle Sozialhilfe nicht (und es kann nach fünf Jahren der B Ausweis beantragt werden).
    171 46 Melden
    • Cloudpanther 13.04.2017 13:55
      Highlight Dabei vergisst du jedoch, dass der allergrösste Teil der vorläufig Aufgenommenen ihr ganzes Leben in der Schweiz bleiben. Daher ist es nötig, diese Menschen in das Arbeitsleben zu integrieren, dies wird jetzt nochmals erschwert. Evtl. können sie dann die Billette nicht mehr zahlen, d.h. kein Praktikum, keine Deutschkürse etc.
      17 23 Melden
    • IMaki 13.04.2017 14:02
      Highlight Den B-Ausweis (Aufenthaltsbewilligung) erhält nur, wer NICHT von der Sozialhilfe abhängig ist. Weil die "vorläufig Aufgenommenen" aber allesamt sehr schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben (u.a. wegen der irreführenden Betitelung, vor allem aber wegen fehlender Ausbildungsangebote und dem bürokratisch einfacheren Parallel-'Import' von Personen aus Osteuropa für niederschwellige Jobs) bleibt die Sozialhilfequote zu hoch, man sorgt so für deren dauernden Ausschluss aus der Gesellschaft. Kein Zufall, sondern gewollte Politik von FdP und SVP unter Mithilfe der christlichen Partei.
      23 16 Melden
    • foreva 13.04.2017 14:30
      Highlight Danke! Genau meine Rede!
      1 6 Melden
    • demokrit 13.04.2017 14:42
      Highlight Sehe ich auch so. Kürzlich wollte man den Status der vorläufigen Aufnahme (Duldung) sogar abschaffen, der Vorwand der Unzumutbarkeit ist natürlich oft nur eine Ausrede, um Gesetze nicht umzusetzen. Zudem kommen auch noch Gutscheine für Kleider der Caritas (die dem jungen Mann offenbar nicht genügen, obwohl es Neuware ist) und medizinische Gratisversorgung dazu. Der eigentliche Witz ist, dass man überhaupt Sozialhilfe gezahlt hat. In souveränen Staaten wie Amerika und Australien ist es jedenfalls nicht möglich, einfach in das für die eigene Einwohner geschaffene Sozialsystem zu migrieren.
      28 13 Melden
    • Kastigator 13.04.2017 14:52
      Highlight Lies doch einfach den Artikel und rechne das Budget nach. Mit deiner Einstellung zwingst du die Leute in die Kriminalität.
      10 27 Melden
    • demokrit 13.04.2017 15:42
      Highlight "wegen der irreführenden Betitelung"

      Nettes Märchen: Von der Sozialhilfeabhängigkeit steht im Gesetz genau nichts, verlangt wird eine "gute Integration". Der Titel ist nicht irreführend. Dass die Leute hier bleiben, belegt nur, dass die Politik die Gesetze nicht anwendet und den Kopf weiter in den Sand steckt. Zudem sind es gerade die SP-nahen Gewerkschaften, die über illusorische GAV-Mindestlöhne (die für Schweizer mit Lehrberuf definiert wurden) die Teilnahme am Arbeitsprozess äusserst effektiv verhindern. Als Automechaniker 4'000.- ohne Lehrabschluss einstecken? Na', aber sicher doch..
      10 2 Melden
    • dä dingsbums 13.04.2017 15:45
      Highlight @demokrit: "Der eigentliche Witz ist, dass man überhaupt Sozialhilfe gezahlt hat."

      Das ist kein Witz sondern war ein Volksentscheid.
      6 10 Melden
    • demokrit 13.04.2017 16:27
      Highlight @dä dingsbums: Bitte verweise auf diesen Volksentscheid.
      2 7 Melden
    • demokrit 13.04.2017 22:02
      Highlight Wo bleibt der Beleg?
      3 0 Melden
  • White Pride 13.04.2017 13:22
    Highlight Also ich verdiene momentan 0.-und beklage mich nicht.
    72 126 Melden
    • Tooto 13.04.2017 13:31
      Highlight Wie und wo lebst du?
      Was und woher isst du?
      Wo wäschst du dich und wo die Kleidung?
      Woher hast du einen Internetanschluss um Watson zu lesen? Bzw. das Gerät dafür.

      Könnte Tipps gebrauchen, würde auch gerne ohne Kohle in der Schweiz leben :)
      22 4 Melden
    • who cares? 13.04.2017 13:57
      Highlight Und von was lebst du? Eltern?
      18 5 Melden
    • Paesq 13.04.2017 14:02
      Highlight und lebst von Luft und Liebe?
      17 3 Melden
    • phreko 13.04.2017 14:52
      Highlight Und lebst von Luft und Liebe?
      11 4 Melden
    • Kastigator 13.04.2017 14:52
      Highlight Hättest aber Anrecht auf Sozialhilfe und je nachdem ALV. Oder dann IV, wenn alle Stricke reissen.
      5 8 Melden
    • Spooky 13.04.2017 17:47
      Highlight Ach Leute, noch nie etwas gehört von U-Haft? Da muss man normalerweise nicht arbeiten. Es gibt Lebensläufe, die nicht der Norm entsprechen ;-)
      8 2 Melden
  • tzhkuda7 13.04.2017 13:20
    Highlight Kontraproduktiv, komplett zu streichen, da hätte der Monatsbetrag einfach etwas nach unten korrigiert werden können.
    Bin zwar starker Befürworter der Einschränkung der Zuwanderung, aber für dijenigen, die wir aufgenommen haben, tragen wir als Staat ein Stück weit die Verantwortung.
    Da muss also niemand meckern, dass sich viele aufgenommene Asylanten bei dem mageren Budget dann andersweitig versuchen zu helfen, sei es durch Drogenhandel, Schwarzarbeit, Diebstahl oder sonstiger krimineller Aktivität, die Geld einspielt.

    Die Mehrkosten an Sozialgelder sind tiefer als die Folgen der Kriminalität
    110 71 Melden
    • Negan 13.04.2017 13:43
      Highlight ...er ist ja eben nicht aufgenommen. Es wird aus Humanen Gründen einfach die Ausweisung verzögert. Da geht schon eine illegale Einwanderung (die strafbar ist) voraus. Mitleid also nicht wirklich angebracht. Aber die Billag könnte ja auf ihren Teil verzichten...😂
      24 11 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.04.2017 13:48
      Highlight Genau. Wenn man schon sagt, man kann die Leute zur Zeit nicht zurückschicken, sollte man aber auch bereit sein ihnen hier ein anständiges Leben zu ermöglichen. Wär eher dafür, dass man härter an der Aufenthaltsdauer arbeitet.
      8 15 Melden
    • Shabina 13.04.2017 14:23
      Highlight @tshkuda
      Dass aber einer CH Familie, die 140% Arbeiten geht Ende Monat weniger bleibt als bei einer Flüchtlingsfamilie ist ok? Gibt mir dass das Recht Drogen zu verkaufen? Und ich darf nicht meckern? verkehrte Welt
      30 23 Melden
    • Hierundjetzt 13.04.2017 14:35
      Highlight Er wurde ja gerade nicht aufgenommen! Er muss ausreisen.

      Bitte Artikel lesen.
      18 11 Melden
    • pachnota 13.04.2017 14:50
      Highlight Sorry nein, für Kriminalität gibt es keine Entschuldigung.
      Auch wenn die "Schutzbedürftigen" unten durch müssen.
      Komme gerade zueück aus einem 3 Welt Land. Da kannst du Hunger sehen, aber desswegen Drogen dealen?
      nee..
      22 8 Melden
    • Negan 13.04.2017 15:30
      Highlight @choco Also ich empfinde Ihre Forderung als unverschämt. Es ist für eine begrenzte Zeit. Da er illegal eingew. ist, müsste er jetzt ja eigentlich in Haft warten. Oder? Also finde ich ein warmes Bett und ein paar Hundert Franken genug. Für 1 Single reicht auch das Essensgeld. Und jegliche Forderungen nach Luxus sind einfach unverschämt. Ansonsten kann man ja Ihr Arg. auch für jeden Häftling anbringen. Die können auch nie in ein Kino und müssen für weniger Geld auch noch arbeiten. Ganz abgesehen von den zig tausend Fam., die (auf 1 Person ger.) nicht ü 300.- für das Essen zur Verfügung haben.
      19 6 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.04.2017 18:12
      Highlight @White. Er ist nicht illegal hier. Der Mann ist nun mal hier und kann ja offenbar nicht ausgeschafft werden. Und was heisst unverschämt? Wenn wir endlich alle Steuerschlupflöcher stopfen würden, könnten wir den Sozialstaat mitsamt dem Asylwesen gleich doppelt finanzieren. Steuerhinterziehung und Abzockerei in den Chefetagen, das find ich unverschämt.
      9 8 Melden
  • DocM 13.04.2017 13:18
    Highlight Sehen wir es positiv: Dank seinem Verständnis entlastet er den Steuerzahler und der Kanton kann den Differenzbetrag anderweitig verpulvern.
    55 43 Melden
  • Spooky 13.04.2017 13:14
    Highlight Tidjane Thiam, der CEO der CS, ist Staatsangehöriger und ehemaliger Minister der Elfenbeinküste. Statt für sich persönlich in der Schweiz schamlose Boni zu kassieren, soll er dafür sorgen, dass es seinen Landsleuten besser geht.
    192 66 Melden
    • Genital Motors 13.04.2017 13:59
      Highlight Dann sollten die Schweizer aber auch nur den Schweizern helfen müsse.. und nicht den ausländern.
      27 12 Melden
    • phreko 13.04.2017 14:53
      Highlight Also willst du die Privatautonomie in der Schweiz über den Haufen werfen?
      7 4 Melden
    • Domino 13.04.2017 14:57
      Highlight Erfahren die Leute an der Elfenbeinküste vom hohen Lohn von Herr Thiam, so verstehe ich wenn andere aus der Elfenbeinküste in der Schweiz ihr Glück suchen....
      13 3 Melden
    • Saraina 13.04.2017 15:19
      Highlight Mach ihm halt den Vorschlag, Spooky.
      4 5 Melden
    • Spooky 13.04.2017 23:43
      Highlight @phreko
      Leute vom Kaliber eines Tidjane Thiam kümmern sich nicht um doofe Begriffe wie Privatautonomie. Sie kümmern sich auch nicht um die Gesetze. Gesetze sind für Leute wie Tidjane Thiam da, um weniger schlaue Leute, als sie selber sind, gnadenlos über den Tisch zu ziehen und auszubeuten bis aufs Blut. Wieviele loyale Leute, die jahrelang bei der CS gearbeitet haben, hat Tidjane Thiam bis heute entlassen?
      8 2 Melden
    • Spooky 14.04.2017 03:38
      Highlight @Saraina
      "Mach ihm halt den Vorschlag, Spooky."

      Das werde ich nicht machen. Typen wie Tidjane Thiam haben die Macht, Leute wie mich in der Schweiz auf die Strasse zu stellen. Mit ihren Millionen haben sie auch die Macht, mich zu diskreditieren. Das siehst du ja nur schon daran, wie gewissenlose Leute wie Tidjane Thiam von WatsonJournalisten gehätschelt werden.
      7 3 Melden
  • dani09 13.04.2017 13:13
    Highlight Das ist schon hart. Andererseits muss ich auch sagen, nach 4 Jahren auf Kosten des Staates sollte er schon auch mal was beisteuern. Sind wir denn die Wohlfahrt hier?
    174 89 Melden
    • Peace93 13.04.2017 13:27
      Highlight Wie soll er was beisteuern? Erklähreb Sie mir das mal
      101 88 Melden
    • Platon 13.04.2017 13:29
      Highlight @dani09
      Nur blöd verhindern genau die Leute, die gerade die Sozialhilfe streichen, systematisch, dass Asylsuchende und Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden...
      107 46 Melden
    • Pokus 13.04.2017 13:30
      Highlight schon mal die Frage gegestellt, ob er überhaupt arbeiten darf und wer so einen einstellt? Der Arbeitgeber muss dafür ein Gesuch stellen.
      77 38 Melden
    • TJ Müller 13.04.2017 13:31
      Highlight Und wie? Er darf ja nicht arbeiten! Und er arbeitet ja trotzdem, verdient aber nichts!
      80 41 Melden
    • AllIP 13.04.2017 13:44
      Highlight @Peace93

      Er geht arbeiten und zahlt dafür seine Sozialen-Abzüge und die Steuern des Staates. ¯\_ ツ _/¯ Muss ich ja auch machen, also darf er das gerne auch tun.
      20 47 Melden
    • oma-schubser 13.04.2017 13:47
      Highlight Wenn man(n) doch aus einem Land flüchtet, dass Wirtschaftlich am A.. ist oder Krieg herrscht und in der Schweiz Unterschlupf finden. Kann man doch dankbar sein und sich hier engagieren mit einer Arbeit oder sonst was...
      36 62 Melden
    • Groll 13.04.2017 13:50
      Highlight Er arbeitet in einem Altersheim also kümmert sich um ältere Personen (Schweizer!) und hilft ihnen dabei ein angenehmes Leben führen zu können. Ist dir das nichts wert?

      Oder was sollte er deiner Meinung nach beisteuern? Geld, welches er nicht verdienen kann?
      99 28 Melden
    • Maxx 13.04.2017 14:26
      Highlight Wenn alle die als Migranten in die CH kommen einen Job kriegen dann werden noch viel mehr aus Afrika kommen. Das wird dann Druck von unten nach oben geben.

      Diese Länder müssen ihre Probleme selber lösen. Es kann nicht angehen, dass alle zu uns kommen und dann vom Sozialstaat leben und einen Job und eine Wohnung zugesichert bekommen und dann meckern, wenn nach 3 Jahren kassieren, der CH-Staat (also wir) die Ausgaben reduzieren.
      26 17 Melden
    • Kastigator 13.04.2017 14:53
      Highlight dani, lies doch erst den Artikel. Oder langts vor lauter Fremdenhass nicht mal dafür?
      13 16 Melden
    • SaraSera 13.04.2017 14:55
      Highlight Nach vier Jahren auf Kosten des Staates? Drei Jahre hat es nur schon gedauert bis sein Asylgesuch beantwortet wurde. Während dieser Zeit dürfen Flüchtlinge nicht arbeiten. Seit einem Jahr hat er einen F- Ausweis und würde nichts lieber als einen Job haben. Von der Sozialhilfe zu leben ist hart. Das machtniemand freiwillig
      23 21 Melden
    • demokrit 13.04.2017 16:07
      Highlight Irrtum. Asylsuchende dürfen rein rechtlich nach 3 Monaten arbeiten. Da hast du deine journalistischen Hausaufgaben schlecht erledigt (wie sich übrigens auch bei den wohl von einem übereifrigen No-Borders-Aktivisten behaupteten Telefonkosten unten zeigt):

      https://www.fluechtlingshilfe.ch/arbeitsintegration.html
      17 5 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.04.2017 18:21
      Highlight @Maxx. Ich möchtr richtig verstanden werden. Ich will nicht dass halb Afrika zu uns kommt. Schutz der Grenzen! Abgewiesene Asylbewerber sollen wenn möglich zurück geschafft werden. Diejenigen die aus irgendeinem Grund nicht zurückgeschafft werden, sollen hier anständig behandelt werden. Der Grundbedarf von 718 Fr. ist eh schon gekürzt, normalerweise beträgt er 980 Fr. und jetzt nochmals zu kürzen ist eine reine Schikane. Heute die Asylanten, morgen wir!
      7 6 Melden
    • Pokus 13.04.2017 19:17
      Highlight Ohne die Sprache wirklich zu beherrschen können viele nicht in ihrem alten Beruf weiterarbeiten oder je nach alter einen erlernen.

      Die teilen sich also alle zusammen diese Stellen, für die keine Sprachkenntnisse oder Ausbildung nötig sind... und der Arbeitgeber die zusätzliche Bürokratie in Kauf nimmt. Keine Ahung wie viele das sind...
      1 1 Melden
    • demokrit 13.04.2017 21:32
      Highlight Ein Beruf ist meist gar nicht vorhanden. Viele sind unter 18-20. In Afghanistan waren die meisten Bauershelfer, Handlanger oder nähten irgendwo Teppiche. Das Matching stimmt hier einfach hinten und vorne nicht. Für eine Lehre fehlt oft grundlegende Schulzeit. Wir sollten uns besser aussuchen, wer kommen kann.
      6 0 Melden
    • Pokus 13.04.2017 21:59
      Highlight man grübelt auch nicht in der nase
      1 4 Melden
    • atomschlaf 14.04.2017 06:52
      Highlight @Chocoholic: Je mehr und je rascher die Sozialkosten für Personen, die via Asylverfahren eingereist sind aus dem Ruder laufen, desto eher wird es zu allgemeinen Kürzungen kommen!
      9 1 Melden
  • Wölfli beim Lamm 13.04.2017 13:11
    Highlight 718 Fr. Für den Grundbedarf und jetzt soll dieser Betrag um mind. 20% gekürzt werden? Das heisst Ausschluss von fast allem, was wir noch als bescheidenen Wohlstand bezeichnen würden: kein Kino, keine Zugreisen, keine Geschenke kaufen, kein Fleisch, keine Zigis, nur getragene Kleider usw.. Auch abgewiesene Asylbewerber tragen zum sozialen Frieden bei. Diese Schikane treibt die Menschen in den Frust und letztendlich in die Kriminalität. Da wird am falschen Ort gespart.
    134 174 Melden
    • poga 13.04.2017 13:51
      Highlight "Auch abgewiesene Asylbewerber tragen zum sozialen Frieden bei." Könntest du das näher ausführen?
      84 23 Melden
    • Capitan 13.04.2017 13:56
      Highlight Du beschreibst hier den Alltag von rund einer Million Schweizer Einwohnern. Soviele leben unter dem Existenzminimum. http://
      41 7 Melden
    • Wölfli beim Lamm 13.04.2017 14:18
      Highlight @poga. Auch abgewiesene Asylbewerben könnten eines Tages gewalttätige Demos organisieren weil sie schlecht behandelt werden. Kriminalität und Anfälligkeit für Islamismus aus Frust bei Migranten widerum fördern populistische Gegenbewegungen/Strömungen wie die AfD in D, usw., welche dann öffentlich Hassreden gegen Ausländer halten. Eine sich drehende Spirale , die den sozialen Frieden oder überhaupt den inneren Frieden längerfristig gefährdet.
      7 38 Melden
    • Maxx 13.04.2017 14:30
      Highlight @Chocoholic

      er ist ja abgewiesen, könnte eigentlich zurück in seine Elfenbeinküste wo kein Krieg herrscht.

      Soll er jetzt ein garantiertes lebenslanges Einkommen bekommen. Ohne jemals einen Stutz einbezahlt zu haben. Kost + Logis und Krankenkassenprämien. Ihr habt schon lustige Vorstellungen....
      41 8 Melden
    • demokrit 13.04.2017 14:47
      Highlight Es gibt Studenten, die kommen mit weit weniger aus. Wohlstand müssen wir nicht finanzieren. Die Kleider bei der Caritas sind Neuware aus Überproduktion.
      38 11 Melden
    • phreko 13.04.2017 14:55
      Highlight Mit 718.- geht man sicher nicht ins Kino.
      7 17 Melden
    • poga 13.04.2017 15:05
      Highlight @chocoholic ich sehe da aber keinen Beitrag oder Mehrwert der Flüchtlinge. Lediglich ein sozialen Frieden, denn wir uns mit der Sozialhilfe erkaufen müssen. Darum finde ich diese Aussage lächerlich.
      22 8 Melden
    • Saraina 13.04.2017 15:21
      Highlight Nein. Die Kleider der Caritas sind zu 90% gespendete, bereits getragene Kleider, die sauber und in einem Plastiksack dort abgegeben werden. Ich bringe regelmässig getragene Kinderkleidung hin. Selten gibt es neue Teile aus Überproduktion. Schau doch mal in einen Caritas-Laden rein!
      10 10 Melden
    • demokrit 13.04.2017 15:47
      Highlight "Mit 718.- geht man sicher nicht ins Kino."

      Du sprichst wohl nie mit Migranten. Also ich kenne einige, die sich innerhalb eines Jahres schon ihr 3. Smartphone angeschafft haben. Achterbahnfahrten an der Chilbi und hin und wieder eine Flasche Whiskey gönnt man sich gerne mal. Nur um deine realitätsfernen Vorstellungen etwas gerade zu rücken.
      18 5 Melden
    • demokrit 13.04.2017 15:58
      Highlight Saraina: Das ist falsch. Ich habe mich letztes Jahr oft in einem Asylzentrum aufgehalten und da wurde sehr oft absolute Neuware aus dem Caritasfabrikhallenshop getragen: Vor allem Jack Wolfskin, Victorinox, immer neue Schuhe. Und dafür gab es regelmässig einen Gutschein von 200.- Ziemlich viel was die Caritas oder sogenannte Second-Hand Shops anbieten ist "Überproduktion" (die Farbe ist am Markt nicht angekommen).
      13 5 Melden
    • Saraina 13.04.2017 17:31
      Highlight Ja, demokrit: im Asylzentrum. Wenn der Mann aber vorläufig aufgenommen ist, wohnt er nicht mehr im Asylzentrum, sondern muss selber klar kommen. Da gibt es weder Gutscheine noch gratis neue Kleider. Geh doch einfach mal in einen Caritas-Laden, und schau selber, wieviele neue Kleider es dort hat. Die Asylzentren bekommen auch Lebensmittel von der Schweizer Tafel, das hört auch auf, wenn die Leute selbständig wohnen. Aber "Tischlein Deck Dich" könnte helfen.
      8 5 Melden
    • demokrit 13.04.2017 21:42
      Highlight Saraina, im Gegenteil, wenn er nicht mehr im Asylzentrum wohnt, bekommt er staatlich eine Wohnung mit ca. 3 anderen finanziert. Von den Sozialarbeitern im Asylzentrum wird die Tageslichtwohnung als Ziel für gutes Betragen verkauft. Die gezahlten Leistungen bleiben. Es ist dann auch ein Sozialarbeiter für die Betreuung und medizinische Vers. zuständig. Mitunter werden, wenn Verwandte in der Schweiz wohnen, sogar GAs finanziert.

      Diese Fabrikhallenläden, wo sie ihre Kleider her haben, sind für Schweizer nicht zugänglich, da habe ich nachgehakt, weil mich das Thema Textilindustrie interessiert.
      8 2 Melden
    • atomschlaf 14.04.2017 06:49
      Highlight @Chocoholic: Diese Spirale durchbricht man nicht, indem man vorläufig Aufgenommenen noch mehr Steuergeld nachwirft, sondern indem man solche nicht mehr à discretion und schon gar nicht in heutiger Anzahl aufnimmt.
      9 0 Melden
    • Saraina 14.04.2017 10:13
      Highlight Textil- und Schuhindustrie in der Schweiz? Ja, mich interessiert Geschichte auch...
      2 4 Melden
    • demokrit 15.04.2017 10:51
      Highlight Ja, gibt es noch, Victorinox fertigt allerdings in China.
      3 0 Melden
  • ThePower 13.04.2017 13:11
    Highlight Wenn das durchkommt, steht der F-Ausweis neu für "fucked". Absolut unmenschlich😢
    146 180 Melden
    • AlteSchachtel 13.04.2017 13:47
      Highlight so viele Blitze?
      Was ist hier los? Hat die Watson-Werbung die Rechtspopulisten auf den Plan gerufen?


      .....ich kenne mich hier bald nicht mehr aus.
      86 115 Melden
    • Paesq 13.04.2017 14:08
      Highlight Ich finde auch, dass es unter den Kommentatoren hier ein bisschen "rechter" geworden ist. Dafür gehts auf 20min nicht mehr so radikal zu und her. Bei Blick sind alle Hoffnungen verloren.
      26 32 Melden
    • Richu 13.04.2017 14:08
      Highlight @Alte Schachtel: Die vielen Blitze sind gerechtfertigt, d.h. eine Mehrheit der Watson Leserinnen und Leser können die Sachlage richtig anlalysieren!
      41 23 Melden
    • Barracuda 13.04.2017 14:27
      Highlight @alte Schachtel
      Wie kommst du auf so einen Quatsch? Nur weil nicht alle die gleiche Meinung vertreten wie du? Es gibt nicht nur schwarz und weiss. D.h. es ist nicht jeder automatisch ein Rechtspopulist, nur weil er nicht gleich alle Auswüchse in der Ausländerpolitik gutheisst. Da gibt es immer noch gewisse Schattierungen dazwischen. Ausserdem ist die Aussage von ThePower schlicht und einfach überspitzt und übertrieben.
      40 12 Melden
    • SuicidalSheep 13.04.2017 14:30
      Highlight AlteSchachtel
      Die Rechten dürfen sich gerne an einer Diskussion beteiligen. Das wäre meines Erachtens eine demokratische Debatte.

      Das Problem ist nur, dass sie einfach lieber Blitzli verteilen als zu diskutieren.
      14 38 Melden
    • Braun Pascal 13.04.2017 14:34
      Highlight Naja die Rechts-kommentaren werden hier nicht oft angezeigt... Kann ich mir auch gut vorstellen da es teils müllcomments sind(bin auch mitte rechts denker) also Blitzen die überall herum was das zeug geht :) das sind solche die einfach keinen Plan haben wie die svp ;)
      9 25 Melden
    • pachnota 13.04.2017 14:55
      Highlight ...du findest sich irgedwo ein linksextremens Portal wo dich wieder auskennst : )
      16 14 Melden
    • Kastigator 13.04.2017 14:55
      Highlight Ja, die SVP feiert hier schon länger Urständ - watson wurde offenbar in den E-Mail-Alarm aufgenommen. Einfach mit dem Kommentareschreiben haben sie es nicht so, sie bekommen regelmässig aufs Dach und ziehen drum schon präventiv den Schwanz ein. Ein erbärmlicher Haufen.
      17 32 Melden
    • AlteSchachtel 13.04.2017 15:14
      Highlight @suicidalSheep; ja eben, gegen fundierte, differenzierte Diskussionen wäre ja nicht einzuwenden. Aber leider erscheinen in letzter Zeit vorallem Blitzli oder die ewig gleichen, undifferenzierten SVP-Parolen, Hetz-Schlagwörter und Rickli-Voten.
      Und soviele Blitze, dass man annehmen könnte, es sei jemand dazu angestellt worden...
      12 26 Melden
    • Barracuda 13.04.2017 15:24
      Highlight @Paesq
      Mon Dieu! Was heisst hier "etwas rechter" geworden? "Etwas gemässigter" würde es auch treffen. Jetzt ist's halt links der Mitte, anstatt links aussen. Ausserdem sehe ich hier teilweise gröbere Widersprüche. Wie oft kommt hier (teilweise völlig zurecht) das Argument der Filterblase, wenn es um Anhänger des rechten Lagers geht? Genau die gleichen Leute kommen jetzt aber genauso aus dem inneren Gleichgewicht, weil plötzlich nicht mehr eine absolut einseitige Meinung unter den Usern besteht (Gell, "AlteSchachtel;-)). Seht ihr den Widerspruch?
      23 8 Melden
    • Paesq 13.04.2017 15:55
      Highlight Naja, ich bin mir durchaus bewusst, dass ich in einem Land lebe, das zu 75% von Bürgerlichen Wählern bewohnt wird. Da die Medienhoheit ganz eindeutig auch in bürgelicher Hand ist, fand ich Watson und seine Community bisher ziemlich erfrischend. Etwas linker als als der Rest, aber noch nicht so weltfremd wie die WOZ
      10 10 Melden
    • Shabina 13.04.2017 16:12
      Highlight @SuicidalSheep
      Ich diskutiere mit! Leider erhält man oft argumentslose Antworten auf klare Fakten. zB?
      Ich stelle das SKOS Budget für Asylanten unserem Familienbudget gegenüber (ca gleichviel, obwohl wir 140 % Arbeiten) und die Antwort:
      "Du profitierst auch vom Staat"
      Wegen solchen Antworten vergeht einem die Lust auf Diskussionen (ist ja so auch keine Diskusion). Also los... Du findest also dass die Asylanten zu wenig erhalten? Begründe!
      22 7 Melden
    • pachnota 13.04.2017 16:30
      Highlight Shabina
      ich habe deinen Kommentar vom SKOS Budget gelesen, und finde dies absolut schokierend.
      Die Ansätze, die die SKOS vorgibt, für kinderreiche Familien, sind zum Teil haarsträubend hoch.

      Es besteht kein Anreiz mehr, zu arbeiten!
      13 6 Melden
    • SuicidalSheep 13.04.2017 16:37
      Highlight Shabina
      Nein, ich stimme dir durchaus zu, und bin auch erfreut, dass sich Rechte zur Diskussion geben.

      Es stimmt leider, dass sowohl Rechte wie auch Linke (vorallem die ganz Extremen) in einer Echo Kammer befinden und eher auf Provokation und Beleidigungen aus sind, als auf Diskussion. Ich gebe zu, ich hab mich auch schon oft dazu hinreissen lassen. Aber wie du schreibst, manchmal ist eine Diskussion völlig sinnfrei.

      Aber eins noch: "Also los... Du findest also dass die Asylanten zu wenig erhalten? Begründe!"

      Nein, tu ich nicht. Habe ich nirgends geschrieben. Bitte nichts unterstellen. Thx
      7 2 Melden
    • AlteSchachtel 13.04.2017 17:01
      Highlight @Paesq: eben, eben ..... Watson ist erfrischend und gefiel mir wegen der guten Kommentare. Was aber wirklich neuer ist, ist diese massenhafte, negative Blitzerei ohne Argumente und das ist schade.
      Diese Populisten-Schreib- bzw. Klickarmee hat schon die Kommentare beim Tagi sabotiert.
      Ausserdem löscht mir Xenophobie und Sündenbockpolitik total ab.
      9 12 Melden
    • Maxx 13.04.2017 18:11
      Highlight @Richu

      ...oder sie wollen nicht mit ihren Steuern die ganze Flucht aus Afrika finanzieren - Wohnung, Krankenkasse, Taschengeld. So wie da beschrieben. Ist doch cool auf Kosten anderer zu leben - magst Du auch Richu!

      Vor allem nachdem wir ja mindestens seit 50 Jahren Milliarden nach Afrika schicken. Wo ist eigentlich die ganze Kohle hin???
      7 6 Melden
    • Barracuda 13.04.2017 18:21
      Highlight @Alte Schachtel
      Sorry, aber hier gäbe es mehr als genug Argumente (auch wenn sie nicht ihren Ansichten entsprechen). Sie haben sich hier auch nicht wirklich durch eine differenzierte Argumentation ausgezeichnet. Vielmehr machen Sie sich anscheinend Sorgen, dass Ihre persönliche Filterblase platzt.
      7 7 Melden
    • pachnota 13.04.2017 19:01
      Highlight @Alte Schachtel
      ..sehe ich auch so wie Barracuda. Die Argumente u. die "Blitzli" entsprechen halt einfach nicht ihrer Meinung. Deshalb sind sie unzufrieden.
      Aber...ist doch inzestuös, immer nur die eigene Meinung zu lesen.
      Vieleicht irren sie ja...und wissen es einfach (noch) nicht?
      P.S. eine Filterblase, die Risse bekommnt, macht halt auch manchmal angst, das ist normal.
      6 5 Melden
    • atomschlaf 14.04.2017 06:42
      Highlight @AlteSchachtel: Vielleicht solltest Du einfach mal Deine Filterblase etwas öfters verlassen. Es ist offensichtlich, dass auch immer mehr Nicht-Rechte erkennen, dass es im Asylwesen nicht so weitergehen kann. Ich beobachte das in meinem Bekanntenkreis, aber z.B. auch beim Tagi. Dort lese ich die Kommentare seit vielen Jahren und wenn man jene zu anderen Themen liest, stellt man rasch fest, dass sich das dortige Mitte-Links-Publikum kaum verändert hat. Nix mit "Populisten-Schreib-Armee".
      9 4 Melden
    • roterriese Team #NoBillag 14.04.2017 08:55
      Highlight Och dieses Geblitze gibt es durchaus auch von den Linkspopulisten
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    • SuicidalSheep 14.04.2017 11:14
      Highlight Atomschlaf, ich würde nicht sagen, "dass es im Asylwesen nicht so weitergehen kann."

      Ich finde vieles, wie es gehandhabt wird, sehr gut so. Aber das heisst nicht, dass Linke, ich gebrauche jetzt mal das Lieblingswort von Glarner Fans, "aufwachen". Es gibt einfach Aspekte, über die man diskutieren sollte, nicht aber dass das Asylwesen in die falsche Richtung geht.
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    • atomschlaf 14.04.2017 11:30
      Highlight @SuicidalSheep: Das Problem ist nicht die Handhabung, die läuft meines Erachtens recht gut.

      Das Problem sind die Kosten, die aus dem Ruder laufen weil man a) zu viele Leute aufnimmt und b) darunter viele die extrem schwer integrierbar sind.
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    • SuicidalSheep 14.04.2017 13:47
      Highlight Jein... Die Schweiz trägt durch Waffenhandel und Wirtschaft zu einem grossen Teil der Armut in der Dritten Welt bei und profitieren davon auch noch finanziell; da ist es nur gerecht, dass wir die Leute auch aufnehmen. Eine Verantwortung der sich die Amis zB völlig entziehen.

      Die Integration ist so eine Sache. Es würde viel helfen, wenn die Asylsuchenden früher in die Arbeitswelt integriert würden. Aber da blockiert die Rechte und wundert sich dann, wenn die Leute aus Langeweile in die Kriminalität abdriften.

      Es ist schon etwas komplizierter als du schreibst.
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    • pachnota 14.04.2017 18:40
      Highlight SuicidalSheep
      1. Nein, der Westen ist nicht Schuld an der Misere der 3. Welt. Im Gegenteil, er spendet Milliarden an Entwicklungshilfe.
      2. Blödsinn. Es ist icht "gerecht" hier Leute aufzunehmen à gogo und damit den Wohlstand zu gefärden, der hier über Jahrzehnte aufgebaut wurde!
      Damit gefährdet man vorab die unteren Einkommen.
      Aber na ja... halt solange Forderungen stellen, bis es eine selbst betrifft...
      4 4 Melden
    • SuicidalSheep 15.04.2017 06:14
      Highlight Pachnota, wie kommst du auf diesen Blödsinn?

      1. Ja, die Schweiz schickt Entwicklungshilfe, aber auch Kriegsmaterial wo der Umsatz in Milliardenhöhe liegt. Nicht nur die Schweiz, auch DE, FR, USA etc.

      2. Die Schweiz hat nur einen kleinen Teil der Flüchtlinge aufgenommen. Die meisten sind in Deutschland und Schweden und den unmittelbaren Nachbarländern Syriens. DAS ist eine typische Attitüde von Rechten, die ich nicht verstehe. Vor 40 Jahren warens die Italiener, dann die Ex Jugos, jetzt die Nordafrikaner... Wer wirds in 20 Jahren sein? Hauptsache die Immigranten sind schuld, ne?
      4 8 Melden
    • pachnota 15.04.2017 09:49
      Highlight Sheep
      Die ch hat in der aktuellen Migrationskrise Proportional ( dh. Im Verhältnis zu ihrer Grösse) sehr viele " Migranten " aufgenommen. Viel mehr als die meisten anderen (EU) Staaten.
      Tut mir leid aber es bist du, die hier schlecht informiert ist.
      Die Schweiz hat im überigen einen Ausländeranteil von fast 25% was ebenfalls ein Int Spitzenwert darstellt. ( D 8% und D bürgert auch nicht schneller ein)
      Ich wäre überigens froh, wenn du mich nicht verunglimpfst, u mir Sätze unterstellst wie "Migranten sind an allem schuld"
      Ich habe sowas nie behauptet. http://Ich
      3 3 Melden
    • SuicidalSheep 15.04.2017 10:25
      Highlight Natürlich hat die Schweiz prozentuall viele Asylbewerber. Und ja, das ist unter anderem ein Versagen der EU Staaten.
      Aber statt zu jammern wieviele wir aufnehmen müssen, sag ich eher dass ich stolz bin, dass die Schweiz ihre Solidarität hochhält und sich dem Leiden auf der Welt nicht die kalte Schulter zeigt! Meine Meinung, muss nicht deiner entsprechen.

      Ausserdem, du kannst wohl kaum von dem 25% Ausländeranteil reden, die nicht unter die Kategorie F gehen, wenn wir doch von Asyl reden. Das ist Zahlenjonglieren à la SVP.
      5 4 Melden
    • demokrit 15.04.2017 11:55
      Highlight "Die Schweiz hat nur einen kleinen Teil der Flüchtlinge aufgenommen. Die meisten sind in Deutschland und Schweden und den unmittelbaren Nachbarländern Syriens."

      Diese Länder haben auch viel mehr Einwohner und Landesflächen. Pro Kopf siehst es anders aus. Anhand der Asylgesuche stimmt deine Aussage nachweislich nicht:

      https://www.nzz.ch/international/fluechtlingskrise/der-stand-der-fluechtlingskrise-im-ueberblick-ld.2025
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    • SuicidalSheep 15.04.2017 13:32
      Highlight Demokrit, wie schon ein Post weiter oben, hast du wahrscheinlich übersprungen, stimmt es, dass prozentual beachtet die Schweiz sehr viele aufgenommen hat. Und das ist ein Versagen der EU Staaten.

      Aber sind wir deshalb überlastet? Nein! Eines der reichsten Länder der Welt, welches Milliarden an Waffenexporten oder über Firmen wie Nestlé, welche Wasserquellen in armen Länder aufkauft, macht, darf sich echt nicht über ein paar hundertausend Asylbewerber mit dem Ausweis F beschweren. Das ist einfach nur egoistisch und naiv.
      2 4 Melden
    • pachnota 15.04.2017 14:01
      Highlight Sheep
      Von 25% rede ich deshalb, weil man bei deinen Posts das Gefühl bekommt, die Schweiz sei ein Untechtsstaat der nichts tut Die 25% zeigen auf, das die CH in Sachen Migration eine sehr grosse Leistung erbringt.
      Ich find, s gut, der Armut nicht die kalte Schulter zu zeigen. Nur muss dies mit Augemaas geschehenen. Es ist unverantwortlich, unbeschränkt Leute aufzunehmen, weil wir sonst unseren Sozialstaat gefährden.
      Ich manchmal das Gefühl, das viele Leute nur vom "Aufnehmen" sprechen, sich aber, den ev. negativen Konsequenzen verschliessen.
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    • SuicidalSheep 15.04.2017 16:04
      Highlight Dann hast du meine Posts falsch interpretiert. Wie gesagt macht die Schweiz einen sehr guten Job und viele der EU Staaten versagen. Ich denke in diesem Punkt sind wir uns einig.
      2 1 Melden
    • demokrit 15.04.2017 16:19
      Highlight SuicidalSheep, ich habe nur auf deine Behauptung "Die Schweiz hat nur einen kleinen Teil der Flüchtlinge aufgenommen" Bezug genommen.

      Der Schweizer Wohlstand ist kein Anlass illegale Migration zu befördern (denn das bedeutet der Ausweis F). Illegale Migration aus dem arabischen Sprachraum führt zu erhöhter Unsicherheit, kulturellen Konflikten oder gar sozialen Unruhen (es kann nicht akzeptiert werden, dass junge Leute in unser Sozialsystem einwandern und den ganzen Tag unbeschäftigt sind, weil sie weder die Qualifikationen noch die Mentalität für ein Leben in der Schweiz mitbringen).
      4 2 Melden
    • pachnota 15.04.2017 16:55
      Highlight sheep
      Du sprichst von einigen 100,000 die man easy aufnehmen kann. (wegen der Waffenexporte und Nestle) Die exorbitanten Kosten, unter denen die Kantone nun leiden, werden aber nicht von Nestle getragen, sondern vom Steuerzahler. Was kann dieser dafür, das es Firmen gibt, die Moralisch fragwürdig arbeiten?

      Und wenn du schon von "ein paar 100,000" sprichst, würde mich interessieren ob es für dich so was wie eine Obergrenze gibt? und wenn ja. wo liegt die? Bei 999,000? oder drüber?
      4 2 Melden
    • SuicidalSheep 15.04.2017 17:28
      Highlight Demokrit, dann sollten wir aufhören Kriegsmaterial zu exportieren. Wer Krieg säht wird Flüchtlinge ernten.
      2 3 Melden
    • SuicidalSheep 15.04.2017 18:06
      Highlight Seht ihr zwei: Wir werden nie auf einen grünen Zweig kommen. Für euch liegt ganz klar das Finanzielle im Vordergrund, für mich der Mensch. Und irgendwo ganz hinten erst das Finanzielle. Ihr habt eure Meinung, ich meine. Und wir werden die andere immer als falsch ansehen.

      Nur noch kurz zum Thema Nestlé: Produkte dieser Firma boykotieren wäre ein Anfang.
      2 2 Melden
    • demokrit 15.04.2017 19:09
      Highlight Es kommt immer darauf an, gegen wen die Waffen eingesetzt werden. Ich bin kein Freund von Kriegsmaterialexporten, aber in den Raum gehen die Exporte eher selten. Es ist jetzt auch nicht so, als ob darunter viele Kriegsflüchtlinge wären. Man sollte endlich damit aufhören Migration ständig mit Asyl zu vermengen. Wer das tut, muss sich nicht wundern, wenn das Asylwesen einen schlechten Ruf hat.
      3 2 Melden
    • demokrit 15.04.2017 20:33
      Highlight Nein, für dich steht nicht der Mensch im Vordergrund. Für dich steht der wohlhabendere Afrikaner im Vordergrund, der sich die illegale Migration überhaupt leisten kann. Das ist eine ziemlich willkürliche Wahl und bestimmt kein Zeichen von Gerechtigkeit.
      5 3 Melden
    • pachnota 15.04.2017 21:16
      Highlight sheep
      einversanden, wir werden nie auf einen grünen Zweig kommen. Eine Überzeugung lässt sich nicht durch einen Blog beeinflussen.
      Aber 2 Sachen hab ich noch.
      1. Für die Leute die man hierher holt soll man bereit sein Verantwortung zu übernehmen. Dh. man muss überzeugt sein, das sich die Personen auch Integrieren können und nicht lebenslang verrentet werden. Sollte dies nicht möglich sein, lässt man es besser bleiben. Nicht nur aus finanziellen Gründen, sonder auch aus Respekt diesen Leuten gegenüber.
      2. Obergrenze...? nicht um den heissen Brei herumreden..wo liegt die?
      hätte mich interessiert
      2 2 Melden
    • SuicidalSheep 16.04.2017 05:59
      Highlight Demokrit
      Ja genau. Du kennst mich ja auch ausserhalb von watson und kannst dir ein solches Urteil erlauben. Danke und tschau 🖑

      Pachnota
      Ich übernehme gerne Verantwortung. Es würden mehr Asylsuchende integriert, wenn sie besser in die Gesellschaft integriert werden würden. Aber was machen wir? Wir stecken die meisten in einen Bunker und das wars.
      Meine Obergrenze würde wohl 8% der Bevölkerung sein, also ca 650.000
      2 4 Melden
    • pachnota 16.04.2017 09:38
      Highlight In einen Bunker stecken? Ok nur wohin mit Ihnen? Die Hilfswerke sind ja am whg. Suchen! Über mir wohnen jetzt 2 in einer Luxussanierten Whg. die auch viele Schweizer gerne gewollt hätten. Der whg. Markt bei uns ist für alle ein riesiges Problem. Wenn wir 650000 aufnehmen müsste doch vorab geklärt werden wo diese wohnen könnten.
      Wieso können nicht all diejenigen, die hier "aufnehmen" wollen bei sich zuhause einquartieren? Und gerne auch noch dafür bezahlen. Dies währe doch Verantwortung! Dazu sind doch die Leute nicht bereit!
      ... die Verantwortung soll jemand anders tragen.
      2 3 Melden
    • demokrit 16.04.2017 09:41
      Highlight Wenn nicht, würdest du praktisch alle willkommen heissen, was auch keine Lösunge wäre, weil es (bei 8% der Bevölkerung und einer Sozialhilfeabhängigkeit von 80% nach 7 Jahren) die Auflösung der Schweiz bedeuten würde.

      Ich habe mich im letzten Jahr sehr oft in zwei dieser Bunker aufgehalten und weisst du was? Die überwiegende Mehrheit wird sich nie integrieren lassen und können. Es gibt ein paar wenige eifrige Vorzeigebeispiele, dann gibt es relativ viele, die sich in ihren Vorstellungen des Lebens hier rigoros geirrt haben und dann gibt es noch die, die uns für immer auf der Nase herumtanzen.
      3 2 Melden
    • pachnota 16.04.2017 09:51
      Highlight ... und es darf nicht vergessen werden, viele dieser Migranten landen auf der Führsorge. Wenn ich von Geld spreche meine ich genau dies!
      Wir dürfen doch nicht unsere Hilfswerke derart bedrängen, das sie zusammenbrechen.
      Wie gesagt, es sind die unteren Einkommen die als erstes die Konsequenzen einer zu grossen Migration zu spüren bekommen.
      Verantwortung, bedeutet doch auch, dass uns unsere Leute nicht einfach Wurst sind.

      Wie schon P. Collier in seinem Buch, Exodus schreiben:
      Wir müssen wieder dringend lernen, den Unterschied, zwischen Flüchtlingen u. Migranten zu machen!

      Zum Wohle aller!
      3 3 Melden
    • atomschlaf 16.04.2017 15:24
      Highlight "Dies währe doch Verantwortung! Dazu sind doch die Leute nicht bereit!"

      - Das alte Laster der Sozialisten: Das Geld anderer Leute ausgeben.
      4 4 Melden
    • pachnota 16.04.2017 18:14
      Highlight Viele derjenigen, die gerne aufnehmen wollen, a discretion, fordern dies doch auch aus einer Konsumhaltung heraus.

      "Ich will jetz... " ... mein Bedürfnis nach gutem Gewissen befriedigt sehen. "Ich will jetzt" ... auch zu den Guten gehören..?
      Ich vermute, das sobald all diejenigen, die sofort und gratis möglichst viele aufnehmen wolle, selbst dafür in die Tasche greifen müssten und nur einige 100 Fr. locker machen müssten sofort verstummen würden.

      Solang,s nichts kostet aber die (gratis) Moralkeule schwingen und auf den Anderen, den "bösen" zu hauen.
      Gut für,s Ego halt.

      So geht das...
      5 2 Melden
    • pachnota 17.04.2017 10:00
      Highlight Und jetzt DIE Frage:

      Wer sich entrüstet, das Migranten in Bunker leben... könnte aber NICHT bei sich Zuhause, Platz finden, um ein Bett hinzustellen??? Und zumindest einem eine bessere Bleibe zu bieten???
      Und würde nicht genau DIES....Verantwortung.... bedeutet???

      Neeeeeei....

      Hört,s nicht bei den "Guten" eben genau da auf?
      Wo es ja eigentlich beginnen sollte?
      4 1 Melden
    • SuicidalSheep 18.04.2017 09:51
      Highlight Pachnota
      Ich wollte Flüchtlinge bei mir aufnehmen, meine Wohnung ist aber laut Staat zu klein (nur ein Badezimmer). Also sprich nicht von mir oder anderen ohne zu wissen was überhaupt Sache ist, danke.
      3 0 Melden
  • exeswiss 13.04.2017 13:07
    Highlight "Lohn erhält er dort keinen, hingegen einen zusätzlichen Betrag von der Sozialhilfe, sozusagen als Belohnung für seine Integrationsbemühungen. Beim Wechsel auf die Asylfürsorge würden auch solche Beträge künftig wegfallen. "

    was gibt es dann noch für einen anreiz zu arbeiten?
    184 23 Melden
    • Saraina 13.04.2017 15:23
      Highlight Überbrücken von Langeweile uns sozialer Isolation. Der Wunsch, doch einmal ein besseres Leben haben zu können.
      15 2 Melden
  • denic 13.04.2017 13:06
    Highlight 100 franke telefon und internet? ich glaub ich spinne. ich gib 17.50 pro monet us für handy und internet
    173 80 Melden
    • Wake-Up 13.04.2017 13:39
      Highlight Rufst du also auch in die Elfenbeinküste an?
      73 83 Melden
    • SaraSera 13.04.2017 13:43
      Highlight 70 Franken gehen ja nur schon für die Telefonate mit seinen Eltern drauf. Internet haben die nicht also geht auch whatsapp call oder skype nicht.
      68 97 Melden
    • Benjamin Windler 13.04.2017 13:43
      Highlight Es ist doch legitim, dass er mit seinen Eltern sprechen will. Ich glaube nicht, dass man für 17.50 in die Elfenbeinküste telefonieren kann.
      72 61 Melden
    • conszul 13.04.2017 13:48
      Highlight du hast vermutlich auch keine Mutter an der Elfenbeinküste, mit der du ab und zu telefonieren möchtest.
      62 63 Melden
    • tschoo 13.04.2017 13:52
      Highlight Telefonierst damit aber vermutlich auch nicht regelmässig mit deinen Eltern in der Elfenbeinküste ;) aber ja, find ich auch eher hoch, da gäbe es sicher Optimierungspotenzial.
      13 8 Melden
    • Groll 13.04.2017 13:54
      Highlight Und du hast sicher auch eine kranke Mutter in der Elfenbeinküste...und mit deinem 17.50 Abo würdest kannst sicher problemlos mit ihr telefonieren...

      Jetzt ohne Ironie - dieser Asylbewerber ist abhängig von seinem Handy und der Internetverbindung, da er sonst den Kontakt zu allen bekannten verlieren würde. Zudem kann er sich nicht einfach ein Wlan-Netz zuhause einrichten, weshalb er ein Handy-Abo mit grossem Internetguthaben braucht...oder sehe ich da etwas nicht?
      16 25 Melden
    • AmartyaSen 13.04.2017 13:58
      Highlight Telefonierst du auch 3mal wöchentlich mit deinen Eltern in Afrika?
      7 23 Melden
    • who cares? 13.04.2017 14:00
      Highlight @denic Welcher Anbieter? Will auch
      3 11 Melden
    • demokrit 13.04.2017 14:49
      Highlight Kein Internet an der Elfenbeinküste?:
      http://www.satproviders.com/de/list-of-all-services/IVORY-COAST
      19 7 Melden
    • Kastigator 13.04.2017 14:56
      Highlight Man sieht hier auf jeden Fall, wie ausgeprägt Empathievermögen und Textverständnis bei unseren Rechtsen sind.
      18 26 Melden
    • Maxx 13.04.2017 18:15
      Highlight @Groll

      Du hast recht. Wir müssen ihm seine Bezüge erhöhen, damit er noch mehr telefonieren kann. ÄHH, übernimmst Du die Kosten dann? Das Geld wächst ja nicht auf Bäumen - einer muss da in die Tasche langen.
      6 6 Melden

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