Schweiz
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The logo of car-sharing service app Uber on a smartphone over a reserved lane for taxis in a street is seen in this photo illustration taken in Madrid on December 10, 2014. A Madrid judge has ordered U.S.-based online car booking company Uber to cease operations in Spain, the latest ban on the popular service. Taxi drivers around the world consider Uber unfairly bypasses local licensing and safety regulations by using the internet to put drivers in touch with passengers.  REUTERS/Sergio Perez  (SPAIN - Tags: LAW TRANSPORT BUSINESS TELECOMS SCIENCE TECHNOLOGY TPX IMAGES OF THE DAY LOGO)

Uber wird das Taxi ablösen. Früher oder später. Bild: SERGIO PEREZ/REUTERS

Kein Bescheissen, keine Frechheiten, kleine Preise

4 Gründe, warum ich nur noch mit Uber fahre

Die Uber-App ist eine sogenannte disruptive Technologie. Sie wird den Taximarkt umwälzen, die herkömmlichen Taxidienste werden verschwinden. Und das ist gut so. 

Der Chauffeurdienst Uber ist umstritten und vielerorts verboten, weil er oft die Regulierungen des Personentransportwesens umgeht und die lokal angestammten Taxidienste massiv konkurrenziert. 

Uber braucht keine Zentrale für seine Fahrer, sondern weltweit nur eine App. Für Uber braucht man kein Bargeld, sondern nur eine Kreditkarte. Und die Fahrzeuge sind nur da, wo sie hinbestellt werden. Sie fahren nicht sinnlos in der Stadt herum, um Kunden «aufzulesen». 

All dies macht Uber zu einem sehr günstigen Fahrdienst, aber das ist nicht der einzige Grund, warum Uber über kurz oder lang die herkömmlichen Taxis ersetzen wird. Aus diesen vier Gründen hat Uber das Taxi bei mir schon längst abgelöst: 

1. Keine Tricks

Bild

Der Uber-Fahrer macht einen schönen Umweg über die Autobahn. Soll er doch, ich bezahle nicht dafür. screenshot watson



Besonders berüchtigt für schummelnde Taxifahrer ist Athen. Merken die dortigen Taxifahrer, dass ein Tourist zugestiegen ist, werden die gefahrene Route und damit auch der zu zahlende Fahrpreis im Schnitt 20 Prozent umfangreicher, wie eine Studie der Universität Innsbruck ergeben hat. 

Bei Uber ist der Fahrgast vor solchen Spässen sicher. Jede gefahrene Route wird dem Fahrgast nach Ende der Fahrt per Mail zugestellt. Es lässt sich mit Google Maps einfach überprüfen, ob der Fahrer die kürzeste Strecke gewählt hat oder nicht. War das nicht der Fall, dann werden die zusätzlich angefallenen Fahrtkosten zurückerstattet. 

So baute ein Uber-Fahrer auf meinem Heimweg vom Ausgehviertel an der Zürcher Langstrasse ein längeres Stück Autobahn ein, statt den direkten Weg nach Zürich-Seebach zu fahren. Statt 6,6 Kilometer fuhr er so 12 Kilometer. Eine entsprechende Reklamation an den Kundendienst resultierte in einer Entschuldigung und der Rückerstattung eines Teils der Fahrtkosten. Der Fahrer, der schon vor meiner Fahrt kein sehr gutes Rating hatte, hat jetzt ein noch schlechteres Rating. Er wird früher oder später aufhören, Umwege zu fahren. Oder gar nicht mehr für Uber fahren.  

2. Variables Budget

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Wer reich ist, nimmt die Limo. Wer arm ist, den Volvo.  giphy.com

Die Zürcher Taxidienste haben ihre festgelegten Mindesttaxen. Der Fahrgast hat keine Wahl, wie viel Luxus er sich für eine kurze oder lange Fahrt leisten will. Wer angeschickert aus dem Ausgang heim will, muss zwar nicht unbedingt Prius oder Mercedes S-Klasse fahren, aber darunter gibt's halt eventuell nichts. Und wenn, dann kostet es gleich viel wie der Prius oder die S-Klasse. Bei Uber Schweiz kann man sich aussuchen, wie viel Luxus man will. Eine Limousine mit Chauffeur im Anzug (Uber Black)? Das Äquivalent zum Taxi (Uberx)? Oder einen gewöhnlichen Holzklassewagen mit Amateurfahrer? 

Der Kunde hat die Wahl. Der Kunde ist König. 

3. Motivierte Fahrer

Bild

Der Uber-Fahrer: einer wie du und ich. shutterstock

Der Amateur-Chauffeurdienst Uberpop macht fast jede Fahrt zum Vergnügen. Statt abgelöschter Berufstäxeler, die sich über alles und jeden und insbesondere ihre Lebensumstände beschweren, fahren bei Uberpop Hobbyfahrer, die das zum Vergnügen machen und mit denen sich deutlich spannendere Gespräche ergeben. Einmal fährt man mit einem ungarischen Wirtschaftsstudenten, dem langweilig ist. Ein anderes Mal fährt man mit dem Privatassistenten von Viktor Vekselberg, der die Stadt kennenlernen muss. Und das dritte Mal fährt man mit dem Nachbarn, der nicht genug davon kriegen kann, mit seinem neuen Audi A5 durch die Gegend zu fahren. 

Zugegeben, die Fahrer sind keine Profis. Aber warum sollten Profi-Taxifahrer in irgendeiner Hinsicht zuverlässiger oder fahrsicherer sein als die Auto-Aficionados von Uberpop? Weil sie mal vor 20 Jahren eine Taxiprüfung abgelegt haben? Wohl kaum. 

4. Unschlagbarer Preis

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Uber: Günstiger sind nur die ÖV.  giphy.com

Die Preise von Uber sind auch dank der immens hohen Firmenbewertung von rund 40 Milliarden Dollar sehr tief. Vielerorts werden Uber-Dienste in der Anfangsphase subventioniert. Dank der schlanken IT-Infrastruktur, die global Synergien schafft, sinken der administrative Aufwand und damit auch die Kosten für die Fahrgäste weiter. So kostet meine Standardfahrt aus den Zürcher Kreisen 4 oder 5 nach Zürich-Seebach mit dem Taxi mindestens 35 Franken. Mit Uberpop komme ich mit 15 Franken weg. Mit der gehobeneren Klasse Uberx mit 23 Franken. 

Wo Uber überall verboten ist

GRAFIK --- Weltkarte mit Laendern mit Uber-Taxidiensten und Uber-Verboten (137 X 78 mm quer) vom Donnerstag, 29. Januar 2015. (KEYSTONE/Gerhard Riezler)

Bild: KEYSTONE

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    Alle Leser-Kommentare
  • Don Huber 23.03.2015 06:12
    Highlight Highlight Stimmt schon. Ich bezahle je nach Taxifahrer für die gleiche Strecke zur gleichen Zeit manchmal 5.-- bis 10.-- !!! mehr. Dann fängt wieder eine riesen Diskussion an etc... Warum sollen wir die teuersten Taxis der Welt unterstützen ?
  • Asper 16.02.2015 10:16
    Highlight Highlight Im prinzip kann ich alle Punkte gerne bejahen … wäre da nur nicht die Firmenphilosophie Ubers, die hier mit keinem Wort erwähnt wird. Dabei waren ja die teils (mild formuliert) kriegerisch anmutenden Geschäftspraktiken der Firma breit über alle Internationalen Medien.
    Also: Uber konzept Top, Uber firma flopp.
    Es ist ja gut, das ein Medium mal anders berichtet wie alle anderen, also nicht niederschmetternd Kritisch. Aber dieser Artikel ist so grundweg positiv zu Uber, das ich den Verdacht nicht los werde, das hier Geld geflossen sein könnte? Sponsored Story?
  • Wolfsblut_2 14.02.2015 08:24
    Highlight Highlight Um Mitternacht am HB Zürich angekommen, wollte ich mit dem Taxi nach Hause. Also steuerte ich das erste an. Der Fahrer erkundigte sich nach dem Ziel und entschied, mich als Fahrgast abzulehnen. Der zu erwartende Erlös von zwanzig Franken erschien ihm wohl als zu niedrig. Also steuerte ich das nächste an. Wieder nichts. So stand ich etwas verloren inmitten von zwei langen Taxischlangen bis mir eine Taxifahrerin zuwinkte und sich bereit erklärte, mich zu transportieren. Diese jammerte während der ganzen Fahrt über schlecht laufende Geschäfte. Ich werde mir das Uber-App downloaden – und benützen.
    • EvilBetty 16.02.2015 18:23
      Highlight Highlight Grnau das selbe ist mir am HB schon passiert. Der letzt in der Schlange hat mich dann auch zu sich gewunken, war äusserst freundlich und professionell. Er meinte auch, dass dies leider häufig vorkomme. Er nehme diese Fahrgäste gerne mit, denn die Chance dass er beim zurück fahren «Laufkundschaft » aufnehme sei sehr hoch. Und genau das passierte. Als ich in der Ämtlerstrasse ausstieg stand da prompt einer der direkt eingestiegen ist.
  • Big ol'joe 13.02.2015 19:17
    Highlight Highlight Es gibt schon Nachteile mit dieser neuen "share-economy". Bei Uber finde ich es sehr bedenklich, dass jeder Taxifahrer zum Einzelunternehmer wird ohne GAV, ohne Versicherungen und soziale Absicherung. Er steht immer unter Deuck Geld zu machen, was auch immer weniger wird, eine 4-köpfige Familie zu ernähren ist anstrengend. Er muss immer auf Abruf bereit sein, Tag und Nacht. Das gleiche mit Airbnb. Halb Berlin wird dort angeboten, mirtpreise steigen ins unermessliche, immense steuerausgälle etc. Ich bin nicht Grundsätzlich dagegen, es braucht einfach viel mehr Schutz und Regulierung. Aber ja, Kapitalismus in seiner reinsten Form lässt grüssen!!
    • Benjamin Hofstetter 14.02.2015 05:53
      Highlight Highlight Taxis sind in der Schweiz für normale Leute fast unbrauchbar. Nur wenn es absolut nicht anders geht, leistet man sich ein Taxi. GAV, Versicherungen und soziale Absicherung ist ja schon gut und recht, aber ich helfe der 4-köpfigen Familie des Taxifahrers auch nicht, in dem ich nicht Taxi fahre.
  • Sanchez 13.02.2015 17:48
    Highlight Highlight Also mich hats in der Geburtsstadt von UBER, nämlich in SFO ziemlich verhauen... Mit dem Regular Taxi vom Airport zum Hotel 43$, mit UBER vom Hotel zum Airport 80$... Dafür ein riesiger, schwarzer Chevy Suburban und der Driver im Anzug.. Wahr wohl UBER black, was ich damals aber nicht realisierte.. Tja! :-o
  • Yelina 13.02.2015 17:44
    Highlight Highlight Laut Bundesgericht sind Taxifahrer, die einer Zentrale angeschlossen sind, unselbstständig Erwerbend, auch wenn sie das eigene Fahrzeug benutzen (Urteil aus 2014, zu finden bei Google mit "BGer 8C_357/2014"). Beim System Uber gibts offenbar noch keine Urteile, aber scheint mir nicht ganz legal, jedenfalls nicht nach Sozialversicherungsrecht.
  • iMachine7 13.02.2015 17:00
    Highlight Highlight Habe mal Uber pop benutzt und dann kam ein Tesla Model S. Geilste (Taxi-)Fahrt überhaupt. Und der Fahrer war auch super freundlich.
  • jebbie 13.02.2015 15:58
    Highlight Highlight ich liebe uber und warte gespannt aus verschwinden aller taxis auf der welt - das einzige was noch kommen wird sind konkurrenten für uber.. die taxis hättens ja im griff gehabt, hätten sie mal lieber selbst die revolution gestartet.. allen hatern und datenschützern sag ich: kommt drüber hinweg.. "besser" wirds nicht mehr, nur moderner.. willkommen im jahre 2015.. und von wegen steuern/schwarzarbeit.. seh ich als kinderkrankheiten.. geld hätten sie ja und bei solchen themen ist die regierung gefragt, nicht uber.. aber wie war das mit fifa und uefa? eben...
  • TJ Müller 13.02.2015 15:50
    Highlight Highlight Mir macht diese Entwicklung eher Angst. Kein Wunder ist Uber viel billiger: Taxifahrer zahlen Erwerbssteuern, Unternehmen zahlen Kapital- sowie Gewinnsteuern, beide zahlen in die Altersvorsorge ein. Wenn der Fahrer krank wird ist er versichert. Muss er einen Umweg fahren (Stau, Unfall, Umleitung), wird ihm nicht im Nachhinen nicht der Lohn gekürzt, sogar ohne die Möglichkeit sich zu rechtfertigen. All dies entfällt bei Uber. Ich wünsche niemandem solche Anstellungsbedingungen. Der Gewinn geht an Uber, das Risiko trägt der Private, die Nebenkosten übernimmt der Staat. Unterstützenswert?
    • jebbie 13.02.2015 18:05
      Highlight Highlight ja absolut weil vieles davon einfach nicht stimmt.. und, seit wann interessieren den endkunden Anstellungsbedingungen des anbieters?
    • TJ Müller 16.02.2015 11:46
      Highlight Highlight Okay Goldy, touché, ein paar Dinge hab ich wohl etwas durcheinander gebracht, bin aber weiterhin der Meinung, dass Uber nicht unterstützenswert ist. Mir gefällt der Ansatz nicht, dass alle 100% für sich selber verantworlich sind, ohne wirklich soziale Absicherung, wobei ein internationales Unternehmen den Gewinn einsackt, der Allgemeinheit aber Geld entzieht, da das Unternehman ja die Grösse hat, seine Steuern zu "optimieren", also nicht zu zahlen. @jebbi: Mich interessieren die Anstellungsbedingungen, weil ich selber auch faire Bedingungen möchte. Wenn jeder so denkt wie du, dann gute Nacht!
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 13.02.2015 15:46
    Highlight Highlight Es ist nicht Uber, dass die Taxifahrer bedroht, sondern dass das Taxi-Business die letzten 80 Jahren sich nicht entwickelt hat und das Internet, Apps und die soziale Komponente komplett verschlafen hat....
    • Oberon 13.02.2015 17:30
      Highlight Highlight Die erste richtige Einschätzung, es wundert mich schon das so wenig Leute auf die Entwicklung des Taxi-Sektors hinweisen.

      Für alle anderen, auch jetzt haben die Dienstleister noch die Möglichkeit eine saubere Selbstreflexion zu betreiben und daraus hoffentlich die richtigen Schlüsse ziehen.
  • dnsd 13.02.2015 15:21
    Highlight Highlight Der erste vernünftige Artikel zum Thema Uber! Super!!!
  • Sillum 13.02.2015 15:15
    Highlight Highlight Ein weiterer völlig einseitiger Artikel von Maurice Thiriet. Nicht den kleinsten Hauch von Objektivität. Und noch erstaunlicher: Hier ging es nicht einmal um Blocher. Dabei gibt es doch sogar in der Migros-Klubschule Kurse für "Journalisten" z.B. für Vereinszeitungen von Küngelizüchter oder Kegelklubs. Aber vielleicht erheben diese grössere Ansprüche als Watson.
    • Anna Rothenfluh 13.02.2015 16:09
      Highlight Highlight Wenn der Kopf vom Thiriet im Teaser ist, heisst das soviel wie: Jetzt kommt ein Kommentar. Und wenn da noch "Ich" im Titel steht, dann heisst das: Jetzt kommt meine Meinung. Da gibt es dann leider einfach nicht so viel Objektivität.
    • Moe Mentmal 13.02.2015 17:31
      Highlight Highlight Im besagten Journalismus-Kürschen lernt man sicher auch den Unterschied zwischen einem Kommentar und anderen redaktionellen Beiträgen (News, Hintergrund, Essay etc.) kennen. Vielleicht wäre das ja auch was für Sillum? =o)
    • jebbie 13.02.2015 18:06
      Highlight Highlight ich vermisse zunehmend den downvote button hier... ;-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrgoku 13.02.2015 15:14
    Highlight Highlight Idee eigentlich top, umsetzung bis jetzt total flopp.
    Die arbeiten ja alle schwarz, ich als kunde bin nicht versichert wenn ich in die karre steige wie beim taxi...was passiert bei einem unfall?

    das ganze taxi system in der schweiz ist ein witz. klar nehme ich kein taxi wenn ich für 10min fahrt von Hinwil nach Pfäffikon ZH 50.- bezahlen muss. da klaue ich vorher ein velo am bahnhof...
    • jebbie 13.02.2015 18:08
      Highlight Highlight es ist einfach unglaublich wie hier alle nachplappern anstatt sich erst zu informieren.. hat das mit intelligenz zu tun? eher das gegenteil
  • Iwan THE Zar 13.02.2015 14:57
    Highlight Highlight Keine Tricks, haha.
  • Cyman 13.02.2015 14:19
    Highlight Highlight Ich stimme dem Artikel zu, leider ist die Verfügbarkeit in Zürich alles andere als gut. Ich benötige regelmässig ein Taxi in der Nacht während der Woche - oftmals ist überhaupt kein UBER verfügbar und ich muss aufs normale Taxi zurückgreifen
    • stadtzuercher 13.02.2015 14:27
      Highlight Highlight Ah, in der Nacht ist dann das 'normale' Taxi und dessen Rund- um-die-Uhr-Angebot plötzlich gut genug. Mit Uber müsstest laufen...
    • Cyman 13.02.2015 16:42
      Highlight Highlight Genau, Angebot und Nachfrage - so läuft das in einer freien Marktwirtschaft
    • Gleis3Kasten9 13.02.2015 19:09
      Highlight Highlight Es ist (theoretisch gesagt) ein freier Markt und wenn Anbieter A nicht eine Leistung zu einem gewissen Preis liefern kann freut sich halt Anbieter B. Oder ist es in Marktwirtschaft wie mit Magneten und weiss nicht wie sie funktionieren?
  • stadtzuercher 13.02.2015 14:13
    Highlight Highlight Die Preise bei Uber sind tief, weil die Firma in der Schweiz keine Steuern bezahlt, die Fahrer schwarz fahren und ihr Einkommen nicht versteuern, keine Versicherungen für den Kunden haben etc.
    Wenn ich eine Putzfrau Schwarz anstelle, ist sie auch günstiger. Soll das hier eine Werbung für Schwarzarbeit sein?
    • mrgoku 13.02.2015 15:11
      Highlight Highlight WORD!

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