Schweiz

Die Luzerner Polizei bei einem Einsatz auf der Autobahn. Bild: Luzerner Polizei

Sparzwang und seine Folgen – wenn die Polizei 7 Mal am Tag nicht ausrücken kann

Zwischen Juli bis Anfang September konnte die Luzerner Polizei 500 Mal nicht ausrücken. Grund: zu wenig Ressourcen. 

14.09.17, 08:40 14.09.17, 18:10

«Schnell – Kompetent – Hilfsbereit». So lautet der Slogan der Luzerner Polizei. Das Adjektiv «schnell» trifft aber nicht mehr bei allen Einsätzen zu – ja vielleicht taucht die Polizei gar nicht erst auf, wenn du sie um Hilfe rufst.

Die Luzerner Regierung hat die Polizei zum Sparen verdonnert. 1,5 Millionen Franken sollen die Sicherheitskräfte noch in diesem Jahr einsparen. Dazu bleiben elf Polizeiposten am Wochenende ausserordentlich geschlossen und täglich sind ein bis zwei Patrouillen weniger unterwegs. 

Die Folgen dieser Sparübung hat die Luzerner Regierung nun offengelegt, indem sie eine Anfrage der SP-Kantonsrätin Ylfete Fanaj beantwortete. Sie wollte wissen, in wie vielen Fällen die Polizei nicht mehr ausrückt. Die Antwort der Regierung: Jeden Tag kann die Polizei in durchschnittlich 7,3 Fällen nicht reagieren.

«Es wäre erstrebenswert, wenn bei jeder Meldung Einsatzkräfte ausrücken könnten.»

Urs Wigger, Mediensprecher Luzerner Polizei

Dies zeigte eine Analyse, die zwischen dem 1. Juli bis und mit 8. September durchgeführt wurde. Insgesamt musste die Polizei in dieser Zeit in 505 Fällen aus Ressourcen-Gründen auf einen Einsatz verzichten. In einem Fünftel der Fälle waren dies Meldungen wegen Ruhestörungen, wie die detailliertere Auswertung zeigt.

Bei diesen Meldungen rückte die Luzerner Polizei nicht aus:

1. Juni bis 8. September

Ruhestörung: 108 Mal
Strassenverkehr: 61 Mal
Personenkontrolle: 53 Mal
Verdächtige Wahrnehmung: 46 Mal
Tiere: 33 Mal
Diebstahl: 20 Mal
Einbruch: 16 Mal
Streitigkeiten: 14 Mal
Verkehrsunfall: 12 Mal
Sachbeschädigungen: 10 Mal
Anderes: 132 Mal

«Es wäre erstrebenswert, wenn bei jeder Meldung Einsatzkräfte ausrücken könnten», sagt Urs Wigger, Mediensprecher der Luzerner Polizei, der versucht die hohen Fallzahlen zu relativieren: «Wenn wir mehrere Patrouillen bei einem schweren Verkehrsunfall haben, kann es sein, dass wir keine Einsatzkräfte für eine gemeldete Ruhestörung entbehren können», sagt Wigger. «Fälle in denen Leib und Leben bedroht sind, gehen immer vor.»

«Der Beamte, der den Anruf entgegen nimmt, hat eine grosse Verantwortung. Er muss fähig sein, die Lage sofort richtig einzuschätzen.»

Max Hofmann, Generalsekretär Verband Schweizerischer Polizei-Beamter

Also alles einigermassen in Butter? Kantonsrätin Ylfete Fanaj bezweifelt dies: «Wenn die Polizei teilweise auch bei Streitigkeiten und Drohungen nicht mehr ausrücken kann, ist dies erschreckend. In solchen Fällen könnte es zu lebensbedrohlichen Situationen kommen.» 

Auch Max Hofmann, Generalsekretär Verband Schweizerischer Polizei-Beamter (VSPB), macht sich Sorgen. Vor allem, weil auch bei Personen, die als verdächtig gemeldet wurden, nicht immer eine Abklärung vor Ort vorgenommen werden kann. Die Folge: «Der Beamte, der den Entscheid ‹gehen oder nicht gehen› treffen muss, hat eine grosse Verantwortung», sagt Hofmann. «Ob dies der Bürger dann versteht oder akzeptiert, dahinter setze ich ein Fragezeichen.» Dass die Polizei in so vielen Fällen nicht ausrückt, davon hat der Generalsekretär zuvor noch nie gehört.

So handhaben es andere Korps

«Wir rücken immer aus», sagt beispielsweise ein Mediensprecher der Kantonspolizei Zürich. Auch mit dem Sollbestand an Polizisten sei man zufrieden. Und die Kantonspolizei St.Gallen meldet: 2016 sei man höchstens zwei Mal nicht ausgerückt.

Die Kantonspolizei Basel-Landschaft schickt nicht bei jeder Meldung eine Patrouille aus. Es könne vorkommen, dass Anrufer gebeten werden, sich beim Polizeiposten zu melden, gibt Adrian Gaugler Auskunft. «Dies betrifft vor allem Fälle, wo die Täterschaft unbekannt respektive nicht mehr vor Ort ist und kein zeitlicher Druck vorhanden ist.» Eine Statistik darüber wird aber keine geführt. Wie auch in den anderen angefragten Kantonen nicht.

Luzern ist nicht der einzige Kanton, bei dem die Polizei Teil der Sparübung ist. So beschloss der Zuger Kantonsrat Polizeiposten zu schliessen und im Kanton Basel-Landschaft wurde über einen Abbau des Personals diskutiert. Nach grossem Widerstand wurde die Idee wieder fallen gelassen.

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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163Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 15.09.2017 15:52
    Highlight Kommt halt davon wenn man die Spaarhirnies von der SVP/FDP wählt und keine Steuererhöhung will. Auch der Staat kriegt nichts gratis.
    9 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 15.09.2017 11:23
    Highlight ...in einem sichersten und reichsten Länder der Welt.

    Diese Zustände kenne ich eigentlich sonst nur in Südosteuropa. Da kommt die Polizei auch nur ungern...

    Da will man als Kanton attraktiv sein - und muss dann überall kürzen. Wer profitiert davon? Der Kanton offensichtlich nicht.
    11 1 Melden
  • KKraus 15.09.2017 09:54
    Highlight Ja, ja, Gewinne privatisieren und dann gleiches Recht auf Bildung und Sicherheit wegsparen...
    11 0 Melden
  • sir_kusi 15.09.2017 00:43
    Highlight Einige Fakten als Luzerner:
    - Steuereinnahmen sind bisher jedes Jahr gestiegen (!) trotz Strategie (alle Kommentare die also hier die Schuld suchen sind falsch...)
    - Volk hat Steuererhöhung mehrmals abgelehnt
    - Kanton bildet Informatiker, KVler & Grafiker aus, die gradsogut eine Lehre machen könnten (Sparpotential! Oder warum bildet er nicht auch fehlende Installateure, Laboranten, etc aus?)
    - Bei der Prämienverbilligung wird gleich viel ausgegeben wie vor 5 Jahren, die Richtprämie wurde jedes Jahr erhöht
    - Kulturschaffende sollten volksnahes machen, was (mind. kleine) Erträge bringt (zb KKLB)
    2 10 Melden
  • Pisti 14.09.2017 19:57
    Highlight Anzumerken gibt es noch dass der Kanton Luzern ein Nehmerkanton ist vom NFA. Man hat also schon immer schlechte Finanzen gehabt und senkt dann noch die Steuern. Also funktioniert das Nötigste im Kanton auch nur deswegen weil Kantone wie Zug, Zürich, Schwyz etc. dort Geld einschiessen. Eigentlich sollte man die Zahlungen an Luzern so lange aussetzen bis die Luzerner wieder eine vernüftige Steuerpolitik betreiben.
    42 3 Melden
  • Friction 14.09.2017 19:06
    Highlight Luzern hats schlicht vergeigt mit ihrer Tiefsteuerstrategie. Die Polizei ist das Eine. Weiter mit den Prämienverbillingungen, die teilweise zurückbezahlt werden müssen, Behinderte, denen wichtige Leistungen gestrichen werden. Auch die Bildung - das wichtigste Kapital einer Gesellschaft, die nicht im 1. Wirtschaftssektor ihren Schwerpunkt hat, wird weggespart. Jetzt wenigstens kriegen es auch bürgerliche Wähler zu spüren - ein Wehmutstropfen...
    39 5 Melden
  • Ichsagstrotzdem 14.09.2017 18:54
    Highlight Alles eine Frage der Prioritäten: viele Ressourcen werden in die Verkehrsüberwachung (Verkehrs- und Radarkontrollen) gesteckt, da bleibt wenig übrig für so Triviales wie Schlägereien und Einbrüche. Habe schon zweimal erlebt, dass exakt zur Zeit von Verkehrskontrollen keine Einheiten für "Triviales" ausrücken konnten, weil keine Ressourcen da waren.
    In meinen Augen sollte man den Etat für Sicherheit halbieren, die Prioritäten anders setzen und das gewonnene Geld in die Bildung stecken.
    7 24 Melden
    • Usualsuspect82 14.09.2017 19:28
      Highlight Ja, oder vielleicht in eine Einhornzucht am Vierwaldstättersee.
      28 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 14.09.2017 17:14
    Highlight Bestimmt die Schuld der bürgerlichen und sowieso der SVP!!!

    Links-grün steht ja geradezu Synonym für Staatsmacht *hahaha!*

    11 37 Melden
    • Mutzli 14.09.2017 18:13
      Highlight ...Ja? Wer sonst hat denn die ganze Sparübung und Steuersenkungen zu verantworten? Gibt in dieser Spalte ja auch mehr als genug Leute aus Luzern, die das bestätigt haben. Mal abgesehen davon, dass die Anfrage und somit die Aufdeckung dieses Sachverhaltes ja auf eine SP-lerin zurückgeht...Überhaupt sollten Sie und Gesinnungsgenossen mal entscheiden ob Sie die Linken nun alle für schrecklich autoritäre Polizeistaatler halten die alles und jeden verbieten, oder dauerzugedröhnte anarchistische Gewalthippies. Wird sonst langsam ein bisschen verwirrend!
      40 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 14.09.2017 18:49
      Highlight Genau, diejenigen die Gewaltchaoten in ihren Reihen haben, die "smash dieses und jenes" skandieren, sind natürlich für mehr Polizei.

      Auch die Kinder in besetzen Häusern sind schliesslich auf dem rechtlichen Pfad des fremden Eigentums.

      Alles logisch.

      ps: wie kann man einen Hals so drehen? Gummi?
      2 36 Melden
    • destin 14.09.2017 19:39
      Highlight Ihre Argumentation tönt ein bisschen nach Dunning-Kruger, RenRenRen. Da erübrigt sich argumentieren.
      7 2 Melden
    • Me, my shelf and I 14.09.2017 19:48
      Highlight RenRenRen


      Du solltest mal lernen zu differenzieren.
      Es gibt Linke, Linke, Linke und Linke. Also mach bitte nicht alle verantwortlich für die Taten einer kleinen Randgruppe.
      Danke
      14 2 Melden
  • Hosch 14.09.2017 14:57
    Highlight Bei der Politei sparen ist schlecht in vielen Belangen. Wieso nie oder selten bei den Löhnen der Politiker gespart wird bleibt für mich unbegreiflich. Diese Löhne liegen proportional über dem Durchschnitt für weniger Arbeit, doch eigentlich sollte die Arbeit in der Politik ein Dienst am Volk und eine Ehre sein, nicht eine finazielle Sanierung....
    61 10 Melden
    • ujay 14.09.2017 17:13
      Highlight ....ja, und Aerzten, Pflegepersonal, Lehrern.......sollte es ebenfalls eine Ehre sein, der Dienst am Volk. Abstrus, deine Theorie.
      12 46 Melden
    • Mutzli 14.09.2017 18:19
      Highlight @Hosch Abgehobene Entlöhnung geht schon nicht, auch z.B. bei den sozialwerken die Sparbremse zu ziehen weil nicht mehr gehe um sich dann selbst den Lohn zu erhöhen ist absolut daneben, das ist klar (so geschehen im Kt. Bern, auch hier dank Bürgerlichen). Doch ein angemessener Lohn ist absolut notwendig, wenn wir nicht Zustände wie in den USA wollen, wo praktisch alle Politiker auf nat. Ebene Multimillionäre sind oder in der alten Eidgenossenschaft, wo auch nur die Reichen es sich leisten konnten aktiv Politik zu betreiben. Zudem ist es ein notwendiger Schutz gegen Korruption..(1/2)
      17 1 Melden
    • Mutzli 14.09.2017 18:23
      Highlight (2/2) da man versuchen muss, mögliche Angriffsflächen und Anreize für Bestechung und ähnliches möglichst zu minimieren. Damit ist es natürlich noch längst nicht getan, aber es ist eine notwendige Grundvoraussetzung. Wenn niemand einen anständigen Lohn für die Volksvertretung bekommen würde, könnte man noch jenste Transparenztinitiativen starten, nützen würde es wohl nicht mehr gross etwas.
      11 0 Melden
    • Hosch 14.09.2017 18:24
      Highlight Ujay was hat des deine mit dem meinen zu tun?
      Politiker in der Schweiz sind durch unsere Entscheidung keine Berufspolitiker. Auch ist Politiker kein Lehrberuf. Alle von dir aufgeführten Beispiele für meine "abstruse Theorie", sind Lehrberufe mit teilweise Ausbildungsdauern von 12 Jahren! Politiker darf sich in der Schweiz jeder Depp schimpfen!
      Ich finde es unschön von dir wie du all diese Leute die eine lange Aubildung auf sich nehmen herabwürdigst....
      Ausserdem, gibst du wirklich lieber Geld der Politik als dass die Polizei ihre Arbeit anständig erledigen kann?
      13 2 Melden
    • Hosch 14.09.2017 18:50
      Highlight Deinen Standpunkt kann ich verstehen und aktzeptieren Mutzli. Nichtsdestotrotz sollte es nicht sein, dass Politiker zwischen 100'000 und 400'000 Franken verdienen aber bei der Polizei wird dann gespart.....
      11 1 Melden
    • christian_meister 14.09.2017 20:09
      Highlight Ich bin selber Parlamentarier in einem Gemeindeparlament im Kanton Luzern. Entschädigt werden die Stunden während der Parlamentssitzung. Diese Entschädigung reicht um während der Abwesenheit in meinem Geschäft den Lohn einer Aushilfe zu bezahlen. Die ganzen Vorbereitungssitzungen, das Einlesen in die Materie usw wird nicht vergütet und ist ehrenamtlich. Diese Vorbereitungszeit ist rund 2/3 bis 3/4 der Arbeit. Insgesamt beträgt die Entschädigung gegen 2000.-/Jahr. Also reich wird man damit nicht.
      9 0 Melden
  • christian_meister 14.09.2017 13:12
    Highlight Ich sehe das Problem auf zwei Seiten. Einerseits haben uns die tiefen Steuern praktisch keine neuen steuerkräftigen Firmen gebracht, aber die Wirtschaftkriminalität ist explodiert. Die neue Abteilung der Staatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität kostet Unsumen. Dann beschloss RR Winiker (SVP) am Budget vorbei die Polizeiwagen für 1 Mio gegen Terrorattacken aufzurüsten. Das Geld würde man besser in mehr Patroullien investieren... Dann die andere Seite: Es wird wegen jedem kleinen Problemchen (wie Lärm) die Polizei gerufen. Wie wärs wenn man stattdessen mit dem Nachbarn spricht?
    52 3 Melden
  • caro90 14.09.2017 12:41
    Highlight Hauptsache Hausdurchsuchungen durchführen, weil für jemanden am Zoll ein Brief mit einer Hand voll Hanfsamen abgefangen wurde und dann keine Ressourcen für einen Verkehrsunfall zu haben...
    44 17 Melden
  • N. Y. P. 14.09.2017 12:37
    Highlight Ist watson im Kanton Luzern
    erreichbar ?
    Oder wurde aus Spargründen das Netz abgestellt ?
    Nein, im Ernst,
    kann sich hier mal ein/e Luzerner/in äussern, wie er dieses zu Tode sparen empfindet. Tut es schon richtig weh oder liegt es noch drin nochmals 20% mit den Steuern runterzugehen ?
    35 2 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 14.09.2017 12:59
      Highlight Hat doch bereits einige Kommentare von Luzernern hier? Soweit ich sehen kann LU90, Midnight, meine Wenigkeit und bei Lutz Pfannenstiel bin ich nicht ganz sicher.

      Das momentan schlimmste ist wohl der budgetlose Zustand. Und der Spardruck welcher nicht nur die Polizei betrifft. Zwangsferien in Kantonsschulen, Rückzahlung von Prämienverbillung und Sparen bei Kultur (LSO, Verkehrshaus, Lucerne Festival etc.) betreffen viele. Die Kantonsregierung will die Belastung auf die Gemeinden vershieben.
      36 2 Melden
    • christian_meister 14.09.2017 13:06
      Highlight Meine Meinung als Luzerner: Nach dem die Bevölkerung eine Steuererhöhung ablehnten, gab der Kanton eine Umfrage zu den Gründen in Auftrag. 2/3 Vertrauen der Regierung nicht mehr. Es war ein Protest-Nein gegen die Politik. Ich persönlich spüre noch nicht viel. Ausser den teilweise massiv erhöhten Gebühren. Aber die wurden schon vor ein paar Jahren erhöht. Die Auswirkungen werden wir in den nächsten Jahren sicher spüren. Ich denke aber nicht, dass sich viel ändern wird. Der Unmut ist zwar gross, aber es wird dann trotzdem wieder rechtsbürgerlich gewählt.
      36 1 Melden
    • Roro Hobbyrocker 14.09.2017 13:22
      Highlight Hallo N.Y.P.
      Ich bin Luzerner und von der Nähe von Sursee. Ich finde, dass ganze mit dem Sparzwang sehr bedenklich. Vorallem weil es die trifft welche es am meisten Benötigen. Prämienvergünstigungen wurden runtergefahren (es wird nur ausbezahlt was der Kanton vom Bund bekommt). Ich kenne Leute welche zurückzahlen müssen. Bei den Schulen wird auch sehr gespart. Für nicht deutschsprechende Kinder würde je nach Gemeinde auf das minimum Runtergefahren (5 Stunden Deutsch pro Woche, Rest in normalen Klassen). Das Niveau des Schulunterricht sinkt weiter. Tja und es gebe noch viel mehr zu erzählen.
      35 2 Melden
    • N. Y. P. 14.09.2017 13:46
      Highlight Mann, Superkommentare !

      66% vertrauen der Regierung nicht mehr, laut @christian_meister. Das ist horrend hoch.


      Was ist eigentlich der ureigenste Zweck des Wirtschaftens ?

      Meiner Meinung nach :
      1. Wir bekommen Produkte und Dienstleistungen, die wir brauchen können.
      2. DASS ES UNS GUT GEHT !

      Dass alle eine gute Schule besuchen können, dass man Kultur geniessen kann, dass man sich ein Restaurantbesuch leisten kann, dass man Mietzins und KK nicht am Mund absparen muss..

      Nein, etwas läuft hier langsam aber sicher aus dem Ruder...

      22 0 Melden
    • geissenpetrov 14.09.2017 13:50
      Highlight Für den Handwerksunterricht dürfen die Lehrpersonen kein Material mehr beschaffen.
      Die Schüler bringen schon mal Basteleien aus Abfallsäcken mit nach Haus ;)
      23 1 Melden
  • BananaJoe 14.09.2017 12:35
    Highlight Hauptsache Verkehrskontrollen mit Mfk ist noch möglich.
    Auch die Blitzer funktionieren tadellos.
    In Sachen Verkehr ist Luzern also einer der sichersten Orte überhaupt👌
    23 11 Melden
    • Laggi 14.09.2017 13:33
      Highlight Das gibt eben cash...
      14 7 Melden
    • Stibbs 14.09.2017 14:49
      Highlight Die Blitzer, einmal aufgestellt, kosten ja nichts. Und die Einnahmen sind in dieser prekären, von der bürgerlichen Regierung geschaffenen Situation ja bitter nötig.

      Aber Hauptsache, die Unternehmen geben weniger dem Staat und die Aktionäre haben noch mehr in der Tasche.

      Zum Glück wurde dieses Spiel vom Volk durchschaut, als es um die USR III ging.
      24 3 Melden
    • trio 14.09.2017 18:10
      Highlight Zum Glück!

      👍 für sichere Strassen

      👎 für die Steuersenkungen und anschliessenden Sparübungen
      4 0 Melden
  • Karl33 14.09.2017 12:28
    Highlight Da hat die bürgerliche Politik den privaten Sicherheitsdiensten eine Steilvorlage gegeben. Wer sich also noch sicher fühlen will, greift besser selbst ins Portemonnaie und engagiert einen Sicherheitsdienst. Den Staat kann man ja ausquetschen und kaputtsparen....
    21 2 Melden
  • AnGeBer 14.09.2017 12:03
    Highlight Gehört die Polizei und die Armee nicht gleichermassen zur Verteidigung unserer Bevölkerung? Der Bundesrat hat im Februar einen Kredit von 990 Millionen Franken für das Rüstungsprogramm 2017 beantragt. 225 Millionen alleine für die Munition. Wesshalb der Ausbau und die Aufstockung unserer Armee höher gewichtet wird als das Polizeiorgan versteh ich irgenwie nicht. Auch wenn die heutige Situation mit dem weltweiten Terror akut oder akuter wird, müsste man sich doch trotzdem auch innerhalb der Landesgrenzen gut möglichst schützen können und nicht hauptsächlich gegen äussere Angriffe..
    7 13 Melden
    • miarkei 14.09.2017 13:30
      Highlight Ist nicht die Armee Aufgabe des Bundes und die Polizei Aufgabe der jeweiligen Kantone?
      24 0 Melden
  • Skeptischer Optimist 14.09.2017 11:32
    Highlight Ist nur der Anfang der Folgen einer dummen Steuerpolitik. Der Luzerner Wähler hat die Regierung und die Polizei die er verdient.
    60 6 Melden
  • Schlafwandler 14.09.2017 11:17
    Highlight Blöd nur, wenn man Jahrelang Steuerversenkis gespielt statt verantwortlich gehaushaltet hat.

    Die Folgen davon sind hier schön illustriert :)


    Als Baselländler freue ich mich auf die nächsten Jahre. Das blüht uns alles auch noch. Yay!
    34 1 Melden
  • karl_e 14.09.2017 11:11
    Highlight Erstaunlich. Bei den alten Manchester-Liberalen des 19. Jahrhunderts wurde zu allerletzt bei der Polizei gespart. Das war der klassische Nachtwächterstaat. Im 21. Jahrhunder schaffen die Neoliberalen sogar die Nachtwächter ab, bloss um die Steuern für die Hablichen senken zu können. Als nächstes kommen wohl die "Gated Communities", also die Reichenghettos, mit privaten Nachtwächtern.
    50 4 Melden
    • EvilBetty 14.09.2017 13:24
      Highlight Yup, inkl. PrivatSchulen.
      22 0 Melden
    • geissenpetrov 14.09.2017 14:24
      Highlight Kaptialismus im Endstadium ;)
      Die Nullzinsstrategie trägt weiter dazu bei, dass aufgrund des akuten Anlegenotstands, alles was noch irgendwie lohnenswert ist, privatisiert wird.
      14 0 Melden
  • Alpöhy 14.09.2017 11:11
    Highlight Unterer Mittelstand (ab 54'000.- Jahreseinkommen) muss Prämienverbilligung zurück zahlen, Schulunterricht wird verkürzt, um Kosten zu sparen, Polizei kommt nicht mehr, Kultur wird zusammen gestrichen usw
    Gratuliere bürgerlich regiertes Luzern, für die tiefen Unternehmenssteuern, ihr seid auf dem Besten Weg, ich weiss zwar grad nicht wohin, aber ihr scheinbar auch nicht...
    121 2 Melden
  • spoast 14.09.2017 11:05
    Highlight Und wenn Cannabis dann endlich legal ist haben wir eine Polizeischwemme und der Hälfte muss gekündigt werden!!
    21 27 Melden
  • Platon 14.09.2017 11:00
    Highlight Komisch, ich dachte die Unternehmenssteuern zu senken, finanziert sich von selbst. Wo sind die ganzen Mehreinnahmen durch neue Firmen? 😂
    81 1 Melden
    • aglio e olio 14.09.2017 12:29
      Highlight Bei den Firmen natürlich. Das war doch die Absicht der Wirtschaftsvertreter von (vorwiegend) SVP & FDP.
      41 2 Melden
  • Butschina 14.09.2017 10:56
    Highlight Wenn die Polizei bei einem Unfall nicht ausrücken kann ist das sehr bedenklich. Das selbe gilt für Einbruch und Diebstahl. Bei Ruhestörungen könnte man beispielsweise telefonisch darauf hinweisen leiser zu sein.
    32 1 Melden
  • piedone lo sbirro 14.09.2017 10:47
    Highlight die desaströse finanzlage des kanton luzern ist der tiefsteuerpolitik von FDP&SVP geschuldet. mit tiefen steuern wollten sie neue firmen nach luzern locken, doch gekommen ist niemand.

    jetzt wird bei der bildung, der sicherheit und der kultur gespart - bzw. die minderbemittelten müssen ihre kk-prämienverbilligungen zurückbezahlen.

    welcome to FDP&SVP die parteien des mittelstandes - welch ein hohn!
    85 4 Melden
  • MrHomii 14.09.2017 10:38
    Highlight Finde die Polizei wichtig und finde sie sollte mehr gefördert und unterstützt werden. Anstatt bei der poliezi zu sparen würde man lieber das militärbudget kürzen und der polizei zu sprechen...
    15 14 Melden
    • reaper54 14.09.2017 11:42
      Highlight Wider jemand der die Grundfunktionen unseres Landes nicht verstanden hat. Schützen der Aussengrenzen und Wahrung der Souveränität --> Bundesaufgaben
      Kantonale Sicherheit (Polizei) --> Kantone
      Das sind völlig verschiedene Ebenen und Finanztöpfe...
      17 7 Melden
    • MrHomii 14.09.2017 12:26
      Highlight Es Ist nicht so, dass ich die Grundfunktionen nicht verstehe, es ist so, dass ich mir eine andere verteilung der gelder wünsche, auf bundes- und auf kantonaler ebene.
      8 2 Melden
  • saukaibli 14.09.2017 10:32
    Highlight Der Kanton Luzern zeigt wunderbar auf, was passiert wenn man die Steuern für Unternehmen und Grossverdiener immer weiter senkt. Irgendwo muss dann gespart werden und irgendwann ist auch unsere Sicherheit dran. Ironischerweise sind die gleichen Parteien, die Steuern sparen wollen auch die, die ständig nach mehr Sicherheit schreien.
    66 1 Melden
  • andrew1 14.09.2017 10:29
    Highlight Tja wenn man halt täglich hunderte radarbilder von dutzenden stationären radaranlagen auswerten muss hätte ich auch keine zeit für wichtigeres. Zudem seit froh wenn bei einem kleinen blechschaden die Polizei nicht ausrückt. Gibt höchstens zu allem überfluss noch eine busse obendrauf.
    16 32 Melden
    • Bob_das_Fahrrad 14.09.2017 12:20
      Highlight Für die Auswertung der Bilder sind Schreibtischtäter angestellt und die Busse für's Nichtbeherrschen des Fahrzeugs ist meistens gar nicht mal so unbegründet..
      18 5 Melden
  • Max Dick 14.09.2017 10:17
    Highlight Wenn die Polizei wegen Ruhestörung nicht ausrückt, finde ich das grundsätzlich positiv, kommen doch die meisten Ruhestörungsmeldungen Punkt 22:01 vom frustriertem Nachbar, dem die Menschheit zu fröhlich ist. Gerade in Luzern.
    35 7 Melden
    • Midnight 14.09.2017 11:47
      Highlight Ja, das ist allerdings leider wirklich so... Deshalb gibt es in Luzern wohl auch keinen Flughafen 😄
      18 0 Melden
  • dommen 14.09.2017 10:17
    Highlight Fragt sich auch, ob die Pilizei wirklich bei jedem "Notruf" ausrücken MUSS...
    4 22 Melden
    • trio 14.09.2017 18:17
      Highlight Berechtigte Frage! Allerdings darf die Antwort nicht sein: egal, wir haben sowieso zu wenig Geld um jedesmal auszurücken.
      5 1 Melden
  • N. Y. P. 14.09.2017 10:04
    Highlight Ach, ihr Luzerner.
    Senkt die Steuern für die Firmen noch mehr gegen null. Dann kommt die Polizei irgendwann nicht mehr, wenn es eigentlich notwendig wäre. Zwangsferien für die Schüler habt ihr ja bereits, damit die Firmen ja nicht zuviel Steuern bezahlen müssen.
    Sorry, ab euch kann man nur den Kopf schütteln. Ihr stimmt für Steuersenkungen und jammert nachher.
    Aber zumindest als abschreckendes Beispiel seid ihr gut.
    52 1 Melden
  • just sayin' 14.09.2017 09:53
    Highlight Ich bin der Meinung, dass dieses Problem nicht bestünde, wenn die vorhandenen Ressourcen richtig und verhältnismässig eingesetzt würden.

    Überstunden welche angehäuft werden (mehrheitlich durch die "Töffli-und-Velo-ohne-Rückstrahler-bestraf-Gestapo", die "Fussgänger-der-nicht -über-den-Fussgängerstreifen-geht-Massregler-Sondereinsatzkommando") müssen halt abgebaut werden.

    Gegen Aussen heisst es dann halt, dass zu wenig Ressourcen verfügbar sind.

    Muss schön sein ohne Konkurrenz zu wursteln und vom Staat/Kanton bezahlt zu werden.
    29 70 Melden
    • Raphael Stein 14.09.2017 10:34
      Highlight .....Töffli-und-Velo-ohne-Rückstrahler-bestraf-Gestapo",

      Kiffer nicht vergessen....ganz üble Sache das. ...

      Lol
      17 14 Melden
  • Bogus Bogusson 14.09.2017 09:49
    Highlight Solang sie Ziit hend Kiffer filtze....
    48 28 Melden
    • reaper54 14.09.2017 10:38
      Highlight Mach eine Initiative für die Legalisierung von Weed. Das Gesetz ist nunmal so wie es ist und die Polizei muss es so umsetzen.
      25 16 Melden
    • Oberon 14.09.2017 12:30
      Highlight @‎reaper54‎
      Bleib locker ist schon am vorbereiten, leider braucht es noch einige Zeit bis der nächste Versuch starten kann.
      7 1 Melden
  • meine senf 14.09.2017 09:43
    Highlight Ja, gewisse Parteien wollten halt unbedingt den Staat in der Badewanne ertränken ...

    Nur werden es dummerweise die Anhänger dieser Parteien glauben, wenn man ihnen weissmacht, dass nur wegen Ausländern und Sozialhilfeempfängern gespart werden müsse ...
    91 43 Melden
    • Midnight 14.09.2017 10:46
      Highlight Sorry, deine Anspielung ist Blödsinn! Luzern wurde Jahrzehnte lang immer grossmehrheitlich von rechter Seite her regiert. Diese Herren haben natürlich hübsch dafür gesorgt, dass ihre Unternehmen möglichst wenig Steuern zahlen. Super-GAU: 2012 als die Unternehmenssteuern um 50(!!!)% gesenkt wurden und der Kanton Luzern plötzlich günstiger war als alle anderen. Die erhofften Mehreinnamen blieben natürlich aus und die Verantwortlichen haben sich inzwischen hübsch verabschiedet. Mit Ausländern und Sozialhilfeempfängern hat das nichts, aber auch gar nichts zu tun!
      27 2 Melden
    • pamayer 14.09.2017 10:59
      Highlight Das übliche. Gähn...
      1 14 Melden
    • Karl33 14.09.2017 12:32
      Highlight ich sage nur: leseverständnis.

      meine senf, ein herzchen von mir.
      14 0 Melden
    • Midnight 15.09.2017 08:51
      Highlight @Senf Sorry, hab deinen Kommentar irgendwie genau falsch herum verstanden...

      @Karl Merci für den Hinweis!
      4 0 Melden
    • meine senf 15.09.2017 18:25
      Highlight @Midnight. Kein Problem. Wäre viel schlimmer gewesen, wenn du ihn falsch verstanden UND zugestimmt hättest :)
      1 0 Melden
  • Androider 14.09.2017 09:41
    Highlight Aber Kapazitäten, um Tuner zu schikanieren, weil das Auto 2mm zu tief oder 2db zu laut ist, sind dann lustigerweise zuhauf vorhanden. Man müsste bei der Luzerner Polizei nur mal die Priotitäten richtig setzen. Aber man ist eben immer dort zur Stelle, wo am meisten Geld eingetrieben werden kann und dies ist z.B. bei Ruhestörungen nicht der Fall...
    52 111 Melden
    • EvilBetty 14.09.2017 10:17
      Highlight Mimimi... ja die armen Ricer 😂
      58 9 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.09.2017 10:38
      Highlight Ich finde die Tuner extrem nervig. Du siehst es ist schwierig die 'richtigen' Prioritäten zu setzen.
      25 5 Melden
    • Midnight 14.09.2017 10:47
      Highlight 2dB zu laut ist m.E. Ruhestörung...
      17 7 Melden
    • Namenloses Elend 14.09.2017 12:07
      Highlight Hehe, ja ich weiss was du sagen willst evilbetty. 😂 mimimi

      Aber doch ich muss Andoider ausnahmsweise recht geben. Die Luzerner Polizei hat anscheinend den Auftrag jedes Wochenende mind. 5 Autos zu beschlagnahmen. Ob da nun alles eingetragen ist oder nicht ist irgendwie auch egal. 😂

      Zumindest sagt das auch ein ehemaliger Mitarbeiter des StVa Kriens, den ich kenne.

      Darum:
      10 2 Melden
    • Androider 14.09.2017 12:58
      Highlight @Wilhelm Dingo: Gibts von dir dazu auch eine Begründung oder nur die plumpe Aussage?

      @Midnight: Als ob die 2db mehr bei dir gleich einen Tinnitus verursachen würden. Ob 85db oder 87db macht in der Wahrnehmung keinen grossen Unterschied.

      @Namenloses Elend: Endlich jemand, der die Situation kennt & versteht. Und das Meme: x'D
      6 6 Melden
    • Wilhelm Dingo 14.09.2017 13:36
      Highlight @Androider: Nerviges Auspuffgedröhne z.B., solche bescheuerten Fahrzeuge brettern regelmässig vor meiner Haustüre vorbei. Wenn sich das Tunig nur auf die Optik beschränkt finde ich es cool.
      7 3 Melden
    • Mutzli 14.09.2017 14:01
      Highlight @Androider Meines Wissens kann bereits ab 85db eine Gefährdung des Gehörs bestehen, wenn Sie schon so ein passendes Beispiel nehmen. Zudem ist das ganze logarithmisch aufgebaut, d.h. ein Anstieg um 3db entspricht einer Verdoppelung der Schalleistung...
      10 1 Melden
    • Androider 14.09.2017 14:03
      Highlight Okay, so kann ich das nachvollziehen. Du musst aber bedenken: Wenn besagte Fahrzeuge "durchbrettern", hat das nicht viel mit Tuning zu tun. Das tönt für mich nach Raser mit Klappenauspuffanlage. Und an ebendiesen Leuten stört sich die Tuning-Szene selbst auch.

      #tunergegenraser

      http://www.20min.ch/schweiz/ostschweiz/story/25123030
      2 2 Melden
    • Midnight 15.09.2017 08:49
      Highlight @Androider Dann muss deine Auspuffanlage aber auch nicht 2dB lauter sein. Das ist ein bischen so wie mit 1km/h zu schnell geblitzt zu werden: Irgendwo muss man die Grenze ziehen. Man kann sich ja auch einfach an die Regeln halten und der Ärger bleibt einem erspart.

      Just sayin'...
      3 0 Melden
    • Androider 15.09.2017 10:03
      Highlight @Midnight
      Bei krassen Überschreitungen bin ich total mit einer Bestrafung einverstanden. Aber eine Überschreitung von 2db ist auch durch den "Verschleiss" der AGA möglich. Und diesem Umstand sollte Rechnung getragen werden.
      2 0 Melden
    • EvilBetty 15.09.2017 11:51
      Highlight Dann montiert man halt eine Anlage mit 83db... irgendwo muss man halt ne Grenze ziehen...
      1 1 Melden
  • Thinktank 14.09.2017 09:36
    Highlight Die Kosten sollen diejenigen übernehmen, die sie verursachen. Es braucht eine Einwanderungssteuer, damit die bestehende Bevölkerung sich nicht an den negativen Auswirkungen wie Kriminalität, überfüllte Strassen, SBB beteiligen müssen.
    31 186 Melden
    • Datsyuk 14.09.2017 09:52
      Highlight Eine Kommentarsteuer wäre auch eine gute Idee.
      122 7 Melden
    • SemperFi 14.09.2017 10:13
      Highlight @Thinktank: Ach Gott, immer die selbe Leier. Mit der Zuwanderung hat das absolut nichts zu tun. Die aktuelle Situation ist die Folge der gescheiterten Unternehmens-Tiefsteuerstrategie der Regierung und der Obstruktionspolitik der SVP, die den Staat kaputt sparen will, um ihre Oligarchenträume zu verwirklichen.
      90 105 Melden
    • dommen 14.09.2017 10:19
      Highlight Ja das wäre gut. Dann würdest du nämlich merken, dass die Einwanderung nicht mal ansatzweise so gross ist, wie du glaubst...
      52 6 Melden
    • dä dingsbums 14.09.2017 10:52
      Highlight Bitte den Troll nicht füttern.
      20 2 Melden
    • Midnight 14.09.2017 10:54
      Highlight @Thinktank Als Luzerner kann ich dir mit absoluter Sicherheit sagen, dass die Probleme nichts mit Einwanderung zu tun haben. Ganz im Gegenteil: Mit den tiefen Unternehmenssteuern wollte man doch eigentlich Unternehmer anlocken (ja, auch aus dem Ausland). Das ging allerdings mächtig in die Hose und die erhofften Steuereinnahmen blieben aus.
      Sieh dir dazu den Kommentar von SemperFi an, er schildert den Sachverhalt genau so, wie er ist.

      Ich weiss ja nicht, in welcher Blase Du lebst, lieber Thinktank, aber an deiner Stelle würde ich mal anfangen, meinen Horizont zu erweitern...
      36 1 Melden
    • Yolo 14.09.2017 11:42
      Highlight Oder eine Idiotensteuer, da wird die Last gleichmässig auf alle Idioten, ob jetzt Inländer oder Ausländer, verteilt...
      26 1 Melden
    • Karl33 14.09.2017 12:34
      Highlight die 'einwanderungssteuer' wurde ja von bürgerlicher seite abgeschafft: steuerabzüge für expats, steuerbefreiungen für globale firmen...
      bei wem beklagst dich?
      19 0 Melden
  • Graf Von Mai 14.09.2017 09:33
    Highlight Wie bitte?? Ich möchte nicht wissen, wie sich dies für einen betroffenen anfühlt.

    Sie rufen den Notfall wegen eines Einbruchs, Streits, etc. an und die Polizei so: ähm sorry alle Polizisten die wir haben sind gerade beschäftigt mit Parkbussen verteilen und mobilen Geschwindigkeitskontrollen. Sie können aber Online ein Formular ausfüllen, dann können wir uns dem später im Büro widmen.

    Grotesk !
    90 25 Melden
    • EvilBetty 14.09.2017 10:20
      Highlight Dass die Polizei mit unterschiedlichen Aufträgen arbeitet versteht ihr einfach nicht, oder?

      Wenn dann aber ein Fremder auf deinem Parkplatz parkiert schreist du wahrscheinlich Zeter und Mordio.
      35 14 Melden
    • Wehrli 14.09.2017 11:55
      Highlight Die Antwort lautet: Sorry, all unsere Kräfte sind am Kiffer filzen, Velo Büssen und Kinder über die Strasse führen.
      6 8 Melden
    • Binnennomade 14.09.2017 12:43
      Highlight Ist mir passiert, vor ein paar Jahren im Ausgang. Ein paar junge Typen wollten sich mit uns prügeln. Wir aber nicht. Am Telefon hiess es 'Sorry, aber das müsst ihr alleine regeln, alle unsere Leute sind schon im Einsatz'.

      Kein geiles Gefühl. Zum Glück konnten wir schneller rennen als die anderen.
      9 1 Melden
    • trio 14.09.2017 18:32
      Highlight @Binnennomade
      Na also, wegrennen und Problem gelöst. Wegen allem die Polizei zu rufen, ist bedenklich. Passt aber zum Zeitgeist, die Krankenkasse steigt auch jedes Jahr, weil man wegen jedem bobo am liebsten ins Spital fährt.
      3 8 Melden
    • Binnennomade 14.09.2017 20:26
      Highlight Ähm ja. Toll. Was, wenn wir nicht schneller gerannt wären? Wir hatten immerhin Frauen in Absatzschuhen in unserer Gruppe. Und die anderen sind uns sicher einen Block hinterhergesprintet.
      Man kann diskutieren, wieviel Staat man will, aber in so ner Situation hätt ich den Staat gern.
      5 2 Melden
    • Graf Von Mai 19.09.2017 09:53
      Highlight @EvilBetty Da hast du Recht! Ich parkiere nämlich in der blauen Parkzone für Anwohner und da steht wirklich immer irgend ein Depp auf meinen "Wunschparkplatz". 😭
      0 0 Melden
  • Cerberus 14.09.2017 09:29
    Highlight Jammern auf hohem Niveau.

    Deswegen wird die innere Sicherheit sicherlich nicht bedroht. Bei einem entlaufenen Kalb oder einem Ladendiebstahl muss ja nicht gleich das SEK ausrücken - Ausser in Zürich. Da ist man als nervöser Taxigast schon ein Terrorist. Unsere Polizei macht einen guten Job.
    45 45 Melden
    • Midnight 14.09.2017 11:02
      Highlight Zusammen mit all den anderen "Sparmassnahmen" (Zwangsurlaub für Schulen, Schliessung von Museen, kein Auszahlen von Stipendiengeldern oder Bildungsdarlehen mehr, 8000 Haushalte, die ihre Prämienverbilligungen zurückzahlen müssen etc...), wirkt die ganze Sache einfach zunehmend lächerlicher! Wie kann ein Kanton seine Finanzen nur so krass verbocken?
      Luzern ist für die Schweiz nun quasi das, was Griechenland für die EU ist. Danke sagen darf man geizigen Unternehmern, welche Infrastruktur fordern aber keinen müden Rappen dafür bezahlen wollen. Und der Kantonsrat macht diesen Blödsinn noch mit!
      28 1 Melden
  • Grundi72 14.09.2017 09:28
    Highlight Das ist richtig das für Bagatellen keine Steuergelder verschleudert werden.

    Genau so müsste man im Sozial- und Immigrations-Bereich jetzt endlich rigoroser sparen! Der Bieler Hassprediger-Fall wird hoffentlich etwas bewegen diesbezüglich.
    33 95 Melden
    • EvilBetty 14.09.2017 10:21
      Highlight Und da haben wir die Ausländerkarte ja schon ausgespielt 😂
      55 7 Melden
    • piedone lo sbirro 14.09.2017 10:22
      Highlight @Grundi72

      Steuergelder verschleudert?
      meinen sie die landwirtschaft und die akw`s?

      lesen sie wie ihre SVP hasspredigern und kriminellen ausländern sozialhilfe gewährt:

      https://www.blick.ch/news/schweiz/bern/hassprediger-kassierte-600-000-franken-sozialhilfe-svp-politiker-merkten-jahrelang-nichts-id7195900.html

      ich denke bei ihnen hat die xenophobie die rationalität längst besiegt.
      41 10 Melden
    • Pius C. Bünzli 14.09.2017 10:23
      Highlight im Militärbereich sollte man sparen, wird im Gegensatz zum Sozial- und Immigrationsbereich nicht gebraucht und ist eine riesen Geldverschwendung.
      26 7 Melden
    • reaper54 14.09.2017 10:44
      Highlight @Pius C. Bünzli bei der Krankenkasse sollte gespart/abgeschafft werden habs in den letzten 10 Jahren nie Gebraucht (hatte also weniger Ernsteinsätze als das Militär).

      Das Militär ist genauso eine Versicherung wie die Krankenkasse. Auch wenn einem dieses und dem anderen jenes nicht passt, es braucht beide Elemente. Die Frage ist ist man Intelligent genug dies zu erkennen oder nicht...
      10 13 Melden
    • Stibbs 14.09.2017 10:54
      Highlight Man einfach nicht die Steuern senken bevor man die Ausgaben im Griff hat. Ich gehe auch nicht zum Chef und verlange Teilzeit und damit weniger Einnahmen, wenn ich mir das gar nicht leisten kann.

      Aber wer hat die Steuersenkungen durchgesetzt?
      14 2 Melden
    • Pius C. Bünzli 14.09.2017 11:44
      Highlight @reaper Ich gebe ihnen Recht, dass bei den Krankenkassen was geändert werden muss. Es kann nicht sein, dass Krankenkassen Gewinne schreiben und gleichzeitig die Prämien immer teurer werden.

      Im gegensatz zum Militär können die Krankenkassen aber im Notfall helfen (bezahlen). Das Militär bringt dies höchstens bei einer Naturkatastrophe zu stande..
      10 3 Melden
    • reaper54 14.09.2017 12:13
      Highlight @Pius C. Bünzli Das Militär unterstützt in diversen Bereichen, Naturkatastrophen (wie gerade erst in Graubünden, oder jeden Sommer bei Waldbränden), im Sicherheitsbereich (Unterstützung des Grenzwachtkorps, WEF(nicht durchfürbar ohne Armee)), bei Sportanlässen, Luftpolizeiliche Aufgaben, sowie allgemein zur Unterstützung der Zivilen Behörden.
      2 14 Melden
    • Stibbs 14.09.2017 14:40
      Highlight @Pius

      «Es kann nicht sein, dass Krankenkassen Gewinne schreiben und gleichzeitig die Prämien immer teurer werden.»

      Wie willst Du verhindern, dass (private) Krankenkassen Gewinne machen? Wenn sie keine Gewinne machen dürfen, dann machen sie den Laden dicht und fertig. So ist das in der Privatwirtschaft.

      Dann bist Du also für eine staatliche Einheitskasse.
      2 4 Melden
    • Pius C. Bünzli 14.09.2017 16:43
      Highlight Ja ich bin für eine Einheitskasse, sehe die Nachteile nicht..
      9 0 Melden
    • Stibbs 18.09.2017 16:54
      Highlight @Pius

      Ich bin auch für eine Einheitskasse!
      4 0 Melden
  • What’s Up, Doc? 14.09.2017 09:19
    Highlight Eigentlich tragisch das es "fast" nur Verlierer gibt. Die Bevölkerung verliert Sicherheit und die Polizei das Vertrauen, der Gewinner ist der Schurke. Ich meine es müsste umgekehrt sein.
    54 9 Melden
    • EvilBetty 14.09.2017 10:22
      Highlight Die Gewinner sind die mit den Steuergeschenken.
      48 2 Melden
    • saukaibli 14.09.2017 10:34
      Highlight Es gibt noch mehr Gewinner. Die Aktionäre der Konzerne, die dank den Steuersenkungen im Kanton Luzern mehr Dividenden ausgeschüttet bekommen haben.
      18 1 Melden
    • Midnight 14.09.2017 11:04
      Highlight @EvilBetty Das wären dann eben die genannten Schurken 😉
      18 0 Melden
    • EvilBetty 14.09.2017 11:44
      Highlight Stimmt, Midnight 😂
      10 0 Melden
    • Wehrli 14.09.2017 11:56
      Highlight Steuergeschenke nennen es die Einen, die Anderen nennen es Staatlichen Diebstahl.

      Die Wahrheit wird wie so oft dazwischen liegen.
      9 6 Melden
    • Stibbs 14.09.2017 14:44
      Highlight @Wehrli

      Was bezeichnest Du als staatlichen Diebstahl? Die Steuer oder das Steuergeschenk?
      3 0 Melden
  • walsi 14.09.2017 09:13
    Highlight Dabei würden eine spürbare Polizeipräsenz wesentlich mehr zum Verbrechensschutz beitragen als eine Videoüberwchung.
    82 8 Melden
  • Holla die Waldfee 14.09.2017 09:09
    Highlight Und welche Parteien sind für diesen Sparzwang an der falschen Stelle verantwortlich? Das möchte ich wissen!
    92 5 Melden
    • Makatitom 14.09.2017 09:24
      Highlight Die Sicherheitsfanatiker der SVP und die FDP.
      57 19 Melden
    • Menel 14.09.2017 09:33
      Highlight Die, die auch für die roten Zahlen verantwortlich sind 🙈
      57 3 Melden
    • pun 14.09.2017 09:34
      Highlight Tja, es ist eine ganze Ideologie der Tiefsteuerpolitik daran schuld. Diese wird von SVP, FDP, CVP und teilweise glp sowie bdp unterstützt.
      63 7 Melden
    • Astrogator 14.09.2017 09:47
      Highlight SVP und die FDP, Luzern ist von diesen beiden Parteien dominiert.

      Dasselbe in Olten, hier wurde auf Antrag der SVP die Stadtpolizei abgeschafft.

      Irgendwo muss das Geld für die Steuergeschenke an Reiche und die Wirtschaft herkommen.
      43 1 Melden
    • Fly Boy Tschoko 14.09.2017 09:51
      Highlight SVP, CVP, FDP und der parteilose König der Tiefsteuerpolitik Marcel "der Sparhammer" Schwerzmann.
      31 0 Melden
    • Holla die Waldfee 14.09.2017 10:02
      Highlight Gut zu wissen. Danke Leute :-)
      20 0 Melden
    • Posersalami 14.09.2017 10:38
      Highlight Und dennoch werden die SVP und FDP bei den nächsten Wahlen wieder von all den ganzen Leuten gewählt werden, die scheinbar nicht wissen was ihre Interessen sind bzw. ihre Interessen nicht vertreten haben wollen, warum auch immer.
      21 0 Melden
    • Holla die Waldfee 14.09.2017 14:05
      Highlight @Posersalami
      Die Schafe folgen dem Wolf im Schafspelz.
      8 0 Melden
  • Menel 14.09.2017 09:05
    Highlight Wieso genau nochmal müssen Luzern, Zug und Baselland sparen? Was war da nochmal? 😝
    70 11 Melden
    • Lukakus 14.09.2017 09:24
      Highlight Ich verstehe den Ausgang der letzten Abstimmungen immer noch nicht...
      23 0 Melden
    • Makatitom 14.09.2017 09:24
      Highlight Geschenke an die Superreichen durch Senkung der Unternehmenssteuer
      71 4 Melden
    • andrew1 14.09.2017 11:00
      Highlight Falsch. Würde man die reichen und firmen nicht geringer besteuern als das ausland würden sie einfach die schweiz meiden und der durchschnittsbürger müsste noch mehr bezahlen. Ist das so schwirig zu verstehen? Tina turner und f1 piloten aus Deutschland währen ja wohl nicht hier wenn in D die steuern geringer wären.
      2 28 Melden
    • Menel 14.09.2017 11:48
      Highlight @andrew1, hat ja wunderbar geklappt in Zug, Luzern und Baselland. Diese Kantone schwimmen nun ja im Geld und das Sparen bei der Polizei, Bildung und ÖV machen sie nur zum Spass 🙈
      20 1 Melden
    • Makatitom 14.09.2017 11:52
      Highlight Ach ja? Und wie viele Reiche sind aus dem kanton Zürich gewirtschaftsflüchtet, nachdem die Pauschalbesteuerung abgeschafft wurde? Richtig: keiner!
      Die sollen sich am sozialen Elend, das sie mit ihrem arbeiten bis 70, aber ab 50 niemand mehr anstellen, auch angemessen beteiligen
      14 1 Melden
    • zzZüri 14.09.2017 12:39
      Highlight @Makatitom
      Waren schon mehr Leute. Oder verwechsle ich da etwas?

      http://steuerportal.ch/news/zh-erste-zwischenbilanz-nach-der-pauschalsteuer-abschaffung

      Auch gut:
      "Ein weiteres interessantes Detail: Von den 102 ordentlich besteuerten Personen, lieferten nur 55 Personen mehr Steuern als zuvor ab. 47 ehemals Pauschalbesteuerte zahlten durch getroffene Steueroptimierungen sogar weniger."
      0 1 Melden
    • andrew1 14.09.2017 13:11
      Highlight Sieht man ja im kanton bern schön: kein geld und furchbar hohe steuern für den Durchschnittsbürger weil man hier keine reichen anlocken oder halten kann. Mit dieser Taktik schneidet man sich nur ins eigene fleisch und bezahlt viel. Möchte nicht das noch ein leideres schicksal die ganze schweiz erleidet.
      1 10 Melden
    • Stibbs 14.09.2017 15:06
      Highlight @zzZüri

      Es sind schon Leute abgewandert, aber die Steuereinnahmen sind gestiegen. So macht man das.
      8 0 Melden
    • zzZüri 14.09.2017 17:02
      Highlight @Stibbs

      Ich sagte nur, dass es falsch ist, dass niemand abgewandert ist.
      Mit dem Rest, bin ich einverstanden ;)
      4 0 Melden
  • Posersalami 14.09.2017 09:04
    Highlight Tja das kommt halt davon, wenn man ums Verrecken die Steuern der Unternehmen senken muss! Dann fehlt halt das Geld..

    Gott sei Dank haben wir die USR 3 gebodigt!
    110 12 Melden
    • Gapunsa 14.09.2017 09:40
      Highlight Ja, hat sicher nichts mit dem Finanzausgleich zu tun...🤔
      10 20 Melden
    • Posersalami 14.09.2017 09:53
      Highlight Ja, die armen Luzernen bekommen weniger Geld aus dem NFA. Die Frage ist halt, wieso die überhaupt Geld beziehen anstatt welches in den NFA einzuzahlen, wo Luzern doch extra diese tollen neoliberalen Reformen gemacht hat. Die sollen ja alternativlos blühende Landschaften erzeugen!
      37 0 Melden
  • reaper54 14.09.2017 09:02
    Highlight Sehr bedenklich wenn im Bereich Sicherheit so stark gespart wird, dass die Sicherheitsorgane ihren Auftrag nicht mehr erfüllen können respektive Fälle vernachlässigen müssen!
    63 17 Melden
    • Wehrli 14.09.2017 11:58
      Highlight Früher kam die Polizei als es um Leib und Leben ging. Heute wird Sie bei jedem Pöbel gerufen.
      3 6 Melden
    • reaper54 14.09.2017 12:05
      Highlight Die 108 Fälle von Ruhestörung finde ich Persönlich jetzt auch nicht schlimm.
      Die 61 Notrufe aus dem Strassenverkehr, die 53 Personenkontrollen, 33 Tiere, 20 Diebstähle, 16 Einbrüche, 14 Streitigkeiten (Potentiell Häusliche Gewalt) 12 Verkehrsunfälle sowie die 132 nicht näher definierten Ereignisse sind jedoch nicht wirklich ein guter Zustand.

      3 7 Melden
  • LU90 14.09.2017 08:58
    Highlight Tja, und das ist nur eine Folge der Sparpolitik, welche durch die Tiefsteuer-Strategie entsteht. Viele Leute müssen die Prämienverbilligungen zurückbezahlen, die Kultur wird nicht mehr richtig unterstützt, die Polizei hat Ressourcenmangel und und und...
    Die Strategie der tiefsten Unternehmenssteuern in der Schweiz ist gescheitert (fast keine neuen Unternehmen sind gekommen) und muss dringend rückgängig gemacht werden, sonst bezahlt die Bevölkerung dafür und die Unternehmen können auf deren Rücken Ihre Kassen füllen.
    99 5 Melden
    • geissenpetrov 14.09.2017 09:56
      Highlight Dieser neoliberale Irrsinn ist leider nicht rückgängig zu machen. Das ist eine Spirale die sich immer weiterdreht.
      Der nächste Kanton, der vorsätzlich ruiniert wird, ist Bern
      International wird Italien die Unternehmenssteuern auf ein Minimum absenken.
      Who’s next?
      22 1 Melden
    • Midnight 14.09.2017 11:11
      Highlight @LU Die Bevölkerung bezahlt diesen Irrsinn leider schon sehr lange, es scheint ihr nur jetzt erst richtig klar zu werden...
      10 0 Melden
    • who cares? 14.09.2017 12:50
      Highlight Italien ist nicht gerade das beste Beispiel, da sind Unternehmenssteuern momentan noch doppelt so hoch wie in Deutschland
      3 0 Melden
    • geissenpetrov 14.09.2017 14:06
      Highlight who cares?: Du hast Recht. Ich dachte Italien habe Pläne die tiefsten Unternehmenssteuer in der EU einzuführen, dabei war es die tiefste Pauschalsteuer (Kopfsteuer):
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/italien-wird-zur-steueroase-fuer-superreiche-a-1138466.html
      1 0 Melden
  • pun 14.09.2017 08:52
    Highlight Lustig, dass die bürgerlichen "Law&Ordner"-Parteien mit ihrer desaströsen Tiefsteuerpolitik dafür verantwortlich sind. Unternehmen sind im Zweifelsfall eben doch wichtiger, als die Bürgerinnen und Bürger.
    102 10 Melden
    • TheMan 14.09.2017 09:19
      Highlight pun. Falsch deine Geliebten Linken sind daran Schuld. Sie finden das wir sogar zuviel Polizei haben. Die Rechten würden gerne aufstocken.
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    • Lutz Pfannenstiel 14.09.2017 09:37
      Highlight Wenn du damit die SVP meinst, einverstanden. Aber FDP und CVP haben sich für eine Steuererhöhung eingesetzt - die SP höchstens halbherzig, denn dieses Schlamassel (nach der Ablehnung der Steuererhöhung an der Urne) ist ihr jetzt natürlich höchst willkommen ("nach der Wahl ist vor der Wahl...").
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    • McBain005 14.09.2017 10:06
      Highlight Lutz Pfannenstiel: FDP und CVP haben sich für eine Steuererhöhung eingesetzt bei den natürlichen Personen, halten hingegen nach wie vor an der desaströsen Tiefst-Unternehmenssteuer fest... Dass die SP sich nicht dafür einsetzt, dass Unternehmen auf dem Buckel der kleinen Leute Steuern sparen dürfen, ist ja wohl klar.
      28 0 Melden
    • piedone lo sbirro 14.09.2017 10:35
      Highlight @TheMan

      weshalb machen sie uns nicht endlich den gefallen und informieren sich vorgängig bevor sie hier kommentieren?

      wo bleibt ihr textbaustein "die SP will in die EU!"?

      @Lutz

      seit wann will die FDP steuern erhöhen? die SP hat sich dafür eingesetzt.

      pun hat völlig recht.
      12 0 Melden
    • LaPaillade #BringBackHansi 14.09.2017 10:55
      Highlight TheMan kommt wohl sicherlich nicht aus dem Kanton Luzern. Keine Ahnung aber Hauptsache irgendetwas propagieren.

      @Lutz: Bezüglich halbherzig. naja, irgendwie schon. Aber die Delegierten haben sich schlussendlich gleichwohl sehr klar für die Erhöhung ausgesprochen:
      "Die Delegierten der kantonalen SP haben am Mittwochabend mit 28 Ja-Stimmen und 3 Enthaltungen beschlossen, die Steuererhöhung am 21. Mai zu unterstützen"
      https://www.zentralplus.ch/de/news/politik/5531529/Nach-%C3%84chzen-und-Ringen-Luzerner-SP-f%C3%BCr-Steuererh%C3%B6hung.htm

      Und Stadt LU sagte ja auch Ja (SP dominiert)
      10 0 Melden
    • Stibbs 14.09.2017 10:58
      Highlight @Lutz Pfannenstiel

      Was für eine Steuererhöhung? Nachdem die Unternehmenssteuer gesenkt wurden.

      Aber zum Glück haben die Luzerner das getan. Das war das abschreckende Beispiel, als es um die USR III ging. Mit ein Grund, nehme ich an, dass die USR III vom Volk abgeschmettert wurde.
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    • Sentinel 14.09.2017 10:58
      Highlight @TheMan: Zumindest im Fall Luzern ist das schlicht nicht war was du erzählst. Es war die SP, die mehr Mittel für die Polizei bereitstellen wollte und es war der bürgerlich dominierte Kantonsrat, der in der aktuellen Budgetdebatte die Mittel für die Polizei zusammengestrichen hat.
      16 0 Melden
    • pun 14.09.2017 11:16
      Highlight @TheMan: Ich möchte Ihnen ja nicht auf die Füsse treten, aber Ihre Ansichten sind entweder voll Propaganda-Opfer oder voll 20. Jahrhundert.
      11 0 Melden
    • Midnight 14.09.2017 11:17
      Highlight @Lutz Die SP hat sich dafür stark gemacht, dass die Steuern bei den Bürgern nicht erhöht werden. Die Steuererhöhung wurde von der Bevölkerung denn auch (völlig zurecht) bachab geschickt.
      Kann ja nicht sein, dasd man reichen Unternehmen hübsche Steuergeschenke macht, und der Bürger dann die Zeche zahlt!
      Mit den grosszügigen Steuergeschenken und den beispiellos tiefen Unternehmenssteuern hat die SP allerdings nichts am Hut. Dieser Blödsinn ist ganz klar auf dem Mist der Bürgerlichen gewachsen!...
      16 0 Melden
    • Midnight 14.09.2017 11:20
      Highlight ...Ich binn denn auch überzeugt, dass die Luzerner Bevölkerung sehr gerne bereit ist, über mögliche Steuererhöhungen zu diskutieren NACHDEM die Senkung der Unternehmenssteuern rückgängig gemacht wurde. Alles andere wäre stumpfsinnig und ungerecht!
      10 0 Melden
    • TheMan 14.09.2017 11:46
      Highlight pun falsch. Die SP möchte kein Polizeistaat. Und verweigert jede Erhöhung der Finanzierung der Polizei.
      0 24 Melden
    • pun 14.09.2017 14:35
      Highlight In LU hat die SP die Steuererhöhung für natürlich Personen unterstützt, um den jetzigen Zustand zu verhindern, nachdem die SP Initiative zur Teilrückgängigmachung der Unternehmenssteuersenkungen abgelehnt wurde. Der jetzige Zustand (Museen von Schliessung bedroht, Bibliothek darf keine Neuanschaffungen mehr machen, KK-Prämienverbilligungen sollen zurückgezahlt werden) ist ganz klar ein hässliches Symptom der Tiefsteuerstrategie.
      10 0 Melden
    • Stibbs 14.09.2017 15:09
      Highlight The Man will es nicht begreifen. Man kann kein Geld ausgeben, das zuvor verschenkt wurde.
      9 0 Melden
    • TheMan 14.09.2017 15:29
      Highlight Stibbs mit Geld verschenken habens die Linken ja. SP gibt gern Geld aus, welches Sie nicht haben.
      0 19 Melden
    • ujay 14.09.2017 17:30
      Highlight @The Man. Ist das so ein Argumentsbausatzsystem der SVP, den du jeweils anwendest?
      10 0 Melden
    • TheMan 14.09.2017 17:58
      Highlight ujay du hast natürlich Beweise, das ich SVP wähle usw. Also Stimmrechtsausweis usw. Sonst schöner Schwachsinn den du erzählst. Nein ich lebe in der Realität , glaube dem Komunismus nichts mehr. Ich seh die Welt und was die Parteien machen ohne ein Parteibuch in der Hand und Rosaroter Brille.
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Ganz ohne Plastiksäckli: In Zürich öffnet der erste Zero-Waste-Laden der Deutschschweiz

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