Schweiz
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ACHTUNG REDAKTOREN: BITTE BEACHTEN SIE DIE SPERRFRIST BIS 3. NOVEMBER 2017, 22:25 --- Blick in die Regie waehrend der Aufzeichnung der Sendung

Nix NoBillag bei wemakeit.com. Bild: KEYSTONE

NoBillag: Wemakeit stoppt Crowdfunding – «wir werden keine Plattform bieten»



Es sollte die «grösste politische Crowdfunding-Kampagne in der Schweizer Geschichte» werden: Die Initianten der NoBillag-Initiative wollten auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit 100'000 Franken für ihren Abstimmungskampf sammeln. Noch am Freitag meldeten die Initianten stolz:

Doch daraus wird nichts. Die Gründer und Betreiber der Plattform haben der Sammlung den Stecker gezogen, wie sie heute per Twitter bekanntgaben: «Wir halten die extreme Stossrichtung der Initiative für gefährlich und werden dieser auf keinen Fall eine Plattform bieten.» Bereits einbezahlte Zahlungen würden den Unterstützern vollständig zurückerstattet.

Der Entscheid stösst bei dem Initianten des Crowdfundings auf Unverständnis:

Wenn die Kampagne der Haltung von wemakeit widerspricht, weshalb wurde sie dann überhaupt aufgeschaltet? Die Betreiber begründen dies mit einer «extrem kurzen Einreichfrist». Deswegen habe die Kampagne nicht rechtzeitig geprüft werden können. Die Plattform behält sich in ihren Richtlinien aber vor, dass Projekte jederzeit von ihr gelöscht und gestoppt werden können. 

Der Entscheid der Plattformbetreiber wird auf Twitter hitzig diskutiert, wie folgende Auswahl zeigt:

Übrigens: Das bisher erfolgreichste politische Crowdfunding der Schweiz haben die Gegner der Durchsetzungs-Initiative geschafft. Sie sammelten im Vorfeld der Abstimmung innert fünf Wochen rund 1,2 Millionen Franken. (mlu)

Ihr habt diesen Klassiker falsch übersetzt!

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Video: watson/Emily Engkent

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    Alle Leser-Kommentare
  • Dinolino 07.11.2017 12:31
    Highlight Highlight Die Steuerlast sowie KK im Kt.Bern sind echt hoch. Mir tun die 456.-/jahr einfach weh. Für mich ist das viel Geld. Hier hab ich die Chance das loszuwerden. Ich werde Ja stimmen, und mache (wüki) einen riesen Vorwurf an unsere Politiker; habt ihr das nicht kommen sehen? Der riesen Unmut über die hohe Zwangsgebühr. Doris Stutz Pro Tag. Wieso zum Henker konnte man für sowas wichtiges keinen vernünftigen (ch-)Kompromiss finden. Ich versteh das nicht. Ich kann nur zwischen schlecht und schlecht abstimmen.
    @wemakeit; richtig so, ihr seid nur eurer eigenen AGB Rechenschaft schuldig!
  • wasylon 06.11.2017 23:19
    Highlight Highlight Gibt man den Begriff wemakeit auf SRF.ch ein, ergibt das 26 Treffer. 20 Artikel, 4 Radiosendungen, 2 Fernsehsendungen. Da möchte wohl wemakeit seinen Support behalten. Oder kam gar ein böser Anruf aus Leutschenbach?!
    • Fabio74 07.11.2017 19:39
      Highlight Highlight Oder ein privates Unternehmen hält die unternehmerische Freiheit im Rechtsstaat Schweiz hoch und erlaubt es sich zu entscheiden ohne Blocher zu fragen.
    • wasylon 07.11.2017 20:59
      Highlight Highlight @Fabio nur Kinder glauben an den Weihnachtsmann🤣
  • Staatsgebeutelter 06.11.2017 19:15
    Highlight Highlight Dies ist nur Wasser auf die Mühlen von NoBillag
  • Dogbone 06.11.2017 18:57
    Highlight Highlight Jesses ist das ein peinliches Budeli, diese wemakenothing, oder wie auch immer. Da ruft mal jemand an, setzt es bitzeli Druck auf und schon ziehen die das Schwänzchen ein. Na Prost! Mit denen möchte ich auch Geschäfte machen😂😂

    Was ich ebenfalls ziemlich lachhaft finde ist, wie zwanghaft emotional die Gegner der Initiative hier doch mehrheitlich ziemlich ausfällig werden. Zuerst wähnte ich mich in einem Kommentarthread von 20min...
  • I.R.GOOD 06.11.2017 18:52
    Highlight Highlight 100% Privatisierung verlangen aber über die Selbstbestimmung(srechte) von privaten Unternehmen jammern! Genau mein Humor!
  • wasylon 06.11.2017 18:41
    Highlight Highlight Vielen Dank wemakeit. Bessere Mediale Aufmerksamkeit könnten sich die Billag Initianten nicht wünschen. Blick, 20 Minuten, Watson alle schreiben einen Artikel darüber. Eine so grosse Werbung für eine Spendenaktion für 0 Fr. Das wird das gesteckte Ziel von 100'000 Fr bei weitem übertreffen.
    Das zweite Eigengoal nach dem Promi an den Pranger stellen in zwei Tagen😂 Die SRG und ihre Befürworter sabotieren ihre eigene Kampagne
    • Fabio74 06.11.2017 20:07
      Highlight Highlight wie lebt es sich mit so einem Rückgrat? Ihr könnt alles so wunderbar verdrehen, andere wären längst am Boden ohne funktionierendem Rückgrat
    • wasylon 06.11.2017 21:37
      Highlight Highlight @Fabio Du darfst mich gerne mit "Du" ansprechen. Ich bin kein "Ihr". Danke mein Rücken ist gesund und stark 💪 wie immer.😎
    • Fabio74 07.11.2017 19:40
      Highlight Highlight Das ihr bezieht sich auf die Schafe vor Blochers Gnaden
    Weitere Antworten anzeigen
  • mein Lieber 06.11.2017 18:33
    Highlight Highlight #wedontmakeit
  • 足利 義明 Oyumi Kubo 06.11.2017 18:23
    Highlight Highlight Sehr neutral von dieser wemakeit.

    War aber mit einem politisch ambitionierten SP-Vorstandsmitglied ja nicht anders zu erwarten.
    • Azrael 06.11.2017 19:18
      Highlight Highlight Natürlich ist wemakeit.ch NICHT neutral, ist ja schliesslich nicht die SRG...

      Lesen hilft:
      https://wemakeit.com/pages/guidelines
    • Fabio74 06.11.2017 20:08
      Highlight Highlight Unternehmerische Freiheit kennst Du?
    • wasylon 06.11.2017 22:44
      Highlight Highlight @Azrael ein häufiger Irrtum ist die Vorstellung, meinungsbildende Medienbeiträge in Radio und Fernsehen müssten „ausgewogen oder neutral “ sein. Richtig ist, dass „sachgerecht“ genügt, solange sich die SRF-Programme in einem sicheren Abstand zu Wahlen und Abstimmung bewegen.

      "Ein Thema kann auch einseitig oder aus einem bestimmten Blickwinkel beleuchtet werden, ohne das Gesetz zu verletzen, wenn dies in transparenter Weise geschieht und die wesentlichen Fakten korrekt vermittelt werden."

      Ombudsmann Achille Casanova

  • atomschlaf 06.11.2017 18:00
    Highlight Highlight Wemakit ist damit für mich gestorben.

    #boycottwemakeit
    • Fabio74 06.11.2017 20:08
      Highlight Highlight tja wenn ein privates Unternehmen nicht mehr frei entscheiden darf, dann wird es boykottiert...
      Tja
    • Stichelei 06.11.2017 20:14
      Highlight Highlight Wieso überrascht mich das nicht?
    • atomschlaf 06.11.2017 21:37
      Highlight Highlight Das ist eben der freie Markt, den Du so verachtest, Fabio.

      Wenn einem die Geschäftspraktiken einer Firma nicht passen, dann kann man sie boykottieren.

      Ist doch besser als einem Monopolisten ausgeliefert zu sein, nicht?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustav.s 06.11.2017 17:58
    Highlight Highlight Auch private können eigentlich nicht machen was sie wollen. Ein Vermieter darf auch nicht sagen, alle willkommen ausser Juden.
    Hätte diese Firma gerade ein gegenteiliges Projekt beerdigt würdet ihr mit ähnlichen Argumenten wie ich kommen.
    • aglio e olio 06.11.2017 19:06
      Highlight Highlight Der Vermieter hat eine soziale Verantwortung. Crowdfunding nicht.
      Der Vermieter darf auch potenzielle Mieter immer abweisen. Es wäre nur nicht klug von ihm, Religion als Grund zu nennen. Zu befürchten hätte er jedoch nichts.
    • Fabio74 06.11.2017 20:09
      Highlight Highlight Falsch. Erstens ist die SVP keine Rasse und keine Religion.
      Zweitens darf ein Unternehmen sehr wohl Geschäfte ablehnen.
    • Stichelei 06.11.2017 20:17
      Highlight Highlight Meines Wissens gibt‘s im OR keinen Artikel mit dem Titel ‚Kundenzwang‘ für Privatfirmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix 06.11.2017 17:55
    Highlight Highlight Kenne die Crowfunding Platform nicht, no Billag werde ich auch nicht annehmen.
    Aber wenn sie andere Politische Spenden zulässt muss sie auch die zulassen die Ihr nicht passen. Die Abstimmung ist legal also hat sie diese Spenden auch zuzulassen.
    • Nick Name 06.11.2017 20:31
      Highlight Highlight ... sprach Caturix. Sein Wort sei uns Gesetz!
    • Mutzli 06.11.2017 20:35
      Highlight Highlight Ist ja eine private Firma, die sich ja auch, wie im Artikel erwähnt, explizit das Recht vorbehält, Projekte einfach abzulehnen. Sehe da jetzt nicht wirklich das Problem. Klar kann man sie deswegen boykottieren z.B., aber grundsätzlich ist das alles komplett legal und auch moralisch nicht verwerflich.
  • kettcar #lina4weindoch 06.11.2017 17:52
    Highlight Highlight Wieso haben eigentlich die gleichen, die immer wieder Waffenexporte gutheissen, um Jobverlust zu vermeiden jetzt keine Angst vor den Jobverlusten durch NoBillag? Anscheinend scheint Glanz und Gloria schlimmer als jede Waffe...
    • Roterriese 07.11.2017 12:06
      Highlight Highlight Waffenexporte sind nicht Zwangsgebührenfinanziert.
    • Fabio74 07.11.2017 19:43
      Highlight Highlight @roterriese Waffenexporte fordern Tote und Zerstörung
  • skankhunt42 06.11.2017 17:50
    Highlight Highlight Die No-Billag Initiative ist der Trump unter den Initiativen.
    Die Initianten haben viel gratis Aufmerksamkeit. Sie brauchen kaum für Werbung zu bezahlen und werden trotzdem in den Medien rauf umd runter diskutiert.
    Ausserdem hört man vermehrt, die Initiative sei zu extrem, um ernst genommen zu werden und habe daher vermeintlich keine Chance an der Urne. War da nicht etwas enet dem Teich vor ziemlich genau einem Jahr?
  • dracului 06.11.2017 17:43
    Highlight Highlight Ein Telefon nach Herrliberg hätte allenfalls besser funktioniert? Habe gehört, einer dort sei gegen die Gebühren, weil er in der Villa keinen Fernseher hat. Da die Interessenbindung in der Schweiz eine heilige Kuh ist, wäre Diskretion selbstverständlich garantiert.
  • häfi der Spinat 06.11.2017 17:04
    Highlight Highlight Jetzt hat (hätte) die Schweiz die grosse Chance sich vom fetten SRG Moloch zu befreien.
    Wenn diese Initiative scheitert, werden wir lebenslang zum dumm und dämlich zahlen verurteilt sein.

    Vermutlich ohne Hoffnung, dies jemals wieder ändern zu können.
    Und die Gebühren werden ja nach der Abstimmung wieder ständig steigen.
    Im Jahr 2030 werden die 500 Franken wohl längst überschritten sein.
    Dafür dürfen wir dann vermutlich auf dem Internet live SammstagsJassen.
    • Posersalami 06.11.2017 17:35
      Highlight Highlight Also eigentlich wurden die Gebühren gesenkt (2019/2020?) auf ich glaube 365.-

      Wir brauchen die SRG, aber halt in kleineren Dimensionen. Die sollen aufhören Geld in Sport und Unterhaltung aus dem Ausland zu investieren! Aber welcher private Sender bringt Sendungen wie „Sternstunde“, „Echo der Zeit“ oder „Dok“ auf ähnlichem Niveau in dieser Frequenz?! Keiner!
    • Sportfan 06.11.2017 17:43
      Highlight Highlight @häfi: einfach nochmals. Die Einnahmen für die SRG wurden von der Politik gedeckelt bei 1.2 Mia.

      Bei 3.7 Mio Haushalten heisst das jeder Haushalt bezahlt 325.— an die SRG. Fertig schluss, nichts anderes möglich. So stehts im Gesetz, so wird es ab 2019 umgesetzt. Es gibt gar nichts anderes zu stänkern. Es ist Gesetz!
    • Snowy 06.11.2017 17:49
      Highlight Highlight Ist das Satire?
    Weitere Antworten anzeigen
  • MGPC 06.11.2017 16:57
    Highlight Highlight War ja nicht anders zu erwarten von einem ehemaligen Bildredaktor.
  • Alterssturheit 06.11.2017 16:47
    Highlight Highlight Diese Initiative ist abzulehnen und Basta. Wie sagte doch Mitinitiant Hr. Kessler auf fast alle konkreten Fragen, wie dies und das nachher funktionieren soll: "es wird sich schon jemand finden ..."
    (Und wenn dann nicht, egal - sollen die Randregionen und andere Minderheiten halt schauen wo sie bleiben...).
    • René Obi (1) 06.11.2017 17:29
      Highlight Highlight Der "heilige" Christoph wird das schon übernehmen. Blocher-TV schweizweit, ohne Alternative. Mit dem Köppels als Chefredaktor.
      Ich fürchte für einige ein Wunschtraum. Für mich ein Albtraum.
  • Sportfan 06.11.2017 16:41
    Highlight Highlight Irgendwie erinnern mich diese NoBillag Crew, an die Crew, welche ein Schiff mietete und auf grosse Flüchtlings Jagd ging. Es will einfach nichts so richtig klappen, ausser dass in etwa die Gleichen Applaus spenden!

    (Ich weiss, politisch nicht korrekt, aber meine Argumente wurden bisher auch immer als Linker SRG Versteher gegeisselt. Jetzt will ich auch mal verallgemeinern!)
  • aglio e olio 06.11.2017 16:15
    Highlight Highlight Ja so ist das mit Privatunternehmen. Sie handeln nach eigenem Gewissen und sind nicht zu einer ausgeglichenen, neutralen Position verpflichtet.
    So zeigen diese Initiativengegner was im Rundfunkbetrieb passieren wird wenn die Initiative angenommen wird.
    Das mir nachher keiner sagt, das hätte ja niemand ahnen können.
    • Gsnosn. 06.11.2017 17:17
      Highlight Highlight Auf den Punkt gebracht
    • Bacchus75 06.11.2017 17:30
      Highlight Highlight Danke Aglio e Olio... Spannend ist ja, dass sich Kessler genau darüber aufregt. Es ist der freie Markt den er verlangt und es ist der freie Markt der ihn stört...
    • Roterriese 06.11.2017 18:05
      Highlight Highlight @aglio e olio aber wehe, man würde jemanden dem zugang aufgrund seiner religion verweigern. Dann wäre es rassismus
    Weitere Antworten anzeigen
  • Groovy 06.11.2017 16:08
    Highlight Highlight Eine dubiose Geschichte.
    • rauchzeichen 06.11.2017 17:27
      Highlight Highlight No-Bilag? Tatsächlich!

      Wenn du aber das Unternehmen meinst, dass entschieden hat, sowas nicht zu unterstützen, dann liegst du Falsch. Sowas nennt sich freier Markt und ist heute alternativlos geworden.
    • mein Lieber 06.11.2017 18:38
      Highlight Highlight Die Initiative wurde von wemakeit geprüft und freigegeben. Am Wochenende muss wohl ein einflussreicher Jemand am Werk gewesen sein dass das Unternehmen nun doch kalte Füsse bekommen hat. Schade, dann zahlt mal schön brav weiter für den Quatsch.
    • Groovy 08.11.2017 15:04
      Highlight Highlight @rauchzeichen: also wenn du freie Marktwirtschaft gutheisst, gibts ja nur ein JA zu nobillag... sehr widersprüchliche, unglaubwürdige Argumentation (von vielen hier)
    Weitere Antworten anzeigen
  • splatter 06.11.2017 15:48
    Highlight Highlight Ist halt so. Private haben keinen Auftrag dem Volk zu dienen.
    Deshalb: Nein zur NoBillag!
  • Roterriese 06.11.2017 15:41
    Highlight Highlight Ein weiterer Steilpass für die Initiative. Finde ich gut :) Die Linken sind wahre Experten darin, sich selber zu demontieren.
    • Sportfan 06.11.2017 16:19
      Highlight Highlight @roterriese: und einmal mehr, was ihnen nicht passt, muss links sein. Je häufiger sie dieses Spiel spielen, desto langweiliger und unglaubwürdiger wird es. Aber nur so unter uns.
    • äti 06.11.2017 16:29
      Highlight Highlight .. ich müsste Zwangs-Privat-Sender konsumieren, zu horrenden Preisen dann und von Saudis oder China betrieben? ... freue mich mit dir.
    • Fabio74 06.11.2017 17:00
      Highlight Highlight Weshslb? Weil ihr Rechten nur leben könnt wenn ihr euch als die armen Opfer darstellen könnt?
      Wer Verstand hat, stimmt nicht augrund solcher Nebensächlichkeiten ab
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 06.11.2017 15:35
    Highlight Highlight Das passiert eben, wenn man auf private Unternehmen angewiesen ist. Dann ist man deren Philosophie auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.

    Die radikalen No-Billag Aktivisten liefern hier das perfekte Beispiel, was im Medienmarkt mit der Meinungsfreiheit abgehen wird, wenn diese SVP nahe Zerstörungsinitiative angenommen wird!
  • Kronrod 06.11.2017 15:10
    Highlight Highlight Eine Crowd-Funding Plattform sollte keine politische Agenda verfolgen. Mit jeder solchen Aktion verärgert sie etwa die Hälfte aller potentiellen Kunden. Bereits nach drei Aktionen sind dann nur noch etwa 12% der Kunden nie verärgert worden.
    • äti 06.11.2017 16:30
      Highlight Highlight ... anders rum aber auch.
    • Rodney McKay 06.11.2017 16:52
      Highlight Highlight Bin auch dieser Meinung.

      Beispiel 1 :
      , https://wemakeit.com/projects/mathe-nachhilfe-fuer-goessi-co

      Beispiel 2 :
      https://wemakeit.com/projects/svp-roesti-wird-erneuerbar

      Beispiel 3 :
      https://wemakeit.com/projects/martin-graf-4-more-years

      Die grüne Partei wird auf dieser Plattform in jede erdenkliche Richtung unterstützt. Das ist natürlich den Betreibern der Plattform überlassen, was sie unterstützen, und was nicht. Nun ist es aber klar, politische Anliegen werden unterstützt, aber nur von der linksgrünen Seite.
    • äti 06.11.2017 17:14
      Highlight Highlight @rodney, das sind klar keine politischen Anliegen, sondern humoristische Einlagen. Hätte sich jemand engagiert für Ski-Lektionen für zb Levrat dort, es wäre doch okay gewesen. Aber Abstimmungen sind anderes Kaliber. Bitte nicht mimosenhaft sein. Zudem, denkst du nicht auch die Initianten haben genug fette Klientel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Madison Pierce 06.11.2017 15:00
    Highlight Highlight Das ist das gute Recht von Wemakeit, schliesslich ist es eine private Plattform.

    In Bezug auf die Wirkung auf zukünftige Kunden war das Vorgehen aber sehr schlecht. Projekte nach der Freischaltung zu stoppen hinterlässt ein ungutes Gefühl, man empfindet die Plattform als unzuverlässig. Zumal es sich nicht um eine illegale Aktion gehandelt hat, die durch die Kontrolle gerutscht ist, sondern um eine von der Bundeskanzlei genehmigte Volksinitiative.
  • phreko 06.11.2017 14:55
    Highlight Highlight Die NoBillag hat nun ein bisschen von ihrer eigenen "privaten" Medizin kosten können. Genau solche Möglichkeiten wollen sie ja mit ihrer Initiative fördern.
  • saukaibli 06.11.2017 14:47
    Highlight Highlight Gratulation und Danke an wemakeit! Eine so dumme und volksfeindliche Initiative sollte man auf keinen Fall unterstützen.
    • Bijouxly 06.11.2017 17:44
      Highlight Highlight Es gab die CH auch schon vor der SRG und es ging uns nicht schlecht. Just sayin.
    • aglio e olio 06.11.2017 18:20
      Highlight Highlight Es gab die CH auch vor dem Frauenwahlrecht und es ging mir nicht schlecht. Just sayin.
      ;)
    • grumpy_af 06.11.2017 18:31
      Highlight Highlight volksfeindlich... wat?
  • outsidecamper 06.11.2017 14:46
    Highlight Highlight Top!
  • Thinktank 06.11.2017 14:40
    Highlight Highlight Der lange Arm des Staates und der Subventionssumpf beginnt zu wirken. Wemakeit hat diverse Partnerschaften mit Städten und Kantonen, die sich vor allem um kulturelle, Flüchtlings- und Filmthemen drehen. No-Billag entpuppt sich auch als Chance, die ganze schweizerische Vetternwirtschaft, Subventionsversklafung und Kulturmafia aufzubrechen.
    • Sportfan 06.11.2017 16:23
      Highlight Highlight @Thintank: Wenn man alles abbricht, ja dann erwischt man auch die dunklen Seiten, das stimmt. Genau deshalb werden hier in der Schweiz die Krebspatienten gleich zu Exit weitergeleitet und nicht etwa versucht, das Problem dort anzugehen wo es besteht. Einfach mal Totalschaden machen, bevor man Lösungen sucht. Genau.
    • äti 06.11.2017 16:37
      Highlight Highlight .. nein, das ist echt falsch. Du klammerst zuviel aus.

      Und abgesehen: No-Billag präsentiert Null Ahnung was bei Annahme passieren würde. Nix Visionen. Ein paar Sprüche schon. Alles toll, alles gratis, haufrnweise Sender zum switchen, Tag- u Nacht nur das Beste, frei und mit ohne Werbung. Klasse.
    • Fabio74 06.11.2017 17:02
      Highlight Highlight Dann könnt ihr ja bei den Bauern anfangen.
      Dann bei der Filzung ENSI und AKW-Betreiber, FINMA und Banken, Gemeindebehörden mit Bauunternehmern
    Weitere Antworten anzeigen
  • inmi 06.11.2017 14:32
    Highlight Highlight Das wird der NoBillag Kampagne eher helfen. Jetzt können sie sich als Opfer darstellen, die sich gegen das Establishment auflehnen.

    Unabhängig ob das stimmt, ist die Optik jetzt ganz ungünstig. Die kleine Underdog Kampagne gegen die grosse SRG mit ihren 6000 Mitarbeiter und Milliarden Budget.
    • Snowy 06.11.2017 15:22
      Highlight Highlight Bin klar gegen die No-Billag aber diese Sammelaktion hätten man besser weiterlaufen lassen. Aus den von Dir genannten Gründen...

      Denke bei dieser Abstimmung könnte es noch zu einer bösen Überraschung kommen. Bin täglich aufs Neue überrascht, wenn ich sehe welche eigentlich intelligenten und differenzierten Kollegen/Freunde von mir sich Pro No-Billag äussern.

      Es gilt nun sachlich zu informieren, dass es eben nicht nur um ein Nein zu "SF bi de Lüüt" oder ähnliches geht (also Formate die man eh nie schaut) sondern um die Festigung der Säulen unserer Demokratie.
    • theonlyjan 06.11.2017 15:25
      Highlight Highlight Die Underdog-Story ist Taktik pur. Die SRG darf keinen Abstimmungskampf mit Gebührengelder führen. Hingegen werden Blocher und Frey mit Sicherheit noch ihre Portokasse öffnen. Wenn also David gegen Goliath, dann eher umgekehrt.
    • Charlie Brown 06.11.2017 15:31
      Highlight Highlight wemakeit ist establishment?
    Weitere Antworten anzeigen
  • giandalf the grey 06.11.2017 14:28
    Highlight Highlight Dieser Hartmann scheint zu denken man beendet Sätze nicht nur mit einem Punkt, sondern mit einem Punkt, einem "Schade" und noch einem Punkt. Erinnert mich an Trump, aber hart Mann! SO SAD!
    • Sportfan 06.11.2017 15:27
      Highlight Highlight Jetzt hat euch mal einer seine "freie Meinung" gesagt und sein freies Medium nicht zur Verfügung gestellt und schon "Tyrannen", "Staatsfreunde" usw.

      Und nur so am Rand, die grösste Crowdfunding Aktion der Schweiz hatte gestern nach 4 Tagen sammeln, schon stolze 10'000 Franken :-) gesammelt! Und dabei auch noch gleich das Wettbewerbsrecht in der Schweiz gebrochen. Es wurde nämlich gesagt, wer einen Beitrag bezahlt nimmt an einer Verlosung von Digitec Gutscheinen teil.

      Das sind Amateure. Und die sagen mir, jawohl ohne SRG entsteht so viel neues. Ich lach mich weg.
    • wasylon 06.11.2017 19:49
      Highlight Highlight @sportsfan du sagst es. In 4 Tagen erst 10'000 Fr also wenig Resonanz. Jetzt ist es anders. Alle Online Medien berichten darüber. Publicity viel Publicity. Die Befürworter werden so mobilisiert und tausende Leser erfahren so von der Spendenaktion. Tausende potentielle Spender die man über diese Crowdfunding Plattform niemals erreicht hätte. Was meinst du wie morgen die Spenden für die Initiative durch die Decke gehen.
      Ich hoffe Dir bleibt das Lachen nicht im Halse stecken.

Die grosse No-Billag-Doku: Das passiert, wenn das SRF über das SRF berichtet

Vier Tage ist es her, dass ein kollektiver Seufzer der Erleichterung durchs Land ging. Und zwar nicht nur, weil die radikale No-Billag-Initiative von mehr als 70 Prozent der Stimmenden und von allen Ständen abgelehnt wurde. Gegnern wie Befürwortern der Initiative war am Abstimmungssonntag anzumerken, dass auch sie genug hatten. Der monatelange Abstimmungskampf zehrte an den Nerven, den Portemonnaies und am Zusammenhalt eines ganzen Landes.

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