Schweiz

Nix NoBillag bei wemakeit.com. Bild: KEYSTONE

NoBillag: Wemakeit stoppt Crowdfunding – «wir werden keine Plattform bieten»

06.11.17, 14:10 07.11.17, 14:12

Es sollte die «grösste politische Crowdfunding-Kampagne in der Schweizer Geschichte» werden: Die Initianten der NoBillag-Initiative wollten auf der Crowdfunding-Plattform wemakeit 100'000 Franken für ihren Abstimmungskampf sammeln. Noch am Freitag meldeten die Initianten stolz:

Doch daraus wird nichts. Die Gründer und Betreiber der Plattform haben der Sammlung den Stecker gezogen, wie sie heute per Twitter bekanntgaben: «Wir halten die extreme Stossrichtung der Initiative für gefährlich und werden dieser auf keinen Fall eine Plattform bieten.» Bereits einbezahlte Zahlungen würden den Unterstützern vollständig zurückerstattet.

Der Entscheid stösst bei dem Initianten des Crowdfundings auf Unverständnis:

Wenn die Kampagne der Haltung von wemakeit widerspricht, weshalb wurde sie dann überhaupt aufgeschaltet? Die Betreiber begründen dies mit einer «extrem kurzen Einreichfrist». Deswegen habe die Kampagne nicht rechtzeitig geprüft werden können. Die Plattform behält sich in ihren Richtlinien aber vor, dass Projekte jederzeit von ihr gelöscht und gestoppt werden können. 

Der Entscheid der Plattformbetreiber wird auf Twitter hitzig diskutiert, wie folgende Auswahl zeigt:

Übrigens: Das bisher erfolgreichste politische Crowdfunding der Schweiz haben die Gegner der Durchsetzungs-Initiative geschafft. Sie sammelten im Vorfeld der Abstimmung innert fünf Wochen rund 1,2 Millionen Franken. (mlu)

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132Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dinolino 07.11.2017 12:31
    Highlight Die Steuerlast sowie KK im Kt.Bern sind echt hoch. Mir tun die 456.-/jahr einfach weh. Für mich ist das viel Geld. Hier hab ich die Chance das loszuwerden. Ich werde Ja stimmen, und mache (wüki) einen riesen Vorwurf an unsere Politiker; habt ihr das nicht kommen sehen? Der riesen Unmut über die hohe Zwangsgebühr. Doris Stutz Pro Tag. Wieso zum Henker konnte man für sowas wichtiges keinen vernünftigen (ch-)Kompromiss finden. Ich versteh das nicht. Ich kann nur zwischen schlecht und schlecht abstimmen.
    @wemakeit; richtig so, ihr seid nur eurer eigenen AGB Rechenschaft schuldig!
    9 5 Melden
  • wasylon 06.11.2017 23:19
    Highlight Gibt man den Begriff wemakeit auf SRF.ch ein, ergibt das 26 Treffer. 20 Artikel, 4 Radiosendungen, 2 Fernsehsendungen. Da möchte wohl wemakeit seinen Support behalten. Oder kam gar ein böser Anruf aus Leutschenbach?!
    16 15 Melden
    • Fabio74 07.11.2017 19:39
      Highlight Oder ein privates Unternehmen hält die unternehmerische Freiheit im Rechtsstaat Schweiz hoch und erlaubt es sich zu entscheiden ohne Blocher zu fragen.
      6 3 Melden
    • wasylon 07.11.2017 20:59
      Highlight @Fabio nur Kinder glauben an den Weihnachtsmann🤣
      0 3 Melden
  • Staatsgebeutelter 06.11.2017 19:15
    Highlight Dies ist nur Wasser auf die Mühlen von NoBillag
    21 17 Melden
  • Dogbone 06.11.2017 18:57
    Highlight Jesses ist das ein peinliches Budeli, diese wemakenothing, oder wie auch immer. Da ruft mal jemand an, setzt es bitzeli Druck auf und schon ziehen die das Schwänzchen ein. Na Prost! Mit denen möchte ich auch Geschäfte machen😂😂

    Was ich ebenfalls ziemlich lachhaft finde ist, wie zwanghaft emotional die Gegner der Initiative hier doch mehrheitlich ziemlich ausfällig werden. Zuerst wähnte ich mich in einem Kommentarthread von 20min...
    36 42 Melden
  • I.R.GOOD 06.11.2017 18:52
    Highlight 100% Privatisierung verlangen aber über die Selbstbestimmung(srechte) von privaten Unternehmen jammern! Genau mein Humor!
    97 29 Melden
  • wasylon 06.11.2017 18:41
    Highlight Vielen Dank wemakeit. Bessere Mediale Aufmerksamkeit könnten sich die Billag Initianten nicht wünschen. Blick, 20 Minuten, Watson alle schreiben einen Artikel darüber. Eine so grosse Werbung für eine Spendenaktion für 0 Fr. Das wird das gesteckte Ziel von 100'000 Fr bei weitem übertreffen.
    Das zweite Eigengoal nach dem Promi an den Pranger stellen in zwei Tagen😂 Die SRG und ihre Befürworter sabotieren ihre eigene Kampagne
    51 34 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 20:07
      Highlight wie lebt es sich mit so einem Rückgrat? Ihr könnt alles so wunderbar verdrehen, andere wären längst am Boden ohne funktionierendem Rückgrat
      13 26 Melden
    • wasylon 06.11.2017 21:37
      Highlight @Fabio Du darfst mich gerne mit "Du" ansprechen. Ich bin kein "Ihr". Danke mein Rücken ist gesund und stark 💪 wie immer.😎
      19 8 Melden
    • Fabio74 07.11.2017 19:40
      Highlight Das ihr bezieht sich auf die Schafe vor Blochers Gnaden
      2 3 Melden
    • wasylon 07.11.2017 20:58
      Highlight Wow Fabio dein ganzes Leben dreht sich um Christoph Blocher. Eine unerwiderte Liebe?
      0 1 Melden
  • Chrutondchabis 06.11.2017 18:33
    Highlight #wedontmakeit
    25 7 Melden
    • CasRas 06.11.2017 20:25
      Highlight Die Kampagne bei wemakeit ist wohl zemakeit.
      8 3 Melden
  • M@ Di11on (亚光狄龙) 06.11.2017 18:23
    Highlight Sehr neutral von dieser wemakeit.

    War aber mit einem politisch ambitionierten SP-Vorstandsmitglied ja nicht anders zu erwarten.
    51 42 Melden
    • Azrael 06.11.2017 19:18
      Highlight Natürlich ist wemakeit.ch NICHT neutral, ist ja schliesslich nicht die SRG...

      Lesen hilft:
      https://wemakeit.com/pages/guidelines
      28 11 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 20:08
      Highlight Unternehmerische Freiheit kennst Du?
      25 13 Melden
    • wasylon 06.11.2017 22:44
      Highlight @Azrael ein häufiger Irrtum ist die Vorstellung, meinungsbildende Medienbeiträge in Radio und Fernsehen müssten „ausgewogen oder neutral “ sein. Richtig ist, dass „sachgerecht“ genügt, solange sich die SRF-Programme in einem sicheren Abstand zu Wahlen und Abstimmung bewegen.

      "Ein Thema kann auch einseitig oder aus einem bestimmten Blickwinkel beleuchtet werden, ohne das Gesetz zu verletzen, wenn dies in transparenter Weise geschieht und die wesentlichen Fakten korrekt vermittelt werden."

      Ombudsmann Achille Casanova

      9 8 Melden
  • atomschlaf 06.11.2017 18:00
    Highlight Wemakit ist damit für mich gestorben.

    #boycottwemakeit
    58 70 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 20:08
      Highlight tja wenn ein privates Unternehmen nicht mehr frei entscheiden darf, dann wird es boykottiert...
      Tja
      30 19 Melden
    • Stichelei 06.11.2017 20:14
      Highlight Wieso überrascht mich das nicht?
      18 4 Melden
    • atomschlaf 06.11.2017 21:37
      Highlight Das ist eben der freie Markt, den Du so verachtest, Fabio.

      Wenn einem die Geschäftspraktiken einer Firma nicht passen, dann kann man sie boykottieren.

      Ist doch besser als einem Monopolisten ausgeliefert zu sein, nicht?
      28 14 Melden
    • Uranos 07.11.2017 00:57
      Highlight Das ist eben der freie Markt, den Du so verehrst, atomschlaf.

      Wenn einer privaten Firma etwas nicht gefällt, zensiert sie es. Sie muss ja schliesslich nicht neutral sein, im Gegensatz zur SRG.
      7 5 Melden
    • Moudi 07.11.2017 08:42
      Highlight Die Sammelaktion verstösst ja in keiner weise gegen die AGB's der wemakit.. Wurde ja scheinbar zuerst geprüft.. danach komischerweise zurückgezogen..
      Tja.. sehr glaubhaft diese wenotmakit.. Ein Eigentor par exellance! Weiter so..
      7 4 Melden
    • atomschlaf 07.11.2017 19:26
      Highlight Moudi, hast Du Dir mal die "Richtlinien" von wemakit angesehen?
      Kurz gefasst: Wemakeit darf alles, der Kunde (oder Bittsteller?) darf (fast) nichts.
      Mit Firmen, die solche Knebelbedingungen haben, macht man besser keine Geschäfte.

      https://wemakeit.com/pages/guidelines

      Ein paar Beispiele:
      - [...]können Projekte von der Redaktion jederzeit gestoppt und gelöscht werden
      - Die Redaktion behält sich vor, das Projektbild sowie den Titel und Lead-Text zu überarbeiten
      - Projekte können vom Inhaber nicht vorzeitig gestoppt und auch nach Ablauf der Kampagne nicht gelöscht werden.
      etc.
      6 1 Melden
    • Fabio74 07.11.2017 19:42
      Highlight @atomschlaf Man was in deiner Wrlt für dich stimmt.
      Nur ihr seid halt durchs Band falsch. Von Unternehmerischer Freiheit schwafeln und wenns nicht passt, ruft man zum Boykott auf.
      0 6 Melden
    • atomschlaf 08.11.2017 07:42
      Highlight Fabio, mit einer Unternehmung, die einem nicht passt, keine Geschäfte zu machen ist auch Bestandteil der unternehmerischen Freiheit.
      2 0 Melden
  • Gustav.s 06.11.2017 17:58
    Highlight Auch private können eigentlich nicht machen was sie wollen. Ein Vermieter darf auch nicht sagen, alle willkommen ausser Juden.
    Hätte diese Firma gerade ein gegenteiliges Projekt beerdigt würdet ihr mit ähnlichen Argumenten wie ich kommen.
    21 35 Melden
    • aglio e olio 06.11.2017 19:06
      Highlight Der Vermieter hat eine soziale Verantwortung. Crowdfunding nicht.
      Der Vermieter darf auch potenzielle Mieter immer abweisen. Es wäre nur nicht klug von ihm, Religion als Grund zu nennen. Zu befürchten hätte er jedoch nichts.
      12 9 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 20:09
      Highlight Falsch. Erstens ist die SVP keine Rasse und keine Religion.
      Zweitens darf ein Unternehmen sehr wohl Geschäfte ablehnen.
      16 12 Melden
    • Stichelei 06.11.2017 20:17
      Highlight Meines Wissens gibt‘s im OR keinen Artikel mit dem Titel ‚Kundenzwang‘ für Privatfirmen.
      17 5 Melden
    • Nick Name 06.11.2017 20:30
      Highlight Wer sagt denn, Private dürften machen, was sie wollen? Das geht allenfalls in einer puren Anarchie.
      Aber wir alle "dürfen" machen, was gesetzeskonform ist (nach Gesetzen, die bei uns demokratisch legitimiert sind...). Das genannte Beispiel würde mutmasslich gegen Art. 261 StGB (Rassendiskriminierung) verstossen – die Massnahme von wemakeit tut das mutmasslich nicht...
      Und "hätte", "würdet ihr": Was soll das? Es geht hier um das, was es geht, und nicht um irgendwelche diffusen Möglichkeiten und Phantasieszenarien.
      18 3 Melden
    • Mutzli 06.11.2017 20:38
      Highlight Vielleicht beim nächsten Kommentar kurz innehalten und sich fragen: "Ok, ich könnte das jetzt mit der Judenverfolgung gleichsetzen. Heisst können auch müssen, oder wäre es auch möglich anders ein Argument zu konstruieren?"

      Ethnizität ≠ Spenden für eine Initiative sammeln. Hat halt der freie Markt von seinem Recht auf freie Meinungsäusserung Gebrauch gemacht.
      17 4 Melden
    • Troxi 06.11.2017 21:19
      Highlight Ich habe die AGBs gelesen und diese zur Kenntnis genommen und ihr total danebenes Argumet ist Schachmatt. Euer vergleich hinkt und zwar gewaltig zum anderen gibts ja noch AGBs, wo das löschen von Foundinfs erläutert ist, gemäss Artikel.
      5 6 Melden
  • Caturix 06.11.2017 17:55
    Highlight Kenne die Crowfunding Platform nicht, no Billag werde ich auch nicht annehmen.
    Aber wenn sie andere Politische Spenden zulässt muss sie auch die zulassen die Ihr nicht passen. Die Abstimmung ist legal also hat sie diese Spenden auch zuzulassen.
    35 18 Melden
    • Nick Name 06.11.2017 20:31
      Highlight ... sprach Caturix. Sein Wort sei uns Gesetz!
      9 10 Melden
    • Mutzli 06.11.2017 20:35
      Highlight Ist ja eine private Firma, die sich ja auch, wie im Artikel erwähnt, explizit das Recht vorbehält, Projekte einfach abzulehnen. Sehe da jetzt nicht wirklich das Problem. Klar kann man sie deswegen boykottieren z.B., aber grundsätzlich ist das alles komplett legal und auch moralisch nicht verwerflich.
      16 6 Melden
  • kettcar #mo4weindoch 06.11.2017 17:52
    Highlight Wieso haben eigentlich die gleichen, die immer wieder Waffenexporte gutheissen, um Jobverlust zu vermeiden jetzt keine Angst vor den Jobverlusten durch NoBillag? Anscheinend scheint Glanz und Gloria schlimmer als jede Waffe...
    43 16 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 07.11.2017 12:06
      Highlight Waffenexporte sind nicht Zwangsgebührenfinanziert.
      4 2 Melden
    • Fabio74 07.11.2017 19:43
      Highlight @roterriese Waffenexporte fordern Tote und Zerstörung
      0 2 Melden
  • skankhunt42 06.11.2017 17:50
    Highlight Die No-Billag Initiative ist der Trump unter den Initiativen.
    Die Initianten haben viel gratis Aufmerksamkeit. Sie brauchen kaum für Werbung zu bezahlen und werden trotzdem in den Medien rauf umd runter diskutiert.
    Ausserdem hört man vermehrt, die Initiative sei zu extrem, um ernst genommen zu werden und habe daher vermeintlich keine Chance an der Urne. War da nicht etwas enet dem Teich vor ziemlich genau einem Jahr?
    33 7 Melden
  • dracului 06.11.2017 17:43
    Highlight Ein Telefon nach Herrliberg hätte allenfalls besser funktioniert? Habe gehört, einer dort sei gegen die Gebühren, weil er in der Villa keinen Fernseher hat. Da die Interessenbindung in der Schweiz eine heilige Kuh ist, wäre Diskretion selbstverständlich garantiert.
    31 22 Melden
  • häfi der Spinat 06.11.2017 17:04
    Highlight Jetzt hat (hätte) die Schweiz die grosse Chance sich vom fetten SRG Moloch zu befreien.
    Wenn diese Initiative scheitert, werden wir lebenslang zum dumm und dämlich zahlen verurteilt sein.

    Vermutlich ohne Hoffnung, dies jemals wieder ändern zu können.
    Und die Gebühren werden ja nach der Abstimmung wieder ständig steigen.
    Im Jahr 2030 werden die 500 Franken wohl längst überschritten sein.
    Dafür dürfen wir dann vermutlich auf dem Internet live SammstagsJassen.
    72 127 Melden
    • Posersalami 06.11.2017 17:35
      Highlight Also eigentlich wurden die Gebühren gesenkt (2019/2020?) auf ich glaube 365.-

      Wir brauchen die SRG, aber halt in kleineren Dimensionen. Die sollen aufhören Geld in Sport und Unterhaltung aus dem Ausland zu investieren! Aber welcher private Sender bringt Sendungen wie „Sternstunde“, „Echo der Zeit“ oder „Dok“ auf ähnlichem Niveau in dieser Frequenz?! Keiner!
      81 30 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 17:43
      Highlight @häfi: einfach nochmals. Die Einnahmen für die SRG wurden von der Politik gedeckelt bei 1.2 Mia.

      Bei 3.7 Mio Haushalten heisst das jeder Haushalt bezahlt 325.— an die SRG. Fertig schluss, nichts anderes möglich. So stehts im Gesetz, so wird es ab 2019 umgesetzt. Es gibt gar nichts anderes zu stänkern. Es ist Gesetz!
      60 21 Melden
    • Snowy 06.11.2017 17:49
      Highlight Ist das Satire?
      14 10 Melden
    • Walter Sahli 06.11.2017 17:50
      Highlight Die Privatwirtschaft liebt Dich, häfi! Du willst fernsehen? Kein Problem! Was interessiert Dich denn so? Sport? Prima! Hier das Basispaket Sport für 39.95: 24 Stunden Sport vom Feinsten - Minigolf, Radquer und die besten Spiele der Challenge League aus der Saison 2013/14. Du willst Super League? Kauf das Zusatzpaket SL für 19.95. Champions League? Zusatzpaket CL für 19.95. EM, WM, Olympiade? Je ein Zusatzpaket für nur 29.95. Und bei der Funktion Filter Pro für 9.90 kannst Du Dir sogar aussuchen, welches Spiel/welche Sportart Du sehen willst. Geil, oder?!
      Und wie hast Du's mit Serien?...
      52 12 Melden
    • aglio e olio 06.11.2017 17:52
      Highlight Gibt es Indizien oder gar Beweise die deine Behauptungen stützen.
      Oder willst du einfach nur hetzen?
      9 12 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 06.11.2017 17:58
      Highlight @häfi: Was hast du gegen das Internet?
      11 5 Melden
    • atomschlaf 06.11.2017 17:58
      Highlight häfi, keineswegs.
      Diese Initiative wird wohl abgelehnt werden, weil sie vielen Leuten zu radikal ist.
      Die nächste für eine Gebührensenkung auf 200 Franken ist aber bereits angekündigt und eine solche erachte ich als durchaus mehrheitsfähig, man denke nur an das extrem knappe Ja zum RTVG.
      Der SRG werden so oder so die Flügel gestutzt werden, denn auch unter den Leuten, denen die Initiative zu radikal ist, ist der Unmut über das arrogante Monopolistengehabe und die einseitige, linkslastige und oft volkserzieherische Berichterstattung gross.
      31 21 Melden
    • atomschlaf 06.11.2017 17:59
      Highlight Aufgrund des sich verändernden Mediennutzungsverhaltens läuft die Zeit zudem ganz klar gegen zwangsgebührenfinanzierte Monopolsender.

      The clock is ticking...
      27 10 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 18:04
      Highlight @Sportfan und nächstes jahr ist dann das hier gesetz und du bist wohl deine gutbezahlte srg stelle los

      "4 Er subventioniert keine Radio- und Fernsehstationen. Er kann Zahlungen zur Ausstrahlung von dringlichen amtlichen Mitteilungen tätigen.

      5 Der Bund oder durch ihn beauftragte Dritte dürfen keine Empfangsgebühren erheben."
      13 12 Melden
    • Rendel 06.11.2017 18:05
      Highlight Googeln sie mal Moloch, häfi. Srf ist sicher keine grausame Macht. Oder hat das srf Tote zu verantworten?

      Srf hat viele gute Sendungen zu bieten, die den Horizont erweitern, die lehrreich und informativ sind. Es ist wichtig diese Sendungen zu erhalten, was mit Werbung nicht möglich ist, was man an den Privatsendern sieht!
      27 20 Melden
    • Nick Name 06.11.2017 18:40
      Highlight Wenn jemand schreibt, "Wenn diese Initiative scheitert, werden wir lebenslang zum dumm und dämlich zahlen verurteilt sein", ist er/sie – sorry für die direkte Wortwahl – wohl tatsächlich mit den selbst erwähnten Adjektiven beschreibbar.
      Guckst du Posersalami und Sportfan. Und: Es steht allen frei, eine Initiative zu starten, die bespielsweise die heutigen Gebühren um die Hälfte kürzt.
      16 12 Melden
    • Stinkender Wookie 06.11.2017 18:40
      Highlight @Sportfan
      Gesetzte kann man ändern. Zum Glück. Wer weiss wo wir sonst jetzt stehen würden
      13 0 Melden
    • legis 06.11.2017 18:45
      Highlight @ Posersalami: Gebe dir eigentlich Recht aber das mit dem Sport...
      Alter!!!

      CHAMPIONS LEAGUE!!


      I mean...


      6 7 Melden
    • Posersalami 06.11.2017 19:10
      Highlight @legis: Ich schaue auf SRF sehr viel CL, aber ich kanns verstehen wenn es Leute gibt die dafür nichts zahlen wollen. In der Grundversorgung hat CL einfach nichts verloren. Mich nervt es ebenfalls, wenn das SRF Geld für Blockbuster und Serien aus dem Fenster wirft.
      4 3 Melden
    • äti 06.11.2017 19:14
      Highlight Schreibt da wer "zwangsgebührenfinanzierte Monopolsender" und ersetzt das mit "Zwangs-Privatsender"! Super, kein Wort dass der einem Saudi gehört und mir für das doppelte Geld chinesische Youtube-Filmchen streamt.
      Da die Initianten keine Kosten- und Programm-Prognosen abgeben, kann es bloss teurer werden. Gesplittet aber teurer.

      Für Gebührenreduktion haben wir einen Preisüberwacher. Aber, das ist ja nicht das Ziel.

      Ich mag keine Initiative, die absolut keine Ahnung hat, was bei Annahme passiert und mich kostet.
      Der Riesen-Ärger kommt nachher. Das wissen die
      Initianten.
      8 6 Melden
    • Posersalami 06.11.2017 19:18
      Highlight @ atomschlaf: Die 200.- kommen von der SVP, oder? Das war doch ein Gegenvorschlag für die No Billag Initiative? Dafür würde ich sogar ein Ja in die Urne legen, das wäre dann endlich mal eingute Vorlage der SVP.

      Für die 200.- muss es möglich sein in allen 4 Landessprachen Nachrichten und politische / allgemeine Bildung zu vermitteln und noch die kleinen Sender zu unterstützen.
      6 6 Melden
    • Rendel 06.11.2017 19:25
      Highlight Für Sport gibt's doch immerhin Pay TV, wie die Initianten wollen. Für die Sendungen die Posersalami erwähnt hat, gibt es keine Alternativen, auch keine bezahlten.
      5 4 Melden
    • äti 06.11.2017 22:07
      Highlight Es ist richtig, es werden wohl zwei Initiativen werden. Doppelte Kosten, wen juckts. Geld dafür ist in Massen da und die Kosten trägt das Volk.
      Eigentlich schade, dass niemand weiss, wie es nachher funktioniert und was es den Einzelnen kostet. Die Privaten unterbieten sich in Niveau und Qualität und müssten da zulegen. Was kostet. Was viel kostet. Mir hat bislang niemand ein Kostendach gegeben. Ich erwarte für das gleiche Geld wie heute mindestens dasselbe. Warum sollte ich etwas tauschen was offensichtlich schlechter ist?
      2 5 Melden
  • CasRas 06.11.2017 17:04
    Highlight Wie viele der hunderten eigens für diese Abstimmung geschaffenen Twitter Accounts sind wohl Bots?
    Erinnert mich an gewisse amerikanische Vorkommnisse.
    54 20 Melden
  • MGPC 06.11.2017 16:57
    Highlight War ja nicht anders zu erwarten von einem ehemaligen Bildredaktor.
    28 2 Melden
  • Alterssturheit 06.11.2017 16:47
    Highlight Diese Initiative ist abzulehnen und Basta. Wie sagte doch Mitinitiant Hr. Kessler auf fast alle konkreten Fragen, wie dies und das nachher funktionieren soll: "es wird sich schon jemand finden ..."
    (Und wenn dann nicht, egal - sollen die Randregionen und andere Minderheiten halt schauen wo sie bleiben...).
    93 49 Melden
    • René Obi (1) 06.11.2017 17:29
      Highlight Der "heilige" Christoph wird das schon übernehmen. Blocher-TV schweizweit, ohne Alternative. Mit dem Köppels als Chefredaktor.
      Ich fürchte für einige ein Wunschtraum. Für mich ein Albtraum.
      62 19 Melden
  • Sportfan 06.11.2017 16:41
    Highlight Irgendwie erinnern mich diese NoBillag Crew, an die Crew, welche ein Schiff mietete und auf grosse Flüchtlings Jagd ging. Es will einfach nichts so richtig klappen, ausser dass in etwa die Gleichen Applaus spenden!

    (Ich weiss, politisch nicht korrekt, aber meine Argumente wurden bisher auch immer als Linker SRG Versteher gegeisselt. Jetzt will ich auch mal verallgemeinern!)
    73 32 Melden
  • aglio e olio 06.11.2017 16:15
    Highlight Ja so ist das mit Privatunternehmen. Sie handeln nach eigenem Gewissen und sind nicht zu einer ausgeglichenen, neutralen Position verpflichtet.
    So zeigen diese Initiativengegner was im Rundfunkbetrieb passieren wird wenn die Initiative angenommen wird.
    Das mir nachher keiner sagt, das hätte ja niemand ahnen können.
    144 39 Melden
    • Gsnosn. 06.11.2017 17:17
      Highlight Auf den Punkt gebracht
      53 18 Melden
    • Bacchus75 06.11.2017 17:30
      Highlight Danke Aglio e Olio... Spannend ist ja, dass sich Kessler genau darüber aufregt. Es ist der freie Markt den er verlangt und es ist der freie Markt der ihn stört...
      51 9 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 18:05
      Highlight @aglio e olio aber wehe, man würde jemanden dem zugang aufgrund seiner religion verweigern. Dann wäre es rassismus
      12 13 Melden
    • FranciscoTarrega 06.11.2017 18:53
      Highlight @roterriese {gender fluid; AH-64}

      Nein.

      dann wäre es Diskriminierung.
      14 9 Melden
    • aglio e olio 06.11.2017 18:57
      Highlight roterriese, beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk passiert das nicht.
      Da darf jeder zu Wort kommen ("extrem Extreme" lassen wir mal aussen vor). Wichtiger Bestandteil für freie Meinungsbildung.
      Btw, wäre es religiös motivierte Diskriminierung. Wie viele Hindus durften eigentlich schon bei Blocher-TV ihre Weltanschauung darlegen?
      7 4 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 19:11
      Highlight @FranciscoTarrega läuft unter dem Titel der Rassismusstrafnorm. Aber wieso wird mittelalterlicher Aberglaube und Ammenmärchentum höher gewichtet, als die politische Einstellung?
      6 6 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 20:12
      Highlight @roterriese: Die SVP ist keine Religion, auch wenn man dies meinen könnte, und schon gar keine Rasse!
      Aber noch immer gilt in diesem Land die unternehmerische Freiheit Geschäfte anzunehmen oder eben nicht.
      Dein Opfergetue ist fehl am Platz.
      12 4 Melden
  • Groovy 06.11.2017 16:08
    Highlight Eine dubiose Geschichte.
    29 28 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 17:27
      Highlight No-Bilag? Tatsächlich!

      Wenn du aber das Unternehmen meinst, dass entschieden hat, sowas nicht zu unterstützen, dann liegst du Falsch. Sowas nennt sich freier Markt und ist heute alternativlos geworden.
      29 16 Melden
    • Chrutondchabis 06.11.2017 18:38
      Highlight Die Initiative wurde von wemakeit geprüft und freigegeben. Am Wochenende muss wohl ein einflussreicher Jemand am Werk gewesen sein dass das Unternehmen nun doch kalte Füsse bekommen hat. Schade, dann zahlt mal schön brav weiter für den Quatsch.
      18 15 Melden
    • Groovy 08.11.2017 15:04
      Highlight @rauchzeichen: also wenn du freie Marktwirtschaft gutheisst, gibts ja nur ein JA zu nobillag... sehr widersprüchliche, unglaubwürdige Argumentation (von vielen hier)
      2 0 Melden
    • rauchzeichen 08.11.2017 16:15
      Highlight sehr undifferenziertes weltbild von einigen hier groovy. wo die freie marktwirtschaft hilfreich ist soll sie eingesetzt werden. weder gerichte, parlament oder sonstige gewalten spielen in dieser kategorie, ein von privatpersonen geführter staat wünscht sich wohl niemand (oligarchie anyone?) also wieso sollte man der 4. gewalt, den medien den schutz vor kapitalisierung und extremisierung wegnehmen? anstelle eine linie einfach durchzuziehen, kann man auch schauen was wo nützlich ist. aber dazu müsste man ja zweigleisig denken können, wo ich dir jetz mal nachholbedarf attestiere.
      0 1 Melden
  • joevanbeeck 06.11.2017 15:59
    Highlight So sieht die von Ihnen gewünsche privatisierte Welt aus Herr Kessler.... dumm gelaufen. Zum Glück konnten Sie ihre Weisheiten noch in der Arena verbreiten...dank SRF.^^
    Der Schaden der Ihnen durch den wemakeit Rauswurf entstanden ist dürfte aber extrem klein sein... Ihre "Geiz ist geil" Egomanen hätten eh nichts gespendet.
    103 34 Melden
  • splatter 06.11.2017 15:48
    Highlight Ist halt so. Private haben keinen Auftrag dem Volk zu dienen.
    Deshalb: Nein zur NoBillag!
    119 42 Melden
  • roterriese {gender fluid; AH-64} 06.11.2017 15:41
    Highlight Ein weiterer Steilpass für die Initiative. Finde ich gut :) Die Linken sind wahre Experten darin, sich selber zu demontieren.
    76 168 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 16:19
      Highlight @roterriese: und einmal mehr, was ihnen nicht passt, muss links sein. Je häufiger sie dieses Spiel spielen, desto langweiliger und unglaubwürdiger wird es. Aber nur so unter uns.
      75 26 Melden
    • äti 06.11.2017 16:29
      Highlight .. ich müsste Zwangs-Privat-Sender konsumieren, zu horrenden Preisen dann und von Saudis oder China betrieben? ... freue mich mit dir.
      53 17 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 17:00
      Highlight Weshslb? Weil ihr Rechten nur leben könnt wenn ihr euch als die armen Opfer darstellen könnt?
      Wer Verstand hat, stimmt nicht augrund solcher Nebensächlichkeiten ab
      44 18 Melden
    • raues Endoplasmatisches Retikulum 06.11.2017 18:12
      Highlight Wenn das so ein toller Steilpass sein soll, weshalb regt sich Keller dann auf? Achja, ich vergass, das ist sicher alles Teil des grossen Plans.
      16 6 Melden
  • Lowend 06.11.2017 15:35
    Highlight Das passiert eben, wenn man auf private Unternehmen angewiesen ist. Dann ist man deren Philosophie auf Gedeih und Verderben ausgeliefert.

    Die radikalen No-Billag Aktivisten liefern hier das perfekte Beispiel, was im Medienmarkt mit der Meinungsfreiheit abgehen wird, wenn diese SVP nahe Zerstörungsinitiative angenommen wird!
    148 55 Melden
  • Kronrod 06.11.2017 15:10
    Highlight Eine Crowd-Funding Plattform sollte keine politische Agenda verfolgen. Mit jeder solchen Aktion verärgert sie etwa die Hälfte aller potentiellen Kunden. Bereits nach drei Aktionen sind dann nur noch etwa 12% der Kunden nie verärgert worden.
    59 91 Melden
    • äti 06.11.2017 16:30
      Highlight ... anders rum aber auch.
      34 15 Melden
    • Rendel 06.11.2017 16:45
      Highlight Das ist ein freies Unternehmen und kann seine Kunden auswählen! Nur srf ist verpflichtet keine politische Agenda zu verfolgen, darum wollen es die Initianten ja vernichten!
      74 16 Melden
    • Rodney McKay 06.11.2017 16:52
      Highlight Bin auch dieser Meinung.

      Beispiel 1 :
      , https://wemakeit.com/projects/mathe-nachhilfe-fuer-goessi-co

      Beispiel 2 :
      https://wemakeit.com/projects/svp-roesti-wird-erneuerbar

      Beispiel 3 :
      https://wemakeit.com/projects/martin-graf-4-more-years

      Die grüne Partei wird auf dieser Plattform in jede erdenkliche Richtung unterstützt. Das ist natürlich den Betreibern der Plattform überlassen, was sie unterstützen, und was nicht. Nun ist es aber klar, politische Anliegen werden unterstützt, aber nur von der linksgrünen Seite.
      31 16 Melden
    • äti 06.11.2017 17:14
      Highlight @rodney, das sind klar keine politischen Anliegen, sondern humoristische Einlagen. Hätte sich jemand engagiert für Ski-Lektionen für zb Levrat dort, es wäre doch okay gewesen. Aber Abstimmungen sind anderes Kaliber. Bitte nicht mimosenhaft sein. Zudem, denkst du nicht auch die Initianten haben genug fette Klientel?
      27 11 Melden
    • chrimark 06.11.2017 17:21
      Highlight Als private Organisation kann sie machen was sie will. Und wenn sie dabei Kunden verärgert ist das ihr Problem.
      33 7 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 17:25
      Highlight @Rodney McKay: Rrrrrtrrrrichtiiiig. Immer noch davon überzeugt, dass eine neutrale und allen Schweizern verpflichtete Öffentlich/Rechtliche Anstalt ein Luxusprodukt ist und nichts zum Gelingen der Schweiz beiträgt?
      34 8 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 17:30
      Highlight Na wunderbar, die SVP kann sich ja eine eigene Crowdfundingseite basteln. Freier Markt und so. Das herumgeheule der No-Bilag fritzen ist jedoch nur Peinlich, auch wenn deren Anhänger das wohl ganz anders sehen.
      31 13 Melden
    • Posersalami 06.11.2017 17:37
      Highlight Wieso? Das ist doch dieser viel beschworene Freie Markt! Das aller heiligste! Wieso ist das jetzt nicht gut? Ich bin verwirrt.
      32 10 Melden
    • Caturix 06.11.2017 18:01
      Highlight Ich kann in einem Restaurant auch nicht sagen den bediene ich nicht der gehört zur Partei XY die passt mir nicht.
      Eine Zeitung muss auch Parteiwerbung drucken von allen Parteien sonnst ist sie unglaubwürdig. Das selbe gilt für diese Platform. Ich würde bei einer Platform die nacht Lust und Laune handelt nichts unterstüzen.
      9 18 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 18:49
      Highlight ja caturix, und das ist dein gutes recht. und jede firma kann genauso sagen, dass sie eine partei nicht unterstützt. dass ich den freien markt auch noch im 2017 erklären muss, hätt ich nie gedacht. und ja, ein restaurant könnte durchaus sagen, dass sie eine bestimmte gruppe nicht bedient, nur ist das quasi selbstmord, weil unsere gesellschaft im freien markt lebt, und in andere restaurants gehen kann.
      14 8 Melden
    • Posersalami 06.11.2017 19:15
      Highlight @rauchzeichen: Das ist ein sehr schmaler Grat den sie da beschreiten. Wenn ein Restaurant einen Afrikaner oder Araber nicht bedienen will ist das Rassismus. Wenn das gleiche Restaurant ihren Saal nicht an die SP oder SVP für eine Tagung vermieten will ist das in Ordnung. Ich denke, da werden wir uns irgendwo alle finden. Aber die Frage ist, wo man die Grenze zieht. "Gruppe" darf sich nie auf Rasse, Ethnie oder Religion beziehen. Auch die Freiheit kennt ihre Grenzen
      4 2 Melden
    • Rendel 06.11.2017 19:18
      Highlight @Caturix Doch, jeder Wirt hat das Hausrecht und muss keinen Gast bedienen, dessen Nase ihm nicht gefällt. Er muss das gar nicht begründen.
      5 2 Melden
    • Kronrod 06.11.2017 21:46
      Highlight @Rendel: natürlich hat Wemakeit das Recht, auszuwählen, mit wem sie Verträge eingeht, und diese je nach Vertragsbedingungen auch wieder zu kündigen. Allerdings hat Caturix auch das Recht Wemakeit deswegen doof zu finden und nicht mehr zu benutzen.
      5 0 Melden
    • Walter Sahli 06.11.2017 21:49
      Highlight In Bern gibt es ein paar Beizen, denen es überhaupt nicht schadet, dass Erich Hess bei ihnen Hausverbot hat.
      5 2 Melden
    • Rendel 06.11.2017 22:01
      Highlight @Kronrod Ja, ich hab auch das Recht ihr Post doof zu finden und das tu ich hiermit, weil es nichts damit zu tun hat, was Caturix angemerkt hat und was ich ihm antwortete!
      1 0 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 23:36
      Highlight posersalami, wir gehn den weg doch allesamt ;) tägliche gratwanderungen zwischen diversen zwängen. gesetzlichen, moralischen, traditionellen, die liste ist endlos. und sie verändert sich nunmal mit dem zeitgeschehen. ist die welt n riesen chaos? ja. aber wir arbeiten an unserer spezies, wir werden „besser“. sklaverei, mehrheitlich beseitigt, rassismus, verpöhnt und nicht zukunftsfähig,undundund. die grenze zwischen recht und unrecht werden wir immer irgenwo ziehen müssen, jeder für sich und gesellschaften gemeinsam. das einzige was wir verbessern können, ist unsere toleranz.
      0 1 Melden
  • Madison Pierce 06.11.2017 15:00
    Highlight Das ist das gute Recht von Wemakeit, schliesslich ist es eine private Plattform.

    In Bezug auf die Wirkung auf zukünftige Kunden war das Vorgehen aber sehr schlecht. Projekte nach der Freischaltung zu stoppen hinterlässt ein ungutes Gefühl, man empfindet die Plattform als unzuverlässig. Zumal es sich nicht um eine illegale Aktion gehandelt hat, die durch die Kontrolle gerutscht ist, sondern um eine von der Bundeskanzlei genehmigte Volksinitiative.
    65 27 Melden
  • phreko 06.11.2017 14:55
    Highlight Die NoBillag hat nun ein bisschen von ihrer eigenen "privaten" Medizin kosten können. Genau solche Möglichkeiten wollen sie ja mit ihrer Initiative fördern.
    260 91 Melden
  • saukaibli 06.11.2017 14:47
    Highlight Gratulation und Danke an wemakeit! Eine so dumme und volksfeindliche Initiative sollte man auf keinen Fall unterstützen.
    257 157 Melden
    • Bijouxly 06.11.2017 17:44
      Highlight Es gab die CH auch schon vor der SRG und es ging uns nicht schlecht. Just sayin.
      20 31 Melden
    • aglio e olio 06.11.2017 18:20
      Highlight Es gab die CH auch vor dem Frauenwahlrecht und es ging mir nicht schlecht. Just sayin.
      ;)
      22 7 Melden
    • grumpy_af 06.11.2017 18:31
      Highlight volksfeindlich... wat?
      9 8 Melden
  • outsidecamper 06.11.2017 14:46
    Highlight Top!
    65 27 Melden
  • Thinktank 06.11.2017 14:40
    Highlight Der lange Arm des Staates und der Subventionssumpf beginnt zu wirken. Wemakeit hat diverse Partnerschaften mit Städten und Kantonen, die sich vor allem um kulturelle, Flüchtlings- und Filmthemen drehen. No-Billag entpuppt sich auch als Chance, die ganze schweizerische Vetternwirtschaft, Subventionsversklafung und Kulturmafia aufzubrechen.
    63 132 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 16:23
      Highlight @Thintank: Wenn man alles abbricht, ja dann erwischt man auch die dunklen Seiten, das stimmt. Genau deshalb werden hier in der Schweiz die Krebspatienten gleich zu Exit weitergeleitet und nicht etwa versucht, das Problem dort anzugehen wo es besteht. Einfach mal Totalschaden machen, bevor man Lösungen sucht. Genau.
      38 9 Melden
    • äti 06.11.2017 16:37
      Highlight .. nein, das ist echt falsch. Du klammerst zuviel aus.

      Und abgesehen: No-Billag präsentiert Null Ahnung was bei Annahme passieren würde. Nix Visionen. Ein paar Sprüche schon. Alles toll, alles gratis, haufrnweise Sender zum switchen, Tag- u Nacht nur das Beste, frei und mit ohne Werbung. Klasse.
      44 10 Melden
    • Fabio74 06.11.2017 17:02
      Highlight Dann könnt ihr ja bei den Bauern anfangen.
      Dann bei der Filzung ENSI und AKW-Betreiber, FINMA und Banken, Gemeindebehörden mit Bauunternehmern
      24 8 Melden
    • rauchzeichen 06.11.2017 17:33
      Highlight aah sportfan, danke für die starke und amüsante Analogie! Die kupfer ich mir gleich ab.. ;)
      5 5 Melden
  • inmi 06.11.2017 14:32
    Highlight Das wird der NoBillag Kampagne eher helfen. Jetzt können sie sich als Opfer darstellen, die sich gegen das Establishment auflehnen.

    Unabhängig ob das stimmt, ist die Optik jetzt ganz ungünstig. Die kleine Underdog Kampagne gegen die grosse SRG mit ihren 6000 Mitarbeiter und Milliarden Budget.
    90 70 Melden
    • Snowy 06.11.2017 15:22
      Highlight Bin klar gegen die No-Billag aber diese Sammelaktion hätten man besser weiterlaufen lassen. Aus den von Dir genannten Gründen...

      Denke bei dieser Abstimmung könnte es noch zu einer bösen Überraschung kommen. Bin täglich aufs Neue überrascht, wenn ich sehe welche eigentlich intelligenten und differenzierten Kollegen/Freunde von mir sich Pro No-Billag äussern.

      Es gilt nun sachlich zu informieren, dass es eben nicht nur um ein Nein zu "SF bi de Lüüt" oder ähnliches geht (also Formate die man eh nie schaut) sondern um die Festigung der Säulen unserer Demokratie.
      57 23 Melden
    • theonlyjan 06.11.2017 15:25
      Highlight Die Underdog-Story ist Taktik pur. Die SRG darf keinen Abstimmungskampf mit Gebührengelder führen. Hingegen werden Blocher und Frey mit Sicherheit noch ihre Portokasse öffnen. Wenn also David gegen Goliath, dann eher umgekehrt.
      79 35 Melden
    • Charlie Brown 06.11.2017 15:31
      Highlight wemakeit ist establishment?
      38 15 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 15:34
      Highlight Oh da haben sie aber eine eigene Sicht! Da gibt es genügend Hintermänner bei der No-Billag die etwas Geld springen lassen können und wohl auch wollen. Eine schwaches SRF würde dem einen oder anderen gutes Geld in die Kasse spülen.

      Natürlich wird jetzt auf "Opfer spielen" gemacht, mit der Zeit wird sich zeigen dass doch genügend Mittel fliessen um die Kampagne zu stützen, nur keine Bange.
      33 15 Melden
    • bcZcity 06.11.2017 15:41
      Highlight @Snowy

      Das Problem welches wohl viele haben ist.

      Bei einem JA sehen einige die Schweiz schon in einer Bananenrepublik aufgehen, wo Milliardäre nach belieben die Meinungen lenken, da ihnen die Medien dann gehören.

      Bei einem NEIN, macht die SRG und der Bundesrat einfach so weiter wie bisher und wir werden mit einem Trostpflaster von Doris begnadigt.

      Dabei hätte die Politik die Zeichen erkennen können und reagieren. Hat sie aber nicht getan und nun ist man eben soweit und die No-Billag kommt.

      Ich bin für SRG ja, Zwangsgebühr nein. Wie stimme ich also ab?

      35 30 Melden
    • Richu 06.11.2017 15:41
      Highlight @inmi: Deine Aussage "Das wird der NoBillag Kampagne eher helfen" stimmt!
      Sie können sich nicht nur als Opfer darstellen, denn sie sind in Wirklichkeit auch das Opfer von gewissen Establishments.
      21 14 Melden
    • splatter 06.11.2017 15:46
      28 12 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 15:47
      Highlight @inmi: Deshalb müssen wir schauen, dass alle erkennen, dass es in einer Initiative immer noch um den Inhalt geht, nicht um die Emotionen. Und dass es nicht ein RealtyTV Produkt ist. Wo wir am Schluss den Sieger zwar via Voting bestimmen können, aber dann mit den Folgen leben müssen. Nicht wie im TV wo am nächsten Tag wieder alles gleich ist. Wir müssen zeigen, dass NoBillag nicht nur ein Spiel mit dem Feuer ist, sondern das Zuschlagen mit dem Flammenwerfer und nur sehr viel verbrannte Erde zurückbleiben wird. Die Emotionen müssen raus, die Argumente rein.
      30 8 Melden
    • Hans der Dampfer 06.11.2017 16:00
      Highlight @theonlyjan

      Falsch, darf die SRG: Das ist sogar rechtlich abgesichert. Also mal halblang.

      @FrancoL
      Keine Bange.
      Was passierte mit Volksinitiativen die angenommen wurden aber NA, SA und BR nicht passten? Man hat sie nachträglich abgeschwächt. Egal ob 2 Wohungsinitiative oder für die Ausschaffung krimineller Ausländer. Also selbst wenn noch ein paar Kröten zustande kommen und dadurch (was für ein Witz) die Initiative angenommen wird, habt ihr beim Gesetzgeber immer noch Freunde die dich die Zwangsgebühren weiter zahlen lassen. Kein Problem.
      10 25 Melden
    • pun 06.11.2017 16:12
      Highlight @bcZ: "Ich bin für SRG ja, Zwangsgebühr nein. Wie stimme ich also ab?"
      Dann musst du trotzdem Nein stimmen, lies mal den Initiativtext: Dem Bund soll jegliche Medienförderung verboten werden! Die Initiative steht für Abriss und für nichts anderes.
      36 12 Melden
    • äti 06.11.2017 16:43
      Highlight Ich bin dagen Zwangsweise Privatsender konsumieren zu müssen. Zudem geben die Initianten keine Auskünfte über kommende Kosten. Diese dürften dann (gleicher Umfang, Qualität) locker das Doppelte sein.
      28 9 Melden
    • FrancoL 06.11.2017 17:41
      Highlight @Hans; Ich weiss nicht recht wieso man von Zwangsgebühren spricht und diese 400 CHF als eine irre Zahl betrachtet. Schaue ich auf meine Steuerrechnungen die mehr als das 100-fache betragen und auch für Dinge ausgegeben werden von denen ich Null und nichts habe und teilweise viel dümmer sind als G&G, kann ich nur staunen.
      Man kann die Gebühr sicherlich noch nach unten korrigieren, doch ZUERST sollte ein Leistungsumfang definiert werden der den vielfältigen Anforderungen an die öffentlichen Anstalten gerecht wird.
      No-Billag oder das Halbieren ohne zu wissen was man kriegt sind keine Lösungen.
      21 9 Melden
  • giandalf the grey 06.11.2017 14:28
    Highlight Dieser Hartmann scheint zu denken man beendet Sätze nicht nur mit einem Punkt, sondern mit einem Punkt, einem "Schade" und noch einem Punkt. Erinnert mich an Trump, aber hart Mann! SO SAD!
    217 64 Melden
    • Sportfan 06.11.2017 15:27
      Highlight Jetzt hat euch mal einer seine "freie Meinung" gesagt und sein freies Medium nicht zur Verfügung gestellt und schon "Tyrannen", "Staatsfreunde" usw.

      Und nur so am Rand, die grösste Crowdfunding Aktion der Schweiz hatte gestern nach 4 Tagen sammeln, schon stolze 10'000 Franken :-) gesammelt! Und dabei auch noch gleich das Wettbewerbsrecht in der Schweiz gebrochen. Es wurde nämlich gesagt, wer einen Beitrag bezahlt nimmt an einer Verlosung von Digitec Gutscheinen teil.

      Das sind Amateure. Und die sagen mir, jawohl ohne SRG entsteht so viel neues. Ich lach mich weg.
      52 22 Melden
    • wasylon 06.11.2017 19:49
      Highlight @sportsfan du sagst es. In 4 Tagen erst 10'000 Fr also wenig Resonanz. Jetzt ist es anders. Alle Online Medien berichten darüber. Publicity viel Publicity. Die Befürworter werden so mobilisiert und tausende Leser erfahren so von der Spendenaktion. Tausende potentielle Spender die man über diese Crowdfunding Plattform niemals erreicht hätte. Was meinst du wie morgen die Spenden für die Initiative durch die Decke gehen.
      Ich hoffe Dir bleibt das Lachen nicht im Halse stecken.
      3 1 Melden

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