Schweiz

Schnee-Probleme: SBB-Störung in Lenzburg behoben ++ Mehrere Unfälle auf Autobahnen 

01.12.17, 06:46 01.12.17, 14:06

Glätte und Schneefall haben am Freitagmorgen zu Problemen auf Schweizer Strassen und ÖV-Strecken geführt.

Besonders viel Geduld brauchten heute Morgen unter anderem die Pendler, die über den Bahnhof Lenzburg reisten. Dort sorgte eine Vereisung der Bahnanlage für einen eingeschränkten Bahnverkehr. Die Störung ist mittlerweile behoben.

Lenzburg war kein Einzelfall: Die SBB verzeichnete am Freitagmorgen mehrere Störungen, weil Weichenheizungen den Dienst versagten, wie ein Sprecher auf Anfrage sagte. Störungen seien an wenigen der mehreren tausend Heizanlagen aufgetreten. Vereinzelt seien auch Türstörungen aufgetreten. Wegen des Wetters seien mehr Menschen als üblich mit dem Zug zur Arbeit gefahren.

Schwerer Unfall auf der A1

Glätte und Schneefall haben am Freitagmorgen zu Problemen auf Schweizer Strassen geführt. In der Region Bern - Solothurn wurde die A1 Richtung Zürich zwischen Kriegstetten und der Verzweigung Luterbach vor 6 Uhr gesperrt. Grund waren zwei Unfälle.

Kurz nach 5 Uhr kam es in Luterbach SO zu einer Auffahrkollision mit mehreren Fahrzeugen, wie es bei der Kantonspolizei Solothurn auf Anfrage hiess. Verletzt wurde niemand.

Kurze Zeit später prallte wenige hundert Meter vor der Ausfahrt Kriegstetten ein Wohnmobil auf einen Sattelschlepper und danach gegen ein Auto auf dem Überholstreifen. Schliesslich kam das Wohnmobil quer zur Fahrbahn zum Stehen, wie die für diesen Autobahnabschnitt zuständige Berner Kantonspolizei mitteilte.

Die 63-jährige Beifahrerin des Wohnmobils wurde im Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Sie musste durch die Berufsfeuerwehr Bern aus dem Fahrzeug befreit und anschliessend per Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Lenker und eine weitere Mitfahrerin des Wohnmobils wurden ebenfalls verletzt.

Stau auch auf der A1 im Aargau

Ein Beitrag geteilt von G.Ö (@lkwchauffeur) am

Videos im Vorbeifahren

Die Autobahn in Richtung Zürich war etwa eine Stunde lang komplett gesperrt. Später konnten die Fahrzeuge auf dem Pannenstreifen die Unfallstelle bei Kriegstetten passieren. Es kam zu erheblichen Rückstaus. Die Polizei stellte dabei fest, dass zahlreiche Lenker mit dem Mobiltelefon beim Vorbeifahren Fotos oder Videos machten. Sie wird deswegen neun Personen anzeigen. Nach 9 Uhr beruhigte sich die Verkehrssituation.

In der Ostschweiz führte ein Unfall am Freitagmorgen ebenfalls zu Stau auf der A1 Richtung Zürich, nämlich zwischen Wil und Münchwilen. In der Westschweiz mussten Reisende auf der A9 Richtung Lausanne zwischen Chexbres und Lavaux wegen eines Unfalls rund 30 Minuten mehr Geduld aufbringen.

Auf der A12 zwischen Vevey und Freiburg steckten Lastwagen infolge des starken Schneefalls zwischen der Verzweigung La Veyre und Châtel-St-Denis fest. 

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Video: watson

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Nischi91 01.12.2017 13:33
    Highlight Alle reklamieren wieder über die Probleme der SBB im Winter. Aber die Ereignisse heute zeigen uns ja, dass auch die Autofahrer offensichtlich bei Schnee nicht mehr Reisezeit einberechnen, um etwas geduldiger und vorsichtiger fahren zu können. Sonst gäbe es ja nicht so viele unfälle! Scheint also ein generelles Problem zu sein, dass der Winter unterschätzt wird!
    6 0 Melden
  • LeChef 01.12.2017 11:53
    Highlight Verständlich; der Schnee im Winter kommt ja auch jedes Jahr wieder überraschend...
    9 2 Melden
  • Kevegoal 01.12.2017 10:51
    Highlight Dann bin ich ja richtig happy, dass ich schon um 6.27 den Zug von Lenzburg her nahm, da gab es noch keine grossen Probleme 😊
    6 2 Melden
  • c_meier 01.12.2017 10:41
    Highlight Wieso hat eigentlich die RhB nie Probleme mit Winter? Dort ist ja praktisch immer Minus 10 Grad im Winter und Schnee...
    Könnte die SBB mal einige Wochen ein Praktikum bei der RhB dort machen?
    37 7 Melden
    • cbishoea 01.12.2017 11:50
      Highlight Ich bin absolut kein Bahnspezialist. Aber die meisten Störungen bei Schnee und Kälte entstehen vermutlich bei den Stellwerken. Da ist die RhB mit Ihren knapp 7 Weichen schon etwas im Vorteil gegenüber der SBB. Zudem wirken sich Verspätungen im Netz beim dichten Taktverkehr der SBB auch viel weiter aus.
      5 2 Melden
    • öpfeli 01.12.2017 12:13
      Highlight Wenn du die SBB selbst fragst, wirst du schlauer.
      1 1 Melden
    • Astrogator 01.12.2017 12:43
      Highlight Nie Probleme stimmt so nicht.
      Und dann haben Sie ein viel kleineres Streckennetz, weniger Weichen, weniger Fahrzeuge und einen weniger dichten Fahrplan.
      Reine Mathematik welches System stlrungsanfälliger ist.
      3 1 Melden
    • praudiegen 01.12.2017 12:44
      Highlight Du scheinst bei diesem Wetter ja viel miz der RhB unterwegs zu sein. Auch die hat Probleme mit Schnee, proportional gemessen an den täglichen Zugbewegungen wahrscheinlich sogar etwa gleich viele wie alle anderen Bahnen auch. Bei der SBB ist jedoch die Infrastruktur auch etwas komplexer, so dass z. Bsp eine vereiste Weiche auf ein bisschen mehr Züge auswirkungen hat als bei der RhB. Dass Du das Gefühl hast, die RhB habe nie Probleme, liegt jedoch auch daran, dass wir Bündner nich bei jeder Störung und Verspätung das Natel zücken und ein 8989-Föteli an die Käseblätter schicken.
      8 2 Melden
    • Adrian Aulbach 01.12.2017 13:38
      Highlight Ein Teil der Verspätungen entsteht, weil weniger schnell gefahren werden kann, da sich Eisblöcke von den Zügen lösen könnten (was bei hoher Geschwindigkeit wesentlich mehr Schaden verursacht). Da die RhB nirgends mit 200km/h fährt, betrifft es sie auch nicht, wenn sie nicht mehr 200km/h fahren dürfen.
      1 0 Melden
    • P. Meier 01.12.2017 15:19
      Highlight Die SBB haben wesentlich grössere Bahnhöfe mit sehr vielen Weichen. Ein RhB-Lokführer kann problemloser aussteigen und die Einfahrweiche reinigen, da die Distanzen übersehbar sind. Für einen SBB-Lokführer wird es schwieriger, da die Weichen weiter weg liegen und er in den Weichennestern dann zuerst noch die richtige finden muss. Und um ihn zu schützen müssen auch noch weitere Weichen/Gleise gesperrt werden. Dazu kommt, dass beinahe jede Störung bei den SBB schweizweit publiziert wird.
      1 0 Melden
  • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 01.12.2017 09:26
    Highlight Also mit den Verspätungen der SBB könnte ich ja noch leben, ich weiss auch nicht wie gut man die Schienen und Technik vorbereiten kann.

    Aber was wirklich mühsam ist, sind die schlechten Ansagen. Der Zug hat 3 min Verspätung, 4 min, 5, 6, 10, 12 ach sorry, der Zug fällt aus. Und das dann mehrmals hintereinander. Anstelle dass man von Anfang an Klartext redet.

    Und der einzige Zug ist dann ein Kurzer, der die Fahrgäste von 3 ausgefallenen Zügen aufnehmen soll. Also das ist etwas was man vorausplanen könnte, vor allem da in der Schweiz jedes Jahr Winter ist...
    37 4 Melden
    • öpfeli 01.12.2017 12:13
      Highlight Naja, gewisse Ausfälle oder vermehrte Verspätungen lassen sich wahrscheinlich nicht zu 100% voraussagen.
      3 1 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 01.12.2017 13:29
      Highlight ich verstehe gewisse. aber wenn einfach alle 3 Verbindungen so gehandhabt werden, ist es schlichtweg für den Kunden frustrierend. Hast du jede Halbestunde eine Verbindung, und sie vertrösten dich eine viertel Stunde damit, dass der Zug Verspätung hat, nur um dann zu sagen, dass er eh nicht kommt, dann kannst du gerade auf den nächsten warten und wenn das noch zweimal passiert, stehst du schnell eine Stunde am Bahnhof. Und die App gab auch keine Informationen dazu. Das ist schlicht eine schlechte Kommunikation.
      5 0 Melden
    • öpfeli 01.12.2017 17:08
      Highlight Ja, ich versteh dich ja auch absolut. Ich denke mir nur immer, dass die SBB so ein dichtes Netz aufgebaut hat, so dass es gerade bei Schnee und Eis nur etwas Kleines braucht was grosse Auswirkung hat.
      Auch hier wäre eine Antwort von der SBB selbst spannend. Ich denke, es wird seine Gründe haben.
      1 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 01.12.2017 23:30
      Highlight Ja eben die Kommunikation😂.
      0 0 Melden
  • EvilBetty 01.12.2017 09:10
    Highlight Das muss man sich mal reintun... knapp unter 0 und in der Schweiz haben wir Probleme mit vereister Bahninfrastruktur und zwar so krass dass grad gar nix mehr geht... einfach nur lächerlich.
    41 13 Melden
    • 7immi 01.12.2017 10:43
      Highlight es geht ja nicht nix mehr, lenzburg ist betroffen, die schweiz ist aber noch einiges grösser ;)
      17 7 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 01.12.2017 10:48
      Highlight Mangelndes Talent. Nix Neues in diesem Land. Ein Haufen von Dilettanten mit grosser Klappe. Aber das darf man ja nicht sagen, ne?
      12 28 Melden
    • Posersalami 01.12.2017 11:01
      Highlight Wo geht nix mehr? Bin tiptop mit dem ÖV zur Arbeit gefahren (S-Bahn - Bus).

      Würden sie denn den Lohn von 1000 Arbeitern finanzieren, die beim ersten Schnee bereit stehen um schnell vereiste Schienen zu enteisen?
      17 13 Melden
    • SemperFi 01.12.2017 15:22
      Highlight @Silent Speaker: Da bin ich doch froh, dass wir noch Experten wie Sie für alles und jedes haben.
      1 0 Melden
  • Madmessie 01.12.2017 09:08
    Highlight Der Winter kommt halt immer sehr überraschend.
    32 3 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 01.12.2017 10:49
      Highlight Vorallem immer dann, wenn man ihn nicht erwartet. Die sassen gestern alle noch in der Seebadi und haben sich den braunen Teint gegeben.
      15 7 Melden
  • Martinov 01.12.2017 09:06
    Highlight 🙃🙃
    78 15 Melden
  • forestkidd 01.12.2017 08:47
    Highlight Muss via Lenzburg nach Olten reisen. Da geht aber nichts mehr. Habe gerade entschieden, dass die Vorlesung auch ohne mich stattfinden kann!
    22 0 Melden
  • word up 01.12.2017 08:28
    Highlight zwar fahre ich selber recht wenig auto und kann von daher nicht mitreden, aber es ist schon jedes jahr auffalend: kommt der erste richtige schnee (und eis), knallts. als wäre es ein unvorhersehbares ereignis.

    an alle, die dennoch so fahren als gäb's kein morgen: haltet doch einfach mehr abstand
    35 0 Melden
    • Midnight 01.12.2017 10:54
      Highlight Winterreifen montieren wäre jeweils auch noch eine gute Idee. Gilt übrigens auch für LKWs!
      14 1 Melden
  • Pit Ralon 01.12.2017 08:19
    Highlight Schnee und Eis gab's schon früher, ja früher. Zu einer Zeit wo man noch mit Scheibentelefon kommunizierte. Seit nunmehr 25 Jahre pendle ich zu verschiedenen Zeiten, oft früh am morgen, oder auch spät in der Nacht, manchmal am Tag mit dem Zug von der Ostch nach Zch.
    Der Unterschied zu früher und heute ist riesig, so lapidar es klingt, es funktionierte früher reibungslos, Räumungsfahrzeuge waren praktisch die ganze Nacht unterwegs, die Strassen waren geräumt oder mindestens befahrbar, die Züge verkehrten (trotz mehr Schnee und Eis) ... Digitalisierung und Sparprogramme sind nicht immer das Wahre
    28 4 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 01.12.2017 10:34
      Highlight Vor allem wenn man bedenkt, dass die Wettervorhersage es ja angekündigt hat.

      So nach: "oh shit, die Wettervorhersage hatte dieses eine mal recht!!"
      12 1 Melden
    • 7immi 01.12.2017 10:39
      Highlight so einfach kann man das nicht vergleichen. früher gabs mit weniger verkehr mehr unfälle, elektronische sicherungsanlagen machen den verkehr sicherer, die infrastruktur anfälliger. wird beispielsweise ein bahnübergang gesalzen führt das zu einer leitfähigen verbindung der gleise uns somit eine gleisbelegung, die keine ist. et voilà, eine stellkwerkstörung wegen ein bisschen salz. einzig die weggesparten weichenheizungen und die digitale zentralisierung kann man bemängeln. die sicherheitstechnik ist sinnvoll, obwohl sie alles komplexer und anfälliger macht...
      10 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 01.12.2017 10:51
      Highlight ...und es gibt immer noch Menschen, die behaupten allen Ernstes, es gäbe keine Überbevölkerung...
      5 22 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 01.12.2017 11:34
      Highlight @Silent Speaker サイレントスピーカー
      Bitte tu uns einen gefallen, arbeite trete gegen die Überbevölkerung in der Schweiz an und wandere aus.

      Also was jetzt Probleme durch Wetter am Gleis mit einer imaginären Überbevölkerung in der Schweiz zu tun hat.🙄
      3 0 Melden
    • Confused Dingo #teamhansi #NeinZuNoBillag 01.12.2017 11:41
      Highlight oder noch besser: mach deinem Namen alle ehre und speak silent! -.-
      3 1 Melden
  • anders Denken erlaubt? 01.12.2017 08:12
    Highlight Möglichkeit: 1. "Fudi lüpfe", früher aufstehen und nach draussen gehen! 2. Besser gestellte mit Tiefgarage und Sitz-Heizung laufen mal schnell raus auf die Strasse! 3. Hausbesitzer wie ich, räumen den Schnee vorm eigenen Haus weg und so erkennt man sofort den Tarif:-)
    13 3 Melden
  • My Senf 01.12.2017 08:07
    Highlight Tja Verkehrsmeldungen am frühen Morgen „ Je röter, desto Stau.“ 🤔

    Wir wissen wie s gemeint ist...😃
    12 1 Melden
  • anders Denken erlaubt? 01.12.2017 08:06
    Highlight @Max Havelar
    Dem kann man absolut zustimmen. Frage mich, wenn man dem Bürger schon weiss nicht was zumutet, wieso es nicht längst obligstorisch ist, Crash Kurse für Autofahrer anzubieten? Andernfalls kann man ja ins Verkehrshaus gehen und dort einen Test betr. Reaktion machen.
    7 0 Melden
  • Mia_san_mia 01.12.2017 08:05
    Highlight Alle Jahre wieder...
    9 0 Melden
  • why_so_serious 01.12.2017 07:23
    Highlight Ich bin um 6:50Uhr in Kriegstetten Richtung Zürich auf die Autobahn aufgefahren - die Autobahn war leer. Der Unfall ereignete sich zwischen Kirchberg und Kriegstetten - bei Luterbach war alles in Ordnung.
    43 3 Melden
    • Hexentanz 01.12.2017 09:43
      Highlight Kann das bestätigen. Bin in Niederbipp drauf und da war auch einiges los, also der Verkehr von Biel und Solothurn war sicherlich auf der Bahn. Gemütlich rechts fahren mit den Brumis. Ist ja wahnsinn wie gewisse Fahren bei diesem Wetter!

      Gute Fahrt weiterhin
      14 0 Melden
  • Luk78 01.12.2017 07:04
    Highlight Ja wenn die Strassen verreisen wirds immer schwierig. Weiss man denn schon wann sie wieder zurück sind?
    268 6 Melden
    • Mia_san_mia 01.12.2017 08:19
      Highlight Erst wenn es wieder wärmer wird.
      8 0 Melden
    • Butschina 01.12.2017 08:32
      Highlight Kann mn nur hoffen, dass die Strassen nicht instand gesetzt werden müssen.
      14 0 Melden
    • Midnight 01.12.2017 10:58
      Highlight Der "Kredit über 43'000 Frauen" ist auch nicht schlecht 😄
      11 0 Melden
    • Butschina 01.12.2017 12:27
      Highlight Ich hoffe immer noch, dass meine Mutter nicht antraben muss.
      4 0 Melden
    • E. Edward Grey 01.12.2017 12:29
      Highlight Nicht auszudenken wieviel Kamele das macht!
      5 0 Melden
  • Max Havelaar 01.12.2017 06:54
    Highlight Wenn ich sehe, wie dicht einige Idioten heute auf der Autobahn aufgefahren sind, verwundert mich das leider nicht. Und dann trotz vereister Fahrbahn 120+ fahren...
    215 8 Melden
    • why_so_serious 01.12.2017 08:08
      Highlight Wenn man sich die Strassen ansieht fragt man sich jedoch auch, ob es in der Schweiz noch Räumfahrzeuge gibt - am Morgen hat es ja nicht mal mehr geschneit und die Strassen waren dennoch voller Schnee...
      8 9 Melden
    • andrew1 01.12.2017 08:37
      Highlight Ist genau so. Aber leider sind bei schneebedeckter fahrbahn und glätte 120 kmh erlaubt. Ist viel gefährlicher als im sommer bei besten Verhältnis 150 zu fahren. Da ist das gesetz zu stur.
      13 5 Melden
    • AL:BM 01.12.2017 08:41
      Highlight Ist ja ein generelles Problem. Drauf angesprochen antworten die meisten solchen Auffahrer und Drängler ''Ich kenne meine Fähigkeiten'' oder ''Warum werden nie die Schleicher angezeigt/gebüsst''.
      Idioten.
      22 0 Melden
    • E. Edward Grey 01.12.2017 09:04
      Highlight Braucht etwas Zeit bis sich Vernunft einpendelt. Je mehr Fahrassistenz-Systeme desto länger.
      14 5 Melden
    • Sille 01.12.2017 09:12
      Highlight Dasselbe hab ich heut morgen um halb sechs auch gedacht...
      9 0 Melden
    • Azrag 01.12.2017 09:37
      Highlight Typisches Problem in der Schweiz. Zahlreiche "Profis" meinen, sie könnten perfekt auf Schnee und Eis fahren und halten jene, welche die Geschwindigkeit korrekterweise reduzieren und mit genügend Abstand fahren, für unfähig.
      24 1 Melden
    • Sille 01.12.2017 10:38
      Highlight Andrew 1 es war ab Belchen Nord tempo 80 angezeigt....überholt wurde generell mit 100-120 ....🤔 bis Ausfahrt Solothurn ....
      7 1 Melden
    • Midnight 01.12.2017 11:00
      Highlight Hatten im Physikunterricht wohl einen Fensterplatz...
      7 1 Melden
    • Fabio74 01.12.2017 11:00
      Highlight @andrew1 Das Gesetz sagt, man habe die Geschwindigkeit den Verhältnissen anzupassen. Heisst nicht weil 120km/h erlaubt ist, muss man dies auchvfahren.
      Und nein der Text heisst nicht, dass schneller als die Limiten gefahren werden darf.
      15 2 Melden
    • kettcar #mo4weindoch 01.12.2017 11:02
      Highlight Edward Grey, stimm ich nicht ganz zu. Ich mag meinen adaptiven Tempomat, den ich je nach Lage auf kleinere oder grössere Distanz zum Vorderman einstelle und dann gemütlich von A nach B komme ohne je jemandem unangenehm aufzusitzen (ausgenommen im Kolonnenverkehr wo sich bestimmt wieder ein Audifahrer in die Lücke drängen muss und es einen Moment geht, bis der Abstand wieder hergestellt ist)
      9 0 Melden

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