Schweiz
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Zwei Hunde mit Gewichten in der Aare ertränkt – Polizei nimmt 36-jährigen Mann fest

Ein Passant stiess am Samstag auf zwei tote Hunde, als er der Aare entlang ging. Die Ermittlungen der Polizei führten zu einem 36-jährigen Mann aus der Region. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung. Der Beschuldigte wurde festgenommen.



Am Samstagnachmittag ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Aargau die Meldung eines Passanten ein, wonach er bei Aarburg in der Aare zwei an eine Leine gebundene tote Hunde festgestellt habe. Diese befänden sich zirka drei Meter vom Ufer entfernt im Wasser.

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Die beiden Hunde wurden mit Metallstangen beschwert in der Aare bei Aarburg ertränkt. (Symbolbild) bild: Hanspeter Bärtschi

Zur Klärung des Sachverhalts rückte die Regionalpolizei Zofingen vor Ort aus. Die ausgerückte Patrouille konnte die Meldung verifizieren. Sie stellte zwei tote Hunde im Wasser fest. Zur Bergung der Tiere wurde die Feuerwehr als Unterstützung aufgeboten.

Zur Fallübernahme rückte die Kantonspolizei Aargau aus. Umgehend wurden Ermittlungen eingeleitet. Die Halterin der Hunde konnte rasch ermittelt werden. Die Polizei nahm in der Folge am gleichen Abend den Ehemann der Halterin, einen 36-jährigen Portugiesen aus der Region vorläufig fest.

Strafuntersuchung eingeleitet

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete sogleich eine Strafuntersuchung wegen Tierquälerei. Die beiden Hunde im Alter von zirka 3 und 7 Jahren waren mit einer Metallstange beschwert und dürften qualvoll ertrunken sein.

Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar und Gegenstand der eingeleiteten Untersuchung. Die Staatsanwaltschaft wird beim Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft stellen.

Um welche Hunderassen es sich bei den beiden ertränkten Hunden handelt, teilt die Kantonspolizei auf Anfrage der az aus ermittlungstaktischen Gründen nicht mit. «Es gilt, nun die genauen Hintergründe der Tat zu ermitteln. Dabei möchten wir uns nicht zu sehr in die Karten blicken lassen», so Roland Pfister von der Kantonspolizei Aargau. Der Mediensprecher verrät nur so viel: Es handelt sich um kleinere Hunde.

(aargauerzeitung.ch)

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16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 27.09.2016 03:36
    Highlight Highlight Einen Menschen derart zu hassen, dass man ihn ertränkt, das kann man verstehen. Aber einen Hund derart zu hassen, dass man ihn ertränkt, das ist jenseits des Erträglichen.
    4 2 Melden
    • dä dingsbums 27.09.2016 08:05
      Highlight Highlight Ich finde es schlimmer einen Menschen zu ertränken als einen Hund. Du nicht?
      1 4 Melden
    • Spooky 27.09.2016 19:23
      Highlight Highlight Vom Gesetz her gesehen, ja.
      2 0 Melden
  • Sam5 26.09.2016 18:34
    Highlight Highlight Unglaublich zu was menschen fähig sind..
    41 1 Melden
  • SwissGTO 26.09.2016 15:52
    Highlight Highlight Und der nächste (falls schuldig) der eine Ausschaffung verdient hätte...
    59 24 Melden
    • dä dingsbums 27.09.2016 06:56
      Highlight Highlight Jedes Mal, wenn ein Ausländer irgend ein Verbrechen begeht, fordert jemand die Ausschaffung in einen Kommentar.

      Jedes Mal.
      6 2 Melden
  • Fly Baby 26.09.2016 15:00
    Highlight Highlight Oh je, nein, nein! Mir kommen die Tränen. Die armen Hunde, wenn ich nur schon daran denke, wie sie leiden mussten.
    60 23 Melden
    • Meitlibei 26.09.2016 15:52
      Highlight Highlight @flybaby oje ich hoffe du musst bei den unzähligen Flüchtlingen die im Meer ertrinken nicht auch so leiden. Klar ist es schlimm und das ar... gehört bestraft. Aber diese Doppelmoral geht mir auf den Sack
      67 126 Melden
    • Tschaesu 26.09.2016 16:59
      Highlight Highlight @meitlibei Auch wenn es in deinen Ohren total falsch klingt aber die Flüchtlinge steigen selber ins Boot (ich weiss, aus der Situation heraus nicht freiwillig und ich sage damit nicht, dass es nicht minder traurig ist) aber diese Hunde haben sich diese Eisenstange bestimmt nicht selbst ausgesucht.
      65 22 Melden
    • Cardea 26.09.2016 17:38
      Highlight Highlight Kann man sowas nicht einfach mal stehen lassen? Hunde tot, Leser traurig. Punkt?
      Muss man IMMER von A auf ein möglicherweise vorhandenes G schliessen?
      74 6 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Awww! Oooh! Jööö! Dieser australische Feuerwehr-Kalender wird dein ♥️ erwärmen 

Die ganze Aufregung ist in einem Satz erklärt: Australische Feuerwehrmänner posieren oben ohne mit herzigen Tierchen für einen Kalender – das Ganze natürlich für einen guten Zweck. 

Okay, das sind jetzt vielleicht keine Breaking News im klassischen Sinne. Aber unter Umständen machen sie deinen Freitag besser.

Ein kleiner Vorgeschmack zum waaaaahnsinnig kitschigen Fotoshooting siehst du hier. 

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