Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Gewaltverbrechen in Hedingen: Der tote Mann war der Schütze



Nun ist klar, wer bei der Auseinandersetzung von Ende Dezember in Hedingen ZH, bei der zwei Frauen angeschossen und ein Mann getötet wurde, geschossen hat: Es war der Mann.

Zuerst schoss er auf die beiden Frauen, danach nahm er sich das Leben. Corinne Bouvard, Medienbeauftragte der Zürcher Oberstaatsanwaltschaft, bestätigte am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA eine entsprechende Meldung des «Tages-Anzeigers».

Die zwei Frauen, die in kritischem Gesundheitszustand ins Spital gebracht wurden, konnten inzwischen befragt werden. Über das Tatmotiv macht die Staatsanwaltschaft keine Angaben.

Der Vorfall ereignete sich am Abend des 29. Dezember 2017: Die Polizei war kurz nach 17 Uhr alarmiert worden, weil in einem Mehrfamilienhaus vor einer Wohnung eine schwer verletzte Frau gefunden wurde. Später stiessen die Einsatzkräfte in der Wohnung auf eine weitere verletzte Frau sowie einen getöteten Mann. Alle wiesen Schussverletzungen auf und die Waffe wurde sichergestellt. (leo/sda)

Aktuelle Polizeibilder: 21-Jähriger fährt BMW zu Schrott

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Deutlich mehr Sprayereien»: 3 Punkte, warum die SBB am Limit fahren

Die SBB verzeichnen 2018 eine «massive Zunahme» an verschmierten Zügen. Die Folgen spüren auch die Passagiere. Nun verstärken die Bahnen die Überwachung der Depots. Es gibt aber weitere Probleme. 

Die Schweizer Pendler müssen immer öfter in versprayten Zügen herumfahren. So auch an diesem Montagmorgen. «Forgive me», ist nur eine von vielen Schmierereien, die auf dem IC von Bern nach Zürich prangen. Mindestens ein Wagen ist komplett versprayt.

Dann ertönt die Lautsprecherdurchsage, die Profi-Pendlern einen frühmorgendlichen Schreckensmoment beschert. «Die Komposition wird heute verkürzt geführt». Und das mitten in der Stosszeit. Verschmierte Züge und fehlende Wagen, zwei Probleme, …

Artikel lesen
Link to Article