Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Unfallstatistik

Das Blutbad unserer Eltern: Vor 30 Jahren starben noch viermal mehr Menschen auf Schweizer Strassen

Im Jahr 1980 starben jährlich noch über 1000 Menschen im Strassenverkehr. Die aktuelle Unfallstatistik der Beratungsstelle für Unfallverhütung zeigt, dass unsere Strassen heute so sicher sind wie nie. 

Melanie Gath
Melanie Gath

Redaktorin

ImageImageImageImage

Smartphone-Nutzer bitte hier klicken! watson/shutterstock



Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • goschi 09.08.2014 09:15
    Highlight Highlight Und ich hatte letztens noch die Diskussion mit mehreren älteren Mitarbitern, die fest davon überzeugt sind, dass Anschnallpflicht, Airbags und Geschwindigkeitslimite nur dazu dienen, sie zu gängeln und nie was gebracht haben, kein vernünftiges Gegenargument half da.
    Ich werde das bild mal als Poster ausdrucken und an ihre Spinds hängen.

    Achja und betreffend Autofahrer machen die mehrzahl aus, mag sein, Motorradfahrer sind aber extrem überproportional vertreten

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article