Schweiz
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Am Montagmorgen staute sich der Verkehr zwischen Zürich Seebach und Birrfeld auf bis zu 25 Kilometern.
Bild: tcs.ch

81-jähriger Geisterfahrer sorgt für kilometerlangen Stau auf der A1 – der Verkehr rollt wieder

30.11.15, 07:34 30.11.15, 09:10

Wegen eines Falschfahrers ist es am Montagmorgen auf der A1 bei Zürich zu einer Kollision gekommen. Wegen des Unfalls kam es zu massiven Behinderungen im Verkehr. Gemäss Angaben des Touring Club Schweiz stauten sich die Autos zeitweise rund 25 Kilometer bis zur Verzweigung Birrfeld im Kanton Aargau zurück.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 81-jähriger Lenker gegen 5 Uhr als Falschfahrer auf der St. Galler Fahrbahn in Richtung Bern. Bei der Ein-/Ausfahrt Zürich-Seebach kollidierte sein Wagen frontal mit dem Auto eines 51-Jährigen. Beide Lenker wurden dabei leicht verletzt. Die Ambulanz brachte die beiden Männer ins Spital.

Wegen der Kollision war die Fahrbahn rund drei Stunden blockiert. Der Verkehr musste umgeleitet werden. Dadurch kam es laut TCS zu massiven Störungen im Morgenverkehr. Der Zeitverlust betrug zeitweise über zwei Stunden. Auch auf dem Westring zwischen Birmensdorf ZH und dem Gubristtunnel stauten sich die Fahrzeuge. 

Der Stau hat sich mittlerweile wieder aufgelöst. (sda/cma)

Der Unfall ereignete sich auf der Höhe des «Nüsslichreisel» in Zürich Seebach.

(cma)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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3Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • The Writer Formerly Known as Peter 30.11.2015 08:08
    Highlight Verrückt welche Auswirkungen ein einfacher PW Unfall auf dem Nordring haben kann. Weil dort die nächsten Jahre gebaut wird, ist das System noch weiter ausgelastet und am Anschlag.
    21 2 Melden
  • Gelöschter Benutzer 30.11.2015 07:39
    Highlight So wie auf dieser Strecke immer gedrängt und zu dicht aufgefahren wird, wundert mich das nicht. Hoffe, dass alle wohlauf sind!
    42 21 Melden
    • Eissack 30.11.2015 09:36
      Highlight Bei einem Geisterfahrer hilft auch der doppelte Sicherheitsabstand nichts.
      49 3 Melden

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