Schweiz
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Polizei stoppt Flixbus in Bern auf der Suche nach zwei bewaffneten Italienern

Die Berner Polizei stoppte am Samstag einen Fernbus beim Busterminal Neufeld. Sie suchten zwei Italiener auf der Durchreise von Italien nach Deutschland. Die beiden Personen seien möglicherweise bewaffnet.



Auf der Suche nach zwei Personen aus Italien, die möglicherweise bewaffnet sind, stoppte die Berner Polizei am Samstag einen Fernbus der Firma Flixbus auf der Durchreise von Italien nach Deutschland. Die Kantonspolizei traf den Bus auf der Autobahn von Freiburg herkommend und leitete ihn kurz nach 16 Uhr auf den Busterminal Neufeld in Bern, wie der «Blick» schreibt.

Dort umstellten die Polizisten den Flixbus und durchsuchten ihn. Der Bus sei voll besetzt gewesen, sagt Polizeisprecher Christoph Gnägi gegenüber dem «Blick». Die Polizei ging äusserst behutsam vor, da sie erwartete, dass die gesuchten Personen bewaffnet waren.

Die Meldung über die Gesuchten hat die Berner Polizei über das Bundesamt für Polizei (Fedpol) erreicht. Die italienischen Behörden vermuteten, dass sich eine zur Fahndung ausgeschriebene Person in Begleitung einer bewaffneten Person in einem Fernbus nach Deutschland absetzen wollte.

Die Suche der Polizei war aber erfolglos. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden und war erst gegen 20.30 Uhr beendet. Der Flixbus durfte danach seine Reise nach Deutschland fortsetzen. (zam) (aargauerzeitung.ch)

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12Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Dreiländereck 09.04.2017 11:57
    Highlight Highlight Ist immer wieder toll wieviel Spezialisten hier genau wissen wie man es am besten macht.
    Nur bei Fussballtrainern und Schiedsrichtern gibt es mehr Fachmänner welche einen anderen Beruf ausüben.
  • pachnota 09.04.2017 09:17
    Highlight Highlight Standen nicht die Flixbus in der Kritik wegen zu günstigen Tarifen?

    Racheaktion?
    Watson?
  • Mancunian90 09.04.2017 09:12
    Highlight Highlight typisch Schweizer-Wutbürger, macht die Polizei nichts ist es falsch, wird mal ein Bus untersucht und nichts gefunden, wird auch reklamiert.
    lieber 1x mehr die Durch-Reisenden untersuchen in dieser verrückten Welt.
  • Der müde Joe 09.04.2017 07:33
    Highlight Highlight Und diese Meldung ist jetzt in wie fern interessant? Besser mal ein Fahndungsfoto von den beiden Online stellen.
  • _kokolorix 09.04.2017 05:51
    Highlight Highlight 'Die Polizei ging äusserst behutsam vor, da sie erwartete, dass die gesuchten Personen bewaffnet waren'
    Bedeutet das, wenn die gesuchten unbewaffnet wären, hätte die Polizei hart durchgegriffen? Davon können Demonstranten ein Lied singen.
    Etwas armselig, wenn man bewaffnet sein muss um von der Polizei anständig behandelt zu werden...
    • Umemuuli 09.04.2017 08:29
      Highlight Highlight Wie muss man das interpretieren? Ich bin ein gewaltbereiter Vermumter Demonstrant, der mit Lasern den Polizisten das Augenlicht nehmen will und ich möchte gerne behutsam behandelt werden?
    • SemperFi 09.04.2017 11:02
      Highlight Highlight @_kokolorix: Es ging wohl eher darum, eine potentielle Geiselsituation zu vermeiden. Etwas armselig, wenn man ohne Kenntnis der Situation solche Kommentare schreibt.
    • EvilBetty 09.04.2017 11:21
      Highlight Highlight Ich palmiere hart facial.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cake 09.04.2017 01:44
    Highlight Highlight wielange kann es denn dauern EINEN Bus zu durchsuchen? 4 1/2 std?....
    • niklausb 09.04.2017 10:21
      Highlight Highlight Nein aber man kann die Passagiere einzeln aussteigen lassen und sie so "abfertigen". Sorry aber ich fund die Aktion äusserst dumm wenn einer oder zwei bewaffnete in einem voll besetzten buss vermutet werden stopt man diesen buss doch nicht mit nem grossaufgebot mitten auf der strecke sondern lässt ihn unter beobachtung zum ziel fahren wie schnell kann wemn s so umgesetzt wird wie in bern ein geiseldrama entstehen? Absolut fahrlässig

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