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83-Jähriger erschiesst im Spital Affoltern a.A. seine Frau und dann sich selbst

In Affoltern am Albis kam es am frühen Mittwochmorgen zu einem Tötungsdelikt. Ein 83-jähriger Mann erschoss seine im Spital liegende Ehefrau und richtete sich anschliessend selbst.

10.01.18, 09:57 10.01.18, 14:09


Tatort Spital Affoltern.

Im Spital von Affoltern am Albis kam es am frühen Mittwochmorgen zu einem Tötungsdelikt. Kurz nach Mitternacht hörte das Pflegepersonal im Zimmer einer 83-jährigen Patientin Schüsse. Als die Pfleger den Raum betraten, um nachzuschauen, fanden sie die Frau mit einer Schussverletzung im Bett liegend. Daneben am Boden lag ihr gleichaltriger Ehemann, ebenfalls mit einer Schussverletzung, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat der Ehemann zuerst seine Frau und anschliessend sich selbst getötet. Die genauen Umstände werden derzeit durch die Kantonspolizei, die Staatsanwaltschaft und das Forensische Institut Zürich untersucht.

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Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Baba 10.01.2018 13:01
    Highlight Was für eine furchtbare Tragödie 😢

    Für das Personal der Klinik und das Ehepaar, bzw. dessen Angehörige. Wie verzweifelt muss jemand sein, dass er in diesem Alter solch einen Weg geht.

    Allen Betroffenen - im Spital wie im familiären Umfeld - viel Kraft.
    13 2 Melden
    • Asmodeus 10.01.2018 14:52
      Highlight Eventuell nicht verzweifelt sondern gemeinsamer Selbstmord.

      Wir wissen nicht wieso sie im Krankenhaus war. Vielleicht wollte sie das Leiden beenden und er nicht ohne sie leben.

      Die Ermittlungen werden es vielleicht zu Tage fördern.
      17 0 Melden
    • Baba 10.01.2018 15:25
      Highlight Asmodeus, ich denke, dass auch für einen gemeinsamen Suizid eine unglaubliche Verzweiflung vorhanden sein muss. Der Grund dafür mag vielfältig sein; unheilbare Krankheit, drohende Einsamkeit.

      Furchtbar traurig ist so etwas aber doch auf jeden Fall...
      5 1 Melden
  • Luesae 10.01.2018 11:56
    Highlight Wünsche dem Personal viel Kraft fürs Verarbeiten der Situation.
    66 3 Melden

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