Schweiz
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Flugzeug muss über der Schweiz 70 Tonnen Kerosin ablassen



Ein Flugzeug hat am späten Ostersonntag über der Schweiz Kerosin abgelassen. Die in Paris gestartete Boeing B744 der Fluggesellschaft Corsair musste wegen technischer Probleme ihren Flug nach Mauritius abbrechen und ausserplanmässig landen.

Um das vorgeschriebene Landegewicht zu erreichen, warf die Maschine gegen Mitternacht in der Region zwischen den italienischen Alpen und dem Schweizer Jura rund 70 Tonnen Kerosin ab, wie die Flugsicherung Skyguide am Ostermontag mitteilte. Die Flughöhe betrug dabei zwischen 6700 und 9400 Meter über Meer. Nach dem Kerosinablass konnte das Flugzeug sicher in Paris landen.

Das Ablassen von Kerosin unterliegt nach Angaben von Skyguide strengen Richtlinien, damit weder das Flugzeug noch die Umwelt gefährdet werden. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) muss darüber wachen, dass die Vorschriften eingehalten werden. Skyguide informierte im Auftrag des BAZL über den Kerosinablass. (sda)

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34
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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • herschweizer 28.03.2016 16:34
    Highlight Highlight hüstel...
  • Vernon Roche 28.03.2016 13:32
    Highlight Highlight Ah, daher das schöne Morgenrot!:)
  • ghawdex 28.03.2016 12:52
    Highlight Highlight Man könnte meinen es ist schon wieder Sommerloch bei den "wichtigen Meldungen" wenn solche es-ist-ein-Reissack-umgefallen Dinge bei allen Newsdiensten zuoberst steht...
    • atomschlaf 28.03.2016 13:28
      Highlight Highlight Ostermontag halt.
    • 's all good, man! 28.03.2016 14:24
      Highlight Highlight Dem Publikum, also der Leserschaft, scheint aber auch etwas langweilig zu sein an diesem Ostermontag. Hauptsache eine Riesendiskussion angezettelt... ^^
    • Bruno Sigrist 28.03.2016 15:25
      Highlight Highlight Naja, gehört aktuell zu den meistgelesenen Storys. So uninteressant wars dann wohl doch nicht.
  • Lucano 28.03.2016 11:50
    Highlight Highlight Lebe 7km vom flughafen ZH und stelle fest, dass sehr oft kerosin abgelassen wird... Ob das alles verdampft und somit unschädlich ist, find ich fraglich...der geruch ist z.t. Echt übel und über einen halben tag bemerkbar...
    • bröter 28.03.2016 12:31
      Highlight Highlight Du sprichst von Dunstfahnen. Diese bestehen lediglich aus kondensierendem Wasser. Mit Fuel Dumping, das nur in Notsituationen angewandt wird, hat dies nichts zu tun. Der Geruch kommt in diesem Fall von der Verbrennung des Treibstoffs.
    • Miikee 28.03.2016 12:33
      Highlight Highlight Settige seich! Sehen Sie hier unter dem Kapitel: Verwechslungsgefahr mit Dunstfahnen https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fuel_Dumping Wenn nicht, beweisen Sie bitte ihre Annahmen. Es müssen alles Langstreckenflugzeuge sein + die Massnahme von den Behörden freigegeben werden. Somit im Internet auffindbar. Wie z.b. hier: http://avherald.com/
    • Hoppla! 28.03.2016 12:37
      Highlight Highlight Das ist schlichtweg nicht wahr!

      In Deutschland passiert dies ca. 50x im Jahr, davon 25x in der Privatluftfahrt. Da wird dies in Kloten wohl nicht "sehr oft" der Fall sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bröter 28.03.2016 11:48
    Highlight Highlight Es sollte bei dieser Diskussion berücksichtigt werden, dass es in erster Linie darum geht, die über 500 Passagiere sicher an den Boden zu bringen. Wenn es zur Katastrophe kommt ist niemandem gedient. Je mehr Einschränkungen es in Notsituationen gibt, desto gefährlicher wird es. Zum Glück kommen solche Vorfälle in der Luftfahrt selten vor.
  • URSS 28.03.2016 11:35
    Highlight Highlight Das Kerosin verteilt sich auf einviertelmm zu Tröpfchen. Etwa 8 % erreichen den Boden auf einer riesigen Fläche .
    Da auch diese Tröpfchen verdunsten, konnte nie eine Umweltgefährdung festgestellt werden.
  • Miikee 28.03.2016 11:21
    Highlight Highlight Bevor man irgendetwas behaupten will sollte man die Fakten checken:
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Fuel_Dumping Nicht immer gleich meckern. Wird in Europa ca. 50 mal jährlich gemacht. Dosiert über einem grossen Gebiet abgelassen.
  • Mesuax 28.03.2016 10:27
    Highlight Highlight Leute... Kriegt euch wieder ein. Das meiste (95%) ist schon verdampft bevor das ganze überhaupt den Boden erreicht hat und der Rest ist so weitläufig verteilt, dass man's nicht einmal riechen könnte... Informiert euch bevor ihr gedankenlos losbasht...
    • atomschlaf 28.03.2016 17:40
      Highlight Highlight @s@m: Nein, aber die bei der Verdampfung entstehenden Gase werden durch das Sonnenlicht zu CO2 und Wasser abgebaut.
  • Luzia_ 28.03.2016 10:22
    Highlight Highlight Wie funktioniert das ohne die Umwelt zu gefährden?
    • 7immi 28.03.2016 11:22
      Highlight Highlight man versucht, gewässer, naturschutzgebiete und städte zu meiden. die ganze sosse verteilt sich sehr fein auf einem grossen gebiet. so können die winzigen tröpfchen von bakterien abgebaut werden.
      man versucht natürlich, ein solcher fuel dump zu vermeiden, da auch die kosten für die fluggesellschaft hoch sind (50000-100000 franken).
    • atomschlaf 28.03.2016 11:47
      Highlight Highlight Ich erlaube mir, tagesanzeiger.ch zu zitieren:
      Zur Frage, in welcher Intensität Schaden der Umwelt zugefügt wird, antwortete der Bundesrat: «Der abgelassene Treibstoff verdampft, bevor er den Erdboden erreichen kann. Die sich beim Ablass bildende Gaswolke verdünnt sich sehr schnell in der Umgebungsluft und verteilt sich global.» Die Treibstoffgase würden zudem mit Sonnenlicht zu CO2 und Wasser abgebaut. Der Ablassraum sei auf das Gebiet bezogen deswegen im Prinzip nicht relevant.
      http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/flugzeug-laesst-70-tonnen-kerosin-ab/story/23454943
  • malu 64 28.03.2016 10:13
    Highlight Highlight Von wegen in den Bergen ist die
    Luft frisch und gesund!
  • scheppersepp 28.03.2016 09:50
    Highlight Highlight französische Fluggesellschaft, in Paris gestartet, dort gelandet aber über Italien und der Schweiz Kerosin abgelassen? Ein Schelm wer da böses denkt?
    • The Writer Formerly Known as Peter 28.03.2016 10:09
      Highlight Highlight Umweltschäden sind längt global. Deshalb ist es eigentlich egal wo es geschah. Schaden wird das Zeugs sowieso.
  • TomTayfun 28.03.2016 09:43
    Highlight Highlight Super was wenn ich einmal irgendwo einen Liter Benzin öffentlich in ein Waldstück kippe . . sind da auch noch alle so locker drauf . . :( grrrrr sauerei . . . .
    • iNDone 28.03.2016 10:42
      Highlight Highlight Verstehe ich nicht ganz. Haben Sie Benzinüberschuss? Warum wollen sie es in einem Waldstück entsorgen?
    • TomTayfun 28.03.2016 12:42
      Highlight Highlight Es geht darum was Die alles dürfen . . während Wir ein Busse bekämen, bei uns ist es Umweltverschmutzung bei Denen eine Notsituation schon OK . . nur ablassen das Zeug . . und es geht NICHT um zu viel Benzin (Blödsinn iNDone)
    • Duweisches 28.03.2016 14:48
      Highlight Highlight Wenn du 250 Menschen rettest, in dem du diesen Liter Benzin ins Waldstück schüttest, und du dabei möglichst Umweltfreundlich vorgehst, werden die Behörden wohl auch Nachsicht walten lassen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Zeit_Genosse 28.03.2016 09:32
    Highlight Highlight "...Richtlinien damit die Umwelt nicht gefährdet wird..."

    Man darf durchaus sagen, dass das giftiges Zeugs ist. Man macht das seit je her, weil es kein anderes Verfahren für sicheres Landen (mit viel Treibstoff) gibt.
    • Taeb Neged 28.03.2016 10:38
      Highlight Highlight "...Richtlinien damit die Umwelt nicht gefährdet wird..."
      Dass ich nicht lache...
      Aber Leute, wer von euch steigt nicht regelmäßig in ein Flugzeug?
    • Maya Eldorado 28.03.2016 11:37
      Highlight Highlight Ich bin noch nie in ein Flugzeug gestiegen.
      Vor geschlossenen Räumen, wo ich nicht jederzeit Türen und Fenster öffnen kann, habe ich angst.
      Und ich bin überzeugt, dass ich Schwierigkeiten bekommen, wenn ich während des Fluges ein Fenster öffnen wollte. Deshalb verzichte ich darauf, auch weil ich andere nicht gefährden will.

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