Schweiz
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Neue Breitseite der Klischeekanone

Die Schweiz aus deutscher Sicht – böse, böse, böse (Nazis)

20.04.14, 10:43 20.04.14, 12:07

Platz da, Hoppla, jetzt kommt er: Unser wohl teutonischster Kolumnist bestückt unser neues Genre Klischeekanone. Schluss jetzt mit der Schweizer Nabelschau, Leo Fischer hat die Feder gespitzt und bohrt sie nun von der Heimatfront aus tief ins kantonale Herz. Die einen sterben daran, andere werden vortrefflich gekitzelt.

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Lesen Sie hier den 1. Teil: Europa aus Schweizer Sicht 

Lesen Sie hier den 2. Teil: Die Schweiz aus Zürcher Sicht 

Lesen Sie hier den 3. Teil: Die Schweiz aus Walliser Sicht  

Lesen Sie hier den 4. Teil: Die Schweiz aus Basler Sicht 

Lesen Sie hier den 5. Teil: Die Schweiz aus St.Galler Sicht 

Lesen Sie hier den 6. Teil: Die Schweiz aus Berner Sicht 

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(Via Alphadesigner)



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    Alle Leser-Kommentare
  • Michèle Seiler 21.04.2014 16:03
    Highlight Ich find's total witzig. :-)

    Ob die Deutschen unser Land so sehen, können wohl nur sie beantworten - ich kenne allerdings einige, bei denen nach Nennung des Namens eines Schweizer Kantons wirklich solche oder ähnliche Aussagen kommen.
    0 0 Melden
  • Doolin 21.04.2014 09:52
    Highlight Und in Bern ist kein unterirdischer Geldspeicher? O_o
    0 1 Melden
  • Snus116 20.04.2014 11:32
    Highlight Der mit der HSG war gut ;)
    10 1 Melden

Public Viewing – wie du es dir vorstellst und wie es wirklich ist

Sie soll endlich kommen, die Fussball-WM. Hitzige Duelle, laue Sommerabende, kollektiver Ausnahmezustand und unzählige Biere mit Freunden und Fremden. Am liebsten beim Public Viewing, wenn's nach mir geht. Auch wenn's nicht immer so ist, wie man es sich ausmalt.

Bevor wir loslegen aber noch eine sehr wichtige Information:

Absolutes Rückgrat des frohlockenden Public Viewings. Hohe Temperaturen bedeuten immer, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit besteht, dass ein Bier ein passendes Getränk ist. Deshalb – first things first – ein Blick auf den Ablauf der Bierbeschaffung.

Es ist unsäglich, Menschen zuzuhören, die sich darüber beklagen, dass sie «nicht ganz alles sehen können» oder dass das Bild« ja mega weit weg» ist. Public Viewing …

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