Schweiz

18. Oktober: Ignazio Cassis feiert mit den Kindern des Chores der Grundschule von Collina d'Oro während des Volksfests zu seinen Ehren. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Da hätte auch «Pro Tell» einpacken können – das ist der «mächtigste» Verein im Bundesrat

20.10.17, 21:57 21.10.17, 08:45

Nach einem Monat trat der designierte Bundesrat Ignazio Cassis wegen heftiger Kritik wieder aus dem Verein «Pro Tell» aus. Die Mitgliedschaft war durch Medienrecherchen öffentlich geworden – zu Transparenz sind die Bundesräte, was ihr Engagement in Verbänden und Vereinen betrifft, nicht verpflichtet. 

Tagesanzeiger.ch/Newsnet hat bei den Departementen nachgefragt – und mit Ausnahme von SVP-Bundesrat Ueli Maurers Departement von allen eine Antwort erhalten. 

Helvetia Latina, eine Institution, in der sich vorab welsche Bundespolitiker und Staatsangestellte engagieren, ist am besten vertreten, schreibt Tagesanzeiger.ch/Newsnet. Gleich vier Bundesräte engagieren sich im Verband, der Präsenz und Stellenwert des Französischen, Italienischen und Rätoromanischen auf Bundesebene stärken will: Guy Parmelin, Alain Berset, Didier Burkhalter und Simonetta Sommaruga.

Die Organisation agiert gemäss «Le Temps» allerdings «mit begrenztem Erfolg» – schliesslich kommen die Bundeskader überproportional oft aus der Deutschschweiz. (dwi)

«Die Waffenlobby hat Ihre Eier in einer Geldscheinklammer»

1m 15s

«Die Waffenlobby hat Ihre Eier in einer Geldscheinklammer»

Video: watson

Das könnte dich auch interessieren:

Trump-Buch «Fire and Fury» kommt als TV-Serie

Kein Plastikmüll mehr bis 2030: Mit diesen 3 Massnahmen will es die EU schaffen

Apple knickt ein – neues Feature gibt iPhone-Usern (endlich) die Wahl

PSG gewinnt mit 8:0 – Neymar hat gleich bei 6 (!) Treffern seinen Fuss im Spiel 😱

Achtung! Dieses fiese SMS crasht iPhones und Macs 😳

Fall Ansari: Ein schlechtes Date ist kein Übergriff. Und Sex zu wollen kein Verbrechen

Das war knapp! So viel Glück wie diese 14 Menschen wirst du in deinem Leben nicht haben

So wird «Der Bestatter» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

So reagiert Sharon Stone auf die Frage, ob sie je sexuell belästigt wurde

«Klugscheisser» brilliert bis zu dieser Frage, bei der KEINER von 3 Jokern hilft

History Porn Teil XXVI: Geschichte in 23 Wahnsinns-Bildern

Eltern ketteten ihre Kinder an Betten: Polizei befreit 13  Geschwister aus Horror-Haus

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Charly Otherman, 5.5.2017
Watson kann nicht nur lustig! Auch für Deutsche (wie mich) ein Muss, obwohl ich das schweizerische nicht immer verstehe.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
7
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Töfflifahrer 21.10.2017 09:27
    Highlight SVP und Transparenz, ich lach mich echt krumm.
    Die wird zwar von allen (ausser sich selbst) gefordert, aber selbst gibt man lieber nich all zu viel Preis
    29 59 Melden
  • Zeezoo 20.10.2017 22:19
    Highlight Ueli Maurers Departement hat nicht geantwortet? Wieso erstaunt das jetzt nicht wirklich?
    73 28 Melden
    • Domino 20.10.2017 23:40
      Highlight Ueli ist im Subaru 4x4 Fanclub
      76 3 Melden
    • manhunt 21.10.2017 00:59
      Highlight kä luscht
      62 4 Melden
    • Jason84 21.10.2017 04:53
      Highlight Tja die SVP fordet zwar immer und überall Transparenz. Allerdings ist sie nie bereit auch nur ein Stück weit selber transparent zu sein.
      60 65 Melden
    • RETO1 21.10.2017 08:42
      Highlight er muss ja auch nicht auf jeden Mist Lust haben
      19 11 Melden
    • Genital Motors 21.10.2017 09:21
      Highlight He nüüt gägä subaru!!!
      12 6 Melden

Bundesrat stoppt das Kochen lebender Hummer

Wer frischen Hummer, Langusten oder Bärenkrebs essen will, wird künftig tiefer in die Tasche greifen müssen. Gegen den Widerstand von Gastronomen hat der Bundesrat beschlossen, dass lebende Panzerkrebse vor dem Töten betäubt werden müssen.

Heute werden die Tiere in der Regel lebend ins kochende Wasser geworfen. Mit diesem heftig umstrittenen, aber weit verbreiteten Umgang mit Panzerkrebsen ist nun Schluss. In Zukunft müssen die Tiere betäubt werden, zum Beispiel mit Elektroschocks. Restaurants, …

Artikel lesen