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ZUR NACHFOLGE VON FDP-BUNDESRAT DIDIER BURKHALTER STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZU DEN KANDIDATEN ZUR VERFUEGUNG - La conseillere nationale Isabelle Moret, gauche, le conseiller national Ignazio Cassis, centre, le conseiller d'Etat Pierre Maudet, droite, parlent lors de la tournee des candidats nommes par les partis cantonaux PLR (FDP) du Tessin, de Geneve et de Vaud pour l'election au Conseil federal ce vendredi 25 aout 2017 a Fribourg. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Isabelle Moret, Ignazio Cassis und Pierre Maudet stehen zur Wahl. Bild: KEYSTONE

Die Bundesrats-Kandidaten im Check – was für und gegen sie spricht

Die letzten Hearings sind durch, die Kandidaten warfen nochmals all ihr Gewicht in die Waagschale. Wen Cassis, Moret und Maudet überzeugen konnten, und was sie an der Bundesratswahl Stimmen kosten wird – ein Überblick.

19.09.17, 22:24 20.09.17, 06:09


Ignazio Cassis (56), TI

Bundesratskandidat Ignazio Cassis, FDP-TI, konsultiert seine Uhr nach seinem Auftritt am Hearing mit der Bundeshausfraktion der Gruenen Partei am Rand der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 12. September 2017 in Bern. Die Wahl des neuen Bundesrates wird am 20. September stattfinden. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Was für ihn spricht:

Was gegen ihn spricht:

Isabelle Moret (46), VD

Bundesratskandidatin Isabelle Moret, FDP-VD, nach dem Auftritt am Hearing mit der Bundeshausfraktion der Gruenen Partei  am Rand der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 12. September 2017 in Bern. Die Wahl des neuen Bundesrates wird am 20. September stattfinden. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Was für sie spricht:

Was gegen sie spricht:

Pierre Maudet (39), GE

Bundesratskandidat Pierre Maudet, Genfer Regierungsrat, links, spricht mit Journalisten nach seinem Hearing mit der Bundeshausfraktion der Gruenen Partei am Rand der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 12. September 2017 in Bern. Die Wahl des neuen Bundesrates wird am 20. September stattfinden. (KEYSTONE/Peter Schneider)

Bild: KEYSTONE

Was für ihn spricht:

Was gegen ihn spricht:

Sprengkandidatin – z.B. Laura Sadis (56), TI

Laura Sadis spricht an einer Medienkonferenz der Tessiner Regierung zu einer Studie und Massnahmen zum Schutz des Arbeitsmarktes im Hinblick auf steigende Grenzgaengerzahlen am Donnerstag, 12. Dezember 2013 in Bellinzona. (Ti-Press/Carlo Reguzzi)

Bild: TI-PRESS

Was für sie spricht:

Was gegen sie spricht:

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10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • CASSIO 19.09.2017 22:39
    Highlight Ich drücke Isabelle die Daumen.
    4 18 Melden
  • ströfzgi 19.09.2017 22:20
    Highlight Moret ganz natürlich...
    13 12 Melden
    • ströfzgi 19.09.2017 23:38
      Highlight Das macht sie extra! 😂
      10 2 Melden
  • Fachmann 19.09.2017 22:08
    Highlight Liebe Watson Redaktion: Ein Bundesrat bestehend aus 1x CVP, 2x FDP und 2x SVP sollte bereits heute klar bürgerlich politisieren. Nur tut er das nicht, siehe AV2020, Frauenquote, Entwicklungshilfe, usw.

    Es wäre gut für unser Land, wenn die Zusammensetzung des Bundesrats die Mehrheitsverhältnisse im Volk wieder besser wiederspiegeln würde.
    11 44 Melden
    • seventhinkingsteps 19.09.2017 22:57
      Highlight Sorry, der Bundesrat funktioniert nicht gleich wie der NR. Im Bundesrat herrscht das Kollegialitätsprinzip.
      30 7 Melden
    • Fachmann 19.09.2017 23:27
      Highlight Naja, du kannst auch einfach die Volksabstimmungen als Massstab nehmen.
      4 29 Melden
    • seventhinkingsteps 20.09.2017 00:29
      Highlight Die Abstimmungen oder die Nationalratswahlen? Die Abstimmungen lassen sich nicht generell als Tendenz zu Parteienpolitik interpretieren. Und wenn schon, sind es die Parteien, die mit ihrer Politik die Abstimmungsresultate ignorieren. Wie zum Beispiel die SVP mit ihrer Anti-EU Linie obwohl sich die Bevölkerung in mehreren Abstimmungen für die Bilateralen ausgesprochen, sogar für die Personenfreizügigkeit und die Ausweitung der PFZ auf Länder wie Kroatien.
      10 0 Melden
  • seventhinkingsteps 19.09.2017 21:36
    Highlight Sadis wäre wohl das kleinste Übel, aber Maudet scheint realistischer und sein geringes Alter finde ich sympathisch. Wahrscheinlich wirds aber eh Cassis, Geld regiert die Welt.
    30 23 Melden
    • Fachmann 19.09.2017 22:05
      Highlight Sie wäre vielleicht für dich das kleinste Übel, aber nicht für mich. Hier gehts um einen Bundesratssitz für die FDP, darum sollte dieser Kandidat auch entsprechende Positionen vertreten. Sadis ist gleich wie Maudet Mitglied der Nebs, sie ist sogar im Vorstand. Kein Wunder, jubelt die Linke ihr zu.
      29 18 Melden
    • seventhinkingsteps 19.09.2017 22:55
      Highlight Ein Wunder, mein Kommentar spiegelt meine persönliche Meinung wieder ¯\_(ツ)_/¯
      31 3 Melden

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