Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Das Ergebnis lautet bei der SVP am Ende 239 zu 17 Stimmen. Bild: KEYSTONE

SVP beschliesst Ja-Parole zur No-Billag-Initiative – CVP und GLP erteilen Abfuhr

27.01.18, 11:52 03.04.18, 11:53

An ihrer Delegiertenversammlung in Confignon GE beschloss die SVP mit 239 zu 17 Stimmen, die Ja-Parole zur No-Billag-Initiative.

An vorderster Stelle übte der «Weltwoche»-Chefredaktor und Zürcher SVP-Nationalrat Roger Köppel Kritik an der SRG. «Die Billag-Gebühren sind Gift für die Schweizer Medienlandschaft», sagte Köppel vor den Delegierten.

Weil sie am Staatstropf hänge, denke die SRG auch wie der Staat, hielt der Zürcher Nationalrat fest. Landesweit sei es heute problemlos möglich, das Informationsbedürfnis mit privaten Presseerzeugnissen und elektronische Medien in allen Landessprachen abzudecken.

Roger Köppel rief die Delegierten dazu auf, sich von der «überdimensionierten, überbezahlten, überschätzten und überlebten Staats-SRG» zu befreien.

Roger Köppel an der Delegiertenversammlung in Confignon. Bild: KEYSTONE

Nur wenige Gegenstimmen

Vor der Abstimmung am Nachmittag empfahl die Genfer SVP-Nationalrätin Céline Amaudruz den 259 Delegierten, sich die Gebühr von 450 Franken einzusparen. Die SP müsse sich dann künftig ihre Propaganda selber finanzieren, sagte Amaudruz und erhielt dafür Applaus.

Gegenstimmen gab es nur wenige. Ein Luzerner Delegierter aus dem Suhrental erinnerte an die Minderheiten und Randregionen. Auch als Anhänger der Volkskultur müsse er Nein zur No-Billag-Initiative sagen, hielt der Delegierte fest.

Die CVP lehnt Initiative ab

Die CVP hingegen will nichts von der No-Billag-Initiative wissen. Mit 248 zu 12 Stimmen bei 2 Enthaltungen fassten die Delegierten am Samstag in Bern die Nein-Parole zu der Vorlage, die am 4. März vors Volk kommt.

Die Initiative gefährde den nationalen Zusammenhalt, sagte Nationalratspräsident Dominique de Buman und warnte vor einer Zerschlagung der SRG. «Die verschiedenen Sprachregionen brauchen eine ausgewogene Information in ihrer eigenen Sprache.»

Die von den Initianten angestrebte Kommerzialisierung der Medienlandschaft würde dazu führen, dass finanzkräftige Investoren noch mehr Macht im Schweizer Medienmarkt erhielten. Diesen – oft ausländischen – Investoren gehe es nur darum, ihre eigenen Interessen durchzusetzen. «Eine Situation wie in den USA oder in Italien wünsche ich mir für unser Land nicht.»

«Die Medien können ihre Rolle als vierte Gewalt im Staat nicht wahrnehmen.»

Florian Maier

Gerhard Pfister, Nationalrat und Parteipräsident der CVP, erörtert das Abstimmungsergebnis. Bild: KEYSTONE

Florian Maier vom Initiativkomitee warb vergeblich für ein Ja mit dem Argument, man müsse Radio und Fernsehen entpolitisieren. Diese seien heute am Gängelband des Bundesrats, weshalb sie die Landesregierung nicht kritisierten. «Die Medien können ihre Rolle als vierte Gewalt im Staat nicht wahrnehmen.»

«Herr Maier darf sagen, was er will, das ist Meinungsfreiheit», sagte Bundesrätin Doris Leuthard später in ihrer Abschlussrede. «Er hat aber Dinge gesagt, die nicht stimmen.» In einer Demokratie, in der Medien die vierte Gewalt seien, müssten Medien genau dies aufzeigen.

Gegen Schweiz als Versuchslabor

Keine Chance hat bei der CVP die Vollgeld-Initiative, die am 10. Juni zur Abstimmung kommt. Die Delegierten lehnten sie mit 212 zu 21 Stimmen bei 18 Enthaltungen ab.

Das Begehren wolle das bewährte Währungssystem auf den Kopf stellen, sagte der Solothurner Ständerat Pirmin Bischof. Er warnte davor, ein ganzes Land zum Versuchslabor zu machen. Die Vollgeld-Initiative schaffe die Lösung für ein Problem, das es gar nicht gebe.

Grünliberale lehnen die No-Billag-Initiative ab

Auch die GLP Schweiz hat an ihrer Delegiertenversammlung in Basel die Nein-Parole zur No-Billag-Initiative beschlossen. Die Grünliberalen sprachen sich mit 113 zu 6 Stimmen bei 8 Enthaltungen klar gegen die Initiative aus.

Zwar sei der Reformbedarf in der Schweizer Medienlandschaft sicherlich vorhanden, liess sich Parteipräsident Jürg Grossen (BE) in einem Communiqué zitieren. «Eine fundamentale Umgestaltung der Medienlandschaft Schweiz durch die No-Billag-Initiative lehnen wir aber klar ab.»

Die Medien- und damit auch die Meinungsvielfalt in der Schweiz würden sonst grossen Schaden erleiden, sagte er. (viw/jbu/sda)

Helene erklärt dir die No-Billag-Debatte

Video: Angelina Graf

Alles zur No-Billag-Initiative

No Billag ist gebodigt – doch nun drohen der SRG diese 5 Attacken

«Sind Sie eine schlechte Demokratin?» – So windet sich SVP-Rickli nach No Billag

Diese 3 Veränderungen kündigt die SRG nach dem No-Billag-Nein an

Warum der Billag-Streit der Schweiz gut getan hat

So lief der Abstimmungssonntag – das grosse Protokoll

Das war der heutige Abstimmungstag in Videos

«Muss Christoph Blocher jetzt unglücklich sterben?» – der Abstimmungs-Sonntag in 11 Tweets

Zum Totlachen: Wenn Gegner und Befürworter von «No Billag» ehrlich wären ...

Ombudsmann stellt sich hinter Projer: No-Billag-Arena war neutral

So oft arbeiten SRG-Mitarbeiter fremd – nun liegen erstmals Zahlen vor

Grüne sagen Unterbrecher-Werbung bei der SRG den Kampf an

Hier sind 11 gute Gründe, warum du NICHT abstimmen musst

Du denkst, das Nein zu No Billag ist geritzt? Dann schau dir diese 5 Umfrage-Fails an!

Wie No-Billag-Kessler der BaZ ein Interview gab – und weshalb es nicht gedruckt wird

Was die Gebührenzahler wirklich wollen – und warum das nicht funktionieren wird

Gubrist-Tunnel, Brüttiseller Kreuz & Co.: Gefährdet «No Billag» die Staumeldungen?

«Es wird keine Tabus geben» – SRG-Präsident Jean-Michel Cina verspricht Reformen

Diese 13 legendären TV-Momente hätten wir ohne die SRG nicht erlebt

No-Billag-Gegner liegen laut Umfrage weiterhin in Führung

Matthias Hüppi: «Es wäre arrogant zu behaupten, die SRG hätte keine Fehler gemacht»

Das No-Billag-Bullshit-Bingo (damit die «Arena» heute Abend ein bisschen spannender wird)

«Ich kusche nicht» – es gibt sie doch, die No-Billag-Gegner in der SVP

Der «Plan B» des No-Billag-Komitees im Faktencheck – und was die Swisscom davon hält

Neue Umfrage zeigt: No-Billag-Initiative würde im Moment abgeschmettert

No-Billag-Initianten präsentieren ihren Plan B – und so sieht er aus

Von wegen «neue Zensurpolitik»: Seit einem Tag steht DAS auf der No-Billag-Facebookseite

Stier in Lauerstellung: Warum Red Bull die neue SRG werden könnte

Warum es bei der No-Billag-Debatte eigentlich um Facebook und Google geht

Der Kampf um No Billag – Ja, so was gibt's in Kanada auch 

Liebe No-Billag-Befürworter, liebe No-Billag-Gegner ...

Wie die Armee im Kalten Krieg: Die SRG ist die «heilige Kuh» von Mitte-links

Hat sich die No-Billag verrechnet? Biglers «Plan B» im Faktencheck

SRF-Promis blamieren sich mit No-Billag-Shitstorm gegen angebliche Fake-Mitarbeiterin

Leuthard zu No Billag: «Was sich via Pay-TV finanzieren lässt, sind Sport, Filme und Sex»

Roger Schawinski im grossen No-Billag-Interview: «Das ist völlig durchgeknallt»

Darum lehnt der Bundesrat «No Billag» ab – die 5 wichtigsten Argumente im Überblick

So wird «Wilder» aussehen, wenn dem SRF das Geld ausgeht

NZZ-Chef wettert gegen die SRG – die Reaktion der «No Billag»-Gegner ist heftig

Sendeschluss-Blues vs Fake-Filmtitel: Der Billag-Streit wird immer schräger

Die «Arena» ist in der No-Billag-Falle – doch dann macht Student Christian alles klar

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Brikne, 20.7.2017
Neutrale Infos, Gepfefferte Meinungen. Diese Mischung gefällt mir.
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
143
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
143Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stamm 28.01.2018 22:22
    Highlight Helene erklärt...Helene bekommt wohl auch was ab aus dem Topf....eine Meisterleistung! Frage an Watson: bekommt ihr auch was ab aus dem Topf? Ist Watson eigenständig, oder gehört ihr einer Gesellschaft an, die von der Billag profitiert?
    2 7 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.01.2018 13:31
      Highlight Watson ist privat finanziert und bekommt keine Beiträge aus dem Billag-Topf.
      3 0 Melden
    • stamm 30.01.2018 00:39
      Highlight Warum ist den für Helene der reiche Christoph Blocher schlecht, wenn doch für Watson auch schon mal 20 Millionen investiert wurden? Die 20 Millionen wurden wohl auch von einer Goldküste aus investiert, oder nicht? Der einzige Unterschied, dass der Investor vielleicht nicht in Herrliberg lebt, aber sonst seh ich da keinen Unterschied.
      1 1 Melden
  • rodolofo 28.01.2018 09:42
    Highlight Ein einig Volk von grölenden Alkoholikern...
    Rechtsnationale Stammtisch-Politik, passend zur libertären Bier-Initiative...
    11 7 Melden
  • Schneider Alex 28.01.2018 07:02
    Highlight Mein Vorschlag: Wenn NoBillag angenommen wird, drücken wir den reset-Knopf und ersetzen den neu angenommenen Verfassungsartikel mit einem neuen Medienartikel, welcher eine abgespeckte SRG und die Unterstützung von privaten Qualitätssendungen ermöglicht. Falls die Zeit dafür gemäss Verfassungstext nicht reicht, finden die Bundesjuristen sicher einen Ausweg wie auch schon bei angenommenen Initiativen. Wenn NoBillag abgelehnt wird, wird sich nichts, aber auch gar nichts ändern. Also besser ein taktisches JA für eine bessere Medienzukunft!
    6 16 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 19:29
      Highlight Was Du willst also die SRG versenken mit der Annahme des Restknopfes der auf die BV wirkt? Also Du gehst diese imminente Gefahr ein.
      Das zeigt einzig und alleine, dass es Dir nicht ernst ist, denn soviel solltest Du von der Verfassung verstehen, dass man sie vielleicht etwas uminterpretieren kann, aber dies dauert lange. Im vorliegenden Falle wäre es der sichere Tod der Medienlandschaft, denn weder SRG noch die Privaten können bei solchen ungewissen Strategien überleben. Also nicht ein taktisches Ja sondern ein regelrechter Selbstmord.
      8 3 Melden
    • Fabio74 28.01.2018 19:53
      Highlight Ein klares NEIN zu dieser Initiative!
      Wenn den Rechtsnationalen eine Änderung des Mediengesetzes wichtig ist, haben sie in der nächsten Session die Möglichkeit ihre verfassungsmässigen Rechte und ihre per Gesetz gegebenen Möglichkeiten, die Debatte zu lancieren.
      7 3 Melden
    • Schneider Alex 29.01.2018 06:52
      Highlight Ohne klaren Volksauftrag geschieht doch gar nichts bei der SRG! Die PolitikerInnen sind doch zu sehr auf die SRG angewiesen und profitieren von der Publizität, die sie ihnen verschafft.
      2 5 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 11:54
      Highlight @Schneider Ales: Und der Auftrag heisst also totschlagen und was genau soll danach mit der toten SRG gemacht werden? Sie wieder beleben, mit einem Artikel in der BV der eine finanzielle Stützung nicht erlaubt? Also aus der SRG eine Private machen? Macht das Sinn, nein ganz und gar nicht!

      Was Ihr No-Billag-Fangruppe einmal verstehen müsst ist dass ihr ehrlich sein müsst und sagen:

      WIR WOLLEN KEINE SRG mehr, keine öffentlich rechtliche Anstalt, PUNKT! Und nicht das Geschwafel von der Reanimierung der SRG im Kleinformat.
      4 2 Melden
    • Schneider Alex 29.01.2018 14:32
      Highlight Nach einem NEIN zur NoBillag-Initiative wird sich bei der SRG gar nichts bewegen. Seit Jahrzehnten machen die SRG-Leute das Programm und die Erhöhung der Gebühreneinnahmen unbehelligt von der Politik und den Claqueurvereinen der Trägerschaft.
      Die SchweizerInnen sind harmoniesüchtig und Gewohnheitsmenschen, ist schon klar. Eine günstigere und bessere SRG ist aber möglich, aber leider nur mit einem Schuss vor den Bug. Von den nationalen Politikern ist eh nichts zu erwarten. Die profitieren von der Publizität, die ihnen die SRG gewährt.

      1 2 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 16:35
      Highlight @Schneidet: die SRG ist träge und braucht Zeit um sich zu bewegen doch das ist noch heilig gegenüber Deiner Aussage vom Schuss vor den Bug, denn das was ihr da vor habt ist kein VOR den Bug sondern ein Versenken des Bootes. Mir ist lieber eine träge SRG als ein Abbruchunternehmen ohne Alternativen. Viel lieber aus Liebe zur Schweiz.
      3 0 Melden
    • Schneider Alex 30.01.2018 06:14
      Highlight Die Verfassung müsste halt bei einer Annahme der NoBillag-Initiative erneut geändert werden. RASA hat ja auch eine Aufhebung des MEI-Verfassungsartikels innert kurzer Frist verlangt. Es ist nicht verboten, gescheiter zu werden. Das liegt vor allem daran, dass das Parlament kaum mehr einen mehrheitsfähigen Kompromiss zustande bringt. Und übrigens: Seit wann setzt das Bundesparlament oder der Bundesrat eine angenommene Initiative sofort 1:1 um?
      1 1 Melden
    • FrancoL 30.01.2018 10:04
      Highlight @Schneider Alex: ZB die Minarett-Initiative weil diese klar formuliert war, bei der MEI war das hingegen alles andere als klar.

      Die No-Billag ist SEHR klar und kann so umgesetzt werden. Und wenn im Ungewissen etwas Zeit verstreicht dann ist dies auch zu Nachteil der SRG, die ja einen Abbau Vernehmen muss. Oder denkst Du dass zB die Werbung munter weiter auf die SRG setzt? nein klar nicht, Ungewissheit lässt die Leute abspringen.

      Nein die No-Billag ist eine Initiative ohne Rückfahrgarantie! Darum ein klares NEIN.
      1 1 Melden
  • Steffou 27.01.2018 21:05
    Highlight Es ist schon bemrkenswert: Nicht genug, dass die selbsternannten Superpatrioten der SVP eine schweizerische Institution zerschlagen wollen - sie die bei entsptechrendem Verhalten von links Landesverrat schreien würden - dass sie dabei einen Kahlschlag in der Medienlandschaft und eine Beschädigung der Demokratie in Kauf nehmen, dass sie die Minderheiten (Romands, Tessiner, Rätoromanen) vor den Kopf stossen und so den nationalen Zusammenhalt gefährden, nein sie wollen zudem das einheimische Fernsehschaffen einstellen und das Feld den ausländischen Anbietern überlassen. Verlogener gehts nicht!
    28 7 Melden
  • Midnight 27.01.2018 19:27
    Highlight Weshalb überrascht mich das jetzt nicht? 🤔
    19 3 Melden
  • seventhinkingsteps 27.01.2018 17:33
    Highlight """"Volks""""partei
    21 26 Melden
  • Tolot 27.01.2018 17:32
    Highlight Nun ist es doch wirklich langsam an der Zeit, das die SVP das V aus Ihrem Namen entfernt. Den das V steht für Volk, und mit dem Volk hat diese Partei ja nun wirklich nichts mehr gemeinsam!
    33 26 Melden
    • andrew1 28.01.2018 17:33
      Highlight Dann ist man ja bei der sp was auch perfekt passt. Die schauen noch viel weniger auf den schweizer durchschnittsbürger. Nur auf das ausland, asylanten, ausländer und der schweizer geht vergessen.....
      3 11 Melden
    • Fabio74 28.01.2018 19:54
      Highlight @andrew Ausgelutscht und immer noch falsch.
      8 3 Melden
  • piedone lo sbirro 27.01.2018 17:19
    Highlight blocher wird in die geschichte eingehen, als der grösste arbeitsplatzvernichter der ch-wirtschaftgeschichte - lonza, alusuisse und cellulose attisholz, oder die vielen tausend über den tisch gezogenen kleinanleger, die ihr geld in blocher/ebner "visionen" verloren haben.

    jetzt will er zwecks ausbau seines medienimperiums die SRG und somit weitere 6000 arbeitsplätze vernichten.

    um dann bei den nächsten wahlen wieder zu behaupten, die sozialhilfeempfänger und flüchtlinge seien am untergang der schweiz schuld!

    bitte kein verhüllungsverbot - köppel&co sind schon bekleidet kaum auszuhalten.
    70 96 Melden
    • Moelal 27.01.2018 21:56
      Highlight 😂😂😂😂😂😂
      11 5 Melden
  • Der Rückbauer 27.01.2018 17:17
    Highlight Ah, die SVPler, das Stimmvieh des Schweizerischen Mittleren Westens. Poldere, Poldere, Poldere, beim Blocher-TV gibt's dann nur noch Schänkel-Chlopfe, Schänkel-Chlopfe.....Halten die die Demokratie hoch? Mamma mia!
    50 14 Melden
  • Majoras Maske 27.01.2018 17:02
    Highlight Ja, lieber Köppel, es können nicht alle von Milliardären gesponsert werden...

    Und im übrigen sind diese SVP-Voten auch so gehaltvoll, wie man es erwarten darf...
    46 9 Melden
  • kuwi 27.01.2018 17:01
    Highlight In der SVP hat es ja genügend Medienschaffende, die uns dann mit ihrem rechtspopulistischen Dreck zumüllen können. Ein NEIN zu dieser unsäglich dummen Stammtischidee wäre die einzig richtige Antwort.
    67 10 Melden
    • Baba 27.01.2018 17:43
      Highlight Sie wäre es nicht, sie IST es, kuwi!

      #NeinZuNoBillag
      28 7 Melden
  • AlteSchachtel 27.01.2018 16:45
    Highlight "Weil sie am Staatstropf hänge, denke die SRG auch wie der Staat, hielt der Zürcher Nationalrat fest. «Die Billag-Gebühren sind Gift für die Schweizer Medienlandschaft».."

    Boahh, sooo ein böser Staat! Wer ist denn dieser Staat?

    Herr Köppel, sind Sie ein Staatsfeind ?
    64 7 Melden
    • David Steger 28.01.2018 04:44
      Highlight Ist er als Nationalrat, der mit Steuergelder bezahlt wird, nicht ein Teil dieses Staates?
      9 1 Melden
  • JackMac 27.01.2018 16:25
    Highlight Als hätte man von der Blocher-Köppel-Somm-Berlusconi Partei erwas anderes erwarten können?!
    Hei Froue ond Manne, dann ist fertig lustig mit Landfrauen, Hoselupf und Samschtig-Jass.
    59 8 Melden
  • Mutzli 27.01.2018 16:18
    Highlight Irgendwie auch bezeichnend, dass gemäss SVP unabhängige Berichterstattung = Propaganda für die SP. Da könnte sich die SP ja direkt geschmeichelt vorkommen, wenn behauptet wird, dass nur rein mittels neutralen Nachrichtensendungen eigentlich alle Leute SP wählen würden... Aber aus SVP-Sicht wird die SRG ja wohl hinter den Kulissen vom Zombie Stalins gesteuert. Jänu.
    Auch nicht nett, dass sie all die anderen Parteien zwischen ihnen und SP mal wieder vergessen, aber inzwischen gehört das wohl auch zum Programm.
    53 7 Melden
  • Tatwort 27.01.2018 16:11
    Highlight Antidemokraten am Werk...
    57 10 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 27.01.2018 17:10
      Highlight Interessante Auslegung des Demokratieverständnisses. Was halten sie davon wenn ein SP-Wähler für die Initiative stimmt?
      9 41 Melden
    • seventhinkingsteps 27.01.2018 17:35
      Highlight Lol zeig mir den SP Wähler bitte
      17 7 Melden
    • loquito 27.01.2018 18:00
      Highlight Sry, aber dann ist es eben ein nicht klar denkender SPler... eine ao dumme und die Grundwerte der Schweiz zerstörende Initiative habe ich noch nicht erlebt...
      19 6 Melden
    • Tatwort 27.01.2018 18:50
      Highlight Bildung und Information sind für mich - neben anderen - Grundpfeiler einer Demokratie. Wer einerseits seine Schäfchen mit ausländerfeindlichen Warnrufen lockt, andererseits die Informationspolitik des Landes ins Ausland oder aber an Milliardäre auslagern will, der handelt definitiv demokratiefeindlich.
      26 7 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 27.01.2018 19:15
      Highlight Das wäre u. A. ich 7. Denkschritt.

      loquito, eigener Medienkonsum auf Kosten anderer soll ein Grundwert der Schweiz sein? Echt interessante Interpretation, aber ich respektiere (wie die wenigsten hier, siehe Blitze) die verschiedenen Meinungen OHNE diffamierend zu sein. Das ist die wahre Demokratie, nicht irgend eine Hexenjagd wie sie hier betrieben wird.
      7 25 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 20:19
      Highlight @chrut Nenn mir einen der Hexenjagd betreibt. Und merk dir wer austeilt muss einstecken können
      16 6 Melden
    • Sportfan 27.01.2018 21:29
      Highlight @Chrut:

      Wer von MedienKONSUM schreibt, hat nicht viel von den Aufgaben der Medien, der SRG verstanden.

      Und „nicht viel“ ist noch nett geschrieben.
      8 4 Melden
    • Moelal 27.01.2018 21:58
      Highlight Jetzt kommt man auch hier mit der Hexenjagt.....haben wir das nich kürzlich vom orangenen Westen gehört? Also doch das selbe Niveau....
      3 7 Melden
    • seventhinkingsteps 27.01.2018 23:16
      Highlight @ChrutondChabis

      Wenn du nicht verstanden hast, wieso es Sinn macht gewisse Institutionen den Kräften des freien Marktes und der kapitalistischen Wirtschaftsordnung bzw. dem Profitmotiv zu entziehen und sie zum Zwecke der Solidarität gegenüber nicht profitablen Minderheiten oder Dienstleistungen, zum Beispiel hinsichtlich der Landessprache, über eine gemeinschaftliche Gebühr zu finanzieren bist du in einer sozialdemokratischen Partei definitiv fehl am Platz.
      7 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 28.01.2018 01:07
      Highlight Natürlich ist es eine Hexenjagd solange man als Befürworter als rechter schubladisiert wird. Double standards as it's best.

      Sportfan: Bildung kann sicherlich für den einen oder anderen TV und Radio bedeuten. Beides wird konsumiert, oder reihen auch sie sich zu denen welche bei der SRG bei diesem Begriff eine Ausnahme machen?
      2 9 Melden
    • seventhinkingsteps 28.01.2018 10:36
      Highlight @Keine Bill AG mehr

      Die einzige Partei, die die Initiative gut findet ist die SVP und Oliver Kessler aus dem Initiativkomitee ist bei der Schweizerzeit tätig und schreibt Online Kommentare wie "Der Nationalsozialismus ist an sich nichts schlechtes". Ich denke es isr fair als Unterstützer dieser Initiative als Rechter abgestempelt zu werden.
      10 0 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 28.01.2018 11:16
      Highlight 7th steps, ich freue mich nach einem Ja auf eine SRG die sich auf genau das konzentriert was du über sie schreibst. In allen Landessprachen informativ ohne das ganze aufgeblasene Klimbim von heute. Kommentare wie "die SRG wird nicht mehr existieren" sind brandgefährlich und geheuchelte Lügen.
      1 11 Melden
    • seventhinkingsteps 28.01.2018 14:56
      Highlight @Keine Bill AG

      Der Initiativtext verbietet es dem Bund wortwörtlich ein über Gebühren finanziertes Angebot bereitzustellen. Hast du den gelesen?
      8 1 Melden
    • Fabio74 28.01.2018 19:57
      Highlight @kein Billag: Nein es sind keine Lügen, es sind Fakten. Lies den Initiativtext mal!
      6 0 Melden
  • P. Meier 27.01.2018 16:09
    Highlight Hoffentlich haben aber die fremden Vögte (auländische Anbieter) nicht genügend Finanzkraft. Sonst ist die SVP massiv gefordert um die schweizerische Unabhängigkeit zu verteidigen. Wobei, das könnte man natürlich wieder medienwirksam als heroischer Kampf für das Schweizervolk darstellen.
    48 5 Melden
    • Steffou 27.01.2018 21:18
      Highlight Wie war dennoch der Kampfbegriff, den die SVP in solchem Zusammenhang immer so gern verwendet??

      Ach ja, "Ausverkauf der Heimat"

      Merkt's euch und reibt es den SVPlern hinfort bei jeder Gelegenheit unter die Nase. Die SVP betreibt hier Ausverkauf der Heimat!
      15 4 Melden
  • goalfisch 27.01.2018 16:07
    Highlight ich war wirklich so naiv und hatte die nein parole von allen parteien erwartet.
    was die svp bietet ist wirklich beängstigend.
    aber irgendwie gibt es in jedem land einen hort für ... weniger bildung? weniger vernunft? weniger ehrlichkeit?
    72 8 Melden
    • R. Peter 28.01.2018 01:40
      Highlight Es soll beängstigend sein, wenn nicht alle im Land einstimmig eine Zwangsabgabe für ein sehr grosses Medienunternehmen für richtig und völlig indiskutabel halten? Dcht jetzt?!
      2 11 Melden
    • Madmessie 29.01.2018 12:03
      Highlight Das nicht R. Peter. Aber das fast all Delegierten der SVP für ein "Ja" gestimmt haben schon. Es scheint halt doch so zu sein, dass in dieser Partei vorwiegend Schäfchen ein paar Alphatieren folgen.
      3 0 Melden
  • demian 27.01.2018 15:50
    Highlight Ich hoffe schwer, dass die Leute an die Urne gehen und ein Nein zu Gunsten unserer Gesellschaft einlegen!
    76 11 Melden
  • LeChef 27.01.2018 15:42
    Highlight Die Kommentare unter No-Billag Artikeln sind mir langsam zuwider. SVP hier, Blocher dort, paranoides Bla Bla.

    Man muss kein Unterstützer der Initiative sein, um das als das zu erkennen, was es ist: Überflüssig. Sinnvolle Diskussionen funktionieren anders.
    15 68 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 16:32
      Highlight Und wie genau funktionieren sie? diese Diskussionen die dir vorschweben? Wie soll man auf Lösungen reagieren, die nicht dargestellt werden? Weiter höflich fragen? Dann Antworten bekommen, wie die SRG überlebt mit Fördergelder? Fördergelder die zeitlich meistens beschränkt sind und den neuen Artikel der BV ritzen? das nur so um eine Fragestellung zu erwähnen.
      Oder wie soll man reagieren wenn man die Form der Gebühr geisselt, wo man doch x Gebühren zb über die Steuern bezahlt? Oder wie soll man eine Antwort geben wenn behauptet wird dass Private mehr Unabhängigkeit garantieren? Hör Dir gerne zu!
      40 8 Melden
    • RoWi 27.01.2018 16:38
      Highlight Jetzt erklärst Du uns noch, wie Du sinnvolle Diskussion definierst, wenn di Pro-Exponenten, die Gegner mit Angriffen wir „kinderlose Fotze“ starten...?
      Der Anstand in diesem Land ist auch dank der Volkspartei verloren gegangen.
      55 5 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 16:51
      Highlight bin gespannt wie der Chef diskutieren möchte
      28 5 Melden
    • LeChef 27.01.2018 17:18
      Highlight Ist es denn so schwer, zuzugeben dass die Initianten auch gute Argumente haben? Muss es immer gleich eine Herrliberger Verschwörung zwecks Beendigung der Freiheit und Demokratie sein?

      No Billag kommt nicht einfach aus dem Nichts. Nach der RTVG Abstimmung ist von der Politik wenig und von der SRG gar nichts gekommen, obwohl man vor der Abstimmung immer wieder gelobt hat, eine Reform komme dann schon.

      Die SRG hat - und das ist wohl kaum bestreitbar - eine stärkere Lobby im Parlament als etwa die gfürchige Weltwoche. Deshalb werden offensichtliche Misstände nicht behoben.
      9 37 Melden
    • LeChef 27.01.2018 17:25
      Highlight Es ist ein grosses Problem, dass die SRG Private bei der Werbung konkurrenziert und zumindest fragwürdig, dass sie Online-News produziert, wo doch in diesem Bereich das private Angebot sehr gut ist. Es ist sinnvoll, Marktversagen über die SRG zu korrigieren, aber sie macht heute viele Dinge, für die es eigentlich einen Markt gäbe.

      Es ist unfair, dass die Gebühr wie eine Steuer erhoben wird, aber nicht progressiv ausgestaltet ist.

      Die Berichterstattung ist meistens fair, bei der Themensetzung wird ein linker Bias aber offensichtlich, gerade bei der Rundschau oder dem Kulturplatz.

      Usw..
      7 31 Melden
    • stan1993 27.01.2018 17:37
      Highlight Wow. Der sachlichste kommentar den ich je gelesen habe hier auf watson über no billag. Thx le chef!
      5 13 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 17:52
      Highlight @LeChef; Das nennst Du jetzt wohl unterlegte Argumente?
      Keiner bestreitet dass die SRG sich bewegen muss, aber jeder vernünftige Mensch würde unterschreiben, dass etwas was tot ist sich nicht mehr bewegen kann. aber die Gebühren Gestaltung könnte man sprechen, eben wenn man überhaupt den Gebührennehmer noch lebend findet.
      Aber welches sind jetzt die achtbaren Argumente die SRG tot zu schlagen? Ich finde ehrlich gesagt keine. Redimensionieren, Service Public besprechen aber nicht mit einem Kahlschlag inkl. den heiklen Artikel zur Finanzierung in der BV.
      23 3 Melden
    • loquito 27.01.2018 18:08
      Highlight Kein einziges ProArgument gefunden, ausser das immer wiederholte und deshalb immer noch nicht wahre "linke Medien" geschwafel... Und jetzt plötzlich kommen die Rechten mit der ungerechtigkeit der Gebühr... Na klar, da Sie ja sonst voll für faire un progressiver Steuern sind. Die KK würdet Ihr am liebsten abschaffen, warum dort nicht nach einkommen einkassieren? Glaubt Ihr euch eigentlich selber noch?
      20 3 Melden
    • Beggride 27.01.2018 18:41
      Highlight @lechef
      Die gewohnte Erfolgstaktik "ragequit" statt Verbessungsvorschläge also. Interessanter Ansatz.
      Ich finde übrigens, du hast in sehr vieln Punkten absolut recht! Jedoch finde ich das einfach "Beseitigen" des Problems die falsche Lösung.Zudem sollten wir mal vom "Wir gegen die da oben" - Denken schkeubigst wegkommen, zumal ja eigentlich auch die SVPler "die dort oben" sind aber nicht einsehen wollen.
      14 3 Melden
    • LeChef 27.01.2018 19:04
      Highlight @Franco: Ich sehe es ja genau so wie du!

      @Ioquito: Hör auf zu geifern, ich habe in meinem Leben noch nie SVP gewählt und habe es auch in Zukunft nicht vor.

      @Beggride: Es geht mir eher um die politische Ökonomie der SRG-Debatte, als um einen Elite-Basis-Konflikt. Ein staatlich finanzierter Sender wird sich eher mit Kritik am Staat zurückhalten als ein Privater. Gleichzeitig hat der Rundfunk aber auch grossen Einfluss auf die einzelnen Parlamentarier. Würdest du hinstehen und die SRG öffentlich kritisieren, wenn die Gefahr besteht, dass die Tagesschau dich danach nie mehr interviewt?
      6 8 Melden
    • MikeT 27.01.2018 19:27
      Highlight @leChef.
      Man kann schon behaupten, dass beim Thema Werbung die SRG die Privaten konkurrenziert, aber:
      1. Wären die Gebühren ohne Werbung noch höher.
      2. Die Werbung auf den Schweizer Fenstern der deutschen Privaten entzieht allen einheimischen Sendern viel Geld und ist somit ein grosses Problem.
      3. Könnten die Swisscom oder die CS nicht über einen Sender mit größtmöglicher Reichweite werben, würde dem Schweizer Sport viel Geld fehlen.
      Es ist eben alles komplex, da ist es offenbar einfacher, angebliche Missstände herbeizuschreiben.
      14 2 Melden
    • Beggride 27.01.2018 19:34
      Highlight @lechef
      Von diesem Aspekt betrachtet könntest du recht haben. Jedoch wäre es mir nicht bekannt, dass das Schweizer Fernsehen so handelt. Gibt ja genügend SVP-Politiker, die mehrmals gezeigt wurden, wie sie den Staat kritisierten.
      Die Privaten würden dann halt gegen den Staat vorgehen, hätten jedoch keine Pflicht über alles und keden neutral zu berichten, was für mich ein viel grösseres Probpem darstellt
      13 1 Melden
    • LeChef 27.01.2018 20:56
      Highlight Stimmt. Ich glaube auch nicht, dass SRF so handelt, zumindest nicht systematisch. Aber die Gefahr besteht. Deshalb ist es so wichtig dass öffentlich-rechtliche und private Medien koexistieren.
      5 0 Melden
    • Sportfan 27.01.2018 21:46
      Highlight @LeChef:
      Wer sich so über die Diskussion beschwert, sollte wenigstens Fakten bringen.

      Wann hat die SRG beim RTVG etwas von Reformen versprochen? NIE! Die SRG hat sich aus diesem Abstimmungskampf rausgehalten. Sie nahm nicht einmal Stellung dazu.

      Es ist unfair die „Steuer“? Ich bitte sie, das ist ein Volksentscheid, eben RTVG.

      Die SRG hat keinen Mitarbeiter im Parlamenet, was die Weltwoche und Goldbach dagegen hat.

      SRG Kritiker würden mundtot gemacht? Sorry, aber Rickli und Köppel kommen ja immer im TV.

      Wer kritisiert, sollte dies wenigstens fundiert tun!
      11 3 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 22:47
      Highlight @LeChef: Ein Herz für DEINE Aussage:
      "Deshalb ist es so wichtig dass öffentlich-rechtliche und private Medien koexistieren"
      dh dann für mich, es müssen beide Medien bestehen können, man kann das aber nur erreichen indem man nicht die SRG derart "zerzaust" dass sie ihren Zweck nicht mehr erfüllen kann.
      Ich bin für eine klare Diskussion, aber nicht auf der Ebene der Vielen die sagen: Die sollen mit 200 CHF auskommen und dann sich einen Deut scheren, was genau die SRG noch machen kann. Koexistieren heisst eben EXISTIEREN und nicht als Scheinlösung sondern eine klare Aufgabe erfüllend.
      4 1 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 22:50
      Highlight @Sportfan; Es war ja auch Kuppel, der wieder im SRF gezeigt wurde mit einer Aussage, die schlichtwegs unterirdisch ist!
      RKö: Der moderne Staat braucht kein öffentlich-rechtliches Medium! Und das ist die Aussage eines Journalisten. Eines Verlegers und eines Nationalrates. Ich kann es nicht anders sagen: beschämend solche Leute in Bern zu wissen!
      7 1 Melden
    • RoWi 28.01.2018 00:30
      Highlight Geht doch! Grosses Kompliziert an alle. Es geht auch sachlich und vernünftig.
      3 0 Melden
    • R. Peter 28.01.2018 01:47
      Highlight Danke LeChef. Man muss nicht für NoBillag sein, um die immer gleichen idiotischen Argumente über eine „Verschwörung aus Herrliberg“ zu kritisiere.
      3 2 Melden
    • loquito 29.01.2018 08:29
      Highlight Also, für das du nicht SVP wählst, wirfst du gar etwas krass mit Lügen um dich. Medien sind eher Bürgerlich-rechts in der CH (Ja, wurde oft untersucht und qualitativ wie quantitativ mehrfach bestätigt) Einen Linken Bias sehen nur SVPler, da für diese FDP bereits links ist. Also komm mir nicht mit linkem Bias, denn das ist einfach nur Fake News. Ich bin Links und finde die Medien sehr Liberal, wirtschaftsfreundlich und gar nicht links...
      3 1 Melden
  • MikeT 27.01.2018 15:20
    Highlight Die SCHWEIZERISCHE Volkspartei möchte den SCHWEIZERN das SCHWEIZER Fernsehen wegnehmen. Sehr patriotisch. Und alle links der SVP werden dazu ständig als heimatmüde bezeichnet. Erbärmlicher geht's nicht mehr.
    122 10 Melden
    • Majoras Maske 27.01.2018 17:13
      Highlight Die SVP denkt eben mit der Logik von Putin oder Orban. Wer sie kritisiert, also auf Neudeutsch beleidigt, der beleidigt ganz Ungarn oder ist russophob. Die bösen anderen, vom Volk über Parteien oder Staat, sind ja eh nur Linke. Also denken sie, dass sie nur den Linken ihr linkes Fernsehen wegnehmen, dass der linke Staat für die Linken von rechtem Geld bezahlt. Gemäss der SVP-Ideologie hat das somit nichts mit "den Schweizern", die natürlich niemals links sind, zu tun.
      35 2 Melden
  • Sportfan 27.01.2018 15:17
    Highlight Mir tut die SVP langsam nur noch leid.

    Obwohl wirklich der hinterste und letzte Dödel erkannt hat, dass diese Initiative einfach nur "Schwachsinn" ist, nimmt die SVP diese an, mit überwältigender Mehrheit....

    107 13 Melden
    • MikeT 27.01.2018 15:51
      Highlight ... und nimmt ihren Stammwählern, den Mannen und Frauen vom Berner Oberland bis zum Toggenburg, ihre Radiosender, den Donnschtigsjass, SRF bi de Lüt, das Lauberhornrennen und Schweiz aktuell weg.
      69 5 Melden
    • RoWi 27.01.2018 16:40
      Highlight Auf allen Frequenzen Blocher 📺
      ....ist doch kein Problem😳

      Ironie gäll...😉
      28 4 Melden
    • el heinzo 27.01.2018 17:41
      Highlight @Sportfan Das passiert eben, wenn nicht mehr der Hund mit dem Schwanz, sondern plötzlich der Schwanz mit dem Hund wedelt. Da ist den Zauberlehrlingen wohl ein Experimentli aus dem Ruder gelaufen. Ich muss zugeben, dass ich mir ein wenig Schadenfreude nicht verkneifen kann. Bleibt zu hoffen, dass nun den leicht zu verführenden die Schuppen von den Augen fallen.
      11 3 Melden
    • R. Peter 28.01.2018 01:50
      Highlight „Obwohl wirklich der hinterste und letzte Dödel erkannt hat, dass diese Initiative einfach nur "Schwachsinn" isr“. Das ist aber eine äusserst faschistische Annahme...
      1 4 Melden
  • Moelal 27.01.2018 15:12
    Highlight Das war ja zu erwarten.....die SRG ist eben doch eine zu mächtige Konkurrenz für den SVP Sender TeleBlocher. Man muss ja seinem Führer folgen..... ist doch blöd wenn das Volk durch die soooooo linke SRG dauernd manipuliert wird....
    76 11 Melden
    • Beggride 27.01.2018 18:42
      Highlight Man vergesse die ach so seriöse Weltwoche nicht, die im Bezug zur Debatte sogar von Köppel genannt wurde... Wem jetzt noch nicht auffällt, welche Interessen diese Leute verfolgen...
      17 2 Melden
    • R. Peter 28.01.2018 01:50
      Highlight Seit wann ist TeleBlocher bitte ein Sender?
      2 2 Melden
  • dho 27.01.2018 15:10
    Highlight «Herr Maier darf sagen, was er will, das ist Meinungsfreiheit», sagte Bundesrätin Doris Leuthard später in ihrer Abschlussrede. «Er hat aber Dinge gesagt, die nicht stimmen.»

    Frau Leuthard hätte ihr Statement zum Schluss ohne weiteres noch deutlicher formulieren können: "Herr Meier weiss es nicht besser und ist deshalb inkompetent, oder aber er weiss sehr wohl, dass seine Aussagen nicht stimmen. In diesem Fall ist Herr Meier ein Lügner."

    Es darf deshalb öffentlich gesagt werden: "Herr Meier ist entweder inkompetent oder ein Lügner."

    Bitte auswählen (entweder oder) 😉
    60 6 Melden
    • RoWi 27.01.2018 16:41
      Highlight Beides, fürchte ich ...🙄
      30 2 Melden
    • dho 28.01.2018 07:05
      Highlight Ok. Dann eben:
      "Bitte auswählen (entweder, oder oder und." 🤔
      0 0 Melden
  • Platon 27.01.2018 14:57
    Highlight Seit wann hat die SVP eigentlich so viel Eier und spielt mit offenen Karten? Zuerst verabschieden sie sich von den Menschenrechten #FremdeRichter, dann von den Bilateralen #PFZ und jetzt noch von unserer Schweizer Kultur. Jedefalls freue ich mich auf alle drei schallenden Ohrfeigen!
    88 7 Melden
  • Strassenfeger 27.01.2018 14:55
    Highlight 17 Stimmen haben dagegen gehalten! Herzliche Gratulation! Ihr seid für mich fortan die Glorreichen 17! Und jetzt? Gebt alles, findet euch und sucht die Einzelgespräche. Leistet Überzeugungsarbeit! Wir glauben an euch!
    66 7 Melden
  • Lowend 27.01.2018 14:51
    Highlight Ich frage. ich öfters, was wir tun könnten, um die SVP und ihre fanatisierten Anhänger wieder in unsere weltoffene, freiheitsliebende, solidarische und erfolgreiche Schweiz zu integrieren?

    Warum nur hassen die die Schweiz eigentlich so, dass sie nicht akzeptieren können, wie wunderbar unser Land ist und warum wollen die dauernd alles zerstören und alles verbieten, was uns verbindet und immer nur Unfriede und Zwietracht säen?

    Wer etwas liebt, liebt auch dessen Unzulänglichkeiten, aber davon sind diese dauernd nach Verboten und Vorschriften schreienden Scheinpatrioten meilenweit entfernt!
    104 16 Melden
    • R. Peter 28.01.2018 01:52
      Highlight soso...?
      1 4 Melden
    • Lowend 28.01.2018 11:03
      Highlight Yiu!
      1 0 Melden
  • Idrisi 27.01.2018 14:41
    Highlight Freude herrscht! Ich geniesse jede SVP-Niederlage. Solange sie ihrem Herliberger-Manitou folgen wird es die Freude regelmässig geben.
    76 13 Melden
  • manuel0263 27.01.2018 14:28
    Highlight Es ist unfassbar. Das höchste Gut einer wahren Demokratie ist eine unabhängige freie und KRITISCHE Presse, basierend auf Fakten. Wer das untergraben will, befindet sich wie jede Art von Diktatur auf den Weg, das Prinzip der Gewaltenteilung zu untergraben und alle Macht konzentrieren zu wollen. Beispiele hat es in der Weltgeschichte leider unzählige für ein solches Vorgehen. Wer Tatsachen nicht erträgt, muss sie ja nicht lesen oder ansehen und kann sie für sich selbst weiterhin als Fake News bezeichnen, wie das ja fast täglich Mr. Trump gerne tut. Das ändert aber nichts an der Wahrheit.
    87 12 Melden
    • R. Peter 28.01.2018 01:55
      Highlight Eine unabhängige und kritische Presse will keiner untergraben, nur ob eine solche eher durch staatlich kontrollierte Zwangsgebühren oder den freien Markt gewährleistet werden kann - da gehen die Ansichten auseinander. Es tut weh, dass es im linken wie rechten Lager keine Meinungsverschiedenheiten mehr geben darf, sondern offenbar der ander nur dumm, intrigant oder bösartig sein kann...
      1 3 Melden
  • amore 27.01.2018 14:21
    Highlight Die SVP war noch nie für eine transparente vielschichtige neutrale Meinungsbildung zu haben. Darum ist dieser Entscheid konsequent. Dass aber noch so viele Stimmberechtigte auf die Argumente dieser straff zentral geführten Partei reinfallen, ist mir je länger je mehr ein Rätsel. Für den normalen CH z.B. Familie mit CHF 4‘000 Nettoeinkommen/Mt. x 13 mit Ehefrau, die zwei Kinder erzieht. Wäre doch nett als Volchspartei mal was fürs „Kleine Volk“ zu tun. Jedenfalls wird es für diese Leute teurer, wenn sie das Gleiche in Radio/TV hören/sehen wollen wie bisher.
    156 26 Melden
    • Amboss 27.01.2018 14:45
      Highlight Ich würde es Mal so sagen. Für genau diese Leute, die 4000 CHF/Monat verdienen ist die Billag-gebühr wahnsinnig viel Geld. Das kann gut nochmals 10,20 Prozent der Höhe der Steuerrechnung sein.

      Und genau aus diesem ganz praktischen Grund sind sie empfänglich für ein NoBillag Ja...

      Und genau für diese Leute muss nach dem NoBillag Nein endlich eine echte Debatte stattfinden über Umfang des Service public und Gebührenhöhe
      37 12 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 14:58
      Highlight @amboss: 1 Franken am Tag ist auch bei Tiefeinkommen nicht so der grosse Betrag
      36 14 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2018 15:04
      Highlight 451 in Relation zu den Steuern sagt jedem der normal verdient das diese Gebühr schlicht zu hoch ist.
      Auch 365 ist zu hoch.

      Und unsozial ist es obendrein, aber leider sind so viele Linke ideologisch verblendet dass sie nicht mal mehr sehen das eine solche Zwangsgebühr abgeschafft gehört und durch einkommensabhängige Steuern ersetzt werden müsste.

      Ja, die allermeisten die JA stimmen werden, tun dies weil sie Ende Monat jeweils zittern, die KK Prämie kaum zusammenzubringen.
      Aber wie immer wird man nicht verstanden und gehört und gleich in die rechte Ecke gestellt.
      12 59 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 15:07
      Highlight @Amboss; Und genau diese Leute sind es die häufig den TV konsumieren, weil sie kaum Geld für etwas anderes haben. Und nun versuche einmal zu begründen wieso diese entweder dann halben Tag lang Werbung sehen müssen oder mit verschiednen Pay-Angeboten BILLIGER kommen sollen.
      Man kann sich einmal auch am Ausland orientieren, da sind es auch die schlechter verdienten Schichten die sich diese Abos leisten, weil dies immer noch günstiger ist als "auswärts" zu konsumieren!
      Die Debatte muss auf den Tisch, diese Schicht aber will UNTERHALTUNG!!! und das ist ihr gutes recht.
      35 11 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 15:54
      Highlight @bond: OUtest dich nun doch als Hardcore-SVPler?
      WEnn es euch nur mal um soziales ginge, dann treibt das Geld bei den Steuerhinterziehern ein, schafft Soziales bei den Armen im Bezug auf ALV, Sozialhilfe und KK
      35 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2018 16:06
      Highlight Fabio74
      Nur weil Dir meine Meinung zu der NoBillag passt versuchts Du mich ständig als SVPler hinzustellen.

      Ich bin Mitte-Links Du Nase.
      Gerade unsere Sozialwerke sollten wieder gestärkt werden um die Schwachen zu schützen. Ich bin für die Einheitskasse und für eine strenge Regulierung der Banken. Neoliberalismus ist mir äusserst zu wider.
      Komm Du mal aus Deinem ideologischen Garten heraus und akzeptiere dass man anderer Meinung sein kann und nicht entweder ganz links oder ganz rechts stehen muss.
      18 11 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 16:27
      Highlight @Bond; versuche einmal den Tagesablauf von ärmeren Schichten zu betrachten? Noch nie aufgefallen dass diese häufiger fern schauen als andere Schichten die sich mehr leisten können. Dann ist 1CHF pro Tag durchaus machbar oder sie gucken dann immer ausländische Programme, werden mit Werbung zugemüllt und haben wenig Bezug zur Schweiz. Die SRG ist nicht ein Wunder, aber eine preislich tragbare Alternative. Auch könnte ich mir vorstellen, dass ärmere Schichten auch entlastet werden könnten. Abschaffen ist der falsche Weg aus vielen Gründen.
      20 7 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 16:33
      Highlight @Bond: Deine Begründungen und Herleitungen sind stark SVP mässig belastet zumindest bei diesem Thema!
      19 6 Melden
    • RoWi 27.01.2018 16:35
      Highlight Wo denkst Du hin, oder warum glaubst sind die Blochers, Freys und Hutter so reich...?

      16 3 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2018 16:35
      Highlight FrancoL
      1 CHF pro Tag ist eben zu viel wenn man zu den Working Poor gehört oder zur unteren Mittelschicht welche immer grösser wird.
      451 (soviel waren es eben in den letzten Jahren und in 2018 immer noch) fühlen sich in Relation zur Steuerrechnung eben als verdammt viel an.
      Das wir jetzt über alles oder nichts abstimmen müssen ist natürlich eine Katastrophe, die wurde aber herbeigeführt durch Ignoranz.
      Wollen wir Veränderung? Dann kann nur ein JA die Lösung sein, den das Parlament wird danach die Umsetzung so gestalten, dass die SRG weiterhin bestehen wird.
      7 17 Melden
    • Gelöschter Benutzer 27.01.2018 16:49
      Highlight FrancoL
      Na ja, ich habe genug oft darauf aufmerksam gemacht das es mir in erster Linie um die unsozialen Zwangsgebühren geht. Wo das SVP lastig sein soll ist mir schleierhaft.
      Hätte man mir eine Alternative geboten als das "alles oder nichts" das ich jetzt wählen muss, hätte ich nie ein JA in Erwägung gezogen.
      Aus Erfahrung aber weiss ich dass nach einem NEIN alles weitergehen wird wie bisher. Stillstand ohne Reformen ist immer falsch. Dann lieber weg mit dem ganzen und ein neuer Komplettanfang.
      5 20 Melden
    • Fabio74 27.01.2018 16:54
      Highlight @bond 1 Franken sind 2 Fuselbiere vom Denner weniger pro Tag.
      Die LEute die nichts zu tun haben hocken vor dem TV. Dafür sind die 365 nicht zu viel.
      Das Parlament wird nichts beschliessen können, da jede Finanzierung der SRG danach verboten ist.
      Dass wir abstimmen müssen ist in der Verantwortung der Initianten, die NULL Interesse haben an einer Diskussion zum Service Public. Denen geht es um die Zerschlagung der SRG und ihr Heiligtum freier Markt, aber nur solange sie profitieren. Sonst gern den Staat rufen.
      25 5 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 17:58
      Highlight @Bond; jetzt aber nicht ausweichen! Was soll das Parlament? Die Bundesverfassung umgehen? Die SRG auf die Hälfte schrumpfen lassen und dann ganz versenken.
      Ich weiss ja nicht wie Du es siehst, aber ein Kahlschlag auf 50% der Kosten geht zu Lasten so ziemlich aller Programme, denn die Berichterstattung die müsste ja als Säule bleiben, denn ohne diese gebe es auch nicht die Förderbeiträge (eh ein Unsinn).
      Unabhängig von ja oder nein was ich beanstande ist das Gleiche wie bei der MEI: Eine Abstimmung und Bein Gelingen des Vorhabens KEINE Ahnung wie weiter! Das ist keine linke Haltung Bond!
      15 3 Melden
    • Amboss 27.01.2018 22:29
      Highlight @Franco, Fabio: es ist eben nicht 1 CHF pro Tag, sondern eine saftige Rechnung von 400 Franken.

      Und je tiefer das Einkommen, desto grösser ist im Verhältnis die Billag-gebühr gegenüber den Steuern. Und dann stimmt dieses Verhältnis nicht mehr.

      Das wahre Problem ist aber, dass die Diskussion nicht stattfindet. Es finden Diskussionen, Debatten statt, wie viel Geld man zB für Schulen, Strassenverkehr, Sozialles, Armee etc man ausgeben möchte, und wie das ausgestaltet sein soll.

      Aber nicht so bei Radio/TV. Da heisst es einfach:“ 365 Franken braucht es. Punkt."
      2 4 Melden
    • FrancoL 27.01.2018 23:58
      Highlight @Amboss; Das ist sorry Quatsch wenn Du der Meinung bist, dass bei den von Dir erwähnten Kostenstellen richtige Debatten stattfinden. Da geht es um EINIGE Prozentchen und nicht um die Halbierung. Ich bin genügend lange in der GKP gewesen und zu wissen, dass dann die Einsparungen auch wieder relativiert werden auch wenn sie nur einige Prozente betragen haben. Man weiss auch bestens dass die verschiedenen Ressorts teilweise gegen Ende Jahr das Geld aus dem Fenster schleudern um nächstes Jahr nicht einem Spardruck zu unterliegen. Zur Rechnung: könnte ja auch je Quartal eingezogen werden.
      2 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 28.01.2018 01:15
      Highlight Zitat Fabio74: "Die LEute die nichts zu tun haben hocken vor dem TV. Dafür sind die 365 nicht zu viel."

      Das wäre dann nach deiner düsteren Perspektive nach einem Ja eher ein positiver Effekt, da sich "die Leute die nichts zu tun haben" mit intellektuellen Inhalten wie Büchern die Zeit vertreiben. Geile Argumentation 😂
      1 3 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 10:46
      Highlight @Keine: Fabio stellt fest und ich erkenne es eigentlich ähnlich. Es wäre schön wenn die Mehrzahl der Menschen die wenig Geld haben und damit heute leider etwas ausgegrenzt sind zu hause Bücher lesen würden. SIE tun es aber nicht und zudem kostet dies nebenbei bemerkt auch etwas. Das Fernsehen hat gerade in diesen Schichten einen hohen Stellenwert und darum ist die SRG auch gefordert etwas vernünftiges zu bieten ohne die kommerzielle Seite zu stark Gewichten zu müssen oder findest Du die x-fachen Wiederholungen der Privaten sinnvoller für diese eh schon benachteiligte Schicht?
      2 1 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 10:49
      Highlight @Keine; noch geiler finde ich dann dass man diese Schichten den Privaten überlässt und mit Werbung berieselt. Macht ja viel Sinn ihnen gleich auch noch aufzuzeigen, dass sie am Markt sich nicht erstehen können! Deine Argumentation ist doch höflich gesagt ein Rohrkrepierer.
      3 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 28.01.2018 18:26
      Highlight Franco, ich erachte TV grundsätzlich als nicht sinnvoll, so what?
      1 2 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 19:19
      Highlight @Keine; Und was Du für sinnvoll erachtest das ist dann der Massstab? Was erachtest Du denn als sinnvoll? Wenn dann der TV wegfallen würde, würden dann die Massen Deine sinnvolle Art und Weise vom sich beschäftigen übernehmen?
      Vermutlich gehörst Du zu denen die sich nur mit vor Gewicht triefenden Literatur umschlagen, nur sinnvolle Bücher lesen, sich ständig am weiterbilden sind.
      Die Massen konsumieren das was ihnen vorgelegt wird ob am TV oder in schriftlicher Form. Habe zudem die Erfahrung gemacht dass man schwere Kost am ehesten noch über das TV vermitteln kann, gelesen wird sie weniger.
      2 1 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 19:24
      Highlight @Keine; Ich weiss ja nicht wie alt Du bist, aber in den letzten 40 Jahren hat es einen grossen Wandel in der Medienlandschaft gegeben, von der Schrift zum Bild. Aber es wurde schon vor 40 Jahren eher das in den Kiosk gelegt, was die grosse Mehrheit lesen mochte und zu hohen Auflagen führte. Die Qualität hat sich kaum verändert nur die Darlegung.
      Also kein Grund das TV für die mögliche Verdummung verantwortlich zu machen.
      Auch sehe ich dass manche Diskussion ebenfalls auf dieser roten Linie geführt wird, also wiederum ist nicht die Glotze die schuldige, sondern der Konsument.
      2 1 Melden
    • Amboss 28.01.2018 22:21
      Highlight Franco, naja da fallen mir mit Gripen, NAF, 2.Gotthardröhre doch ein paar Dinge ein, die mehr als ein paar Fränkli gekostet haben, wo Debatten stattgefunden haben.
      Oder: früher hatten wir 9 Jahre obligator. Schulzeit, jetzt 11. Man hat darüber diskutiert.
      Ausser beim Service public, da sind diese 9 TV und 17Radiosender und die Finanzierung über Gebühren einfach bin Stein gemeisselt.

      Service public könnte doch auch so aussehen, dass pro Sprache ein Nur-Info-TV-Sender und drei Radiosender angeboten werden, finanziert via Mehrwertsteuer

      Zumindest eine Debatte sollte doch statt können
      2 0 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 23:13
      Highlight @Amboss: kleiner Typ: Nimm über die letzten 10 jähre die Haushalte zusammen und dann dann die Kosten die zur Abstimmung kamen, Du wirst sehen es sind KAUM 10% des Haushaltes!

      Nein Dein Vorschlag ist der Tod einer vernünftigen Berichterstattung. NACHRICHTEN und INFO alleine sterben OHNE Beigemüse, das sagen die Profis, außer die, die die SRG aus Konkurrenzgründen weg haben wollen.
      Sogar ein Berlusconi steht zu dieser These, er ist zwar eine widerliche Person, aber von Medien versteht er doch einiges.
      1 1 Melden
    • FrancoL 28.01.2018 23:14
      Highlight @Amboss: Die SRG soll attraktiv sein, damit auch Programme für Minderheiten mitgetragen werden, Programme die eher Minderheiten schauen und in Zusammenhang mit "süffigeren" Sendungen auch dem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden. Nur so kriegt man einen guten Mixed hin. Man kann sicherlich etwas einsparen, aber das angebotene Packet muss attraktiv sein um auch weniger bekannte Formate transportieren zu können, Formate die eine private Anstalt nicht anbieten kann.
      1 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.01.2018 12:03
      Highlight Franco, ich masse mir im Gegensatz zu dir nicht an dass dir von dir genannten Massen irgendwas von mir übernehmen sollen. Wie bereits erwähnt, der Konsum von Inhalten, egal ob TV, Radio, Musik, Literatur etc ist Sache des Konsumenten. Ich mag Aktivitäten ausser Haus und finanziere dies alles selber. Das Gejammer hier von wegen SRG stirbt etc kenne ich eigentlich nur von den Angstkampagnien der Sünnelipartei. Geht mal ein bisschen euer Hirn azslüften draussen, ist ja echt schlimm die Panik die hier generiert wird. 95% konsumieren SRG Inhalte, die werden künftig direkt bezahlen. Passt doch.
      1 1 Melden
    • Amboss 29.01.2018 12:07
      Highlight @Franco: Deine Argumentation kann ich nachvollziehen, teile sie auch weitestgehend.

      Aber den Kern hast du nicht getroffen. Es geht doch um folgendes:
      Ich glaube, die Unzufriedenheit über Billag und SRG liegt weniger im Programm. Dieses ist ziemlich gut. Sondern ist darum vorhanden, weil via Gebühren ziemlich viel Geld verlangt wird, aber kaum Möglichkeiten für die Politik bestehen, mitzubestimmen, was da geboten wird.
      450 Franken und 9/17 Sender mussten es sein. Punkt. Neu genügen offenbar plötzlich 365 Franken dafür. Wieso? Klar führt dies zu Frust.
      1 0 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 12:53
      Highlight @Keine; Du schreibst etwas von nicht anmassen? Gerade Du der folgenden Satz postet:

      "95% konsumieren SRG Inhalte, die werden künftig direkt bezahlen"

      SOOO ein Riesen Quatsch, nicht einmal von den hartgesottensten No-Billag-Boys je so angenommen.
      Wer masst sich nun da was an? Wer versucht mit solchen seichten und falschen Sprüchen sich zu rechtfertigen? Du scheinst ja nicht sehr viel von Medien zu verstehen sonst hättest Du nicht annähernd diese Aussage gepostet. Es wird langeilig mit solchen Fake-Annahmen konfrontiert zu werden. Bei Dir nützt wohl auch längeres lüften nichts mehr.
      0 1 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 12:58
      Highlight @Amboss; Bitte informiere Dich. Neu genügen 365 CHF bei bei gleichen Kosten mehr Haushalte einzahlen. Also das wäre dann man schon geklärt, hat nicht mit plötzlich zu tun. Zudem wird die SRG angehalten Einsparungen zu finden. Das bringt nach einer ersten Runde auch schon 50 Mio. und ich bin sicher es werden deren 150-200 Mio werden. Das senkt vermutlich die Gebührt auf ca 300 CHF/Jahr.
      Nun zur Mitbestimmung in einem Medium: Wie stellst Du Dir das vor. Die Parlamentarier stimmen über Sendungen ab? kanns ja nicht sein. Sie bestimmen die Aufteilung der Sendungen? kanns ja nicht sein.
      1 1 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 13:00
      Highlight @Amboss: Das Parlament soll darüber wachen dass inhaltlich eine unabhängige Linie gefahren wird, dass die Regionen nicht zu kurz kommen, dass Minderheiten zu Wort kommen. Das TV oder Radio-Machen soll man dann den Profis überlassen.
      1 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.01.2018 13:30
      Highlight Franco, ich glaube du bist schwer von Begriff. Du als Initiativgegner wirst hoffentlich, falls die Initiative angenommen wird, deinen Beitrag zur Finanzierung der SRG weiterhin leisten. Da ich sehr wohl weiss dass 95 aller Schweizer Haushalte Programme der SRG konsumieren, gehe ich davon aus dass diese die SRG auch immer noch unterstützen werden. Falls das nicht so ist sind für mich die Argumente, welche den Untergang der SRG beschwören, reine Heuchelei. Ich hoffe du hast nun verstanden.
      1 1 Melden
    • Amboss 29.01.2018 14:50
      Highlight Franco, ich weiss, dass infolge Bevölkerungswachstum mehr Leute einzahlen. Dennoch ist es nicht so recht nachvollziehbar. Der Rückgang ist ca. 20%. Da fragt man sich schon: Entweder hat sich die SRG relativ schamlos bereichert oder es gibt jetzt einen krassen Kahlschlag... Beides nicht richtig gut...

      Ich finde schon, die Politik könnte hier weiter eingreifen und zB sagen, wir möchten Sender zu diesenunddiesen Themen. Ein Kindersender zB fehlt. Oder dass Sender, die infolge Technologiwandel überflüssig geworden sind (SwissPop/Jazz/Classic, SRFinfo) abgeschaltet werden.
      1 1 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 15:00
      Highlight @Keine; Nein ich habe Dich nicht verstanden weil Du eine völlig falsche Annahme triffst.
      Die Menschen die sie nicht konsumieren und die die Solidarität meiden sind wohl nicht in der Mehrzahl aber mindestens bei 40-45%, also werden es nicht 95% die die SRG unterstützen sondern maximal 55%.
      Also versuche nochmals deine Argumentation. Es ist wie bei jeder Solidarität, die die sie meiden bezahlen nichts und konsumieren doch!
      Nicht anders ist es bei den Steuern und anderen Abgabe an den Staat.
      Deine 95% sind eine Fehlannahme!
      1 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.01.2018 16:07
      Highlight Franco, das lässt sich sehr einfach regulieren. Wer konsumiert bezahlt, das funktioniert bei allem anderen auch und es gibt keinen einzigen Grund warum das nicht auch beim Empfang von digitalen Medien funktionieren soll.
      1 2 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 16:29
      Highlight @amboss: nochmals die SRG hat noch nicht richtig gespart. Die 365 Franken sind auf die neue Verrechnung zurück zu führen. Also nichts mit vorheriger Bereicherung. Wenn also der Spareffekt dazu kommt könnte die Gebühr nahe 300 sich einpendeln.
      Natürlich hat die Politik auch Vorschläge zu bringen, nur soll sie sich nicht als Medienmacherin sehen. Das ist Sache der Profis.
      1 1 Melden
    • FrancoL 29.01.2018 17:50
      Highlight @Keine; Wo funktioniert es genau so? Nenne mir Bereiche in denen zB etwas ähnliches wie ein Service Public vorgegeben ist oder zB eine Solidarische Komponente mit anderen Regionen und Minderheiten gefordert ist?
      Das Strassennetz? Fehlanzeige
      Die Sicherheit? Fehlanzeige
      Die Bildung? Fehlanzeige
      Die Umwelt? Doppelte Fehlanzeige
      Das erhalten von Fruchtflächen? Fehlanzeige
      Die Wasserwirtschaft? Fehlanzeige
      Der Heimatschutz? Fehlanzeige
      Das Flüchtlingswesen?
      Es gibt Aufträge die der Souverän definiert hat und mitunter in der BV verankert wurden und da gibt es kein entrinnen.
      0 1 Melden
    • Amboss 29.01.2018 23:03
      Highlight @Franco: Bei der RTVG-Abstimmung hiess es "um 400 Franken"...
      Da bleibt bei mir und bestimmt auch bei vielen anderen einfach dieses komisches Gefühl "die machen einfach und niemand hat was zu sagen"

      Selbstverständlich muss sich die Politik aus der Programmgestaltung raushalten.
      Aber ich finde, die Politik soll regelmässig sagen dürfen: wieviele und Programme der Service Public umfassen soll, für welche Zielgruppe, und wieviel man bereit ist, dafür auszugeben.
      1 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.01.2018 23:20
      Highlight Stimmt, die Bundesverfassung schreibt folgendes vor: "Jede Person hat das Recht, Informationen frei zu empfangen, aus allgemein zugänglichen Quellen zu beschaffen und zu verbreiten."

      Frei!
      1 1 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 29.01.2018 23:21
      Highlight Was ist denn die Definition vom service public? Bevor diese Frage nicht geklärt ist darfst du gerne weiterhin für deinen Konsum bezahlen und ich weiterhin nicht.
      1 1 Melden
    • FrancoL 30.01.2018 09:37
      Highlight @Amboss: Die Politik kann den Beitrag an die SRG Deckeln, mehr auch nicht, denn der Rest ist die Erfüllung Einers sinnvollen Service Public.
      Wir haben 3 Positionen: Kosten, Programm, Aufgabe.
      Nun wenn man alle 3 Positionen bestimmen will dann ist eine zu viel bestimmt.
      Deckel + Auftrag = Programm
      0 1 Melden
    • FrancoL 30.01.2018 09:42
      Highlight @Keine Bill AG mehr: So einfach machst Du Dir das? Also weil Dir nicht klar ist was der Service Public ist, dann zerschlägst Du die SRG? Gratuliere!

      Also mir ist nicht klar was der Auftrag der Schweizer Armee ist, so bezahle ich keine Steuern.

      Mir ist nicht klar wie es mit der AHV weiter geht, also bezahle ich auch keine AHV.

      Mir ist nicht klar was in unserer Gemeinde mit dem Abwasser wirklich geschehen soll, also bezahle ich keine Kanalisationsanschlussgebühr.

      Alle diese Beispiel sind Aufträge die direkt oder indirekt von der BV diktiert werden, OHNE dass sie genau umschrieben sind.
      0 1 Melden
    • FrancoL 30.01.2018 09:46
      Highlight @Keine Billa AG mehr; Und dann noch das "Buebetrickli" mit dem unzulässigen uminterpretieren des Wortes "FREI" aus der BV. Es ist nicht gemeint dass DU frei bist etwas zu tun oder zu lassen, sondern dass Dir FREIE Medien zur Verfügung stehen sollen.
      Wenn Du so weiter fährst landet die BV bei Dir im Niemandsland, dafür ist sie aber nicht vorgesehen.
      1 0 Melden
    • Billagtrumpicdumpmyass 30.01.2018 11:45
      Highlight Schlechte Vergleiche Franco, der Auftrag der Armee ist klar definiert, auch der der ahv. Aber es geht hier um die Billag, auch nicht um die Zerschlagung (reisserischer Begriff bye the way...) der SRG.

      Wenn du keine sanitären Anlagen benutzt sollst du keine Abwasserreinigungsgebühren zahlen, bin dafür und ich unterstütze dich gerne bei einer Initiative.

      Dein erwähntes Buebetrickli ist gar keins, unter dem Begriff "Informationen frei empfangen" versteht man gebührenfreien Zugang zu wichtigen Informationen wie Mobilmachung, Katastrophenwarnungen etc.

      Informieren statt plagieren!
      1 1 Melden
  • tomdance 27.01.2018 14:20
    Highlight Wer ist an wessen Gängelband? Ich glaube, dass die SVP-Wähler und Wählerinnen am Gängelband der Parteioberen sind und sich wie Lemminge in Richtung Abgrund führen lassen. Wehe Dir, oh Helvetia.
    74 10 Melden
  • Ein Berner 27.01.2018 14:19
    Highlight Die Partei, die das Schweizerische über alles stellt, gerne mal von “Landesverrätern” poltert, will also das Mediensystem zerschlagen und verkaufen. Wie verlogen ist das denn! Unabhängige Information für alle ist ein hohes Gut in einer Demokratie. Damit entlarvt sich die SVP selbst. Es geht ihr um die Macht, und nur um das, mit slk n Mitteln. Auch antidemokratischen. Schändlich.
    231 27 Melden
    • Adrian Huber 27.01.2018 18:23
      Highlight Es sind ganz einfach Rechtspopulisten, wie es sie in europäischen Ländern überall gibt. Die Schweiz ist eine Erfindung von Liberalen. Also hat die SVP nichts mit der Schweiz zu tun.
      17 4 Melden
    • R. Peter 28.01.2018 02:02
      Highlight No Billag ist eine äusserst liberale Initiative.
      1 3 Melden
  • el heinzo 27.01.2018 14:14
    Highlight Kommt ja wenig überraschend. Die Populisten können nun nicht mehr aus ihrer Haut heraus, sonst würde man ja merken, dass sie eben nur Populisten sind. Nun heisst es also Augen zu und durch, und dann möglichst schnell den nächsten Sturm im Wasserglas erzeugen, um vom vorangegangenen Mist abzulenken. Im Idealfall bringt diese ganze No-Billag Eulenspiegelei drei positive Dinge mit sich. 1. Es findet eine breite Debatte über die Aufgaben und den Auftritt der SRG statt. 2. Einige SVP- Wähler merken nun langsam, dass sie Bauernfängern aufgesessen sind. 3. Herr Bigler verschwindet in der Versenkung.
    61 9 Melden
  • James McNew 27.01.2018 14:08
    Highlight Aha, die angeblichen Patrioten wollen aus Gier (die einen) und Ideologie (die anderen, reicheren), die Schweiz kaputt machen.
    61 8 Melden
  • Pafeld 27.01.2018 14:06
    Highlight Von dem Kadavergehorsam dieser Partei kann sich noch so manche diktatorische Einheitspartei eine Scheibe abschneiden.
    58 9 Melden
  • AlteSchachtel 27.01.2018 12:43
    Highlight "Diese seien heute am Gängelband des Bundesrats, .."

    Aha, Nachrichten aus BR und Bundesversammlung (verschiedene Parteien von links bis rechts) sind also viel zu subjetiv...
    Natürlich wäre da die Lösung: Blocher-TV, RTL Schweiz und zukünftige Christliche-Gewerbeverband-Sender mit gesponserten Nachrichten die einzig objektive Berichterstattung.

    und dass man für den Bezug von frei wählbaren Sendungen gegen Gebühren mit Personendaten erfasst wird (sonst bringt das der Werbung nichts) ist natürlich auch besser als Pauschalgebühren.....

    Vernetztes Denken...? Wo?
    232 34 Melden
    • James McNew 27.01.2018 14:10
      Highlight Warum komplizierte Zusammenhänge bedenken, wenn man einfach wieder mal Nein sagen kann, also Ja für Nein, also eben... liebe SVPler, schreibt einfach Nein auf den Zettel, weil ihr ja gegen SRF seid!
      51 9 Melden

Leuthard zu No Billag: «Was sich via Pay-TV finanzieren lässt, sind Sport, Filme und Sex»

Die Abstimmung über die Abschaffung der Radio- und TV-Gebühren dürfte die letzte grosse Schlacht sein, die Doris Leuthard (CVP) als Bundesrätin austrägt. Im grossen Interview spricht sie über Lügen im Abstimmungskampf, die Rolle von Gratiszeitungen und die Folgen der weichen MEI-Umsetzung.

Frau Leuthard, wie man hört, planen Sie, nach der No-Billag-Abstimmung zurückzutreten. Stimmt das?Doris Leuthard: Ich lasse mir den Rücktritt nicht diktieren und staune etwas, wie es in der Gerüchteküche brodelt. Dass sich eine Partei im Hinblick auf einen sich abzeichnenden Wechsel vorbereitet, ist normal. Der Rücktritt ist aber für jeden Bundesrat eine persönliche Angelegenheit, über die erst geredet wird, wenn es soweit ist. Ich bin nach wie vor mit viel Freude an der Arbeit!

Im Kampf gegen No …

Artikel lesen