Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

CVP-Nationalrat Yannick Buttet. Bild: KEYSTONE

Armee entzieht CVP-Nationalrat Yannick Buttet seine Waffe

CVP-Nationalrat und Oberstleutnant in der Schweizer Armee Yannick Buttet muss seine Dienstwaffe abgeben. Bis die Vorwürfe gegen ihn geklärt sind, wird er auch nicht mehr zu Wiederholungskursen (WK) aufgeboten.

04.12.17, 22:31


Buttet ist bis auf weiteres suspendiert und muss seine Waffe abgeben. Der Walliser habe zugesichert, dass er selbst seine Ordonnanzpistole im Zeughaus abgeben werde, sagte Armeesprecher Daniel Reist am Montag auf Anfrage der Nachrichtenagentur sda. Reist bestätigte eine Information der Tagesschau des Westschweizer Fernsehens RTS.

Eine Ordonnanzpistole der Schweizer Armee Symbolbild

Dabei handelt es sich um vorsorgliche und vorübergehende Massnahmen, die immer in solchen Fällen zur Anwendung kommen, wie Reist sagte. Die Rückgabe der Waffe erfolge zu Buttets eigener Sicherheit und zur Sicherheit von Dritten. Der Führungsstab der Armee werde die Situation neu beurteilen, sobald die Untersuchung abgeschlossen sei.

Als Oberstleutnant führt Buttet ein Bataillon von 600 bis 700 Mann. Er leistet pro Jahr 60 bis 70 Diensttage, vier Wochen davon als WK mit seiner Truppe. Derzeit ist kein WK geplant. (aargauerzeitung.ch)

Immer mehr Lehrer in den USA belegen Waffenkurse

Video: srf/SDA SRF

Das könnte dich auch interessieren:

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
10
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
10Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AlteSchachtel 05.12.2017 16:33
    Highlight Das ist konsequent und sicher richtig. Wie sowas in die Medien gelangt, erstaunt mich eher.
    Aber wenn sein Alkoholproblem nicht in den Medien wäre, dann hätte er seine Waffe immer noch. Denn:

    Wieviele Schnaps- (oder Bier-) Nasen gehen nach dem WK unbehelligt mit der Waffe nach Hause, weil Vorgesetzte im Ausgang auch gerne mal eins über den Durst trinken...?
    3 0 Melden
  • Eine_win_ig 05.12.2017 06:11
    Highlight Wie im Text geschrieben Standardverhalten und nichts spezielles. Einer meiner Wachtmeister durfte gerade seine Waffe abgeben weil er (viel) zu schnell unterwegs war und nun in die psychologische Tauglichkeitsprüfung des Strassenverkehrsamtes muss. Finde ich nichts anderes als korrekt.
    21 3 Melden
  • Mnemonic 04.12.2017 23:42
    Highlight Gut so.
    11 0 Melden
  • Ron Collins 04.12.2017 23:26
    Highlight Was fürn Schmock!!
    4 5 Melden
  • Pirat der dritte 04.12.2017 23:05
    Highlight Es ist krass wie Yannick Buttet demontiert und „zerstört“ wird. Was ist, wenn er am Schluss unschuldig ist?
    6 19 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 04.12.2017 23:05
    Highlight Ich finde es ja vernünftig, dass in solchen Fällen diese Massnahme ergriffen wird. Mich interessiert aber, warum sowas öffentlich wird...
    23 1 Melden
  • Mia_san_mia 04.12.2017 23:02
    Highlight Jetzt wird er noch belohnt 😮
    7 14 Melden
  • pamayer 04.12.2017 22:43
    Highlight Wenn dieses Beispiel Schule macht, ist die GSOA bald überflüssig.

    Das wäre trop cool.
    29 40 Melden
    • Hierundjetzt 05.12.2017 01:44
      Highlight Also wäre das cool, wenn 90% der Männer Stalker wären und Frauen bedrohen, nur damit ein kleiner Verein Recht bekommt?

      Jetzt nicht Dein Ernst -oder?
      19 4 Melden
    • Saraina 05.12.2017 16:03
      Highlight Der Mann ist nicht in erster Linie ein Stalker, er ist ein Alki. Und wenn ich mir das grüne Angebot im ÖV jeweils so betrachte, nicht der Einzige...

      Früher reichte es ja jeweils am Freitag Abend in das Raucherabteil mit den Soldaten zu steigen, uns schon war man für das ganze Wochenende angenehm bekifft.
      2 0 Melden

So viel Plastik verbrauchen die watsons in einer Woche 

Neuenburg verbietet Röhrli, an anderen Orten droht den Wattestäbchen das Aus. Die Welt hat dem Plastik den Kampf angesagt. Doch wie schlimm steht es um unseren eigenen Plastik-Verschleiss? Fünf watsons haben den Selbstversuch gewagt. 

Plastik ist das neue Rauchen. Zu diesem Schluss kommt, wer die jüngsten Entwicklungen in der Umweltpolitik aufmerksam verfolgt. Denn europaweit formiert sich eine Allianz gegen Kaffeerühr-Stäbchen, Röhrli und anderes Einweggeschirr. Doch wie viel Plastik verbrauchen wir wirklich? Fünf watsons haben eine Woche lang ihren Abfall gesammelt – und dabei viel über sich selbst gelernt. 

Einmal Plastikgeschirr mit Plastikdeckel, dazu Plastikbesteck und das alles verpackt in einem Plastiksack. Das …

Artikel lesen