Schweiz
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CVP-Nationalrat Gerhard Pfister anlaesslich der Dreikoenigskonferenz der Zuger CVP in Zug, am Mittwoch, 6. Januar 2016. Pfister kandidiert als CVP-Praesident, wie er an der Dreikoenigstagung der Zuger CVP bekanntgab. Die Entscheidung, wer Nachfolger von Christophe Darbellay wird, faellt am 23. April an der Delegiertenversammlung der CVP Schweiz in Winterthur.  (KEYSTONE/Alexandra Wey)

«Wer bei uns lebt, muss lernen, diese christlichen Werte anzuerkennen»: CVP-Chef Pfister spricht Klartext. Bild: KEYSTONE

CVP-Präsident Gerhard Pfister: «Die Schweiz ist ein christliches Land»

Der neue CVP-Präsident Gerhard Pfister fordert eine ausführliche Debatte über Fundamentalismus. Dabei misst er seiner Partei eine wichtige Rolle bei. Gleichzeitig wolle sich die CVP die Familienpolitik als «starkes Standbein» erhalten. Und: Religionsunterricht soll an den Schulen für alle obligatorisch sein.



«Wir müssen zum Thema Migration eine glaubwürdige Position finden», sagte Pfister in einem Interview mit dem «Blick» über seine Partei. Ihn beschäftige etwa das Verhältnis von Islamismus und Rechtsstaat, sagte der Zuger Nationalrat weiter. «Die Schweiz muss eine ausführliche Debatte darüber führen, wie wir mit Fundamentalisten umgehen.»

Seit einigen Jahren sei der Westen konfrontiert mit Menschen und Gruppierungen, die «unser Wertesystem fundamental in Frage stellen». Dass Jungen erlaubt worden sei, im Namen der Religion der Lehrerin den Handschlag zu verweigern, bezeichnet Pfister als inakzeptabel. «Regeln, die wir als selbstverständlich betrachten, werden offen bekämpft.»

Toleranz, Integration, Christliche Werte...

Die Schweiz werde herausgefordert durch den radikalen Islamismus. «Perfiderweise macht dieser sich westliche Werte wie Toleranz zunutze, um diese gleichzeitig zu bekämpfen. Das ist gefährlich. Von dieser falsch verstandenen Toleranz müssen wir wegkommen.»

ARCHIV: ZUM SDA-TEXT ZUM SEHNSUCHTSORT TAIZE STELLEN WIR IHNEN AM MONTAG, 10. AUGUST 2015, FOLGENDES BILD ZUR VERFUEGUNG: Das Taizekreuz steht in der von Kerzen erhellten Kathedrale am Samstag, 27. November  2010, in St. Gallen, an der  Nacht der Lichter. Der christliche Glaube und die  
oekumenische Spiritualitaet  von Taize versammelte auch an der siebten Nacht der Lichter mehrere tausend Glaeubigezum Adventsanfang in die beiden Kirchen. (KEYSTONE/Regina Kuehne)

Kreuzzug gegen Gegner christlicher Werte: CVP-Präsident will obligatorischen Religionsunterricht für alle. Bild: KEYSTONE

Jeder könne in der Schweiz glauben, was er wolle, aber nicht machen, was er wolle. «Religion hört auf, Privatsache zu sein, wenn sie herrschende Werte bekämpft», so Pfister. Die Schweiz sei ein christliches Land. Dieses Erbe gelte es zu verteidigen. «Wer bei uns lebt, muss lernen, diese christlichen Werte anzuerkennen.»

Pfister fordert denn auch, Religionsunterricht an den Schulen für sämtliche Kinder verpflichtend zu machen, denn dieser sei «passend für alle Religionen». Es sei ein grosser Erfolg der Schweiz, dass sie nie Parallelgesellschaften habe entstehen lassen. «Sowohl Schweizer als auch Ausländer haben immer wieder enorme Integrationskraft bewiesen.» (kad)

Haus der Religionen in Bern

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    Alle Leser-Kommentare
  • Klaus K. 04.06.2016 10:04
    Highlight Highlight Die christliche Heuchelei der CVP kann mir gerne gestohlen bleiben.
    14 2 Melden
  • SKH 03.06.2016 18:14
    Highlight Highlight Vor bald 16 Jahren musste ich mit meiner Mutter aus einem perversen Gottes fliehen, weil sie sich als Journalisten für die Menschenrechte und für die Trennung vom Staat und Religion einsetzte. Humanistische Werte, die die Schweiz ausmachen und nicht irgendwelche religiöse Vorschriften. Heute lebt sie im Exil und ich in meine andere Heimat, die ich vehement gegen jegliche religiöse Eingriffe verteidigen werde. Ein Gottesstaat ist mir schon mehr als genug, in welche meine Altersgenossen ausgepeitscht werden, wenn sie ihren Abschluss feiern oder homosexuelle aufgehängt werden. #ShameonyouPfister
    12 6 Melden
    • andersen 03.06.2016 23:34
      Highlight Highlight Alles was auf -mus endet, war immer verdächtig.
      1 7 Melden
    • Nico Rharennon 04.06.2016 13:13
      Highlight Highlight HAHAHA, Rhabarber sehr schön geschrieben!
      7 0 Melden
  • Isaacs 03.06.2016 17:47
    Highlight Highlight Die CVP will sich mit dieser peinlichen Handschlag-Verweigerungsaffäre als Speerspitze gegen die "drohende Islamisierung des Abendlandes" inszenieren. Denn bei vielen in der Bevölkerung macht sich Angst breit wegen einer drohenden "Islamisierung". Ich finde es grundfalsch, moralisch und ethisch verbreitete Grundsätze in einem bestimmten Glauben zu manifestieren. Einen allgemeinen Religionsunterricht, in dem verschiedene Glaubensrichtungen (auch Atheismus und Agnostizismus) neutral vorgestellt und behandelt werden würde ich jedoch sehr begrüssen.
    8 5 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 03.06.2016 19:57
      Highlight Highlight es sollte auch nicht unerwähnt bleiben, dass selbst die naturwissenschaften nichts anderes als eine natur-religion ist. ihre heilige schrift sind die nachweisbaren vielfältigen und zum teil widersprüchlichen phänome der natur. letztlich aber beschreiben diese natur-wahrnehmungen nichts mehr als nur die vergangenheit. das hier und jetzt bleibt eine daraus konstruierte illusion und weiterhin raetselhaft. ;)
      2 11 Melden
    • Isaacs 03.06.2016 20:16
      Highlight Highlight Wir sprechen aber hier über soziale Normen, die von einer grossen Mehrheit der Bevölkerung gelebt werden, nicht über Naturwissenschaften. Ich finde es falsch, diese Normen einfach als "Christlich-Abendländische Werte" zu verpacken. Naturwissenschaften sind da ein ganz anderes paar Schuhe... Ich bin Agnostiker und habe überhaupt nichts gegen Religionen, solange sie nicht zu Gemeinschaften führe, die ein freies Denken ablehnen. Umso mehr finde ich es toll, wenn jemand seinen Glauben individuell auslebt und daraus Kraft schöpfen kann.
      5 0 Melden
    • Isaacs 04.06.2016 00:00
      Highlight Highlight Es geht hier aber nicht um Naturwissenschaften sondern um gesellschaftliche und soziale Normen, die von einem Grossteil der Bevölkerung gelebt werden. Ich bin einfach dagegen, dass man diese Normen als "Christlich-abendländische Werte" bezeichnet. Ich persönlich bin Agnostiker und habe nichts gegen Glauben, solange dieser nicht zu Gemeinschaften führt, die das freie Denken ablehnen. Im Gegenteil, ich finde es sehr schön, wenn jemand aus seinem individuellem Glauben Kraft und Hoffnung schöpfen kann.
      4 0 Melden
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  • Wuhu Wambolium 03.06.2016 17:08
    Highlight Highlight Gester habe ich Simpsons gsehen. Dort hat die Kirche von Springfield gemerkt, dass sie immer weniger Mitglieder haben. Was haben sie gemacht, sie haben die Schule bestochen damit die Schöpfungstheorie der Evolutionstheorie gleichgestellt wird. Und heute kann man in den Nachrichten lesen, dass die CVP einen obligatorischen Relihionsunterricht in drr Schule möchte :)
    7 7 Melden
  • DerTaran 03.06.2016 16:54
    Highlight Highlight Mein Gott haben die Christen heutzutage einen Minderwertigkeitskomplex, wenn sie sich von ein paar muslimischen Einwanderern so unter Druck gesetzt fühlen, dass sie glauben, dass ohne Repression das christliche Abendland dem Untergang geweiht ist. Die Römer haben versucht, dass Christentum mit Gewalt zu unterbinden, wir wissen wie erfolgreich sie damit waren. Religion lässt sich nicht verordnen.
    Ich setzte übrigen auf den Atheismus, weil ich glaube, dass er für aufgeklärte Menschen die besseren Argumente hat als Islam und Christentum, er wird sich von ganz alleine und ohne Druck durchsetzen.
    11 6 Melden
  • Angelo C. 03.06.2016 15:35
    Highlight Highlight Damit auch alle wissen, was Pfister umfänglich und wirklich gesagt hat - hier der Wortlaut des Interviews :


    http://www.blick.ch/news/politik/cvp-chef-pfister-fordert-verteidigung-des-abendlands-wer-bei-uns-lebt-muss-christliche-werte-anerkennen-id5106251.html?
    14 0 Melden
  • http://bit.ly/2mQDTjX 03.06.2016 14:09
    Highlight Highlight Wir brauchen genausowenig den Religionsunterricht à la CVP in den Schulen wie wir Koranschulen wollen. Wir brauchen allerdings einen Philosophie-Unterricht, und zwar bereits ab Kindergarten, der auch die theologischen Aspekte der Religionen mit einbezieht.
    Gerhard Pfister ist ein Schaf im Wolfspelz. Er gibt vor, die Toleranz schützen zu wollen, predigt und praktiziert aber reinste Intoleranz. Bleibt zu befürchten, dass er die Schüler seines Elite-Internats zu diesem beschränkten Horizont erzieht und er sein Institut als fundamentalistische Bibelschule betreibt.
    16 3 Melden
    • AdiB 04.06.2016 11:42
      Highlight Highlight philosophie-unterricht? zitate von pedophilen klugscheissern den kindergärtnern beibringen?
      wenn jemand sein kind in der religionunterricht bringen will dan soll ers. wenn jemand sein kind in eine koranschule bringen will dan soll ers. wenn jemand sein kind in ein buddhistenkloster bringen wil dan soll ers. deine forderung ist nichts anderes als die forderung der cvp religionsunterrricht für alle. nur weil du philosophie anstatt bibel nihmst, zwingst du den leuten auch was auf.
      wir sollten aufhören den leuten was aufzuzwingen.
      0 3 Melden
    • http://bit.ly/2mQDTjX 05.06.2016 01:08
      Highlight Highlight Es gibt nur einen kleinen Unterschied: Der Religionsunterricht erzieht zum Glauben ohne Hinterfragen, währenddessen Philosophie-Unterricht zum Zweifeln und selber Denken anregt. Das Resultat von Religion sind Gläubige, das Resultat von Philosophie sind Zweifler.

      Welche Zitate "von pedophilen klugscheissern" müssten wir denn unseren Kindern vorenthalten, AdiB?
      Sei doch zumindest konkret, wenn du's schon für nötig erachtest, derartig erniedrigende Zusammenhänge herzustellen und die Philosophie pauschal in den Schmutz zu ziehen. Sonst wirkt das auf mich unflätig und etwas unreif.
      1 0 Melden
  • smarties 03.06.2016 11:02
    Highlight Highlight
    Sobald die Religion hier zum Thema wird, dreht alles am Rad. z.t. ein regelrechtes Bashing von allen, die den Glauben nicht per se verteufeln. Finde ich schade, da Religion nicht gleichzusetzen ist mit gläubig und schon gar nicht mit Fanatismus. Die Mehrheit der Gläubigen, die ich kenne, kämen niemals auf die Idee, ihre Schrift wortwörtlich zu interpretieren. Gesunder Menschenverstand ist überall...

    Es gibt sehr viele, die glauben an eine Höhere Macht, ohne dass es gleich den Gott der Christen/Muslime usw ist.
    http://www.srf.ch/news/schweiz/glauben-ohne-kirche-und-moschee

    16 5 Melden
    • Jason84 04.06.2016 06:47
      Highlight Highlight @smarties
      Hier wird nichts verteufelt.
      Ich finde der Staat sollte nicht Religion unterrichten und schon garnicht als Pflichtfach für alle.
      1 1 Melden
  • stiberium 03.06.2016 09:58
    Highlight Highlight Alle "heiligen" Schriften gehören auf den Index oder zumindest in die Fantasy Abteilung!
    22 13 Melden
  • saukaibli 03.06.2016 09:56
    Highlight Highlight Die Schweiz ein christliches Land? Der Ursprung der Eidgenossenschaft liegt doch gerade im Kampf gegen christliche Grossmächte der damaligen Zeit. Und was sollen christliche Werte eigentlich sein? Die 10 Gebote können es nicht sein, sonst wären die ja Gesetz. Aber was denn? Hexenverbrennung? Kindesmisbrauch? Judenverfolgung? Ich als Atheist finde Pfisters Aussage diskriminierend. Wir leben hier nicht nach christlichen, sondern nach humanistischen Werten, die wir uns gegen die Kirche erkämpft haben.
    43 11 Melden
    • fabianhutter 03.06.2016 13:22
      Highlight Highlight Die Schweiz ist ein westliches Land und somit wie unsere ganze Geschichte christlich geprägt.
      Die grossen Aufklärer wie Descartes, Voltaire oder Rousseau hatten fast alle eine christlich geprägte Ausbildung.
      Im Mittelalter hatte die Kirche viele Schulen, Hospizen oder Bibliotheken, aber alles woran sich die Atheisten heute erinnern (wollen) sind Hexenverbrennungen.
      Der Papst vermittelt und versucht Frieden zu stiften, aber alles was Atheisten sehen sind pädophile Priester.
      Ich befasse mich auch mit den negativen Aspekten der Kirche, bitte versuchen Sie die positiven nicht ganz auszublenden.
      15 14 Melden
    • andersen 03.06.2016 15:04
      Highlight Highlight Fabienhutter

      Die anerkannten Kirchen helfen nur bei der grosse Aufgabe mit, die Menschen zu zivilisieren.

      Es genügt ja auf zwei Beinen zu stehen.
      1 5 Melden
    • Fabio74 03.06.2016 17:41
      Highlight Highlight @Fabianhutter: Wir sind aber heute nur da wo wir sind, weil die Macht der Kirchen gebrochen wurde und eine weltliche Macht Demokratie und Rechtsstaat zu gelassen hat
      7 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mathias Wenger 03.06.2016 09:39
    Highlight Highlight Das Christentum hat uns 2'000 Jahre Vortschritt gestolen.. Jahrhunderte hat es gedauert um wieder fortschrittliche Werte aufzubauen. Ich sag nur HEIL SATAN!
    18 17 Melden
    • Nick Name 03.06.2016 21:15
      Highlight Highlight Falls der erste Teil nicht ironisch gemeint ist: Sorry, aber solche pauschalen Aussagen sind maximal auf Stammtischhöhe.
      5 2 Melden
  • Deodorant 03.06.2016 09:32
    Highlight Highlight Herr Pfisters Forderung ist erschreckend – umso beruhigender die hier geteilten Meinungen. Kirchliche Institutionen als Wahrer der wahren Werte darzustellen ist blind und verblendet. Für alle die hier durchlesen: Die Bildungsplanung Zentralschweiz hat 2005 einen Lehrplan für das Fach "Ethik & Religionen" auf Primarstufe erstellt, der äusserst lesenswert ist! Geradezu ein Grundlagentext. https://volksschulbildung.lu.ch/-/media/Volksschulbildung/Dokumente/unterricht_organisation/lehrplaene/primarschule/lehrplan_ethik_religionen.pdf?la=de-CH
    6 8 Melden
    • andersen 03.06.2016 14:16
      Highlight Highlight Ich weiss, die Menschen hat der Gewalt verherrlicht, der Gott zum sein Götzen gemacht und die Nächstenliebe ein Bärendienst erwiesen, trotzdem kenne ich keine andere Gegenmittel für das, als der Religion selbst.
      Heute wissen die Menschen nicht von sich selber, wie sie ein Gottesdienst feiern soll, sie müssen es erst lernen.
      Ich habe gelernt ein Kirchenkritiker zu sein, der Humus wächst nicht von alleine, das muss gepflegt werden.
      Darum ist der Religionsunterricht ist deshalb so wichtig.
      5 7 Melden
  • smarties 03.06.2016 09:23
    Highlight Highlight Herr Pfister - wenn sie unter Religionsunterricht eine Auseinandersetzung mit allen Religionen meinen - dann ja! Konfesionellen Unterricht ist privat und persönlich.

    P.s. "christliche Werte" wie Nächstenliebe, Barmherzigkeit usw sind in jeder mir bekannten Weltreligion/ Weltbild Grundwerte...
    21 4 Melden
  • Kstyle 03.06.2016 09:22
    Highlight Highlight Dann handelt endlich wieder mal christlich. Macht politik mit werten. Alles nur Lippenbekänntnisse einer partei die das christlich so nicht mehr in ihrem namen verdient hat.
    21 3 Melden
  • Patrick Felder 03.06.2016 09:20
    Highlight Highlight Der christliche Fundamentalismus von CVP, EVP und EDU wollte noch vor drei Monaten das Verbot von alternativen Familienmodellen in die Verfassung schmuggeln und heute spielt sich Pfister mit seiner CVP als Hüter der Vernunft auf? Die einzige Rolle die die CVP mit diesem scheinheiligen Möchtegern-Missionar Pfister einnimmt, ist das schlechte Beispiel. Fundamentalismus, der weit verbreitet bei uns vorkommt und von sich selbst ablenkt, während er mit dem Finger auf andere zeigt. Schämen Sie sich, Herr Pfister. Vor einem Jahr waren Sie ein noch guter Sachpolitiker. Heute nur noch ein fund. Laferi.
    30 5 Melden
  • kurt3 03.06.2016 09:14
    Highlight Highlight Wie christlich das Land ist , zeigen jeden Sonntag die vollen Kirchen . Und natürlich die unzähligen Hasskommentare gegen alles Fremde in fast allen Online- Foren .
    29 7 Melden
  • gecko25 03.06.2016 09:02
    Highlight Highlight schön wäre, wenn diese Herren und Damen den ganzen Hokuspokus glauben würden, z.B. das eher ein Kamel durchs Nadelöhr als ein Reicher durchs Himmelstor schreitet. Wenn dem so wäre, würde ich auch eher an Märchen glauben.
    17 7 Melden
  • Paco69 03.06.2016 08:56
    Highlight Highlight Naive Politiker glauben den Islam in Europa kontrollieren zu können? 2/3 haben mit Demokratie wenig am Hut. Sie würden jederzeit die Religion vor weltliche Gesetze stellen. Zu dieser Religion und Ihren Anhängern fällt einem nichts mehr ein. Es hilft nur das abschotten gegenüber islamischen Einflüssen und Ländern, den Zustrom aus muslimischen Ländern sofort unterbinden und keinen Moscheenbau mehr zuzulassen. Alle abgelehnten muslimischen Asylbewerber und Straftäter unmittelbar abschieben.
    13 32 Melden
    • phreko 03.06.2016 09:43
      Highlight Highlight Wohin schicken wir Evangelikale und strike Katholiken, welche die Bibel über alles stellen, zurück?
      20 6 Melden
    • saukaibli 03.06.2016 10:04
      Highlight Highlight Du vergisst aber zu erwähnen, dass unter streng gläubigen Christen die Ablehnung der Demokratie in etwa gleich hoch ist. Das Problem ist nicht der Islam, sondern die Religion an sich. Wir konnten in Europa auch erst frei leben und uns entwickeln, als wir uns aus den Fesseln der Religion befreit hatte. Und wie man sich aus den Fesseln der Religion befreit, müssen wir den Moslems noch beibringen.
      16 3 Melden
    • Maragia 03.06.2016 13:32
      Highlight Highlight @phreko: normalerweise ins gefängnis!
      1 2 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • knight 03.06.2016 08:52
    Highlight Highlight würde ich noch in die schule gehen, ich würde mich weigern in christliche-hirnwäsche-unterricht zu gehen!
    29 11 Melden
    • bailey 03.06.2016 09:46
      Highlight Highlight Religionsunterricht bedeutet aber, dass man über alle grösseren Religionen etwas lernt. Es würde das Kulturverständnis und die Weltoffenheit fördern, was jedem - egal welcher Herkunft - guttun würde.
      16 7 Melden
    • pulcherrima* 03.06.2016 09:58
      Highlight Highlight Dir ist hoffentlich schon klar, dass gutet Religionsunterricht nichts mit Gehirnwäsche zu tun hat und auch nicht spezifisch christlich ist?! Guter Religionsunterricht sollte etwas in der Art der Religionswissenschaften oder Theologie sein: Die Texte werden als historische Quellen behandelt, es werden unterschiedliche Schöpfungsgeschichten verglichen etc. Wenn du Gehirnwäsche hattest in der Schule, tut mir das aufrichtig leid, aber dann war dein Lehrer einfach nicht geeignet.
      7 4 Melden
    • Jason84 04.06.2016 07:01
      Highlight Highlight Her Pfister spricht von christlichen Werten vermitteln. Daher bevorzugt er wohl einen christlichen Religionsunterricht. Das ist keine Aufgabe des Staates und schon garnicht als Pflichtfach!
      0 0 Melden
  • amRhein 03.06.2016 08:44
    Highlight Highlight Und nein Herr Pfister, die Schweiz ist kein «christliches Land». Nicht mehr seit 1874. «Westliche Werte wie Toleranz» wurden über viele Jahrhunderte blutig und erbittert durch christliche Kirchen und Gemeinschaften bekämpft - bei uns und rund um den Globus.

    Der immer populistischere Kurs des G. Pfister hat mit Werten wenig zu tun, offensichtlich will er wie andere konservative Parteien das Thema Migration benutzen, um Wählerstimmen (zurück-)gewinnen. Die Rechtsstaatlichkeit gilt es zu akzeptieren, dazu braucht es weder christliche noch muslimische Sichtweisen.
    54 9 Melden
    • fabianhutter 03.06.2016 23:07
      Highlight Highlight Wieso nehmen sie 1874 als Wendepunkt? Was beinhaltet die 2.Bundesverfassung, dass unser Land plötzlich nicht mehr christlich sein soll?

      Die Schweiz ist ein westliches Land und somit wie unsere ganze Geschichte christlich geprägt.
      Die grossen Aufklärer wie Descartes, Voltaire oder Rousseau hatten fast alle eine christlich geprägte Ausbildung.

      Die westlichen Werte haben sich über die Jahrhunderte entwickelt. Es war kein Kampf gegen die Kirche, auch wenn Sie das gerne so sehen wollen.
      0 4 Melden
    • amRhein 04.06.2016 20:48
      Highlight Highlight fabianhutter: Seit 1874 gilt: «Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist unverletzlich.» Die aktuelle BV: https://www.admin.ch/opc/de/classified-compilation/19995395/index.html#a8 und Art. 15.

      Die Schweiz ist ein «christlich geprägtes Land» und kein «christliches Land». Herr Pf. weiss das sehr gut zu unterscheiden. Er vermischt Themen, die nichts miteinander zu tun haben: Migration und «christl. Werte». Auch hat Rechtsstaatlichkeit nichts mit «christl. Werten» zu tun.

      http://www.dw.com/de/christentum-wird-zur-staatsreligion-im-r%C3%B6mischen-reich-27-februar-380/a-3840155
      4 0 Melden
  • Cloudpanther 03.06.2016 08:42
    Highlight Highlight "christliche" Werte aka Diskriminierung von Homo- & Transdexuellen und Frauen?
    Nächstenliebe, die an der eigenen Grenze oder beim Geld aufhört?

    Und wenn wir ehrlich sind, in meinem Religionsuntericht in der Primarschule haben wir die Geschichte Jesus nachgezeichnet.

    Ein Ethikunterricht, der sich kritisch mit dem Christentum, Islam, Judentum auseinandersetzt. Der auch Religionen wie Buddhismus, Taoismus und Hinduismus behandelt, über so einen kann man von mir aus disskutieren. Für ein heutiges Weltverständnis ist es wichtig, sich wenigstens ein Bisschen mit den Weltreligionen auszukennen.
    42 4 Melden
    • bailey 03.06.2016 09:49
      Highlight Highlight Genau deshalb ist es au Religionsunterricht und nicht "Biblische Geschichte", wie es zu meiner Schulzeit noch genannt wurde.
      11 1 Melden
  • seventhinkingsteps 03.06.2016 08:34
    Highlight Highlight "«Religion hört auf, Privatsache zu sein, wenn sie herrschende Werte bekämpft», so Pfister. Die Schweiz sei ein christliches Land. Dieses Erbe gelte es zu verteidigen. «Wer bei uns lebt, muss lernen, diese christlichen Werte anzuerkennen.»"

    Ich hoffe wirklich er tut nur so als wenn er den eigenen Widerspruch nicht verstehen würde
    40 10 Melden
  • Ylene 03.06.2016 08:28
    Highlight Highlight 'Unsere Schweizer Werte' beruhen auf Aufklärung und Humanismus, nicht dem Christentum. Das Christentum in der CH (und natürlich Lokalpolitik) hat bspw. die Hinrichtung von Anna Göldin hingekriegt, aber sicher nicht bspw. das Frauenstimmrecht. Die gleiche Ethik hinter den 10 Geboten findet sich in allen Weltreligionen (auch Islam) und auch schon bei den Philosophen der Antike. Das ist keine Erfindung des Christentums. Das Perverse an Bibel und Koran ist, dass in einem Buch alle Extreme abgedeckt werden, von Tod für Ungläubige (beide) bis Nächstenliebe resp. Zakat (Almosengabe für Bedürftige).
    51 8 Melden
    • saukaibli 03.06.2016 10:09
      Highlight Highlight Das Perverse an Bibel und Koran ist, dass man sie wörtlich nimmt und als Gesetz versteht anstatt als das anschaut was sie sind, nämlich alte Geschichten, vor Jahrtausenden oder Jahrhunderten mündlich erzählt und dann irgendwann aufgeschrieben, abgeschrieben, verändert und geschönt.
      9 3 Melden
  • hello world 03.06.2016 08:21
    Highlight Highlight Ich finde die Idee gut. Im Kanton Zug gibt es am Gymi ein Fach "Weltreligionen" in dem man viel über andere Religionen und Kulturen lernt. Meiner meinung nach gehöhrt dies zur Allgemeinbildung und ist enorm wichtig.
    38 3 Melden
    • pulcherrima* 03.06.2016 10:02
      Highlight Highlight Ich war im Kanton Zürich im Gymi und hatte zwei Jahre Religionsunterricht. Bei uns war das inhaltlich etwa dasselbe wie bei dir. Ich habe es auch als etwas wichtiges empfunden, gerade auch da wir die Bibeltexte als historische Quellen betrachtet haben.
      7 0 Melden
  • amRhein 03.06.2016 08:14
    Highlight Highlight «Christliche Werte», was immer das sein soll, interessieren mich als Schweizer kein bisschen. Mit den schlechten Erfahrungen, die ich gemacht habe, begann eine intensive ethische Auseinandersetzung, an deren Ende ich vom Christentum oder seinen «Werten» nichts mehr wissen wollte.

    Was mich heute interessiert sind «menschliche Werte», für die es keinerlei Religion oder sonstigen ideologischen Überbau braucht, ganz im Gegenteil. Ich brauche sicher keine religiösen/christlichen Vorstellungen/Werte, um andern die Hand zu geben, sprich ihnen mit Anstand und Respekt zu begegnen.
    45 7 Melden
  • rodolofo 03.06.2016 08:12
    Highlight Highlight Ja Herr Pfister, das hätten sie wohl gerne so...
    Aber die Wählerbasis der CVP wird weiter schrumpfen.
    Das ist so sicher, wie das Amen in der Kirche.
    Die Schweiz WAR ein christliches Land (das mit "Pro Juventute" den Müttern von Fahrenden ihre Kinder wegnahm...).
    "Vagantenkind", "krankhafte Lügenhaftigkeit", "moralisch schwierig" steht unter anderem in der Akte von Uschi Waser (steht heute im Tagi).
    Wie ich diesen moralisch daherkommenden Sadismus hasse! Und die sogenannten "Christen" sind ein Teil dieses verlogenen, maroden Systems!
    Wir sind MENSCHEN, Herr Pfister!
    43 9 Melden
  • DerHans 03.06.2016 08:12
    Highlight Highlight Staat und Kirche gehören getrennt keine Frage. Aber was mir aufgefallen ist, sobald ein Christ für seine Werte einstehen will, wird reflexartig auf die Hinterbeine gestanden und dagegen angekämpft. Hingegen stellen andere Glaubensgemeinschaften Forderungen oder rechtfertigen ihr Verhalten mit ihrem Glauben, wird ihnen der Roteteppich ausgerollt und das ganze Thema runtergespielt.
    26 27 Melden
    • Fabio74 03.06.2016 09:17
      Highlight Highlight Falsch. Es ist ein Reflex von Moslems zu verlangen sich zu distanzieren wennin Indinesien ein Sack Reis umfällt und jeden Moslem pauschal als Terrorist und Frauenschänder zu sehen.
      Wieviele Forderungen vom Islam gibts hier konkret?
      Pfisters chrstliche Nächstenliebe geht zu seinem Portemonnaiem Oder warum hat die CVP Ja gesagt zur erleichterten Waffenausfuhr? Wo sind seine Freiheit und Menschlichkeit wenn man Ehedefinitionen in die Verfassung schmuggeln will?
      Wir sind heute da wo wir sind, weil sich Menschen gegen die Dominanz der Kirchen gestellt haben.
      7 12 Melden
    • saukaibli 03.06.2016 10:15
      Highlight Highlight Vielleicht weil wir in Europa sehr lange gegen die christlichen Werte und für Aufklärung und Humanismus gekämpft haben. Vielleicht weil viele von uns Angst haben wieder in christlich-mittelalterliche Zeiten zurückzufallen. Der Staat ist von Religion zu trennen, da hast du recht, und zwar von jeder Religion.
      12 5 Melden
    • DerHans 03.06.2016 10:17
      Highlight Highlight Sehen Sie, genau das habe ich gemeint. Sofort werden die Christen verteufelt. Hingegen der Islam als ausschliesslich friedliebende und unschuldige Religion dargestellt. Egal welche Religion, es gibt bei allen Vollidioten und deswegen muss sich niemand von irgendetwas distanzieren. Leider wiedersprechen Sie sich selber, befürworten dass wir der Dominaz der Kirche entzogen haben, aber Muslime die sich hier in der Schweiz ihre Mädchen gegen deren Willen aus religiösen Gründen nicht am sozialen Leben teilnehmen lassen ist wiederum voll ok.
      8 5 Melden
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  • Peeta 03.06.2016 07:59
    Highlight Highlight Pfister hat schon recht: Islamistische Extremisten bekämpfen unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit und einer falsch aufgefassten Toleranz ebendiese. Das geht nicht! Wir müssen unsere aufgeklärten abendländischen Werte hochhalten. Und in Übrigen: Religionsunterricht ist nicht gleich Biblische Geschichte, oder?! Wir haben im Religions-unterricht über sämtliche Religionen, Glaubensrichtungen, Sekten - und auch über Atheismus diskutiert. War sehr differenziert - keine Predigt von der Kanzel herab.
    24 8 Melden
    • bailey 03.06.2016 09:54
      Highlight Highlight Genau! Ein bisschen Weltoffenheit und Kenntnisse über fremde Kulturen/Religionen schaden niemandem - egal welcher Herkunft.
      9 1 Melden
  • Adonis (1) 03.06.2016 07:46
    Highlight Highlight Wir haben es mit einer Ideologie betr. Islam zu tun. Wir müssen uns so oder so auch überlegen, wie "unsere" Zukunft auch ohne Kirchen und Klerus ausschaut.
    16 3 Melden
  • oliversum 03.06.2016 07:22
    Highlight Highlight Ohje. Aus Angst vor dem Islam zurück ins Mittelalter und die Säkularisierung rückgängig machen wollen... Sehr gefährlich, was Pfister da fordert.
    63 27 Melden
  • Jonas Schärer 03.06.2016 07:21
    Highlight Highlight Die Schweiz ist vor allem auch ein säkularisiertes Land!!! Pfister und seine pseudo-nächstenliebe Partei sind kaum je ernst zu nehmen... seit Jahren predigen sie Wasser und saufen sich mit Wein beinahe zu Tode... Waffenexporte in Krisengebiete, Nahrungsmittelspekulationen... die Liste lässt sich fast beliebig erweitern und es grenzt an absurdität wie diese Banauseas politschen Dünnpfiff absondern!!!
    69 20 Melden
  • Jason84 03.06.2016 07:19
    Highlight Highlight Religion ist nich sache der Schulen und des Staates. Ich würde einen Religionsunterricht für mein Kind ablehnen. Denn im Namen der Religionen ist viel zu viel leid geschehen. Ausser dem glaube ich selber nicht an diese Märchen. Einen Ethikunterricht ohne Religiöse Lehre hingegen würde ich für alle unterstützen.
    58 18 Melden
    • FrancoL 03.06.2016 07:53
      Highlight Highlight Ich begrüsse auch nicht den Religionsunterricht, man kann ganz gut in der Geschichte die Religionen neutral darlegen und besprechen, das sollte genügen.

      Wenn Sie aber von "Märchen" sprechen dann machen sie genau das Gleiche wie Pfister, Du wertest die Religion so wie es Dir privat in den Kram passt und das ist dann der Massstab.

      Ist ethisch auch nicht besonders elegant. Wenn Sie dann noch einen Ethikunterricht ansprechen , dann müsste man schon die vielen Interpretationen zur Ethik mitunter auch ansprechen.

      Oder ist da Deine Ansicht auch der Massstab?
      18 3 Melden
    • Jason84 03.06.2016 08:18
      Highlight Highlight FrancoL
      Ich habe in diesem Satz ganz klar von mir gesprochen.
      "Ausser dem glaube ich selber nicht an diese Märchen. "
      Das ist meine Wertung der Religionen. Ich ging der Annahme das kommt durch das Ich am Anfang so rüber. Und da das meine Wertung ist, möchte ich keine Pflicht zum Religionsunterricht.
      10 3 Melden
    • FrancoL 03.06.2016 09:19
      Highlight Highlight Alles ok wenn Du nicht glaubst, das ist voll i.O., was ich bedenklicher finde ist dass Du offensichtlich die Religion(en) als "Märchen" bezeichnest. Da muss ich mich doch fragen ob das dann Sinn macht. Jeder ist frei zu glauben oder nicht aber jeder sollte auch den Glauben oder den Gegenpart nicht abmindernd bezeichnen.
      8 3 Melden
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  • _kokolorix 03.06.2016 07:02
    Highlight Highlight Ja, wir müssen uns überlegen wie wir mit Fundamentalisten umgehen.
    Man stelle sich den Aufschrei der dummen und einfältigen vor, würde ein islamisches Land von seinen Ausländern verlangen ihre Kinder in eine Koranschule zu schicken.
    Aber wer an einen gütigen alten Mann mit langem Bart, der über allen wacht glaubt, dem ist sowieso nicht zu helfen.
    Und wer von christlicher Toleranz redet, hat die Geschichte der letzten 2000 Jahre völlig verdrängt. Was die Islamisten heute abziehen würde den Christen vergangener Zeiten nur ein müdes Lächeln entlocken.
    32 27 Melden
  • Fabio74 03.06.2016 07:02
    Highlight Highlight Es gehören Kirche und Staat komplett getrennt. Und Pfister soll sich vom christlichem Extremismus distanzieren
    61 22 Melden
    • FrancoL 03.06.2016 07:57
      Highlight Highlight Da gebe ich Dir völlig recht;
      Es wäre ein wohltuender, richtiger und wünschenswerter Schritt, wenn man bei den gängigen Religionen den EXTREMEN absagen würde.
      19 1 Melden
  • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 03.06.2016 06:58
    Highlight Highlight Lächerlich!
    Religionsunterricht in der Schule?
    Wie kann man nur so Bildungsresistent sein. Ich bin für Bildung im der Kirche.

    Möge es nun Blitzen und Donnern aber das ist meine Meinung.
    35 11 Melden
  • Knut Atteslander 03.06.2016 06:48
    Highlight Highlight Jaja die Katholiken wieder, sollten lieber ein bisschen weniger rumhängen und mehr arbeiten. Die belasten unsere Wirtschaft und gefährden Arbeitsplätze mit den ganzen Feiertagen!
    22 35 Melden
    • FrancoL 03.06.2016 07:59
      Highlight Highlight Das ist dann eine ähnlich dümmliche Aussage wie die von Pfister. Könnt Euch die Hand geben, dümmliche findet sich.
      16 6 Melden
    • rodolofo 03.06.2016 08:15
      Highlight Highlight Ich nehme an, Du meinst das ironisch.
      Ansonsten hätte ich natürlich geblitzt.
      7 4 Melden
    • Knut Atteslander 03.06.2016 08:53
      Highlight Highlight Mea culpa, habe das ;D vergessen, mea maxima culpa.
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DrAlles 03.06.2016 06:35
    Highlight Highlight Geiler Politiker - gefällt mir
    14 52 Melden
    • Fabio74 03.06.2016 09:21
      Highlight Highlight mir nicht
      8 6 Melden
  • Maon 03.06.2016 06:12
    Highlight Highlight Religionsuntericht mag für alle Religionen passend sein, doch für Atheisten ist er nur Märchenstunde...
    43 15 Melden
    • smarties 03.06.2016 09:27
      Highlight Highlight Das mag sein. Doch um die anderen zu vertehen, macht es Sinn auch mal in ne Märchenstunde zu gehen. Ganz abgesehen davon, dass Religionen in ihrer Wurzel oft Werte/ Bilder haben, die ein friedliches Miteinanderleben zum Ziel haben eg Liebe deinen nächsten usw. Das hat nichts mit Übernatürlichem, sondern mit wie-gehe-ich-mit-Mitmenschen-um. Eine vom Aussterben bedrohte Eigenschaft
      3 3 Melden
    • bailey 03.06.2016 10:03
      Highlight Highlight Es geht ja um keine Bekehrung. Es wird auch nicht als Wahrheit unterrichtet. Es wird über Kulturen und Religionen - die sehr wohk existent sind in den Köpfen und wir nicht einfach leugnen können - unterrichtet. Etwas Weltoffenheit und Verständnis gegenüber der Fremde hat noch keinem geschadet.
      3 0 Melden
  • Maon 03.06.2016 06:10
    Highlight Highlight Staat und Religion gehören in einem vortschrittlichen Land, wie es die Schweiz ist, getrennt!
    55 4 Melden
  • Gibaue 03.06.2016 06:10
    Highlight Highlight Wie wärs mit Unterricht zu den wahren europäischen Werten, nämlich der Aufklärung? Diese entstanden im Kampf gegen das Christentum. Dass das Christentum sich gezwungenermassen anpasste, bedeutet nicht, dass aufklärerische Werte plötzlich christliche Werte sind!
    60 11 Melden
  • Peter (1) 03.06.2016 06:05
    Highlight Highlight CVPler sind die schlimmsten Heuchler in der Politik. Sich als christlich zu profilieren und dann die Nächstenliebe so mit den Füsse zu treten ist der einzigen Standbein dieser Partei geworden...bäh
    39 9 Melden
    • Fairness_3 03.06.2016 09:12
      Highlight Highlight Wo treten sie Nächstenliebe mit Füssen?
      2 3 Melden
    • Fabio74 03.06.2016 17:49
      Highlight Highlight @Fairness: Themen wie: Waffenexporte, Flüchtlingshilfe, Ehedefinition (heimlich versucht in die BV zu schmuggeln.
      Der CVP ist das Portemonnaie näher als die Nächstenliebe
      4 0 Melden
  • Zeit_Genosse 03.06.2016 05:37
    Highlight Highlight Wir sollten dabei bleiben, Staat und Religion getrennt zu halten. Das Agendasetting von Pfister will Religion zur eigenen Politik machen. Religion soll uns sagen, Regeln bestimmen, wer wem die Hand geben soll. Dazu reiche ich meine Hand nicht. Religion soll überzeugen und nicht diktieren.
    34 2 Melden
  • philosophund 03.06.2016 05:31
    Highlight Highlight ..und wieder einer, der reaktionäre Inhalte ins Schulprogramm festschreiben möchte.
    41 4 Melden

Sozialdetektive-Befürworter leaken Betrüger-Videos – laut Datenschützer ist das verboten

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Das von der Aargauer Zeitung veröffentlichte Video zeigt einen Arbeiter, der gelenkig über Baugerüste geht und Wände streicht. Während der Observation arbeitete er teilweise elf Stunden auf einer Baustelle. Dabei litt er gemäss Arztberichten angeblich unter grossen Schmerzen an Schulter, Rücken und Knie und konnte deshalb offiziell lediglich drei Stunden am Tag als Magaziner arbeiten.

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