Schweiz

«Wahrscheinlich Ja» zu No-Billag: Blocher legt die Karten auf den Tisch

20.10.17, 14:33 07.11.17, 14:14

Die No-Billag-Initiative kommt im März an die Urne. Klar ist: Von den Parteien dürfen sich die Initianten wenig Unterstützung erhoffen. SP, Grüne, CVP, FDP, BDP und GLP werden mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Nein-Parole beschliessen.

Unklar ist bislang, wie sich die SVP verhält. In der Herbstsesion meinte Fraktionschef Adrian Amstutz:  Eine Parole zur No-Billag-Initiative zu fassen, sei eine Entscheidung zwischen «Pech oder Schwefel», «Pest oder Cholera».

Nun hat ein SVP-Schwergewicht Position bezogen: «Ich werde wahrscheinlich Ja stimmen», erklärt Christoph Blocher in seinem YouTube-Format «TeleBlocher». Grundsätzlich sei er nicht dagegen, dass die SRG Gebührengelder erhalte. Doch ein «Ja» sei weniger falsch als ein «Nein», so der Alt-Bundesrat. Dies, weil das Parlament den Vorschlage der SVP abgelehnt habe, die Gebühren auf 200 Franken zu senken. 

Die aktuelle Folge von Tele Blocher. Video: YouTube/TeleBlocher

Leuthard Billag-Manöver

Am Mittwoch hatte der der Bundesrat beschlossen, die Empfangsgebühr auf 365 Franken im Jahr oder ein Franken pro Tag zu senken: Diesen Betrag für Radio und Fernsehen sollen ab 2019 grundsätzlich alle Schweizer Haushalte bezahlen, unabhängig davon, ob sie über Empfangsgeräte verfügen.

Das neue System sei nicht nur günstiger, sondern auch gerechter, sagte Medienministerin Doris Leuthard. Bis 2022 rechnet der Bundesrat mit jährlichen Gebühreneinnahmen von rund 1,37 Milliarden Franken. Einen fixen Anteil von 1,2 Milliarden Franken überlässt er der SRG. Private Radio- und TV-Stationen erhalten mehr Geld aus dem Gebührentopf. (sda/mlu)

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Markus Wüthrich, 5.5.2017
Tolle Artikel jenseits des Mainstreams. Meine Hauptinformations- und Unterhaltungsquelle.
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133Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • alohaswitzerland 21.10.2017 23:43
    Highlight Watson hoert endlich mit dieser Zensur auf, linke iseologische Diktaturpresse hoch 3.
    7 8 Melden
    • Skip Bo 22.10.2017 12:38
      Highlight aloah, ich habe deinen Beitrag gemeldet, weil er gegen die AGB 13.2 (Beleidigung, Diffamierung) verstösst.
      watson hat in diesem Fall sicher nicht zensiert.
      Du hättest bei deinem Beitrag auf beleidigende Beilagen verzichten können.
      5 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.10.2017 17:32
      Highlight @aloha: Das "Melden" geschieht hier systematisch - man kann es Zensur nennen und daher einfach weitergehen ... an einer Diskussion ist man nicht interessiert.

      Skip ist nur ein "Meldeexemplar" davon.
      1 1 Melden
    • Skip Bo 22.10.2017 21:26
      Highlight RosaL, aloah hat bei der Registrierung zugestimmt, dass beleidigende Beiträge kein Recht auf Veröffentlichung haben.
      2 1 Melden
  • Ursus51 21.10.2017 11:16
    Highlight Nur schon das Ja von Blocher ist für mich ein Grund No-Billag abzulehnen. Sicher gibt es bei der SRG Sendungen die nicht unbedingt in öffentlichem Interesse sind, da ist Reformbedarf da. Dafür muss man aber nicht gleich die ganze SRG zerschlagen. Was ist dann die Alternative? Nur noch Privatfernsehen von Blochers Gnaden. Nein danke!
    10 6 Melden
    • derlange 21.10.2017 16:53
      Highlight Du machst deine Meinung von Blocher angängig?
      Wenn er die Nein - Parole Ankündigt änderst du deine Meinung wieder?
      Hallo schöne neue Welt!
      4 3 Melden
    • Spooky 21.10.2017 22:37
      Highlight "Nur schon das Ja von Blocher ist für mich ein Grund No-Billag abzulehnen."

      Kannst du eigentlich nicht selber denken?
      4 4 Melden
  • rodolofo 21.10.2017 09:32
    Highlight Ich bin dafür, dass die Gebührengelder auf Tele Blocher umgeleitet werden!
    Denn wir brauchen freie und unabhängige Medien, vom Mann aus dem Volk fürs Volk!
    Da ist endlich Einer, der sich getraut, das zu sagen, was man heute endlich wieder mal sagen muss!
    Aber diese linke Lügenpresse mit dem endlosen und nervtötenden Geschwafel aus dem Schwatzclub zu Bern brauchen wir nicht mehr!
    Besser beim Burezmorge ein Brot dick mit Butter bestreichen, mit dicken Käsescheiben belegen und sich dann in den Mund schieben!
    En Guete, Froue und Manne vom Vouch!
    11 11 Melden
    • Skip Bo 21.10.2017 14:46
      Highlight Bitte rodolfo, sag aloah das du es ironisch gemeint hast. Der wird sonst noch hässiger über uns Bauern, obschon der Bauernverband NoBillag ablehnt.
      2 0 Melden
    • rodolofo 22.10.2017 09:12
      Highlight @ Skip Bo
      aloah ist bereits weg...
      Natürlich habe ich das ironisch gemeint!
      Wir Bauern sind doch super, und was wir machen, ist die schönste und wichtigste Arbeit, die es überhaupt gibt!
      Wer das nicht wertschätzen kann, ist selber doof.
      2 0 Melden
  • Schneider Alex 21.10.2017 07:00
    Highlight Die SRG soll nicht zerschlagen werden. Viele Programmteile sind in Ordnung. Die No-Billag-Initiative ist mir eigentlich viel zu radikal. Wenn sich aber das Parlament, der Bundesrat und die SRG selbst bezüglich Programminhalten und Gebühreneinnahmen weiterhin in Richtung "weiter wie bisher" bewegen, sehe ich mich gezwungen dieser Initiative zuzustimmen.
    7 11 Melden
    • Sportfan 21.10.2017 10:44
      Highlight @Schneider Alex: Ist denn die 365.-- ein Schritt in die richtige Richtung?

      Und was soll denn weg bei der SRG? Die richtig teuren Informationssendungen mit Schweizer Inhalt, oder die günstig zu bekommenden amerikanischen Serien oder Filme? Gehen sie doch mal auf die SRF.ch Seite und blättern durch die verschiedenen Sendungen die SRF anbietet. Sie werden 4 bis 5 finden, die Ihnen nicht gefallen klar, aber dafür 25 die Sie wichtig finden. Und andere finden andere Sendungen wichtig. Ein breites Angebot, für alle etwas, wenn man will und nicht einfach sagt: "Schrott, brauch ich nicht!"
      5 5 Melden
    • Schneider Alex 21.10.2017 14:32
      Highlight 1. Warum gehören das permanente Ausstrahlen von Kriminal-, Gewalt- oder Horrorfilmen und die Raser-Animation Formel-1 zum Service public?
      2. Warum kann man die Ausstrahlung von Klamauk-Formaten (zum Beispiel Reality-TV) und von seichten, synchronisierten US-Unterhaltungsfilmen nicht einfach den privaten Fernsehkanälen überlassen werden?
      3. Wo liegt die Schmerzgrenze bei Sendungen für kleinste Minderheiten? Sollte man solche Minderheiteninteressen nicht besser durch Printmedien abdecken lassen?
      4. Könnte man nicht mehr Wiederholungen ausstrahlen?
      2 6 Melden
    • Fabio74 22.10.2017 16:35
      Highlight 1. ist zu definieren durchs Parlament was der Auftrag sein soll. 2. siehe 1
      3. wir sind ein föderalistischer Staat in dem jeder das gleiche will. Wo ziehst du die Grenzen?
      4. Endlosschlaufe im TeleZüri seit 30 Jahren macht?
      2 1 Melden
  • Schneider Alex 21.10.2017 07:00
    Highlight Zum Glück hat eine Partei - die SVP - die Diskussion um Programme und Gebührenhöhe lanciert, wohl auch im Eigeninteresse. Die Bedeutung der SRG für den politischen Diskurs ist aber so gross, dass sich auch die andern Parteien schon längst damit hätten auseinandersetzen sollen. Der Service public der SRG muss ein ständiges politisches Thema werden. Nicht einmal der damit beauftragte Bundesrat hat sich in der Vergangenheit sichtbar damit beschäftigt. Und sorry, die Programmkommission und die Mitglieder der SRG-Trägerschaft sind zum grössten Teil Claqueure der SRG.
    10 2 Melden
  • shthfckup 21.10.2017 01:11
    Highlight Sollen doch die fernseh zombies abos lösen was geht es mich an? Ich schaue weder fern noch höre ich radio.
    5 10 Melden
  • Spooky 20.10.2017 23:54
    Highlight Ihr Linken wollt die Schweiz ja sowieso an die EU verscherbeln. Wieso wollt ihr, dass es noch ein Schweizer Fernsehen gibt? Wegen dem Deutschschweizer Dialekt?
    10 21 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.10.2017 11:33
      Highlight Ne, links braucht ein entsprechendes Medium und die Schaffung von "Staastmedien" ist der grosse Wurf von Links in der 70ern (z.B. Deutschland).
      5 8 Melden
  • Chääschueche 20.10.2017 21:12
    Highlight Dann bezahlen wir die Bilag in Zukunft via Steuern. :)

    Weis nicht was die Abstimmung bringen soll.

    Oder Wie soll sich das SRF sonst Finanzieren? Werbung? Alles 10 Minuten für 15 Minuten? 🤔
    6 9 Melden
    • Saraina 20.10.2017 23:41
      Highlight Blocher kauft den Laden. Wer braucht schon SRF, wenn er Blochervision haben kann. Hat in Italien doch auch geklappt.
      8 6 Melden
    • Sportfan 21.10.2017 00:44
      Highlight Nein, das wird nicht gehen. NoBillag verbietet jede Unterstützung der SRG, weder über Steuern noch über Gebühren. Hier der Text (etwas zusammengefasst):

      - Der Bund sub­ven­tion­iert keine Radio- und Fernsehsta­tio­nen.

      - Der Bund oder durch ihn beauf­tragte Dritte dür­fen keine Emp­fangs­ge­bühren erheben.

      - Der Bund betreibt in Frieden­szeit­en keine eige­nen Radio- und Fernsehstationen.

      Bei einem Ja ist innert kürzester Zeit alles von der SRG aus. Kein Radio mehr, kein TV, kein gar nichts mehr. Das ist Fakt. "Die finden dann schon eine Lösung" wird es nicht geben. Game Over.
      14 3 Melden
  • klugundweise 20.10.2017 21:05
    Highlight Tele Blocher anstatt SRF, mit Köppel und Somm als Chefredaktoren, das bringt die Schweiz vorwärts ins Mittelalter gällezi.
    26 10 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.10.2017 11:34
      Highlight Komisch, die drei sind fortschrittlicher und wirtschaftlich erfolgreicher als sie es je sein werden.
      6 9 Melden
    • derlange 21.10.2017 17:02
      Highlight Komischerweise traut man das keinem SP-Politikern zu....?!
      Och, das gäbe Arbeit, wäre Gewinnorientiert und ....
      Ist doch einfacher von den reichen das Geld ergaunern und in irgendwelchenin sozialen Projekten verbrennen...
      Dann gut und glücklich einschlafen und sich selbst sagen, ich helfe wenigsten und die bösen Reichen nicht !
      4 2 Melden
    • Fabio74 22.10.2017 16:39
      Highlight @rosa: köppel ist nicht erfolgreich er wird finanziert vom Herrliberg aus.
      Blocher hat seine Ems auf dubiose Weise gekauft und dann mit Busenfreund Ebner Tausende Arbeitsplätze vernichtet und sein Konto gefüllt. Dazu Business mit dem Apartheidregime in Südafrika.
      Wenn man auf so was stolz sein kann, na dann
      1 2 Melden
  • Sportfan 20.10.2017 20:40
    Highlight Ein für alle Mal. Das sogenannte "Leuthard Billag-Manöver", wie es auch hier im Watson beschrieben wird, gibt es nicht. Im Abstimmungskampf zum RTVG (2015) Referendum war immer klar, dass die SRG Gebühreneinnahmen bei 1,2 Milliarden gedeckelt werden. Und genau das hat sie nun umgesetzt und die neue Gebührenhöhe daraus berechnet. Punkt. Wer anderes behauptet lügt, oder ist nicht informiert!
    19 8 Melden
    • RETO1 20.10.2017 23:33
      Highlight und das genau im richtigen Zeitpunkt haha
      5 8 Melden
  • JonSerious 20.10.2017 19:41
    Highlight ...also aus Trotz also. Ein echtes und sinnvolles Argument dafür ist ihm vermutlich nicht eingefallen. Ich wüsste zwar auch keines, das nicht 5 Gegenargumente mit sich brächte .
    19 17 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 20.10.2017 21:04
      Highlight Ich konsumiere keine SRG Produkte. Argument dagegen?
      11 20 Melden
    • meglo 20.10.2017 23:15
      Highlight man merkt es
      7 3 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 21.10.2017 22:08
      Highlight @meglo, TV ist die Unterhaltung der Unterschicht und des einfachen Volkes, du schiesst dir selber ins Bein
      2 2 Melden
    • Fabio74 22.10.2017 16:39
      Highlight @riese: Aha und was konsumierst du denn so für Medien?
      1 1 Melden
  • DJ77 20.10.2017 19:17
    Highlight Was bedeutet "wahrscheinlich" aus Blochers Mund? Er und seine Partei werden abwarten und sich erst entscheiden wenn sie einen Vorteil in ihrem Entscheid sehen.
    Wie kommts das Leuthard auf genau Einen Franken im Tag(365Fr./Jahr) kommt? Das wurde bestimmt nicht ausgerechnet, dieser Betrag sieht einfach im Auge besser aus als z.B.1.34Fr. Schon das sollte dem Zahlenden auffallen und nachdenklich stimmen.
    11 11 Melden
    • TanookiStormtrooper 20.10.2017 21:56
      Highlight Das ist sicherlich auch ein symbolischer Preis. Bei grossen Überschüssen kann der aber eventuell noch fallen. 365.- ist also momentan einfach der zu erwartende Maximalpreis ab 2019. Ursprünglich waren 400.- geplant, dann entschied das Bundesgericht, dass darauf keine Mehrwertsteuer zu entrichten ist und mit einer Kürzung des Budgets um 40Mio. sind wir jetzt auf 365.
      5 1 Melden
  • René Obi (1) 20.10.2017 19:04
    Highlight Sie berichten im SRG wohl nicht mehr genug über den heiligen Christoph
    19 23 Melden
  • Spooky 20.10.2017 18:55
    Highlight Ungefähr 1 Million Schweizer können sich die Zwangsgebühr gar nicht mehr leisten. Das ist der einzige Grund, warum sie JA zu "No Billag" stimmen werden.
    25 37 Melden
    • Sportfan 20.10.2017 20:42
      Highlight Und woher nehmen sie diese Annahme? Können sie das belegen? Quellen!
      18 2 Melden
    • Klaus07 20.10.2017 20:49
      Highlight Wow. 3,6 Millionen Haushalte gibt es in der Schweiz, Nach Ihrer Zahl kann jeder 3,6 Schweizer Haushalt die Billag nicht bezahlen. Wusste nicht, dass die Schweiz ein so armes Land ist! 27% der Schweizer Haushalte können keine 12 Franken pro Monat aufbringen? Bei einem Durchschnittliche Einkommen pro Haushalt von 7‘600 Franken pro Monat irgend wie unglaublich. Oder haben Sie einfach eine tolle Zahl erfunden? Oder wahr Ihr Kommentar sarkastisch gedacht? Man wird es nie herausfinden.
      12 7 Melden
    • piedone lo sbirro 20.10.2017 21:12
      Highlight Spooky

      sie quatschen ins blaue.

      was sich immer mehr schweizer nicht mehr leisten können ist die monatliche wohnungsmiete und kk-prämie der bürgerlichen, und nicht die jährliche billag!

      blocher ist ein heuchler, die no-billag massgeschneidert um sein medienimperium auszubauen!
      20 9 Melden
    • Spooky 20.10.2017 22:41
      Highlight @Sportfan
      Ich bin doch nicht dein Butler. Selber googeln.

      Zum Beispiel unter "Armut in der Schweiz" von Caritas (so ungefähr).
      4 7 Melden
    • Spooky 20.10.2017 22:49
      Highlight @ Klaus07

      "Bei einem durchschnittlichen Einkommen pro Haushalt von 7‘600 Franken pro Monat irgendwie unglaublich."

      Ich bin nur 9 Jahre in die Schule gegangen. Aber wenn du 1 Million verdienst, und ich 980 Franken, dann ist der Durchschnitt ungefähr 500'000 Franken, oder nicht?

      Also hör auf mit dem Durchschnitt 🖐
      3 5 Melden
    • Spooky 20.10.2017 22:50
      Highlight @piedone lo sbirro

      Die KK-Prämie haben wir einer SP-Bundesrätin zu verdanken.
      3 10 Melden
    • Spooky 20.10.2017 23:14
      Highlight @piedone lo sbirro

      Die SRG ist nur noch ein Goldesel für ihre Bosse. Kein Knochen interessiert sich noch für den Club oder für die extrem langweilige Arena, ausser ich und du. Für junge Schweizer ist dieser Goldesel total überflüssig. Oder kennst du irgendwelche jungen Leute, die am Abend noch SRG schauen? Ich nicht.
      5 9 Melden
    • Fabio74 22.10.2017 16:41
      Highlight @spooky Wer behauptet, der liefert Fakten und Quellen oder ist unglaubwürding
      Falsch Dreifuss hat die KK-Geschichte übernommen. Aber noch immer haben wir ein rechtes Parlament. Und dort werden Gesetze gemacht
      1 0 Melden
  • olmabrotwurschtmitbürli 20.10.2017 18:55
    Highlight Die Initiative ist zu radikal. Trotzdem besteht das Problem, dass die Gebühren (auch nach Reduktion) für Leute mit tiefem Einkommen viel zu hoch sind.
    26 2 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 20.10.2017 21:05
      Highlight Naja, der Ständerat wollte ja keinen Gegenvorschlag
      6 12 Melden
    • Sportfan 21.10.2017 02:25
      Highlight @roterriese: Auch der Nationalrat wollte ihn nicht. Stellen sie sich vor, es werden sehr selten Gegenvorschläge zu Initiativen gemacht. Und gerade dieses Anliegen hat bisher beim Volk nicht so ein grosses Echo ausgelöst. Ein erste Initiative zu diesem Thema brachte die nötigen Unterschriften nicht zusammen, die zweite (die Aktuelle), wurde auf den letzten Drücker fertig. Es scheint kein allzu grosses Problem bei der Bevölkerung zu sein, welches förmlich nach einem Gegenvorschlag schreit.
      4 0 Melden
  • LYX 20.10.2017 18:23
    Highlight Ich stimme ja. Ich informiere mich international und würde für ausgewählte sendungen gerne im pay per view bezahlen. Aber sicher nicht für ami-sitcoms, jassendungen, glanz-sendungen, unterhaltungs- und quizsendungen sowie selbsbeweiräucherungen wie schawinski, auch meine beiz kann ich selber aussuchen, etc...
    25 28 Melden
  • Olf 20.10.2017 18:19
    Highlight Wenn die Initiative angenommen wird, wird aus 3Sat dann 2Sat?
    14 6 Melden
  • Gelöschter Benutzer 20.10.2017 18:00
    Highlight Wenn sie die SVP der No-Billag-Initiative zustimmt, dann deshalb, weil sie als heimtückische und hinterhältige Partei nicht ihre Wählerschaft belohnen, sondern ihre vermeintlichen Gegner bestrafen will. Der SVP lag das Volkswohl noch nie wirklich und ernsthaft am Herzen.
    87 176 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.10.2017 11:36
      Highlight "heimtückische und hinterhältige Partei"

      "lag das Volkswohl noch nie wirklich und ernsthaft am Herzen"

      Populismus frei nach Links.

      Die Sozialistischen Völker sind/waren alle sooo glücklich! Im Sinne der Millionen Todesopfer eine Schande!



      3 7 Melden
    • Fabio74 22.10.2017 16:42
      Highlight @rosa L wie bilig. Es gibt keinen Sozialismus in diesem Land. Wenn man nicht fähig ist Sozialdemokratie von Sozialismus zu unterscheiden, sollte man gescheiter schweigen
      Und um auf dem Kindergarten-Niveau zu bleiben: Soll ich noch die Millionen Opfer der Faschisten aufzählen?
      2 1 Melden
    • Gelöschter Benutzer 22.10.2017 17:37
      Highlight @Fabio74: Du steckst ja mitten im sozialistischen Narrativ:

      A) Sozialismus und "Sozialdemokratie"? Komisch, nur leider zieht nicht ihr die Grenzen, sondern der äussere Betrachter und der sieht am 1.Mai eure Idole (Massenmörder) und liest euer Parteiblatt.

      B) Eure Todesopfer sind Kindergarten-Niveau? Tja, die Verharmlosung und Häme gegenüber den Millionen entspricht dir.
      0 1 Melden
  • BKOH aka Diin ||*|| 20.10.2017 17:58
    Highlight Ich höre nie zu wenn dieser alter verwirrter Herr spricht. Gauland und er wären gute Zimmergenossen. Ich werde die zwei Jagen!
    61 39 Melden
    • Gelöschter Benutzer 21.10.2017 11:37
      Highlight Nana, nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, sonst bringst du wirkliche Jäger auf deine Spur ...
      1 5 Melden
  • Roger Freck 20.10.2017 17:56
    Highlight Die SVP (die immer noch auf Blocher hört) hat den 200-Franken-Gegenvorschlag platziert. Wieso wird dann behauptet, er oder "die Rechten" wollten SRF in einer Art Verschwörung abschaffen? Das halte ich für eine ziemlich ideologische und subjektive Wahrnehmung.
    38 43 Melden
    • Sportfan 20.10.2017 19:55
      Highlight @Roger Freck: Der 200.-- Gegenvorschlag der SVP war einfach etwas. Keine Grundlage dazu, keine Angabe, was damit genau noch bezahlt werden soll. Nichts. Das finde ich einer ernsthaften Politik unwürdig. Vorschläge zu machen, ohne zu überlegen, welche Konsequenzen das hat.

      Es wäre etwa gleich klug zu sagen, dann halbieren wir einfach die Krankenkassenprämien. Was dann noch gemacht wird oder nicht, das entscheiden die Ärzte. Die sollen jetzt mal sparen!

      Wer deshalbdie 200.-- als politisch guten Vorschlag sieht, der denkt "ziemlich ideologisch und hat eine subjektive Wahrnehmung."
      22 16 Melden
    • Chääschueche 20.10.2017 21:15
      Highlight @Sportfan
      Ah und wie will das No-Billag Komittee in Zukunft denn das SRF finanzieren?
      4 1 Melden
    • Raphael Stein 20.10.2017 22:13
      Highlight der Sportfan wieder....
      4 3 Melden
    • Sportfan 21.10.2017 01:21
      Highlight @Chääschueche: Sorry verstehe die Frage nicht. Vielleicht präzisieren! NoBillag will die SRG nicht finanzieren.

      @Raphel Stein: Ja der Sportfan wieder... :-) aber dann sagen sie doch, was an meiner Antwort falsch ist. Was der Gegenvorschlag sagt, worauf die SRG verzichten soll/muss. Voila, nichts. Leider funktioniert die SVP so. Sie hat beschlossen, das Militär soll mehr Geld bekommen, ohne dass Projekte vorliegen. Nun sagen sie, die SRG soll weniger bekommen, ohne zu sagen warum und wo.
      5 0 Melden
  • Daniel Brunner (1) 20.10.2017 17:53
    Highlight Jetzt trotzt sich die SVP zum Ja, weil das Parlament ihr nicht gefolgt ist.
    Willkommen im Kindergarten!
    NEIN No-Billag steht für eine konsens Politik in einem föderalistischem Staat.
    Da wollen wir bleiben!
    46 32 Melden
  • Siebenstein 20.10.2017 17:50
    Highlight Warum spricht kaum jemand darüber wie der Vergleich von den bisherigen Einnahmen mit berechtigten wie auch unberechtigten Nichtzahlern (Schwarzseher) gegenüber der zukünftigen Zwangslösung ausfällt?
    Ich würde mich nicht wundern wenn die neue Methode ein Goldesel wäre!


    12 23 Melden
  • Max Havelaar 20.10.2017 17:37
    Highlight Der BR hat es versäumt, diese Gebühren direkt in die Steuern zu rechnen. Der ganze Verwaltungsapparat hätte man sich dadurch sparen können. Ob nun die hastige Senkung auf 365.-/Jahr der Initiative jetzt wirklich noch den Wind aus den Segeln zu nehmen vermag, wird sich im März zeigen. Die Rechnung ist leider einfach: Will ich 460.- bzw. 365.- (ab 2019) pro Jahr weniger im Sack haben, oder nicht. Viele schauen leider nicht über den Tellerrand hinaus, oder können es sich schlichtweg nicht leisten. Erst wenn Lieblinge wie Landfrauenküche, Donschtig-Jass etc. fehlen, werden es einige Verstehen...
    32 17 Melden
    • TanookiStormtrooper 20.10.2017 18:26
      Highlight Die Idee hinter den Gebühren ist, dass der Staat (oder wer auch immer gerade an der "Macht" ist) nicht den Sender wegen unliebsamer Berichterstattung bestrafen kann, indem man ihnen den Etat kürzt. Die Politik soll sich so wenig wie möglich in das Programm einmischen können.
      Sachlicher Journalismus ist gerade für Populisten wie Blocher gefährlich. Mann sieht ja, wie das in den USA läuft, die Rechten schauen nur den Hetzsender Fox und alle anderen, die nicht ins Trumpische Weltbild passen, sind "Fake-News".
      17 7 Melden
    • Mss.Fork 20.10.2017 18:32
      Highlight Erst wenn -->Lieblinge<-- wie Landfrauenküche, Donschtig-Jass etc. fehlen,

      Made my day 😁
      19 0 Melden
    • chicadeltren 20.10.2017 18:55
      Highlight Die Initiative schafft die SRG nicht ab, nur die Gebühren.
      16 17 Melden
    • Marek Zeman 20.10.2017 19:53
      Highlight Das Problem damit, die SRG über Steuern zu finanzieren, ist dass dann das Parlament viel mehr Einfluss nehmen könnte/würde.

      Um die SRG politisch unabhängig zu halten, muss es eine nicht-Steuer bleiben.
      Darum NEIN zu No-Billag.
      15 14 Melden
    • Platon 20.10.2017 20:05
      Highlight @Max
      Viel zu viele Leute wollen einfach nicht begreiffen, dass der Sinn der Billaggebühr darin besteht, dass die Medien Unabhängig finanziert sind. Wären sie komplett über Steuern finanziert, könnte das Parlament die Medien kontrollieren. Damit sind sie nicht mehr Unabhängig, was der SVP wohl gefallen würde.
      19 14 Melden
    • Sportfan 20.10.2017 20:18
      Highlight Nein hat der BR nicht versäumt. Das ist so gewollt um die SRG unabhängig vom Staat zu machen. Das Parlament kann über jede Steuer befinden, sie anpassen oder streichen. Genau deshalb keine Steuer, damit das Parlament nicht einfach so die SRG abschaffen kann, wenn sie will.
      "Unabhängigkeit" ist in diesem Zusammenhang das grosse Zauberwort. Und so wahnsinnig teuer ist dieses Inkasso nicht. Rund 17 Millionen Franken bekommt SERAFE (die neue Billag) fürs einziehen. Diese 17 Millionen (*) sind mir die Unabhängigkeit der SRG wert.

      (*) Quelle: Watson 10.3.17
      16 10 Melden
    • Max Havelaar 21.10.2017 01:37
      Highlight Danke für die Erläuterungen. Auf was ich eigentlich hinaus wollte, ist, dass es doch möglich sein sollte, die Gebühren zusammen mit der Steuerrechnung (z.B. klar definiert und abgegrenzt, damit die Unabhängigkeit der Medien garantiert ist) in Rechnung zu stellen, ohne dass ein Verwaltungsapparat, wie eine Bill AG mitfinanziert werden muss.

      @Mss.Fork: Ja, ich stellte mir vor, dass dies die möglichen Lieblinge von klassischen, ländlichen Rechtswählern sein könnten, die die Radio u. TV Gebühren abschaffen wollen. ;-) Deshalb das Beispiel 😅
      3 0 Melden
  • Oberon 20.10.2017 17:33
    Highlight Bevor man ein Preisschild ran hängt sollte man erst den Auftrag/Inhalt definieren.

    Alles andere ist populistischer scheiss und dient der SVP zur weiteren Polarisierung.
    37 17 Melden
  • Harald Günterth 20.10.2017 17:27
    Highlight Jetzt habe ich das erste Mal Blocher-TV geschaut. Shame on me, bezüglich Beliebtheit von Politikern und Parteien hat er recht.
    10 4 Melden
  • banda69 20.10.2017 17:11
    Highlight Nein.
    Non.
    No.
    10 25 Melden
  • Palatino 20.10.2017 17:10
    Highlight Vorsicht vor Blochers Medien-tRickli!
    43 15 Melden
  • zombie woof 20.10.2017 17:07
    Highlight Wann lässt uns Donald Blocher endlich in Ruhe?
    39 26 Melden
    • Taebneged 20.10.2017 19:33
      Highlight Wenn er tot ist, aber das ist nicht garantiert.
      17 5 Melden
  • amore 20.10.2017 16:56
    Highlight Keine Angst. Das Stimmvolk ist nicht so dumm und nimmt diese Initiative an.
    25 27 Melden
    • klugundweise 20.10.2017 18:50
      Highlight Genau, damit Blochers Medienimperium die Meinungshoheit erhält, gälletzi!
      11 6 Melden
  • Echo der Zeit 20.10.2017 16:56
    Highlight Natürlich ist Blocher dafür - wie alles das der Schweiz schadet und dem Geldadel Nützt.
    45 27 Melden
    • bfm 20.10.2017 20:20
      Highlight Blocher, ein Wutbürger und ein Asylant sitzen um einen Tisch, auf dem 12 Kekse sind. Blocher nimmt sich 11 und erklärt dem Wutbürger: "Pass auf, der Asylant will deinen Keks stehlen!"
      27 12 Melden
  • lichtler 20.10.2017 16:55
    Highlight Das Blocher dafür ist, war klar. Blocher will dem Staat aushöhlen und schauen, dass die, die Geld haben noch mehr kriegen.
    45 20 Melden
  • N. Y. P. 20.10.2017 16:53
    Highlight «Ich werde wahrscheinlich !! Ja stimmen», erklärt Christoph Blocher auf «TeleBlocher»

    Christoph, Du kommst Deinem Ziel DIE MEDIEN KONTROLLIEREN immer näher. Die Zeitungen sind bald scheintot. Relativ günstig dann zu übernehmen.

    Und das SF würde mit der Hälfte der Gebühren aufs Sterbebett geführt. Früher oder später würde das SF "abkratzen".

    Dann wäre der Weg frei, Deine Verblödungssender zu lancieren, zwecks Volksverdummung.

    P. S. Der Speichellecker, der den Blocher auf «TeleBlocher» interviewt. Ich kann den keine Sekunde sehen, sonst dreh ich im roten Bereich.
    49 22 Melden
  • Ass 20.10.2017 16:46
    Highlight So dann wissen die Schäfchen nun wie sie wählen müssen
    21 16 Melden
  • zweistein 20.10.2017 16:38
    Highlight Die Alternative zur SRG sind nicht die Privatsender (die ebenfalls aussterben werden), sondern das Internet mit seiner unendlichen Beitragsvielfalt.
    JA zu No-Billag!
    33 40 Melden
    • Trasher2 21.10.2017 07:16
      Highlight ... Und ausländische Investoren die "objektive" Berichterstattung ganz im Sinn der Schweiz machen...
      Wie zum Beispiel, Fox news Switzerland, Erdo-TV Swiss, Aljasiira-Scweiz und Put-in Fernsehen.... ob das per Internet oder per Tv box in deinen Haushalt kommt ist eigentlich egal.

      (Und die selbe Partei kämpft gegen überfremdung und fremde Richter, aber legt den ausländischen Ideologen den roten Teppich aus...)
      5 1 Melden
  • urano 20.10.2017 15:52
    Highlight wunderbare Zeiten kommen auf uns zu - nur noch mediashop und werbung im TV - dazwischen noch etwas Bachelor und Blocher-Shit-TV
    125 50 Melden
    • helios 20.10.2017 16:49
      Highlight Es zwingt dich ja niemand fernzusehen.
      30 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 20.10.2017 17:16
      Highlight @urano: Nach knapp 30 Jahren absoluter Fernsehabstinenz meinerseits kommt diesbezüglich gar nichts auf mich zu. In 10-12 Jahren wird bestenfalls noch in Altersheimen ferngesehen
      24 23 Melden
    • p4trick 20.10.2017 18:17
      Highlight Läuft doch jetzt schon nur noch Schrott mit dem Unterschied dass wir für diesen Schrott bezahlen.
      11 6 Melden
    • Sportfan 21.10.2017 01:32
      Highlight @p4trick: Findest Du Tagesschau, Meteo, Rundschau, Kassensturz, Eco, Club, Arena, Schweiz Aktuell, DOK, Reporter, Sportaktuell, Einstein, Netz Natur, NZZ Standpunkte, SRF bi dä Lüüt, Sternstunde Philosophie / Religion / Kultur/ Kunst / Musik, Super League Goal, Eishockey Aktuell, Tatort nur Schrott? Dann will ich ehrlich gesagt nicht wissen, was Sie gut finden.
      3 2 Melden
    • Trasher2 21.10.2017 07:24
      Highlight Sorry, 10 vor 10, Dok, Rundschau, Rendezvous am Mittag und Echo der Zeit ist seriöser, spannender, ausgewogener Journalismus. Schon nur das Angebot für Fr. 1.- pro Tag konsumieren zu können ist eigentlich ein Schnäppchen.
      2 1 Melden
  • Lowend 20.10.2017 15:40
    Highlight Wollt ihr den totalen Blocher und wollt ihr ihn noch totaler, als er jetzt schon seine Finanzmacht missbraucht, dann folgt dem Oligarchen und zerstört die Schweizer Medienlandschaft mitsamt allen Privatradios.
    112 58 Melden
    • EvilBetty 20.10.2017 16:32
      Highlight Die Privatradios zerstören sich selber mit ihren dauergrenzdebilgrinsenden Moderatormarionetten dir nir noch Lieder ansagen und eine ganze Stunde lang bescheuerte Wettbewerbe ankündigen. SRF 3 stösst zunehmend ins selbe Horn, nur noch hörbar nach 20:00.
      89 15 Melden
  • Zarzis 20.10.2017 15:11
    Highlight Natürlich ist Blocher dafür!
    Das ist doch sein feuchter Traum.
    Denn wie definiert man "Linke Medien"?
    Linke Medien sind alle die nicht Blocher gehören!

    Und das zögern bei der Billag Initiative ist nur Theater fürs Volk! Der war von anfang an für die Abschaffung der SRG. Nur wie immer bei Blocher, er macht es heimlich, mit Tricks, Verlogen, Abstreitend und gibt erst nach erfolg zu , das es der Plan war. Genau so wie er es immer seinen Gegnern vorwirft. Er schliesst halt von sich auf andere!
    99 34 Melden
  • Rafi Hazera 20.10.2017 15:00
    Highlight Buon Giorno RaiUno.
    168 38 Melden
    • Herbert Anneler 20.10.2017 15:17
      Highlight Ja, Rafi, Volltreffer! Von einer funktionierenden Demokratie zu einem Mafia-Staat. Deshalb soll der Medien-Service public gebodigt werden - im Namen des Volches, nota bene. Die Inhalte des Service Blocher sind auch schon gesetzt: kürzlich hat er Zustimmung zu einem (verbotenen!) Neonazi-Konzert geäussert. DAS sind die Leute von No Billag: Zerschlagung der demokratischen Kontrolle! Zerschlagung der Demokratie à la Orban, à la Putin... Bleib dran!
      66 56 Melden
    • bokl 20.10.2017 16:18
      Highlight @HA
      "...kürzlich hat er Zustimmung zu einem (verbotenen!) Neonazi-Konzert geäussert..."

      Quelle?
      44 17 Melden
    • Sportfan 20.10.2017 17:15
      Highlight @bokl: Mal googeln:

      Blocher Neonazi und Konzert

      Und es hat gaaanz viele Quellen!
      30 14 Melden
    • x4253 20.10.2017 17:22
      Highlight Blochusconi xD
      23 12 Melden
    • Sportfan 20.10.2017 18:10
      Highlight Freunde, jetzt mal im Ernst, Blitze für einen Google Hinweis, der gleich mehrere Quellen zu Tage fördert. Hmm wozu? Das ist keine Meinung, nur eine Tatsache, das kann doch gar nicht geblitztdings werden! Sapperlot :-)
      24 10 Melden
    • Taebneged 20.10.2017 19:44
      Highlight Blocher Fans können alles...
      Sogar Blitze drücken. 😁
      13 8 Melden
  • Roger Freck 20.10.2017 14:59
    Highlight Staatsfernsehen fing an mit Mathematik- und Sprachenunterricht oder Sendungen wie "Es war einmal... der Mensch". Heute wird das Steuergeld eingesetzt für "Fack Ju Göthe". Auch ohne Steuergeld hat SRF schon einen Riesenvorteil durch seine Monopolstellung. Man kann NO BILLAG mit gutem Gewissen zustimmen.
    58 97 Melden
    • FrancoL 20.10.2017 16:42
      Highlight Es kommt wohl auf die Qualität des Gewissens an.

      Aber wieso nicht das Monopol den von der Wirtschaft gelenkten Medien überlassen, das ist eben auch so eine Gewissensfrage, aber eben nur für gewisse Gewissen.
      25 10 Melden
    • Posersalami 20.10.2017 16:57
      Highlight Wo har die SRG ein Monopol? Das ist in Zeiten des Internets, wo praktisch alles von überall empfangbar ist, eine sehr steile These.
      22 8 Melden
    • Echo der Zeit 20.10.2017 17:01
      Highlight Kennen sie die Informations Sendungen im Schweizer Radio? - Garantiert Nein, sonst würden sie Niemals so was schreiben.
      22 6 Melden
    • Alterssturheit 20.10.2017 17:15
      Highlight Und weil dir die eine Sendung nicht passt ist alles Bullshit ?? Wie wär's - auch nur als Beispiel - mit "Netz Natur" ? Definitiv auch nicht die Sendung für alle und genau darum braucht es mitunter Gebühren. Sonst werden künftig nur noch Sendungen wie Bauer ledig sucht, Dschungelcamp und ähnliches finanziert und gesendet. Dann lerne ich doch lieber was dazu und zieh mir mal Netz Natur rein.
      26 7 Melden
    • Atheist1109 20.10.2017 17:24
      Highlight Schade gibts die Matte Sendung nicht mehr😪 jetzt weiss ich nicht mehr was sich langweilen im Quadrat ergibt😴
      4 11 Melden
    • Sportfan 20.10.2017 17:39
      Highlight Also, SRF bekommt kein Steuergeld (Gebühren - und das ist ein wichtiger Unterschied!) und zweitens, welches Monopol bleibt dann noch? Es gibt längst Nationale Sender! 3+ usw. TV25 usw. Und hat SRF "Fack Ju Göthe" mitfinanziert? Quellen?

      Bitte Leute, bevor ihr die SRG in die Tonne haut, recherchiert bitte besser!
      22 8 Melden
    • roterriese {gender fluid; AH-64} 20.10.2017 21:23
      Highlight @Echo der Zeit ich höre kein Radio und habe auch nicht vor damit anzufangen.
      2 11 Melden
    • FrancoL 20.10.2017 23:40
      Highlight @roterrise, Würde Ihnen aber weiter helfen. Es ist gerade für Sie nie zu spät damit anzufangen. Man sollte sich nicht rühmen etwas Vernünftiges nicht zu tun.
      6 2 Melden
  • IMaki 20.10.2017 14:51
    Highlight Nach der Unterwerfung des Freisinns ein weiteres Stück im Herrliberger Masterplan für die totale Machtübernahme in diesem Land. Die SRG wird sturmreif geschossen, in dem man ihr die Mittel entzieht. Denn dass die Anti-SRG-Initiative mit der verführerischen Fragestellung vom Volch angenommen wird, steht ausser Frage. Die Herrliberger Bewegung wird es sich sogar scheinheilig leisten können, keine Parole zu beschliessen. Aus der "Konkursmasse SRG" wird dann ein neues, nationalistisches Medien-Monopol geschmiedet. Nachlesen in "Der Abgang - Bericht aus einer nahen Zeit."
    96 57 Melden
    • EvilBetty 20.10.2017 15:54
      Highlight Naja, sollen sie doch. Mal ehrlich, die Generation die sich über die SRG informiert wird nicht mehr lange auf dem Antlitz dieser Erde wandeln. Machen sie halt ein WadenbeisserTV, lineare Medien sind ein Auslaufmodell, kein Wunder dass diese alten Männer auf dieses Pferd setzen.
      29 59 Melden
    • Menel 20.10.2017 16:29
      Highlight Aber, aber....ich bin doch nicht schon sooooo alt 😳😪
      53 4 Melden
    • Posersalami 20.10.2017 16:58
      Highlight Die SRG ist eine Quelle für Infos wie jede andere auch. Da jedes Sehen perspektivisch ist, ist jede Perspektive zur Meinungsbildung wichtig.
      14 7 Melden
    • Rendel 20.10.2017 16:59
      Highlight Worübe informieren sie sich denn, Evil Betty, was ist die Information ihres Vertrauens?
      10 1 Melden
    • Echo der Zeit 20.10.2017 17:04
      Highlight Kenne einige Kollegen die beim Zug fahren, die Diversen Informations Sendungen des SRG nachhören - weil es nichts Besseres gibt.
      22 4 Melden
    • Pisti 20.10.2017 18:04
      Highlight Das Parlament ist doch selbst schuld! Mann hätte ja den Gegenvorschlag annehmen können. 200.- für Radio, News, Kultur, Kunst und Dokus würde locker reichen. Sport und andere Unterhaltung können private auch senden. Die Ablehnubg beweist eigentlich nur dass man völlig am Volk vorbei politisiert und man sich recht verzockt hat.
      10 24 Melden
    • Rendel 20.10.2017 18:36
      Highlight Sie haben noch Philosophie, Forschung, Konsumenten Infos, Politik mit Hintergrundinformation, Wirtschaft usw. vergessen. Auf Röbi Koller, Musikantenstadel usw. kann ich auch verzichten.
      10 0 Melden
    • Sportfan 20.10.2017 18:44
      Highlight @Pisti - wie kommen Sie dazu, dass ihre Meinung Volks Wille ist? Etwas steile These! Der Gegenvorschlag ist einfach ein wenig überlegtes Gstürm der SVP. Nicht überlegt, respektive Durchgerechnet was das heissen würde. Einfach in den Raum geworfen, im Wissen, dass der keinem prüfenden Blick standhalten würde. Ist etwa gleich, wie ich dem Mechaniker sage, filcke meine Waschmaschine ein wenig. Mir egal was Du machst, es kostet einfach 200.-- schwierig oder?
      8 2 Melden
    • Marek Zeman 20.10.2017 19:56
      Highlight Nein, der Gegenvorschlag hätte nicht gereicht! Der hätte nämlich jegliche Gebühren abgeschafft, welche von Firmen gezahlt werden *und* die Gebühren für Privatpersonen gesenkt.

      Ersteres wäre eine riesige, unvertretbare Kürzung.
      10 3 Melden
    • jjjj 20.10.2017 20:01
      Highlight Kunst Ja, Sport nein?
      Warum!??
      5 5 Melden
    • Pisti 20.10.2017 21:14
      Highlight @Sportfan: Ob meine Meinung, auch die des Volkes ist werden wir dann sehen. Na wenn sie gerne zu viel bei ihrem Mech zahlen ist das ihr Ding, der Preis ist wohl so hoch weil er auch unnötiges flickt, nennt sich Abzocke.
      Die 400.- + sind dann durchgerechnet oder wie? Mit dem Geld verhindert man Konkurenz bietet Sachen an die auch private können. Produziert einen haufen Schrott. So siehts aus.
      @Marek Zeman weshalb unvertretbar? Und können jur. Personen Fernseher schauen, glaube nicht. 😉


      0 7 Melden
    • Rendel 20.10.2017 22:00
      Highlight Für Sportsendungen gibt es zumindest Alternativen, für Kunst nicht.
      4 1 Melden
    • Sportfan 21.10.2017 01:47
      Highlight @Pisti: Nein ich will nicht zuviel beim Mech bezahlen, ich will einen Kostenvoranschlag und dann entscheide ich. Der Gegenvorschlag ist eben kein Kostenvoranschlag, sondern es wird ein Preis genannt, ohne zu sagen, was man dafür will. Das ist ja mein Problem. Der Gegenvorschlag hätte sagen müssen, das wollen wir, das nicht und hätte auch prüfen sollen, ist das für dieses Geld zu machen. All das hat er nicht gemacht. Wäre es nicht die Pflicht eines seriösen Politikers die Auswirkungen seiner Vorschläge zu prüfen? Für mich schon.
      3 0 Melden
  • Flint 20.10.2017 14:49
    Highlight Das "Leuthard Billag-Manöver" hat nichts mit der NoBillag Initiative zu tun! Die Senkung wurde mit der Revision des RTVG im 2015 beschlossen. Demnach wären die Gebühren so oder so gesenkt worden. Siehe: https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/organisation/rechtliche-grundlagen/abstimmungen/ja-zur-revision-des-rtvg.html
    81 21 Melden
  • jen23 20.10.2017 14:40
    Highlight Finde es auch schade, dass der Gegenvorschlag abgelehnt wurde. War wohl auch ein strategischer Entscheid 😒 Eine Halbierung hätte gute Chancen gehabt, also spekuliert man darauf, dass die no billag initiative als zu extrem abgelehnt wird...
    59 25 Melden
    • FrancoL 20.10.2017 16:43
      Highlight Eine Halbierung führt ja immer zu einer bessern Lösung, doch das scheint mir mehr als logisch. Hoffe Dein Chef kommt bei Dir nicht auf den gleichen Gedanken.
      17 15 Melden
    • Termite 20.10.2017 17:34
      Highlight in der Tat, eine Halbierung hätte gute Chancen gehabt; mit entsprechenden Einbussen (Konzentration auf Zürich, keine Medien für franz., ital., rom. Schweiz, keine Förderung Film/Volksmusik, keine Sportrechte für viele Sportarten, etc.). Jen23, worauf verzichtest du bei halbem Lohn?
      18 14 Melden
    • jen23 20.10.2017 19:12
      Highlight Ich arbeite in der Privatwirtschaft, mein Lohn wird also nicht von Steuern oder Zwangsabgaben finanziert 😉
      10 10 Melden
    • FrancoL 20.10.2017 21:32
      Highlight @jen23; Könnte es sein dass Ihr Geschäft eventuell auch direkt und indirekt auch Aufträge aus der öffentlichen Hand erhält? Checken Sie das mal zuerst bevor Sie sich zuerst aus dem Fenster lehnen.
      5 5 Melden

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