Schweiz

Schon am Samstag tritt die nächste deutsche Neonazi-Band in der Schweiz auf

18.10.16, 14:19 19.10.16, 10:40

Die Wogen um das Neonazi-Konzert in Toggenburg haben sich noch nicht geglättet – und schon schlägt das nächste Konzert einer rechtsradikalen deutschen Band Wellen. Am 22. Oktober treffen sich die besonders Nationalen in Rapperswil, um die Gründung von fünf neuen Sektionen von Pnos zu feiern.

Die Schweizer Rechtspartei hat offenbar neue Ableger in St.Gallen, Graubünden, Glarus, Schaffhausen und Appenzell gegründet. Neben dem Konzert der Gruppe Flak werden Ansprachen von Dominic Lüthard und Florian Gerber angekündigt.

Dominic Lüthard, der einst wegen wegen Landfriedensbruch und Körperverletzung verurteilt wurde, ist der Vorsitzende der Pnos, Flrian Gerber ein Glatzkopf aus dem Thurgau. Die Gruppe Flak aus dem Rheinland wurde 2007 gegründet und bedient die gängigen Nazi-Klischees.

Auch mit Schweiz-Traditionen scheinen sich diese Deutschen auszukennen, wie Zeilen aus dem «Sang der Geächteten» nahelegen.

«Das Moral Monopol im Ego-Staat / liegt bei der roten Pöbel Saat / die jede Tradition negieren / doch zu Heidi masturbieren»

(phi, via Blick)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2016 02:04
    Highlight ... Und als Zückerli: der Stand der - zu vielen - Dinge auf
    http://www.bestimmt.ch/7-natzionalismus-reloaded/
    2 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2016 01:59
    Highlight (1/2) Ist es lächerlich, den Hitlergruss oder Anlässe und Bücher mit nachweislich menschenverachtendsten Ideologien zu verbieten?
    Wer dieser Auffassung ist, sollte sich dringend einmal Gedanken zu den Zusammenhängen zwischen Ideen, Motivationen und Handlungen machen.
    Literaturtipp:
    Heinz Heckhausens "Motivation und Handeln"
    Internet: Heckhausens "Rubikonmodell der Handlungsphasen"
    13 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 19.10.2016 01:59
    Highlight (2/2) Die Auffassung, Meinungsfreiheit sei aufgrund - materieller - Wirkungslosigkeit grundsätzlich zu schützen, passt zwar perfekt in unsere Zeit, wo der Durchschnitt seine geistigen Fähigkeiten auf materielle Messbarkeit reduziert hat - aber zur Bewältigung des komplexen menschlichen Lebens und Strebens reicht dies trotzdem nicht aus
    15 1 Melden
  • retofit 18.10.2016 21:37
    Highlight Neulich grüssten sich bei mir im Fiti zwei Ossis mit dem HH-Gruss. Als ich dem einen eine an den Hinterkopf klatschte und sagte, dass ich das hier nicht will, meinte er: "Das ist doch in der Schweiz erlaubt...". Auch "Mein Kampf" ist in der Schweiz ohne Erläuterungen (wie in Deutschland Pflicht) zu kaufen. Kein Wunder kommt die Brut gerne zu uns.

    34 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 18.10.2016 22:42
      Highlight Es wäre ja schon etwas lächerlich, wenn Bücher und Handbewegungen gesetzlich verboten wären.
      15 44 Melden
  • oliversum 18.10.2016 20:27
    Highlight Beruhigt Euch. Die Rechtsrocker waren am Samstag ja schön brav und haben auch den Müll selber eingesammelt, viel Vorbildlicher als die Punks!
    Da darf man doch auf dem rechten Auge ein Bitzeli wegluegen.
    23 65 Melden
    • pamayer 18.10.2016 21:09
      Highlight Und sonst noch alles in Ordnung?
      30 9 Melden
    • Maracuja 18.10.2016 21:36
      Highlight Auch wenn sie denn Müll nicht nur gesammelt, sondern auch noch sauber getrennt und nem lokalen Wohltätigkeitsverein ne fette Spende gemacht hätten, darf man Veranstaltungen, an denen die Vergasung von Juden begrölt, Kriegsverbrecher verherrlicht und gegen Minderheiten gehetzt wird, nicht dulden. Aber solange der arschige, pardon arische Kleinbürger keine Scherben und Abfälle rumliegen sieht, besteht für ihn offensichtlich kein Handlungsbedarf.
      38 5 Melden
    • philosophund 18.10.2016 22:10
      Highlight Rechtsrocker? wtf..
      das sind keine Rechtsrocker. Das sind echte Nazis. Arier, Blutschutz usw... da ist keine Demokratie erwünscht.
      Such mal nach Nürnberger Gesetze... das sind deren Ideale. und du willst da "auf dem rechten Auge ein bitzeli wegluege"?!?
      31 6 Melden
    • INVKR 19.10.2016 08:22
      Highlight Das war doch ironisch gemeint, nicht?
      9 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 19.10.2016 12:15
      Highlight Klar war das Ironie. Musste jedenfalls schmunzeln 😀
      5 0 Melden
    • oliversum 19.10.2016 13:20
      Highlight @INVKR jup. Hat aber offensichtlich nicht funktioniert.
      2 1 Melden
  • Rim 18.10.2016 20:07
    Highlight Der Text ist pässlich. Etwas weniger vulgär hört man diese Reime doch täglich aus den Mündern der MöchtegernCH, dem halbseidenen Establishment der SVP: Man muss den Dreck auf der Zunge und den Match im Hirn nur etwas (minim) entstauben und schon erkennen wir Blocherteutschen Geist, Zanetti, Baur u.ä. Gezwitscher. Das ist übrigens nicht neu ;-) Genau dieser Blocher"geist" hat den Humus bereitet und Tür und Tor für für solche "Geistes-störungen" geöffnet. Wundert auch nicht: Das sind/Fake CH mit "einschlägigen" Wurzeln. Trash. Wie auch immer: Verachtung reicht nicht: Widerstand ist Pflicht!
    57 10 Melden
  • TheCloud 18.10.2016 19:43
    Highlight Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. In der Schweiz huldigen mindestens 30% dem braunen Sumpf. Wenn jetzt deren junge Vertreter etwas Spass haben wollen, sollen sie doch.
    Das ist unsere "neue" Leitkultur, wir haben die Leute schliesslich ins Parlament gewählt und stimmen für deren Initiativen.
    Und es soll keiner mit Abgrenzung nach rechts und solchem Quatsch kommen. Das dient nur zur Beruhigung des eigenen Gewissens.
    15 31 Melden
    • Jol Bear 19.10.2016 00:00
      Highlight Ups, da wird aber die Realität derart erklärt, dass zum "Verständnis" das Denkvermögen kam mehr beansprucht werden muss. Wenn es Uhrmacher gibt, die mechanische Präzisionsuhren mit Boxerhandschuhen anfertigen können, dann ändere ich meine Einschätzung...
      4 1 Melden
    • TheCloud 19.10.2016 16:42
      Highlight Jol Bear, es freut mich, dass du dein Gewissen, mit Hilfe der Boxhandschuhe, beruhigen konntest.
      0 1 Melden
  • YOLOzärn 18.10.2016 18:47
    Highlight Gegenaktion! Gegenaktion!
    20 6 Melden
  • Funny 18.10.2016 18:06
    Highlight Und ihr macht noch gratis Werbung
    23 15 Melden
    • Money Matter 18.10.2016 18:54
      Highlight Ja eh.. aber es wird vor allem darauf hingewiesen, was so in unserem land geschieht. Interessiert schon. Ich denke, wenn man unbedingt teilnehmen will, weiss man das bereits. I hoffe es werden auch ein paar ungeladene gäste eintreffen um zu zeigen, dass die Glatzen nicht erwünscht sind.
      24 1 Melden
    • YOLOzärn 19.10.2016 07:26
      Highlight @money matter.. ich glaube nicht. Due Antifa ist sich doch zu schade um in die Provinz zu reisen.
      1 7 Melden
  • Señor Ding Dong 18.10.2016 17:52
    Highlight Der Eine ist Vorsitzender der PNOS, der Andere ein Glatzkopf aus dem Thurgau. Ich schmeiss mich weg 😂
    43 7 Melden
  • Gelöschter Benutzer 18.10.2016 17:32
    Highlight "Die Schweizer Rechtspartei "

    Bitte, das ist einfach falsch. Die SVP, die SD und die Autopartei sind Rechtsparteien. Und obschon ich keine dieser Parteien mag, diese Xeno-, Homo- und noch andere Phobien pflegen, so kann man diese Parteien mit einer PNOS oder derem deutschem Vorbild der NPD in den gleichen Topf schmeissen. Natürlich fischen diese Parteien alle im braunen Gewässer, aber von einer völkisch-nationalistischen Ideologie sind die "Rechtsparteien" schon noch ordentlich weit entfernt.

    Die Kommunistische Partei würde ich auch nicht als "linke Partei" bezeichnen.
    37 11 Melden
    • seventhinkingsteps 18.10.2016 20:54
      Highlight Du weisst schon, dass die NPD Plakatdesigns der SVP kopiert? Und Vertreter von völkischem Gedankengut hats in der SVP genug...
      24 10 Melden
    • TheCloud 18.10.2016 22:38
      Highlight Was findest du denn daran, dasss der SVP Chefpropagandist und einpeitscher, Köppel ehemalige Nazischlächter in höchsten Tönen lobt? Z.B. Liebeshymne an Goessler die kürzlich erschien.
      10 10 Melden
    • Ali 18.10.2016 22:51
      Highlight SVP und PNOS sind gar nicht so weit voneinander entfernt. Ihre Sympathien für einander hat man ja schon genug oft am Rütli gesehen.
      Beide sind etwa gleich inhaltsleer und populistisch, die SVP drückt sich jedoch ein bisschen gehobener aus und verpackt das Ganze geschickter. Das Resultat dessen sind dann wohl die bekannten "Ich bin ja kein Rassist, aber..."-Kommentatoren.
      SVP-Blitzer incoming ...
      15 11 Melden
  • Lord_ICO 18.10.2016 17:23
    Highlight Auch in der Schweiz, ist das rechte Gedankengut auf dem Vormarsch und was macht der Staat.....nichts. In Sachsen sieht man sehr gut, was passiert wenn der Staat jahrelang dem rechten Gesindel nur zusieht. Da werden Flüchtlingsheime angezündet und bis heute keine Täter überführt und die Polizei wünscht PEGIDA auch noch viel Erfolg bei ihrer Demo gegen die Kanzlerin.
    History repeats.
    102 16 Melden
  • Lernsphaere 18.10.2016 17:03
    Highlight Rapperswil wird am Samstag offenbar zum rechtsradikalen Mekka. Nebst dem hier beschriebenen Anlass spielen anderenorts auch andere "einschlägige" Bands - wobei auch bekannte Radiostationen als Organisatoren aktiv mitmischen: https://www.radio.ch/events/showcase-gola/
    53 10 Melden
    • Lowend 18.10.2016 19:28
      Highlight Der absolute Hammer! Gölä plant wirklich ein Showcase in Rapperswil im Vorfeld einer Neonazi-Veranstaltung der PNOS und so einer bekommt noch Sendezeit im angeblich total linken Radio und Fernsehen!
      Langsam werde ich so richtig hässig, wie salonfähig und mächtig diese Hitlerverehrer im Windschatten der SVP geworden sind!
      34 8 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 18.10.2016 16:50
    Highlight Ich wünschte es gäbe ein "Georg Otto Schmid" gegen Rassismus.
    5 7 Melden
  • Dummbatz Immerklug 18.10.2016 16:43
    Highlight #PNOS

    P rimitive
    N ullen
    O hne
    S inn
    72 10 Melden
  • Lowend 18.10.2016 16:10
    Highlight Die Schweiz scheint ein eideutiges Nazi-Problem zu haben, weil Neonazis in der Schweiz von staatlicher Seite kaum Probleme zu befürchten haben und weil sie, auch dank der Vorarbeit der grössten Partei des Landes, inzwischen sogar von Teilen der Bevölkerung in Schutz genommen werden.
    170 46 Melden
    • zombie woof 18.10.2016 16:23
      Highlight Nazis mussten noch nie Probleme in der Schweiz befürchten.
      73 9 Melden
    • stef2014 18.10.2016 16:27
      Highlight Sehe ich auch so. Dass sich 6K Faschos versammeln hat mich nicht gross überrascht. Aber was ich quer durch die Foren und Newsportalen an Kommentaren lesen musste hat mich dann doch sehr erstaunt. Beängstigend.
      80 9 Melden
    • philosophund 18.10.2016 16:47
      Highlight schau dir nur die Zustimmung in den Blick-Comments zur Glatzenversammlung in Toggenburg an..
      und ja, die SVP legt den braunen Teppich aus... und die Gäste kommen in Scharen. Wenn Politgrössen wie Freysinger & Co mit Reichsflagge und Nazis posieren wundert es mich nicht.
      87 10 Melden
    • 7immi 18.10.2016 16:50
      Highlight auch hier muss ich dir widersprechen, lowend. gemäss dem lagebericht 2015 des ndb und fedpol nahmen rechtsextreme ereignisse massiv ab. 2014 (aktuellste zahlen) standen 19 rechtsextreme gegenüber 218 linksextremen ereignissen. es wird des weiteren darüber informiert, wie dagegen vorgegangen wird. inkl. der rechtlichen grenzen. es wird gegen alle extreme vorgegangen.

      siehe https://www.edi.admin.ch/dam/edi/de/dokumente/2015/06/sicherheit_schweiz-lagebericht2015desnachrichtendienstesdesbunde.pdf.download.pdf/sicherheit_schweiz-lagebericht2015desnachrichtendienstesdesbunde.pdf#page43 .
      26 31 Melden
    • phreko 18.10.2016 17:38
      Highlight @7immy: Nicht die Quantität, sondern die Qualität zählt.

      Und wenn die deutschen Nazis Carweise in die Schweiz kommen kann man die NSU Morde, wie auch die brennenden Flüchtlingsheime auch gleich mit in die Rechnung packen...
      26 7 Melden
    • Sapere Aude 18.10.2016 18:36
      Highlight 7immi wenn tausende extremistische Ausländer ungehindert über die Grenze kommen und de NDB nicht einmal weiss wo sich die Faschos treffen muss man sich schon fragen, ob die Schlapphüte ihre Arbeit richtig machen. Bin sicher hätten dutzende wenn nicht hunderte Verstosse gegen die Rassismusstrafnorm festgestellt werden können, wenn die Polizisten nicht plötzlich Hörverlust erlitten hätten.
      20 4 Melden
    • 7immi 18.10.2016 18:39
      Highlight @phreko
      es geht hier nicht darum, welche extreme schlimmer sind o.ä.
      es zeigt nur, was in der schweiz präsenter ist und das wir in der schweiz kein wirkliches "naziproblem" -wie lowend meint- haben. die problematik hat gar abgenommen.
      6 12 Melden
    • Lowend 18.10.2016 19:11
      Highlight All die Nazi-Verharmloser kotzen mich echt nur noch an, denn die sind alle von der gleichen Sorte, wie die vielen Wiener, die auf dem Heldenplatz Hitler zugejubelt haben und nach dem Untergang ihres Reiches war natürlich keiner von diesen Hypokriten dabei!
      Zum 7imimimimi sage ich nur folgendes:
      Wenn man sieht, wie blind der Staatsschutz gegenüber der rechten Szene ist, verwundert mich nichts mehr! Wer noch Zweifel hat, der soll die Kommentare in den Foren lesen! Diese Papiere des NDB können sie daher auf dem WC benutzen, wenn sie sich überlegen, wie sie ihre Nazis weiterhin verteidigen wollen!
      20 6 Melden
    • 7immi 18.10.2016 21:02
      Highlight @sapere aude
      der ndb hat gemeldet, dass etwas stattfindet. alles weitere ist sache der polizei (da keine direkte gefahr für den staat). die verfolgunt betreffend rassismusstrafnorm ist auch aufgabe der polizei. wir haben kürzlich über das ndg abgestimmt. ich dachte eigentlich, es sei vielen klar, wo die kompetenzen liegen. dem scheint nicht so zu sein. wir sind nicht in amerika. dort hat das fbi überall die finger drin. bei uns ist bund und kanton zum glück getrennt.
      6 9 Melden
    • 7immi 18.10.2016 21:15
      Highlight @lowend
      mich kotzt langsam aber sicher deine faktenresistenz an. woher weisst du denn so genau, dass der bund nichts gegen die neonazis unternimmt? der bericht ist übrigens vom ndb, fedpol und edi. es liegt der faktor 10 zwischen den ereignissen, der lässt sich nicht wegdiskutieren. ich bin auch gegen extremismus, deswegen muss ich aber noch lange nicht unsere behörden beschuldigen und andere kommentatoren diffamieren. wir müssen bei den fakten bleiben und nicht bauchgefühle oder frust äussern, ansonsten sind wir keinen deut besser...
      5 8 Melden
    • Sapere Aude 18.10.2016 22:23
      Highlight "der ndb hat gemeldet, dass etwas stattfindet."
      Wauw er meldet, dass etwas stattfindet, weiss aber nicht wann und wo. Dass die operative Leitung danach bei der KAPO ist, ist mir schon bewusst, aber ohne frühzeitige und genaue Informationen über Standort, Zeit und Kräfteverhältnis bringt das genau nichts. Ich habe genug Einblick in die Mechanismen und zu wissen, dass der NDB/MND nicht das Gelbe vom Ei ist, da sind manchmal Newsportale oder z.B. ANtifa schneller und genau das ist bedenklich. Da hilft auch das neue NDG nichts.
      7 4 Melden
    • Sapere Aude 18.10.2016 22:47
      Highlight Btw. 7immi, dem NDB/NDB gelingt es jedes Jahr während den WEF mehr oder weniger jede Veranstaltung der Linksautonomen inkl. Standorte und Teilnehmerzahl herauszufinden. Bei den 6000 Faschos sind sie dazu nicht in der Lage.
      12 4 Melden
    • 7immi 18.10.2016 23:12
      Highlight @sapereaude
      ja, das ist seine aufgabe. etwas melden. mehr darf er nicht. ist nunmal so.
      wenn du das so genau weisst, dann weisst du sicher auch, dass dies nicht das kerngeschäft des ndb s ist. ihm ist es egal, wann und wo sich rechts- und linksextrem trifft. der ndb warnt ja auch nicht vor anderen kundgebungen. und dass medien schneller sind ist auch klar, da diese ja alles publizieren. das macht ein ndb nicht, er informiert intern, um nicht aufzurütteln, denn dies würde die sache erschweren (z.b. gegendemos etc.)
      2 5 Melden
    • 7immi 18.10.2016 23:17
      Highlight @sapere aude
      beim wef geht es auch um etwas anderes. dort sind personen bedroht. bei diesem konzert aber nicht. würden die neonazis eine kundgebung am wef planen wäre wohl auch alles anders. ausserdem ist das polizeiaufgebot auch ungleich grösser am wef, so lässt sich das ganze nicht direkt vergleichen. ein weiterer punkt dürfte die olma sein. denn wegen ihr sind viele leute beidseits der grenze mobil, was einen personenaufmarsch von 6000p gut tarnt.
      2 7 Melden
  • CASSIO 18.10.2016 14:44
    Highlight Was genau heisst schon wieder PNOS??? Und erklär mir nun mal einer, weshalb die Knalltüten eine DEUTSCHE (!!!!!) Band einladen.
    69 51 Melden
    • UncleHuwi 18.10.2016 15:16
      Highlight Partei National Orientierter Schweizer...glaube ich
      62 1 Melden
    • Walter Sahli 18.10.2016 15:39
      Highlight Pitte Niecht Osländer Schweitz
      108 22 Melden
    • Mnemonic 18.10.2016 17:12
      Highlight eine Partei nicht allzu intelligenter junger Männer...
      46 3 Melden
    • Dä Brändon 18.10.2016 17:30
      Highlight Plöde Nichtsnutze Ohne Scheitel
      25 2 Melden
    • Max Muster (1) 18.10.2016 19:46
      Highlight @Dä Brändon: Was ohne Scheitel? Das heisst doch "ohne Schniedel
      12 1 Melden
    • Dä Brändon 18.10.2016 20:56
      Highlight Ja stimmt eigentlich, der Ober-Nichtsnutz hatte ja einen.
      7 1 Melden
  • lemeforpresident 18.10.2016 14:43
    Highlight Wie siehts aus mit Gegendemos?
    72 64 Melden
    • lily.mcbean 18.10.2016 15:11
      Highlight Hab nichts vor, bin dabei- mit kopftuch und rosa konfetti!!
      70 54 Melden
    • Libertas 18.10.2016 15:22
      Highlight Genau so wird aus einer friedlichen Veranstaltung eine gewalttätige Auseinandersetzung. Weil die Linken nichts von Meinungs- und Versammlungsfreiheit halten.
      72 252 Melden
    • blobb 18.10.2016 15:30
      Highlight Was sie dürfen ihre Meinung nicht kundtun, wegen der Meinungsfreiheit?
      103 19 Melden
    • River 18.10.2016 15:40
      Highlight Libertas, die NSDAP hatte auch mit friedlichen und gesitteten Versammlungen Ihre Anfänge.
      128 33 Melden
    • _adrian 18.10.2016 15:44
      Highlight Gegendemos und Meinungs- und Versammlungsfreiheit passen doch super zusammen.
      108 10 Melden
    • Radesch 18.10.2016 15:48
      Highlight Wäre ich dabei, aber nur friedlich!
      58 6 Melden
    • INVKR 18.10.2016 15:51
      Highlight Libertas will mit dem Verweis auf die Versammlungsfreiheit die Versammlungsfreiheit einschränken. Ein geistiger Athlet, wie immer!
      107 17 Melden
    • Sapere Aude 18.10.2016 16:08
      Highlight Libertas gerade zur Meinungsfreiheit gehört auch das Recht zu Demonstrieren! Es ist unsere Recht den Glatzen zu zeigen, dass wir ihre menschenverachtende Ideologie ablehnen.
      103 12 Melden
    • Schne 18.10.2016 16:10
      Highlight An einer friedlichen Veranstaltung den Rassenhass und Nationalismus beschwören. Aber ganz gesittet.
      69 9 Melden
    • zombie woof 18.10.2016 16:22
      Highlight Libertas, in der Weltwoche oder im Blick kommen deine Kommentare besser an als hier
      50 13 Melden
    • maxi 18.10.2016 16:59
      Highlight eine gegendemo ist sicherlich eine gute idee...bitte ohne steine schmeissen und sachbeschädigungen.
      36 5 Melden
    • Dageka 18.10.2016 17:33
      Highlight Libertas gehts noch? Wehret den Anfängen!
      20 3 Melden
    • Ramon Sepin 18.10.2016 17:43
      Highlight Ohne zeit und genauem ort sehr schwer
      7 1 Melden
    • Fabio74 18.10.2016 18:28
      Highlight @libertas: du Provokateur. Geniesst vermutlich die Reaktionen? Besser als Sex?
      12 3 Melden
    • seventhinkingsteps 18.10.2016 20:56
      Highlight Rassismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Und in der Schweiz sogar per Gesetzesartikel. Die Meinungsfreiheit des einen Menschen hört dort auf wo die Ehre eines anderen verletzt wird.
      16 2 Melden
    • blobb 18.10.2016 21:18
      Highlight @seventhinkingsteps
      Du meinst Würde nicht Ehre, oder?
      8 1 Melden

Von wegen Käse, Schokolade und Uhren: Die Schweiz ist Vizeweltmeister im Waffenhandel

Laut einer neuen US-Studie liefert pro Kopf kaum ein Land mehr Waffen an Entwicklungsländer als wir Schweizer.

Die Schweiz ist ein Top-Exportland. Nicht nur bei Waren wie Käse, Schokolade und Uhren. Sondern auch bei Waffen. Vor allem bei Waffen an Entwicklungsländer.

Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des US-amerikanischen Congressional Research Service (CRS). Demnach war die Schweiz 2015 der weltweit siebentgrösste Rüstungslieferant an Entwicklungsländer: Sie lieferte Rüstungsgüter im Wert von 700 Millionen Dollar an sogenannte «developing nations».

Pro Kopf umgerechnet, belegt die neutrale Schweiz …

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