Schweiz
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Wer in Hamburg demonstrieren will, musste sich am Mittwoch vor dem Badischen Bahnhof gedulden. bild: Fabio Vonarburg

G20-Sonderzug durfte in Basel erst nach vier Stunden abfahren – Aktivisten sind wütend

Mit einem Sonderzug sind rund 200 Aktivisten am Mittwochnachmittag von Basel aus zum G20-Gipfel nach Hamburg aufgebrochen. Bevor sie ihre Reise antreten konnten, mussten sie sich im Badischen Bahnhof einer minuziösen Polizeikontrolle unterziehen.

05.07.17, 18:11 06.07.17, 09:42

Schon Stunden vor der für 14.27 Uhr terminierten Abfahrt des aus zwölf Waggons bestehenden Sonderzugs der G20-Gegner hatten Sicherheitskräfte im Badischen Bahnhof Stellung bezogen. Deutschland hatte im Hinblick auf das am Freitag beginnende Gipfeltreffen die Wiedereinführung von Grenzkontrollen beschlossen.

Im Einsatz standen auf dem Bahnhofareal Beamte aus Deutschland und der Schweiz. Allein die deutsche Bundespolizei war mit über hundert Personen vor Ort, wie eine Sprecherin sagte. Neben dem deutschen Zoll waren auch die Schweizer Grenzwache und die Basler Polizei präsent – mit wie vielen Leuten war jedoch nicht zu erfahren.

33 Personen durften nicht einreisen

Gemäss Angaben der deutschen Behörden wurden total 210 Personen kontrolliert. 33 Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert. Ein Mann wurde mit einem Haftbefehl von den Schweizer Behörden gesucht. Abgesehen hatten es die Einsatzkräfte auf allfällige gewaltbereite Demonstrantinnen und Demonstranten.

Laut der Sprecherin der Bundespolizei wurden sämtliche Passagiere des Sonderzugs einer Kontrolle unterzogen, zu der auch eine Fahndungsabfrage gehörte. Das Gepäck wurde zudem auf Waffen, Sprengstoffe oder Pyros durchsucht. Die deutsche Bundespolizei stellte Gasmasken, Mundschutze und Schutzbrillen sicher.

Zur Gewährleistung einer reibungslosen und pünktlichen Abfahrt des Sonderzuges wollten die deutschen Behörden auf die Kooperationsbereitschaft aller Beteiligten setzen. Deshalb wurde im Vorfeld auch eine Übermittlung der Personaldaten der Reisenden angeboten. Von dieser Möglichkeit machte lediglich eine Reisende Gebrauch.

So hat sich die Polizei für die Jahrhundert-Demo gerüstet

Weil die Kontrolle der G20-Gegner viel Zeit in Anspruch nahm, verzögerte sich die Abfahrt des Sonderzugs bis 18.23 Uhr. Die Aktivisten mussten während Stunden vor dem Bahnhof ausharren, bis sie tröpfchenweise in kleinen Gruppen zur Kontrolle auf den von der Polizei abgeriegelten Bahnsteig vorgelassen wurden.

Die Kontrollaktion, die von G20-Gegner auf Twitter als «üble Schikane» kritisiert wurde, verlief ruhig. Durchgeführt wurde sie abseits des regulären Bahnverkehrs.

Weitere G20-Gegner steigen zu

Die Ankunft des von einem deutschen Bahnunternehmen gecharterten Sonderzugs ist für Donnerstagmorgen vorgesehen. Auf dem Weg in den Norden nimmt der Zug mit Platz für rund 1000 Personen in weiteren Städten G-20-Gegner auf.

Zum Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am Freitag und Samstag werden in Hamburg mehr als 100'000 Gegendemonstranten erwartet – darunter bis zu 8000 gewaltbereite. (sda)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!
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54
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54Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • meine senf 06.07.2017 15:12
    Highlight Sie hätten ja den Zug noch ein Freiburg anhalten lassen können. Dann hätten Schweizer die Grenze unauffällig im Regionalzug oder mit dem Tram oder Velo oder Bus überqueren können.
    0 1 Melden
  • malu 64 05.07.2017 22:31
    Highlight Brüllt schön laut und zeigt den Lackaffen, dass nicht alle einverstanden sind mit der jetzigen Situation auf der Welt! Respekt für alle Demonstranten!
    40 57 Melden
  • Roterriese 05.07.2017 21:22
    Highlight Man stelle sich vor was los wäre, wenn Neonazis per Sonderzug an ein Rechtsrockkonzert gekarrt würden.
    64 49 Melden
    • Enzasa 06.07.2017 00:06
      Highlight Was ist das denn für ein Vergleich?
      Verlangen die Demonstranten in Hamburg die Schaffung einer Herrenrasse? Erheben sich die Demonstranten über andere Völker oder Religionen?
      Verstößen die Demonstranten gegen das Grundgesetz ?
      9 11 Melden
    • Roterriese 06.07.2017 10:16
      Highlight Natürlich verstossen sie gegen das Grundgesetz, sie wollen die demokratische Grundordnung abschaffen. Es sind gefährliche & gewaltätige Linksextreme, die den Tod anderer billigend in kauf nehmen.
      4 2 Melden
    • Switch_On 06.07.2017 12:47
      Highlight Das ist jetzt ein Witz oder?
      Personen (alle gewalttätigen ausgeschlossen) die ihre Meinungsfreiheit ausleben vergleichst du mit Personen die eben jene Meinungsfreiheit abschaffen wollen?
      3 2 Melden
  • Roterriese 05.07.2017 21:01
    57 35 Melden
    • Enzasa 06.07.2017 00:07
      Highlight Es gibt weniger linksextreme
      1 8 Melden
  • Roterriese 05.07.2017 20:59
    Highlight Jetzt werden sogar die Linksextremen per Sonderzug an die Demo gefahren, unglaublich.. Aber wehe die PNOS macht einen "Liederabend", dann ist in der Presse und bei der Polizei die Hölle los. Natürlich ist beides Scheisse, aber jetzt sollte der Letzte bemerkt haben, dass mit zwei verschiedenen Ellen gemessen wird.
    50 52 Melden
    • PaLve! 05.07.2017 22:04
      Highlight Was ist an anti G20-Aktivisten scheiße?
      39 46 Melden
    • Roterriese 05.07.2017 22:10
      Highlight Es handelt sich um Linksextreme und nicht um "Aktivisten". Was soll diese ständige Verharmlosung?


      Behörden wurden total 210 Personen kontrolliert. 33 Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.

      Das Gepäck wurde zudem auf Waffen, Sprengstoffe oder Pyros durchsucht. Die deutsche Bundespolizei stellte Gasmasken, Mundschutze und Schutzbrillen sicher.
      38 31 Melden
    • h0nd 05.07.2017 22:21
      Highlight Gasmaske, Mundschutz und Schutzbrille sind schon krasse Waffen...
      34 35 Melden
    • michu 05.07.2017 22:38
      Highlight Nur weil man gegen G20 ist, ist man noch lange nicht linksextrem. Zudem ist es nicht illegal, an einem Protest teilzunehmen.

      Gewaltbereite Schwarze Schafe gibt es leider an beiden Enden des politischen Spektrums.
      32 17 Melden
    • malu 64 05.07.2017 23:55
      Highlight Sie tun etwas und spielen nicht empörte Couch Potatos, welche in der Tränengas freien Zone Ihres Balkons oder Wohnzimmers Hasstiraden posten!
      3 3 Melden
    • Enzasa 06.07.2017 00:09
      Highlight Die linksextremen wurden entfernt. Die Aktivisten fahren weiter
      2 4 Melden
    • seventhinkingsteps 06.07.2017 02:16
      Highlight Es ist eine sehr sehr bequeme Position beide Extreme des politischen Spektrums als gleichermassen gewaltbereit zu verurteilen.

      Man spart man sich damit die Auseinandersetzung mit den konkreten Ideen auseinanderzusetzen. Was in der Konsequenz zu einer kleineren Angriffsfläche der eigenen Meinung führt, weil sie von keinerlei Ideologie übernimmt.
      Der Wunsch nach einer politischen Position ohne Ideologie ist alt, aber in der Umsetzung unmöglich. Ideologie-freie Mitte-Politik gibt es nicht. Genau so wie die Illusion eines objektiv kompetenten Politikers. In der Politik gibt es keine Objektivität.
      1 3 Melden
    • Switch_On 06.07.2017 12:52
      Highlight @braunerriese: Es sind doch nicht alle Demonstranten linksextrem! Dass ist gleich blöd, wie wenn man alle in der SVP als rechtsextrem bezeichnen würde.

      Eines muss ich jetzt aber noch loswerden: Ich glaube dir ja gerne, dass du keine der Extreme angehörst. Aber deine Kommentare lassen oft auf was anderes schliessen, da du sofort auf jede angebliche linke Position los gehst.
      2 1 Melden
    • michu 06.07.2017 18:29
      Highlight @seventhinkingsteps Ich muss doch nicht in jedem Leserkommentar meine ganzen Politischen Standpunkte ausbreiten um darzulegen, dass man an beiden Enden des Spektrums nicht alle in einen Topf werfen kann!
      0 0 Melden
  • Quacksalber 05.07.2017 20:36
    Highlight Wer sagt denn, dass es sich durchwegs im "G20" Gegner handelt. Demonstrieren heisst doch nicht automatisch abzulehnen, dass das Treffen stattfindet. Mit den Kontrollen war auch wirklich zu rechnen, was soll dann die Motzerei dagegen?
    22 36 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.07.2017 20:34
    Highlight Kann mir einer dieser "Aktivisten" erklären wogegen man eigentlich demonstrieren muss, wenn sich 20 demokratisch gewählte Staatsoberhäupter treffen und über Probleme diskutieren?
    Das ist doch einfach nur Krawalltourismus, mehr nicht!
    74 77 Melden
    • Peaches 05.07.2017 20:52
      Highlight Es geht darum, dass die staatschefs sich auf eine umsichtigere, weniger auf profit ausgerichtete politik konzentrieren sollen. Solidarität vor profit quasi. Und demonstrieren ist ein grundrecht.
      47 25 Melden
    • Weltruumelefant 05.07.2017 23:44
      Highlight Demokratisch gewählt... Xi Jinping, Putin und Erdogan, dass ich nicht lache!
      3 0 Melden
    • Mr.President 05.07.2017 23:50
      Highlight @Peaches: es bringt einfach nichts! Egal ob 200 oder 2000 Leute demonstrieren! Es bringt nichts! Guck mal doch die Vergangenheit an. Es sind einfach krawaltouristen. Wie die Hooligans bei Fussball nur evtl. friedlicher, hoffe ich.
      4 0 Melden
    • Datsyuk 06.07.2017 01:01
      Highlight Libertas, was erhoffst du dir von den Treffen?
      2 0 Melden
    • Peaches 06.07.2017 09:18
      Highlight @mr. President
      Gerade wenn ich die vergangenheit anschaue denke ich dass es etwas bewirkt.
      Die grossen bürgerbewegungen sind durch demonstrationen erst so gross (und beknannt) geworden, dass sie etwas bewegen konnten (jüngstes bspl montagademos in der ddr mit einem ziemlichen effekt...).
      Mit dem gemeinsamen auf die strasse gehen werden andere darauf aufmerksam und fangen an darüber nachzudenken.
      Ich finde die krawallmacher jenseits von gut und böse und unterstütze das in keiner form. Aber was bis heute in hamburg an kreativen demos zu sehen war war grossartig. Väter, mütter, kinder, künstler.
      1 2 Melden
    • Switch_On 06.07.2017 13:01
      Highlight Demokratisch gewählt?
      Erdogan: Vielleicht noch knapp, führt jetzt bald seine eigene Diktatür ein.

      Putin: Siehe Erdogan (ist nur mit der Diktatur noch nicht soweit)

      Salman ibn Abd al-Aziz: In Saudi Arabien kann jetzt von Demokratie gar nicht die Rede sein, geschweige denn von Menschenrechten.

      Mauricio Macri & Michel Temer: In Argentinien und Brasilien sind Korruption an der Tagesordnung

      Joko Widodo: Hinrichtungen und Korruption sind auch in Indonesien nicht unüblich.

      Also es gibt schon gewisse demokratische Defizite.
      2 0 Melden
  • Ruffy 05.07.2017 20:03
    Highlight Einfach einen regulären Zug nehmen geht nicht?
    35 12 Melden
  • Lowend 05.07.2017 20:02
    Highlight Unsere Nationalisten stellen sich geschlossen hinter die Oligarchen, Diktatoren, Ausbeuter und die wenigen demokratisch gewählten Staatsoberhäupter, wenn es darum geht, Dreck gegen Linke zu schmeissen.

    Echte rechte Hassprediger halt, die nach dem alten muslimischen Grundsatz leben: "Der Feind meines Feindes muss mein Freund sein." ;-)
    40 66 Melden
    • Roterriese 05.07.2017 22:11
      Highlight Na? Wie war die Polizeikontrolle? Voll die Repression oder?
      24 20 Melden
  • Gelöschter Benutzer 05.07.2017 19:16
    Highlight 'Aktivisten' sitzen passiv im Zug? 😊
    45 14 Melden
  • Mayo 05.07.2017 18:55
    Highlight Es gibt einen Sonderzug für Demonstranten? 😅 Wie genial 😂
    63 4 Melden
  • felixJongleur 05.07.2017 18:53
    Highlight Wenn Attac oder irgend ein Mob nun eine andere deutsche Stadt besucht hat die Polizei ein Problem wenn sie alles in Hamburg zusammenziehen. Betreffend wütende Aktivisten musste ich schmunzeln, ist ja logisch dass es kein Spaziergang wird, das werden wohl noch einige wütende Tage für die Reisenden!
    16 22 Melden
    • Gelöschter Benutzer 05.07.2017 20:16
      Highlight Sie kennen die deutsche Polizei nicht so, hm?
      10 6 Melden
    • felixJongleur 06.07.2017 06:55
      Highlight Das sie viel Manpower hat ist mir klar, nachrichtendienstlich oder wie man das nennt wohl auch eher auf der Höhe für den G20, ist ja nicht die NSU oder so, aber ob sie so mobil ist ihren Schwerpunkt rasch zu verlagern ohne in Hamburg die Sicherung zu vernachlässsigen? Autobahn lahmlegen und es wird schwierig. Aber e spekulativ, die Bühne ist in Hamburg bereitet.
      0 0 Melden
    • Gelöschter Benutzer 06.07.2017 08:37
      Highlight Allein Die Bundesbereitschaftspolizei verfügt über 27 Einsatzhundertschaften. Die Bundespolizei verfügt total über mehr als 30k Polizeibeamte.
      Dazu sind die Bereitschaftspolizeien und SEK/MEK's der einzelnen Bundesländer teils auch riesig und immer vorhanden.
      Abschliessend würde ich zudem behaupten, dass entsprechende Experten auch eventuelle "Nebenkundgebungen" bedacht haben.
      Die deutsche Polizei braucht keine Autobahn, da unzählige Hubschrauber zur Verfügung stehen. In Hamburg ist noch die Marine, mit ihren Geschwadern vorhanden. Das kann man sich in der CH halt nicht vorstellen...
      0 0 Melden
  • atomschlaf 05.07.2017 18:51
    Highlight Nun, wenn man weiss, dass u.a. die Reithalle in Bern geschlossen hat, weil so viele "Aktivisten" nach Hamburg fahren, ist es verständlich, dass die Deutschen gründlich kontrollieren.
    77 36 Melden
    • Roterriese 05.07.2017 21:00
      Highlight Es sind Sozialaktivist*innen, wenn ich bitten darf.
      24 27 Melden
  • Candy Queen 05.07.2017 18:51
    Highlight Aktivisten... Wie hübsch umschrieben.😂

    57 22 Melden
  • derEchteElch 05.07.2017 18:25
    Highlight Würden sich diese "Demonstranten" lieber einen Job suchen und arbeiten gehen.. die Welt hätte mehr davon und man müsste nicht so viel in Sicherheitsmassnahmen investieren.
    94 150 Melden
    • Switch_On 05.07.2017 18:47
      Highlight Vielleicht haben alle extra Ferien genommen?
      53 34 Melden
    • Andri Gigerl 05.07.2017 19:28
      Highlight Das ist doch genau worum es geht, dass man nicht nur einfach als Kapitalanlage lebt, so wie es der Wirtschaft passt. Sondern sich wehrt wenn man nicht einverstanden ist. Wenn alle ihre Meinung sagen ist das Demokratie und wenn das der Wirtschaft nicht gelegen kommt, dann läuft etwas falsch...
      81 29 Melden
    • Griffin 05.07.2017 19:44
      Highlight Ja, schlaue Idee, da könnte man super viel sparen!

      Vielleicht müsste man auch mal überdenken, alle 3 Monate Abstimmungen durchzuführen. Das verursacht auch immense Kosten und die da Oben wissen ja sowieso was am Besten für uns ist.

      Denn wieso sonst sollten wir auf das Recht kritisch zu Demonstrieren verzichten!
      34 11 Melden
    • Marlon Mendieta 05.07.2017 19:58
      Highlight Andri Gigerl
      Lustig wie Sie das beschreiben...
      Die Wirtschaft ( und viele andere auch) könnten sehr gut ohne diese Demonstranten, nur sind die Demonstranten auf die Wirtschaft angewiesen.
      24 37 Melden
    • Pasch 05.07.2017 20:34
      Highlight @ thefakemoose: um Himmels willen was soll den aus der maroden Rüstungsindustrie werden? Hast du an die Angestellten die davon leben gedacht? #fake
      13 3 Melden
    • Peaches 05.07.2017 20:55
      Highlight @derechteelch, ich kenne zwei drei davon. Die nehmen tatsächlich frei von der arbeit um für eine gerechtere welt zu demonstrieren. Verrückt nicht? 🤔
      27 10 Melden
    • Marlon Mendieta 05.07.2017 21:53
      Highlight @ peaches
      Bravo, deine Kollegen scheinen ja gaaanz herzensgute Weltenretter zu sein...
      Etwa so wie die,die am 7ten Tag für eine gerechtere Welt beten
      13 30 Melden
    • Peaches 05.07.2017 23:09
      Highlight @terence thai
      Du kennst sie auch? 😳

      Abwertende kommentare über menschen die du nicht kennst... lass mal überlegen 🤔 ah, stimmt, sind doof.

      Aber wenn wir grad dabei sind: erzähl doch mal, was du in der letzten woche dafür unternommen hast, dass die welt (oder deine stadt/ort/quartier/block) ein kleines bisschen solidarischer wird?
      4 3 Melden
    • derEchteElch 06.07.2017 08:29
      Highlight @Peaches, ich antworte dir auf diese Frage auch; gar nichts.

      Es ist mir nämlich scheiss egal und man muss sich nicht mit allem und jedem solidarisieren. Ich gehe meiner Tätigkeit nach und habe weder die Zeit noch die Lust, mich um die Auas und Wehwehs jedes einzelnen auf der Welt mich zu kümmern. Diese ganze Solidarisierungswelle begann ohnehin erst mit der digitalen Vernetzung, welche übrigens nur durch Wirtschaft und Politik ermöglicht wurde. Ohne diesen würden Sie nämlich immer noch in Ihrer Höhle sitzen und Steine bemalen, vielleicht tun Sie dies heute immer noch, auf andere Weite ^^
      0 3 Melden
    • Marlon Mendieta 06.07.2017 09:35
      Highlight Peaches
      Ich mache auf der Arbeit vielen Leuten Freude und helfe Ihnen.und ich mache das sogar gerne, obwohl ich einen Scheisslohn habe...habe Nachbaren geholfen im Garten, habe Touristen geholfen das Hotel zu finden.
      Habe Nicht probiert anderen Leute meine moralische Überlegenheit zu demonstrieren
      Habe Nicht anderen schulmeisterisch versucht zu erklären, was sie zu tun/lassen haben.
      UND VORALLEM HABE ICH NICHT MEINE WERTVOLLE FREIZEIT GEOPFERT UM MIT DER STAATSGEWALT RÄUBER UND POLI ZU SPIELEN😂😂
      4 1 Melden
    • Switch_On 06.07.2017 12:44
      Highlight @Der echte Elch: Du musst dich auch mit niemanden solidarisieren und dir darf auch alles scheissegal sein (das nennt sich Demokratie/Meinungsfreiheit), aber wieso stören dich die Demonstranten, die sich solidarisieren? Und dass es dies erst seit der Digitalisierung gibt stimmt so nicht!

      @Terence Thai: Warum stören dich diese Demonstranten? Du musst ja nicht mit ;)

      3 1 Melden
    • derEchteElch 06.07.2017 16:58
      Highlight Mich stören nicht einmal die Demonstranten, die sich mit etwas "solidarisieren" sondern jene, die sich mit etwas "solidarisieren" UND dabei so etwas veranstalten!

      Richtig demonstriert wird heute kaum noch ohne den typischen Sachbeschädigungen aus dem linken Lager und genau DAS ist es, was mich stört!
      0 5 Melden
    • Switch_On 06.07.2017 18:42
      Highlight Ich gebe dir völlig recht: Sachbeschädigung geht gar nicht.
      Aber ich glaube nicht, dass dies diejenigen aus dem Sonderzug waren.
      1 1 Melden
    • derEchteElch 06.07.2017 22:04
      Highlight Richtig, diejenigen, die hier nämlich mitgemacht hätten, wurden vor der Abfahrt aussortiert 😉
      0 3 Melden

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