Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Fuenf Flamingos fliegen am Dienstag, 13. Januar 2015 vor der Insel Reichenau bei Hegne ueber dem Gnadensee im unteren Bodensee, Deutschland. Seit Ende Dezember erkunden fuenf Rosaflamingos den unteren Bodensee. Offenbar handelt es sich um Wildvoegel aus Bayern. (KEYSTONE/Nikolas Luik)

Der Bodensee wurde am Sonntag zwei Männern zum Verhängnis. Sie starben im Wasser. Bild: KEYSTONE

Badeunfälle: Zwei Männer sterben im Bodensee, einer bleibt verschwunden

13.07.15, 02:56 13.07.15, 08:57


Aus dem Bodensee sind am Sonntag auf deutscher und österreichischer Seite die Leichen zweier Männer geborgen worden. Ein 74-Jähriger kam beim Schwimmen im deutschen Uhldingen-Mühlhofen ums Leben. Bei Bregenz wurde ein 83-Jähriger tot im Wasser gefunden.

Der verunglückte 74-Jährige war am Sonntagmittag der Polizei zufolge mit seiner Enkelin am See gewesen. Diese sah ihren Grossvater plötzlich bäuchlings im Wasser treiben und rief um Hilfe. Zwei Männer schwammen zur Unglücksstelle, ein anderer Mann brachte den regungslosen Körper mit seinem Motorboot an Land. Dort stellte ein Notarzt den Tod des 74-Jährigen fest.

Chinese im Wasser verschwunden

Warum der 83-Jährige beim österreichischen Bregenz starb, ist noch unklar, sagte eine Polizeisprecherin in der Nacht zum Montag. Die Ermittlungen gingen aber ebenfalls in Richtung Badeunfall.

Auf Schweizer Seite wird seit Samstagnachmittag ein 50-jähriger Chinese vermisst. Gemäss bisherigen Erkenntnissen war der Mann mit Bekannten auf einem Segelboot im Bereich Wiedehorn unterwegs, wie die Thurgauer Kantonspolizei am Sonntag mitteilte. Von dort begab er sich ins Wasser, wo er in Schwierigkeiten geriet und verschwand. (sda/dpa)

Abonniere unseren Daily Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

St.Gallen sagt Ja zum Burka-Verbot, Zürich Nein zum Jagdverbot – die kantonalen Vorlagen

Der Kanton St.Gallen verbietet das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit. Die Stimmberechtigten sagten mit 66,65 Prozent deutlich Ja zur Vorlage, das sind 73'830 Ja- zu 36'948 Nein-Stimmen. St.Gallen ist der zweite Kanton nach dem Tessin mit einem Burka-Verbot. Die Stimmbeteiligung betrug 35,8 Prozent.

Zur Abstimmung kam es, weil die Jungsozialisten und die Jungparteien der Grünen und Grünliberalen das Referendum gegen die Vorlage ergriffen. Der Kantonsrat hatte das Gesichtsverhüllungsverbot Ende …

Artikel lesen