Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Überhitzter Akku löst Polizei- und Feuerwehreinsatz im Zürcher Apple Store aus

09.01.18, 12:06 09.01.18, 16:46


Kurz nach 10.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei die Meldung ein, dass es im Apple Store an der Bahnhofstrasse eine Rauchentwicklung gebe. Die ersten Abklärungen der Polizei und Feuerwehr vor Ort zeigten, dass sich ein Mitarbeiter in der Werkstatt während dem Ausbau eines Akkus, der dabei überhitzte, leichte Verbrennungen an der Hand zugezogen hatte.

Gleichzeitig kam es zu einer leichten Rauchentwicklung, die dazu führte, dass rund 50 Kunden und Mitarbeitende das Geschäft vorübergehend verlassen mussten. Das Personal reagierte gut und richtig, schreibt die Stadtpolizei Zürich am Dienstag. Es streute Quarzsand über den überhitzten Akku, so dass der Rauch eingedämmt und nach dem Einschalten der Lüftung abgesogen werden konnte.

Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich stellten den Akku und das dazugehörende Gerät sicher, um im Labor festzustellen, was zur Überhitzung des Akkus geführt hatte. Schutz & Rettung war mit einem Tanklöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr sowie mit mehreren Rettungswagen und einem Noteinsatzfahrzeug vor Ort. Sieben Personen wurden medizinisch betreut, mussten aber nicht hospitalisiert werden.

Aktuelle Polizeibilder

Wie löscht man Feuer bei Batterie-Problemen?

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

Fluchthelferin (72): «Ich nehme die Strafe absolut in Kauf»

Babys an der Macht

Frauen, die sich trennen, sind keine Opfer – verdammt!

Lo & Leduc geben Geheimkonzert auf der kleinen Bühne – und der Gurten dreht durch

Belauscht: Männer über «Bitches», «Brüste» und MDMA-Bowlen

40 Jugendliche wegen Serie «13 Reasons Why» in psychiatrischen Notfall eingeliefert

Plötzlich Frieden in Eritrea: «Bei den Flüchtlingen wird es nun knallhart ums Geld gehen»

Kaum ein Land hat weniger als die Schweiz – der grosse Sommerferien-Report

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Daily Newsletter

5
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • My Senf 09.01.2018 16:56
    Highlight Sind das die 29.- Akku Austausch's ?
    6 0 Melden
    • Midnight 09.01.2018 21:52
      Highlight Da ist einfach bei einer Reparatur was schief gelaufen. Die "Überhitzung" war dann einfach die Reaktion auf ein Verbiegen oder eine Punktion des Akkus.
      Akkus, die einfach mal schnell grundlos gefährlich werden, gibt's eigentlich nicht - nicht mal bei Samsung.

      Drücken, biegen und durchstechen haben sie aber gar nicht gerne!
      2 1 Melden
  • TheMan 09.01.2018 14:27
    Highlight In wirklichkeit war es ein als Apple getarntes Samsung Smartphone.
    8 7 Melden
  • Lowend 09.01.2018 14:05
    Highlight Samsung ist vermutlich explosiver, aber ich hab's schon immer gedacht, dass Apple echt heisse Geräte baut! ;-)
    5 6 Melden
  • fischbrot 09.01.2018 12:31
    Highlight nach dem Einschalten der Lüftung *abgesaugt
    9 0 Melden

Apple und Samsung haben ein Problem – es kommt aus China und wächst mit 999%

In Europa werden erstmals deutlich weniger Smartphones verkauft. Vor allem Handys von Samsung und Apple sind weniger gefragt. Die Profiteure heissen Huawei, Xiaomi – und Nokia.

Europäer kauften im ersten Quartal 2018 weniger Smartphones. Grosse Unterschiede gibt es zwischen West- und Osteuropa und auch bei den Geräte-Herstellern treten gegenüber dem Vorjahr grosse Verschiebungen an den Tag: Huawei und Nokia wachsen stark, die Verkaufszahlen von Xiaomi explodieren gar. Umgekehrt müssen die langjährigen Platzhirsche Samsung und Apple Federn lassen.

Samsung bleibt in Europa mit 33,1 Prozent Marktanteil führend, verkaufte aber deutlich weniger Smartphones als im Vorjahr. …

Artikel lesen