Schweiz
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President Donald Trump waves as he boards Air Force One at Andrews Air Force Base, Md., Friday, Nov. 3, 2017, to travel to Joint Base Pearl Harbor Hickam, in Hawaii. Trump begins a 5 country trip through Asia traveling to Japan, South Korea, China, Vietnam and the Philippians. (AP Photo/Andrew Harnik)

schon bald steigt Donald Trump auf dem Flughafen Zürich aus der Air Force One.  Bild: AP/AP

Trump-Besuch sorgt für Aufregung – «Eine Katastrophe, dass dieser Typ nach Davos kommt»

Donald Trumps Besuch am WEF stösst Linksparteien sauer auf. Die Sicherheitskräfte stellt Trumps Besuch vor grosse Herausforderungen. 

patrik müller / Aargauer Zeitung



Die «New York Times» brachte die Nachricht gestern als Erste, und sie verbreitete sich in Windeseile um die Welt: US-Präsident Donald Trump wird das WEF in Davos besuchen. Und wie alles, was Trump tut und sagt, polarisiert auch seine Reise in die Alpen.

Heftig reagieren die Jungsozialisten (Juso), deren langjähriger Protest gegen die «Elite-Veranstaltung» von Davos in den vergangenen Jahren eingeschlafen war, nun aber wieder erwachen könnte. Juso-Präsidentin Tamara Funiciello sagt: «Es ist eine Katastrophe, dass dieser Typ kommt.» Sie kündigt an, sich mit anderen kapitalismuskritischen Organisationen zu vernetzen, um Trumps Besuch zu verhindern. «Trump in Davos? Das geht nicht!», sagt Funiciello.

Anders beurteilt SP-Präsident Christian Levrat die Ankündigung. Der Ständerat ist Mitglied der aussenpolitischen Kommission und sagt zur «Nordwestschweiz»: «Der Besuch bietet die Möglichkeit, mit Trump ins Gespräch zu kommen. Bundespräsident Alain Berset wird sicher versuchen, ihn zu treffen.» Das sei richtig. Denn die Schweiz suche auch den Dialog mit Regimes wie der Türkei, Russland oder China.

«Es gibt keinen Grund, nicht auch den Präsidenten der USA zu treffen.» Der Baselbieter SP-Nationalrat und Aussenpolitiker Eric Nussbaumer fordert von Parteikollege Berset, falls ein Treffen mit Trump zustande kommt, «dass unser Bundespräsident kritische Dinge anspricht – wie das Versagen der USA beim Klimaschutz und die Diskriminierung der Muslime mit dem Einreisebann».

Trump als «Sprengsatz»

Der WEF-Kenner und Sprecher der globalisierungskritischen Bewegung «Public Eye», Oliver Classen, ist sich nicht sicher, ob Trump auf Einladung von WEF-Gründer Klaus Schwab nach Davos kommt – oder ob er sich nicht selber eingeladen hat.

«Trumps Besuch hat seine ganz eigene Ironie: Bislang demonstrierten die Anti-Globalisierer vor den Mauern des WEF, nun spricht der wirkungsmächtigste Vertreter des Protektionismus drinnen – als politischer Sprengsatz vor den Chefs der 1000 grössten globalisierten Konzerne.» Es war Trumps Ex-Stratege Steve Bannon, mit dem er sich überworfen hat, der das WEF noch vor kurzem als «Hort der feigen globalen Elite» bezeichnete.

Policemen are on their way, prior to the World Economic Forum WEF, on Monday, January 18, 2016, in Davos. The WEF takes places from January 20 to 23. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Für die Polizeikräfte bedeutet Trumps Besuch höchste Alarmstufe. Bild: KEYSTONE

Für die linken Anti-WEF-Kreise ist Trump trotz seiner globalisierungskritischen Haltung das perfekte Feindbild: «Für sie ist er ein verlogener Neoliberaler, ein Rassist und Sexist», sagt Classen. «Niemand sonst hat das Potenzial, in Davos oder anderswo in der Schweiz derart für Gegenveranstaltungen und Proteste zu mobilisieren.»

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Video: srf/SDA SRF

Anreise mit Helikopter?

Die Sicherheitskräfte sind an verschiedenen Fronten gefordert. «Der Hotspot Davos ist nicht das Hauptproblem, diesen kann man nötigenfalls abriegeln. Brennen könnte es aber in Zürich oder Bern», sagt ein Sicherheitsspezialist, der viele Jahre in Davos tätig war. Der Bündner Sicherheitsdirektor, Regierungsrat Christian Rathgeb, betont, dass die Armee, die Polizeikorps aller Kantone und der grossen Städte sowie Liechtensteins am WEF seit Jahrzehnten erfolgreich zusammenarbeiten. Im letzten Jahr sei der Besuch von Chinas Präsident Xi Jinping ohne Zwischenfälle über die Bühne gegangen.

U.S. President Bill Clinton meets with Swiss President Adolf Ogi at the Belvedere Hotel in Davos, Saturday, January 29, 2000. Businessmen, scholars and world leaders are gathering in this exclusive Swiss ski resort to debate economics in the 21st century. (KEYSTONE/AP PHOTO/Joe Marquette)   === ELECTRONIC IMAGE ===

Schon fast legendär: Dölf Ogi empfing US-Präsident Bill Clinton am WEF im Jahr 2000.  Bild: AP

Doch ein US-Präsident bringt eigene Herausforderungen mit sich. Das sah man bei Bill Clinton, der im Jahr 2000 als erster und bislang einziger US-Präsident nach Davos reiste. Und Trump ist im Gegensatz zu Clinton für viele das zurzeit grösste Feindbild auf diesem Planeten. Er wird eigene Sicherheitsleute mitbringen und «mit eigenen Mitteln fliegen», wie es ein Insider formuliert. Chinas Präsident wollte aus Sicherheitsgründen nicht mit dem Helikopter von Zürich nach Davos fliegen. «Trump wird eigene Helikopter mitbringen», vermutet der gut informierte Sicherheitsspezialist.

Ex-Armeechef André Blattmann, der in seiner Amtszeit regelmässig am WEF war, ist überzeugt: «Trumps Besuch wird sicherheitsmässig problemlos verlaufen.»

Donald Trump ahmt Menschen nach

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Video: watson

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    Alle Leser-Kommentare
  • ujay 10.01.2018 14:11
    Highlight Highlight Er kommt nach Davos und alle werden dort vor ihm den Bückling machen......und nein.....er wird trotzdem auf niemanden hören. Davos: Ein simpler PR Termin für Trump, zur Pflege seines Narzissmus. Für das WEF ein Eigentor.
  • kupus@kombajn 10.01.2018 13:17
    Highlight Highlight Ich freue mich schon auf solche Szenen in Davos

    User ImagePlay Icon
  • kupus@kombajn 10.01.2018 13:12
    Highlight Highlight Wäre nicht überrascht, wenn er verkündet, dass es ihm in der Schwedischen Hauptstadt Davos ausserordentlich gut gefällt.
  • funnymommy 10.01.2018 13:01
    Highlight Highlight ...dann muss ich doch tatsächlich in meinem fortgeschrittenen Alter noch an einer Demo teilnehmen!
  • Makatitom 10.01.2018 12:36
    Highlight Highlight Davos, Dallas und Dragunov beginnen alle mit "D". Zufall?
    • SteveLaCroix 10.01.2018 13:22
      Highlight Highlight und Donald erst...
  • Gummibär 10.01.2018 12:33
    Highlight Highlight Davoser Coiffeure trainieren an Bündner Bergziegen, wie man das Trump-Hair-Styling "Pavian aus dem Wäschetrockner" perfekt hinkriegt. Für die Bewunderer. Das wird Mode.
    User Image
  • drüber Nachgedacht 10.01.2018 12:12
    Highlight Highlight Trump kommt nicht alleine.

    Trump wird es wichtig sein, mit hohen Leuten Hände zu schütteln und im Rampenlicht zu stehen.

    Die wichtigen Dialoge, Verhandlungen, Verträge und Strategien werden dann im Hintergrund von den Beratern abgewickelt und ausgehandelt.

    Somit reicht es vollkommen aus, wenn ein SVP Bundesrat den US Präsidenten empfängt.



    • SemperFi 10.01.2018 17:34
      Highlight Highlight Genau das macht doch Angst: Die ganze Trump-. Kushner-, und Pence- Mischpoke die da auch noch mitkommt.
  • Ricello Falcone 10.01.2018 12:02
    • SteveLaCroix 10.01.2018 13:25
      Highlight Highlight Bisher hat Trump im Gegensatz zum einen oder anderen Vorgänger keinen Krieg begonnen! Auch wenn ich diesen Trottel auch nicht ausstehen kann, bitte an die Fakten halten, danke.
    • SemperFi 10.01.2018 17:35
      Highlight Highlight Eingeladen hat den wohl niemand.
  • flyingdutch18 10.01.2018 11:44
    Highlight Highlight Den WEF-Teilnehmern gönne ich Trump. Er wird ihre heile Welt-Suppe versalzen. Nur macht er mit seiner menschenverachtenden, unsolidarischen Politik alles noch schlimmer.
  • Tomjumper 10.01.2018 11:22
    Highlight Highlight Ein paar Globi Bücher und den Papa Moll Film in der Spielecke und schon sind Trump und Fumiciello glücklich. Die Erwachsenen können in der Zeit ihre Reden ohne Inhalt führen und schon ist wieder ein WEF vorbei.
  • lily.mcbean 10.01.2018 11:16
    Highlight Highlight Warum kann man ihn nicht einfach ausladen? Muss man ihn wirklich wilkommen heissen? Was bringt sein Besuch überhaupt, er kann ja nicht mal die simpelsten Zusammenhänge begreifen, geschweige davon einen halbwegs gescheiten Satz zu formulieren.
    Totale Geld-, Zeit- und Ressourcenverschwendung!
    • lily.mcbean 11.01.2018 07:42
      Highlight Highlight Sagt Bände über die Wähler da drüben (oder über Wladimir ;) )
  • Pius C. Bünzli 10.01.2018 11:15
    Highlight Highlight Wieso lässtman diesen Hassprediger überhaupt einreisen, wenn man proteste fürchtet? Diesen Pierre Vogel haben sie ja auch ausgesperrt..
    • Einstein56 11.01.2018 13:47
      Highlight Highlight Bünzli: Nomen est Omen.
  • Einstein56 10.01.2018 11:15
    Highlight Highlight Das ist doch wieder mal eine gute Gelegenheit für alle echten Demokraten, sich aufzuregen, fremd zu schämen und wütend zu sein. Ja, wenn man sich selber für einen guten Menschen hält, ist die Welt doch einfach zu erklären. Oder sollte man sagen: Selbstgerecht?
  • Dä_Dröggo 10.01.2018 11:11
    Highlight Highlight Er darf gerne herkommen, er darf dann allerdings auch gerne wieder gehen.
  • Corahund 10.01.2018 10:46
    Highlight Highlight Ein demokratisch gewählter Präsident will unser Land besuchen. Wir sind mit der USA nicht verfeindet; im Gegenteil. Für alle teilnehmenden Staaten am WEF ergibt sich die Möglichkeit zum Dialog mit Präsident Trump.
    Nur wer miteinander redet kommt weiter. Wir sollten diese Gelegenheit nützen und ihn bei uns willkommen heissen. Mit dem chinesischen Präsidenten haben mir das auch getan.
    • lily.mcbean 10.01.2018 11:17
      Highlight Highlight Hast du den Stuss den er von sich gibt schon gehört? Wäre ich Politikerin in der Schweiz würde ich meine Zeit nicht mit so einem "Lappi" verschwenden wollen. Präsident hin oder her er ist dumm wie Stroh- wenn nicht grad total "loco".
  • Vanessa_2107 10.01.2018 10:23
    Highlight Highlight Da können sich nun Einige wegen so einer lächerlichen Drohung wieder total aufregen. Frau Funiciello (bin SP Wählerin, aber diese Dame ist auch zum Fremdschämen) liebt es zu provozieren, so what. Kann mir noch vorstellen, dass jetzt wieder ein noch viel grösserer Aufwand extra für Trump betrieben werden wird (schon nur punkto Sicherheit) und am Schluss kommt er gar nicht 😂😂😂😂
    • Ricello Falcone 10.01.2018 12:05
      Highlight Highlight schön wärs...
  • Quacksalber 10.01.2018 09:40
    Highlight Highlight Über was für Geschäfte soll denn BR Berset mit ihm reden? Irgendwelche Milliardendeals alles andere interessiert den doch nicht.
  • Vanessa_2107 10.01.2018 09:39
    Highlight Highlight Das einzig Interessante wäre die "Air Force One", das "Beast" und auch einmal die ganze Entourage sehen zu können. Aber Trump und sein America First können daheimbleiben. Freue mich schon heute aufs Fremdschämen.
  • Pablozuma 1 10.01.2018 09:37
    Highlight Highlight Habe gerade Thomas Mann's "Zauberberg" wieder mal gelesen. Davos war ja mal berühmt als Luftkurort für Lungenkranke. Für die Krankheit des Egomanen und pathologischen Serien-Lügner Trumpenstein gibt es in Davos leider kein Sanatorium ...
    User Image
  • dechloisu 10.01.2018 09:29
    Highlight Highlight Na super jetzt muss ich auch noch den grössten Lappen von allen in Davos an meinem WK "beschützen"
    • durrrr 10.01.2018 11:25
      Highlight Highlight Die Schweizer Armee schützt US-Präsidenten?? Dein WK in Ehren, aber hier machst du dir was vor...
    • dechloisu 10.01.2018 12:47
      Highlight Highlight vielleicht sind euch die Anführungszeichen aufgefallen
    • SemperFi 10.01.2018 17:38
      Highlight Highlight @durrr: Der Luftraum(neben vielem anderem) wird ganz sicher nicht vom Secret Service gesichert.
  • sherpa 10.01.2018 09:26
    Highlight Highlight Möchtegerne Genies und Grossmailige brauchen wir hier nun wirklich nicht. Soll dieser Typ seine "Botschaften" doch dort verbreiten, wo er her kommt und soll auch dort bleiben.
  • Mangi 10.01.2018 09:15
    Highlight Highlight Mr. Donald Trump Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, in der Schweiz am WEF? OK! Das werden wir ja noch sehen sagt ein JUSO Mädchen. Wenn es sich ein weiteres mal öffentlich Nackt präsentieren will, kann ich dazu nur sagen, es ist wirklich sehr kalt in Davos.
  • Eskimo 10.01.2018 09:00
    Highlight Highlight Der Besuch von Juncker war die grössere Katastrophe.
    Milliarden abholen und versprechen machen die nicht eingehalten werden.
  • Herbert Anneler 10.01.2018 08:56
    Highlight Highlight Dear Mr. President, National Geographics meint: Skunks sind in Amerika zu Hause. Switzerland ist für solche kein geeignetes Biotop, you know.
  • AJACIED 10.01.2018 08:55
    Highlight Highlight Wie sich alle aufregen köstlich 😂😂😂
  • Gubbe 10.01.2018 08:52
    Highlight Highlight Was Frau Funiciello schon lange möchte, nämlich Aufmerksamkeit, will Herr Tump auch. Wie das der Typ macht und wo, kann das Fräulein sicher nicht verhindern. Sie hat in ihrem Kopf nicht wahrgenommen, dass dieses WEF Reklame für die Schweiz ist und Arbeitsplätze bringt. Bei Frau Funiciello scheint sich ihre Einstellung nur ums Zwengeln zu handeln. Ich bin aber der Meinung, dass wenn Herr Tump dermassen viele Sicherheiten braucht, er die zusätzlichen selbst im voraus bezahlen muss.
  • piedone lo sbirro 10.01.2018 08:29
    Highlight Highlight übernimmt die SVP die sicherheitskosten für trump`s besuch, oder muss wieder der mittelstand bluten?

    WEF philosophie: wir superreichen treffen uns zum cüpli und quatschen ein bisschen - der steuerzahler ausserhalb des stacheldrahtes zahlt die rechnung.

    wenn wir pech haben, stellt er noch ein asylgesuch.
    • Eskimo 10.01.2018 10:19
      Highlight Highlight Die massiven Kosten werden nicht durch die SVP oder die Besucher des WEFs verursacht sondern durch die lieben linken Chaoten.
    • Maragia 10.01.2018 10:41
      Highlight Highlight Schon erstaunlich wie du hier wieder die SVP ins Spiel bringst. Was hat die SVP mit dem Besuch von Trump und anderen in Davos zu tun?
    • Mangi 10.01.2018 11:23
      Highlight Highlight Hy Bud Spencer wer hat dich denn Exhumifiziert?
    Weitere Antworten anzeigen
  • My Senf 10.01.2018 08:24
    Highlight Highlight Muss da drei vier Tage frei nehmen
    Wird eh alles gesperrt sein rund um Züri

    Und wer auf der Autobahn nicht Platz macht wird gleich mit der Mörserrakete aus dem Weg geräumt

    Jaja die Polizei 👮‍♀️ behandelt alle Verkehrsteilnehmer gleich, ich weiss
  • Ruffy 10.01.2018 08:22
    Highlight Highlight Funicello soll den Rand halten, wir leben hier in der Schweiz und hier darf sichh jeder frei bewegen und hingehen wo er will. Die ist genauso radikal verblödet wie Trump.
    • einmalquer 10.01.2018 11:56
      Highlight Highlight Trump kann sich in der Schweiz nicht frei bewegen - er wird von seinem eigenen Sicherheitsdienst überwacht und in der Bewegungsfreiheit eingeschränkt

      Könnte er sich wirklich frei bewegen, würden die "Sicherheits"organe dafür sorgen, dass sich die Einwohner der Schweiz nicht mehr frei bewegen können

      Davoser wissen das....
  • der_senf_istda 10.01.2018 07:55
    Highlight Highlight Liebe Linke/Juso:
    wenn ihr Trump wirklich ärgern wollt, dam ignoriert ihn. Für diese Sorte Psychopathen gibt es nichts schlimmeres wie Nichtbeachtung.
  • Shin Kami 10.01.2018 07:54
    Highlight Highlight Und wer bitte bezahlt das ganze Drama am ende?
  • Kronrod 10.01.2018 07:54
    Highlight Highlight Bei den Globalisierungsgegnern sollte doch ein Präsident, der Mauern errichtet, beliebt sein, oder?
  • Dogbone 10.01.2018 07:49
    Highlight Highlight Es reicht vollkommen, dass er herkommt und einen Riesenaufwand auslöst. Sich anbiedern und versuchen zu reden mit ihm ist definitiv nicht auch noch notwendig. Er ist weder in der Lage zuzuhören noch wird ihn das interessieren und er wird Berset mitten aus dem Gespräch davonlaufen wenn ihm plötzlich in den Sinn kommt, dass er doch noch ein paar Tweets absetzen wollte.
    • AJACIED 11.01.2018 08:54
      Highlight Highlight Ach er ist und war der einzige President aus Amerika mit so einem Riesensufwand was!!!
  • snowball-X 10.01.2018 07:26
    Highlight Highlight Ich bin wahrscheinlich nicht der einzige, der den Tweet von Frau Funiciello als Drohung verstehen könnte. Den Einfluss dieser jungen, antikapitalistischen Dame schätze ich ebenfalls als sehr gering ein, aber trotzdem sollten solche Sachen wie "Das werden wir ja noch sehen....." mit Bedacht ausgesprochen werden.
    Können die von der CIA und NSA auch Deutsch? Dann würde ich als T. Funiciello sofort alle meine Passwörter ändern.
    • The Destiny // Team Telegram 10.01.2018 12:22
      Highlight Highlight Dafür gibts spectre und Meltdown ;)
    • Kastigator 10.01.2018 16:39
      Highlight Highlight Die Drohung siehst hier nur du. Es läuft bereits eine Online-Petition, und Proteste sind geplant. Wir sind eine Demokratie, auch wenn das den Rechten nicht passt.
    • snowball-X 10.01.2018 16:57
      Highlight Highlight Proteste bin ich einverstanden. Aber wie du selber schreibst kommt ja hier ein Präsident, der demokratisch gewählt wurde, nach Davos. Ich bin auch kein Fan von ihm, absolut. Aber die Aussage „das werden wir noch sehen“ tönt für mich wirklich nach einer Drohung (eher trotzig), aber trotzdem!
  • fczzsc 10.01.2018 07:22
    Highlight Highlight Es ist bedauernswert, dass sich unser Bundesrat/-Präsident auf so tiefes Niveau begibt.
    Niemand will diesen Besuch, nicht nur die Linken.
    Ausser Mehrkosten für die Sicherheit und ein paar Schlagzeilen für Davos wird dieser Besuch gar nichts bringen.
    #butzdi
    • Eskimo 10.01.2018 10:20
      Highlight Highlight Die Mehrkosten werden ja gerade durch die Linken Chaoten verursacht!
  • grind 10.01.2018 07:16
    Highlight Highlight Wenn trump in die schweiz kommt werde ich das 1. Mal in meinem leben an eine demo gehen
    • Steimolo 10.01.2018 10:44
      Highlight Highlight bis jetzt nur am keyboard demonstriert? 😂
    • grind 10.01.2018 12:31
      Highlight Highlight Haha wenn du so willst , ja ;)

      #freekony

  • who cares? 10.01.2018 07:04
    Highlight Highlight Solange er seinen Sicherheitsmist und Aufenthalt selbst bezahlt... Er wird wahrscheinlich sowieso nichts wichtiges zu sagen haben. Einfach ein bisschen herumspazieren und sich wichtig machen und dann ist er auch wieder weg.
    • SemperFi 10.01.2018 08:08
      Highlight Highlight „selbst bezahlt“ - Scherzkeks! 😂
    • SteveLaCroix 10.01.2018 13:08
      Highlight Highlight Also "er selbst"... damit ist dann wohl der amerikanische Steuerzahler gemeint, oder?
  • Speedfab 10.01.2018 06:46
    Highlight Highlight Der Typ soll dort bleiben wo er ist und sicherlich nicht in die Schweiz kommen. Für was denn?
    • Maragia 10.01.2018 10:42
      Highlight Highlight Ist das die weltoffene Einstellung der Linken? Trump ist ein Ausländer wie jeder andere und hat das Recht hier zu Besuch zu kommen!
  • mondmeitli 10.01.2018 06:37
    Highlight Highlight und was ist.. wenn keiner kommt?
  • Telomerase 10.01.2018 06:23
    Highlight Highlight Eine gute Übung für die Zusammenarbeit der Armee und Polizei.
    Aber trotzdem würde man diesen privaten Anlass besser auf einer verlassenen Insel abhalten.
  • durrrr 10.01.2018 06:22
    Highlight Highlight Dass es den JuSos derart gegen den Strich geht, dass ein demokratisch gewählter Präsident an das WEF kommt, man aber scheinbar nicht gross Mühe hatte mit dem Besuch von Xi Jinping, zeigt ihr Demokratieverständnis.
    Lieber Steine werfen als miteinander reden, gell^^
    • MaskedGaijin 10.01.2018 07:59
      Highlight Highlight Maduro würden sie wahrscheinlich zujubeln.
    • SemperFi 10.01.2018 08:13
      Highlight Highlight @durrr: Natürlich hat die JUSO auch gegen Xis Teilnahme protestiert. Aber das ist halt schon ein Jahr her. Lieber mal FakeNews verbreiten als recherchieren, gell!
    • Me, my shelf and I 10.01.2018 08:18
      Highlight Highlight Auch dort waren wir auf den Strassen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • SUP_2 10.01.2018 06:04
    Highlight Highlight Und bezahlen tut natürlich das WEF......oder der Steuerzahler?
  • Linus Luchs 10.01.2018 05:59
    Highlight Highlight "Der Besuch bietet die Möglichkeit, mit Trump ins Gespräch zu kommen."
    Nein, Herr Levrat, mit Trump kann niemand ins Gespräch kommen. Dieser Mann ist dialogunfähig. Es ist ihm nicht möglich, die Meinung einer anderen Person in Betracht zu ziehen. Trumps Davos-Besuch verschlingt sehr viel Geld ohne den geringsten Nutzen.
    • Donald 10.01.2018 07:43
      Highlight Highlight Wenn man es richtig, macht ist es angeblich nicht so schwierig. Ivanka weiss scheinbar wie.
    • Asmodeus 10.01.2018 08:10
      Highlight Highlight So wie alles am WEF
    • Rabbi Jussuf 10.01.2018 08:27
      Highlight Highlight Das war sofort auch mein Gedanke.
      Gespräche gibt es da nicht. Man muss nur Zeit Zeit absitzen, irgend welche Floskeln und Tiraden über sich ergehen lassen und froh sein, wenn er wieder weg ist.
      Von wem wurde der überhaupt eingeladen?
      Könnte man den nicht wieder ausladen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • DanielaK 10.01.2018 05:58
    Highlight Highlight Achtung, unsachlicher aber aktueller Kommentar: wann findet das WEF statt? Vielleicht wird er ja eingeschneit in Davos, dann kann er versuchen, den Schnee zu entlassen... 😂

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